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Blooming Space by Aliona Gris Archiv

43 Episoden
41 Minuten
Da nächste Woche Muttertag ist und auch etwas von uns beiden online kommt, das ich sehr mit diesem Thema verbinde, hat sich diese Folge einfach passend angefühlt.

In dieser Folge nehme ich euch mit in etwas sehr Persönliches – die Art, wie meine Mutter mir ihre Self-Care vorgelebt hat. Sie war für mich schon immer meine absolute Inspiration, wenn es um dieses Thema geht, weil die Art und Weise, wie sie das gelebt hat, für mich etwas sehr Einzigartiges war und bis heute auch noch ist.

Ich habe sie ganz bewusst gefragt, was für sie die wichtigsten Dinge sind, und teile ihre Gedanken und kleinen „Regeln“, die sie mir – teilweise mit bestimmten Lebensphasen im Blick sogar diktiert hat.

Gleichzeitig spreche ich auch über einige intimere Momente. Diese Folge ist keine Anleitung. Jeder von uns lebt ein anderes Leben. Vielleicht fühlt sich manches für euch richtig an, anderes gar nicht. Es geht nur darum, euch mitzunehmen und vielleicht an der einen oder anderen Stelle zum Reflektieren zu bringen.

Kleine Ergänzung: In der Folge habe ich Moldawien als „slawisches Land“ bezeichnet – gemeint war natürlich ein osteuropäisches Land mit starken slawischen Einflüssen durch die Zeit der Sowjetunion.
37 Minuten
Eure Geschichten sind wie jeden Monat wieder dran. Ich lese sie und wir sprechen darüber, wie unter Freundinnen. Ihr liebt dieses Format, und selbst wenn sich manche Stories im ersten Moment fremd anfühlen, steckt oft genau darin die Perspektive, die uns etwas beleuchtet, trust me!
46 Minuten
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das uns allen sehr viel Energie kostet: Dinge persönlich zu nehmen.

Warum sich neutrale Situationen manchmal wie Ablehnung anfühlen.

Warum unser Kopf Geschichten erfindet. Und wie anders das Leben wird wenn wir anfangen nicht alles direkt mit uns verknüpfen.

Ich teile meine eigenen Erfahrungen, Gedanken und kleine Perspektivwechsel, die mir geholfen haben, weniger zu interpretieren und mehr bei mir zu bleiben.
31 Minuten
In dieser Folge spreche ich über die Dinge, die ich nicht mehr tue. Gewohnheiten, Muster, Entscheidungen – die ich irgendwann hinter mir gelassen habe und wie sehr es mein Leben eigentlich geprägt hat.

Während ich erzähle, merke ich selbst, wie viel Reflexion darin liegt –

wie sich bestimmte Dynamiken erst im Rückblick wirklich zeigen

und wie sehr sich das eigene Leben verschiebt, sobald man aufhört, sich selbst in alten Rollen zu halten.

Vielleicht erkennst du dich in dem einen oder anderen Punkt wieder.

Vielleicht hörst du etwas, das du erfahren musst
23 Minuten
In dieser Folge spreche ich ganz leicht und intuitiv über meine aktuelle Sicht auf Beauty – was sich verändert hat, was ich heute entspannter sehe und warum nicht alles immer perfekt oder „polished“ sein muss, um schön zu sein. Ich teile Gedanken darüber, wie sehr unser Inneres unser Äußeres beeinflusst, warum ich Dinge nicht mehr erzwinge (auch nicht den perfekten bronzy Glow haha) und wie sehr mich meine Mama in meinem Verständnis von Schönheit geprägt hat.

Eine etwas leichtere, spontanere Folge – inspiriert von meinem aktuellen Beauty Trip
37 Minuten
In dieser Folge spreche ich über Down-Phasen.

Ich teile meine persönlichen Erfahrungen, Gedanken und Learnings –

darüber, warum wir uns manchmal selbst ausweichen, und was sich verändert hat, seitdem ich angefangen habe, Verantwortung für meinen Zustand zu übernehmen. Ein ehrlicher Einblick in meine Erfahrungen und Gedanken.
43 Minuten
Die meisten von euch haben sich dieses Format gewünscht und das Feedback darauf war unglaublich schön. Deshalb führe ich diese Safe Space Folgen jetzt fest ein – jeden Monat am 15. In diesen Episoden sprechen wir über echte Geschichten aus der Community. Und auch wenn ihr euch vielleicht nicht in jeder Situation wiederfindet, kann man aus solchen Erfahrungen fast immer etwas für sich mitnehmen – weil es echte, menschliche Geschichten sind.

Wenn ihr eure Geschichte teilen möchtet, schreibt mir jederzeit.

Vielleicht sprechen wir schon bald darüber!
33 Minuten
Ich habe lange gedacht, ich wäre einfach ein „harmonischer Mensch“. Jemand, der Konflikte vermeidet oder sehr emphatisch ist. Heute weiß ich: Ich war einfach ein People Pleaser.

Ich wusste ehrlich gesagt bis Anfang 20 nicht einmal wirklich, was Grenzen setzen überhaupt bedeutet. Klar – die Basics kennt man irgendwie. Aber wirklich zu verstehen, dass man seine eigenen Bedürfnisse schützen darf, dass man Nein sagen darf, dass man nicht für alles und jeden verantwortlich ist – das musste ich erst lernen. Und dieser Prozess war einer der größten Game Changer meines Lebens. Grenzen sind keine Mauern und kein Angriff auf andere. Grenzen sind ein innerer Standard. Etwas, das man so tief in sich kultiviert, dass alles was nicht zu diesem Standard passt, sich automatisch aus deinem Leben aussortiert. Für mich ist das eines der wichtigsten Themen überhaupt.
47 Minuten
In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das viele fühlen: die emotionale Trennung von den eigenen Eltern. Was bedeutet es wirklich, erwachsen zu werden?

Warum fühlt sich Distanz oft wie Schuld an?

Und warum ist es kein Verrat, wenn du dein eigenes Leben lebst? Unsere Eltern sind nicht nur Eltern. Sie sind Menschen. Mit eigener Geschichte, eigenen Wunden, eigenen Entscheidungen.

Und wir? Wir sind nicht hier um ihre Erwartungen zu erfüllen. Wir dürfen unser Leben leben, auch wenn es anders aussieht als ihres.
39 Minuten
Wie hört man auf, seinen Lebensweg mit anderen zu vergleichen? Ein Thema was ihr vorgeschlagen habt. Gerade wenn man – wie ich – in der Kindheit oft verglichen wurde, prägt das.

Es entsteht dieses Gefühl, nicht schnell genug zu sein. Ich teile mit euch, welche Erkenntnis mein Leben verändert hat. Dass jeder Mensch sein eigenes Rezept ist – mit einzigartigen Zutaten, eigenem Timing und eigener Mischung. Und dass wir uns selbst sabotieren, wenn wir anfangen, fremde Zutaten in unser Leben zu mischen.

Wenn ihr weitere Themenvorschläge habt, schreibt sie bitte direkt unten in die Kommentare, damit ich sie sofort sehe und sie nicht untergehen!
42 Minuten
In dieser Folge wird es persönlicher als sonst. Ihr habt mir eure Geschichten geschickt und ich lese sie vor und teile meine ehrliche Perspektive. Wie eine Freundin.

Ich wollte, dass sich diese Folge anfühlt wie ein Gespräch um 23 Uhr auf dem Sofa. Wenn euch dieses Format gefällt, machen wir daraus vielleicht eine feste Reihe. Sagt mir gerne Bescheid!
37 Minuten
Bald ist Valentinstag! Passend zum Thema spreche ich offen über meine Erfahrungen und Beobachtung in Beziehungen.

Ich teile Gedanken darüber, was ich heute bewusster wahrnehme und welche Dynamiken für mich Aufmerksamkeit brauchen.

Diese Folge ist kein Urteil über richtig oder falsch, sondern ein Einblick in meine Sicht und Reflektionen, die aus eigenen Erfahrungen und Entdeckungen gewachsen sind.

Vielleicht erkennst du dich in manchen Gedanken wieder oder hörst einfach nur zu. Beides ist vollkommen richtig
42 Minuten
In dieser Folge erzähle ich ganz entspannt von meinem Weg zur mentalen Gesundheit.

Davon, wann ich begonnen habe meinen inneren Zustand und mein Leben im Gesamten zu hinterfragen.

Wann ich mir zum ersten Mal ehrlich eingestanden habe, dass etwas nicht stimmt und wie diese Basis in mir entstanden ist.

Ein Teil der Folge dreht sich auch um Inspiration, Vorbilder und Vision Boards – und warum man dabei vorsichtig sein sollte, Menschen zu idealisieren. Nicht alles, was schön aussieht, ist innerlich stabil.

Und nicht jedes Leben, das wir bewundern, ist wirklich gesund.

Außerdem erzähle ich, wann und warum ich mich für eine Therapie entschieden habe

und welche inneren Beweggründe mich dazu gebracht haben, diesen Schritt zu gehen.
39 Minuten
nnere Unruhe war lange ein stiller Begleiter in meinem Leben. Ein konstantes Hintergrundrauschen, das immer da war.

In dieser Folge teile ich meine persönlichen Gedanken und Erfahrungen dazu:

wie sehr innere Unruhe Entscheidungen beeinflussen kann und das Gefühl von Leichtigkeit langsam verdrängt – oft, ohne dass wir es bewusst merken.

Außerdem teile ich behutsame Beobachtungen aus meinem Umfeld, die mir gezeigt haben, wie eng Körper, Seele und innere Anspannung miteinander verbunden sind.

Vielleicht erkennst du dich in manchen Gedanken wieder. Vielleicht spürst du danach einfach ein bisschen mehr Raum in dir.
42 Minuten
In dieser Folge spreche ich über zwei Emotionen, die mich viele Jahre begleitet haben: Scham und Schuld. Gefühle, von denen ich lange dachte, sie gehören zu mir – bis ich verstanden habe, dass ein großer Teil davon übernommen, projiziert oder verdrängt war. Ich teile, warum Emotionen nicht gefährlich sind – sondern das Wegdrücken von ihnen. Warum Scham und Schuld ihren Platz haben dürfen, ohne unser Selbstbild zu bestimmen. Wahre Heilung entsteht durch Annahme und nicht Perfektion. Verurteile dich nicht für das, was dich menschlich macht. Versteh dich in deiner Ganzheit und erlaube dir dich dabei zu genießen. Genau das wird dich befreien. Healing begins where judgment ends.