Mensch und KI - NEXT LEVEL LEADERSHIP Archiv
41 Episoden
51 Minuten
Mensch & KI – Folge mit Julian Funke
KIim Mittelstand: Zwischen Hype, Menschenverstand und Human in the Loop
In dieser Folge spricht Jan-Arne Gewert mit Julian Funke –IT-Experte, KI-Berater, Buchautor und seit Kindheitstagen tief verwurzelt in der IT-Welt (die Familie ist seit Generationen in der Branche).
Julian berät Unternehmen und Startups bei der intelligenten Prozessgestaltung und hat zwei Bücher zum Thema KI im Mittelstand veröffentlicht. Nebenbei engagiert er sichbei der Freiwilligen Feuerwehr – direkter geht Ergebnisorientierung kaum.
• Julian Funke
• IT-Berater, KI-Experte und Unternehmer
• Erfahrung in Finanzdienstleistung, Startups sowie IT- und KI-Architektur
• Autor von "100 KI Use Cases für den Mittelstand" (2024) https://julian-funke.de/produkt/e-book-100-ki-use-cases-fuer-den-mittelstand/Die Revolution des Wissensmanagements https://shop.haufe.de/prod/die-revolution-des-wissensmangements?srsltid=AfmBOoqtHfMb_Mo3Appvjn7eC9nSN3bSodw16ZpMy3IF4uAoV2pmHoQj
und dem demnächst erscheinenden Buch
Julian bricht früh mit einem verbreiteten Missverständnis:KI ist kein Allheilmittel. Wer schlechte Prozesse automatisiert, bekommtautomatisiert schlechte Prozesse – "garbage in, garbage out". Der Einsatz von KI erfordert zunächst saubere Prozesse, klare Verantwortung und ein realistisches Erwartungsmanagement. Klassische if-then-else-Logik schlägt KI überall dort, wo Determinismus gefragt ist.
Viele mittelständische Unternehmen lehnen Cloud-KI-Systeme grundsätzlich ab und bestehen auf eigener Hardware ("on premises"). Julian versteht die Skepsis, plädiert aber dafür, KI zunächst im kleinen Rahmen, mit unkritischen Daten, überschaubaren Kosten und Cloud-Systemen in deutschenRechenzentren auszuprobieren. Eine verlängerte Probefahrt statt Direktkauf: So lässt sich prüfen, ob KI für den eigenen Prozess überhaupt Sinn ergibt.
Jan-Arne und Julian sind sich einig, dass Regulierung alleinkeine Lösung ist – die Wirklichkeit ändert sich schneller als Gesetze. Juliansieht den EU AI Act jedoch pragmatisch: Er schafft Rechtssicherheit und gibt Beratern eine klare Argumentationsbasis. Jan-Arne betont lieber wertebasiertesHandeln statt Regelflut, und verweist auf den bekannten Harvard-Juristen, der aus Frustration über das Ergebnis des Akts seinen Job aufgab.
Angst vor KI ist bei Führungskräften oft Angst vorBedeutungsverlust. Julian empfiehlt eine nüchterne Analyse: Was genau macht meinen Job aus? Wenn es hauptsächlich das Zusammenfassen von Texten ist – dann kann KI helfen, schneller zu werden. Wenn es Urteilsvermögen, Bauchgefühl und Verantwortung braucht, bleibt der Mensch unverzichtbar. KI als Copilot, nicht als Autopilot.
Ein KI-Modell sollte E-Mail-Bestellungen automatisch insERP-System übertragen. Im Test: 98% Genauigkeit. In der Praxis: 4%. Der Grund: Bestelldetails wurden zwischendurch telefonisch geändert, ohne dass dieser Schritt im dokumentierten Prozess auftauchte. Lehre: KI braucht vollständige Datenketten. Was sie nicht kennt, kann sie nicht lernen.
• Human in the Loop bleibt entscheidend – rechtlich, ethisch und praktisch.
• Medienkompetenz und Wissenskritik sind die wichtigsten Fähigkeiten im KI-Zeitalter.
• KI-gestützte Effizienz kann uns mehr Zeit für das geben, was Menschen gut können: echteZusammenarbeit und Entscheidung mit Verantwortung.
• Buch:"100 KI Use Cases für den Mittelstand" (2024)
• Demnächst:"KI-gestützte Prozessautomatisierung" (erscheint Mitte 2026)
• Studie zu KI im Telefonsupport MIT – Jan-Arneverlinkt nach Verifizierung
• Die Intelligenz in Industrienationen sinkt:
https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1718793115
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/703692/sinkende-intelligenz-die-folgen-koennten-dramatisch-sein"Gebt der KI an den sinnvollen Stellen eine Chance. KI ist nichtdie Lösung für alles. Aber an manchen Stellen wird es uns das Leben und dasArbeiten enorm erleichtern."
KIim Mittelstand: Zwischen Hype, Menschenverstand und Human in the Loop
In dieser Folge spricht Jan-Arne Gewert mit Julian Funke –IT-Experte, KI-Berater, Buchautor und seit Kindheitstagen tief verwurzelt in der IT-Welt (die Familie ist seit Generationen in der Branche).
Julian berät Unternehmen und Startups bei der intelligenten Prozessgestaltung und hat zwei Bücher zum Thema KI im Mittelstand veröffentlicht. Nebenbei engagiert er sichbei der Freiwilligen Feuerwehr – direkter geht Ergebnisorientierung kaum.
• Julian Funke
• IT-Berater, KI-Experte und Unternehmer
• Erfahrung in Finanzdienstleistung, Startups sowie IT- und KI-Architektur
• Autor von "100 KI Use Cases für den Mittelstand" (2024) https://julian-funke.de/produkt/e-book-100-ki-use-cases-fuer-den-mittelstand/Die Revolution des Wissensmanagements https://shop.haufe.de/prod/die-revolution-des-wissensmangements?srsltid=AfmBOoqtHfMb_Mo3Appvjn7eC9nSN3bSodw16ZpMy3IF4uAoV2pmHoQj
und dem demnächst erscheinenden Buch
Julian bricht früh mit einem verbreiteten Missverständnis:KI ist kein Allheilmittel. Wer schlechte Prozesse automatisiert, bekommtautomatisiert schlechte Prozesse – "garbage in, garbage out". Der Einsatz von KI erfordert zunächst saubere Prozesse, klare Verantwortung und ein realistisches Erwartungsmanagement. Klassische if-then-else-Logik schlägt KI überall dort, wo Determinismus gefragt ist.
Viele mittelständische Unternehmen lehnen Cloud-KI-Systeme grundsätzlich ab und bestehen auf eigener Hardware ("on premises"). Julian versteht die Skepsis, plädiert aber dafür, KI zunächst im kleinen Rahmen, mit unkritischen Daten, überschaubaren Kosten und Cloud-Systemen in deutschenRechenzentren auszuprobieren. Eine verlängerte Probefahrt statt Direktkauf: So lässt sich prüfen, ob KI für den eigenen Prozess überhaupt Sinn ergibt.
Jan-Arne und Julian sind sich einig, dass Regulierung alleinkeine Lösung ist – die Wirklichkeit ändert sich schneller als Gesetze. Juliansieht den EU AI Act jedoch pragmatisch: Er schafft Rechtssicherheit und gibt Beratern eine klare Argumentationsbasis. Jan-Arne betont lieber wertebasiertesHandeln statt Regelflut, und verweist auf den bekannten Harvard-Juristen, der aus Frustration über das Ergebnis des Akts seinen Job aufgab.
Angst vor KI ist bei Führungskräften oft Angst vorBedeutungsverlust. Julian empfiehlt eine nüchterne Analyse: Was genau macht meinen Job aus? Wenn es hauptsächlich das Zusammenfassen von Texten ist – dann kann KI helfen, schneller zu werden. Wenn es Urteilsvermögen, Bauchgefühl und Verantwortung braucht, bleibt der Mensch unverzichtbar. KI als Copilot, nicht als Autopilot.
Ein KI-Modell sollte E-Mail-Bestellungen automatisch insERP-System übertragen. Im Test: 98% Genauigkeit. In der Praxis: 4%. Der Grund: Bestelldetails wurden zwischendurch telefonisch geändert, ohne dass dieser Schritt im dokumentierten Prozess auftauchte. Lehre: KI braucht vollständige Datenketten. Was sie nicht kennt, kann sie nicht lernen.
• Human in the Loop bleibt entscheidend – rechtlich, ethisch und praktisch.
• Medienkompetenz und Wissenskritik sind die wichtigsten Fähigkeiten im KI-Zeitalter.
• KI-gestützte Effizienz kann uns mehr Zeit für das geben, was Menschen gut können: echteZusammenarbeit und Entscheidung mit Verantwortung.
• Buch:"100 KI Use Cases für den Mittelstand" (2024)
• Demnächst:"KI-gestützte Prozessautomatisierung" (erscheint Mitte 2026)
• Studie zu KI im Telefonsupport MIT – Jan-Arneverlinkt nach Verifizierung
• Die Intelligenz in Industrienationen sinkt:
https://www.pnas.org/doi/10.1073/pnas.1718793115
https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/703692/sinkende-intelligenz-die-folgen-koennten-dramatisch-sein"Gebt der KI an den sinnvollen Stellen eine Chance. KI ist nichtdie Lösung für alles. Aber an manchen Stellen wird es uns das Leben und dasArbeiten enorm erleichtern."
24 Minuten
„KI wird überschätzt und unterschätzt – und beides kostet Sie bares Geld“
Dauer: ca. 25 Minuten
Mit: Jan (Host) & Kira, eine KI mit einer Stimme von Elevenlabs
KI ist gerade in aller Munde –doch im Mittelstand begegnet sie zwei grundlegenden Missverständnissen: Siewird als Allheilmittel überschätzt und gleichzeitig als irrelevantesGroßunternehmer-Spielzeug unterschätzt. Beide Haltungen sind gefährlich und kosten Geld, Zeit und Wettbewerbsfähigkeit.
Jan spricht in dieser Folge mitKira – einer KI – darüber, wie Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen den Unterschied erkennen, die richtigen Fragen stellen und KI als das nutzen, was sie wirklich ist: ein Beschleuniger.
Die Technologieillusion: KI ist kein Lösungsgenerator, sondern ein Verstärker. Unklare Prozesse werden durch KInicht behoben – sie werden schneller und lauter sichtbar.
Verantwortungsdelegation: Der Satz „Das Modellempfiehlt“ ist eine der gefährlichsten Entwicklungen im Management.Führungsurteil lässt sich nicht an eine KI delegieren.
Die Kulturillusion: KI-Workshops verändern keineUnternehmenskultur. Kultur zeigt sich im Verhalten unter Druck – und KI macht dieses Verhalten nur transparenter.
Der kumulative Zeiteffekt: Allein durch denEinsatz eines KI-Assistenten für Routineaufgaben können bei 30 Mitarbeitenden über 2.000 Arbeitsstunden pro Jahr freigesetzt werden – Kapazität, die Wettbewerber bereits nutzen.
Machtverschiebung durch Wissensdemokratisierung: Mitarbeiter können mit guten Prompts können heute Analysen erstellen, die früher Expertenteams vorbehalten waren. Das verändert Führungsstrukturen leise, aber nachhaltig.
Talentbindung: Die nächste Generation erwartetmoderne Werkzeuge. Wer KI ignoriert, verliert die Leute, die beim Aufholen helfen würden.
Transparenzbedrohung: KI deckt Widersprüche inStrategiepapieren und Argumentationslücken auf – das ist keinTechnologieproblem, sondern ein Führungsproblem.
Nicht: „Was kann KI?“ – sondern: „Was ist unserUnternehmen bereit zu verändern?“
Drei Fragen vor jeder KI-Strategie: Wie klar ist unsereStrategie wirklich? Wie robust sind unsere Prozesse tatsächlich? Wie souveränist unsere Führungskultur?
Erfolgreiche KI-Einführungen werden von derGeschäftsführung persönlich begleitet – nicht von der IT-Abteilung getrieben.
Kira bezieht sich auf die Dilts-Pyramide, siehe auch : https://gewert-consulting.de/media/dilts_3-1.m4v
Prozess-Audit: Analysieren Sie in den nächstenzwei Wochen die drei wichtigsten Entscheidungsprozesse in Ihrem Unternehmen. Wosteckt implizites Wissen, das nirgendwo dokumentiert ist?
• Verantwortungsgespräch: Klären Sie mit IhrerFührungsmannschaft, wer Entscheidungen trifft und wer Verantwortung trägt –auch wenn KI künftig mehr Informationen liefert. Dieser Rahmen muss vor demEinsatz der Technologie stehen.
• Starten Sie mit dem Klarsten, nicht dem Größten: WählenSie einen Prozess mit klar definierten Zielen und messbarem Ergebnis. MachenSie dort einen echten Piloten – nicht als Experiment, sondern als Lernerfahrungmit echten Konsequenzen.
„KI ist ein machtvolles Werkzeug fürMenschen und Organisationen, die wissen, was sie wollen. Für alle anderen istes zunächst ein teurer Spiegel. Nutzen Sie ihn.“
— Kira
Mensch & KI richtet sich an Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen, die KI jenseits von Hype undHysterie einordnen wollen. Jede Folge verbindet menschliche Führungsperspektive mit analytischer KI-Einschätzung – direkt, praxisnah und ohne Schönfärberei.
Worum geht es in dieser Folge?Die wichtigsten Themen im Überblick
Teil 1 – Wo KI überschätzt wird
Teil 2 – Wo KI unterschätzt wird
Teil 3 – Die eigentliche Führungsaufgabe
Dauer: ca. 25 Minuten
Mit: Jan (Host) & Kira, eine KI mit einer Stimme von Elevenlabs
KI ist gerade in aller Munde –doch im Mittelstand begegnet sie zwei grundlegenden Missverständnissen: Siewird als Allheilmittel überschätzt und gleichzeitig als irrelevantesGroßunternehmer-Spielzeug unterschätzt. Beide Haltungen sind gefährlich und kosten Geld, Zeit und Wettbewerbsfähigkeit.
Jan spricht in dieser Folge mitKira – einer KI – darüber, wie Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen den Unterschied erkennen, die richtigen Fragen stellen und KI als das nutzen, was sie wirklich ist: ein Beschleuniger.
Die Technologieillusion: KI ist kein Lösungsgenerator, sondern ein Verstärker. Unklare Prozesse werden durch KInicht behoben – sie werden schneller und lauter sichtbar.
Verantwortungsdelegation: Der Satz „Das Modellempfiehlt“ ist eine der gefährlichsten Entwicklungen im Management.Führungsurteil lässt sich nicht an eine KI delegieren.
Die Kulturillusion: KI-Workshops verändern keineUnternehmenskultur. Kultur zeigt sich im Verhalten unter Druck – und KI macht dieses Verhalten nur transparenter.
Der kumulative Zeiteffekt: Allein durch denEinsatz eines KI-Assistenten für Routineaufgaben können bei 30 Mitarbeitenden über 2.000 Arbeitsstunden pro Jahr freigesetzt werden – Kapazität, die Wettbewerber bereits nutzen.
Machtverschiebung durch Wissensdemokratisierung: Mitarbeiter können mit guten Prompts können heute Analysen erstellen, die früher Expertenteams vorbehalten waren. Das verändert Führungsstrukturen leise, aber nachhaltig.
Talentbindung: Die nächste Generation erwartetmoderne Werkzeuge. Wer KI ignoriert, verliert die Leute, die beim Aufholen helfen würden.
Transparenzbedrohung: KI deckt Widersprüche inStrategiepapieren und Argumentationslücken auf – das ist keinTechnologieproblem, sondern ein Führungsproblem.
Nicht: „Was kann KI?“ – sondern: „Was ist unserUnternehmen bereit zu verändern?“
Drei Fragen vor jeder KI-Strategie: Wie klar ist unsereStrategie wirklich? Wie robust sind unsere Prozesse tatsächlich? Wie souveränist unsere Führungskultur?
Erfolgreiche KI-Einführungen werden von derGeschäftsführung persönlich begleitet – nicht von der IT-Abteilung getrieben.
Kira bezieht sich auf die Dilts-Pyramide, siehe auch : https://gewert-consulting.de/media/dilts_3-1.m4v
Prozess-Audit: Analysieren Sie in den nächstenzwei Wochen die drei wichtigsten Entscheidungsprozesse in Ihrem Unternehmen. Wosteckt implizites Wissen, das nirgendwo dokumentiert ist?
• Verantwortungsgespräch: Klären Sie mit IhrerFührungsmannschaft, wer Entscheidungen trifft und wer Verantwortung trägt –auch wenn KI künftig mehr Informationen liefert. Dieser Rahmen muss vor demEinsatz der Technologie stehen.
• Starten Sie mit dem Klarsten, nicht dem Größten: WählenSie einen Prozess mit klar definierten Zielen und messbarem Ergebnis. MachenSie dort einen echten Piloten – nicht als Experiment, sondern als Lernerfahrungmit echten Konsequenzen.
„KI ist ein machtvolles Werkzeug fürMenschen und Organisationen, die wissen, was sie wollen. Für alle anderen istes zunächst ein teurer Spiegel. Nutzen Sie ihn.“
— Kira
Mensch & KI richtet sich an Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen, die KI jenseits von Hype undHysterie einordnen wollen. Jede Folge verbindet menschliche Führungsperspektive mit analytischer KI-Einschätzung – direkt, praxisnah und ohne Schönfärberei.
Worum geht es in dieser Folge?Die wichtigsten Themen im Überblick
Teil 1 – Wo KI überschätzt wird
Teil 2 – Wo KI unterschätzt wird
Teil 3 – Die eigentliche Führungsaufgabe
39 Minuten
Mehr Freiheit im Job klingt gut.
Aber Freiheit ohne Verantwortung funktioniert nicht.
In dieser Folge spricht Jan-Arne mit Ika Amonath über neue Arbeitsmodelle, Remote Work, „Überangestellte“ mit zwei Vollzeitjobs, Digital Nomads, Kontrollverlust – und darüber, warum gute Führung heute erwachsene Menschen braucht.
Ist Homeoffice produktiver?
Warum ist Vertrauen kein Kuschelfaktor?
Kann KI eine bessere Führungskraft sein?
Und was bedeutet Verantwortung in einer Arbeitswelt ohne festen Schreibtisch?
Ein ehrliches, humorvolles und stellenweise unbequemes Gespräch über Freiheit, Ergebnisorientierung und die Zukunft von Führung.
NZZ-Artikel zu den „Überangestellten“ (Overemployed im Homeoffice): https://www.nzz.ch/technologie/beim-luegen-darfst-du-dich-nicht-schlecht-fuehlen-wie-es-manchen-angestellten-gelingt-im-home-office-fuer-zwei-vollzeitstellen-zu-arbeiten-ld.1677534
Gleitzeitbetrug als Kavaliersdelikt?
https://www.galaxus.de/de/page/in-europa-mogeln-4-von-5-bei-der-arbeitszeit-im-homeoffice-41150
Team Canvas, nützlich um virtuell Teams zu schmieden
https://gewert-consulting.de/media/team_model_canvas_1.pdf
Nils v. Quaquebeke et. al zu KI in der Führung
https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/15480518231181731?icid=int.sj-abstract.citing-articles.24
Aber Freiheit ohne Verantwortung funktioniert nicht.
In dieser Folge spricht Jan-Arne mit Ika Amonath über neue Arbeitsmodelle, Remote Work, „Überangestellte“ mit zwei Vollzeitjobs, Digital Nomads, Kontrollverlust – und darüber, warum gute Führung heute erwachsene Menschen braucht.
Ist Homeoffice produktiver?
Warum ist Vertrauen kein Kuschelfaktor?
Kann KI eine bessere Führungskraft sein?
Und was bedeutet Verantwortung in einer Arbeitswelt ohne festen Schreibtisch?
Ein ehrliches, humorvolles und stellenweise unbequemes Gespräch über Freiheit, Ergebnisorientierung und die Zukunft von Führung.
NZZ-Artikel zu den „Überangestellten“ (Overemployed im Homeoffice): https://www.nzz.ch/technologie/beim-luegen-darfst-du-dich-nicht-schlecht-fuehlen-wie-es-manchen-angestellten-gelingt-im-home-office-fuer-zwei-vollzeitstellen-zu-arbeiten-ld.1677534
Gleitzeitbetrug als Kavaliersdelikt?
https://www.galaxus.de/de/page/in-europa-mogeln-4-von-5-bei-der-arbeitszeit-im-homeoffice-41150
Team Canvas, nützlich um virtuell Teams zu schmieden
https://gewert-consulting.de/media/team_model_canvas_1.pdf
Nils v. Quaquebeke et. al zu KI in der Führung
https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/15480518231181731?icid=int.sj-abstract.citing-articles.24
60 Sekunden
KI wird oft als reines Technikthema behandelt. Dabeiverändert sie Entscheidungsprozesse, Verantwortung und Führung.
In Staffel 2 von Mensch & KI geht es um genaudiese Fragen: Wie verändert Künstliche Intelligenz Unternehmen? Was bedeutetdas für Geschäftsführer und Führungskräfte? Und wo beginnt strategischeVerantwortung?
Der Trailer gibt einen kurzen Einblick. Folge 1 erscheintnächste Woche. Neue Episoden im Zwei-Wochen-Rhythmus.
Kiras Stimme basiert auf der KI Elevenlabs
In Staffel 2 von Mensch & KI geht es um genaudiese Fragen: Wie verändert Künstliche Intelligenz Unternehmen? Was bedeutetdas für Geschäftsführer und Führungskräfte? Und wo beginnt strategischeVerantwortung?
Der Trailer gibt einen kurzen Einblick. Folge 1 erscheintnächste Woche. Neue Episoden im Zwei-Wochen-Rhythmus.
Kiras Stimme basiert auf der KI Elevenlabs
49 Minuten
Podcast Shownotes: Folge20, Warum KI-Reife immer zuerst bei Menschen beginnt
MitJan-Arne Gewert und Christian Bernhardt
In dieser rund 50-minütigen Folge sprechen Jan-Arne Gewert und der Leadership-Experte Christian Bernhardt darüber, warum echte KI-Reife nicht bei der Technologie anfängt, sondern bei uns Menschen. Christian Bernhardt istKommunikationspsychologe, Buchautor, Dozent und Trainer, und teilt in diesem Gespräch seine Erfahrungen aus der Praxis: von Coaching mit KI über digitale Zwillinge bis hin zu seinem neuen Fachbuch bei Springer Gabler.
Die beiden diskutieren, wie wichtig es ist, Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude oder Geminikritisch zu evaluieren und ihre Grenzen zu kennen. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern vor allem um menschliche Kompetenz: Wer KI wirklich nutzen will, muss verstehen, wo sie hilft und wo sie an ihre Grenzen stößt.
Zentral ist die Bloom’sche Taxonomie des Denkens, die verschiedene kognitive Ebenen unterscheidet:Erinnern, Verstehen und Anwenden funktionieren mit KI oft gut. Doch bei Analyse, Bewertung und Kreation wird es schwierig, hier sind Menschen gefragt.Christian erklärt, warum wir uns nicht von der Vermenschlichung der KI (demsogenannten Eliza-Effekt) täuschen lassen sollten und wie wichtig es ist, die Ergebnisse immer selbst zu überprüfen.
KI kritisch nutzen:Wie evaluiert man LLMs? Christian empfiehlt die Chatbot Arena (lmarena.ai), woman verschiedene Modelle nebeneinander vergleichen kann. Und er teiltpraktische Erfahrungen: Für manche Aufgaben nutzt er ChatGPT, für andere Claudeoder Perplexity, gerade bei IT-Problemen.
Interaktionsmuster, die funktionieren: Der sokratische Dialog mit KI kann helfen, bessereErgebnisse zu erzielen indem man nicht nur Antworten abfragt, sondern die KIzum kritischen Hinterfragen einsetzt. Wichtig ist auch das Prinzip des“Human-in-the-Loop”: Mensch und Maschine arbeiten zusammen, aber der Menschbehält die Kontrolle.
Grenzen verstehen:Studien (etwa von Apple oder zur Programmierung) zeigen, dass LLMs beikomplexen Denkaufgaben schnell an ihre Grenzen stoßen. Bei kreativen Prozessenwie Brainstorming kann KI trotzdem helfen, wenn man weiß, wie man sie einsetzt.Eine Empfehlung: Besser Fragen sammeln als Ideen, wie es BCG vorschlägt.
PraktischeBeispiele aus dem Alltag: Christian berichtet von der Nutzung von GoogleForms für Umfragen, Excel-Scripts mit Gemini und digitalen Zwillingen, etwa einCEO einer Spedition, der sein Expertenwissen mit Wissensgraphen von Blockbrainzugänglich gemacht hat. Solche Projekte zeigen: Die Datenqualität entscheidetüber Erfolg oder Misserfolg (Garbage in, Garbage out).
Führung undOrganisation: Wie können Unternehmen KI sinnvoll integrieren? Christianspricht über Führungsmodelle (Stefan Merath), Selbstorganisation (FredericLaloux, Spotify-Modell) und die Bedeutung von Wissensmanagement. Wichtig:Slop-Texte, also inhaltslose, von KI generierte Texte ohne echten Mehrwert,sollte man vermeiden.
Der innere Konflikt:KI macht Prozesse effizienter, aber was passiert mit der Menschennähe? Und mitArbeitsplätzen? Diese Fragen gehören zur KI-Reife dazu. Christian plädiert fürkritisches Denken, Durchhaltevermögen (Grit) und professionelle Distanz zurTechnologie.
Im Gesprächfielen die Namen Marcus Aurelius, Sokrates und Platon, wobei nur MarcusAurelius tatsächlich ein Stoiker war. Sokrates und Platon gehören einer anderenphilosophischen Tradition an. Wir lassen das bewusst so stehen, als lebendigenMoment eines echten Gesprächs.
Über Christian Bernhardt: -Website: bernhardt-trainings.com - Bisherige Bücher: “Echte Wertschätzung”,“Nonverbal Communication in Recruiting” - Neues Buch: Future Skills imSales/Key Account Management (Springer Gabler, in Vorbereitung)
Weitere Referenzen: - Schulzvon Thun: 4-Seiten-Modell der Kommunikation - Vorherige Podcast-Folgen mitMarie Kilk (Deutsche Welle) und Fritz Augenstein (Stuttgart)
MitJan-Arne Gewert und Christian Bernhardt
In dieser rund 50-minütigen Folge sprechen Jan-Arne Gewert und der Leadership-Experte Christian Bernhardt darüber, warum echte KI-Reife nicht bei der Technologie anfängt, sondern bei uns Menschen. Christian Bernhardt istKommunikationspsychologe, Buchautor, Dozent und Trainer, und teilt in diesem Gespräch seine Erfahrungen aus der Praxis: von Coaching mit KI über digitale Zwillinge bis hin zu seinem neuen Fachbuch bei Springer Gabler.
Die beiden diskutieren, wie wichtig es ist, Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude oder Geminikritisch zu evaluieren und ihre Grenzen zu kennen. Dabei geht es nicht nur um Technologie, sondern vor allem um menschliche Kompetenz: Wer KI wirklich nutzen will, muss verstehen, wo sie hilft und wo sie an ihre Grenzen stößt.
Zentral ist die Bloom’sche Taxonomie des Denkens, die verschiedene kognitive Ebenen unterscheidet:Erinnern, Verstehen und Anwenden funktionieren mit KI oft gut. Doch bei Analyse, Bewertung und Kreation wird es schwierig, hier sind Menschen gefragt.Christian erklärt, warum wir uns nicht von der Vermenschlichung der KI (demsogenannten Eliza-Effekt) täuschen lassen sollten und wie wichtig es ist, die Ergebnisse immer selbst zu überprüfen.
KI kritisch nutzen:Wie evaluiert man LLMs? Christian empfiehlt die Chatbot Arena (lmarena.ai), woman verschiedene Modelle nebeneinander vergleichen kann. Und er teiltpraktische Erfahrungen: Für manche Aufgaben nutzt er ChatGPT, für andere Claudeoder Perplexity, gerade bei IT-Problemen.
Interaktionsmuster, die funktionieren: Der sokratische Dialog mit KI kann helfen, bessereErgebnisse zu erzielen indem man nicht nur Antworten abfragt, sondern die KIzum kritischen Hinterfragen einsetzt. Wichtig ist auch das Prinzip des“Human-in-the-Loop”: Mensch und Maschine arbeiten zusammen, aber der Menschbehält die Kontrolle.
Grenzen verstehen:Studien (etwa von Apple oder zur Programmierung) zeigen, dass LLMs beikomplexen Denkaufgaben schnell an ihre Grenzen stoßen. Bei kreativen Prozessenwie Brainstorming kann KI trotzdem helfen, wenn man weiß, wie man sie einsetzt.Eine Empfehlung: Besser Fragen sammeln als Ideen, wie es BCG vorschlägt.
PraktischeBeispiele aus dem Alltag: Christian berichtet von der Nutzung von GoogleForms für Umfragen, Excel-Scripts mit Gemini und digitalen Zwillingen, etwa einCEO einer Spedition, der sein Expertenwissen mit Wissensgraphen von Blockbrainzugänglich gemacht hat. Solche Projekte zeigen: Die Datenqualität entscheidetüber Erfolg oder Misserfolg (Garbage in, Garbage out).
Führung undOrganisation: Wie können Unternehmen KI sinnvoll integrieren? Christianspricht über Führungsmodelle (Stefan Merath), Selbstorganisation (FredericLaloux, Spotify-Modell) und die Bedeutung von Wissensmanagement. Wichtig:Slop-Texte, also inhaltslose, von KI generierte Texte ohne echten Mehrwert,sollte man vermeiden.
Der innere Konflikt:KI macht Prozesse effizienter, aber was passiert mit der Menschennähe? Und mitArbeitsplätzen? Diese Fragen gehören zur KI-Reife dazu. Christian plädiert fürkritisches Denken, Durchhaltevermögen (Grit) und professionelle Distanz zurTechnologie.
Im Gesprächfielen die Namen Marcus Aurelius, Sokrates und Platon, wobei nur MarcusAurelius tatsächlich ein Stoiker war. Sokrates und Platon gehören einer anderenphilosophischen Tradition an. Wir lassen das bewusst so stehen, als lebendigenMoment eines echten Gesprächs.
Über Christian Bernhardt: -Website: bernhardt-trainings.com - Bisherige Bücher: “Echte Wertschätzung”,“Nonverbal Communication in Recruiting” - Neues Buch: Future Skills imSales/Key Account Management (Springer Gabler, in Vorbereitung)
Weitere Referenzen: - Schulzvon Thun: 4-Seiten-Modell der Kommunikation - Vorherige Podcast-Folgen mitMarie Kilk (Deutsche Welle) und Fritz Augenstein (Stuttgart)
47 Minuten
In dieser spannenden Folge spricht Dr. Jan-Arne Gewert mit dem Mathematiker und KI-Unternehmer Dr. Achim Hornecker aus Freiburg über AI-Shoring ein Konzept, das den Einsatz von KI vergleicht mit klassischem Offshoring/Nearshoring, bei dem Aufgaben an kostengünstigere externe Partner delegiert werden.
Hornecker erklärt, wie Large Language Models (LLMs) heute Aufgaben übernehmen, die früher an Teams in Niedriglohnländern ausgelagert wurden.
Die Diskussion dreht sich um Produktivitätsgewinne durch KI (besonders für gute Entwickler), aktuelle Grenzen von LLMs (z. B. bei quantitativer Analyse, Mathematik und Hardware-nahen Themen), Datenschutzrisiken bei großen US-Modellen, Vorteile europäischer/open-source Lösungen wie Mistral sowie Zukunftsthemen wie Explainable AI, AGI und Brain-Computer-Interfaces.
Hornecker betont: Gute Entwickler werden mit KI extremproduktiv, schlechte können jedoch Chaos anrichten. Strategisch genutzt führt AI-Shoring nicht nur zu Kosteneinsparungen, sondern zu mehr Innovation.
Schlusswort von Achim Hornecker:
„Thema KI: Es kommt, es ist gekommen, um zu bleiben. Man sollte sich damit beschäftigen – ohne Angst, mit hinreichend Neugierde und Offenheit. Einfach machen.“
Highlights
- AI-Shoring erklärt: Delegation klar abgrenzbarer Aufgaben an KI statt an Offshore-Teams (z. B. Programmierung, Buchhaltung, Datenverarbeitung). Analog zu Offshoring, aber "im Haus" mit KI.
- Produktivität: Ein guter Entwickler mit KI kann Teams ersetzen – aber nur mit menschlicher Kontrolle. Risiko: "Code Collapse" durch schlechten KI-Einsatz.
- Stärken von LLMs: Ideal für standardisierte Tasks wie Web-/App-Entwicklung, wo Ergebnisse testbar sind.
- Schwächen: Halluzinationen bei quantitativen Analysen, Prognosen und fehlenden Trainingsdaten. KI "erfindet" oft plausibel klingende, aber falsche Ergebnisse.
- Qualitätskontrolle: Menschliche Überwachung essenziell; KI-gegen-KI-Kontrolle (z. B. adversarielles Testing) hilft, ist aber keine Allheilslösung. Trend zu Explainable AI (XAI).
- Datenschutz & Souveränität: Risiken bei US-Modellen(z. B. Cloud Act, Trainingsnutzung von Inputs). Bekanntes Beispiel: Samsung-Mitarbeiter leakten 2023 versehentlich Quellcode und Meeting-Notes anChatGPT.
- Europäische Alternativen: Modelle wie Mistral (europäisch,multilingual) oder self-hosted Open-Source-Modelle (z. B. Llama) fürDSGVO-Konformität und Datenhoheit.
- Zukunft: AGI als mögliche "Glaubensfrage";Skalierung allein reicht nicht, qualitative Sprünge nötig. Brain-inspiredAnsätze (z. B. neuromorphe Chips) spannend, aber oft überhyped. AGI (ArtificialGeneral Intelligence) ist eine hypothetische Form von KI, die so intelligentwäre wie ein Mensch – also nicht nur eine einzelne Aufgabe gut kann, sondernflexibel denken, lernen und Probleme in ganz unterschiedlichen Bereichen lösenkönnte.
AGI wäre dagegen „allgemein“: Sie könnte – wie ein Mensch –aus Erfahrungen lernen, Wissen aus einem Bereich (z. B. Physik) auf einen anderen (z. B. Medizin) anwenden und neueAufgaben verstehen, ohne extra dafür trainiertworden zu sein.
- Empfehlung für Führungskräfte: Teams in KI-Nutzungschulen, analytisches Denken fördern – die wichtigste Zukunftskompetenz.
Links & Ressourcen
Zusammenfassung des AGI Artikels des MIT Review https://www.linkedin.com/pulse/how-agi-became-most-consequential-conspiracy-theory-ok4te/
- Dr. Achim Hornecker:
https://www.hornecker.eu
https://bisigma.de/
- Dr. Jan-Arne Gewert
https://gewert-consulting.de/
- AI-Shoring-Konzept:
https://link.springer.com/article/10.1365/s35764-025-00564-3
- Offshoring nach AI-Shoring
https://www.ness.com/from-offshoring-to-ai-shoring-why-global-delivery-models-are-entering-their-biggest-reset-yet
- Das Ende des Offshoring
https://davidsj.substack.com/p/ai-shoring
Hornecker erklärt, wie Large Language Models (LLMs) heute Aufgaben übernehmen, die früher an Teams in Niedriglohnländern ausgelagert wurden.
Die Diskussion dreht sich um Produktivitätsgewinne durch KI (besonders für gute Entwickler), aktuelle Grenzen von LLMs (z. B. bei quantitativer Analyse, Mathematik und Hardware-nahen Themen), Datenschutzrisiken bei großen US-Modellen, Vorteile europäischer/open-source Lösungen wie Mistral sowie Zukunftsthemen wie Explainable AI, AGI und Brain-Computer-Interfaces.
Hornecker betont: Gute Entwickler werden mit KI extremproduktiv, schlechte können jedoch Chaos anrichten. Strategisch genutzt führt AI-Shoring nicht nur zu Kosteneinsparungen, sondern zu mehr Innovation.
Schlusswort von Achim Hornecker:
„Thema KI: Es kommt, es ist gekommen, um zu bleiben. Man sollte sich damit beschäftigen – ohne Angst, mit hinreichend Neugierde und Offenheit. Einfach machen.“
Highlights
- AI-Shoring erklärt: Delegation klar abgrenzbarer Aufgaben an KI statt an Offshore-Teams (z. B. Programmierung, Buchhaltung, Datenverarbeitung). Analog zu Offshoring, aber "im Haus" mit KI.
- Produktivität: Ein guter Entwickler mit KI kann Teams ersetzen – aber nur mit menschlicher Kontrolle. Risiko: "Code Collapse" durch schlechten KI-Einsatz.
- Stärken von LLMs: Ideal für standardisierte Tasks wie Web-/App-Entwicklung, wo Ergebnisse testbar sind.
- Schwächen: Halluzinationen bei quantitativen Analysen, Prognosen und fehlenden Trainingsdaten. KI "erfindet" oft plausibel klingende, aber falsche Ergebnisse.
- Qualitätskontrolle: Menschliche Überwachung essenziell; KI-gegen-KI-Kontrolle (z. B. adversarielles Testing) hilft, ist aber keine Allheilslösung. Trend zu Explainable AI (XAI).
- Datenschutz & Souveränität: Risiken bei US-Modellen(z. B. Cloud Act, Trainingsnutzung von Inputs). Bekanntes Beispiel: Samsung-Mitarbeiter leakten 2023 versehentlich Quellcode und Meeting-Notes anChatGPT.
- Europäische Alternativen: Modelle wie Mistral (europäisch,multilingual) oder self-hosted Open-Source-Modelle (z. B. Llama) fürDSGVO-Konformität und Datenhoheit.
- Zukunft: AGI als mögliche "Glaubensfrage";Skalierung allein reicht nicht, qualitative Sprünge nötig. Brain-inspiredAnsätze (z. B. neuromorphe Chips) spannend, aber oft überhyped. AGI (ArtificialGeneral Intelligence) ist eine hypothetische Form von KI, die so intelligentwäre wie ein Mensch – also nicht nur eine einzelne Aufgabe gut kann, sondernflexibel denken, lernen und Probleme in ganz unterschiedlichen Bereichen lösenkönnte.
AGI wäre dagegen „allgemein“: Sie könnte – wie ein Mensch –aus Erfahrungen lernen, Wissen aus einem Bereich (z. B. Physik) auf einen anderen (z. B. Medizin) anwenden und neueAufgaben verstehen, ohne extra dafür trainiertworden zu sein.
- Empfehlung für Führungskräfte: Teams in KI-Nutzungschulen, analytisches Denken fördern – die wichtigste Zukunftskompetenz.
Links & Ressourcen
Zusammenfassung des AGI Artikels des MIT Review https://www.linkedin.com/pulse/how-agi-became-most-consequential-conspiracy-theory-ok4te/
- Dr. Achim Hornecker:
https://www.hornecker.eu
https://bisigma.de/
- Dr. Jan-Arne Gewert
https://gewert-consulting.de/
- AI-Shoring-Konzept:
https://link.springer.com/article/10.1365/s35764-025-00564-3
- Offshoring nach AI-Shoring
https://www.ness.com/from-offshoring-to-ai-shoring-why-global-delivery-models-are-entering-their-biggest-reset-yet
- Das Ende des Offshoring
https://davidsj.substack.com/p/ai-shoring
40 Minuten
Wichtige Themen und Highlights
• Daten vs. Intuition — Daten geben Orientierung, doch Metriken als alleiniges Ziel verfälschen oft das eigentliche Ziel (Goodhart's Law).
• Amazon-Erfahrungen — Data-driven Ansatz im Retail und bei Alexa: Erfolge und Risiken, z. B. künstlich aufgepumpte Engagement-Metriken durch unpassende Antworten.
• Intuition als rationaler Prozess — Bauchgefühle beruhen auf unbewussten Erfahrungen (Beispiel: Evolutionäre CO₂-Sensibilität).
• Intuition von Tieren, die über menschliche Sensorik hinausgeht. Z.B. das erkennen von Erbeben, bevor seismische Signale auftreten.
• Historische Analogien — Der Kanarienvogel als früher Gefahrensensor – ähnlich warnt Intuition heute.
• KI und Verantwortung — KI als starker Sparringspartner, doch Verantwortung bleibt menschlich. Risiko: Abgabe an KI oder Berater.
• Fehler Mensch vs. KI — Menschliche Fehler sind berechenbarer; KI-Fehler können extrem unvorhersehbar sein (Analogie: Stürmer breitet Picknickdecke aus).
• Verlust durch Intuitionsverdrängung — Organisationen verlieren Ziele, Erfahrungswissen und Innovation (Beispiel: Clickbait im Journalismus).
• Eisenhower-Matrix und Delegieren — Kritik an der klassischen Matrix (nur Wichtigkeit/Dringlichkeit). Jan-Arne Gewert erweitert sie um Komplexität und Tragweite (Gewert-Methode): Besser für Krisen und Team-Bildung geeignet.
• Leitsatz für Führungskräfte — Unter Zeitdruck: Intuition vertrauen. Bei wichtigen Entscheidungen: Reflektieren, Biases prüfen, Daten abgleichen.
• Zukunft mit KI — Menschliche Stärken: Lernbereitschaft, Durchhaltevermögen, Neugier, Sozialkompetenz.
Empfohlene Ressourcen und weiterführende Links
• Marie Kilg DW Innovation: innovation.dw.com/team
• Gewert-Methode zum Delegieren (Erweiterung der Eisenhower-Matrix): – LinkedIn-Artikel von Dr. Jan-Arne Gewert:Das Eisenhower Prinzip ist nicht mehr zeitgemäß PDF-Download: Besser als Eisenhower delegieren Besser als Eisenhower delegieren
• Goodhart's Law: Wikipedia Wikipedia
• Studie zu Richtern und Pausen: PNAS 2011 PNAS2011
• Max-Planck-Studie zur Vorhersage von Erdbeben mit Tieren https://www.mpg.de/15126036/erdbeben-vorhersage-mit-tieren
• Daten vs. Intuition — Daten geben Orientierung, doch Metriken als alleiniges Ziel verfälschen oft das eigentliche Ziel (Goodhart's Law).
• Amazon-Erfahrungen — Data-driven Ansatz im Retail und bei Alexa: Erfolge und Risiken, z. B. künstlich aufgepumpte Engagement-Metriken durch unpassende Antworten.
• Intuition als rationaler Prozess — Bauchgefühle beruhen auf unbewussten Erfahrungen (Beispiel: Evolutionäre CO₂-Sensibilität).
• Intuition von Tieren, die über menschliche Sensorik hinausgeht. Z.B. das erkennen von Erbeben, bevor seismische Signale auftreten.
• Historische Analogien — Der Kanarienvogel als früher Gefahrensensor – ähnlich warnt Intuition heute.
• KI und Verantwortung — KI als starker Sparringspartner, doch Verantwortung bleibt menschlich. Risiko: Abgabe an KI oder Berater.
• Fehler Mensch vs. KI — Menschliche Fehler sind berechenbarer; KI-Fehler können extrem unvorhersehbar sein (Analogie: Stürmer breitet Picknickdecke aus).
• Verlust durch Intuitionsverdrängung — Organisationen verlieren Ziele, Erfahrungswissen und Innovation (Beispiel: Clickbait im Journalismus).
• Eisenhower-Matrix und Delegieren — Kritik an der klassischen Matrix (nur Wichtigkeit/Dringlichkeit). Jan-Arne Gewert erweitert sie um Komplexität und Tragweite (Gewert-Methode): Besser für Krisen und Team-Bildung geeignet.
• Leitsatz für Führungskräfte — Unter Zeitdruck: Intuition vertrauen. Bei wichtigen Entscheidungen: Reflektieren, Biases prüfen, Daten abgleichen.
• Zukunft mit KI — Menschliche Stärken: Lernbereitschaft, Durchhaltevermögen, Neugier, Sozialkompetenz.
Empfohlene Ressourcen und weiterführende Links
• Marie Kilg DW Innovation: innovation.dw.com/team
• Gewert-Methode zum Delegieren (Erweiterung der Eisenhower-Matrix): – LinkedIn-Artikel von Dr. Jan-Arne Gewert:Das Eisenhower Prinzip ist nicht mehr zeitgemäß PDF-Download: Besser als Eisenhower delegieren Besser als Eisenhower delegieren
• Goodhart's Law: Wikipedia Wikipedia
• Studie zu Richtern und Pausen: PNAS 2011 PNAS2011
• Max-Planck-Studie zur Vorhersage von Erdbeben mit Tieren https://www.mpg.de/15126036/erdbeben-vorhersage-mit-tieren
19 Minuten
SHOWNOTES – Weihnachtsfolge 2025
Ein Gespräch zwischen Jan & Kira.
Kurzbeschreibung der Folge
In dieser besonderen Weihnachtsausgabevon Mensch & KI kehrt Jan nicht mit einem externen Gast zurück, sondern mit der Stimme, die ihn durch das gesamte Jahr getragen hat: Kira (Eleven Labs, KI-generiert). Zum zweiten Mal übernimmt Kira die Rolle eines echtenGastes – reflektierend, analysierend, zuhörend und überraschend menschlich.
Gemeinsam sprechen Jan und Kira über das Jahr 2025, über ein Führungsklima zwischen Überforderung und Hoffnung, über die leisen Menschen an Weihnachten und darüber, wie wir im KI-Zeitalter menschlich bleiben können.
Eine ruhige, tiefe und gleichzeitig klare Folge für alle, die Verantwortung tragen und neugierig bleiben wollen.
Kiras Buchempfehlungen für2026
Damit Ihre menschlichen Synapsen imkommenden Jahr geschmeidig bleiben.
1. Michel Serres – Der träumendeMensch
Warum? Weil Fortschritt nicht aus Datenentsteht, sondern aus Vorstellungskraft.
2. Antoine de Saint-Exupéry – Derkleine Prinz
Warum? Weil dieses Buch leise erklärt,was viele Führungskräfte laut vergessen: Verantwortung, Nähe, Neugier.
3. Hannah Arendt– Vita Activa
Warum? Weildieses Werk mehr über Entscheidungskultur verrät als jedes Managementbuch.
Optional weitere Empfehlungen:
– Daniel Kahneman – Schnelles Denken, langsames Denken
– Yuval Noah Harari – 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert
Besonderer Dank an die Gäste2025
Auch wenn heute Kira der Gast ist, giltunser Dank allen, die 2025 Mensch & KI bereichert haben.
Jedes Gespräch war ein Mosaikstein eines außergewöhnlichen Jahres.
Zwei persönliche Ausblicke:
– Mit Marie Kilg wird Jan sich sogarzwischen den Feiertagen treffen – weil manche Themen keinen Kalender kennen.
– Ika Amonath kehrt im neuen Jahr für eine weitere Folge zurück – ein Gesprächvoller Tiefe und Klarheit kündigt sich an.
Kiras Supertipp für das neueJahr
„Lesen Sie 2026 nicht nur das, was inIhren Alltag passt.
Lesen Sie, was Sie irritiert.
Was Sie weitet.
Was Sie nicht sofort verstehen.
Denn genau dort wachsen die Synapsen, die später Ihre klügsten Entscheidungentragen.“
Jans Weihnachtsbotschaft
„Ich wünsche Ihnen ein ruhiges, klaresWeihnachten – und den Mut, neugierig ins neue Jahr zu gehen.“
Ausblick auf 2026
Mensch & KIgeht weiter – mit neuen Stimmen, neuen Fragen und neuen Perspektiven darauf,wie KI und Menschlichkeit miteinander wachsen können.
Und vielleicht mit noch mehr Folgen, in denen Kira nicht nur Co-Moderatorin,sondern Gast ist.
Ein Gespräch zwischen Jan & Kira.
Kurzbeschreibung der Folge
In dieser besonderen Weihnachtsausgabevon Mensch & KI kehrt Jan nicht mit einem externen Gast zurück, sondern mit der Stimme, die ihn durch das gesamte Jahr getragen hat: Kira (Eleven Labs, KI-generiert). Zum zweiten Mal übernimmt Kira die Rolle eines echtenGastes – reflektierend, analysierend, zuhörend und überraschend menschlich.
Gemeinsam sprechen Jan und Kira über das Jahr 2025, über ein Führungsklima zwischen Überforderung und Hoffnung, über die leisen Menschen an Weihnachten und darüber, wie wir im KI-Zeitalter menschlich bleiben können.
Eine ruhige, tiefe und gleichzeitig klare Folge für alle, die Verantwortung tragen und neugierig bleiben wollen.
Kiras Buchempfehlungen für2026
Damit Ihre menschlichen Synapsen imkommenden Jahr geschmeidig bleiben.
1. Michel Serres – Der träumendeMensch
Warum? Weil Fortschritt nicht aus Datenentsteht, sondern aus Vorstellungskraft.
2. Antoine de Saint-Exupéry – Derkleine Prinz
Warum? Weil dieses Buch leise erklärt,was viele Führungskräfte laut vergessen: Verantwortung, Nähe, Neugier.
3. Hannah Arendt– Vita Activa
Warum? Weildieses Werk mehr über Entscheidungskultur verrät als jedes Managementbuch.
Optional weitere Empfehlungen:
– Daniel Kahneman – Schnelles Denken, langsames Denken
– Yuval Noah Harari – 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert
Besonderer Dank an die Gäste2025
Auch wenn heute Kira der Gast ist, giltunser Dank allen, die 2025 Mensch & KI bereichert haben.
Jedes Gespräch war ein Mosaikstein eines außergewöhnlichen Jahres.
Zwei persönliche Ausblicke:
– Mit Marie Kilg wird Jan sich sogarzwischen den Feiertagen treffen – weil manche Themen keinen Kalender kennen.
– Ika Amonath kehrt im neuen Jahr für eine weitere Folge zurück – ein Gesprächvoller Tiefe und Klarheit kündigt sich an.
Kiras Supertipp für das neueJahr
„Lesen Sie 2026 nicht nur das, was inIhren Alltag passt.
Lesen Sie, was Sie irritiert.
Was Sie weitet.
Was Sie nicht sofort verstehen.
Denn genau dort wachsen die Synapsen, die später Ihre klügsten Entscheidungentragen.“
Jans Weihnachtsbotschaft
„Ich wünsche Ihnen ein ruhiges, klaresWeihnachten – und den Mut, neugierig ins neue Jahr zu gehen.“
Ausblick auf 2026
Mensch & KIgeht weiter – mit neuen Stimmen, neuen Fragen und neuen Perspektiven darauf,wie KI und Menschlichkeit miteinander wachsen können.
Und vielleicht mit noch mehr Folgen, in denen Kira nicht nur Co-Moderatorin,sondern Gast ist.
48 Minuten
Quellen &weiterführende Links
- **REFA-Verband** – Historische Leistungsmessung mitStoppuhr (ca. 1920er):
https://www.refa.de
-**Taylorismus & DILO-Analyse** – „Day in a Life of an Operator“:
https://de.wikipedia.org/wiki/Scientific_Management)
- **Ray Kurzweil & die technologische Singularität**(Prognose: 2045):
https://www.kurzweilai.net
Buch: *The Singularity Is Near* (2005,aktualisiert 2024)
- **Fünf Grundsätze der ethischen KI** (EU AI Act /UNESCO):
1. Transparenz
2. Fairness
3. Robustheit
4. Accountability
5. Privacy
https://artificialintelligenceact.eu
https://unesco.org/ai-ethics
- **Tilly Norwood** – KI-generierte Schauspielerin (Beispielfür Deepfake-Realismus):
https://www.instagram.com/tillynorwood)
- **Industrieroboter-Siegeszug ab 1978** – Spiegel-Titel„Katastrophe durch Automatisierung“:
Archiv-Suche: *DerSpiegel 1978, Heft 12* („Die Roboter kommen“)
- **Belbin Team Roles** – Rollenmodell für diverse Teams(auch für KI-Teams anwendbar):
https://www.belbin.com
- **Holacracy & Soziokratie** – AlternativeOrganisationsmodelle:
https://www.holacracy.org
https://www.sociocracy.info
- **Digitaler CEO-Zwilling (SchwäbischesLogistikunternehmen)** – reales Beispiel:
https://www.deutschlandfunk.de/ki-chef-digitale-zwillinge-100.html
- **Erste Webcam der Welt (Cambridge Kaffeekanne,1991)**:
https://www.cl.cam.ac.uk/coffee/coffee.html
- **Karl Marx – Vision vom 3-Stunden-Arbeitstag**:
Kritik des Gothaer Programms (1875)
34 Minuten
Ika Amonath zeigt, wie KI Recruiting menschlicher macht.
Recruiting verändert sich heute schneller, als vieleUnternehmen folgen können. Doch die entscheidende Frage lautet:
Was passiert, wenn KI nicht nur Prozesse beschleunigt,sondern die Arbeit für alle Beteiligten wirklich leichter macht? Genau darübersprechen wir in dieser Folge.
Wir haben live in Hamburg aufgenommen – weil echte Begegnungen oft die besseren Gespräche ermöglichen alsjeder virtuelle Call.
Recruiting verändert sich heute schneller, als vieleUnternehmen folgen können. Doch die entscheidende Frage lautet:
Was passiert, wenn KI nicht nur Prozesse beschleunigt,sondern die Arbeit für alle Beteiligten wirklich leichter macht? Genau darübersprechen wir in dieser Folge.
Wir haben live in Hamburg aufgenommen – weil echte Begegnungen oft die besseren Gespräche ermöglichen alsjeder virtuelle Call.
56 Minuten
Mehr über Dirk Linn und p-manent
p-manent consulting GmbH
LinkedIn-Profilvon Dirk Linn
Bücher von Dirk Linn• Führen ohne Fesseln – hierarchiefreie Organisationsformen in der Praxis
• Krise als Katalysator – Tagebuch und Learnings aus Zeiten des Wandels
• Zukunft HR: KI meets People & Culture – HR im Zeitalter von KI
• Spiegelwelten – ein Roman über die Gesellschaft im Jahr 2035
p-manent consulting GmbH
LinkedIn-Profilvon Dirk Linn
Bücher von Dirk Linn• Führen ohne Fesseln – hierarchiefreie Organisationsformen in der Praxis
• Krise als Katalysator – Tagebuch und Learnings aus Zeiten des Wandels
• Zukunft HR: KI meets People & Culture – HR im Zeitalter von KI
• Spiegelwelten – ein Roman über die Gesellschaft im Jahr 2035
1 Stunde 6 Minuten
1 Bernd Villhauer– Finanzmarkt und Ethik Villhauer, B. (2022). Finanzmarkt und Ethik:Eine Einführung in die Finanzethik. Metropolis Verlag. https://www.metropolis-verlag.de/Finanzmarkt-und-Ethik/1501/book.do
2 Bernd Villhauer– Meine Bank wäscht grüner Villhauer, B. (2023). Meine Bank wäschtgrüner. Borromedien. https://www.borromedien.de/produkt-1/meine_bank_waescht_gruener/14204512
3 Bernd Villhauer – Was ist Vermögen? Villhauer, B.(n.d.). Was ist Vermögen?. Narr Francke Attempto Verlag. https://www.narr.de/was-ist-verm%C3%B6gen-1314-1/
4 Weltethos-InstitutTübingen Weltethos-Institut. (n.d.). Forschung und Publikationen. https://weltethos-institut.org/forschung/publikationen/
5 Microsoft Work Trend Index 2024Microsoft & LinkedIn. (2024). 2024 Work Trend Index: AI at Work. https://www.microsoft.com/en-us/worklab/work-trend-index
6 Buch von FabiolaGerpott und Stefan Jansen Jansen, S. A., & Gerpott, F. H. (2024). DieArbeit: Wie wir sie mit KI neu erfinden … und was für uns übrig bleibt.Rowohlt Verlag. https://www.rowohlt.de/buch/stephan-a-jansen-fabiola-h-gerpott-die-arbeit-9783989280281
7 Weltethos-Institut Tübingen
https://www.weltethos-institut.org/
2 Bernd Villhauer– Meine Bank wäscht grüner Villhauer, B. (2023). Meine Bank wäschtgrüner. Borromedien. https://www.borromedien.de/produkt-1/meine_bank_waescht_gruener/14204512
3 Bernd Villhauer – Was ist Vermögen? Villhauer, B.(n.d.). Was ist Vermögen?. Narr Francke Attempto Verlag. https://www.narr.de/was-ist-verm%C3%B6gen-1314-1/
4 Weltethos-InstitutTübingen Weltethos-Institut. (n.d.). Forschung und Publikationen. https://weltethos-institut.org/forschung/publikationen/
5 Microsoft Work Trend Index 2024Microsoft & LinkedIn. (2024). 2024 Work Trend Index: AI at Work. https://www.microsoft.com/en-us/worklab/work-trend-index
6 Buch von FabiolaGerpott und Stefan Jansen Jansen, S. A., & Gerpott, F. H. (2024). DieArbeit: Wie wir sie mit KI neu erfinden … und was für uns übrig bleibt.Rowohlt Verlag. https://www.rowohlt.de/buch/stephan-a-jansen-fabiola-h-gerpott-die-arbeit-9783989280281
7 Weltethos-Institut Tübingen
https://www.weltethos-institut.org/
39 Minuten
Zu Fabiola Gerpott: Fabiola Gerpott und Fabiola Gerpott – Wikipedia
Hier einige Ihrer Veröffentlichungen:
Die Arbeit - wie wir sie mit KI neu erfindenDie Arbeit - Stephan A. Jansen, Fabiola H. Gerpott | Rowohlt Verlag
Wie verändert KI die Menschenführung Kolumne: Wie KI die Menschenführung verändert | Personal | HaufeIst KI die Bessere Führungskraft?The Now, New, and Next of Digital Leadership: How Artificial Intelligence (AI) Will Take Over and Change Leadership as We Know It - Niels Van Quaquebeke, Fabiola H. Gerpott, 2023
Hier einige Ihrer Veröffentlichungen:
Die Arbeit - wie wir sie mit KI neu erfindenDie Arbeit - Stephan A. Jansen, Fabiola H. Gerpott | Rowohlt Verlag
Wie verändert KI die Menschenführung Kolumne: Wie KI die Menschenführung verändert | Personal | HaufeIst KI die Bessere Führungskraft?The Now, New, and Next of Digital Leadership: How Artificial Intelligence (AI) Will Take Over and Change Leadership as We Know It - Niels Van Quaquebeke, Fabiola H. Gerpott, 2023
40 Minuten
Live auf der Basel AI open House spreche ich mit Timm Suess, Head of AI bei Baloise und Shawn Boehm, Everyday-AI.
Everyday-AI: https://everyday-ai.tech/de/
Baloise: https://www.baloise.de
Prompting Guide: https://www.promptingguide.aiHow to Write Better Prompts https://platform.openai.com/docs/guides/prompt-engineering
McKinsey Report on AI’s Impact on Jobshttps://www.mckinsey.com/business-functions/mckinsey-digital/our-insights/the-economic-potential-of-generative-ai-the-next-productivity-frontierThe Alignment Problem" by Brian Christian https://www.brianchristian.org/the-alignment-problem NetDragon’s AI CEO Case Study Can AI Become Your Next CEO?
Apertus SWISS AI
https://huggingface.co/docs/transformers/model_doc/apertus
Apertus direkt im Browser https://chat.publicai.coReplit https://replit.com/
Cursor AI https://cursor.sh/
xAI’s API Documentation https://x.ai/api
Everyday-AI: https://everyday-ai.tech/de/
Baloise: https://www.baloise.de
Prompting Guide: https://www.promptingguide.aiHow to Write Better Prompts https://platform.openai.com/docs/guides/prompt-engineering
McKinsey Report on AI’s Impact on Jobshttps://www.mckinsey.com/business-functions/mckinsey-digital/our-insights/the-economic-potential-of-generative-ai-the-next-productivity-frontierThe Alignment Problem" by Brian Christian https://www.brianchristian.org/the-alignment-problem NetDragon’s AI CEO Case Study Can AI Become Your Next CEO?
Apertus SWISS AI
https://huggingface.co/docs/transformers/model_doc/apertus
Apertus direkt im Browser https://chat.publicai.coReplit https://replit.com/
Cursor AI https://cursor.sh/
xAI’s API Documentation https://x.ai/api
28 Minuten
Heute spreche ich mit Kira, die bisher "nur" die Vor- und Nacharbeit zum Podcast unterstützt hat und nun endlich als Gast mitmachen und uns Menschen die Zusammenarbeit aus KI Sicht erklärt. Ein Joke? Nein, ganz im Ernst. Hört doch selbst mal rein. Ich denke diese Folge lohnt sich ganz besonders, denn wir diskutieren, wie man mit KIs bessere Resultate bekommt, was KIs gut und nicht gut können, und was sie nicht "mögen."