Real Estate Network – Deutschlands grösstes Immobilien-Podcast-Netzwerk - mit Alexander Schmid von IRECC Archiv
1013 Episoden
1 Stunde 8 Minuten
Heute spricht Michél mit Constantin Schwaab, dem Gründer und CEO von Wirelane.
Es geht um nix geringeres als die Zukunft der Elektromobilität und den Aufbau einer funktionierenden Ladeinfrastruktur. Gemeinsam sprechen sie über Unternehmertum, Millioneninvestments, den Rechtsstreit mit Tesla sowie die Herausforderungen beim Ausbau der E-Mobilität in Deutschland.
Außerdem erzählt Constantin, warum er sich selbst als Kapitalist und Opportunist bezeichnet und wie aus einer vermeintlichen Softwareidee ein Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Kapitalbedarf wurde. _____________________________________ Unsere neue YouTube-Show “Wer ist der Profi?” ist online!
6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten.
Jede Folge dreht sich um ein Gewerk wie Trockenbau, Boden, Malerarbeiten, Fliesen oder Elektro.
Die Aufgaben reichen von praktischen Bauaufgaben bis zu kreativen Schätz- oder Spielaufgaben.
Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden: Wer ist der Profi?
Alle neuen Folgen gibts hier zu sehen: https://www.digitalwerk.io/wer-ist-der-profi/folgen _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen.
Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn.
Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie?
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03:04 – Vom Politikstudium zum echten Unternehmertum 06:31 – E-Commerce im Jahr 2004 und der schnelle Millionen-Exit 09:39 – Die Gründung von Kinoheld: 0€ Marketingbudget für den Erfolg 17:08 – Zehn Jahre Wirelane: Der steinige Weg zur Ladeinfrastruktur 23:30 – Bürokratie und Payment-Chaos auf dem deutschen Lademarkt 29:53 – Business Cases im Vergleich: Vom Hotel bis zum Supermarkt 39:48 – Bankability und die großen Hürden der Projektfinanzierung 59:40 – Als Constantin Tesla verklagte
Es geht um nix geringeres als die Zukunft der Elektromobilität und den Aufbau einer funktionierenden Ladeinfrastruktur. Gemeinsam sprechen sie über Unternehmertum, Millioneninvestments, den Rechtsstreit mit Tesla sowie die Herausforderungen beim Ausbau der E-Mobilität in Deutschland.
Außerdem erzählt Constantin, warum er sich selbst als Kapitalist und Opportunist bezeichnet und wie aus einer vermeintlichen Softwareidee ein Unternehmen mit über 100 Millionen Euro Kapitalbedarf wurde. _____________________________________ Unsere neue YouTube-Show “Wer ist der Profi?” ist online!
6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten.
Jede Folge dreht sich um ein Gewerk wie Trockenbau, Boden, Malerarbeiten, Fliesen oder Elektro.
Die Aufgaben reichen von praktischen Bauaufgaben bis zu kreativen Schätz- oder Spielaufgaben.
Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden: Wer ist der Profi?
Alle neuen Folgen gibts hier zu sehen: https://www.digitalwerk.io/wer-ist-der-profi/folgen _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen.
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03:04 – Vom Politikstudium zum echten Unternehmertum 06:31 – E-Commerce im Jahr 2004 und der schnelle Millionen-Exit 09:39 – Die Gründung von Kinoheld: 0€ Marketingbudget für den Erfolg 17:08 – Zehn Jahre Wirelane: Der steinige Weg zur Ladeinfrastruktur 23:30 – Bürokratie und Payment-Chaos auf dem deutschen Lademarkt 29:53 – Business Cases im Vergleich: Vom Hotel bis zum Supermarkt 39:48 – Bankability und die großen Hürden der Projektfinanzierung 59:40 – Als Constantin Tesla verklagte
36 Minuten
„Wir werden in fünf Jahren nicht fertig sein. Wir werden in fünf Jahren auch nicht bei der Hälfte sein.“ Das sagt Björn Fries, Senior Teamleiter bei Drees & Sommer, studierter Architekt und Experte für Schulbau. Ist also das Sondervermögen für Infrastruktur doch nur Augenwischerei und eben nicht der ‚süße Brei‘ für die Immobilienbranche? Björn arbeitet seit Jahren direkt mit Kommunen und sieht, wie das Sondervermögen nun in der Praxis ankommt: Leider viel zu langsam, als langwieriger Prozess, der durch Verfahren, Vorgaben und fehlende Grundlagen geprägt ist. Die Mittel stehen bereit, treffen jedoch auf ein System, in dem beispielsweise die losweise Vergabe weiterhin der Regelfall ist. Gleichzeitig wächst der Druck, Abläufe anders zu organisieren: gebündelt über Total- und Generalunternehmer, mit weniger Schnittstellen und kürzeren Wegen. Ergänzend kommen Public Private Partnership und Investorenverfahren hinzu, vor allem dort, wo Städte und Gemeinden nicht selbst entwickeln können, weil Flächen fehlen oder sich nicht sichern lassen. In diesen Konstellationen verschiebt sich die wirtschaftliche Logik. Private Partner kalkulieren mit Rendite, während viele Kommunen ihre eigenen Aufwände nur eingeschränkt abbilden können, beispielsweise bei den Betreiberkosten für Immobilien. Entscheidungen entstehen unter Unsicherheit, innerhalb enger rechtlicher Vorgaben und begrenzter Spielräume. Und genau an diesem Punkt wird Veränderung schwierig. „Wenn man den Status quo ändern möchte, dann gibt es halt immer jemanden, der dagegen ist.“
52 Minuten
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut.
In Folge 5 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Prof. Dr. Verena Rock. Sie ist Präsidentin der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. und Professorin für Immobilieninvestment an der Technischen Hochschule Aschaffenburg.
Deutschland fehlen mehrere hunderttausend Wohnungen – doch die Ursachen reichen weit über zu wenige Neubauten hinaus. Prof. Dr. Verena Rock erklärt, warum Baukosten, Genehmigungen, Finanzierung und politische Rahmenbedingungen gemeinsam betrachtet werden müssen. Außerdem: Warum Deutschland mehr braucht als Förderprogramme – und welche Lösungen Europa bereits vormacht.
Zur gif e. V. gehts hier: https://gif-ev.com/
Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt.
01:40 – Verena Rocks Weg in die Wissenschaft 03:40 – Befindet sich die Immobilienbranche in der Krise? 06:49 – Wie groß ist der Wohnraummangel? 12:28 – Was Deutschland von Europa lernen kann 17:47 – Mietregulierung und ihre Folgen 27:11 – Gemeinnütziger Wohnungsbau als Lösungsansatz 34:06 – Stadt oder Land: Wo entsteht Wohnraum? 36:40 – Warum Bauen heute so teuer ist 46:12 – Die drei wichtigsten Lösungen für bezahlbaren Wohnraum
In Folge 5 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Prof. Dr. Verena Rock. Sie ist Präsidentin der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. und Professorin für Immobilieninvestment an der Technischen Hochschule Aschaffenburg.
Deutschland fehlen mehrere hunderttausend Wohnungen – doch die Ursachen reichen weit über zu wenige Neubauten hinaus. Prof. Dr. Verena Rock erklärt, warum Baukosten, Genehmigungen, Finanzierung und politische Rahmenbedingungen gemeinsam betrachtet werden müssen. Außerdem: Warum Deutschland mehr braucht als Förderprogramme – und welche Lösungen Europa bereits vormacht.
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01:40 – Verena Rocks Weg in die Wissenschaft 03:40 – Befindet sich die Immobilienbranche in der Krise? 06:49 – Wie groß ist der Wohnraummangel? 12:28 – Was Deutschland von Europa lernen kann 17:47 – Mietregulierung und ihre Folgen 27:11 – Gemeinnütziger Wohnungsbau als Lösungsansatz 34:06 – Stadt oder Land: Wo entsteht Wohnraum? 36:40 – Warum Bauen heute so teuer ist 46:12 – Die drei wichtigsten Lösungen für bezahlbaren Wohnraum
18 Minuten
Nebenberuflich ein Immobilienportfolio von über 24 Millionen Euro aufbauen – klingt verrückt?
Genau darum geht es in dieser Folge.
Ich spreche über einen meiner Kunden, der immer noch angestellt ist, international viel unterwegs ist und trotzdem ein cashflow-positives Immobilienportfolio aufgebaut hat.
Kein theoretisches Gelaber. Sondern ein echtes Beispiel aus der Praxis.
Wie startet man mit kleinen Fix-&-Flip-Projekten?
Warum Aufteilerprojekte ein wichtiger Wachstumsschritt sein können
Wie man mit Mehrfamilienhäusern langfristig Bestand aufbaut
Warum einfache Sanierungen nebenberuflich möglich sind
Wie Handwerkertrupps, WhatsApp und klare Pauschalen den Aufwand reduzieren
Wann Projekte zu komplex werden – und warum du dann Partner brauchst
Meine wichtigste Botschaft in dieser Folge:
Du brauchst nicht sofort ein riesiges Team.
Du brauchst nicht sofort alles perfekt zu können.
Du musst anfangen.
Wenn du immer nur prüfst, wartest und Angst vor dem ersten Schritt hast, wird nichts passieren.
Schau oder hör dir die Folge an – und nimm dir mit, wie du nebenberuflich in Immobilien starten und Schritt für Schritt skalieren kannst.
Reinhören lohnt sich!
Bleib am Ball und wachse gemeinsam mit uns!
Wenn du mehr über die Themen erfahren möchtest oder Unterstützung bei deinem Bauprojekt benötigst, dann buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch hier.
Lass uns gemeinsam über deine individuellen Herausforderungen sprechen und Lösungen entwickeln, damit du deine Bauprojekte stressfrei und erfolgreich umsetzen kannst.
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Wenn du das eBook kostenlos haben willst, dann gehe einfach auf www.pro-bauherr.com/buch. Dort findest du auch sein zweites Top-Buch Professionelle persönliche Planung und Selbstmanagement.
Genau darum geht es in dieser Folge.
Ich spreche über einen meiner Kunden, der immer noch angestellt ist, international viel unterwegs ist und trotzdem ein cashflow-positives Immobilienportfolio aufgebaut hat.
Kein theoretisches Gelaber. Sondern ein echtes Beispiel aus der Praxis.
Wie startet man mit kleinen Fix-&-Flip-Projekten?
Warum Aufteilerprojekte ein wichtiger Wachstumsschritt sein können
Wie man mit Mehrfamilienhäusern langfristig Bestand aufbaut
Warum einfache Sanierungen nebenberuflich möglich sind
Wie Handwerkertrupps, WhatsApp und klare Pauschalen den Aufwand reduzieren
Wann Projekte zu komplex werden – und warum du dann Partner brauchst
Meine wichtigste Botschaft in dieser Folge:
Du brauchst nicht sofort ein riesiges Team.
Du brauchst nicht sofort alles perfekt zu können.
Du musst anfangen.
Wenn du immer nur prüfst, wartest und Angst vor dem ersten Schritt hast, wird nichts passieren.
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1 Stunde
BEST OF DIGITALWERK! Wie baut man aus einem regionalen Malerbetrieb einen Handwerkskonzern mit 200 Standorten auf?
Die Unternehmensgruppe Heinrich Schmid kann man heute getrost als größten Handwerksbetrieb Deutschlands bezeichnen. Gesellschafter Heinrich Schmid gibt Michél Einblicke in die Geschichte seiner Familie, die Unternehmenskultur hinter dem Wachstum und die Herausforderungen einer Nachfolge über Generationen hinweg.
Außerdem geht es um Fachkräftemangel, Ausbildung und die Frage, warum Handwerk auch in Zukunft enorme Chancen bietet. _____________________________________
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Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden: Wer ist der Profi? Folge 4 - Edition Fliese - gibts hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=kVs6vG5w9Nw _____________________________________
Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen.
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00:00 - Darum geht’s in der Folge 04:02 – Deutschlands größter Handwerksbetrieb? 07:33 – Von 300 auf 7.000 Mitarbeiter 10:03 – „Ich werde alles, aber nie Maler“ 13:02 – Warum Heinrich Schmid kein Baukonzern ist 25:08 – Das geheime Wachstumsmodell hinter 200 Standorten 31:10 – Warum der Berliner nur mit Berlinern arbeitet 39:34 – Die gescheiterte Expansion ins Ausland 47:15 – Fachkräftemangel: Die unbequeme Wahrheit 53:06 – Wie Handwerk wieder attraktiv werden kann
Die Unternehmensgruppe Heinrich Schmid kann man heute getrost als größten Handwerksbetrieb Deutschlands bezeichnen. Gesellschafter Heinrich Schmid gibt Michél Einblicke in die Geschichte seiner Familie, die Unternehmenskultur hinter dem Wachstum und die Herausforderungen einer Nachfolge über Generationen hinweg.
Außerdem geht es um Fachkräftemangel, Ausbildung und die Frage, warum Handwerk auch in Zukunft enorme Chancen bietet. _____________________________________
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6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten.
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00:00 - Darum geht’s in der Folge 04:02 – Deutschlands größter Handwerksbetrieb? 07:33 – Von 300 auf 7.000 Mitarbeiter 10:03 – „Ich werde alles, aber nie Maler“ 13:02 – Warum Heinrich Schmid kein Baukonzern ist 25:08 – Das geheime Wachstumsmodell hinter 200 Standorten 31:10 – Warum der Berliner nur mit Berlinern arbeitet 39:34 – Die gescheiterte Expansion ins Ausland 47:15 – Fachkräftemangel: Die unbequeme Wahrheit 53:06 – Wie Handwerk wieder attraktiv werden kann
35 Minuten
„Die Art, dort Geschäfte zu machen, finde ich extrem angenehm.“ David Schwitzke, Geschäftsführer der Schwitzke Gruppe, hat den Draufblick auf Deutschland: Das Unternehmen setzt seit Jahren Projekte in Dubai und Saudi-Arabien um. Und dort ist vieles anders: Man trifft sich nicht zuerst im Büro, sondern zum Essen, spricht über Familie, über Hintergründe, lernt sich kennen. Der Auftrag entsteht also nicht aus einem Pitch, sondern aus Vertrauen. Die Verträge sind schlank und einen Unterschied hebt David hervor: den Willen Verantwortung zu tragen. Zurück nach Deutschland: Da kommen wir natürlich nicht am Bauen im Bestand vorbei, einem Arbeitsfeld, das die Schwitzke Gruppe seit Jahren bearbeitet. Bestes Beispiel ist ihr eigenes Büro, eine alte Druckerfabrik. Ebenfalls in der Schwitzke-DNA fest verwurzelt: Retail. Manufactum beispielsweise nutzt Läden als ein strategisches Verkaufsmittel, viele andere setzen auf Erlebnis. Und David setzt auf unterschiedliche Projekte und auf eine etwas andere Fehlerkultur.
57 Minuten
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut.
In Folge 4 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Thomas Reimann. Der ist nicht nur Vorstandsvorsitzender der ALEA Hoch- und Industriebau AG, sondern auch Präsident des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen.
Es geht um die Ursachen der Baukrise: Thomas erklärt, warum aus seiner Sicht nicht fehlende Kapazitäten, sondern zu viele Vorschriften und mangelnde Planungssicherheit den Wohnungsbau ausbremsen.
In dieser Folge wird geklärt:
Warum Deutschland heute zu kompliziert baut,
welche Rolle Politik, Genehmigungen und Förderprogramme spielen,
weshalb serielles Bauen allein keine Lösung ist,
wie sich der Fachkräftemangel entwickelt,
welche Reformen jetzt notwendig wären, um wieder bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
Alle Folgen gibt’s in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt.
00:40 – Thomas Reimann und ALEA vorgestellt 03:07 – Verlässlichkeit als Erfolgsrezept 08:57 – Warum heute zu wenig gebaut wird 13:39 – Mehr Pragmatismus statt Bürokratie 16:48 – Serielles Bauen: Lösung oder Mythos? 21:18 – Kann die Bauwirtschaft mehr leisten? 29:24 – Welche Reformen jetzt nötig sind 43:26 – Fachkräfte und die Zukunft der Branche 54:44 – Warum sich Unternehmertum in Deutschland lohnt
In Folge 4 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Thomas Reimann. Der ist nicht nur Vorstandsvorsitzender der ALEA Hoch- und Industriebau AG, sondern auch Präsident des Verbandes baugewerblicher Unternehmer Hessen.
Es geht um die Ursachen der Baukrise: Thomas erklärt, warum aus seiner Sicht nicht fehlende Kapazitäten, sondern zu viele Vorschriften und mangelnde Planungssicherheit den Wohnungsbau ausbremsen.
In dieser Folge wird geklärt:
Warum Deutschland heute zu kompliziert baut,
welche Rolle Politik, Genehmigungen und Förderprogramme spielen,
weshalb serielles Bauen allein keine Lösung ist,
wie sich der Fachkräftemangel entwickelt,
welche Reformen jetzt notwendig wären, um wieder bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.
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00:40 – Thomas Reimann und ALEA vorgestellt 03:07 – Verlässlichkeit als Erfolgsrezept 08:57 – Warum heute zu wenig gebaut wird 13:39 – Mehr Pragmatismus statt Bürokratie 16:48 – Serielles Bauen: Lösung oder Mythos? 21:18 – Kann die Bauwirtschaft mehr leisten? 29:24 – Welche Reformen jetzt nötig sind 43:26 – Fachkräfte und die Zukunft der Branche 54:44 – Warum sich Unternehmertum in Deutschland lohnt
44 Minuten
Immobilien gelten für viele als sichere Altersvorsorge.
Aber stimmt das heute überhaupt noch?
In dieser Folge spreche ich mit Marc Friedrich über Immobilien, Vermögensaufbau, Bürokratie, Steuern, Sanierungspflichten und die Frage, ob Deutschland für Investoren überhaupt noch attraktiv ist.
Marc hat eine klare Meinung: Immobilien in Deutschland werden aus seiner Sicht immer unattraktiver. Grundsteuer, mögliche Vermögensabgaben, Sanierungspflichten, politische Eingriffe und ein überregulierter Staat machen die Immobilie für viele Menschen zum Risiko.
Ich sehe das Thema differenziert.
Ja, ich kenne die Probleme. Ja, ich sehe den Wahnsinn aus Normen, Auflagen, Bürokratie und Genehmigungsverfahren jeden Tag. Aber ich weiß auch: Wer richtig einkauft, sauber prüft und wirtschaftlich baut oder saniert, kann mit Immobilien weiterhin sehr gute Ergebnisse erzielen.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
Warum das Eigenheim nicht automatisch ein Investment ist
Warum Immobilien schnell zum Klumpenrisiko werden können
Weshalb Diversifikation beim Vermögensaufbau entscheidend ist
Warum Marc Friedrich Immobilien in Deutschland kritisch sieht
Wie Bürokratie, Normen und Politik den Bau massiv verteuern
Warum ich trotzdem glaube, dass wirtschaftliches Bauen möglich ist
Welche Rolle Bitcoin, Gold, Aktien und andere Sachwerte spielen
Was ich aus meiner Insolvenz über Risiko und Vermögen gelernt habe
Diese Folge ist unbequem, ehrlich und direkt.
Kein weichgespültes Immobilien-Blabla. Sondern ein Gespräch über Realität, Risiken und echte Verantwortung.
Schau dir die Folge an und überlege dir ehrlich: Bist du wirklich gut diversifiziert?
Mehr über Marc Friedrich:
www.marc-friedrich.de
Link zum Buch:
https://www.amazon.de/Die-gr%C3%B6%C3%9Fte-Revolution-aller-Zeiten/dp/3959724063/
Reinhören lohnt sich!
Bleib am Ball und wachse gemeinsam mit uns!
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Aber stimmt das heute überhaupt noch?
In dieser Folge spreche ich mit Marc Friedrich über Immobilien, Vermögensaufbau, Bürokratie, Steuern, Sanierungspflichten und die Frage, ob Deutschland für Investoren überhaupt noch attraktiv ist.
Marc hat eine klare Meinung: Immobilien in Deutschland werden aus seiner Sicht immer unattraktiver. Grundsteuer, mögliche Vermögensabgaben, Sanierungspflichten, politische Eingriffe und ein überregulierter Staat machen die Immobilie für viele Menschen zum Risiko.
Ich sehe das Thema differenziert.
Ja, ich kenne die Probleme. Ja, ich sehe den Wahnsinn aus Normen, Auflagen, Bürokratie und Genehmigungsverfahren jeden Tag. Aber ich weiß auch: Wer richtig einkauft, sauber prüft und wirtschaftlich baut oder saniert, kann mit Immobilien weiterhin sehr gute Ergebnisse erzielen.
In dieser Folge sprechen wir unter anderem über:
Warum das Eigenheim nicht automatisch ein Investment ist
Warum Immobilien schnell zum Klumpenrisiko werden können
Weshalb Diversifikation beim Vermögensaufbau entscheidend ist
Warum Marc Friedrich Immobilien in Deutschland kritisch sieht
Wie Bürokratie, Normen und Politik den Bau massiv verteuern
Warum ich trotzdem glaube, dass wirtschaftliches Bauen möglich ist
Welche Rolle Bitcoin, Gold, Aktien und andere Sachwerte spielen
Was ich aus meiner Insolvenz über Risiko und Vermögen gelernt habe
Diese Folge ist unbequem, ehrlich und direkt.
Kein weichgespültes Immobilien-Blabla. Sondern ein Gespräch über Realität, Risiken und echte Verantwortung.
Schau dir die Folge an und überlege dir ehrlich: Bist du wirklich gut diversifiziert?
Mehr über Marc Friedrich:
www.marc-friedrich.de
Link zum Buch:
https://www.amazon.de/Die-gr%C3%B6%C3%9Fte-Revolution-aller-Zeiten/dp/3959724063/
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1 Stunde 8 Minuten
Vom Baggerfahrer zum erfolgreichsten Bau-Influencer Deutschlands?
In dieser Folge spricht Michél mit Bernd, besser bekannt als der Baucoach, über seinen außergewöhnlichen Weg vom klassischen Handwerker zur Social-Media-Marke.
Wie schafft man es, mit Mitte 50 eine Community von über 250.000 Menschen aufzubauen und mit Bau-Content monatlich Millionen Aufrufe zu erreichen? Bernd erzählt von seiner Zeit als Baggerfahrer und Polier, von schwierigen Erfahrungen auf Baustellen, seinem Weg in die Selbstständigkeit und dem überraschenden Start auf TikTok und Instagram.
Außerdem sprechen die beiden darüber, warum Authentizität wichtiger ist als perfekte Videos, welche Verantwortung Reichweite mit sich bringt und weshalb Social Media eine riesige Chance für die Zukunft des Handwerks sein kann.
Eine Folge über harte Arbeit, Ehrlichkeit, Sichtbarkeit und eine Karriere, die so niemand geplant hatte. _____________________________________
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Jede Folge dreht sich um ein Gewerk wie Trockenbau, Boden, Malerarbeiten, Fliesen oder Elektro.
Die Aufgaben reichen von praktischen Bauaufgaben bis zu kreativen Schätz- oder Spielaufgaben.
Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden:
Wer ist der Profi?
Folge 3 - Edition Boden - gibts hier zu sehen: https://youtu.be/iKf6wYgcy3c?si=ZE5tviZq3rOI-g2h _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde!
Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen.
Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn.
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In dieser Folge spricht Michél mit Bernd, besser bekannt als der Baucoach, über seinen außergewöhnlichen Weg vom klassischen Handwerker zur Social-Media-Marke.
Wie schafft man es, mit Mitte 50 eine Community von über 250.000 Menschen aufzubauen und mit Bau-Content monatlich Millionen Aufrufe zu erreichen? Bernd erzählt von seiner Zeit als Baggerfahrer und Polier, von schwierigen Erfahrungen auf Baustellen, seinem Weg in die Selbstständigkeit und dem überraschenden Start auf TikTok und Instagram.
Außerdem sprechen die beiden darüber, warum Authentizität wichtiger ist als perfekte Videos, welche Verantwortung Reichweite mit sich bringt und weshalb Social Media eine riesige Chance für die Zukunft des Handwerks sein kann.
Eine Folge über harte Arbeit, Ehrlichkeit, Sichtbarkeit und eine Karriere, die so niemand geplant hatte. _____________________________________
Unsere neue YouTube-Show “Wer ist der Profi?” ist online!
6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten.
Jede Folge dreht sich um ein Gewerk wie Trockenbau, Boden, Malerarbeiten, Fliesen oder Elektro.
Die Aufgaben reichen von praktischen Bauaufgaben bis zu kreativen Schätz- oder Spielaufgaben.
Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden:
Wer ist der Profi?
Folge 3 - Edition Boden - gibts hier zu sehen: https://youtu.be/iKf6wYgcy3c?si=ZE5tviZq3rOI-g2h _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde!
Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen.
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38 Minuten
„Selbst ungelernte Nicht-Architekten können sehr schnell ganz tolle Bilder generieren“: Daniel Schneider steht KI, im Gegensatz zu vielen anderen, positiv gegenüber. Architektur wird sich wandeln. Während BIM nur wenig disruptiv Prozesse veränderte, tun die neuen Entwurfs- und Gestaltungstools genau das. Daniel beschreibt eine Entwicklung, dass der Architekt nicht mehr zwingend alles selbst entwerfen muss, sondern stärker einordnet, steuert und entscheidet, mehr zu Experte und Berater wird. Wir sprechen über die Unternehmensgründung der Monoplan AG und die WG mit seinem Partner Philip Wohlfarth, wie es zu der Spezialisierung auf Hotels und den Claim 'Leading in Hospitality' kam, über mehr als 25 Hotels, die gerade von dem Team bearbeitet werden. „Du musst deine Gästegruppe versuchen zu Fans zu entwickeln“, sagt Daniel und erklärt, warum all die vielen Brands ihre Berechtigung haben. Weil sich der Markt verschiebt: Luxus läuft, Budget funktioniert, die Mitte gerät unter Druck. „Manchmal ist es wie beim Date, dann matchen Liegenschaft und Produkt“, beschreibt Daniel Umwidmung und Revitalisierung. Er habe beide Gehirnhälften, die des Architekten und die des BWLers, also Emotion und Zahlen, was sehr oft hilfreich sei. Und dann verlassen Daniel und ich Europa, es geht nach New York. Dort arbeitet er mit seinem Team an einem Boutiquehotel, das Ende 2026 Eröffnung feiern wird. Mal schauen, ob es mit einem Podcast dort klappt.
48 Minuten
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut.
In Folge 3 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Sie erklärt, welche enorme Verantwortung die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes trägt und wie sie mit über 18.000 Liegenschaften und rund 38.000 Wohnungen einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten kann.
Im Gespräch geht es um serielles Bauen, schnellere Genehmigungen, die Herausforderungen des Föderalismus und die Frage, warum Mut und Verbindlichkeit in der Verwaltung entscheidend sind, um den Wohnungsbau zu beschleunigen.
Außerdem diskutieren die Gäste, welche Chancen in der Umnutzung bestehender Immobilien liegen, wie die Zusammenarbeit mit Kommunen verbessert werden kann und warum ein echter Kulturwandel im Planungs- und Genehmigungsprozess notwendig ist.
Eine Folge über staatliche Verantwortung, pragmatische Lösungen und die Frage, wie Deutschland schneller zu mehr bezahlbarem Wohnraum kommen kann.
Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt.
00:40 – Die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes 03:09 – Ein Blick hinter die Kulissen des Bundesportfolios 06:46 – Neue Anforderungen durch Bundeswehr und Sicherheit 10:27 – Wohnungsbedarf und Neubauprogramme des Bundes 17:11 – Serielles Bauen und die Herausforderungen der Branche 19:37 – Föderalismus, Standards und langsamere Prozesse 31:13 – Umnutzung von Bestandsimmobilien als Chance 34:30 – Was die BIMA für mehr Wohnungsbau benötigt 42:26 – Verbindlichkeit, Transparenz und der Kulturwandel im Bauen
In Folge 3 der WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél und Kruno mit Dorothee Martin, Vorständin der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA). Sie erklärt, welche enorme Verantwortung die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes trägt und wie sie mit über 18.000 Liegenschaften und rund 38.000 Wohnungen einen Beitrag zu mehr bezahlbarem Wohnraum leisten kann.
Im Gespräch geht es um serielles Bauen, schnellere Genehmigungen, die Herausforderungen des Föderalismus und die Frage, warum Mut und Verbindlichkeit in der Verwaltung entscheidend sind, um den Wohnungsbau zu beschleunigen.
Außerdem diskutieren die Gäste, welche Chancen in der Umnutzung bestehender Immobilien liegen, wie die Zusammenarbeit mit Kommunen verbessert werden kann und warum ein echter Kulturwandel im Planungs- und Genehmigungsprozess notwendig ist.
Eine Folge über staatliche Verantwortung, pragmatische Lösungen und die Frage, wie Deutschland schneller zu mehr bezahlbarem Wohnraum kommen kann.
Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt.
00:40 – Die BIMA als Immobilienunternehmen des Bundes 03:09 – Ein Blick hinter die Kulissen des Bundesportfolios 06:46 – Neue Anforderungen durch Bundeswehr und Sicherheit 10:27 – Wohnungsbedarf und Neubauprogramme des Bundes 17:11 – Serielles Bauen und die Herausforderungen der Branche 19:37 – Föderalismus, Standards und langsamere Prozesse 31:13 – Umnutzung von Bestandsimmobilien als Chance 34:30 – Was die BIMA für mehr Wohnungsbau benötigt 42:26 – Verbindlichkeit, Transparenz und der Kulturwandel im Bauen
16 Minuten
Real Talk: Wie eine Fehlplanung einen Bauherrn über 600.000 Euro kostet.
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen echten Fall aus der Praxis. Ein Mehrfamilienhaus in A-Lage, geerbt und scheinbar das große Glück. Doch durch falsche Beauftragung, ein utopisches Architektenhonorar und eine komplett unwirtschaftliche Planung wurde aus dem Geschenk ein Millionengrab. Ich gehe Punkt für Punkt durch, was schiefgelaufen ist und wie du es besser machst.
Kein Bullshit. Kein Blabla. Nur echter Real Talk aus der Praxis.
Warum die volle HOAI-Beauftragung (Leistungsphase 1 bis 8) beim Zinshaus ein teurer Fehler ist
Wie viel die Planung bis zur Baugenehmigung wirklich kosten darf
Warum Wohnflächeneffizienz und Wohnungsgrößen über deine Rendite entscheiden
Stellplatzablöse statt Stellplätze am Grundstück: wann sich das lohnt
Warum du bei der Haustechnik auf zentrale Lüftungs- und Bussysteme verzichten solltest
Wie du mit klaren Vorgaben, stufenweiser Beauftragung und Zeithonorar das Ruder herumreißt
Hör rein, wenn du beim nächsten Bau- oder Sanierungsprojekt nicht hunderttausende Euro verbrennen willst.
️ Reinschauen lohnt sich!
Bleib am Ball und wachse gemeinsam mit uns!
Wenn du mehr über die Themen erfahren möchtest oder Unterstützung bei deinem Bauprojekt benötigst, dann buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch hier: https://www.pro-bauherr.com/beratung/
Lass uns gemeinsam über deine individuellen Herausforderungen sprechen und Lösungen entwickeln, damit du deine Bauprojekte stressfrei und erfolgreich umsetzen kannst.
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Reinhören lohnt sich!
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Kein Bullshit. Kein Blabla. Nur echter Real Talk aus der Praxis.
Warum die volle HOAI-Beauftragung (Leistungsphase 1 bis 8) beim Zinshaus ein teurer Fehler ist
Wie viel die Planung bis zur Baugenehmigung wirklich kosten darf
Warum Wohnflächeneffizienz und Wohnungsgrößen über deine Rendite entscheiden
Stellplatzablöse statt Stellplätze am Grundstück: wann sich das lohnt
Warum du bei der Haustechnik auf zentrale Lüftungs- und Bussysteme verzichten solltest
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1 Stunde
Wie wird aus einer kleinen Erfindung ein Milliarden-Unternehmen, das auf der ganzen Welt aktiv ist?
Michél spricht mit Andreas Bettermann über die unglaubliche Entwicklung von OBO Bettermann – vom ersten Dübel bis zur internationalen Unternehmensgruppe mit über 1 Milliarde Euro Umsatz.
Außerdem geht es um Deutschlands Zukunft im globalen Wettbewerb, die Herausforderungen durch China und die USA, den Einfluss von KI und die Frage, welche Entscheidungen Unternehmer heute treffen müssen, um morgen erfolgreich zu sein.
_____________________________________ Unsere neue YouTube-Show “Wer ist der Profi?” ist online!
6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten.
Jede Folge dreht sich um ein Gewerk wie Trockenbau, Boden, Malerarbeiten, Fliesen oder Elektro.
Die Aufgaben reichen von praktischen Bauaufgaben bis zu kreativen Schätz- oder Spielaufgaben.
Eine Jury aus Fachpersonen und Influencern muss am Ende entscheiden: Wer ist der Profi?
Folge 2 - Edition Maler - gibts hier zu sehen: https://youtu.be/w9TfVFvByYo?si=UuvaWB-iIPwFprf5 _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde!
Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen.
Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn.
Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie?
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00:00 - Darum gehts in der Folge 03:32 – Die beeindruckendste Erfindung der letzten 20 Jahre 04:56 – Abenteuer Transatlantikflug 07:52 – Der Einstieg ins Familienunternehmen 10:35 – Wachstum von 200 Mio. € zur Milliarden-Gruppe 15:38 – Vom Dübel zur Elektrotechnik-Weltmarke 18:06 – Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland 25:54 – Start-ups, KI und neue Geschäftsmodelle 34:08 – Der Rückzug aus Russland und globale Krisen 47:14 – KI, Arbeitsplätze und Deutschlands Zukunft
Michél spricht mit Andreas Bettermann über die unglaubliche Entwicklung von OBO Bettermann – vom ersten Dübel bis zur internationalen Unternehmensgruppe mit über 1 Milliarde Euro Umsatz.
Außerdem geht es um Deutschlands Zukunft im globalen Wettbewerb, die Herausforderungen durch China und die USA, den Einfluss von KI und die Frage, welche Entscheidungen Unternehmer heute treffen müssen, um morgen erfolgreich zu sein.
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6 Folgen, in der je vier Teilnehmer in witzigen und handwerklichen Challenges gegeneinander antreten.
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00:00 - Darum gehts in der Folge 03:32 – Die beeindruckendste Erfindung der letzten 20 Jahre 04:56 – Abenteuer Transatlantikflug 07:52 – Der Einstieg ins Familienunternehmen 10:35 – Wachstum von 200 Mio. € zur Milliarden-Gruppe 15:38 – Vom Dübel zur Elektrotechnik-Weltmarke 18:06 – Die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland 25:54 – Start-ups, KI und neue Geschäftsmodelle 34:08 – Der Rückzug aus Russland und globale Krisen 47:14 – KI, Arbeitsplätze und Deutschlands Zukunft
39 Minuten
„Ich befürchte, dass es eine ganze Menge Leute gibt, die sagen, wir müssen schnell sein und wir müssen günstig bauen. Das halte ich wirklich für fatal.“ Alexandra Busch ist Architektin, Journalistin und Podcasterin. Mit ihr mache ich den Stresstest für relevante Themen. Zum Beispiel serielles Bauen: Alex warnt, wie im Intro gehört, vor einem Narrativ, dass die Wirklichkeit dann eben in den Quartieren nicht abbildet. Weil man dort, wie sie sagt, nicht leben will. Oder Beton: Dem sagt sie ein langes Baustoffleben voraus, denn: „Ohne ihn werden wir nicht auskommen.“ Sie liebe Holz, Aluminium attestiert sie gute Recycelbarkeit, erzählt, warum Kreislaufwirtschaft im Architektur-Bereich gerade sehr angesagt ist. Wenn beispielsweise aus Abbruch etwas Neues wird, alte Fenster aufgearbeitet werden: „Dann entsteht ein ganz neuer Charme.“ Und ja, wir reden auch über Künstliche Intelligenz. Nicht als Untergang der Architektur, sondern als Werkzeug, das im Ausland viel selbstverständlicher ausprobiert wird. Über Fassaden- und Volumenstudien, Varianten in Minuten, erste Büros, die KI schon über frühe Phasen hinaus einsetzen. Gleichzeitig bleibt der Punkt: Wer ein kleines Büro führt und BIM verdaute, dem macht die nächste Welle natürlich erstmal Angst. Ein düsteres Bild malt sie von den Universitäten und der Ausbildung. Denn hier ist die Jetzt-Zeit, also vor allem KI und deren Möglichkeiten, noch nicht wirklich angekommen. Was nicht gerade optimistisch macht. In der derzeitigen Krise sieht Alex eine Chance, weil „alle sich mal auf den Popo setzen mussten“ und darüber nachdenken, wie sie jetzt arbeiten wollen. Wir sprechen über Begriffe, die sich abgenutzt haben: innovativ, disruptiv, Superlative. Über Architektur als Modewort in Stellenausschreibungen und warum IT-Systemarchitekt so eine Wortverbindung ist, die nervt. Alex verrät auch, warum sie den Begriff Immobilie nicht besonders mag.
55 Minuten
Deutschland braucht mehr Wohnraum – doch trotz politischer Ziele und großer Nachfrage werden immer weniger Wohnungen gebaut.
In der zweiten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über den Status quo.
Dazu haben sie sich tatkräftige Unterstützung geholt: Rolf Buch dürfte der bekannteste Immobilienmanager des Landes sein. Als ehemaliger Vonovia-CEO steuert er die Geschicke des größten deutschen & europäischen Wohnungskonzerns.
Deutschland verzeichnet erstmals seit Jahren einen Bevölkerungsrückgang – und trotzdem bleibt Wohnraum knapp. In dieser Folge gehts um die Ursachen der Wohnraumkrise, Fehlentwicklungen am Mietmarkt und die Frage, warum politische Maßnahmen bislang kaum Wirkung entfalten konnten.
Mit Rolf Buch sprechen Michél und Kruno über die Mietpreisbremse, Neubau, soziale Gerechtigkeit, Regulierung und die Rolle großer Wohnungsunternehmen.
Außerdem geht es um die gesellschaftlichen Folgen fehlenden Wohnraums, die Herausforderungen beim Bauen sowie neue Ideen zur Finanzierung dringend benötigter Wohnungen.
Eine Folge über politische Realitäten, wirtschaftliche Zusammenhänge und die Frage, wie Deutschland wieder mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen kann.
Alle Folgen gibts in Zukunft auf Spotify unter https://www.digitalwerk.io/podcast/die-wohnraumfrage und überall, wo es Podcasts gibt.
01:17 – Haben wir überhaupt eine Wohnraumkrise? 02:45 – Die größten Missverständnisse über Vermieter 03:50 – Warum Mietregulierung sozial ungerecht sein kann 07:45 – Ein alternativer Ansatz für den Mietmarkt 11:21 – Wohnungsnot als Gefahr für den Zusammenhalt 12:54 – Unterbelegte Wohnungen und neue Wohnmodelle 24:16 – Baukosten, Standards und Genehmigungen 28:56 – Die Idee einer Bundeswohnungsfinanzierungsgesellschaft 50:57 – Was jetzt gleichzeitig passieren muss
In der zweiten Folge von DIE WOHNRAUMFRAGE sprechen Michél-Philipp Maruhn, Founder & Host des DIGITALWERK-Podcasts, und Kruno Crepulja, CEO der Instone Group, über den Status quo.
Dazu haben sie sich tatkräftige Unterstützung geholt: Rolf Buch dürfte der bekannteste Immobilienmanager des Landes sein. Als ehemaliger Vonovia-CEO steuert er die Geschicke des größten deutschen & europäischen Wohnungskonzerns.
Deutschland verzeichnet erstmals seit Jahren einen Bevölkerungsrückgang – und trotzdem bleibt Wohnraum knapp. In dieser Folge gehts um die Ursachen der Wohnraumkrise, Fehlentwicklungen am Mietmarkt und die Frage, warum politische Maßnahmen bislang kaum Wirkung entfalten konnten.
Mit Rolf Buch sprechen Michél und Kruno über die Mietpreisbremse, Neubau, soziale Gerechtigkeit, Regulierung und die Rolle großer Wohnungsunternehmen.
Außerdem geht es um die gesellschaftlichen Folgen fehlenden Wohnraums, die Herausforderungen beim Bauen sowie neue Ideen zur Finanzierung dringend benötigter Wohnungen.
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