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Episoden

37 Minuten
Millionen intravitreale Medikamenteninjektionen (IVOM) werden jedes Jahr durchgeführt – sie gehören heute zu den größten Erfolgen der modernen Netzhautmedizin und haben die Behandlung vieler Netzhauterkrankungen grundlegend verändert. Erkrankungen wie die feuchte altersbedingte Makuladegeneration (AMD), das diabetische Makulaödem oder Netzhautvenenverschlüsse können durch Anti-VEGF-Therapien häufig über viele Jahre stabilisiert und Sehvermögen erhalten werden.

Doch obwohl sich die Medikamente kontinuierlich weiterentwickelt haben, blieb ein entscheidender Bestandteil der Behandlung lange nahezu unverändert: die Spritze.

Konventionelle Spritzen werden meist mit Silikonöl beschichtet, damit sich der Kolben leicht bewegen lässt. Wissenschaftliche Studien zeigen jedoch, dass dabei Silikonöltröpfchen in den Glaskörper gelangen können. Diese können als störende Glaskörpertrübungen (Floaters) wahrgenommen werden und werden mit entzündlichen Reaktionen sowie weiteren potenziellen Risiken in Verbindung gebracht. Eine aktuelle Metaanalyse berichtet, dass nach intravitrealen Injektionen bei mehr als der Hälfte der behandelten Augen Silikonölpartikel nachweisbar sind. Gleichzeitig weisen aktuelle Untersuchungen darauf hin, dass silikonölfreie Spritzensysteme dieses Risiko reduzieren können.

In dieser Episode von Retina Innovation sprechen wir mit Merlina Wojta und Nicholas Stromer, zwei Apothekern von SJJ Solutions, über die Entwicklung eines silikonölfreien Spritzensystems für die präzise Applikation kleiner Volumina, das heute vor allem in der Ophthalmologie eingesetzt wird.

Gemeinsam beleuchten wir die Rolle von Silikonöl in herkömmlichen Spritzen, die Bedeutung von Dosiergenauigkeit, Totraumvolumen und aseptischer Herstellung sowie die Frage, welchen Beitrag innovative Applikationssysteme zu einer präziseren Dosierung, einer höheren Prozessqualität und möglicherweise auch zu mehr Patientensicherheit leisten können.

Darüber hinaus geht es um die Zusammenarbeit mit Krankenhausapotheken und Herstellbetrieben, internationale Lieferketten sowie die wissenschaftliche Forschung hinter der Entwicklung neuer Injektionssysteme.

Im Anschluss hören Sie ein englischsprachiges Interview mit Jasper Schootstra, Geschäftsführer und Mitgründer von SJJ Solutions. Er berichtet über die Entstehung des Familienunternehmens, die Entwicklung der silikonölfreienZero Residual-Spritze, die regulatorischen Herausforderungen bei Medizinprodukten sowie über die Vision des Unternehmens, innovative Applikationssysteme für die Ophthalmologie und weitere medizinische Anwendungsgebiete zu entwickeln.

Retina Innovation vermittelt Entwicklungen, die heute bereits verfügbar sind – verständlich erklärt und mit klarem Bezug zum praktischen Nutzen für Betroffene.

 

Disclaimer:

Die Inhalte dienen der neutralen Information und ersetzen keinemedizinische oder versorgungsbezogene Beratung. Produkt-, Hilfsmittel- oderSoftware-Nennungen erfolgen ohne werblichen Anspruch und ohne Einfluss vonSponsoren.

 

Ihre Meinung ist wichtig

Teilen Sie uns Ihre Themenwünsche und Ideen unter podcast@retinaplus.de mit oder per WhatsApp 0156 796 456 19.

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Mehr Informationen zu Retina plus: www.retinaplus.de

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39 Minuten
Was heute als medizinische Innovation in der Versorgung von Menschen mit feuchter altersbedingter Makuladegeneration (AMD) angekommen ist, begann vor Jahrzehnten in der Forschung. Prof Daniel Pauleikhoff berichtet über die Anfänge der Spritzen ins Auge, die heute nicht mehr wegzudenken sind.

Die intravitreale operative Medikamentengabe, kurz IVOM,gehört heute zur etablierten Versorgung von Menschen mit feuchter altersbedingter Makuladegeneration. Vor ihrer Einführung waren die Behandlungsmöglichkeiten jedoch begrenzt: Laserbehandlungen und photodynamischeTherapien konnten den Krankheitsverlauf teilweise bremsen, waren aber vor allem auf Schadensbegrenzung ausgerichtet.

In dieser Folge von Retina Innovation unternehmen wirgemeinsam mit Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff eine Zeitreise zu den Anfängen der IVOM-Therapie. Als langjähriger Netzhautspezialist hat er die Entwicklung derBehandlung wissenschaftlich, klinisch und beim Aufbau geeigneter Versorgungsstrukturen begleitet.

Prof. Pauleikhoff erklärt verständlich, wie krankhafteBlutgefäße und austretende Flüssigkeit die Netzhaut bei feuchter AMD schädigen und warum die Einführung der Anti-VEGF-Medikamente einen grundlegenden Wandelbedeutete. Statt die Gefäße mit Laser oder anderen Verfahren zu zerstören, konnte nun gezielt ihre Durchlässigkeit verringert und die Flüssigkeitsansammlung in der Netzhaut behandelt werden.

Wir sprechen darüber, wie eine IVOM abläuft, warum dieVorstellung einer Spritze ins Auge bei vielen Patienten zunächst Ängste auslöst und mit welchen hygienischen und medizinischen Maßnahmen die Behandlung sicher durchgeführt wird. Außerdem geht es um realistische Erwartungen: Bei vielen Patienten kann das vorhandene Sehvermögen stabilisiert, bei einem Teil sogarverbessert werden. Die feuchte AMD bleibt jedoch eine chronische Erkrankung, weshalb wiederholte Behandlungen über einen langen Zeitraum notwendig sein können.

Die Geschichte der IVOM zeigt beispielhaft, was RetinaInnovation in den Mittelpunkt stellt: eine medizinische Entwicklung, die den Weg aus der Forschung in die reguläre Versorgung gefunden und die Behandlungsmöglichkeiten für Menschen mit Sehverlust grundlegend verändert hat.Heute geht es nicht mehr nur darum, einen drohenden Sehverlust zu verlangsamen, sondern vorhandenes Sehvermögen möglichst lange zu erhalten und damitSelbstständigkeit und Lebensqualität zu sichern.

Prof. Dr. Daniel Pauleikhoff gehört zu den prägendenRetinologen Deutschlands. Über Jahrzehnte hat er die Erforschung und Behandlung von Netzhauterkrankungen, insbesondere der altersbedingten Makuladegeneration(AMD), wissenschaftlich und klinisch begleitet. Nach seiner Ausbildung an der Universitäts-Augenklinik Essen und Forschungsaufenthalten am renommiertenMoorfields Eye Hospital in London baute er das Augenzentrum am St. Franziskus-Hospital Münster mit auf und setzte sich maßgeblich für die Einführung moderner Netzhauttherapien in die Patientenversorgung ein. Bis heuteengagiert er sich dafür, wissenschaftliche Erkenntnisse in eine qualitativ hochwertige Versorgung zu übertragen. Als langjähriger Vorsitzender des AMD-Netz e.V. setzt er sich zudem für die Vernetzung von Augenärzten, Kliniken,Wissenschaft und Patienten ein und engagiert sich für eine bestmögliche Versorgung von Menschen mit altersbedingter Makuladegeneration.

Die IVOM-Therapie steht beispielhaft für das, worum es inRetina Innovation geht: medizinische Innovationen, die heute bereits Teil der Versorgung sind und das Leben von Menschen mit Sehverlust nachhaltig verbessernkönnen

Weiterführende Links: https://www.amd-netz.de/team

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41 Minuten
Der Blindenlangstock gehört bis heute zu den wichtigsten Hilfsmitteln für blinde und sehbehinderte Menschen. Doch wie hat sich der Langstock über die Jahrhunderte entwickelt? Welche Innovationen verbessern heute tatsächlich den Alltag – und welche Technologien könnten die Mobilität in Zukunft weiter verändern?

In dieser Folge von Retina Innovation sprechen wir mit Dennis Cory, einem der Pioniere des modernen O&M-Trainings (Orientation & Mobility) in Deutschland, über die Entwicklung des Blindenlangstocks – von frühen Orientierungshilfen bis hin zu modernen Materialien wie Carbon oder Titan, elektronischen Assistenzsystemen und KI-gestützter Hinderniswarnung.

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Welche Innovationen sind bereits heute Teil der Versorgung und helfen Menschen mit Sehbehinderung konkret im Alltag?

Wir sprechen unter anderem darüber:

seit wann es O&M-Trainings gibt und warum sie bis heute unverzichtbar sind,

welche Veränderungen es in der Mobilitätsschulung in den vergangenen Jahren gegeben hat,

wie Apps und digitale Orientierungssysteme die selbstständige Fortbewegung unterstützen können,

wer den modernen Langstock geprägt und weiterentwickelt hat,

welche technischen Neuerungen heute bereits verfügbar sind,

welche Entwicklungen sinnvoll sind – und welche eher kritisch gesehen werden,

sowie über die Frage, ob KI-Systeme oder smarte Brillen den Langstock eines Tages ersetzen könnten.

 

Dabei wird deutlich: Der Langstock ist längst mehr als ein klassisches Hilfsmittel. Moderne Technologien erweitern seine Möglichkeiten kontinuierlich – ersetzen jedoch nicht die Bedeutung von Orientierung, Training und praktischer Erfahrung.

Viele Entwicklungen sind in der Fachwelt seit Jahren bekannt, im Alltag Betroffener jedoch oft noch wenig präsent. Genau hier setzt Retina Innovation an: Wir möchten Innovationen verständlich erklären und zeigen, wie sie die Selbstständigkeit und Versorgung von Menschen mit Sehverlust verbessern können.

Wichtig ist dabei auch: Der Langstock unterstützt nicht nur vollständig blinde Menschen. Auch Menschen mit hochgradiger Sehbehinderung oder fortschreitendem Sehverlust – beispielsweise infolge einer altersbedingten Makuladegeneration (AMD) – können durch den Einsatz eines Langstocks mehr Sicherheit, Orientierung und Selbstständigkeit im Alltag gewinnen.

Ein Hilfsmittel für Kinder und Senioren, welches Teilhabe ermöglicht.

Besonderer Tipp

Die IRIS-Stiftung sowie IRIS e.V. unterstützen blinde und sehbehinderte Menschen unter anderem in den Bereichen Orientierung und Mobilität, Rehabilitation und selbstständige Lebensführung. Die Einrichtungen wurden von Pamela und Dennis Cory mit aufgebaut und zählen zu den frühen Institutionen in Deutschland, die modernes Langstocktraining etabliert haben.

Weitere Informationen:

IRIS-Stiftung, https://www.iris-stiftung.de

IRIS Hamburg e.V., https://www.iris-hamburg.org

Verband der O+M Lehrer, https://www.rehalehrer.de/

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#Podcast
52 Minuten
Was heute als medizinische Innovation in der Versorgung von Menschen mit seltenen Netzhauterkrankungen angekommen ist, begann vor Jahrzehnten mit aufwendiger Grundlagenforschung, genetischer Detektivarbeit und der Hoffnung, eine bislang unbehandelbare Erkrankung irgendwann gezielt therapieren zu können.

In dieser Folge von Retina Innovation sprechen wir mit Prof. Dr. Birgit Lorenz, die den Weg von der Entdeckung des RPE65-Gens bis zur Einführung der Gentherapie mit Luxturna wissenschaftlich und klinisch über viele Jahre begleitet hat. Gemeinsam machen wir eine Zeitreise – von den ersten genetischen Erkenntnissen Ende der 1990er Jahre über die Entwicklung der Gentherapie bis hin zur heutigen Anwendung in spezialisierten Zentren.

Dabei geht es nicht nur um Forschung, sondern vor allem um die Frage:

Wie wird aus einer wissenschaftlichen Idee eine konkrete Behandlung, die im Alltag von Patienten ankommt?

Die Folge erklärt patientenverständlich:

wie eine Gentherapie überhaupt funktioniert,

was eine „einmalige intraretinale Injektion“ bedeutet,

welche Patienten für die Behandlung infrage kommen,

welche Voraussetzungen genetisch und medizinisch erfüllt sein müssen,

welche Erfahrungen bisher mit Luxturna gemacht wurden,

und warum die Entwicklung trotz großer Fortschritte noch nicht abgeschlossen ist.

Auch Chancen, Grenzen, Langzeitdaten und Fragen der Versorgung werden offen angesprochen – sachlich, verständlich und ohne falsche Erwartungen zu wecken.

Diese Episode zeigt beispielhaft, was wir bei Retina Innovation unter Innovation verstehen: Medizinische Entwicklungen, die die Forschung verlassen haben und heute Teil der realen Versorgung von Menschen mit Sehverlust sind. 

Aktueller Hinweise zur Folge:Kurz nach der Aufnahme unseres Podcasts wurden Jean Bennett, Katherine A. High und Albert Maguire mit dem renommierten Breakthrough Prize in Life Sciences2026 ausgezeichnet – oft auch als „Oscar der Wissenschaft“ bezeichnet. Geehrt wurde ihre jahrzehntelange Arbeit an der Entwicklung von Luxturna, der weltweit ersten zugelassenen Gentherapie für bestimmte erbliche Netzhauterkrankungen auf Basis von RPE65-Mutationen. Mehr unter: https://www.eyefox.com/news/2823/oscars-der-wissenschaft-breakthrough-prize-fuer-wegbereiter-der-retinalen-gentherapie

Unsere Gesprächspartnerin in dieser Folge ist Prof. Dr. med. Birgit Lorenz, emeritierte Professorin für Neuroophthalmologie, Kinderophthalmologie undophthalmologische Genetik sowie ehemalige Direktorin der Universitätsaugenklinik Gießen. Sie zählt international zu den prägenden Persönlichkeiten auf dem Gebiet erblicher Netzhauterkrankungen und war an der Identifizierung desRPE65-Gens maßgeblich beteiligt.

Weiterführende Informationen zum Thema gibt es hier:  Single Center Experience with Voretigene Neparvovec Gene AugmentationTherapy in RPE65 Mutation–Associated Inherited Retinal Degeneration in aClinical Setting (Ophthalmology 2024)

Diese Folge richtet sich an Patienten mit erblich bedingtenNetzhauterkrankungen, an Angehörige sowie an Fachleute im Gesundheitswesen.

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33 Minuten
In dieser Folge spricht Moderator Thomas M. Duda mit Dr.med. Claus Gruber, Gründer von Mirantus Health, über die Entwicklung telemedizinischer Versorgungskonzepte in der Augenheilkunde – von den wissenschaftlichen Grundlagen der OVIS- und TOVIS-Studien bis zur praktischen Umsetzung im Rahmen einer Gesundheitspartnerschaft mit der TechnikerKrankenkasse (TK) in Sachsen.

Die OVIS-Studie zeigte deutlich: In deutschen Senioreneinrichtungen besteht eine relevante augenärztliche Unterversorgung, viele Bewohnerinnen und Bewohner weisen bislang unerkannte oder unbehandelte Befunde auf. Die TOVIS-Studie erprobte daraufhin ein teleophthalmologisches Modell, bei dem Untersuchungen vor Ort durchgeführt und digital durch Augenärztinnen und Augenärzte ausgewertet werden.

Doch entscheidend ist für uns die Frage: Was ist aus diesenErkenntnissen geworden?

Heute existieren Versorgungsmodelle, die genau dort ansetzen – insbesondere in Regionen mit augenärztlicher Unter- oder drohender Unterversorgung. In Sachsen hat die Techniker Krankenkasse gemeinsam mit Mirantus Health ein Pilotprojekt initiiert, um niedrigschwellige Augenuntersuchungen in ländliche Regionen zu bringen.

Gerade in einigen Regionen Sachsens sind Augenarzttermine schwer zu bekommen, Wartezeiten lang, Praxen stark belastet. Hier setzt das Hybridmodell an.

Versicherte können Untersuchungen entweder in teilnehmenden Optikgeschäften oder im mobilen „Augenmobil“ durchführen lassen. Speziell geschulte Fachkräfte erheben mithilfe moderner Diagnostikgeräte strukturierte Messdaten – darunter Sehschärfe, Refraktion, Netzhautaufnahmen mit Darstellung von Makula und Sehnervenkopf sowie Vorderabschnittsfotografie mittelsSpaltlampe.

Die erhobenen Daten werden digital an ein Netzwerk vonAugenärztinnen und Augenärzten übermittelt und dort fachärztlich beurteilt. Innerhalb von 24 bis 72 Stunden erhalten die Nutzerinnen und Nutzer eine Rückmeldung. Bei auffälligen Befunden unterstützt Mirantus bei der zeitnahenOrganisation eines augenärztlichen Termins oder einer telemedizinischen Weiterbehandlung.

Wichtig: Dieses Angebot richtet sich an Menschen ab 18 Jahren ohne akute Beschwerden. Es ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Therapie, sondern dient der strukturierten, niedrigschwelligen Früherkennung und Versorgungssteuerung.

Genau hier liegt die Innovation, die wir im Podcast in denMittelpunkt stellen möchten.

Gemeinsam sprechen wir in dieser Folge über:

Die Entstehungsgeschichte von Mirantus und die Impulseaus OVIS und TOVIS

Die technische Grundlage teleophthalmologischerScreenings – von moderner Bildgebung bis zu KI-gestützter Auswertung

Die Zusammenarbeit zwischen Pflege, Optometrie,Augenärzteschaft und Krankenkassen

Internationale Best Practices im BereichTeleophthalmologie

Die Vision einer niedrigschwelligen Basisversorgungvon morgen

Und die Frage, welche strukturellen Voraussetzungenfür eine nachhaltige Expansion solcher Modelle notwendig sind

Mit „Retina Innovation“ möchten wir Innovation verständlichmachen. Wir richten uns bewusst an Menschen mit Sehverlust, ihre Angehörigen und an Fachkräfte im Gesundheitswesen, die wissen möchten, welche Möglichkeiten heute bereits Teil der medizinischen Versorgung sind.

Weiterführende Links: www.mirantus.com

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Über diesen Podcast

Retina Innovation ist ein Podcast über praktische Hilfsmittel und medizinische Behandlungsoptionen, die das Leben mit Sehverlust heute schon erleichtern. Jede Folge stellt ein Thema vor, das Selbstständigkeit und Teilhabe fördert – verständlich, praxisnah und für Betroffene direkt relevant. Im Unterschied zu Retina View richtet sich Retina Innovation bewusst auf die Gegenwart: Lösungen, die jetzt helfen – nicht irgendwann.
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„Retina Innovation“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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