Don't Call Me Mutti Archiv
36 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Heute ist DCMM mal wieder diese perfekte Mischung aus Alltagschaos, innerem Augenrollen und ehrlicher Selbstbeobachtung – und mittendrin: Heike vom Heede, Pädagogin, Familiencoach und Gründerin des Familieninstituts in Düsseldorf, die Mental Load so gelassen erklärt, dass man beim Zuhören automatisch ruhiger wird.
Es geht um diese unsichtbare Dauer-To-do-Liste im Kopf: Kindergeburtstag, Organisation, Mitdenken, Erinnern, Absprechen – alles Dinge, die laufen, ohne dass sie jemand sieht. Heike macht klar, was hilft: sichtbar machen, Zuständigkeiten klären, radikal ausmisten. Nicht noch mehr Rituale und Selbstoptimierung, sondern weniger, dafür stimmig. Plus ein starkes neues Lieblingswort: Selbsthygiene.
Dazu gibt’s DCMM-Klassiker wie eine sehr echte Glanzstunde und ein herzliches „Bravo!“ für all das, was sonst einfach untergeht. Ehrlich, entlastend, genau richtig für alle, die gerade denken: Ich trag hier ganz schön viel.
Informationen zum Familieninstitut findet ihr hier: https://familieninstitut-duesseldorf.de/
DCMM auf Instagram: https://www.instagram.com/dontcallmemutti.podcast/
Es geht um diese unsichtbare Dauer-To-do-Liste im Kopf: Kindergeburtstag, Organisation, Mitdenken, Erinnern, Absprechen – alles Dinge, die laufen, ohne dass sie jemand sieht. Heike macht klar, was hilft: sichtbar machen, Zuständigkeiten klären, radikal ausmisten. Nicht noch mehr Rituale und Selbstoptimierung, sondern weniger, dafür stimmig. Plus ein starkes neues Lieblingswort: Selbsthygiene.
Dazu gibt’s DCMM-Klassiker wie eine sehr echte Glanzstunde und ein herzliches „Bravo!“ für all das, was sonst einfach untergeht. Ehrlich, entlastend, genau richtig für alle, die gerade denken: Ich trag hier ganz schön viel.
Informationen zum Familieninstitut findet ihr hier: https://familieninstitut-duesseldorf.de/
DCMM auf Instagram: https://www.instagram.com/dontcallmemutti.podcast/
47 Minuten
Natalies Sohn hat Geburtstag und ist glücklich mit Schokokuchen, seinen zwei Lieblingsfreunden, einer Krone in der Kita und einem Kuschelauto als Geschenk, das eine neue Ära der Autoleidenschaft einläutet. Währenddessen jongliert Pia mit Job-Stress, ihrem Fetisch für Pfand-Taschen von dm und einem Auftrag über Sportvereine, den sie mit maximaler Prokrastination und eigentlich minimaler Sportliebe angeht. Natalie bringt als Fundstück eine fragwürdige Anschnallgurt-Halterung in Lebkuchenbraun mit und die beiden ergründen, was ihr gemeinsames Kennenlernen vor gut einem Jahr mit 1001 Nacht zu tun hat.
Von Kita-Umtrunk bis Hochzeitsfeier tasten sich unsere Hostinnen an die Frage heran: Bin ich introvertiert, extrovertiert oder vielleicht sogar „otrovertiert“ – also jemand, der Gruppen anstrengend findet, aber stundenlang tief mit einer Person reden kann? Warum fühlen sich manche nach Elternabenden wie ausgebrannt, andere eher aufgeladen – und was hat das alles mit Weihnachtsfeiern, Adventskränzen, Playdates, Vereinsleben, Mental Load und Kindern zu tun, die immer überall dabei sein wollen? Am Ende geht es um genau das: auf sich selbst hören, Labels nicht zu ernst nehmen, lieb zu sich sein – und darum, dass auch Männer, Väter und Kuscheltherapeuten in diesem Podcast gesehen werden.
Von Kita-Umtrunk bis Hochzeitsfeier tasten sich unsere Hostinnen an die Frage heran: Bin ich introvertiert, extrovertiert oder vielleicht sogar „otrovertiert“ – also jemand, der Gruppen anstrengend findet, aber stundenlang tief mit einer Person reden kann? Warum fühlen sich manche nach Elternabenden wie ausgebrannt, andere eher aufgeladen – und was hat das alles mit Weihnachtsfeiern, Adventskränzen, Playdates, Vereinsleben, Mental Load und Kindern zu tun, die immer überall dabei sein wollen? Am Ende geht es um genau das: auf sich selbst hören, Labels nicht zu ernst nehmen, lieb zu sich sein – und darum, dass auch Männer, Väter und Kuscheltherapeuten in diesem Podcast gesehen werden.
1 Stunde 7 Minuten
In dieser Folge holen Pia und Natalie zum allerersten Mal eine Gästin ans Mikro – und was für eine: Jenna Davis, Kanadierin, Bloggerin, Mama von zwei Kindern, Gründerin von „Life in Düsseldorf“ und „Life in Germany“ und aktuell mitten in einer Buchreihe für Expats-Kids. Gemeinsam sprechen die drei über Neustarts: Wie fühlt es sich an, mit 23 für die Liebe von Kanada nach Düsseldorf zu ziehen, den eigenen Job, das alte Leben und gleich ein ganzes Freund:innen-Netzwerk hinter sich zu lassen – und hier plötzlich zwischen St. Martin, Krankenkasse, Karneval und Grundschule neu anzufangen?
Es geht um Mental Load, Therapie als „Sport für den Kopf“, das berühmte „Village“, das vielen fehlt, und die Frage, wie man sich in einem neuen Land oder einer neuen Stadt Nähe und Freundschaften aufbaut. Zwischendurch wird es sehr persönlich: Pia erzählt, warum Hilfe annehmen für sie ein kleiner Meilenstein ist, Natalie outet sich als Entscheidungsneurotikerin mit Socken-Spezialregeln im Bett, Jenna erklärt ihre Busunfall-Narbe zwischen den Augen und warum Basilikum für sie das bessere Geschenk ist als Blumen. In der „Frage für eine Freundin“ drehen die drei das Ganze dann nochmal auf euch: Wie überlebt man Familienalltag ohne eigenen Clan vor Ort – und was hilft wirklich, um sich ein neues Dorf um sich herum aufzubauen?
Es geht um Mental Load, Therapie als „Sport für den Kopf“, das berühmte „Village“, das vielen fehlt, und die Frage, wie man sich in einem neuen Land oder einer neuen Stadt Nähe und Freundschaften aufbaut. Zwischendurch wird es sehr persönlich: Pia erzählt, warum Hilfe annehmen für sie ein kleiner Meilenstein ist, Natalie outet sich als Entscheidungsneurotikerin mit Socken-Spezialregeln im Bett, Jenna erklärt ihre Busunfall-Narbe zwischen den Augen und warum Basilikum für sie das bessere Geschenk ist als Blumen. In der „Frage für eine Freundin“ drehen die drei das Ganze dann nochmal auf euch: Wie überlebt man Familienalltag ohne eigenen Clan vor Ort – und was hilft wirklich, um sich ein neues Dorf um sich herum aufzubauen?
48 Minuten
Pia und Natalie starten mit dem Tetris-Lebensgefühl: Von oben fallen Alltagsblöcke – und erstaunlich oft sortiert sich alles. Glück der Woche: das verloren geglaubte Weihnachtsarmband taucht mitten im Hausflur wieder auf. Pias Glanzstunde: zwischen Chorprobe und Theatertickets ohne Drama die eigene Entscheidung treffen – und genießen. Fundstück: das „Pubertier“. Witzig oder respektlos? Vom französischen „Pubertier“ bis zur Frage, wie wir über Jugendliche sprechen, ohne sie kleinzumachen.
Dann Prokrastination: Was ist nur Aufschieben – und ab wann hat’s echte Folgen? Pia hält die 20-Minuten-Regel für einen „Tipp aus der Hölle“, Natalie liebt Sofort-Mini-Tasks. Es geht um Steuerordner, Schreibtisch-Friedhöfe und die stille Freude, wenn sich Dinge unten von selbst erledigen; um smarte Ziele – und den Mind-Blow: Perfektionismus befeuert Aufschieberitis, weil „nicht perfekt“ oft „noch nicht anfangen“ heißt.
Zum Schluss die Frage für eine Freundin: Wie viel Mode-Autonomie fürs Grundschulkind, ab wann Grenze? Zwischen Ertragen, Erklären und Alternativen bleibt kein Patentrezept – aber eine Haltung: Respekt, Humor und das Vertrauen, dass sich vieles sortiert. Bravo.
Dann Prokrastination: Was ist nur Aufschieben – und ab wann hat’s echte Folgen? Pia hält die 20-Minuten-Regel für einen „Tipp aus der Hölle“, Natalie liebt Sofort-Mini-Tasks. Es geht um Steuerordner, Schreibtisch-Friedhöfe und die stille Freude, wenn sich Dinge unten von selbst erledigen; um smarte Ziele – und den Mind-Blow: Perfektionismus befeuert Aufschieberitis, weil „nicht perfekt“ oft „noch nicht anfangen“ heißt.
Zum Schluss die Frage für eine Freundin: Wie viel Mode-Autonomie fürs Grundschulkind, ab wann Grenze? Zwischen Ertragen, Erklären und Alternativen bleibt kein Patentrezept – aber eine Haltung: Respekt, Humor und das Vertrauen, dass sich vieles sortiert. Bravo.
57 Minuten
Hier wird nicht nur geredet – hier wird geholfen. Also… versucht. Natalie und Pia stolpern aus zwei proppenvollen Wochenenden direkt in ein Thema, das jede*r kennt: Hilfe und helfen. Was bringt wirklich etwas – „Sag Bescheid, wenn ich was tun kann“ oder einfach machen? Wie setzt man Grenzen, wenn gut Gemeintes daneben geht, und warum ist radikale Akzeptanz manchmal die beste Superpower. Zwischen Tomatensuppe, Chor-Bootcamp und dem griechischen „Bravo!“ sortieren die beiden, was konkrete Unterstützung ausmacht, warum „Ich kann dir da nicht helfen“ in manchen Momenten die ehrlichste und damit hilfreichste Antwort ist, und wie man Hilfe annimmt, ohne reflexhaft „Nee, passt schon“ zu sagen. Dazu ein Fundstück aus der Zentralbibliothek Düsseldorf, eine Glanzstunde gegen Entscheidungsdrama im Restaurant und die kleine Erinnerung, dass nicht-helfen dürfen Teil des Menschseins ist. Wenn dir diese Folge geholfen hat (oder wenigstens ein „Bravo!“ entlockt), abonnier den Podcast und erzähl davon weiter – so hilfst du uns.
46 Minuten
Pia und Natalie suchen das Glück nicht im großen Knall, sondern im Alltag: im Abschiedsschmerz beim Autoverkauf, in der waghalsigen Jagd nach einem geklauten Becherhalter, im echten Glücks-Cent vorm Studio. Sie erzählen von Walnussbäumen und einem Nummernschild, das „BREATHE“ flüstert – und fragen, ob „glücklich“ eher Zufall (lucky) oder Haltung (happy) ist. Dabei zeigt sich: Zufriedenheit trägt weiter als der kurze Kick, Achtsamkeit funktioniert ohne Kitsch, und Körperglück beginnt bei Schlaf, Licht und Bewegung. Mini-Momente werden zu Inseln: zwei Autos in der Tupperdose, ein warmes Kind auf dem Arm, ein Butterbrot am Fenster.
Zum Mitnehmen gibt’s eine kleine Challenge: Finde heute drei winzige Dinge, die schön sind – und stell deinen inneren Filter bewusst auf „gut“. In „Frage für eine Freundin“ geht’s außerdem ums morgendliche Trödeln: Wie Routinen, Rollenwechsel und weniger Entscheidungen den Start in den Tag entspannen können.
Zum Mitnehmen gibt’s eine kleine Challenge: Finde heute drei winzige Dinge, die schön sind – und stell deinen inneren Filter bewusst auf „gut“. In „Frage für eine Freundin“ geht’s außerdem ums morgendliche Trödeln: Wie Routinen, Rollenwechsel und weniger Entscheidungen den Start in den Tag entspannen können.
59 Minuten
Pias Hütte ruft – Natalies Weltschmerz antwortet. In dieser Folge reden wir darüber, was uns so richtig auf die Palme bringt: Von Dackel-Begegnungen am Gehweg über ein ungewolltes Vordrängel-Drama im Fahrradladen bis zu Kindern, die partout nicht hören wollen. Pia bleibt der ruhige Gegenpol, Natalie schwankt zwischen „hochfahren, um runterzukommen“ und innerem Zwiegespräch mit der Empörungs-Timeline.
Wir klären, was „Trigger“ eigentlich heißt, warum das Wort so inflationär benutzt wird und wie Soziolog:innen vier typische Auslöser beschreiben. Dazu gibt’s ehrliche Beispiele aus unserem Alltag – inklusive Respekt-Allergie, Ordnungsliebe in Beziehungen und der Frage: Wann lohnt es sich, etwas zu sagen – und wann ist „choose your battles“ klüger?
Außerdem im Fundstück: Eine Zahl, die uns schlucken lässt – jede*r Zweite in Deutschland hasst den Job. Und ja, wir sprechen auch darüber, wie man Wut anders rauslässt (singen statt schreien? Kissen statt Türrahmen?) und wie Pias Berghütte helfen kann, den inneren Lautstärkeregler wieder leiser zu drehen.
Zum Schluss: Eine Frage für eine Freundin – ist sein Ordnungsdrang wirklich Ordnung oder das innere Kind? Wir verhandeln liebevoll, praktisch und ohne Moralkeule.
Wir klären, was „Trigger“ eigentlich heißt, warum das Wort so inflationär benutzt wird und wie Soziolog:innen vier typische Auslöser beschreiben. Dazu gibt’s ehrliche Beispiele aus unserem Alltag – inklusive Respekt-Allergie, Ordnungsliebe in Beziehungen und der Frage: Wann lohnt es sich, etwas zu sagen – und wann ist „choose your battles“ klüger?
Außerdem im Fundstück: Eine Zahl, die uns schlucken lässt – jede*r Zweite in Deutschland hasst den Job. Und ja, wir sprechen auch darüber, wie man Wut anders rauslässt (singen statt schreien? Kissen statt Türrahmen?) und wie Pias Berghütte helfen kann, den inneren Lautstärkeregler wieder leiser zu drehen.
Zum Schluss: Eine Frage für eine Freundin – ist sein Ordnungsdrang wirklich Ordnung oder das innere Kind? Wir verhandeln liebevoll, praktisch und ohne Moralkeule.
53 Minuten
Die neue Folge beginnt nostalgisch: Pia will den Sommer nicht loslassen, Natalie feiert den Herbst. Zwei Seiten derselben Medaille – wie immer. Danach geht’s um ein Kinderbuch-Fail sondergleichen: Natalie liest ihrer Tochter ein mutmaßlich unverfängliches Buch vor – und stolpert unverhofft über ungefragte Aufklärung und Weihnachtsmann-Realitätscrash schon auf Seite 12. Fehler oder einfach schlechte Kommunikation? Das diskutieren die beiden genauso wie die Frage, was eigentlich ein echter Fehler ist – und warum wir uns so schwer damit tun, uns selbst zu verzeihen.
Mit dabei ist alles, was das DCMM-Herz höher schlagen lässt: AirTag-Paranoia am Schultor, ein „Schönheitsfehler“ mit Ohrlöchern, ein schwarzer Punkt auf weißem Papier und die Frage, wie viel Einfluss andere auf unsere Entscheidungen haben – oder hatten. Spoiler: Manchmal ist der größte Fehler, jemandem zu glauben, der sagt, man hätte keine Chance.
Zum Schluss: Die „Frage für eine Freundin“, bei der’s um Sicherheit, Selbstständigkeit und städtische Laufgruppen geht.
Mit dabei ist alles, was das DCMM-Herz höher schlagen lässt: AirTag-Paranoia am Schultor, ein „Schönheitsfehler“ mit Ohrlöchern, ein schwarzer Punkt auf weißem Papier und die Frage, wie viel Einfluss andere auf unsere Entscheidungen haben – oder hatten. Spoiler: Manchmal ist der größte Fehler, jemandem zu glauben, der sagt, man hätte keine Chance.
Zum Schluss: Die „Frage für eine Freundin“, bei der’s um Sicherheit, Selbstständigkeit und städtische Laufgruppen geht.
47 Minuten
Pia und Natalie sind zurück aus der Sommerpause – mit einem Rucksack voll Gefühle, Gedanken und Geschichten. Zwischen Verlust und Lebensanfang, Fahrrad-Wutbürgern und Wespenattacken, Urlaubsgeld und Packlisten für Grundschulkinder wird klar: Wieder im Alltag anzukommen ist manchmal schwerer als die Abreise selbst.
Was macht Urlaub eigentlich aus – und warum wird er oft so überhöht? Wer hat den Anspruch auf Entspannung – und was passiert, wenn sie sich gar nicht einstellen will? Was brauchen Kinder im Urlaub (und was brauchen Eltern, um nicht durchzudrehen)? Und wie viel Freiheit erlaubt man sich eigentlich im eigenen Leben?
Eine Folge über Urlaub als Ausnahmezustand, als Spiegel des Alltags, als emotionale Vollkatastrophe – und als seltenes Glück. Mit dabei: Hallöle, Herzklopfen, Hüttenzauber – und eine sehr berührende Hommage an einen besonderen Menschen.
TRIGGERWARNUNG: Zu Beginn dieser Episode wird über den plötzlichen Tod einer Natalie nahe stehenden Person gesprochen. Wenn euch dieses Thema aktuell belastet, dann hört diese Episode am besten gemeinsam mit einer Freundin oder einem Freund oder steigt erst bei Minute 9:25 ein.
Was macht Urlaub eigentlich aus – und warum wird er oft so überhöht? Wer hat den Anspruch auf Entspannung – und was passiert, wenn sie sich gar nicht einstellen will? Was brauchen Kinder im Urlaub (und was brauchen Eltern, um nicht durchzudrehen)? Und wie viel Freiheit erlaubt man sich eigentlich im eigenen Leben?
Eine Folge über Urlaub als Ausnahmezustand, als Spiegel des Alltags, als emotionale Vollkatastrophe – und als seltenes Glück. Mit dabei: Hallöle, Herzklopfen, Hüttenzauber – und eine sehr berührende Hommage an einen besonderen Menschen.
TRIGGERWARNUNG: Zu Beginn dieser Episode wird über den plötzlichen Tod einer Natalie nahe stehenden Person gesprochen. Wenn euch dieses Thema aktuell belastet, dann hört diese Episode am besten gemeinsam mit einer Freundin oder einem Freund oder steigt erst bei Minute 9:25 ein.
59 Minuten
Wie gefährlich ist Social Media wirklich – und wo fängt die Debatte an, zu einfach zu werden? In dieser Folge sprechen Natalie und Pia über den kleinen Shitstorm nach Folge 9, der sie zum Nachdenken gebracht hat: Ist das Handy wirklich das neue Böse? Oder reagieren wir manchmal einfach überfordert auf eine komplexe Welt?
Die beiden sprechen über die Angst ums Kind, über Uhren mit GPS, über die alte Frage: Buch oder Bildschirm – und warum Eltern manchmal Krücken brauchen, um in dieser durchdigitalisierten Welt zurechtzukommen. Außerdem dabei: Chips in absurden Geschmacksrichtungen, Brettljausen aus Österreich und die ewige Frage (auch für eine Freundin!), wie man Kinderkunstwerke liebevoll entsorgt, ohne ein Trauma zu hinterlassen.
Eine Folge über Medienkompetenz, Kontrollverlust – und das gute Recht, sich einfach mal Pizza in Ruhe zu gönnen.
Die beiden sprechen über die Angst ums Kind, über Uhren mit GPS, über die alte Frage: Buch oder Bildschirm – und warum Eltern manchmal Krücken brauchen, um in dieser durchdigitalisierten Welt zurechtzukommen. Außerdem dabei: Chips in absurden Geschmacksrichtungen, Brettljausen aus Österreich und die ewige Frage (auch für eine Freundin!), wie man Kinderkunstwerke liebevoll entsorgt, ohne ein Trauma zu hinterlassen.
Eine Folge über Medienkompetenz, Kontrollverlust – und das gute Recht, sich einfach mal Pizza in Ruhe zu gönnen.
59 Minuten
Wird geschrien? Wird gebrüllt? Wird geschwiegen? Wir haben uns in dieser Folge einmal so richtig nackig gemacht, also emotional. Es geht ums Streiten – mit dem Partner, mit den Kindern, mit sich selbst. Wieso rastet man manchmal wegen 5:45 Uhr aus? Wie geht Streiten eigentlich in einer Familie, in der nie gestritten wurde? Und warum macht ein Kinderhaarschnitt plötzlich melancholisch? Pia ist im Team Türen knallen, Natalie wählt lieber den Rückzug – und beide fragen sich: Wieviel Streit ist eigentlich gut für eine Beziehung? Was lernen Kinder dabei? Und wie oft will man einfach nur sagen: “Choose your battles”, überlege, wofür es sich lohnt zu streiten.
Außerdem: Die Frage für eine Freundin. Dieses Mal geht es um die Frage, ob man Einladungen immer als ganze Familie annehmen muss oder ob ein Elternteil auch mal guten Gewissens daheim bleiben darf.
Außerdem: Die Frage für eine Freundin. Dieses Mal geht es um die Frage, ob man Einladungen immer als ganze Familie annehmen muss oder ob ein Elternteil auch mal guten Gewissens daheim bleiben darf.
56 Minuten
Wie viel ist zu viel – und für wen eigentlich? In dieser Folge von "Don’t Call Me Mutti" dreht sich alles um das Reizthema Bildschirmzeit: Bei uns, bei den Kindern, im Alltag. Pia gesteht, manchmal viel zu lange bei Insta abzuhängen, Natalie verteidigt das Tablet beim Restaurantbesuch – und beide fragen sich: Warum fühlen wir uns eigentlich dauernd schuldig, wenn es um Handys geht? Es geht um gute Gründe und schlechte Ratschläge, um veraltete Sichtweisen auch von Expert:innen und darum, wie man Kinder stark macht, statt ihnen alles zu verbieten. Zwischen Reiskocher, Kopfhörer-Crash und Pechmarie wird klar: Wir brauchen nicht weniger Technik – sondern besseren Umgang damit.
50 Minuten
In der heutigen DCMM-Folge dreht sich alles um das streitbare Thema "Gastfreundschaft". Gastfreundschaft – das klingt warm, gemütlich, vielleicht nach gedecktem Tisch und offener Tür. Doch was, wenn hinter der Tür erzieherischer Eifer lauert und aus dem Abendessen eine Tränenprobe für das Gastkind wird? Pia und Natalie nehmen eine Hörer:innenfrage zum Anlass, über den schmalen Grat zwischen liebevoller Fürsorge und übergriffiger Einmischung zu sprechen. Wer darf bei Gastkindern eigentlich (er)ziehen – und was geht gar nicht?
Außerdem: eine Apothekerin mit Kommunikations-Skills zum Niederknien, Mütter mit Bärenkräften, Held:innen-Momente beim Spielplatzballett – und ein kleines Plädoyer dafür, manchmal einfach nur zuzuhören, ohne zu reparieren.
Ihr habt eine Frage für eine Freundin? Immer her damit! Gerne auch als Sprachnachricht an @dontcallmemutti.podcast auf Instagram.
Außerdem: eine Apothekerin mit Kommunikations-Skills zum Niederknien, Mütter mit Bärenkräften, Held:innen-Momente beim Spielplatzballett – und ein kleines Plädoyer dafür, manchmal einfach nur zuzuhören, ohne zu reparieren.
Ihr habt eine Frage für eine Freundin? Immer her damit! Gerne auch als Sprachnachricht an @dontcallmemutti.podcast auf Instagram.
51 Minuten
In dieser Folge wird’s persönlich: Pia und Natalie reden über Freundschaften – die alten, die neuen, die fürs Leben, die, die einfach einschlafen, und die, die man eigentlich gar nicht haben will. Wann war der Moment, in dem du wusstest: "Wir sind jetzt befreundet?" Wie viele Freundschaften passen in ein Leben – oder in eine Babyparty? Und was macht man eigentlich mit Nachbarn, die nett sind, aber "vielleicht zu nah dran"? Dazu passend die Frage für eine Freundin: Wie lässt man eine Freundschaft eigentlich auslaufen, ohne dass es dramatisch wird – und ohne dass es jemandem weh tut?
Außerdem in dieser Episode: Ein wütendes Fundstück zur Kindererziehung im Supermarkt, ein kleiner Generationenclash über spontane Besuche und ein großes Loblied auf radikale Akzeptanz. Natalie berichtet vom Kennenlernen einer Frau in einem beruflichen Kontext, mit der sofort die Chemie stimmte, Pia leiht sich spontan ein Auto und gemeinsam fragen wir uns: Wie findet man als erwachsener Mensch eigentlich noch neue Freund:innen? Kurz gesagt: eine Folge zum Zuhören, Nachfühlen – und Nachdenken.
Außerdem in dieser Episode: Ein wütendes Fundstück zur Kindererziehung im Supermarkt, ein kleiner Generationenclash über spontane Besuche und ein großes Loblied auf radikale Akzeptanz. Natalie berichtet vom Kennenlernen einer Frau in einem beruflichen Kontext, mit der sofort die Chemie stimmte, Pia leiht sich spontan ein Auto und gemeinsam fragen wir uns: Wie findet man als erwachsener Mensch eigentlich noch neue Freund:innen? Kurz gesagt: eine Folge zum Zuhören, Nachfühlen – und Nachdenken.
51 Minuten
Die einen feiern mit 24 nochmal wie mit acht – mit Schatzsuche und allem. Die anderen wüssten fast nicht mal mehr, wann ihr eigener Geburtstag ist. Und irgendwo dazwischen: Pia und Natalie. Die eine kommt direkt aus einem Geburtstagsmarathon, die andere hat ihren bald – und beide fragen sich: Muss man eigentlich feiern? Was, wenn man keine Lust hat? Und was, wenn man es doch will, aber keine Kraft übrig ist? In dieser Folge sprechen die beiden über das Älterwerden, über Geburtstage zwischen Kindergeburtstags-Trampolinpark und tiefen Reflexionen im Aldi-Sonderangebot – und über die leise Sehnsucht nach ein bisschen mehr Leichtigkeit im Kalender. Plus: Es geht um Akazienbäume, Misophonie, überfordernde Lebensphasen, schlechte Berufsberatung und den Wunsch, sich selbst öfter einfach so zu akzeptieren, wie man ist – ganz ohne Anlass. Und in der Frage für eine Freundin wird es dieses Mal ernst: Eine Hörerin hat den Kontakt zu einer Freundin verloren, die ein Kind tot zur Welt brachte.
Triggerwarnung: In diesem Teil der Folge wird sensibel über ein Sternenkind gesprochen, also ein vor oder kurz nach der Geburt gestorbenes Baby. Wenn euch dieses Thema emotional sehr berührt, hört diese Folge am besten mit einer Freundin oder einem Freund oder spult die Passage vor.
Triggerwarnung: In diesem Teil der Folge wird sensibel über ein Sternenkind gesprochen, also ein vor oder kurz nach der Geburt gestorbenes Baby. Wenn euch dieses Thema emotional sehr berührt, hört diese Folge am besten mit einer Freundin oder einem Freund oder spult die Passage vor.