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Mauerecho – Ost trifft West Archiv

62 Episoden
57 Minuten
Dennis Chiponda spricht mit Misbah Khan, stellvertretender Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, über Cem Özdemirs Wahlsieg in Baden-Württemberg, den Aufstieg der AfD in Ost und West, die Rolle des Klimaschutzes nach der Ahrflut, strukturelle Probleme im ländlichen Raum und die Frage, was politische Teilhabe trotz Frust über „die da oben“ bringen kann. „Mauerecho – Ost trifft West“ ist ein Podcast der taz panterstiftung. Neue Folgen erscheinen jeden zweiten Donnerstag auf taz.de/mauerecho sowie auf allen gängigen Podcast-Plattformen. Wir freuen uns auch weiterhin über eure Kritik, euer Lob und eure Fragen, die wir unseren Gästen stellen können. Schickt sie uns gerne per E-Mail an mauerecho@taz.de oder per WhatsApp an 0157 5587 5373. Besonderer Dank gilt den Audiodesignern Sebastian Jautschus und Phillip Große Siestrup.
48 Minuten
In der neuen Folge von „Mauerecho – Ost trifft West“ startet Moderator Dennis Chiponda die zweite Staffel des Podcasts. Mit neuem Konzept und einem Fokus auf das Superwahljahr 2026. Zu Gast ist Elisabeth Kaiser, SPD- Bundestagsabgeordnete und Beauftragte der Bundesregierung für Ostdeutschland. Mit ihr verschafft sich Dennis Chiponda zum Beginn der Staffel einen Überblick zur Lage in Ostdeutschland vor den Landtagswahlen. Gemeinsam sprechen sie darüber, wo Ostdeutschland 35 Jahre nach dem Beitritt steht, ob die Landtagswahlen die Bundesregierung zum Wanken bringen könnten und was der neue Deutschlandmonitor 2025 über Einstellungen zu Demokratie oder Veränderungsbereitschaft aussagt. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Audiodesigner Sebastian Jautschus. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho" gern weiter!
1 Stunde 6 Minuten
In der letzten Folge dieses Jahres wird es im Podcast weihnachtlich. Zu Gast ist die „Ostfluencerin“ Olivia Schneider, die auf ihrem Instagram-Account @tvmvlt ostdeutsches Essen und ostdeutsche Kultur vorstellt. Außerdem dabei: Ana Romas, die auf Social Media als @russischraclette bekannt ist. Ihre kasachisch-deutsche Prägung beeinflusst maßgeblich ihre kulinarischen Ideen. Gemeinsam mit Host Dennis Chiponda sprechen Olivia und Ana über Weihnachtstraditionen in Ost und West, familiären Weihnachtsstress und ungleich verteilte Care-Arbeit. Dabei testen sie sich durch das Weihnachtssüßigkeitensortiment des Landes. Im Quiz stellt Dennis zudem das Wissen der beiden über deutsche Weihnachtstraditionen auf die Probe: Woher stammt der Brauch des Christbaumlobens? Warum gab es in der DDR kandierte Tomaten und Karotten? Und wo bringt an Weihnachten eigentlich das Christkind die Geschenke – und wo der Weihnachtsmann?
2 Minuten
Diese Woche gibt es leider keine neue Mauerecho-Folge – Podcast-Host Dennis Chiponda ist krank. Dafür könnt ihr euch umso mehr auf die nächste Woche freuen: Unsere letzte Folge des Jahres wird ganz besonders weihnachtlich. Zu Gast sind die Ostfluencerin Olivia Schneider (@tvmvlt), die sich auf ihrem Instagram-Kanal intensiv mit ostdeutscher Küche beschäftigt, und die Foodfluencerin Ana Romas (@russischraclette), bekannt als „Gewürzgurken-Gourmand“. Gemeinsam probieren und bewerten sie weihnachtliche Süßigkeiten und sprechen darüber, wie Weihnachten in Ost und West gefeiert wird. Wie unterscheiden sich die Traditionen in beiden Landesteilen? Und wie wird Essen als Kulturgut in (binationalen) Familien weitergetragen? Außerdem verraten sie ihre besten Tipps, um hitzige Weihnachtsdiskussionen entspannt zu meistern. In der Zwischenzeit könnt ihr gern in unsere älteren Folgen reinhören – vielleicht entdeckt ihr ja eine, die ihr noch nicht kennt.
1 Stunde 3 Minuten
In der aktuellen Folge von Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Andrea Diekmann und Sonja Leinkauf über die Treuhandanstalt und die tiefgreifenden Transformationsprozesse im Osten Deutschlands in den 1990er-Jahren. Andrea Diekmann, Juristin, kam als junge Frau aus Bielefeld nach Berlin und arbeitete dort für die Treuhandanstalt. Sie war im Bereich Umwelt und Altlasten tätig und hatte die Aufgabe, dafür zu sorgen, dass durch Bodenkontaminationen niemand zu Schaden kam. Sonja Leinkauf, in der DDR als Soziologin im Institut für sozialistische Wirtschaftsführung tätig, sah sich nach der Wende in der Wissenschaft für sich wenig Chancen. Deshalb orientierte sie sich beruflich neu und wurde Pressesprecherin der Deutschen Telekom, die für den Aufbau des Telekommunikationsnetzes in den ostdeutschen Bundesländern verantwortlich war. Im Gespräch berichten sie von ihren persönlichen Erfahrungen während der Transformationsjahre. Welche Unterschiede nahmen sie zwischen Ost und West wahr? Welche Herausforderungen gab es, und wie erlebten sie die Veränderungen? Darüber hinaus beleuchten sie die Treuhandanstalt, die bis heute stark in der Kritik steht. Wie viel steckt wirklich hinter dem "Mythos Treuhand"? Was hätte anders gemacht werden können? Und wie beurteilt Andrea Diekmann die Rolle der Treuhand heute?
1 Stunde 12 Minuten
Berlin galt im Kalten Krieg als Hauptstadt der Spione. In der aktuellen Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit zwei Menschen, die damals auf unterschiedlichen Seiten standen: Christopher McLarren, ehemaliger US-Nachrichtenanalytiker und Mitarbeiter der Abhörstation auf dem Teufelsberg, sowie Günter Gräßer, einst Führungsoffizier der Hauptverwaltung A des Ministeriums für Staatssicherheit, dem Auslandsgeheimdienst der DDR. Wer „Geheimdienst“ und „Spionage“ hört, denkt schnell an James Bond oder an neuere Serien wie 1983 oder Kleo. Doch wie nah kommen solche Darstellungen der Realität? Wie gelangte man damals überhaupt zum Geheimdienst? Welche Bedeutung hatte Spionage im Kalten Krieg? Und wie wahrscheinlich ist heute ein Kriegsausbruch in Deutschland?
1 Stunde 22 Minuten
Was heißt es heute, konservativ zu denken? Um dieser Frage nachzugehen, hat sich Dennis Chiponda zwei Gäste eingeladen: Nora Zabel und Ruprecht Polenz. Zabel ist 29 Jahre alt, stammt aus Ostdeutschland und engagiert sich in der Kommunalpolitik der CDU. Sie hostete außerdem selbst einen Podcast („Womensplaining“), schreibt für Die Zeit und Cicero und hat in diesem Jahr ihr erstes Buch veröffentlicht. Polenz wurde 1946 im sächsischen Großpostwitz geboren; seine Familie verließ jedoch in seiner Kindheit die DDR. Er war langjähriger Bundestagsabgeordneter, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses und Generalsekretär der CDU. Mit Compass Mitte hat er kürzlich eine Plattform innerhalb der CDU mitbegründet, die einen Kurswechsel der Partei fordert: Eine stärkere soziale Ausrichtung und die Einleitung eines Verbotsverfahrens gegen die AfD. Im Podcast sprechen sie darüber, was Konservatismus für sie bedeutet. Warum braucht eine Demokratie konservative Stimmen? Welche Strategien verfolgt die CDU im Umgang mit Rechtsextremismus und der AfD? Und was wünschen sich beide von ihrer Partei?
59 Minuten
In der aktuellen Folge des Podcasts „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda mit seinen Gästen über jüdisches Leben in Ost und West. Zu Gast sind diesmal die Schriftstellerin und Radioautorin Marion Brasch sowie der Historiker und Direktor der Bildungsstätte Anne Frank Meron Mendel. Marion Brasch wuchs in der DDR in einer jüdischen Familie auf, Meron Mendel in einem israelischen Kibbuz. Im Jahr 2001 kam er als Student nach Deutschland. Gemeinsam sprechen sie über das jüdische Leben im Deutschland der Nachkriegszeit und über das Verhältnis der beiden deutschen Staaten zum Judentum. Wie erlebten jüdische Menschen den Mauerfall 1989? Und welche Bedeutung hat das für das heutige Selbstverständnis in Deutschland? Zum Abschluss diskutieren Brasch und Mendel die Frage: Brauchen wir eine neue Idee von deutscher Identität?
1 Stunde 9 Minuten
Wie lebte es sich als schwuler Mann in der DDR oder der BRD in der Nachkriegszeit? In der aktuellen Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Rainer Herrn, Medizinhistoriker und Experte für die Geschichte sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Deutschland, sowie mit Detlef Mücke, einem der Pioniere der Schwulenbewegung, Lehrer und seit den 1970er-Jahren engagierten Aktivisten für die Rechte queerer Menschen. Im Podcast sprechen sie über das queere Leben in Ost und West, über Kriminalisierung und juristische Verfolgung und die AIDS-Epidemie in den 80er-Jahren. Aber es geht auch um politischen Kampf, Selbstermächtigung und den Aufbau einer queeren Kultur.
1 Stunde
In der aktuellen Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Martina Blankenfeld und Claudia Igney über Gewalt gegen Frauen in Ost und West. Claudia Igney ist Sozialwissenschaftlerin und Referentin beim Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Sie ist seit über 20 Jahren in der Beratung gewaltbetroffener Menschen tätig. Martina Blankenfeld ist Zeitzeugin der sogenannten „Tripperburgen“ in der DDR und setzt sich als Aktivistin heute für die Aufklärung dieses unbekannten Kapitels der DDR-Geschichte ein. Tripperburgen waren geschlossenen Stationen in Kliniken, in denen Frauen zwangseingewiesen wurden, die nicht der sozialen Norm entsprachen. Sie galten als „Herumtreiberinnen“, „Arbeitsbummelantinnen“ oder „Asoziale“. Ihre Zwangseinweisungen wurden mit unbehandelten Geschlechtskrankheiten begründet, obwohl die meisten Frauen gesund waren. Martina Blankenfeld wurde im Alter von 15 Jahren in die Tripperburg eingewiesen. Im Podcast spricht sie ihre Erfahrungen und den langen Weg von Bevormundung zu Selbstbestimmung. Außerdem geht es um Formen struktureller Gewalt in Westdeutschland. Dort habe das konservative Familienbild Gewalt begünstigt, so Claudia Igney. Die Hausfrauen-Ehe sei für viele Frauen ein „Gefängnis“ gewesen. Igney berichtet über die rechtliche Lage der Frauen in der Bundesrepublik. Wie prägen Rollenbilder und Systeme noch heute die alltägliche Sicherheit von Frauen?
60 Minuten
In der aktuellen Folge von Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Franziska Büschelberger und Cornelia Spachtholz über das Thema Mutterschaft – und darüber, wie wir in der Gesellschaft heute (noch) über Mütter denken. Franziska Büschelberger, geboren in Berlin und in Dresden aufgewachsen, ist Gründerin der Initiative Unpaid Carework. Ihr Ziel: unbezahlte Pflege- und Sorgearbeit sichtbar machen und ihre Anerkennung im beruflichen Kontext stärken. Cornelia Spachtholz, Vorsitzende des Verbands berufstätiger Mütter (VBM), stammt aus Hannover und engagiert sich seit Jahrzehnten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie für echte Gleichstellung. Gemeinsam gehen sie unter anderem diesen Fragen nach: Gibt es auch heute noch Unterschiede im Mutterbild zwischen Ost und West? Welche Vorstellungen von Mutterschaft prägen unsere Gesellschaft? Wie müssen wir diese neu denken? Und was sagen Internetphänomene wie „Tradwives“ oder „#RegrettingMotherhood“ über die Rolle von Mutterschaft heute aus?
58 Minuten
Rund 13 Millionen Menschen in Deutschland gelten als arm. In der aktuellen Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda über Armut, Klassismus und die damit verbundene soziale Ausgrenzung, den psychischen Druck und die Scham, die viele Betroffene empfinden. Dazu hat er zwei Gäste eingeladen: den ostdeutschen Aktivisten Malik (auf Social Media bekannt als malik.yannick), der auf TikTok und Instagram über Armutsbetroffenheit und Klassismus im Kultur- und Universitätsbetrieb spricht, sowie den westdeutschen Autor und Journalisten Olivier David. David beleuchtet in seinen Büchern "Keine Aufstiegsgeschichte" und "Von der namenlosen Menge" autobiografisch die gesellschaftlichen Hintergründe von Armut. Malik und David diskutieren, wie in ihren Familien mit dem Thema Armut umgegangen wurde, welche Erfahrungen sie mit Klassismus gemacht haben und welchen gesellschaftlichen Umgang mit Armut und Klassismus wir brauchen.
1 Stunde 1 Minute
In der aktuellen Folge von Mauerecho spricht Dennis Chiponda mit Ebru Taşdemir und Angelika Nguyen über die Perspektive der zweiten Generation von Einwander*innen auf die Wiedervereinigung. „Ich selbst bin der Sohn von Vertragsarbeiter*innen und ärgere mich darüber, dass unsere Geschichte im Einheitsdiskurs unsichtbar gemacht wurden.“, sagt Chiponda zur Einleitung des Gesprächs. Angelika Nguyen wurde in den 1960er-Jahren in Ost-Berlin als Tochter eines vietnamesischen Arztes und einer deutschen Sprachmittlerin geboren. Heute arbeitet sie als Filmjournalistin und freiberufliche Autorin. Ebru Taşdemir wuchs in den 1970er-Jahren auf der anderen Seite der Mauer in West-Berlin auf. Sie ist Journalistin, arbeitet als Politikredakteurin beim Freitag und engagiert sich bei den Neuen deutschen Medienmacher*innen. Ihr Vater kam in den 1960er-Jahren als türkischer Gastarbeiter in die BRD, ihre Mutter folgte wenige Jahre später. Wie nimmt die zweite Generation von Einwander*innen ihr Leben, die Einheit sowie ihre Chancen und Möglichkeiten in diesem Land wahr? Was bedeutet Einheit für sie und ihre Eltern? Und wie lässt sich aus ganz unterschiedlichen Perspektiven eine gemeinsame Erzählung entwickeln? Hinweis: In der nächsten Folge geht es nicht um Elternschaft und Erziehung, sondern um Klassismus. Das wird am Ende dieser Folge anders angekündigt. Bitte entschuldigt diesen kleinen Fehler! Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #taz #tazPanterStiftung #Vertragsarbeiter #Politik #Wiedervereinigung #Gastarbeiter #ZweiteGeneration
1 Stunde 18 Minuten
Diese Woche bei Mauerecho: Der schwierige Weg raus aus der rechten Szene. Host Dennis Chiponda spricht hat sich dazu zwei Gäste eingeladen, die unterschiedliche Blickwinkel auf das Thema bieten: Fabian Wichmann, Experte für Prävention und Deradikalisierung, arbeitete viele Jahre bei Exit Deutschland, der ersten Initiative für rechte Aussteiger*innen. Heute unterstützt er beim Verein Grüner Vogel Menschen, die sich aus islamistischen Strukturen lösen wollen. Felix Benneckenstein wuchs in Bayern auf, rutschte als Jugendlicher in die Neonaziszene und schaffte mit Hilfe von Exit den Ausstieg. 2011 gründete er den Verein Aussteigerhilfe Bayern, um auch andere auf diesem schwierigen Weg zu begleiten. Im Gespräch geht es um die Fragen: Was treibt junge Menschen in die rechte Szene? Wie funktioniert der Ausstieg – und warum dauert er oft Jahre? Und: Welche Maßnahmen braucht es heute, um rechter Gewalt wirksam zu begegnen?
52 Minuten
In der aktuellen Folge Mauerecho sprechen Marie und Chipi über die Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen, die am 15. September stattgefunden haben. Die CDU wurde dort stärkste Kraft, die SPD musste ihr schlechtestes Kommunalwahlergebnis seit 1946 hinnehmen und die AfD konnte ihr Ergebnis im Vergleich zu den letzten Kommunalwahlen verdreifachen. Welche Erkenntnisse lassen sich aus der Wahl ziehen? Und wie lässt sich aus Ost-West-Perspektive auf dieses Thema blicken? Außerdem geht es um Alkohol: Immer weniger junge Menschen trinken regelmäßig. Während es 1976 noch 84,6 Prozent der jungen Erwachsenen angaben, mehrmals wöchentlich zu trinken, sind es heute nur noch 28,9 Prozent. Was sind die Gründe für diesen Rückgang? Und zeigen sich auch hier Ost-West-Unterschiede? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Nachwendekinder #taz #tazPanterStiftung #Nachrichten #Politik #Kommunalwahl #NRW #Alkoholkonsum