Braucht Learning & Development einen neuen Namen? Oder müssen wir einfach neu darüber nachdenken, was L&D eigentlich leisten soll?
Learning & Development oder doch lieber Performance & Development? Inspiriert von einem Impuls von Bob Mosher nehmen wir in dieser Folge den Begriff L&D genauer unter die Lupe. Denn Lernen allein ist noch kein Business Outcome. Aber bedeutet das, dass wir künftig nur noch auf Performance schauen sollten?
Wir diskutieren, warum es nicht immer ein neues Training oder E-Learning braucht, um Mitarbeitende zu unterstützen, und weshalb wir viel stärker vom Unternehmensziel und den tatsächlichen Herausforderungen im Arbeitsalltag aus denken sollten. Gleichzeitig fragen wir uns: Wo bleibt bei all dem Performance-Denken eigentlich der Mensch? Und wie schaffen wir es, Business Impact und echte Weiterentwicklung miteinander zu verbinden, ohne dabei in die reine Leistungsoptimierung abzurutschen?
Zwischen Learning Needs, Performance Support, Reibung und Weiterentwicklung wird schnell klar: Es geht nicht um ein Entweder-oder, sondern um ein Sowohl-als-auch. Vielleicht braucht L&D gar keinen neuen Namen, sondern vor allem einen Perspektivwechsel.
Hör rein, denk mit und diskutiere mit uns: Ist Performance & Development der bessere Begriff? Oder hast du eine ganz andere Idee, wie wir unsere Rolle künftig nennen sollten? Schreib es uns gerne in die Kommentare!
Impuls zur Folge: Ein Beitrag von Bob Mosher über den Perspektivwechsel von Learning & Development hin zu Performance & Development: https://www.linkedin.com/posts/bmosher_workflowlearning-5momentsofneed-performancefirst-activity-7503896122390818817-CRgw?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAAMpfPABkPlwxzYS4m3hm9v093YU9aKt5TA
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