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AUSTRIA FIRST Archiv

371 Episoden
12 Minuten
FPÖ-Sicherheitssprecher Gernot Darmann ist seit seiner Jugend mit der FPÖ verbunden. Auf Ersuchen von Jörg Haider ließ er 2006 seinen Banker-Job links liegen und zog für die FPÖ in den Nationalrat ein. Als FPÖ-Sicherheitssprecher ärgert ihn vor allem der Umstand, dass die ÖVP zwar oft von Sicherheit spricht, aber nichts Konkretes dafür unternimmt, wie die immer steigende Zahl an Straftaten zeige.

Bevor es politisch ernst wurde für Darmann, war er auf der Koralpe als DJ aktiv. An diese Zeit hat er auch heute noch viele schöne Erinnerungen. Einige davon gibt er in der Sendung „Musik und Politik“ zum Besten.
24 Minuten
Unter dem Etikett der „Entpolitisierung“ soll die Weisungsspitze der Staatsanwaltschaft aus dem Justizministerium herausgelöst und auf eine neue Bundesstaatsanwaltschaft übertragen werden. In der aktuellen Ausgabe von Recht und Realität spricht Cornelia Haider darüber mit FPÖ-Justizsprecher Harald Stefan – er macht klar: Hier geht es nicht um eine technische Reform, sondern um einen Eingriff in das Machtgefüge des Rechtsstaats. Denn das bisherige System kennt klare Verantwortlichkeiten: An der Spitze steht der Justizminister, kontrolliert durch Parlament, Öffentlichkeit und Wähler, beraten vom Weisungsrat, während Weisungen in der Praxis nur selten eine Rolle spielen.

Genau diese demokratische Verantwortlichkeit droht mit dem geplanten Dreiersenat verloren zu gehen. Statt einer politisch greifbaren Person soll künftig ein Gremium entscheiden, das sich wesentlich leichter der öffentlichen Debatte entziehen kann. Wer heute im Parlament Rede und Antwort stehen muss, könnte morgen auf eine „unabhängige Behörde“ verweisen – und damit Verantwortung abstreifen. Dazu kommt: In Österreich sind Spitzenbesetzungen immer auch politisch geprägt. Das wird auch bei der Bundesstaatsanwaltschaft nicht anders sein.

Besonders brisant ist, dass für diesen Umbau gar kein überzeugender Anlass erkennbar ist. Die Weisungsberichte zeigen seit Jahren kein systemisches Problem, das eine so tiefgreifende Neuordnung rechtfertigen würde. Statt eines funktionierenden Systems drohen also mehr Bürokratie, höhere Kosten, zusätzliche Reibungsverluste und eine Verantwortung, die sich auf drei Köpfe verteilt und damit am Ende niemandem mehr eindeutig zugeordnet werden kann. Ein Rechtsstaat wird nicht stärker, wenn man Kontrolle abbaut und neue Machtzentren schafft – sondern wenn Transparenz, Rechenschaft und demokratische Kontrolle gesichert bleiben.

RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr ab sofort immer am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #rechtundrealitaet #recht #justiz
13 Minuten
Während die Regierung mit der Bundesstaatsanwaltschaft eine Scheindebatte inszeniert, eskaliert in Wahrheit die Lage in Österreichs Justiz an ganz anderer Stelle: überlastete Gerichte, veraltete Strukturen, zu wenig Personal und immer mehr Verfahren. Besonders dramatisch zeigt sich die Fehlentwicklung aber in der Strafjustiz, so der freiheitliche Justizsprecher Harald Stefan. Dort schlagen die Folgen der importierten Kriminalität mit voller Wucht ein – auf Kosten der Sicherheit der Bevölkerung, der Gerichte und eines Strafvollzugs, der längst am Anschlag arbeitet.

Wie ernst die Situation tatsächlich ist, schilderte die freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Justizwachebeamtin Nicole Sunitsch aus der Praxis: Die Gefängnisse sind überfüllt, das Personal ausgebrannt, der Beruf immer unattraktiver. Statt die Ursachen zu bekämpfen, wollte SPÖ-Justizministerin Anna Sporrer kurzerhand 500 Insassen vorzeitig entlassen – ein fatales Signal an Täter und ein Offenbarungseid der Politik. Denn wer Kriminelle früher freilässt, löst kein Problem, sondern verschärft es. Die einzig vernünftige Antwort wäre eine konsequente „Haft in der Heimat“ für ausländische Straftäter.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 47,7 Prozent aller ausgeforschten Tatverdächtigen im Jahr 2025 waren Ausländer – ein neuer Höchststand. Unter den rechtskräftig Verurteilten lag der Ausländeranteil 2024 bei 46,1 Prozent, in den Gefängnissen bereits bei 52 Prozent. Gleichzeitig beträgt der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung nur 20,4 Prozent. Diese Schieflage ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Fehlpolitik. Klar ist: Wer die Justiz wirklich entlasten will, muss die ausufernde Ausländerkriminalität endlich beim Namen nennen und ausländische Straftäter konsequent abschieben.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:

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#austriafirst #radio #politik #justiz
12 Minuten
Gleichgeschaltete Systemmedien, linke Meinungsmache rund um die Uhr und eine arrogante Journalisten-Blase, die den Bürgern von oben herab vorschreiben will, was sie zu denken haben: Was wie der feuchte Traum von Zensur-Fanatikern klingt, ist die bittere Realität in Österreichs etablierter Medienlandschaft. Wir blicken auf einen medialen Einheitsbrei, der unter dem Deckmantel von „Haltung“ und politischer Korrektheit die echten Sorgen der Bevölkerung ignoriert, die patriotische Opposition verteufelt und mit Zwangsgebühren linke Propaganda finanziert.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST durchbrechen wir dieses linke Informationsmonopol und präsentieren die gewaltige Programm-Offensive von Österreichs einzigem Patrioten-Radio. FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher Christian Hafenecker entlarvt gemeinsam mit Moderator Alexander Höferl und FPÖ-Bundesparteisprecherin Lisa Schuch-Gubik die Machenschaften der Systemmedien schonungslos, zeigt klare Kante für echte Meinungsfreiheit und stellt AUSTRIA FIRST mit seinem neuen, schlagkräftigen Sendeschema als einzige mediale Schutzmacht für unverfälschte Nachrichten und rot-weiß-rote Interessen vor.
35 Minuten
Neu bei AUSTRIA FIRST – Österreichs Patriotenradio: „Macht und Medien – Das Magazin gegen linke Meinungsmache“ mit Werner Reichel. In der ersten Ausgabe spricht er mit Bernhard Heinzlmaier über ein Thema, das von den Systemmedien viel zu oft verschwiegen, verharmlost oder verdreht wird: das Schweigen der Medien zu brutaler Migrantengewalt. Es geht um Doppelmoral, um politische Schlagseite in den Redaktionen und um die Frage, warum viele Menschen den etablierten Medien längst nicht mehr vertrauen.

Premiere ist am Montag, 6.Juli, von 11 bis 12 Uhr – und danach läuft „Macht und Medien“ immer montags zur gleichen Zeit auf AUSTRIA FIRST - - direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App.
50 Minuten
Eine Justiz, die Täter schützt und Opfer im Stich lässt: Brutale Messerattacken und importierte Gewalt erschüttern unsere Städte, während kriminelle Ausländer durch völlig verdrehte Menschenrechte vor der Abschiebung bewahrt werden. Hat der Staat seine wichtigste Pflicht – den Schutz der eigenen Bevölkerung – endgültig aufgegeben?

In der neuen Ausgabe von „Giuliani im Gespräch“ auf AUSTRIA FIRST spricht der Linzer Sicherheitsstadtrat und FPÖ-Bürgermeisterkandidat Dr. Michael Raml Klartext über diese brandgefährliche Entwicklung. Als Jurist zeigt er schonungslos auf, wie die ursprünglichen Grund- und Freiheitsrechte von abgehobenen Höchstrichtern und den Systemparteien pervertiert wurden. Statt die Bürger vor einem übergriffigen Staat zu schützen, dienen Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention heute als bequemes Schlupfloch für Schwerstkriminelle, um sich ein dauerhaftes Bleiberecht zu ergaunern. Während die Verlierer-Koalition tatenlos zusieht und das Justizministerium ausländische Straftäter am liebsten einfach wieder auf unsere Straßen entlassen will, bleiben die wahren Opfer – wie im erschütternden Fall Anna – völlig auf der Strecke.

Doch das Gespräch geht weit über eine bloße Bestandsaufnahme hinaus: Raml liefert echte freiheitliche Lösungen für eine dringend notwendige Kurskorrektur. Er fordert eine eigene „Österreichische Menschenrechtskonvention“, die konsequente Abschiebung ausländischer Straftäter ohne Wenn und Aber sowie die bedingungslose Rückkehr zur Schutzpflicht des Staates gegenüber seinen Bürgern.
15 Minuten
In unserer Aktuellen Europastunde auf AUSTRIA FIRST liefern wir eine schonungslose Analyse zu den brandgefährlichen Plänen der Brüsseler Eliten, die unsere Freiheit, unsere Privatsphäre und unsere finanzielle Unabhängigkeit für ihren zentralistischen Überwachungswahn opfern wollen.

Die Sendung widmet sich dem geplanten „Digitalen Euro“, mit dem die EU-Bürokraten bis 2029 den gläsernen Bürger endgültig Realität werden lassen wollen. Was uns Brüssel scheinheilig als bequeme und kostenlose Alternative zu US-Zahlungsdiensten verkaufen will, ist in Wahrheit ein beispielloses Kontroll-, Überwachungs- und Steuerungsinstrument.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider zeichnet ein schonungsloses Bild von diesem Anschlag auf unsere Grundrechte. Während die SPÖ und andere Systemparteien diesem freiheitsfeindlichen Wahnsinn im EU-Parlament auch noch jubelnd grünes Licht geben, steht für uns Patrioten fest: Hände weg von unserem Bargeld! Gegen diese unerträgliche Bevormundung und die totale finanzielle Entmündigung aus Brüssel gibt es nur eine konsequente Lösung: Die unumstößliche Festschreibung des Bargelds und ein klares Nein zum Digitalen Euro!
7 Minuten
In der neuen Ausgabe der „Blauen Abrechnung“ wird die angebliche Mehrwertsteuersenkung der Verlierer-Ampel von Lisa Schuch-Gubik schonungslos zerlegt. Was von SPÖ-Vizekanzler Babler und Co. als die große Lösung gegen die galoppierende Teuerung versprochen wurde, entpuppt sich in der Realität als absoluter Witz und beispielloses Chaos.

Die versprochene Entlastung liegt im lächerlichen Cent-Bereich – beim Joghurt sind es gerade einmal zwei Cent, während die Butter sogar teurer geworden ist. Auch an der Zapfsäule wird die hart arbeitende Bevölkerung mit mickrigen 40 Cent Ersparnis bei einer Vollbetankung regelrecht verhöhnt. Besonders brisant: Fleisch fehlt auf der Liste der vergünstigten Lebensmittel komplett. Ein durchschaubarer Versuch der Umerziehung, um den Österreichern den Fleischkonsum abzugewöhnen! Gleichzeitig bleiben die heimischen Händler und Greisler auf den enormen Mehrkosten dieses Regierungs-Pfuschs sitzen.

„Die blaue Abrechnung“ – JETZT ANHÖREN nur auf AUSTRIA FIRST
28 Minuten
In der neuen „Heinzlmaiers Wochenschau“ auf AUSTRIA FIRST rechnet Publizist Bernhard Heinzlmaier schonungslos mit der Arroganz der Regierung und den marxistischen Fantasien der SPÖ ab. Er zerlegt das völlig absurde Mehrwertsteuer-Chaos von Andreas Babler, das dem heimischen Handel Millionen an Bürokratiekosten aufbürdet, den Bürgern an der Supermarktkassa aber keinen einzigen Cent Ersparnis bringt. Gleichzeitig nimmt er die abgehobene ÖVP ins Visier, die Milliardenhaftungen für die korrupte Ukraine als Kleinigkeit abtut und besorgte Bürger, die sich gegen gesundheitsschädliche Riesenwindräder wehren, eiskalt verhöhnt. Zudem legt Heinzlmaier den Finger in die Wunde unseres kollabierenden Gesundheitssystems, das unter der massiven Last hunderttausender Pseudo-Flüchtlinge, die nie ins System eingezahlt haben, regelrecht zusammenbricht.

Außerdem beleuchtet Heinzlmaier die brandgefährliche Entwicklung des Linksextremismus: Während sich in Deutschland ein von Gewerkschaften und NGOs orchestrierter, gewalttätiger Mob im Stil einer neuen RAF gegen den AfD-Parteitag formiert, glänzt die Grüne Jugend einmal mehr mit abartigem Hass auf die eigene Heimat und pauschalen Verleumdungen gegen einheimische Männer. Eine gewohnt scharfe Analyse und ein Weckruf für alle Patrioten – jetzt auf AUSTRIA FIRST.
11 Minuten
Die Altparteien haben ihm kein Angebot machen können – erst mit Gründung der AfD im Jahr 2013 fand Sebastian Münzenmaier seine politische Heimat. Als Mitglied der ersten Stunde sitzt der Mann aus der Pfalz mittlerweile für die AfD im Bundestag und ist stellvertretender Fraktionsvorsitzender.

Musik ist für den bekennenden Fan des 1. FC Kaiserslautern wichtig – schließlich wird auch im Fansektor eifrig gesunden. Münzenmaier hat eine Vorliebe für die „Böhsen Onkelz“ und Deutsch-Rap. Er ist er zu Gast bei Volker Höferl in der neuesten Ausgabe von Musik und Politik und gibt spannende Einblicke in sein politisches Wirken aber auch in seiner Persönlichkeit.
14 Minuten
Regenbogenfahnen auf den Kirchtürmen, bedingungslose Unterwerfung unter das Corona-Regime und ein linker Woke-Kurs, der die eigenen Gläubigen in Scharen vertreibt: Was wie der Niedergang eines linksliberalen Vereins klingt, ist die bittere Realität der katholischen Amtskirche. Wir blicken in die Abgründe einer Institution, die unter dem Deckmantel von Klimaschutz und Gender-Wahn ihre christlichen Wurzeln verrät, mit der Asylindustrie Kasse macht und zur brutalen weltweiten Christenverfolgung feige schweigt.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen beispiellosen Kirchenkollaps und die völlige Entfremdung der kirchlichen Eliten von der Bevölkerung. FPÖ-Religionssprecher Christian Schandor entlarvt gemeinsam mit Report24-Chefredakteur Florian Machl diese linke Anbiederung schonungslos, zeigt klare Kante gegen den Ausverkauf unserer christlichen Leitkultur und stellt sich als einzige Schutzmacht vor unsere Traditionen und echten Werte.
12 Minuten
Kebab statt Käsekrainer: Eine schleichende kulinarische Übernahme, die unsere heimische Gastronomie vernichtet, und ein ORF, der diesen Kulturverlust als harmlose „Änderung der Essgewohnheiten“ verklärt: Was wie ein schlechter Scherz klingt, ist in unseren Städten längst bittere Realität. Wir blicken in die Abgründe einer verfehlten Massenzuwanderung, die nicht nur unsere Sozialsysteme belastet, sondern auch unsere rot-weiß-rote Identität verdrängt und uns stattdessen mit unhygienischen Buden und importiertem Billig-Fleisch aus dubiosen Quellen überflutet.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen Kebab-Buden-Boom und den damit einhergehenden Ausverkauf unserer österreichischen Leitkultur. FPÖ-Tourismussprecher NAbg. Christoph Steiner entlarvt diese fatale Entwicklung schonungslos, warnt vor brandgefährlichen Hygiene-Skandalen durch illegale Fleischereien und zeigt klare Kante für den Erhalt unserer heimischen Wirtshauskultur.
18 Minuten
Grausam gequälte Hunde, denen in Wien-Favoriten die Zähne ausgeschlagen werden, und Katzen, die in Tirol vor laufender Kamera zu Tode gefoltert werden – die Bilder der letzten Wochen haben Österreich zutiefst erschüttert. Doch während die Bevölkerung fassungslos auf diese sadistischen Taten blickt, schützt unser Rechtssystem nicht die wehrlosen Tiere, sondern die Täter. Was viele nicht wissen: Obwohl auf dem Papier bis zu zwei Jahre Haft stehen, muss in Österreich de facto kein Tierquäler hinter Gitter. Aber wer profitiert davon, wenn das Justizministerium beharrlich wegschaut und sich weigert, die lächerlichen Strafrahmen endlich anzuheben? Warum können Sadisten mit reinen Bewährungsstrafen den Gerichtssaal als freie Menschen verlassen, während unangekündigte Kontrollen in Schlachthöfen an einem massiven Mangel an Amtstierärzten scheitern? Und wieso lässt man unser einstiges Vorzeige-Tierschutzgesetz völlig verkommen, sodass es jegliche abschreckende Wirkung verliert?

In der neuen Folge von „Recht und Realität“ führt Moderatorin Cornelia Haider gemeinsam mit dem renommierten Rechtsanwalt und Tierschützer Mag. Sascha Flatz durch die Abgründe des österreichischen Tierschutzrechts und entlarvt das eklatante Versagen der Justiz.

RECHT & REALITÄT – JETZT NACHHÖREN AUF AUSTRIA FIRST
17 Minuten
Künstlich geschürte Klima-Panik, eine ideologische Energiewende, die unseren Wohlstand vernichtet, und eine Einheitspresse, die selbst Kinder in permanente Todesangst versetzt: Was wie ein sektenhafter Wahn klingt, ist unter den Systemparteien längst bittere Realität. Wir blicken in die Abgründe einer elitären Verbotspolitik, die unter dem Deckmantel der „Klimarettung“ die eigenen Bürger entmündigt und unsere Wirtschaft eiskalt an die Wand fährt.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen Klima-Alarmismus und das wirtschaftspolitische Totalversagen der Verlierer-Ampel. FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker entlarvt gemeinsam mit Report24-Chefredakteur Florian Machl und EIKE-Präsident Dr. Holger Thuß diese linke Panikmache schonungslos, zeigt klare Kante gegen die Zerstörung unserer Freiheit und stellt sich als einzige Schutzmacht vor Österreichs Wohlstand.
13 Minuten
Historischer Geburten-Tiefstand, unbezahlbares Leben für Familien und zehntausende Steuer-Euros für linke Abtreibungsvereine: Was wie ein dystopischer Albtraum klingt, ist unter dieser Regierung längst bittere Realität. Wir blicken in die Abgründe eines familienfeindlichen Systems, das unser eigenes Volk ausbluten lässt, während die Asylindustrie mit vollen Händen bedient wird.

In der neuen Aktuellen Stunde auf AUSTRIA FIRST beleuchten wir diesen Abtreibungswahn und das sozialpolitische Totalversagen der Systemparteien. FPÖ-Familiensprecherin Ricarda Berger und FPÖ-Sozialsprecherin Dagmar Belakowitsch entlarven diese linke Schieflage schonungslos, zeigen klare Kante gegen die Zerstörung unserer Werte und stellen sich als einzige Schutzmacht vor Österreichs Familien.