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Beschreibung
vor 3 Wochen
Grausam gequälte Hunde, denen in Wien-Favoriten die Zähne
ausgeschlagen werden, und Katzen, die in Tirol vor laufender
Kamera zu Tode gefoltert werden – die Bilder der letzten Wochen
haben Österreich zutiefst erschüttert. Doch während die
Bevölkerung fassungslos auf diese sadistischen Taten blickt,
schützt unser Rechtssystem nicht die wehrlosen Tiere, sondern die
Täter. Was viele nicht wissen: Obwohl auf dem Papier bis zu zwei
Jahre Haft stehen, muss in Österreich de facto kein Tierquäler
hinter Gitter. Aber wer profitiert davon, wenn das
Justizministerium beharrlich wegschaut und sich weigert, die
lächerlichen Strafrahmen endlich anzuheben? Warum können Sadisten
mit reinen Bewährungsstrafen den Gerichtssaal als freie Menschen
verlassen, während unangekündigte Kontrollen in Schlachthöfen an
einem massiven Mangel an Amtstierärzten scheitern? Und wieso
lässt man unser einstiges Vorzeige-Tierschutzgesetz völlig
verkommen, sodass es jegliche abschreckende Wirkung verliert?
In der neuen Folge von „Recht und Realität“ führt Moderatorin
Cornelia Haider gemeinsam mit dem renommierten Rechtsanwalt und
Tierschützer Mag. Sascha Flatz durch die Abgründe des
österreichischen Tierschutzrechts und entlarvt das eklatante
Versagen der Justiz.
RECHT & REALITÄT – JETZT NACHHÖREN AUF AUSTRIA FIRST
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