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Real Estate Network – Deutschlands grösstes Immobilien-Podcast-Netzwerk - mit Alexander Schmid von IRECC Archiv

1013 Episoden
58 Minuten
Sarah Buchner über KI auf der Baustelle, Construction AI und den Unterschied zwischen Pilot und echtem Roll-out

Wie weit ist KI in der Baubranche wirklich? Sarah Buchner kennt die Branche aus der Praxis und spricht mit Michél-Philipp Maruhn über ihren Weg von der Tischlerei und Bauleitung in die Construction-Tech-Welt.

Im Gespräch geht es darum, warum ein KI-Pilot aus ihrer Sicht nur dann sinnvoll ist, wenn am Ende eine konkrete Entscheidung und ein echter Roll-out stehen. Außerdem erklärt Sarah, wie Trunk Tools Baustellendaten zusammenführt, eine eigene Wissensbasis für Projekte aufbaut und KI-Agenten für konkrete Bauprozesse einsetzt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Blick auf Europa und die USA: Warum wird KI in amerikanischen Bauunternehmen aus Sarahs Sicht schneller in reale Prozesse integriert? Und welche Rolle spielen dabei Unternehmenskultur, Risikobereitschaft und der Umgang mit neuen Technologien?

Außerdem sprechen Michél und Sarah über Robotik auf der Baustelle, die Herausforderungen beim Übergang von 2D zu 3D und die Frage, wie KI-Agenten künftig miteinander arbeiten könnten.

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Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. 

Das geht nur mit Unternehmen, die ihre Innovationen nicht nur ausstellen, sondern sichtbar machen. Mehr Infos und Kontaktmöglichkeiten gibt’s unter https://www.digitalwerk.io/dw-events/blackbox 

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00:00 - Darum geht's in der Folge

02:30 - Von der Tischlerei auf die Baustelle

05:53 - Data Science & Construction AI

13:39 - Warum Trunk Tools entstand

27:59 - Europa vs. USA bei KI

43:13 - Das Gehirn der Baustelle

 

 
49 Minuten
„Ich finde, das ist Mietenwahnsinn.“ Dirk Wohltorf, Präsident des IVD, bringt ein Beispiel aus der Praxis mit: Berlin-Mitte, 45 Quadratmeter, Balkon, nach Mietspiegel und mit Mietpreisbremse für sagenhafte 317 Euro auf den Markt zu bringen. „So günstig gibt es noch nicht mal ein WG-Zimmer.“ Und damit sind wir schon mittendrin in den Themen unseres dritten gemeinsamen Podcasts. Wir müssen so kurz vor der Wahl in der Hauptstadt politisch werden, also reden wir über Polemik, Vertrauen und natürlich die Forderung nach Vergesellschaftung. „Wenn hier enteignet wird, dann hat es Auswirkungen auf den gesamten Standort Deutschland.“ Dirk Wohltorf bezieht klar Stellung zu den ‚Mietensheriffs‘, hat auch gegen die Regulierungswut ein einfaches Rezept: „Statik und Brandschutz sind gesetzt, den Rest machen die Menschen dann schon.“ Mehr Wohnungen, wie schon gerade im Intro gehört, seien die einzige Chance“ wieder Luft zum Atmen zu kriegen“. Jede gebaute Wohnung sei nun mal eine gute Wohnung. Was wiederum die Frage aufwirft, warum das Eigentum so eine schlechte Stellung in Deutschland hat. Erst recht, wenn man es als Altersvorsorge in Zeiten einer unsicheren Rentenzukunft sieht. Dirk Wohltorf hat aber noch einen positiven Erfolg zu vermelden und natürlich gibt es, wie bei uns zu erwarten, ein wenig Fußballromantik.
19 Minuten
Immobilien ohne Eigenkapital kaufen – funktioniert das wirklich?

Die Antwort lautet: Ja, aber nicht so, wie es häufig auf Social Media dargestellt wird.

Eine 110-Prozent-Finanzierung ist kein Mythos. Wer jedoch weder Kapital noch Bonität, Erfahrung oder einen überzeugenden Deal vorweisen kann, wird bei der Bank kaum Erfolg haben.

Ich zeige dir, wie Immobilienfinanzierung in der Realität funktioniert – vom ersten kleinen Bestandsobjekt bis zum Projektvolumen von 50 oder 100 Millionen Euro.

Du erfährst:

Wann eine 110-Prozent-Finanzierung möglich sein kann

Warum Banken bei Anfängern besonders genau hinschauen

Weshalb ich mindestens 20.000 bis 30.000 Euro Rücklage empfehle

Warum eine Ankaufsprüfung niemals am fehlenden Budget scheitern darf

Wie du mit bestehenden Mieteinnahmen leichter eine Finanzierung erhältst

Wie du eine Immobilie entwickelst und später neu finanzierst

Warum gute Immobilien immer Kapital finden

Wie Co-Investoren-Modelle in der Praxis funktionieren

Weshalb ein überzeugender Track Record für Investoren entscheidend ist

Wie auch Projekte mit 50 bis 100 Millionen Euro strukturiert werden

Mein wichtigster Rat: Bleib realistisch, rechne konservativ und kaufe niemals eine Immobilie, bevor deine Finanzierung gesichert ist.

Wenn du am Anfang stehst, brauchst du nicht sofort Millionen. Du brauchst Know-how, eine solide Bonität, etwas finanziellen Puffer und einen Deal, der auch im Worst Case überzeugt.

Sobald du einen echten Rohdiamanten gefunden hast, kannst du mit Co-Investoren, Mezzanine-Kapital, stillen Beteiligungen oder erfahrenen Partnern arbeiten.

In den Shownotes findest du ein Erstgespräch mit meinen Architekten und meinen Immo-Starter-Kurs.

Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du vom Anfänger zum professionellen Immobilieninvestor wirst.

Abonniere den Podcast und den YouTube-Kanal und schreibe deine Fragen gerne in die Kommentare. Ich beantworte sie persönlich.

Ich wünsche dir tolle Investments und viel Erfolg!

Dr. Peter Burnickl

Reinhören lohnt sich!

Bleib am Ball und wachse gemeinsam mit uns!

Wenn du mehr über die Themen erfahren möchtest oder Unterstützung bei deinem Bauprojekt benötigst, dann buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch hier.

Lass uns gemeinsam über deine individuellen Herausforderungen sprechen und Lösungen entwickeln, damit du deine Bauprojekte stressfrei und erfolgreich umsetzen kannst.

Finde weitere wertvolle Inhalte und Updates zu unseren Themen auf Social Media. Alle Links zu unseren Profilen und mehr findest du hier.

Wenn du das eBook kostenlos haben willst, dann gehe einfach auf www.pro-bauherr.com/buch. Dort findest du auch sein zweites Top-Buch Professionelle persönliche Planung und Selbstmanagement.
56 Minuten
In der letzten Folge des Startup Month spricht Michél mit Leif Lewinski, Co-Founder von besser zuhause, über eine Frage, die Deutschland in den kommenden Jahrzehnten massiv beschäftigen wird: Wie können Menschen möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben? 

besser zuhause hat bereits tausende altersgerechte Umbauten umgesetzt und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter – vom Handwerker bis zur Bauleitung und zum Fördermittel-Service. Leif erzählt, wie aus einem anfänglichen Minus von 7.100 Euro ein wachsendes Geschäftsmodell wurde, warum Standardisierung entscheidend ist und weshalb das Unternehmen mittlerweile rund eine Million Euro Auftragsvolumen pro Monat erreicht. _________________________________________________

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_________________________________________________ 00:00 – Darum gehts in der Folge 04:12 – Der größte Gründer-Fuckup: Alles selbst machen 06:57 – Warum das richtige Gründerteam entscheidend ist 08:55 – Wie besser zuhause mit 100 Baustellen startete 14:38 – Deutschlands Wohnungen sind nicht fürs Alter gemacht 18:51 – Warum 90 % der Umbauten im Badezimmer stattfinden 23:13 – 5.000 Umbauten und der Weg zur Standardisierung 26:07 – Was ein altersgerechter Badumbau kostet 34:37 – Wettbewerb, Qualität und das Problem mit den Drückerkolonnen 41:00 – Millionen-Aufträge, Finanzierung und die Zukunft von besser zuhause
42 Minuten
„Wir müssen die Ärmel hochkrempeln und uns fragen, was wir selbst beitragen können“: Sein Plädoyer für ein neues Mindset „Die Welt läuft weiter. Da wartet niemand auf Deutschland. Niemand.“ Was passiert, wenn wir genau das nicht akzeptieren? Was, wenn wir nicht in einer Krise stecken, sondern einfach den Anschluss verlieren? Dr. Hans Volkert Volckens von Blacklake Management Partner hält genau diese Hoffnung für den größten Managementfehler unserer Zeit. Er fordert einen Perspektivwechsel: weg von der Frage, wie eine Immobilie heute dasteht hin zu der Frage, ob sie auch in zehn oder 15 Jahren noch Bestand hat. Hans Volkert Volckens ist Stammgast bei IMMOBILÈROS. Wie immer seziert er die Branche und die Welt in exzellenter Schärfe. Für ihn zählen Zukunft statt Gegenwart, Führung statt Verwaltung. Das will er auch mit dem ZUI, dem Zentrum für Unternehmensführung in der Immobilienwirtschaft (ZUI), das er mitgründete, stärker in den Fokus rücken. Wie im Intro gehört: „Die Immobilienwirtschaft muss Zukunftsforscherin werden.“ Ob sie das schafft? Der nächste Podcast mit Hans Volkert Volckens wird es dann verraten.
17 Minuten
Wie schaffe ich es, mehrere Bauvorhaben gleichzeitig umzusetzen, ohne während der Bauphase permanent über Aufmaße, Nachträge und Kostensteigerungen zu diskutieren?

Ich setze konsequent auf Pauschalpreisverträge.

Viele Bauherren und Investoren glauben noch immer, dass ein Pauschalpreis automatisch teurer sein muss. Schließlich übernimmt der Unternehmer dabei das Massenrisiko.

Meine Erfahrung ist eine andere.

Handwerker und Bauunternehmen pauschalieren häufig sehr gerne, weil dadurch aufwendige Aufmaße entfallen, Rechnungen einfacher nach Baufortschritt gestellt werden können und beide Seiten weniger Verwaltungsaufwand haben. In meinen Verhandlungen erhalte ich deshalb bei einer Pauschalierung regelmäßig sogar einen Nachlass.

Ich zeige dir:

Warum Einheitspreisverträge den Aufwand drastisch erhöhen

Weshalb unfertige Planungen ein enormes Kostenrisiko erzeugen

Wie Interpretationsspielräume zu Nachträgen führen

Warum Aufmaße auf der Baustelle Zeit und Geld verbrennen

Wie ich meine Planung vor der Vergabe klar definiere

Weshalb ich funktionale Leistungsbeschreibungen nutze

Wie ich Unternehmern Freiheiten bei Fabrikaten und Bauweisen lasse

Warum das Bausoll eindeutig festgelegt werden muss

Wie ich mit Schnittstellenlisten Nachträge vermeide

Weshalb faire Verträge und Bonusmodelle die Zusammenarbeit verbessern

Mein Ziel ist klar: Ich will skalieren, wirtschaftlich bauen und gleichzeitig ein wertschätzendes Miteinander auf der Baustelle schaffen.

Deshalb verbinde ich klare Pauschalpreisverträge mit einer sauberen Definition des Bausolls, praxiserprobten Schnittstellenlisten und einer Incentivierung für besonders gute Ergebnisse.

So bekomme ich feste Preise, weniger Streit und eine deutlich schlankere Abwicklung.

Abonniere den Podcast und den YouTube-Kanal, wenn du mehr über wirtschaftliche Planung, Bauverträge und profitable Immobilienprojekte erfahren möchtest.

Du möchtest dein eigenes Bauvorhaben besprechen?

Dann sichere dir ein kostenloses Beratungsgespräch mit einem meiner Architekten. Wir schauen gemeinsam auf deine Situation und geben dir konkrete Impulse für dein Projekt.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Bauvorhaben und gute Investments!

Dr. Peter Burnickl

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56 Minuten
Julius Wittchow ist Gründer von Contorius. Mit dem Unternehmen will er die Instandhaltung von Wohnimmobilien neu denken.

Statt Wochen auf einen Handwerker zu warten, sollen Rahmenverträge, ein eigenes Störungsportal und aufgekaufte Handwerksbetriebe die gesamte Kette von der Mieter-Meldung bis zur Reparatur radikal effizienter machen.

Im Gespräch mit Michél erzählt Julius, warum Handwerk kein Geschäft für Quereinsteiger ist, wie er kurz vor Weihnachten eine bereits zugesagte Finanzierung verlor und trotzdem einen neuen Weg fand, und wie Contorius Handwerksbetriebe übernimmt, ohne als „Heuschrecke" wahrgenommen zu werden. _________________________________________________

Die BLACK BOX auf der BAU 2027 ist das neue Innovationsformat der Messe München und DIGITALWERK – mit Livedemos, Diskussionen, Networking und digitalem Content. 

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00:00 – Darum geht’s in der Folge 06:09 – Die geplatzte Finanzierung 11:05 – Vom Bau zur Gründung von Contorius 14:24 – Warum Instandhaltung noch wie 1984 funktioniert 18:47 – Das Ziel: In fünf Jahren bundesweit skalieren 21:04 – Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist 23:04 – Das Störungsportal als Effizienz-Hebel 32:02 – Welche Handwerksbetriebe Conturius kaufen will 41:44 – Der Milliardenmarkt Instandhaltung 49:30 – Das Geschäftsmodell hinter Contorius
54 Minuten
Ist es nicht der Traum eines jeden Kindes, einmal in einem Baumhaus zu übernachten?

Aber was, wenn dieses Baumhaus nicht auf einem Baum, sondern mitten in der Stadt oder über einer Wiese stehen könnte? ️

Unsere beiden heutigen Gäste machen genau das möglich: Antonia Cruel und Max Seeberger, die Gründer von StiltLife, entwickeln mobile Stelzenhäuser. Eine neue Form von Architektur, die Natur und gebauten Raum miteinander verbinden soll.

Mit ihnen sprechen wir darüber, wie aus einer Idee ein völlig neuer Gebäudetyp entstanden ist, welche Herausforderungen Regulatorik, Prototypenbau und Serienfertigung mit sich bringen und warum die beiden davon überzeugt sind, dass wir künftig anders über Fläche, Bauen und Wohnen nachdenken müssen. Und natürlich geht es auch darum, wie es ist, gemeinsam als Paar und mit Kind ein Startup aufzubauen.

Und damit Ihr schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf den Inhalt bekommt, hört Ihr jetzt gleich einen kleinen Jingle im Lieblingsgenre von Max: Funky Spooky. Und wenn Ihr danach immer noch Lust auf das Gespräch habt, dann bleibt dran!

 

Viel Spaß beim Reinhören, liebe Freundinnen & Freunde der nachhaltigen Städte!

  Und falls Euch das Thema gefällt, abonniert den Podcast & lasst uns eine positive Bewertung da. Jeden 2. Donnerstag geht eine neue Folge online!   Warum eigentlich "38 %" in unserem Podcast-Namen 38 % sind der Anteil am globalen CO₂-Ausstoß, den die Immobilien- und Baubranche zu verantworten hat. Mit diesem Podcast wollen wir die Vordenker der Branche zu Wort kommen lassen und damit neues Bewusstsein schaffen und Lösungen für die Städte von morgen aufzeigen! Um diese gemeinsame Vision zu erreichen, freuen wir uns, wenn Ihr diesen Podcast in Eurem Netzwerk teilt und uns abonniert! Lasst uns gemeinsam die Städte neu denken und dafür sorgen, dass dieser Podcast eines Tages "0 % – Städte neu denken" heißt.         Infos zu den Gästen: Maximilian Seeberger - LinkedIn Antonia Cruel - LinkedIn Stiltlife- Website  

Infos zu Lars & Greengineers:

Website Linkedin Lars Linkedin Greengineers Instagram

 

Infos zu Carina & OLYMP CONSULTING:

Website Linkedin Carina Linkedin OLYMP CONSULTING Instagram
49 Minuten
Wie viele Immobilien braucht man wirklich, um finanziell frei zu werden?

In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Jakob Szymanski, dem Gründer von FinanzSafari. Jakob war zehn Jahre lang Bankberater, arbeitete anschließend in der Vermögensverwaltung und baute parallel sein eigenes Immobilienportfolio auf.

Das Spannende an seiner Geschichte: Jakob besitzt keine 100 oder 200 Immobilien. Über seine gesamte Investorenlaufbahn waren es lediglich fünf Objekte. Trotzdem ermöglichten ihm seine Mieteinnahmen eine zweijährige Weltreise und schließlich ein Leben zwischen Südafrika, Europa und weiteren internationalen Reisezielen.

Gemeinsam sprechen wir darüber:

Warum selbst viele Bankberater nicht wissen, wie echter Vermögensaufbau funktioniert

Was Jakob von seinen vermögendsten Bankkunden gelernt hat

Warum der perfekte Zeitpunkt für die erste Immobilie niemals kommt

Wie er mit 10.000 bis 15.000 Euro Eigenkapital gestartet ist

Weshalb wenige gute Immobilien besser sein können als Hunderte problematische Einheiten

Warum Immobilien dich entlasten und nicht zusätzlich belasten sollten

Wie Jakob durch Sanierung und Entwicklung selbst Mehrwert geschaffen hat

Warum ein breit gestreutes und emotionsloses Portfolio langfristig entscheidend ist

Wie eine Immobilie in Kapstadt sein Leben und seine Investmentstrategie verändert hat

Weshalb finanzielle Freiheit immer zu deinem persönlichen Traumleben passen muss

Jakobs wichtigste Botschaft: Es geht nicht darum, möglichst viele Einheiten zu besitzen. Es geht darum, Vermögen so aufzubauen, dass es dir mehr Zeit, Freiheit und Lebensqualität ermöglicht.

Schau dir die vollständige Folge an und prüfe ehrlich, welches Leben du mit deinen Investments eigentlich erschaffen möchtest.

Über meinen Gast

Jakob Szymanski ist Gründer von FinanzSafari und begleitet Angestellte, Selbstständige und Unternehmer auf ihrem Weg zur ersten Immobilie und zu mehr finanzieller Freiheit.

E-Mail: jakob@finanz-safari.de

Website: https://www.finanz-safari.de

Instagram: https://www.instagram.com/finanzsafari

TikTok: https://www.tiktok.com/@finanzsafari_official

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC2oNAbBg5La3GRKgPXwHnGQ

Vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren, die Folge zu teilen und uns auf YouTube und Instagram zu folgen.

Ich wünsche dir eine tolle Zeit und gute Investments!

Dr. Peter Burnickl

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1 Stunde 5 Minuten
In der Folge 2 im Startup Month spricht Michél mit Marius Strack, Gründer und COO von Univercell, über eine ziemlich ungewöhnliche deutsche Startup-Story: Batteriezellen statt Software.  Aus einer Idee ist ein Unternehmen mit knapp 100 Mitarbeitenden, eigener Produktion und bislang rund 45 Millionen Euro Kapital geworden. 

Marius erklärt, warum Univercell bewusst nicht auf E-Autos setzt, wie Batterien für Spezialanwendungen von Power Tools bis zur Luftfahrt entstehen und warum der Bedarf im Weltall gewaltig werden könnte. 

Außerdem geht es darum, ob Hightech-Produktion in Deutschland noch wirtschaftlich funktioniert – und wie aus zwei Gründern mit einer großen Idee ein europäischer Batteriehersteller werden soll. _________________________________________________

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00:00 – Darum gehts in der Folge 03:32 – Das größte Fuck-up der Startup-Reise 06:10 – Wie aus Batterieprototypen Univercell entstand 11:50 – Warum Univercell keine Autohersteller beliefert 13:06 – Die echte Garagenstory und die Suche nach Investoren 18:54 – Die Vision: Europas Batteriehersteller für Spezialanwendungen 20:48 – Was Univercells Batterien besonders macht 31:01 – Kann Batterieproduktion in Deutschland wirtschaftlich sein? 35:45 – Von Power Tools bis ins Weltall: die Märkte der Zukunft 38:09 – 45 Mio. € Kapital und der Aufbau der Batteriefabrik 57:55 – Deutschland als Standort und Marius’ wichtigstes Gründer-Learning

 
17 Minuten
Ich habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als 1.200 Bauvorhaben begleitet. Dabei habe ich nicht nur erfolgreiche Projekte gesehen, sondern auch Fehler erlebt, die Bauherren, Investoren und Projektentwickler sehr viel Geld gekostet haben.

In dieser Folge teile ich meine persönlichen Top 3 Fails aus der Praxis:

Warum fehlende Kostensicherheit bereits beim Ankauf beginnt

Weshalb eine professionelle TDD und LDD keine unnötigen Ausgaben sind

Wie falsche Verträge und fehlende Incentivierungen dein Projekt ausbremsen

Warum du deine eigenen Fähigkeiten realistisch einschätzen musst

Wie du mit den richtigen Experten, einer klaren Methodik und einer fertigen Planung sicherer skalieren kannst

Ich spreche außerdem darüber, weshalb ich mich nicht auf klassische Kostenschätzungen verlasse, warum ich frühzeitig echte Marktpreise einhole und wie wir bei unseren Projekten regelmäßig eine Kostensicherheit von zwei bis drei Prozent erreichen.

Meine wichtigste Erkenntnis: Erfolgreiches Bauen beginnt nicht auf der Baustelle. Es beginnt mit Demut, Vorbereitung, den richtigen Partnern und einer klaren Methodik.

Hör dir die Folge an und prüfe ehrlich, wo dein eigenes Bauvorhaben aktuell steht.

Du möchtest eine professionelle Ersteinschätzung zu deinem Projekt? Dann buche gerne ein kostenloses Erstgespräch mit meinem Team.

Reinhören lohnt sich!

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1 Stunde 10 Minuten
Es wird robotisch in der ersten Folge des Startup Month beim DIGITALWERK 2026!

Dazu spricht Michél mit Lena-Marie Pätzmann, Co-Founderin und CEO von sitegeist, über die Zukunft der Robotik auf deutschen Baustellen. Gemeinsam sprechen sie darüber, warum Humanoide nicht automatisch die beste Lösung für das Bauwesen sind, wie Roboter bereits heute gefährliche Arbeiten übernehmen und weshalb die Baubranche dringend neue Technologien braucht.

Außerdem geht es um die Gründungsgeschichte des Startups, 4 Millionen Euro frisches Kapital und die Frage, wann autonome Baustellen Realität werden. _________________________________________________

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VESTIGAS ist die All-in-One-Lösung für die digitale Baulieferkette – vom digitalen Lieferschein über KI-gestützte Rechnungsprüfung bis zum smarten Rechnungsworkflow.

Weniger Papierkram, rechtssichere Prozesse und mehr Zeit für die wirklich wichtigen Aufgaben auf der Baustelle und im Büro.

Mehr erfahrt ihr unter www.vestigas.com 

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00:0 – Von der TU München zum Robotik-Startup 03:08 – Von der TU München zum Robotik-Startup 10:18 – Wie aus drei Gründern ein DeepTech-Unternehmen wurde 19:08 – Humanoide vs. Baustellen-Robotik: Was wirklich funktioniert 24:48 – Betonsanierung: Der erste Einsatz für den Roboter 33:24 – Warum Wirtschaftlichkeit über Robotik entscheidet 35:49 – Das Geschäftsmodell hinter sitegeist 46:56 – Teamaufbau, Funding und die nächsten Schritte 01:01:05 – Hardware, Software und die Zukunft autonomer Baustellen 01:07:30 – Zukunftsvision, Learnings und Abschluss
3 Minuten
Im Gespräch auf dem P5 Kongress teilt Prof. Dr. Tobias Just, wissenschaftlicher Leiter der IREBS Immobilienakademie, seine Einschätzung zur aktuellen Marktlage und erklärt, warum trotz aller Herausforderungen wieder Grund zu vorsichtigem Optimismus besteht.

Was du in diesem Video erfährst:

Warum trotz Krisenstimmung wieder positive Signale sichtbar sind

Welche Chancen jetzt für Entwickler, Investoren und Banken entstehen

Warum Mut und Unternehmergeist gerade jetzt gefragt sind

Wie Städte durch Umnutzung und neues Denken zukunftsfähig werden

Prof. Dr. Just betont: „Trotz aller Molltöne gibt es wieder Grund, an Dur zu denken – es gibt Licht am Ende des Tunnels.“ Zwar sei die Branche weiterhin gefordert – mit Preisanpassungen, zu geringen Baufertigstellungen und Herausforderungen im Gewerbesegment – doch es zeige sich Bewegung: „Wir sehen wieder Finanzierungen im Wohnungsbau, mehr Suchanfragen zu Immobilienthemen, und die Nachfrage nach Büroflächen stabilisiert sich.“

Besonders spannend: Justs Blick auf die Transformation des Einzelhandels und die damit verbundenen Chancen für Innenstädte – nicht durch Abriss, sondern durch kreative Umnutzung.

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KOMMENTIERE: Wie schätzt du die Zukunft der Immobilienbranche ein?

LIKE, wenn du an die Zukunft der Branche glaubst!

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#TobiasJust #Immobilienbranche #RealEstateLounge #P5Kongress #Wirtschaft #Stadtentwicklung #Mut #Investieren #IREBS #Nachhaltigkeit
5 Minuten
Im inspirierenden Gespräch auf dem P5 Property Kongress spricht Bruder Paulus über Nachhaltigkeit, Menschlichkeit und die Zukunft der Immobilienwirtschaft – aus einer ganz besonderen Perspektive.

Was du in diesem Video erfährst:

Warum die Immobilienbranche mehr Herz und Wertebewusstsein braucht

Wie sich Nachhaltigkeit und Spiritualität im Wirtschaftskontext begegnen

Warum das Genossenschaftsmodell eine Zukunftsvision sein kann

Weshalb Vertrauen und Menschlichkeit künftig wichtiger sind als reine Zahlen

Bruder Paulus zeigt sich beeindruckt vom Kongress: „Es ist ein junger Kongress, voller Energie und Vielfalt. Besonders freut mich, dass so viele junge Menschen Verantwortung übernehmen – und dass der Nachhaltigkeitsgedanke in der Branche angekommen ist.“

In seiner Keynote stellte er die Frage, wie sich Immobilien menschlicher bewerten lassen: „Zahlen sind wichtig, aber Käufer und Mieter wollen mehr wissen: die Geschichten, die Nachbarschaft, das Zusammenleben.“ Er plädiert dafür, dass Wohnraum nicht nur als Anlage, sondern als Lebensraum gedacht wird – mit Genossenschaftsmodellen als einem möglichen Weg. „Gemeinsam bauen, gemeinsam verantworten – das macht Immobilien glaubwürdiger. Gemeinschaft ist die Zukunft.“

JETZT ANSEHEN: Das ganze Interview mit Bruder Paulus über Werte, Wandel und die Kraft der Kooperation!

KOMMENTIERE: Wie siehst du die Rolle von Gemeinschaft und Verantwortung in der Immobilienwirtschaft?

LIKE, wenn du an nachhaltige und menschliche Werte glaubst!

️ Mehr exklusive Interviews findest du auf: www.irecc.de

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#BruderPaulus #Nachhaltigkeit #Genossenschaft #P5Kongress #RealEstateLounge #Werte #Miteinander #Immobilienbranche #Verantwortung #ZukunftGestalten
6 Minuten
Dr. Dominik Benner, Gründer des P5-Kongresses, spricht im exklusiven Interview über die Entstehung des Events, die aktuelle Lage der Immobilienbranche und warum er überzeugt ist, dass 2024 den Turning Point markiert.

Was du in diesem Video erfährst:

Warum der P5-Kongress „out of the mainstream“ denkt

Wie die Branche die Krise verarbeitet und neue Chancen nutzt

Warum wahre Werte jetzt entscheidend sind

Welche politischen Schritte laut Benner nötig wären

Benner erklärt: „Ich wollte mit The Property ursprünglich ein Magazin für größere Immobilieninvestoren schaffen – spannend geschrieben, ehrlich und mit Substanz. Der P5-Kongress ist die logische Weiterentwicklung: eine Plattform, auf der man nicht nur Präsentationen hört, sondern echte Diskussionen führt.“ Statt Standardvorträgen setzt das Format auf kontroverse Themen, praxisnahe Insights und klare Worte – von ESG bis Finanzierung.

Nach dem Motto „Beyond Crisis“ blickte der Kongress bewusst nach vorn. Benner ist überzeugt: „2024 war der Turning Point. Die Branche hat sich bereinigt, die Zinsen stabilisieren sich – und wer jetzt handelt, hat die besten Chancen.“ Besonders in Bereichen wie Energie, PropTech und Kosteneffizienz sieht er enormes Wachstumspotenzial.

Trotz seines Optimismus bleibt Benner kritisch gegenüber der Politik: „Wir haben zu viel Regulatorik und zu wenig Anreize. Ohne Investoren gibt es keinen Neubau – und ohne Neubau soziale Spannungen.“ Sein Wunsch: ein Sonderzinsprogramm über die KfW, ähnlich wie in Polen, um die Baukonjunktur wieder in Schwung zu bringen.

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#P5Kongress #Immobilienbranche #DominikBenner #RealEstateLounge #Krise #Wirtschaft #Zukunft