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Box Office Inside Archiv

60 Episoden
55 Minuten
In der neuen Folge von Box Office Inside sprechen Chris Schinke und Florian Koch über den Start der dritten Staffel von „Euphoria“ und fragen, ob die Skandalserie von Sam Levinson auch 2026 noch den Nerv der Zeit trifft. Dazu geht es um die aktuelle Lage des Streaming- und Kinomarkts, um die finanziellen Probleme des Prestige-Streamers Mubi sowie um die wichtigsten Neuigkeiten von der CinemaCon, wo Hollywood seine kommenden Großproduktionen präsentiert hat.

Außerdem werfen die beiden wie immer einen Blick auf das aktuelle Box Office in Deutschland und den USA: „Super Mario Galaxy“ bleibt ein riesiger Kassenerfolg, „Project Hail Mary“ entwickelt sich weiter zum Hope-Core-Phänomen des Jahres, und auch Filme wie „The Drama“ sorgen für Gesprächsstoff.

Dazu kommen Einschätzungen zu neuen Kino- und Streamingstarts, von Trash-Unterhaltung auf Netflix bis zu deutschsprachigen Filmstarts wie „Vier Minus Drei“ und „Allegro Pastell“.
44 Minuten
In der neuen Folge von Box Office Inside sprechen Chris Schinke und Florian Koch über den gewaltigen Start von „Der Super Mario Galaxy Film“, der sich trotz vernichtender Kritiken als echtes Publikumsphänomen erweist. Warum der Film klassische Maßstäbe der Filmkritik aushebelt, was hinter dem Gamer-Fanservice steckt und weshalb die beiden dafür sogar Gegenwind aus dem Netz bekommen haben, ist eines der großen Themen der Folge.

Außerdem geht es um das frisch vorgestellte Cannes-Line-up 2026: Welche Filme aus Europa und Asien besonders spannend wirken, warum deutsche Produktionen stark vertreten sind und wieso ausgerechnet Hollywood in diesem Jahr auffällig schwach präsent ist. Dazu werfen Chris und Florian wie immer einen Blick auf die aktuellen Box-Office-Zahlen in Deutschland und den USA, sprechen über den stabilen Erfolg von „Project Hail Mary“, den A24-Diskursfilm „The Drama“ mit Zendaya und Robert Pattinson sowie über weitere aktuelle Kino- und Streamingstarts.
1 Stunde 7 Minuten
In der neuen Folge von Box Office Inside sprechen Chris Schinke und Florian Koch über den anhaltenden Höhenflug von „Project Hail Mary“, der sich in Deutschland sogar steigern konnte und sich immer mehr zum echten Publikumsphänomen entwickelt. Außerdem geht es um den Kinostart von „Der Super Mario Galaxy Film“: Warum der Film trotz gigantischer Markenaura für die beiden eine große Enttäuschung ist und wie stark er an der Kinokasse trotzdem einschlagen dürfte.

Dazu werfen Chris und Florian einen frühen Blick auf mögliche Oscar-Kandidaten 2027 – von Christopher Nolans „The Odyssey“ über „Dune 3“ bis zu neuen Projekten von Spielberg, Fincher, Inárritu und anderen. Im zweiten Teil geht es um die Nominierungen für den Deutschen Filmpreis, aktuelle Box-Office-Zahlen aus Deutschland und den USA sowie um „The Drama“ mit Robert Pattinson und Zendaya und einen Ausblick auf den LUX-Publikumspreis.
1 Stunde
In der neuen Folge von Box Office Inside sprechen Chris Schinke und Florian Koch über den spektakulären Erfolg von „Der Astronaut - Project Hail Mary“ und fragen, warum der optimistische Science-Fiction-Film gerade in den USA so stark zündet. Außerdem geht es um den Netflix-Film „Peaky Blinders: The Immortal Man“, das BTS-Comeback samt Doku-Event, die Rückkehr von „Scrubs“ und die Krise von „Star Trek: Starfleet Academy“.Daneben werfen die beiden einen Blick auf aktuelle Branchendebatten: den enttäuschenden ersten Eindruck der neuen „Harry Potter“-Serie, die deutsche „Struwwelpeter“-Adaption von HBO Max sowie das vorläufige Ende des gemeinsamen KI-Projekts von OpenAI und Disney. Zum Schluss gibt es wie immer das Box-Office-Briefing mit den wichtigsten Zahlen aus Deutschland und den USA und einen Ausblick auf kommende Hits wie "Horst Schlämmer sucht das Glück" und "Der Super Mario Galaxy Film".
1 Stunde 2 Minuten
In der neuen Folge von Box Office Inside sprechen Chris Schinke und Florian Koch ausführlich über die Oscars 2026. Sie analysieren die wichtigsten Gewinner und Verlierer des Abends, ordnen die Preisvergabe politisch und filmkulturell ein und diskutieren, welche Botschaft Hollywood mit dieser vergleichsweise klassischen, glamourösen und auffallend unaufgeregten Verleihung ausgesendet hat.

Außerdem geht es um das aktuelle Box Office in Deutschland und den USA. Im Mittelpunkt stehen der starke Lauf von Pixars „Hoppers“, neue Kinoerfolge wie „Reminders of Him“ und „Scream 7“ sowie der tiefe Absturz von „The Bride!“. Dazu gibt es einen Ausblick auf kommende Starts, unter anderem "Der Astronaut - Project Hail Mary", die Fußball-Doku „Ein Sommer in Italien“ und neue Impulse im Streamingmarkt.
56 Minuten
In der neuen Folge von Box Office Inside wagen Chris Schinke und Florian Koch ihre Oscar-Prognosen 2026 und diskutieren die Favoriten in den wichtigsten Kategorien. Außerdem sprechen sie über die Übernahme des KI-Start-ups InterPositive von Ben Affleck durch Netflix und ordnen ein, welche Auswirkungen der Deal auf Postproduktion und die Zukunft kreativer Arbeit in Hollywood haben könnte.

Daneben analysieren sie das aktuelle Box Office: Während Pixar mit einem Originalstoff (Hoppers) ein wichtiges Erfolgssignal setzt, entwickelt sich The Bride! international zum bitteren Flop. Ergänzt wird die Folge durch einen Überblick über neue Streaming-Starts wie War Machine, Die Dinosaurier, Young Sherlock, Ghost Elephants und zentrale Branchentrends der Woche.
54 Minuten
Chris Schinke und Florian Koch sprechen über die Berlinale nach dem Eklat: Trisha Tuttle wackelte, nun deutet vieles auf eine Einigung mit Kulturstaatsminister Weimer hin – inklusive Diskussion über einen möglichen Beirat, die Rolle der Bild im Kulturkampf und warum die inhaltlichen Berlinale-Probleme trotzdem bleiben.

Dazu: Streaming-Update mit der polarisierenden deutschen Netflix-Comedy „Kacken an der Havel“.

Im Filmbusiness steht der Paramount–Warner-Deal im Fokus: CEO David Ellison äußert sich offensiv zu App-Fusion (Paramount+ / HBO Max), 200 Mio. Abos, 30 Filmen/Jahr und 45-Tage-Kinofenster – trotz vieler regulatorischer Hürden.Box Office: „Scream 7“ startet extrem stark trotz mieser Kritiken (inkl. IMAX-Push). Außerdem Charts-Check (USA/DE), u.a. „Marty Supreme“, „Wuthering Heights“, Jim Jarmusch’ Comeback und ein Blick nach Frankreich.

Ausblick: Neustarts Pixar „Hoppers“ (Chris pro, Florian skeptisch), „The Bride“ (Gyllenhaal), Berlinale-Gewinner „Die gelben Briefe“ sowie kommende Releases (Colleen Hoover, Linklater).
44 Minuten
Chris Schinke und Florian Koch ordnen zwei Branchen-Beben der Woche ein.

In Berlin eskaliert der Streit um die Berlinale nach umstrittenen Aussagen bei der Preisverleihung, dem Eklat um Regisseur Abdallah Al-Khatib und der Debatte um Kunst, Bekenntniszwang und politische Instrumentalisierung. Im Zentrum steht die Frage, ob Festivalleiterin Trisha Tuttle nach den Kulturkämpfen überhaupt weitermachen will – und was es bedeutet, dass Bundeskulturminister Wolfram Weimer laut Medienberichten einen Austausch prüfen ließ.

Parallel folgt der zweite Knall aus den USA: Paramount unter David Ellison legt im Übernahmepoker nach und setzt sich bei Warner durch, Netflix zieht sich zurück. Die beiden diskutieren politische Implikationen (CNN/CBS), mögliche Entlassungswellen und Einsparungen, regulatorische Hürden in den USA und Europa sowie die Folgen für Kinoauswertung, Streamingstrategie und kreative Freiheit in Hollywood.

Zum Schluss als popkulturelles Symptom der Zeit: Scream 7 startet mit Produktionschaos, fehlenden Pressevorführungen, miesen Kritiken und gleichzeitig Protesten bei der Premiere – ein Beispiel dafür, wie eng Entertainment und Politik derzeit ineinandergreifen.
52 Minuten
Box Office Inside blickt auf eine Woche, in der bei der Berlinale erneut weniger die Filme als politische Debatten die Schlagzeilen bestimmten. Chris Schinke und Florian Koch sprechen über die Kontroversen rund um Gaza, den Vorwurf der Zensur, das Spannungsfeld zwischen Kunst und politischer Erwartung sowie die Frage, wie sehr das dem Profil des Festivals und der internationalen Wahrnehmung schadet. Gleichzeitig würdigen sie die künstlerischen Lichtblicke und Preisträger, darunter ein starker Auftritt des deutschen Films mit einem Goldenen Bären und Auszeichnungen für Sandra Hüller, und geben ein Update zum European Film Market mit ersten Deals und später sichtbaren „Spätfolgen“ wie dem BAFTA-Überraschungssieger.

Im Awards-Block analysieren die beiden die BAFTAs als Oscar-Barometer: Paul Thomas Andersons The Battle of the Other räumt groß ab, während Marty Supreme trotz vieler Nominierungen leer ausgeht, außerdem gewinnen Sinners und Netflix’ Frankenstein wichtige Craft-Preise.

In der Branchenrubrik geht es um den Übernahmepoker um Warner zwischen Netflix und Paramount inklusive politischer Nebengeräusche sowie um eine virale KI-Debatte, ausgelöst durch ein täuschend echtes Clip-Video mit Brad Pitt und Tom Cruise, das Fragen nach Consent, Copyright und Zukunft der Kreativarbeit aufwirft.

Zum Schluss folgen die Box-Office-Zahlen: Deutschland überrascht mit einem sehr starken Februar und einem breiten Programm, während die USA weiter eine schwächere Phase erleben. Außerdem: kurze Starts und Tipps der Woche – von HBOs erstem deutschen Original Banksters über den Kinostart von Marty Supreme bis zu Jim Jarmuschs Father Mother Sister Brother und einer Elvis-Doku von Baz Luhrmann.
55 Minuten
In der neuen Folge von Box Office Inside diskutieren Chris Schinke und Florian Koch zentrale Entwicklungen aus Kino-, Streaming- und Branchenpolitik. Im Fokus steht der Durchbruch bei der Reform der deutschen Filmförderung: Union und SPD haben sich auf einen Investitionspakt geeinigt, der Streamingdienste und Sender künftig verpflichtet, mindestens acht Prozent ihres Nettoumsatzes in europäische Produktionen zu investieren. Die staatliche Förderung soll dauerhaft auf 250 Millionen Euro steigen – ein Signal der Stabilisierung, das jedoch auch Kritik auslöst, etwa mit Blick auf steigende Abo-Preise und mögliche Marktverzerrungen.

Außerdem Thema: der überraschend frühe CEO-Wechsel bei Disney. Bob Iger übergibt an Josh D’Amaro, einen Manager aus dem lukrativen Theme-Park-Geschäft – ein Schritt, der auf eine eher konservative, IP-getriebene Zukunft des Konzerns hindeutet.

Im Streaming-Segment sprechen die Hosts über die Netflix-Serie Unfamiliar, die visuell überzeugt, inhaltlich aber Tiefe vermissen lässt, sowie über den internationalen Hype um die queere Eishockey-Serie Heated Rivalry. Auch neue Impulse bei Disney (Muppets-Comeback) und Amazon Prime (Bastian Pastewka in Fabian und die mörderische Hochzeit) werden eingeordnet.

Beim Box Office sorgt der Super Bowl in den USA für niedrige Zahlen, während Deutschland stark performt: The Housemaid, Extrawurst und mehrere Familientitel halten das Kino auf Kurs. Ein Ausblick gilt der kontroversen Neuverfilmung von Wuthering Heights, die kurz vor Valentinstag für Diskussionen sorgen dürfte.
50 Minuten
Chris und Florian sprechen diese Woche über drei große Themen: den überraschenden Kino-Impact der Amazon-Doku „Melania“, den aktuellen Arbeitskampf deutscher Synchronsprecher gegen Netflix sowie ein Update zur drohenden Schließung des Mathässer Filmpalasts in München.

Im Fokus steht zuerst „Melania“: Während vorab viele Medien von leeren Sälen ausgingen, liefert das US-Boxoffice ein anderes Bild. Der Film startet deutlich über den Erwartungen und performt besonders stark in Märkten jenseits der liberalen Küstenstädte. Chris berichtet außerdem von einer unerwartet gut besuchten Vorstellung in München und ordnet die Zielgruppe ein. Regisseur Bratt Ratner macht derweil Negativschlagzeilen im Fall von Jeffrey Epstein.

Dann geht es noch um den Streit zwischen Netflix und Synchronsprecher:innen. Anlass ist eine KI-Klausel in neuen Verträgen, die Stimmaufnahmen fürs Training von KI-Systemen nutzbar machen könnte. Die beiden diskutieren, was das für die Branche, die Vergütung und die Zukunft der Synchronisation in Deutschland bedeutet.

Beim Boxoffice-Check analysiert Florian die US-Charts inklusive Horror-Erfolg „Send Help“, dem überraschenden Indie-Phänomen „Iron Lung“ aus der YouTube-/Gaming-Community und der Rolle von „Melania“ als ungewöhnlich starkem Doku-Titel.

In Deutschland dominieren „The Housemaid“ (kurz vor der Million), „Extrawurst“ (Ticket-Millionär), „Avatar: Fire and Ash“, „Woodwalkers 2“ und „Die drei ???“. Außerdem Thema: der Aufsteiger „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ als potenzieller Langläufer.

Zum Schluss blicken die beiden auf die Neustarts der Woche, darunter „Return to Silent Hill“, „No Other Choice“ von Park Chan-wook und die Zweig-Verfilmung „Ungeduld des Herzens“ – plus Prognosen für die Top 3 der kommenden Woche.
1 Stunde
In der neuen Folge von Box Office Inside diskutieren Chris Schinke und Florian Koch ein Thema, das die Kinobranche aufschreckt: Der mögliche Abriss des Münchner Mathäser Filmpalasts, des größten Kinos Deutschlands – nicht aus wirtschaftlicher Not, sondern aufgrund eines Immobilienprojekts. Was steht hier wirklich auf dem Spiel? Und warum reagiert die Politik bislang so zögerlich?

Außerdem analysieren wir die Oscarnominierungen 2026: Überraschungen, politische Signale, die neue Internationalität der Academy und die Frage, warum Filme wie Sinners und One Battle After Another das Rennen plötzlich wieder öffnen. Wir sprechen über Gewinner, Verlierer, junge Stars, Streamingdienste und den Bedeutungswandel der Oscars.

Im Box-Office-Teil blicken wir auf ein extremes US-Wochenende, geprägt von Winterstürmen und massiven Kinoausfällen – mit überraschend stabilen Ergebnissen für Mercy und dem Milliardenkurs für Avatar: Fire and Ash. In Deutschland hingegen meldet das Kino sich eindrucksvoll zurück: starke Zahlen für The Housemaid, Die Extrawurst, Die drei Fragezeichen – Toteninsel und ein insgesamt bemerkenswertes Wochenende für deutsche Filme.

Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf Streaming-Neustarts (The Beauty, Bridgerton, The Wrecking Crew), empfehlen einen oscarnominierten Dokumentarfilm bei Arte und diskutieren die wichtigsten Kinostarts der kommenden Woche – inklusive Prognose fürs nächste Box-Office-Rennen.
47 Minuten
In der neuen Folge Box Office Inside sprechen Chris Schinke und Florian Koch über zwei Pole der Branche: den großen Streaming-Hit und das große Festival.

Zum Auftakt geht es um „The Rip“, den aktuellen Netflix-Überraschungserfolg mit Ben Affleck und Matt Damon. Warum zieht der Crime-Thriller so stark, was steckt hinter dem riesigen PR-Drumherum (inklusive Podcast-Auftritt), und was bedeutet der viel diskutierte Satz, dass Filme heute „in den ersten fünf Minuten catchen“ müssen? Außerdem schauen wir auf den spannenden Aspekt möglicher Erfolgsbeteiligungen – und darauf, ob Netflix hier tatsächlich neue Anreize für Crews und Kreative setzt.

Im Schwerpunkt folgt der Blick nach Berlin: Programm und Wettbewerb der Berlinale. Wie positioniert sich das Festival weiter unter Direktorin Tricia Tuttle?

Welche Rolle spielen Arthouse, Glamour und Markt – und was sagt das Line-up über den internationalen Anspruch aus? Diskutiert werden auch die politischen Reibungsflächen, mögliche Angriffsflächen in Zeiten knapper Kassen und die Frage, wie gut die Balance zwischen Filmkunst und Strahlkraft gelingt.

Zum Schluss wie immer: Box-Office-Update. In den USA sorgt das MLK-Weekend für Bewegung, in Deutschland gibt es eine Wachablösung nach Ticketzahlen – mit „Extrawurst“ an der Spitze, starken Starts für „Housemaid“ und Checker Tobi, neuen Prognosen für „Die drei ??? – Toteninsel“, plus ein Ausblick auf kommende Releases von „Mercy“ bis „The Voice of Hind Rajab“.
52 Minuten
HBO Max ist in Deutschland gestartet – und wir machen den Reality-Check. Chris Schinke und Florian Koch nehmen den neuen Streamingdienst im Hands-on unter die Lupe: Wie intuitiv ist die Oberfläche, wie gut sind Bildqualität und Empfehlungen, welche Pakete und Preismodelle sind wirklich sinnvoll – und vor allem: Welche Serien, Filme und Klassiker fehlen (noch) im Katalog? Von „The Pit“ bis „Industry“, von Franchise-Wucht bis zu überraschenden Lücken bei älteren HBO-Perlen diskutieren wir, was der Launch für den deutschen Markt bedeutet.

Außerdem blicken wir auf die Golden Globes: Wer hat gewonnen, wer verloren – und was heißt das fürs Oscar-Rennen? Wir sprechen über die nachlassende Bedeutung der Globes, über überraschende Signale Richtung Academy Awards und darüber, wie international der Blick der Globes im Vergleich zu anderen Branchenpreisen noch ist.

Im zweiten Teil wird’s sehr deutsch: Wir nehmen das „Wetter-Narrativ“ in der hiesigen Branchenberichterstattung auseinander. Warum wird bei schwachen Wochenenden so reflexhaft das Klima bemüht – und was erklären Markenstärke, Ticketpreise, Release-Timing und fehlende Dringlichkeit womöglich besser? Als Gegenbeispiel schauen wir auf Filme, die trotz vermeintlicher Wetterlage funktionieren.

Zum Schluss geht’s wie immer ins Box Office: Deutschland und USA im Überblick – inklusive Ausblick auf die Starts der kommenden Woche und unsere Wette, wer den Spitzenplatz holt (mit dabei: „Extrawurst“, „The Housemaid“ und „28 Years Later: The Bone Temple“).

Wenn euch die Folge gefällt, lasst uns eine Bewertung da, empfehlt uns weiter – und schreibt uns, was ihr an HBO Max vermisst oder welche Starts ihr diese Woche im Kino sehen wollt.
54 Minuten
Chris Schinke und Florian Koch ziehen eine erste, noch vorläufige Bilanz des Kinojahres 2025 und schauen auf 2026 als mögliches „All-in-Jahr“ für Hollywood und die Kinos. Im Fokus stehen die stagnierenden Besucherzahlen in Deutschland, die wachsende Abhängigkeit von wenigen Großtiteln und die Frage, wie Kino als Event wieder attraktiver werden kann.

Außerdem sprechen die beiden über Gerüchte rund um neuen Streikdrohungen in Hollywood, mögliche Übernahme-Szenarien im Markt und den anstehendenStart von HBO Max im deutschsprachigen Raum. Dazu gibt es einen Blick auf aktuelle Box-Office-Entwicklungen in den USA und Deutschland, inklusive Avatar 3, Zoomania 2, dem Überraschungserfolg „The Housemaid“ sowie den Problemen des Mid-Budget-Kinos. Zum Schluss folgt ein Ausblick auf die deutsche Kinowoche mit „Checker Tobi 3“ als großem Hoffnungsträger im Januar.