Mauerecho – Ost trifft West Archiv
62 Episoden
1 Stunde 7 Minuten
In der 30. Folge Mauerecho spricht Dennis Chiponda im Bundestag mit den Grünen-Politiker*innen Felix Banaszak und Katrin Göring-Eckardt über Transformationserfahrungen in Ost und West. Banaszak, Parteivorsitzender der Grünen, zieht Parallelen zwischen dem Strukturwandel im Ruhrgebiet und den tiefgreifenden Umbrüchen nach der Wiedervereinigung. Göring-Eckardt erinnert an die Identitätsbrüche im Osten und erklärt, warum diese bis heute prägen. Gemeinsam diskutieren sie, was Ost und West verbindet, warum die AfD gerade in strukturschwachen Regionen so stark wird – und wie grüne Politik Menschen wieder überzeugen kann. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #taz #tazPanterStiftung #Nachrichten #Politik #Banaszak #Göring-Eckardt #Bündnis90/DieGrünen
57 Minuten
In der aktuellen Folge „Mauerecho – Der Nachwendekindertalk“ sprechen Marie und Chipi über Verantwortungsübernahme und Fehlerkultur in der Politik. Im Mittelpunkt steht der Fall Andreas Scheuer: Der ehemalige Bundesverkehrsminister muss sich wegen Meineids vor Gericht verantworten. Er soll im Untersuchungsausschuss zur Pkw-Maut bewusst falsch ausgesagt haben. Scheuer bestreitet die Vorwürfe und bezeichnet die Klage als politisch motiviert. Die zentrale Frage der Diskussion: Zerstört mangelnde Verantwortungsbereitschaft von Politiker*innen das Vertrauen in die Demokratie – und welche Konsequenzen sollten sie für Fehlverhalten tragen? Auch das Thema KI und psychische Gesundheit wird aufgegriffen. Immer mehr Menschen nutzen Chatbots, um über persönliche Probleme zu sprechen. Für manche ersetzen diese Programme bereits Therapeut*innen oder sogar Freundschaften. Doch welche Bedürfnisse stecken dahinter – und welche Risiken birgt dieser Trend? Trigger-Warnung: Diese Folge behandelt Themen wie Suizid und psychische Krisen. Wenn es euch gerade nicht gut geht, hört euch lieber eine eurer anderen Folgen an und sprecht mit Menschen, denen ihr vertraut oder Ärzt*innen oder Therapeut*innen. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Nachwendekinder #taz #tazPanterStiftung #Nachrichten #Politik #Scheuer #Maskenaffäre #Demokratie #KI #MentalHealth
21 Minuten
In dieser außerordentlichen Folge erzählt Chipi von einem einschneidenden Erlebnis im Urlaub. Eigentlich war ein Gespräch mit Gästen geplant, doch wegen außerplanmäßigen Problemen bei der Produktion, musste die Folge anders gestalten werden als ihr es gewohnt seid. Chipi teilt mit uns eine angsteinflößende Erinnerung, von einem Angriff durch einen polnischen Neonazi, alten Ängsten aus den 1990er und 2000er Jahren und der bitteren Realität, das nicht weiße Menschen in keinem mehrheitlich weißem Land Europas und der Welt sicher sind. Chipi spricht offen über Verletzlichkeit, Angst – aber auch über Selbstbehauptung, Würde und die Bedeutung von Solidarität. Ein ehrlicher und emotionaler Einblick, der zeigt, warum persönliche Geschichten so wichtig für das Verständnis unserer Gegenwart sind. Es fiel Chipi nicht leicht, diese Geschichte mit euch zu teilen, also geht bitte respektvoll mit dieser Folge um. Zum Schluss: Save the Date! Am 28. September 2025 findet das Podcastfestival „Stimmen zur Einheit“ im taz-Gebäude in Berlin statt – ein Auftakt zur Saison rund um den Tag der Deutschen Einheit. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Podcast #RassismusErfahrungen #OssiOfColor #OstTrifftWest #Neonazis #Polen #Podcastfestival #StimmenZurEinheit #DeutscheEinheit #Solidarität #taz #tazpanterstiftung #Politik #Nachrichten #Gesellschaft
1 Stunde
In der aktuellen Folge Mauerecho – Der Nachwendekindertalk sprechen Marie und Chipi über den „Flüchtlingssommer 2015“. Zum zehnten Mal jährt sich dieses Jahr Angela Merkels Aussage „Wir schaffen das“. Marie und Chipi sprechen über ihre damals noch jungen, teils ersten politischen Prägungen: Solidarität und erste Schritte ins gesellschaftliche Engagement – aber auch die Konfrontation mit Fremdenfeindlichkeit, steigender Polarisierung und dem Erstarken der AfD. Wie haben sie aus junger Perspektive das gesellschaftliche Klima zu der Zeit wahrgenommen? Wie sind sie mit politischen Konflikten in ihrem Umfeld umgegangen? Außerdem geht es um Clubkultur. Anlass ist ein aktuelles Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts, das den Schutz von Außengastronomie und Clubs gegenüber Einzelbeschwerden von Anwohnern stärkt. Marie und Chipi beleuchten, welche Rolle Clubs und Freiräume im urbanen Raum für die heutige Generation spielen und welche Auswirkungen Gerichtsurteile, steigende Mieten oder Veränderungen durch die Corona-Pandemie auf kulturelle Infrastruktur und das soziale Leben haben. Wie wichtig ist Clubkultur für die Gesellschaft? Und feiert der Osten anders als der Westen? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Nachwendekinder #WirSchaffenDas #Clubkultur #Taz #Tazpanterstiftung
1 Stunde 2 Minuten
Erlebe die bewegenden Geschichten zweier unterschiedlicher Jugendwelten im Podcast „Mauerocho – Ost trifft West“. Doreen Trittel, Künstlerin und Tochter eines Stasi-Mitarbeiters, und Jan Feddersen, Journalist und Buchautor, geboren in Hamburg, sprechen offen über ihre Erfahrungen der Jugend mit Tabus, gesellschaftlicher Kontrolle und dem Wunsch nach Freiheit – im geteilten Deutschland. Sie berichten von den jeweiligen Tabuzonen in Ost und West, die Schweige Praktiken über brisante Familiengeschichten, und schildern, wie die verschiedenen Gesellschaften Jugend und Schule unterschiedlicher maßen durch Militarisierung prägten. Der Fall der Mauer wird als ein Moment gewaltiger Umbrüche beschrieben, in denen für viele nur der Überlebenskampf zählte – ein Raum für Trauer und Abschied blieb oft verwehrt. Jan und Doreen betonen, wie wichtig es ist, die oft missverstandenen Gefühle der ostdeutschen Bevölkerung ernst zu nehmen, ohne sie vorschnell als Nostalgie abzutun. Auch der innere Widerstand und die leisen Formen der Rebellion in der Jugend werden thematisiert – mit dem Appell, heute jungen Menschen das Recht zuzugestehen, Fehler zu machen, eigene Wege zu gehen und von unterstützenden Erwachsenen begleitet zu werden. Hört die Folge „Stasi im Kinderzimmer, 68er im Kopf“ jetzt auf allen gängigen Podcast Plattformen. Folgt uns auf Instagram @mauerocho, um keine Neuigkeiten zu verpassen und den Austausch rund um Ost-West-Themen aktiv mitzugestalten. Für Fragen und Feedback schreibt gern an Mauerocho@taz.de. Gemeinsam schaffen wir eine Verständigungsplattform, die die Mauern in den Köpfen verändert – Schritt für Schritt. #Mauerocho #OstWest #Podcast #DDR #BRD #Geschichte #Jugend #Dialog #Mauerfall #Freiheit #Tabus #Rebellion #taz #PanterStiftung
1 Stunde 3 Minuten
In der aktuellen Folge von Mauerecho – Der Nachwendekindertalk widmen sich Chipi und Marie, frisch aus dem Urlaub zurückgekehrt, zwei sehr unterschiedlichen Themen. Zum einen geht es um die Heroisierung von Gewalt im Namen der Kapitalismuskritik, die sich zunehmend in den sozialen Medien verbreitet. Am 28. Juli erschoss der 27-jährige Shane Tamura in einem Bürogebäude in New York vier Menschen. Laut Polizei zielte er auf das Hauptquartier der National Football League (NFL) ab. Unter den Opfern befindet sich auch die CEO von Blackstone Real Estate Investment Trust. Auf Social Media wird spekuliert, Tamura könnte ein Nachahmer von Luigi Mangione sein, der verdächtigt wird, im Dezember 2024 den CEO von UnitedHealthcare, einer der größten Krankenversicherungen der USA, getötet zu haben. Obwohl es kaum Beweise für diese Annahme gibt, wird Tamura von einigen kapitalismuskritischen Stimmen ähnlich wie Mangione als Klassenkämpfer verklärt. Woher rührt dieses Phänomen? Und was sagt es über den Zustand unserer Gesellschaft aus? Zum anderen sprechen die beiden über den TikTok-Trend „Wie hat Berlin dich verändert?“. Chipi bringt dafür das Spiel „Berlin calling“ mit. Ist Berlin wirklich die Stadt, in der man sich selbst finden kann? Und in welchen Bereichen entspricht Berlin noch dem Image der freiheitlichen, künstlerischen Stadt, in der alles möglich ist? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter!
1 Stunde 10 Minuten
Sommer, Sonne, Urlaub – aber wohin? Zur Zeit der deutschen Teilung wurde diese Frage von Ost- und Westdeutschen noch ganz unterschiedlich beantwortet. In der aktuellen Folge „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda gemeinsam mit den taz-Redakteur*innen Simone Schmollack und Andreas Rüttenauer über Urlaub und Reisen in Ost und West. Wohin fuhr man in den Sommerferien mit der Familie, und wohin ging es nach dem Abitur? Wie unterschiedlich sind die Erinnerungen an Urlaube in der Kindheit? Welche Orte weckten Fernweh? Welche Erfahrungen gab es mit Reisen in den jeweils anderen Landesteil? Und wie veränderte sich das Reisen durch den Mauerfall? Schmollack ist 1964 in Ost-Berlin geboren und im Prenzlauer Berg aufgewachsen. Sie ist Buchautorin, arbeitete als Journalistin für mehrere Printmedien und war von 2017 bis 2018 Chefredakteurin des „Freitag“. Seit 2009 ist sie Redakteurin bei der taz. Inzwischen leitet sie dort das Meinungsressort. Rüttenauer, Jahrgang 1968, wuchs in München-Schwabing auf. Zunächst als Kabarettist aktiv, kam er 2001 als Redakteur zur taz, war dort kurzzeitig auch Chefredakteur und ist heute Leiter der Ressorts Sport, Wahrheit und Wissenschaft. Im Podcast erzählen sie von ihren ersten und ihren verrücktesten Urlauben und davon, wie sich das Reisen in den letzten Jahrzehnten gesellschaftlich verändert hat. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Urlaub
51 Minuten
In der neuen Folge Mauerecho – Der Nachwendekindertalk sprechen Marie und Chipi über die zunehmende Unverbindlichkeit in Freundschaften, die mehr und mehr in sozialen und klassischen Medien diskutiert wird. Gibt es Ost-West-Unterschiede bei diesem Thema? Und was hat eigentlich der Kapitalismus mit unseren Beziehungen zu tun? Außerdem geht es um den Fall Maja T. Maja T., ein*e nichtbinäre*r Aktivist*in, soll 2023 beim Szeneaufmarsch „Tag der Ehre“ in Budapest Angriffe auf Rechtsextreme verübt haben. Seit einem Jahr sitzt Maja T. in Isolationshaft, nachdem Maja T. an den ungarischen Staat ausgeliefert wurde. Seit vier Wochen ist Maja T. aus Protest gegen die menschenunwürdigen Haftbedingungen im Hungerstreik. Wie ist das Verhalten der Bundesregierung in diesem Fall zu bewerten? Und was kann man tun, um Maja T. zu unterstützen? Mit dieser Folge verabschieden sich Chipi und Marie in die Sommerpause, die nächste Folge Mauerecho erscheint am dritten August. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Nachwendekinder #Freundschaft #MajaT
57 Minuten
In Folge 22 von „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda live von der taz-Panter-Verleihung in Bochum mit Simon Klemp (Schimmerling) und Johannes Prautzsch (Kind Kaputt) über Ost und West in der deutschen Musikszene. Klemp ist Bonn aufgewachsen, Prautzsch in Leipzig, beide sind Teil des Line-Ups des Festivals Bochum Total. Im Gespräch geht es um ihre Biographien und ihre Erfahrungen in der Musikbranche. Wie prägen Herkunft und Identität das Musikschaffen? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt es heute noch? Und wie erleben Musiker Vorurteile und Förderung in beiden Teilen Deutschlands? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #DeutscheMusikszene #MusikundIdentität #Musikkultur #BochumTotal
49 Minuten
In der einundzwanzigsten Folge „Mauerecho“ diskutieren Marie und Chipi zwei ganz unterschiedliche, aber gleichermaßen kontroverse Themen: Die mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und die feministische Debatte rund um das neue Albumcover von Sabrina Carpenter. Beide Themen sorgen aktuell für hitzige Diskussionen – in der Gesellschaft, in den Medien und ganz besonders in den sozialen Netzwerken. Würden Marie und Chipi zum Bund gehen? Wie ist eine Wehrpflicht aus junger Perspektive zu beurteilen? Pop und Feminismus – passt das zusammen? Und wie gut funktionieren eigentlich Debatten auf TikTok? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Wehrpflicht #Bundeswehr #Popkultur #Feminismus #SabrinaCarpenter
1 Stunde 4 Minuten
Der Osten - unsichtbar und missverstanden? Eine Studie der Universität Leipzig und des MDR belegt: Negativ besetzte Begriffe wie „ausländerfeindlich“, „Lügenpresse“ oder „PEGIDA“ tauchen in Medienberichten über Ostdeutschland bis zu zehnmal häufiger auf als in Artikeln über den Rest Deutschlands. In der zwanzigsten Folge von Mauerecho sprechen Dennis Chiponda, seine Co-Hostin Marie Eisenmann sowie die Nachwuchsjournalistinnen Katharina Mielke und Fabienne Joswig über die mediale Darstellung von Ost und West. Beide Journalistinnen engagieren sich in den Redaktionsteams von „politikorange“, einem Projekt des Vereins Jugendpresse, der jungen Journalismus fördert. Auf den JugendPolitikTagen, einer Veranstaltung der Jugendpresse, diskutieren sie gemeinsam mit 500 weiteren Teilnehmenden über die Themen, die junge Menschen bewegen. Im Podcast sprechen sie darüber, wie Nachwuchsjournalist*innen die Berichterstattung über Ost- und Westdeutschland verbessern können. Mit welchen medialen Bildern über Ost und West wachsen Nachwendekinder auf? Und welche Verantwortung trägt der Journalismus für die zunehmende Medienskepsis? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ost #West #Podcast #Journalismus #Medien #Nachwuchsjournalismus #Medienkritik
1 Stunde 5 Minuten
In der neunzehnten Folge Mauerecho sprechen Chipi und Marie diesmal im Nachwendekindertalk über den CSD. Chipi findet, dass diese zu unpolitisch geworden sind. Zu viel Hedonismus, zu wenig aktiver Kampf gegen rechte Bedrohung und für Gleichberechtigung. Außerdem sprechen die beiden über die Neuverfilmung von Harry Potter. Ist sie ein weiteres Revival der 2000er-Nostalgie? Die Autorin Joanne K.Rowling ist in den letzten Jahren vor allem durch ihre Transfeindlichkeit und ihren TERF-Aktivismus in den Schlagzeilen. Mit dabei also auch die ewig kontroverse Frage: Kann man Werk und Autor*in eigentlich voneinander trennen? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Podcast #Einheit #CSD #Queer #Stonewall #HarryPotter #Rowling
54 Minuten
Von ostdeutschen Identitäten und der Identitätskrise des Westens. In der achtzehnten Folge „Mauerecho“ spricht Dennis Chiponda auf der Verleihung des taz-Panterpreis im Peißnitzhaus in Halle live mit der Autorin und Journalistin Alice Hasters („Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten“ und „Identitätskrise“) und dem Schriftsteller und Slam-Poeten Aron Boks („Nackt in die DDR“). Gemeinsam diskutieren sie, welche Rolle Herkunft und familiäre Prägung für die eigene Identität spielt. Mit welchem Selbstverständnis schreiben junge Autor*innen heute über Ost und West? Und was bedeutet es überhaupt, west- bzw. ostdeutsch zu sein? Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ostdeutschland #Podcast #Einheit #Identität #DDR #Geschichte
49 Minuten
Muss jetzt das AFD-Verbot kommen? Und wie viel ist nach fünf Jahren von den Forderungen der Black Lives Matter-Bewegung noch übrig? Darüber diskutieren Chipi und Marie dieses Mal in der zweiten Ausgabe ihres Nachwendekindertalks, dem neuen Format des Mauerecho-Podcast. Außerdem geht es um TikTok, die Radikalisierung rechter Jugendlicher und der Tiktoktrend „Gingers are black“. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Mauerecho #Ostdeutschland #Westdeutschland #Podcast #Einheit #AFDVerbot #Radikalisierung #BlackLivesMatter #GingersAreBlack
55 Minuten
Wie war es als Mensch mit Behinderung in der DDR aufzuwachsen? Und welche Erfahrungen machte man im Westen? Darüber spricht Dennis Chiponda mit Steven Solbrig (Künstler*in, 1984 in der DDR) und Dr. Martin Theben (Anwalt, 1969 in West-Berlin) auf der Fachtagung „Umgang mit Behinderung nach 1945 in Ost und West“, die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur organisiert wird. Dabei geht es um Erfahrungen mit Ausgrenzung und Ableismus, den gesellschaftlichen Umgang mit Sexualität und die Errungenschaften der Behindertenrechtsbewegung der letzten 30 Jahre. Bei Fragen, Kritik oder Anmerkungen schreibt uns gerne in die Kommentare oder an: mauerecho@taz.de Folgt uns auf Instagram, um nichts zu verpassen: @mauerecho Dank gilt unserem Tonmeister Daniel Fromm. Die Folge hat euch gefallen? Dann empfehlt „Mauerecho“ gern weiter! #Inklusion #Menschenrechte #Podcast #Geschichte #BarrierenAbbauen #ost #west #ddr #Ableismus #quib