SUNAYANA – Auf einen Chai Archiv
51 Episoden
23 Minuten
Du musst nicht besser, schneller oder genauso sein wie die anderen. Denn weißt du was? Du bist genau richtig, so wie du bist!
Heute gibt es bei Auf einen Chai eine ganz besondere Folge – nur für euch Kinder! Entstanden ist sie ganz spontan, denn meine Tochter ist heute mit im Studio, weil noch Herbstferien sind. Und da dachte ich mir: Warum nicht mal eine Folge für unsere kleinen Herzensmenschen aufnehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns so oft mit anderen vergleichen, warum Schulnoten nichts über unseren Wert als Mensch aussagen und weshalb es so wunderbar ist, dass wir alle unterschiedlich sind.
Denn genauso wie jeder Mensch seinen ganz eigenen Fingerabdruck hat, trägt auch jeder von uns etwas Einzigartiges in sich. Wir alle haben unterschiedliche Stärken, Talente und Fähigkeiten. Und genau das macht unsere Welt so bunt und besonders.
Wir müssen nicht alle gleich sein, nicht alles gleich gut können und auch nicht im gleichen Tempo lernen. Wir dürfen Fehler machen, Neues ausprobieren, wachsen und dabei immer mehr entdecken, wer wir eigentlich sind.
Zum Abschluss nehme ich euch mit auf eine liebevolle Fantasiereise in den Garten der Einzigartigkeit. Eine kleine Meditation, die euch dabei hilft, zur Ruhe zu kommen, euch selbst mit liebevollen Augen zu sehen und zu spüren, wie wertvoll ihr seid.
Diese Folge ist für alle Kinder, die manchmal an sich zweifeln, sich mit anderen vergleichen oder das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein. Und vielleicht auch eine kleine Erinnerung für uns Erwachsene.
Denn unser Wert hängt nicht davon ab, was wir leisten, sondern davon, dass wir einfach wir selbst sind.
Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Zuhören, Träumen und Entdecken.
Schön, dass es euch gibt!
be in bliss
Sunayana
www.sunayana.de
Heute gibt es bei Auf einen Chai eine ganz besondere Folge – nur für euch Kinder! Entstanden ist sie ganz spontan, denn meine Tochter ist heute mit im Studio, weil noch Herbstferien sind. Und da dachte ich mir: Warum nicht mal eine Folge für unsere kleinen Herzensmenschen aufnehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns so oft mit anderen vergleichen, warum Schulnoten nichts über unseren Wert als Mensch aussagen und weshalb es so wunderbar ist, dass wir alle unterschiedlich sind.
Denn genauso wie jeder Mensch seinen ganz eigenen Fingerabdruck hat, trägt auch jeder von uns etwas Einzigartiges in sich. Wir alle haben unterschiedliche Stärken, Talente und Fähigkeiten. Und genau das macht unsere Welt so bunt und besonders.
Wir müssen nicht alle gleich sein, nicht alles gleich gut können und auch nicht im gleichen Tempo lernen. Wir dürfen Fehler machen, Neues ausprobieren, wachsen und dabei immer mehr entdecken, wer wir eigentlich sind.
Zum Abschluss nehme ich euch mit auf eine liebevolle Fantasiereise in den Garten der Einzigartigkeit. Eine kleine Meditation, die euch dabei hilft, zur Ruhe zu kommen, euch selbst mit liebevollen Augen zu sehen und zu spüren, wie wertvoll ihr seid.
Diese Folge ist für alle Kinder, die manchmal an sich zweifeln, sich mit anderen vergleichen oder das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein. Und vielleicht auch eine kleine Erinnerung für uns Erwachsene.
Denn unser Wert hängt nicht davon ab, was wir leisten, sondern davon, dass wir einfach wir selbst sind.
Ich wünsche euch ganz viel Freude beim Zuhören, Träumen und Entdecken.
Schön, dass es euch gibt!
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50 Minuten
Was erzählen unsere Zahlen über uns? – Numerologie mit Markus Wüscher
Was, wenn dein Geburtsdatum und dein Name mehr über dich erzählen, als du bisher gedacht hast?
In dieser Folge von „Auf einen Chai“ ist mein Kollege Markus Wüscher zu Gast. Bevor wir gemeinsam in die faszinierende Welt der Numerologie eintauchen, sprechen wir über ein weiteres Thema, das Markus begleitet: das Waldbaden – und darüber, warum die bewusste Verbindung mit der Natur so wohltuend sein kann.
Dann wird es zahlenreich: Markus erklärt, was Numerologie eigentlich ist und wie aus Namen und Geburtsdatum eine persönliche numerologische Auswertung entsteht. Wir schauen uns an, was sich hinter Begriffen wie Namenszahl, Herzzahl, Persönlichkeitszahl, Schicksalszahl und Lebenszahl verbirgt und welche unterschiedlichen Seiten eines Menschen diese Zahlen beschreiben sollen.
Dabei interessiert mich besonders: Sind zwei Menschen mit gleichem Namen und Geburtstag numerologisch eigentlich gleich? Können unsere Zahlen zeigen, warum wir nach außen ganz anders wirken, als wir uns im Inneren fühlen? Und kann Numerologie uns vielleicht sogar etwas über Lebensphasen, Wandlungsjahre, Partnerschaft oder unsere Zukunft erzählen?
Wir sprechen außerdem darüber, wie Numerologie als Werkzeug zur Selbstreflexion genutzt werden kann – nicht nur, um Antworten zu bekommen, sondern vielleicht auch, um ganz neue Fragen über sich selbst zu stellen.
Und natürlich gibt Markus uns etwas für zu Hause mit: Du erfährst, welche Zahl du ganz einfach selbst aus deinem Geburtsdatum berechnen kannst.
Eine Folge über Zahlen, Persönlichkeit, Lebenswege und die spannende Frage, wie viel wir über uns selbst vielleicht noch entdecken können.
Wenn du neugierig geworden bist und mehr über Markus Wüscher oder eine persönliche numerologische Auswertung erfahren möchtest, findest du seine Kontaktdaten und weitere Informationen hier in den Shownotes.
Und jetzt: Mach es dir gemütlich, vielleicht mit einer Tasse Chai, und komm mit uns in die Welt der Zahlen.
be in bliss
Deine Sunayana
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Was, wenn dein Geburtsdatum und dein Name mehr über dich erzählen, als du bisher gedacht hast?
In dieser Folge von „Auf einen Chai“ ist mein Kollege Markus Wüscher zu Gast. Bevor wir gemeinsam in die faszinierende Welt der Numerologie eintauchen, sprechen wir über ein weiteres Thema, das Markus begleitet: das Waldbaden – und darüber, warum die bewusste Verbindung mit der Natur so wohltuend sein kann.
Dann wird es zahlenreich: Markus erklärt, was Numerologie eigentlich ist und wie aus Namen und Geburtsdatum eine persönliche numerologische Auswertung entsteht. Wir schauen uns an, was sich hinter Begriffen wie Namenszahl, Herzzahl, Persönlichkeitszahl, Schicksalszahl und Lebenszahl verbirgt und welche unterschiedlichen Seiten eines Menschen diese Zahlen beschreiben sollen.
Dabei interessiert mich besonders: Sind zwei Menschen mit gleichem Namen und Geburtstag numerologisch eigentlich gleich? Können unsere Zahlen zeigen, warum wir nach außen ganz anders wirken, als wir uns im Inneren fühlen? Und kann Numerologie uns vielleicht sogar etwas über Lebensphasen, Wandlungsjahre, Partnerschaft oder unsere Zukunft erzählen?
Wir sprechen außerdem darüber, wie Numerologie als Werkzeug zur Selbstreflexion genutzt werden kann – nicht nur, um Antworten zu bekommen, sondern vielleicht auch, um ganz neue Fragen über sich selbst zu stellen.
Und natürlich gibt Markus uns etwas für zu Hause mit: Du erfährst, welche Zahl du ganz einfach selbst aus deinem Geburtsdatum berechnen kannst.
Eine Folge über Zahlen, Persönlichkeit, Lebenswege und die spannende Frage, wie viel wir über uns selbst vielleicht noch entdecken können.
Wenn du neugierig geworden bist und mehr über Markus Wüscher oder eine persönliche numerologische Auswertung erfahren möchtest, findest du seine Kontaktdaten und weitere Informationen hier in den Shownotes.
Und jetzt: Mach es dir gemütlich, vielleicht mit einer Tasse Chai, und komm mit uns in die Welt der Zahlen.
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30 Minuten
In dieser Folge von „Auf einen Chai“ geht es für mich um den entscheidenden Schritt nach der Selbsterkenntnis: ins TUN zu kommen.
Denn es reicht nicht, zu verstehen, warum ich bestimmte Entscheidungen getroffen habe, welche alten Überzeugungen mich geprägt haben oder welche Muster mir heute nicht mehr dienen – wenn ich anschließend genauso weiterlebe wie zuvor. Sich selbst zu erkennen bedeutet für mich auch, das Erkannte umzusetzen und ihm eine Handlung folgen zu lassen.
Ich nehme dich mit nach Kurukshetra, das Schlachtfeld der Bhagavad Gita, und zu dem Moment, in dem Krishna Arjuna auffordert, aufzustehen und zu handeln. Für mich liegt darin ein kraftvolles Bild für unsere eigenen inneren Schlachtfelder: den Mut zu finden, dem eigenen Dharma und der Wahrheit des Herzens zu folgen – auch dann, wenn Veränderung Angst macht.
Wir sprechen über Mut, Willenskraft, Tatkraft, Vertrauen, Wahrhaftigkeit, Disziplin und Entschlossenheit – und darüber, warum Veränderung nicht allein durch Erkenntnis entsteht, sondern dadurch, dass ich beginne, meine Erkenntnis zu leben.
Mit Reflexionsfragen und einer geführten Meditation lade ich dich ein, hinzuschauen: Was habe ich längst erkannt – und was bin ich jetzt bereit, tatsächlich zu verändern?
Denn irgendwann geht es nicht mehr darum, noch mehr zu verstehen.
Irgendwann geht es darum, aufzustehen und den nächsten Schritt zu gehen.
be in bliss
Deine Sunayana
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Denn es reicht nicht, zu verstehen, warum ich bestimmte Entscheidungen getroffen habe, welche alten Überzeugungen mich geprägt haben oder welche Muster mir heute nicht mehr dienen – wenn ich anschließend genauso weiterlebe wie zuvor. Sich selbst zu erkennen bedeutet für mich auch, das Erkannte umzusetzen und ihm eine Handlung folgen zu lassen.
Ich nehme dich mit nach Kurukshetra, das Schlachtfeld der Bhagavad Gita, und zu dem Moment, in dem Krishna Arjuna auffordert, aufzustehen und zu handeln. Für mich liegt darin ein kraftvolles Bild für unsere eigenen inneren Schlachtfelder: den Mut zu finden, dem eigenen Dharma und der Wahrheit des Herzens zu folgen – auch dann, wenn Veränderung Angst macht.
Wir sprechen über Mut, Willenskraft, Tatkraft, Vertrauen, Wahrhaftigkeit, Disziplin und Entschlossenheit – und darüber, warum Veränderung nicht allein durch Erkenntnis entsteht, sondern dadurch, dass ich beginne, meine Erkenntnis zu leben.
Mit Reflexionsfragen und einer geführten Meditation lade ich dich ein, hinzuschauen: Was habe ich längst erkannt – und was bin ich jetzt bereit, tatsächlich zu verändern?
Denn irgendwann geht es nicht mehr darum, noch mehr zu verstehen.
Irgendwann geht es darum, aufzustehen und den nächsten Schritt zu gehen.
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29 Minuten
In dieser besonderen Folge von Auf einen Chai möchte ich dich zu einer Meditation einladen, die dich zurück in die Freude führt – nicht in die Freude, die davon abhängig ist, dass im Außen alles perfekt läuft, sondern in die Freude, die bereits in dir existiert und an die du dich immer wieder erinnern darfst.
Gemeinsam lassen wir für einen Moment all das leiser werden, was sich im Alltag darüberlegt: Erwartungen, Sorgen, Druck, Vergleiche und das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.
Ich lade dich dazu ein, dich an die kleinen und großen Momente zu erinnern, in denen du dich wirklich lebendig gefühlt hast, und wieder wahrzunehmen, wo Freude in deinem Körper spürbar wird.
Dabei begegnen wir auch deinem inneren Kind und der Frage, was dir eigentlich Freude macht, wenn Leistung, Vernunft und Erwartungen einmal keine Rolle spielen.
Als Symbol begleitet uns in dieser Meditation Lakshmi, die in der hinduistischen Tradition unter anderem mit Fülle, Glück und Schönheit verbunden wird. Für mich erinnert sie daran, dass Fülle nicht immer bedeutet, mehr zu besitzen oder das nächste Ziel zu erreichen, sondern auch darin liegen kann, wahrzunehmen und zu empfangen, was längst da ist.
Mit dem Bild eines sich öffnenden Lotus darfst du dich wieder für diese Fülle, für Schönheit, Lebendigkeit und Freude öffnen.
Vielleicht nimmst du aus dieser Meditation vor allem die Erinnerung mit, dass du dir Freude nicht verdienen musst, dass dein Leben nicht erst perfekt sein muss, bevor du es genießen darfst, und dass Freude nicht auf morgen warten muss.
Vielleicht braucht sie manchmal nur ein wenig mehr Raum und unsere Aufmerksamkeit.
Und so möchte ich dir am Ende dieser Folge eine ganz einfache Frage mitgeben: Was macht mir heute Freude?
be in bliss
Deine Sunayana
Gemeinsam lassen wir für einen Moment all das leiser werden, was sich im Alltag darüberlegt: Erwartungen, Sorgen, Druck, Vergleiche und das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen.
Ich lade dich dazu ein, dich an die kleinen und großen Momente zu erinnern, in denen du dich wirklich lebendig gefühlt hast, und wieder wahrzunehmen, wo Freude in deinem Körper spürbar wird.
Dabei begegnen wir auch deinem inneren Kind und der Frage, was dir eigentlich Freude macht, wenn Leistung, Vernunft und Erwartungen einmal keine Rolle spielen.
Als Symbol begleitet uns in dieser Meditation Lakshmi, die in der hinduistischen Tradition unter anderem mit Fülle, Glück und Schönheit verbunden wird. Für mich erinnert sie daran, dass Fülle nicht immer bedeutet, mehr zu besitzen oder das nächste Ziel zu erreichen, sondern auch darin liegen kann, wahrzunehmen und zu empfangen, was längst da ist.
Mit dem Bild eines sich öffnenden Lotus darfst du dich wieder für diese Fülle, für Schönheit, Lebendigkeit und Freude öffnen.
Vielleicht nimmst du aus dieser Meditation vor allem die Erinnerung mit, dass du dir Freude nicht verdienen musst, dass dein Leben nicht erst perfekt sein muss, bevor du es genießen darfst, und dass Freude nicht auf morgen warten muss.
Vielleicht braucht sie manchmal nur ein wenig mehr Raum und unsere Aufmerksamkeit.
Und so möchte ich dir am Ende dieser Folge eine ganz einfache Frage mitgeben: Was macht mir heute Freude?
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25 Minuten
In dieser Folge von „Auf einen Chai“ spreche ich über ein Thema, das in letzter Zeit in mir hochgekommen ist: Raum einnehmen.
Als Kind war es für mich völlig normal, dass wir unsere Betten freigemacht haben, wenn Besuch kam. Meine Eltern haben ihr Schlafzimmer zur Verfügung gestellt, meine Schwester und ich unsere Schlafplätze. Einer der wichtigsten Werte meiner Eltern war: Der Gast ist König.
Diesen Wert finde ich bis heute wunderschön. Doch irgendwann habe ich mich gefragt: Muss ich meinen eigenen Platz aufgeben, damit jemand anderes sich wohlfühlen kann?
Und plötzlich ging es um viel mehr als um ein Bett. Es ging um die Frage: Wo mache ich mich in meinem Leben kleiner, um anderen Platz zu geben?
Ich spreche darüber, warum Raum einzunehmen für mich nichts mit Egoismus zu tun hat, warum wir uns nicht gegenseitig klein halten müssen und weshalb ich immer weniger an Konkurrenz glaube. Wir dürfen unsere Fähigkeiten zeigen, uns gegenseitig inspirieren und unseren ganz eigenen Beitrag in diese Welt bringen.
Ich muss mich nicht kleiner machen, damit du groß sein kannst. Es ist genug Platz für uns alle.
Am Ende der Folge erwartet dich außerdem eine geführte Meditation, die dich dabei unterstützt, dich mit deinem eigenen Raum zu verbinden.
Ich freue mich, wenn du deine Gedanken zur Folge mit mir teilst – und sie an einen Menschen weitergibst, der diese Erinnerung gerade gebrauchen kann.
be in bliss
Deine Sunayana
Als Kind war es für mich völlig normal, dass wir unsere Betten freigemacht haben, wenn Besuch kam. Meine Eltern haben ihr Schlafzimmer zur Verfügung gestellt, meine Schwester und ich unsere Schlafplätze. Einer der wichtigsten Werte meiner Eltern war: Der Gast ist König.
Diesen Wert finde ich bis heute wunderschön. Doch irgendwann habe ich mich gefragt: Muss ich meinen eigenen Platz aufgeben, damit jemand anderes sich wohlfühlen kann?
Und plötzlich ging es um viel mehr als um ein Bett. Es ging um die Frage: Wo mache ich mich in meinem Leben kleiner, um anderen Platz zu geben?
Ich spreche darüber, warum Raum einzunehmen für mich nichts mit Egoismus zu tun hat, warum wir uns nicht gegenseitig klein halten müssen und weshalb ich immer weniger an Konkurrenz glaube. Wir dürfen unsere Fähigkeiten zeigen, uns gegenseitig inspirieren und unseren ganz eigenen Beitrag in diese Welt bringen.
Ich muss mich nicht kleiner machen, damit du groß sein kannst. Es ist genug Platz für uns alle.
Am Ende der Folge erwartet dich außerdem eine geführte Meditation, die dich dabei unterstützt, dich mit deinem eigenen Raum zu verbinden.
Ich freue mich, wenn du deine Gedanken zur Folge mit mir teilst – und sie an einen Menschen weitergibst, der diese Erinnerung gerade gebrauchen kann.
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8 Minuten
In dieser Folge von Auf einen Chai nehme ich dich mit in einen besonderen Moment meiner Kindheit. Im Kapitel „Sprechen ohne Worte“ erzähle ich davon, wie ich in Deutschland in den Kindergarten kam, ohne ein Wort Deutsch zu verstehen – und wie wir Kinder trotzdem Wege gefunden haben, miteinander zu spielen, zu lachen und Freundschaften zu schließen.
Gleichzeitig teile ich die Sorge meiner Mutter, dass wir unsere Muttersprache und damit auch ein Stück unserer Herkunft und ihrer Werte verlieren könnten.
Ein persönlicher Ausschnitt aus meinem Hörbuch „Am Anfang war die Sehnsucht“ – überall erhältlich, wo es Hörbücher gibt.
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Gleichzeitig teile ich die Sorge meiner Mutter, dass wir unsere Muttersprache und damit auch ein Stück unserer Herkunft und ihrer Werte verlieren könnten.
Ein persönlicher Ausschnitt aus meinem Hörbuch „Am Anfang war die Sehnsucht“ – überall erhältlich, wo es Hörbücher gibt.
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20 Minuten
In dieser Folge von „Auf einen Chai“ lade ich dich zu einer Meditation über Verbundenheit, Mitgefühl und Einheit ein. Gemeinsam richten wir den Blick hinter all das, was uns im Außen unterscheidet – Herkunft, Sprache, Aussehen, Religion oder Lebensgeschichte – und erinnern uns daran, was uns verbindet.
Wie Wellen auf einem Ozean sind wir einzigartig und gleichzeitig Teil eines größeren Ganzen. Diese Meditation lädt dich ein, Grenzen und Bewertungen für einen Moment loszulassen, Vielfalt bewusst anzunehmen und Menschen, der Natur und dir selbst mit mehr Offenheit und Mitgefühl zu begegnen.
Mach es dir bequem, atme tief durch und erinnere dich: Uns verbindet so viel mehr, als uns trennt.
be in bliss
Deine Sunayana
Wie Wellen auf einem Ozean sind wir einzigartig und gleichzeitig Teil eines größeren Ganzen. Diese Meditation lädt dich ein, Grenzen und Bewertungen für einen Moment loszulassen, Vielfalt bewusst anzunehmen und Menschen, der Natur und dir selbst mit mehr Offenheit und Mitgefühl zu begegnen.
Mach es dir bequem, atme tief durch und erinnere dich: Uns verbindet so viel mehr, als uns trennt.
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18 Minuten
In dieser besonderen Folge von Auf einen Chai teile ich einen weiteren Ausschnitt aus meinem Hörbuch „Am Anfang war die Sehnsucht“.
Diesmal nehme ich dich mit an den Beginn unserer Geschichte: unsere Ankunft in Deutschland. Vom Flughafen in die Flüchtlingsunterkunft, die ersten Eindrücke einer neuen Welt, Essensgutscheine und schließlich nach Essen – die Stadt, in der ich aufgewachsen bin.
Viele Jahre später kehre ich an diesen Ort zurück. Ich begegne den Erinnerungen meiner Kindheit und stelle fest, wie sehr sich alles verändert hat. Diese Reise führt zu einer Frage, die mich bis heute begleitet:
Was bedeutet Heimat?
Ist sie ein Ort, eine Erinnerung oder etwas, das wir tief in uns tragen?
Ich wünsche dir viel Freude mit diesem Hörbuchausschnitt.
Mein Hörbuch „Am Anfang war die Sehnsucht“ erscheint in Kürze überall dort, wo es Hörbücher gibt. Darin erzähle ich von meinem Aufwachsen zwischen zwei Kulturen, von Identität, Zugehörigkeit und der Suche nach dem Gefühl, zuhause zu sein.
Ich freue mich, dass du heute zugehört hast und wünsche dir viel Freude beim Anhören.
be in bliss
Sunayana
Diesmal nehme ich dich mit an den Beginn unserer Geschichte: unsere Ankunft in Deutschland. Vom Flughafen in die Flüchtlingsunterkunft, die ersten Eindrücke einer neuen Welt, Essensgutscheine und schließlich nach Essen – die Stadt, in der ich aufgewachsen bin.
Viele Jahre später kehre ich an diesen Ort zurück. Ich begegne den Erinnerungen meiner Kindheit und stelle fest, wie sehr sich alles verändert hat. Diese Reise führt zu einer Frage, die mich bis heute begleitet:
Was bedeutet Heimat?
Ist sie ein Ort, eine Erinnerung oder etwas, das wir tief in uns tragen?
Ich wünsche dir viel Freude mit diesem Hörbuchausschnitt.
Mein Hörbuch „Am Anfang war die Sehnsucht“ erscheint in Kürze überall dort, wo es Hörbücher gibt. Darin erzähle ich von meinem Aufwachsen zwischen zwei Kulturen, von Identität, Zugehörigkeit und der Suche nach dem Gefühl, zuhause zu sein.
Ich freue mich, dass du heute zugehört hast und wünsche dir viel Freude beim Anhören.
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Sunayana
26 Minuten
In dieser Folge von Auf einen Chai nehme ich dich mit in die besondere Energie des Sommers.
Vor wenigen Tagen war die Sommersonnenwende – der längste Tag des Jahres. Die Natur steht jetzt in ihrer vollen Kraft: Alles blüht, wächst und schenkt uns Fülle. Doch während die Natur nichts zurückhält, tun wir Menschen das oft schon. Wir heben das schöne Kleid für einen besonderen Anlass auf, sparen das gute Geschirr für Gäste oder verschweigen einem Menschen, wie viel er uns bedeutet.
Warum warten wir so oft auf den richtigen Moment? Und wer sagt eigentlich, dass dieser Moment überhaupt kommt?
In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich unbewusste Mangelgedanken auf unser Leben auswirken können und warum Fülle viel mehr bedeutet als materieller Reichtum. Es geht darum, großzügig mit uns selbst und mit anderen zu sein, Freude zu teilen, Liebe auszusprechen und das Leben nicht auf später zu verschieben.
Die Natur erinnert uns jeden Tag daran, dass wahre Fülle entsteht, wenn wir uns zeigen, wachsen und schenken – so wie eine Rose, die nicht nur zur Hälfte blüht.
Zum Abschluss erwartet dich eine lange, geführte Meditation, die dich dabei unterstützt, dein Herz für die Fülle des Lebens zu öffnen und den Sommer mit allen Sinnen zu genießen.
Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören.
be in bliss
Sunayana
Vor wenigen Tagen war die Sommersonnenwende – der längste Tag des Jahres. Die Natur steht jetzt in ihrer vollen Kraft: Alles blüht, wächst und schenkt uns Fülle. Doch während die Natur nichts zurückhält, tun wir Menschen das oft schon. Wir heben das schöne Kleid für einen besonderen Anlass auf, sparen das gute Geschirr für Gäste oder verschweigen einem Menschen, wie viel er uns bedeutet.
Warum warten wir so oft auf den richtigen Moment? Und wer sagt eigentlich, dass dieser Moment überhaupt kommt?
In dieser Folge spreche ich darüber, wie sich unbewusste Mangelgedanken auf unser Leben auswirken können und warum Fülle viel mehr bedeutet als materieller Reichtum. Es geht darum, großzügig mit uns selbst und mit anderen zu sein, Freude zu teilen, Liebe auszusprechen und das Leben nicht auf später zu verschieben.
Die Natur erinnert uns jeden Tag daran, dass wahre Fülle entsteht, wenn wir uns zeigen, wachsen und schenken – so wie eine Rose, die nicht nur zur Hälfte blüht.
Zum Abschluss erwartet dich eine lange, geführte Meditation, die dich dabei unterstützt, dein Herz für die Fülle des Lebens zu öffnen und den Sommer mit allen Sinnen zu genießen.
Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören.
be in bliss
Sunayana
32 Minuten
In dieser Folge von Auf einen Chai tauche ich mit dir in ein uraltes Wissen der Yogaphilosophie ein: die drei Gunas – Tamas, Rajas und Sattva.
Die Gunas beschreiben die Grundqualitäten der Natur und wirken in jedem Menschen, in jedem Gedanken und in jeder Handlung.
In dieser Episode erfährst du:
- was die drei Gunas bedeuten und wie sie dein Leben prägen
- warum keine dieser Energien gut oder schlecht ist
- weshalb Leiden oft aus einem Ungleichgewicht entsteht
- wie du erkennst, welche Energie gerade in dir wirkt
- warum unsere Beziehungen die Gunas besonders sichtbar machen
- welchen Einfluss Nahrung, Farben und Kleidung auf unseren Geist haben
- wie Glaubenssätze Rajas oder Tamas verstärken können
- wie mehr Sattva – Klarheit und Verbundenheit – in deinem Leben entstehen kann
Besonders berührt mich die Metapher der drei Eimer:
Über allen drei Eimern scheint dieselbe Sonne. Diese Sonne steht für das Bewusstsein, unsere Seele, unser wahres Wesen. Doch je nachdem, ob das Wasser klar, bewegt oder verschlammt ist, nehmen wir das Licht unterschiedlich wahr.
Die Sonne ist immer da. Es ist die Beschaffenheit unseres Geistes, die bestimmt, wie klar wir sie erkennen.
Vielleicht erinnert uns Yoga genau daran:
Wir müssen nichts werden.
Wir dürfen uns erinnern, wer wir in Wahrheit sind.
Am Ende der Folge lade ich dich in eine geführte Meditation ein, in der du den drei Gunas in dir selbst begegnest.
Nimm dir eine Tasse Chai, mach es dir gemütlich und beobachte in den kommenden Tagen neugierig:
Welche Guna wirkt gerade in mir? Und was braucht mein System wirklich?
Schön, dass du hier bist.
be in bliss
Sunayana
Die Gunas beschreiben die Grundqualitäten der Natur und wirken in jedem Menschen, in jedem Gedanken und in jeder Handlung.
In dieser Episode erfährst du:
- was die drei Gunas bedeuten und wie sie dein Leben prägen
- warum keine dieser Energien gut oder schlecht ist
- weshalb Leiden oft aus einem Ungleichgewicht entsteht
- wie du erkennst, welche Energie gerade in dir wirkt
- warum unsere Beziehungen die Gunas besonders sichtbar machen
- welchen Einfluss Nahrung, Farben und Kleidung auf unseren Geist haben
- wie Glaubenssätze Rajas oder Tamas verstärken können
- wie mehr Sattva – Klarheit und Verbundenheit – in deinem Leben entstehen kann
Besonders berührt mich die Metapher der drei Eimer:
Über allen drei Eimern scheint dieselbe Sonne. Diese Sonne steht für das Bewusstsein, unsere Seele, unser wahres Wesen. Doch je nachdem, ob das Wasser klar, bewegt oder verschlammt ist, nehmen wir das Licht unterschiedlich wahr.
Die Sonne ist immer da. Es ist die Beschaffenheit unseres Geistes, die bestimmt, wie klar wir sie erkennen.
Vielleicht erinnert uns Yoga genau daran:
Wir müssen nichts werden.
Wir dürfen uns erinnern, wer wir in Wahrheit sind.
Am Ende der Folge lade ich dich in eine geführte Meditation ein, in der du den drei Gunas in dir selbst begegnest.
Nimm dir eine Tasse Chai, mach es dir gemütlich und beobachte in den kommenden Tagen neugierig:
Welche Guna wirkt gerade in mir? Und was braucht mein System wirklich?
Schön, dass du hier bist.
be in bliss
Sunayana
16 Minuten
In dieser Folge spreche ich über Numerologie, wiederkehrende Zahlen und die erstaunlichen Muster, die ich in meinem eigenen Leben entdeckt habe.
Warum spielen der 2. und 3. Juni eine so besondere Rolle für mich? Und was können uns Zahlen über unseren Lebensweg erzählen?
Eine persönliche Folge über Wunder, Vertrauen, indische Traditionen und die Einladung, die Zeichen des Lebens bewusster wahrzunehmen.
be in bliss Deine Sunayana
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Warum spielen der 2. und 3. Juni eine so besondere Rolle für mich? Und was können uns Zahlen über unseren Lebensweg erzählen?
Eine persönliche Folge über Wunder, Vertrauen, indische Traditionen und die Einladung, die Zeichen des Lebens bewusster wahrzunehmen.
be in bliss Deine Sunayana
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16 Minuten
In dieser Folge von „Auf einen Chai“ spreche ich über eine Erkenntnis, die mein Leben und meinen Blick auf Spiritualität, Leistung und Selbstausdruck tief verändert hat.
Mir ist erst spät bewusst geworden, dass ich viele Dinge in meinem Leben nie wirklich für mich getan habe – sondern, um gesehen, anerkannt und geliebt zu werden.
Schon in der Schule habe ich oft für Lehrer und gute Noten gelernt, nicht aus echter Freude am Lernen. Und dieses Muster hat sich später in vielen Bereichen meines Lebens gezeigt – sogar in Yoga, ThetaHealing und dem Wunsch, anderen zu dienen.
Ich teile in dieser Folge ehrlich, wie subtil das Ego sein kann und dass selbst Helfen oder Spiritualität manchmal aus einem inneren Mangel entstehen können. Ich spreche darüber, wie das Ego versucht, Liebe und Wert über Leistung, Anpassung oder Anerkennung zu bekommen – und wie sich mein Leben verändert, seit mein Ego langsam leiser wird und ich immer mehr aus meinem Herzen handle.
Außerdem geht es um Selbstausdruck, Dharma und die Frage, was wirklich durch uns gelebt werden möchte, wenn wir aufhören, uns ständig beweisen zu müssen.
Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen:
Tue ich die Dinge wirklich aus Liebe und Freude – oder aus Angst, nicht genug zu sein?
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Mehr über mich und meine Arbeit erfährst Du hier:
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Mir ist erst spät bewusst geworden, dass ich viele Dinge in meinem Leben nie wirklich für mich getan habe – sondern, um gesehen, anerkannt und geliebt zu werden.
Schon in der Schule habe ich oft für Lehrer und gute Noten gelernt, nicht aus echter Freude am Lernen. Und dieses Muster hat sich später in vielen Bereichen meines Lebens gezeigt – sogar in Yoga, ThetaHealing und dem Wunsch, anderen zu dienen.
Ich teile in dieser Folge ehrlich, wie subtil das Ego sein kann und dass selbst Helfen oder Spiritualität manchmal aus einem inneren Mangel entstehen können. Ich spreche darüber, wie das Ego versucht, Liebe und Wert über Leistung, Anpassung oder Anerkennung zu bekommen – und wie sich mein Leben verändert, seit mein Ego langsam leiser wird und ich immer mehr aus meinem Herzen handle.
Außerdem geht es um Selbstausdruck, Dharma und die Frage, was wirklich durch uns gelebt werden möchte, wenn wir aufhören, uns ständig beweisen zu müssen.
Diese Folge ist eine Einladung, ehrlich hinzuschauen:
Tue ich die Dinge wirklich aus Liebe und Freude – oder aus Angst, nicht genug zu sein?
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20 Minuten
In dieser Folge von Auf einen Chai spreche ich darüber, wie schnell wir uns selbst verlieren können – in der Liebe, im Alltag und in all den Rollen, die wir erfüllen. Ich teile meine Erfahrung damit, wie schleichend dieser Prozess beginnt, wie wir unsere eigenen Bedürfnisse leiser drehen und wie unser Körper oft sehr klar zeigt, wenn etwas nicht mehr stimmig ist.
Dabei geht es nicht nur um Partnerschaft, sondern um alle Bereiche unseres Lebens – Arbeit, Freundschaften, Familie. Überall dort, wo wir dazugehören wollen und dabei manchmal über unsere eigenen Grenzen gehen.
Ich lade dich ein, dich daran zu erinnern, dass es nicht darum geht, andere loszulassen – sondern dich selbst nicht zu verlieren. Deine Werte zu leben, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und Wege zu finden, dir selbst nah zu bleiben, auch in Verbindung mit anderen.
Dich erwarten ehrliche Impulse, Reflexionsfragen und eine tiefe Meditation, die dich zurück in deine Mitte führt. Begleitet wird die Folge von der Energie von Durga und einem kraftvollen Mantra für innere Stärke und klare, liebevolle Grenzen.
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Dabei geht es nicht nur um Partnerschaft, sondern um alle Bereiche unseres Lebens – Arbeit, Freundschaften, Familie. Überall dort, wo wir dazugehören wollen und dabei manchmal über unsere eigenen Grenzen gehen.
Ich lade dich ein, dich daran zu erinnern, dass es nicht darum geht, andere loszulassen – sondern dich selbst nicht zu verlieren. Deine Werte zu leben, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen und Wege zu finden, dir selbst nah zu bleiben, auch in Verbindung mit anderen.
Dich erwarten ehrliche Impulse, Reflexionsfragen und eine tiefe Meditation, die dich zurück in deine Mitte führt. Begleitet wird die Folge von der Energie von Durga und einem kraftvollen Mantra für innere Stärke und klare, liebevolle Grenzen.
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1 Stunde 12 Minuten
Mehr als nur deine Geschichte - wie ein System dich formt.
Ich sitze in dieser Folge mit meiner Freundin und Mentorin Sabine Diedrich zusammen und wir sprechen über ein Thema, das unser ganzes Leben durchzieht – oft unbemerkt: das Patriarchat.
Und nein, es geht nicht um Männer gegen Frauen, sondern um ein System, das uns alle geprägt hat.
Wir starten ganz nah dran – bei Kindheitserinnerungen, bei Klientinnengeschichten, bei diesen scheinbar kleinen Momenten, in denen Mädchen früh lernen, sich anzupassen, mitzuhelfen, mitzudenken – und genau dort beginnt etwas, das sich später in Beziehungen, im Job und im Selbstbild weiterzieht.
Wir schauen gemeinsam auf Gesellschaft, Geschichte und Prägung und merken: Das ist gar nicht lange her.
Unsere Mütter und Großmütter haben in Systemen gelebt, in denen Männer offiziell entschieden haben – und diese Muster wirken bis heute in unserem Nervensystem weiter. Viele Frauen kennen den Impuls, es allen recht zu machen, sich zurückzunehmen oder an sich zu zweifeln. Und genau hier wird klar: Das ist kein persönliches „Problem“, sondern oft ein erlernter Schutzmechanismus.
Wir sprechen darüber, wie Frauenrealitäten in Politik, Medizin und Medien bis heute oft nicht mitgedacht werden, warum Care-Arbeit unsichtbar bleibt und wie Sprache, Kultur und Beziehungen diese Muster verstärken. Auch darüber, wie häufig Grenzen überschritten und Gefühle heruntergespielt werden – und was das langfristig mit uns macht. Und wir beleuchten, warum Gewalt an Frauen kein Einzelfall ist, sondern in größere Strukturen eingebettet ist.
Gleichzeitig bleibt diese Folge nicht im Problem stehen. Es geht darum, Bewusstsein zu schaffen und wieder in Verbindung zu kommen – mit dir selbst und deinem eigenen Wert.
Was bedeutet es, dich wirklich ernst zu nehmen? Grenzen zu setzen, ohne Schuldgefühl? Dich nicht länger über Anpassung oder Leistung zu definieren, sondern über deine Wahrheit?
Ein Satz, der dabei besonders hängen bleibt: Wählen können kann man lernen. Und genau darin liegt so viel Kraft – denn in dem Moment, in dem du beginnst, bewusster zu wählen, beginnt Veränderung.
Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst neu zu sehen und zu erkennen: Du bist nicht falsch – du bist geprägt. Und genau daraus entsteht die Möglichkeit, etwas zu verändern.
be in bliss
Deine Sunayana
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Meine Homepage: www.sunayana.de • Sabines Homepage: www.thetaconnection.de
Ich sitze in dieser Folge mit meiner Freundin und Mentorin Sabine Diedrich zusammen und wir sprechen über ein Thema, das unser ganzes Leben durchzieht – oft unbemerkt: das Patriarchat.
Und nein, es geht nicht um Männer gegen Frauen, sondern um ein System, das uns alle geprägt hat.
Wir starten ganz nah dran – bei Kindheitserinnerungen, bei Klientinnengeschichten, bei diesen scheinbar kleinen Momenten, in denen Mädchen früh lernen, sich anzupassen, mitzuhelfen, mitzudenken – und genau dort beginnt etwas, das sich später in Beziehungen, im Job und im Selbstbild weiterzieht.
Wir schauen gemeinsam auf Gesellschaft, Geschichte und Prägung und merken: Das ist gar nicht lange her.
Unsere Mütter und Großmütter haben in Systemen gelebt, in denen Männer offiziell entschieden haben – und diese Muster wirken bis heute in unserem Nervensystem weiter. Viele Frauen kennen den Impuls, es allen recht zu machen, sich zurückzunehmen oder an sich zu zweifeln. Und genau hier wird klar: Das ist kein persönliches „Problem“, sondern oft ein erlernter Schutzmechanismus.
Wir sprechen darüber, wie Frauenrealitäten in Politik, Medizin und Medien bis heute oft nicht mitgedacht werden, warum Care-Arbeit unsichtbar bleibt und wie Sprache, Kultur und Beziehungen diese Muster verstärken. Auch darüber, wie häufig Grenzen überschritten und Gefühle heruntergespielt werden – und was das langfristig mit uns macht. Und wir beleuchten, warum Gewalt an Frauen kein Einzelfall ist, sondern in größere Strukturen eingebettet ist.
Gleichzeitig bleibt diese Folge nicht im Problem stehen. Es geht darum, Bewusstsein zu schaffen und wieder in Verbindung zu kommen – mit dir selbst und deinem eigenen Wert.
Was bedeutet es, dich wirklich ernst zu nehmen? Grenzen zu setzen, ohne Schuldgefühl? Dich nicht länger über Anpassung oder Leistung zu definieren, sondern über deine Wahrheit?
Ein Satz, der dabei besonders hängen bleibt: Wählen können kann man lernen. Und genau darin liegt so viel Kraft – denn in dem Moment, in dem du beginnst, bewusster zu wählen, beginnt Veränderung.
Diese Folge ist eine Einladung, dich selbst neu zu sehen und zu erkennen: Du bist nicht falsch – du bist geprägt. Und genau daraus entsteht die Möglichkeit, etwas zu verändern.
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14 Minuten
In dieser Folge von „Auf einen Chai“ nehme ich dich mit in eine geführte Meditation für Zeiten des Wandels und des inneren Aufbruchs.
Vielleicht spürst du es gerade selbst: Vieles gerät in Bewegung, wird hinterfragt und neu sortiert. Genau in solchen Phasen ist es für mich besonders wichtig, immer wieder zu mir selbst zurückzukehren und mich mit meiner eigenen Wahrheit zu verbinden.
In dieser Meditation lade ich dich ein, innezuhalten, bei dir anzukommen und dich bewusst mit deinem Atem, deinem Körper und deinem inneren Kompass zu verbinden. Du darfst spüren, dass du auch dann stabil und getragen bist, wenn sich im Außen vieles verändert.
Diese Folge unterstützt dich dabei, dich zu erden, deiner Intuition zu vertrauen und deinen eigenen Weg klarer wahrzunehmen – unabhängig von äußeren Erwartungen.
Mach es dir gemütlich, vielleicht mit einer Tasse Chai, und schenke dir diesen Moment ganz bewusst für dich.
Während wir uns verändern und wachsen, ist es umso wichtiger, uns immer wieder bewusst mit uns selbst zu verbinden und bei uns einzuchecken. be in bliss Deine Sunayana
www.sunayana.de
Vielleicht spürst du es gerade selbst: Vieles gerät in Bewegung, wird hinterfragt und neu sortiert. Genau in solchen Phasen ist es für mich besonders wichtig, immer wieder zu mir selbst zurückzukehren und mich mit meiner eigenen Wahrheit zu verbinden.
In dieser Meditation lade ich dich ein, innezuhalten, bei dir anzukommen und dich bewusst mit deinem Atem, deinem Körper und deinem inneren Kompass zu verbinden. Du darfst spüren, dass du auch dann stabil und getragen bist, wenn sich im Außen vieles verändert.
Diese Folge unterstützt dich dabei, dich zu erden, deiner Intuition zu vertrauen und deinen eigenen Weg klarer wahrzunehmen – unabhängig von äußeren Erwartungen.
Mach es dir gemütlich, vielleicht mit einer Tasse Chai, und schenke dir diesen Moment ganz bewusst für dich.
Während wir uns verändern und wachsen, ist es umso wichtiger, uns immer wieder bewusst mit uns selbst zu verbinden und bei uns einzuchecken. be in bliss Deine Sunayana
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