Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Hasse mit Liebe Archiv

38 Episoden
50 Minuten
Miranda Priestly ist zurück. Und gefühlt die ganze Welt freut sich darüber.

«The Devil Wears Prada 2» läuft in den Kinos — und Kerstin nimmt das zum Anlass, um über einen Film zu sprechen, der eine ganze Generation geprägt hat. Sie erzählt von 2006, einer Zeit ohne Instagram, ohne Influencer, ohne Algorithmus. Und von ihren eigenen Jahren bei einem Lifestyle-Magazin, bei dem die Chanel-Boots für umsonst leider ausblieben — aber der eine oder andere Andy-Sachs-Moment definitiv nicht.

Dazu fragt sie: Warum hat dieser Film eine solche Anhängerschaft? Was stimmt laut ehemaligen Assistentinnen von Anna Wintour mit der Realität überein — und was überhaupt nicht?

Ausserdem: Olivia Rodrigo in Versailles. Und warum Kerstin Muse schlicht und ergreifend nicht ausstehen kann. Sorry, Muse-Fans.

That's all.

Tipps:

CNN-Recherche: https://edition.cnn.com/interactive/2026/03/world/expose-rape-assault-online-vis-intl/index.html

The Run-Through Podcast: https://open.spotify.com/show/4uJdNOg4EtQAqlnfxLo7wX

Musik: «Drop Dead» von Olivia Rodrigo und literally anything from Muse

Film: Funny Face mit Audrey Hepburn
53 Minuten
Eigentlich war das Thema schon abgehakt. Aber als Kerstin Hasse mit Andrea Jansen vor ein paar Wochen über «Love is Blind» redete, merkten sie: Da ist noch so viel mehr. Also haben sie nochmal die Mikros eingeschaltet – kein Plan, kein Skript, einfach eine ausgedehnte Plauderrunde.

Sie reden über Reality TV, über Stereotypen, über Andreas Zeit als «Joya rennt» – und darüber, was diese Formate eigentlich über uns als Gesellschaft erzählen.

Das hier ist ein Experiment. Ein erstes HML Weekend-Spezial. Mal schauen, was draus wird.

Lasst uns wissen, was ihr denkt!
56 Minuten
Kennt ihr das: Ihr habt Freundinnen und Freunde, mit denen ihr gerne Zeit verbringt – aber irgendwie hat sich im Alltag eingebürgert, dass diese Zeit einem Meeting gleicht. Die Traktanden werden über einen Milchkaffee abgearbeitet: Beziehung, Arbeit, Kinder, Ferien. Was gibts Neues? Man rattert durch, zahlt, umarmt sich – und hat das Gefühl, auf dem neuesten Stand zu sein. Aber hat man wirklich Zeit miteinander verbracht? In dieser Episode spricht Kerstin Hasse über das Phänomen der Catch-up Culture – und die Frage, wie wir aus dieser Update-Spirale wieder herausfinden. Dazu: ein kritischer Blick auf das Zürcher Sechseläuten und die Frage, was Tradition eigentlich bedeutet – und wem sie nützt.

Ausserdem: Kristi Noem, ihr Mann und der grösste Widerspruch der amerikanischen Familienwerte-Politik. Und natürlich: Netflix-Empfehlungen und Bridgerton-News.

Tipps:

Friendaholic: Confessions of a Friendship Addict von Elizabeth Day

Expectation von Anna Hope
1 Stunde 12 Minuten
Kerstin weiss zu viel – das soll kein Klagelied sein, sondern eine echte Diagnose ihrer Generation. In dieser Folge spricht Kerstin Hasse mit der Unternehmerin und Podcasterin Andrea Jansen über die Frage: Ruiniert uns das Wissen über Mutterschaft die Naivität, die man vielleicht braucht, um Ja zu Kindern zu sagen?

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 2024 hat die Schweiz mit 1,29 Kindern pro Frau die tiefste Geburtenrate seit Beginn der Aufzeichnungen erreicht. Und der Wunsch nach Kindern schwindet – besonders bei den 20- bis 29-Jährigen. Hängt das vielleicht auch damit zusammen, dass wir heute so gut informiert sind wie nie zu vor – über Schwangerschaft, Mutterschaft, den Mental Load, die Karriereeinbussen, die ungleiche Verteilung von Hausarbeit und Care-Arbeit? Und sich deshalb einige junge Frauen und Männer schwer tun mit einer Entscheidung, die frühere Generationen vielleicht einfach getroffen haben?

Andrea hat die erfolgreiche Familienplattform mal:ehrlich gegründet und hat selbst drei Kinder. Sie sagt: Ehrlichkeit braucht es unbedingt. Aber man muss halt auch ab und zu wieder über den Glitzerstaub sprechen, den Kinder in das eigene Leben bringen.

Ausserdem: Warum der Vertrauensbruch im Fall Christian Ulmen so schmerzt und Kerstins Feedback vom Rosalia Konzert in Zürich.

Tipps:

Kerstin:

Mutterschaft von Sheila Heti

Ausserdem empfiehlt sie euch den Podcast von mal: ehrlich https://mal-ehrlich.ch/magazin/podcast/

Andrea:

Was noch zu tun ist von Anne-Marie Slaughter

Im Podcast sprechen die beiden über diesen Artikel aus «The Cut»:

https://www.thecut.com/article/motherhood-indecision-fencesitting-anxiety-fears.html?isNewSocialUser=false&providerId=google.com
1 Stunde 9 Minuten
Kerstin ist hässig – und das hat unter anderem hormonelle Gründe. Aber sie ist vor allem verärgert über Männer im Reality-TV, die noch nie vom weiblichen Zyklus gehört haben, über die Typen hinter OpenAI, die ihre KI dem Pentagon überlassen und sich anscheinend nicht um ihre Verantwortung scheren, und über Influencer:innen aus Dubai, die Mitgefühl erwarten, während sie sich taktlos – und manchmal einfach dumm – verhalten.

Besonders nervig ist dieses Verhalten, weil die Situation im Iran so belastend und komplex ist. Kerstin fragt sich: Gibt es für die Menschen im Iran überhaupt Hoffnung? Was kann einen Regime-Wechsel vorantreiben? Hat Trump dem Iran wirklich geholfen? Wie geht es den Frauen im Land? Um diese Fragen zu beantworten, hat sie die Politologin Elham Manea zum Gespräch eingeladen. Sie sprechen darüber, wie das Regime Frauen unterdrückt (und wie sich die Frauen dagegen wehren), wie sehr der Westen den Iran unterschätzt und warum Veränderung nur von innen passieren kann.

Tipps:

Artikel zu Claudia Jessie im Guardian https://www.theguardian.com/tv-and-radio/2024/apr/14/i-did-all-the-things-an-actor-shouldnt-bridgertons-claudie-jessie-on-class-big-breaks-and-houseboats

Elhams Tipps:

Iran Awakening und Until We Are Free von Shrin Ebadi, sowie die Gedichte von Hafez und Jalal ad-Din Rumi.

Ausserdem empfiehlt sie das Lied „Baraye“, das während der Proteste unter dem Motto „Women, Life, Freedom“ große Bekanntheit erlangte und dessen Sänger später dafür inhaftiert wurde:

https://www.youtube.com/watch?v=z8xXiqyfBg0

Kerstins Tipps: Die Macht der Geographie von Tim Marshall
50 Minuten
Von Reality-TV, das Frauen zu Objekten macht, bis zu Gisèle Pelicot, die sich weigert, die Scham zu tragen, die nicht ihre ist – in dieser Folge nimmt sich Kerstin den grössten popkulturellen Debatten der letzten Tage an. Und stellt dabei eine unbequeme Frage: Warum reproduzieren Frauen, die es an die Spitze geschafft haben, oft genau die Standards, die sie selbst brechen wollten?

Kerstin beginnt mit «Wuthering Heights» und erklärt, warum es problematisch ist, wenn das Publikum nicht Heathcliff aus Emily Brontës Klassiker sehen will, sondern nur Jacob «El Horny» Elordi.

Ausserdem: Die neue Netflix-Dokumentation zu «America's Next Top Model» zeigt schonungslos, wie Tyra Banks, die sich selbst durch ein sexistisches System kämpfen musste, später genau diese Strukturen reproduzierte. Kerstin fragt sich mehrmals: Wie zur Hölle konnten diese Szenen damals ausgestrahlt werden? Und was ist eigentlich mit Heidi Klum und GNTM?

Und Kerstin spricht über Gisèle Pelicots neues Buch. Viele in ihrem Umfeld haben sie gefragt: Schafft man es überhaupt, dieses Buch zu lesen? Kerstins Antwort hört ihr in der aktuellen Folge von HASSE MIT LIEBE.

Was denkt ihr? Kommentiert unter diese Folge oder schreibt ein Mail an hallo@hassemitliebe.ch

TIPP der Woche: «Love Story» auf Disney Plus – die Serie über Caroline Bessette und John F. Kennedy Jr. mit 90s-Looks, die süchtig machen.
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Valentinstagsfolge spricht Kerstin über Bad Bunny's kraftvolle Superbowl Halftime Show, die zum Statement gegen Trumps Politik wurde. "The only thing more powerful than hate is love" war die Botschaft des puerto-ricanischen Stars, der bewusst auf US-Konzerte verzichtet, um sein Publikum vor ICE-Razzien zu schützen. Trump bezeichnete die Performance als "absolutely terrible" und nannte die Tanzeinlagen "disgusting, especially for young children". Kerstin kontert mit einem Faktencheck: Über 41 Millionen Menschen sprechen in den USA Spanisch, fast 20% der Bevölkerung sind hispanisch.

Ausserdem berichtet Kerstin über die dramatischen Entlassungen bei der Washington Post, wo Jeff Bezos ein Drittel der Belegschaft abgebaut hat, darunter über 300 Journalistinnen und Journalisten. Die Nähe zwischen Bezos und Trump zeigt sich nicht zuletzt in der millionenschweren Melania-Biografie für Amazon Prime.

Im Hauptteil begrüsst Kerstin die Journalistin und angehende Stylistin Sonya Jamil im Studio. Sonya, die mit Cerebralparese lebt, spricht offen über ihre Erfahrungen beim Dating. Sie erzählt, warum sie das Thema mittlerweile gar nicht mehr so lustig findet, wie ihre Behinderung die Partnersuche beeinflusst und was Apps wie Tinder für Menschen mit sichtbaren Einschränkungen bedeuten. Die beiden sprechen über Berührungsängste, Oberflächlichkeit in der Dating-Welt und den Druck zur Selbstoptimierung. Sonya erklärt, warum sie ihre Behinderung erst vor dem ersten Treffen erwähnt und welche Reaktionen sie dabei erlebt hat.

Tipps:

Serie «Tell Me Lies»

https://www.youtube.com/watch?v=caxBKilXoRg

Serie «Special»

https://www.youtube.com/watch?v=b8S9Gxrp-uI

***

Abonniere meinen Newsletter für noch mehr Inspiration, Haltung und Liebe:

https://www.hassemitliebe.com
52 Minuten
Diese Woche wusste Kerstin nicht, ob sie über schöne Menschen in schönen Kleidern oder über Faschismus sprechen soll. Also spricht sie über beides.

Diese Woche startet die neue Staffel von Bridgerton und Kerstin freut sich auf den üppigen Pomp in der Serie von Shonda Rhimes. Gleichzeitig erreichen sie Bilder aus Minneapolis – ICE-Razzien, Menschen, die erschossen werden, Kinder, die als Lockmittel benutzt werden. Ihr Bekannter aus Minneapolis schreibt ihr: «Bitte teile weiterhin Bilder und Artikel. Wir alle müssen darüber reden.»

Kerstin spricht über das, was gerade in den USA passiert und warum der Journalist Jonathan Rauch sagt, wir können es jetzt beim Namen nennen: Faschismus. Und sie fragt sich: Darf ich in dieser Welt noch Eskapismus? Wann wird Flucht zur Verdrängung – und wann ist sie überlebenswichtig? Es geht um die Balance zwischen Hinschauen und Selbstschutz. Und um die Erkenntnis, dass es vielleicht kein Entweder-Oder gibt.

Ausserdem: Das Beckham-Drama, Heated Rivalry und die echte Lady Whistledown – Eliza Haywood und ihr subversiver Papagei aus dem 18. Jahrhundert.

Tipps:

«Am I okay?» und «His & Hers» auf Netflix

Hier der Artikel von Jonathan Rauch: https://www.theatlantic.com/ideas/2026/01/america-fascism-trump-maga-ice/685751/

Wie hat euch die Folge gefallen? Und was denkt ihr über die TGV-Zug-Debatte? Stimmt bei Spotify ab oder schreibt Kerstin eine Mail an hallo@hassemitliebe.ch
47 Minuten
Wir leben im Zeitalter der Information – und trotzdem kann man das Gefühl haben, dass wir noch nie so wenig verstanden haben. Die ersten Tage von 2026 haben das besonders deutlich gemacht. Crans Montana brennt, und plötzlich wissen alle, wie man sich im Brandfall verhält. Die Videos von Renee Good aus Minnesota gehen um die Welt, und sofort haben alle die Wahrheit gepachtet.

In dieser Folge spricht Kerstin Hasse darüber, wann wir eigentlich verlernt haben zu sagen: «Ich weiss es nicht.» Und sie redet über die Empörungsökonomie, die Geschwindigkeit über Genauigkeit stellt. Über epistemische Demut – ein sperriges Wort für ein simples Konzept: die Demut, zuzugeben, dass wir nicht alles wissen können. Und sie reflektiert über ihre eigene Zerrissenheit zwischen journalistischer Sorgfalt und dem Druck, als Content Creatorin relevant zu bleiben.

Ausserdem: Love is Blind Germany (mit vielen performative male vibes!), neue Serientipps für euch und besorgniserregende Deepfakes.

Tipp: Das Buch «Botanik des Wahnsinns» von Leon Engler

Wie hat euch diese Folge gefallen? Schreibt Kerstin eine Mail an hallo@hassemitliebe.ch
49 Minuten
Die letzte Folge des Jahres. Kerstin Hasse hasst Silvester, aber ausweichen kann man dem Wechsel der Jahre nicht. Deshalb denkt sie darüber nach. Über ein Jahr, das manchmal wild war, manchmal wunderschön und manchmal unerträglich. Ein Jahr wie ein funky, überraschend guter Orange-Wein.

2025 war das Jahr, in dem Katy Perry ins All flog und Menschen für Labubus Schlange standen. Das Jahr, in dem Elon Musk den Hitlergruss machte und Hollywood brannte. Das Jahr von performative Male, Louvre-Diamanten, von gefühlt 500 Millionen Wicked-Interviews und Sydney Sweeneys Blue Jeans.

In dieser Folge schaut Kerstin aber nicht nur zurück, sie teilt auch fünf Lektionen, die sie ins neue Jahr mitnehmen will. Sie spricht darüber, warum sie aufhören will, sich für ihre Arbeit zu rechtfertigen und darüber, dass Communities das Wertvollste sind, was wir als Gesellschaft haben. Sie erzählt, warum sie 2026 lernen will, kleine Erfolge zu feiern statt ständig schon beim nächsten Projekt zu sein. Warum wir wachsam bleiben müssen, wenn sich konservative Werte elegant einschleichen und Dinge beim Namen nennen sollten – ohne Relativierung. Und warum sie sich mehr Liebe wünscht für die Welt.

Eine ehrliche Folge zwischen Popkultur-Absurditäten und politischen Abgründen. Und eine Einladung, euch selbst zu fragen: Was wollt ihr im Jahr 2025 lassen – und was nehmt ihr mit?

Ihr wollt Kerstins Tipps für die Zeit zwischen den Jahren? Ihr könnt ihren Newsletter auf hassemitliebe.com abonnieren.
54 Minuten
Weihnachtsfilme geben uns die Illusion, dass am Ende alles gut wird. Aber Erwachsensein? Ist leider kein romantischer Weihnachtsfilm. Kerstin spricht darüber, warum sich erwachsen sein so verdammt anstrengend anfühlt und warum sie manchmal immer noch das Gefühl hat, Erwachsene zu spielen.

Sie reflektiert über die magische und stressige Zahl 35, gesellschaftlichen Druck rund um Fruchtbarkeit, verlorene Corona-Jahre und die Frage: Wann fühle ich mich eigentlich erwachsen?

Ausserdem gibt's eine Special Edition von Hasse dies und liebe das zu romantischen Weihnachtsfilmen – und warum wir kitschige Happy Ends manchmal einfach brauchen. Plus: Kerstins ultimative Geschenktipps für Weihnachten.

Hinweis: Nach der Aufnahme des Podcasts hat der Ständerat entschieden, dass doch die erforderte Erhöhung zum Schutz vor Gewalt gegen Frauen gesprochen werden soll. Dies nachdem innert weniger Stunden über 250 000 Unterschriften in einer Petition gesammelt wurden. Nun ist der Nationalrat wieder am Zug. 

Genannte Leseempfehlungen: 

Informationen zu Femiziden auf https://www.stopfemizid.ch/

New York Times Artikel: https://www.nytimes.com/2025/12/02/well/fertility-cliff-pregnant-after-35.html

Podcast von Kerstin bei mal ehrlich: https://mal-ehrlich.ch/podcast/wie-ehrlich-und-verletzlich-duerfen-wir-wirklich-sein/ 
1 Stunde 1 Minute
Kopenhagen ist stylish, Love is Blind Italy startet bald und Ronaldo schlendert durch das Weisse Haus. So viel zu den Internet-News der Woche. In dieser Episode spricht Kerstin Hasse aber vor allem über ein Thema, das sie nicht loslässt: Online-Belästigung und Doxxing.

Nachdem sei nämlich Thomas Gottschalk kritisiert hat, wurde sie vor ein paar Tagen mit Beleidigungen auf Social Media konfrontiert. In Kopenhagen traf Kerstin dann an einer Konferenz Dr. Rebecca Whittington, Online Safety Editor bei Reach Media. Sie hat den ersten Job dieser Art in Grossbritannien – und schützt Journalist:innen vor Online-Gewalt.

Die Zahlen sind erschreckend: Sechs von zehn Medienschaffenden in der Schweiz wurden 2024 beleidigt. Besonders betroffen sind Frauen. Fast drei von vier Journalistinnen weltweit haben Online-Gewalt erlebt. Die Folge: Selbstzensur, Rückzug, Angst.

Das ist das Paradox der Creator Economy: Creator Journalistinnen müssen sichtbar sein, um zu überleben. Aber genau diese Sichtbarkeit macht sie angreifbar. Kerstin teilt in dieser Folge Hasse mit Liebe nicht nur, wie sie selbst mit Beleidigungen im Netz umgeht, sondern auch wertvolle Tipps von Rebecca, wie man sich als Journalist:in besser schützt.

Tipps der Woche:

Rebeccas Podcast heisst Go Doxx Yourself! https://open.spotify.com/show/6EV9KHQYHf9tip9ghdL4iJ

Mein Geld im Griff von Corin Ballhaus und Angela Mygind https://shop.beobachter.ch/buecher/vorsorge-und-finanzen/mein-geld-im-griff

***

Hilf uns, besser zu werden und gewinne 1 von 14 Laflor Schoggi-Küssen.

Nimm dir 5 Minuten Zeit und fülle unsere Umfrage aus. Wenn du uns am Schluss der Umfrage deine Adresse angibst (wird nachher gelöscht), nimmst du automatisch an der Verlosung teil: https://forms.gle/11BqwxwLYuPpW1Mq5

***
44 Minuten
Ist es heutzutage peinlich, einen Boyfriend zu haben? Diese Frage stellte die britische Journalistin Chante Joseph in der Vogue – und ging damit viral. Alle diskutieren plötzlich darüber, warum Frauen ihre Partner nur noch unscharf posten, mit Emojis abdecken oder gleich ganz auf ihren Posts weglassen. Kerstin Hasse schaut sich in der neuen Folge an, warum dieser Artikel so einen Nerv getroffen hat, erzählt was ihre Community dazu sagt und warum wir tatsächlich vielleicht gerade die Post-Couple-Goals-Ära einläuten.

Ausserdem: Kerstin holt Mariah aus der Gefriertruhe, Rosalía droppt ein Album, das uns weghaut, Shay Mitchell bringt Anti-Aging-Produkte für Dreijährige raus (not kidding) und ein Mann erklärt Kerstin an einer Konferenz was sie mit ihrer Female Rage anfangen soll. Spoiler: Sie hat Gedanken dazu.

Die Empfehlung der Woche: Der Newsletter Culture Study

https://annehelen.substack.com/

Wie immer könnt ihr Kerstin Feedback geben auf hallo@hassemitliebe.ch und ihren Newsletter abonnieren auf www.hassemitliebe.com

Shared diesen Podcast, empfiehlt ihn weiter und lasst uns ein Like da! Danke
57 Minuten
Was lösen Vision Boards in dir aus? Rollst du mit den Augen oder packst du sofort den Glitzerkleber aus? Beides ist okay. Kerstin Hasse sitzt heute mit Zeitschriften, Kleber und einer brennenden Frage da: Ist das hier jetzt Selbstreflexion oder neokapitalistischer Bullshit?

Spoiler: Es kommt darauf an.

Sie nimmt dich mit in den Bastelprozess (ja, wirklich – live!), erzählt von ihrer Schwester, die ihr eine leidenschaftliche Voice Message zum Thema geschickt hat, und von ihrer inneren Kritikerin, die ihr die Idee eigentlich sofort ausreden wollte.

In dieser Folge geht es ausserdem um die Coaching-Industrie, die Millionen damit verdient, dir zu erzählen, dass du dir Gesundheit und Reichtum einfach manifestieren kannst, um Glaubenssätze aus der kognitiven Verhaltenstherapie, und um Filter in deinem Gehirn, die selektiv entscheiden, was wir um uns herum wahrnehmen.

Ach ja und um Jeremy Allen White Blumen, der Blumen sortiert (so hot!) und Harry und Zoe, die den Laissez-faire-Chic lanciert haben.

Tipp der Woche: Conversations on Love von Natasha Lunn

Ihr wollt mitreden, Kerstin eine Frage stellen oder Feedback geben? Schreibt ihr auf hallo@hassemitliebe.ch
44 Minuten
Die Fashion Weeks in Paris und Mailand sind gerade zu Ende gegangen – und Kerstin Hasse fragt: Wer entscheidet eigentlich, wie Frauen aussehen sollen? Sie nimmt dich mit zu ihren eigenen Fashion-Week-Erfahrungen, erzählt von der Diane-Keaton-Energie, die sie heute lieber channelt, und analysiert, warum 97 Prozent der gezeigten Mode nur in Grösse 32-34 produziert wird.

Es geht in dieser Folge ausserdem um Taylor Swift und Kapitalismus, um Gisèle Pelicot und echte Stärke, und um die Frage: Warum sind 12 von 13 neuen Designer bei grossen Modehäusern weisse Männer – und welche Konsequenzen hat das für das Frauenbild auf dem Laufsteg? Kerstin argumentiert: Mode muss uns stärken, nicht schwächer machen.

Der Tipp der Woche: «La Symphonie des éclairs (Orchestral Odyssey)» Zaho de Sagazan und dem Orchestre National de Lyon