Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. AUSTRIA FIRST Podcast
  4. Ablenkungsmanöver Bundesstaatsanwaltschaft: Die wahren Justizprobleme explodieren hinter Gittern
Während die Regierung mit der Bundesstaatsanwaltschaft eine
Scheindebatte inszeniert, eskaliert in Wahrheit die Lage in
Österreichs Justiz an ganz anderer Stelle: überlastete Gerichte,
veraltete Strukturen, zu wenig Personal und immer mehr Verfahren.
Besonders dramatisch zeigt sich die Fehlentwicklung aber in der
Strafjustiz, so der freiheitliche Justizsprecher Harald Stefan.
Dort schlagen die Folgen der importierten Kriminalität mit voller
Wucht ein – auf Kosten der Sicherheit der Bevölkerung, der
Gerichte und eines Strafvollzugs, der längst am Anschlag
arbeitet.

Wie ernst die Situation tatsächlich ist, schilderte die
freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Justizwachebeamtin
Nicole Sunitsch aus der Praxis: Die Gefängnisse sind überfüllt,
das Personal ausgebrannt, der Beruf immer unattraktiver. Statt
die Ursachen zu bekämpfen, wollte SPÖ-Justizministerin Anna
Sporrer kurzerhand 500 Insassen vorzeitig entlassen – ein fatales
Signal an Täter und ein Offenbarungseid der Politik. Denn wer
Kriminelle früher freilässt, löst kein Problem, sondern
verschärft es. Die einzig vernünftige Antwort wäre eine
konsequente „Haft in der Heimat“ für ausländische Straftäter.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 47,7 Prozent aller
ausgeforschten Tatverdächtigen im Jahr 2025 waren Ausländer – ein
neuer Höchststand. Unter den rechtskräftig Verurteilten lag der
Ausländeranteil 2024 bei 46,1 Prozent, in den Gefängnissen
bereits bei 52 Prozent. Gleichzeitig beträgt der Ausländeranteil
an der Gesamtbevölkerung nur 20,4 Prozent. Diese Schieflage ist
kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrzehntelanger Fehlpolitik.
Klar ist: Wer die Justiz wirklich entlasten will, muss die
ausufernde Ausländerkriminalität endlich beim Namen nennen und
ausländische Straftäter konsequent abschieben.

Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST Montag bis Freitag
von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite
https://austriafirst.at oder in der AUSTRIA FIRST App:

Apple/iPhone:
https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485

Android:
https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app 

Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at

Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/

Telegram: https://t.me/Austria_First

X: https://x.com/austriafirst_at

YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first 

#austriafirst #radio #politik #justiz
Episode melden

„Ablenkungsmanöver Bundesstaatsanwaltschaft: Die wahren Justizprobleme explodieren hinter Gittern“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz