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Gstaader Geschichten Archiv

19 Episoden
31 Minuten
Ursula Michel & Katrin Espiasse, Gstaad

Alpkäse, Fleischspezialitäten und andere regionale Produkte gehören zur Ferienregion Gstaad ebenso wie die Menschen, die sie herstellen. Hinter ihnen stehen landwirtschaftliches Wissen, viel Handarbeit und eine enge Verbindung zur Region. Mit «Regional ÄCHT – VO HIE» erhalten diese Produkte eine gemeinsame Sichtbarkeit.

Zu Gast bei Gstaader Geschichten sind Ursula Michel und Katrin Espiasse. Ursula Michel produziert auf der Alp Turnels Alp- und Hobelkäse sowie Fleischspezialitäten aus eigener Landwirtschaft. Im Winter bewirtet sie Gäste in Michel’s Stallbeizli in Gstaad. Katrin Espiasse ist bei Gstaad Saanenland Tourismus für Nachhaltigkeit zuständig und hat die Initiative «Regional ÄCHT – VO HIE» mitentwickelt.

Im Gespräch erklären die beiden, welche Kriterien hinter dem gelben Label stehen und was «Hie gwachse», «Hie gmacht», «Hie d’Idee entwicklet» und «Hie trage wier Sorg» konkret bedeuten. Wie entstehen regionale Produkte auf einer Alp? Wie unterstützt das Label die Produzentinnen und Produzenten? Und welche Rolle spielen kurze Wege und die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Gastronomie und Tourismus?

Eine Folge über regionale Herkunft und Wertschöpfung. Und über die Menschen, die mit ihrer täglichen Arbeit dafür sorgen, dass Regionalität in Gstaad konkret erlebbar wird.

Highlights dieser Folge

Was hinter «Regional ÄCHT – VO HIE» steckt

Welche Kriterien ausgezeichnete Produkte erfüllen müssen

Wie Ursula Michel auf der Alp Turnels Käse produziert

Weshalb regionale Herkunft sichtbar gemacht wird

Wie Landwirtschaft, Gastronomie und Tourismus zusammenarbeiten

Warum Ursula Michel zum Gesicht der Kampagne wurde

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https://www.gstaad.ch/mehr/geschichten-von-hier/gstaader-geschichten

Orte & Links aus der Folge

Regional ÄCHT – VO HIE

Produkte aus der Ferienregion Gstaad ÄCHT – VO HIE

Alp- und Regionalprodukte der Ferienregion Gstaad

Alp- und Regionalprodukte

Michel’s Stallbeizli

Restaurant Michel’s Stallbeizli Gstaad Saanenland
39 Minuten
Franz Faeh, Gstaad

Weltküche, Palace-Geist und die Kunst der leisen Führung: Franz Faeh hat in Asien gelernt, was Tempo, Präzision und Disziplin bedeuten, und diese Erfahrung mit zurück nach Gstaad gebracht. Im Gstaad Palace leitete er eine Küche, in der während der Saison jeder Service an Spitzensport erinnert und trotzdem Raum bleibt für leise Gesten der Gastfreundschaft.

Im Gespräch erzählt der «Saanebueb», wie ihn Stationen in Singapur, Hongkong und Thailand geprägt haben und weshalb er in Gstaad seinen kulinarischen Heimatort gefunden hat. Er spricht über einen Führungsstil, der auf Vertrauen, Nähe und das Du setzt, und darüber, warum Geben in der Hotellerie für ihn immer vor dem Nehmen kommt. Es geht um verrückte Wünsche, Fusion Cuisine, den Preis echter Qualität – und um die Frage, was nach der Pensionierung bleibt, wenn ein Leben lang der Herd das Zentrum war.

Highlights dieser Folge

80 Tage Hochleistung: Wie sich ein Küchenalltag im Gstaad Palace anfühlt

Warum Franz Faeh auf leise Führung, Respekt und das Du setzt

Weltküche trifft Saanenland: Stationen von Singapur bis Gstaad

Weshalb für ihn die Gäste die eigentlichen Sterne sind

Was in seinem Kühlschrank steht und worauf er sich nach der Pensionierung freut

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Franz W. Faeh - Palace retour: Das Buch

Gstaad Palace: Kulinarik

Genussregion Gstaad: Zeit für kulinarischen Hochgenuss
1 Minute
Chalets zwischen Tradition und Hightech: Nathanael Perreten & Sandro Reuteler

Wer durch Gstaad und das Saanenland spaziert, sieht sie auf den ersten Blick: warme Holzfassaden, weit auskragende Dächer, geschnitzte Balkone. Der Chaletbaustil gehört zur Landschaft wie die Wiesen und Berge und steht für ein Lebensgefühl, das viele mit der Schweiz verbinden. Nathanael Perreten und Sandro Reuteler kennen diese Häuser von innen und aussen – als Bauunternehmer begleiten sie Projekte vom ersten Plan bis zur letzten Schraube.

Im Gespräch mit Host Selina zeigen sie, wie sich der traditionelle Chaletbau verändert, seit Komfort, Designansprüche und Nachhaltigkeit eine immer grössere Rolle spielen. Sie erzählen von Häusern, die nach aussen ganz Tradition sind und im Innern mit moderner Haustechnik, cleverer Raumplanung und sorgfältig ausgewählten Materialien überraschen. Dabei geht es auch um die Frage, warum echtes Altholz Geschichten trägt, die kein künstlich gealtertes Brett ersetzen kann, und wie ein Haus in der Region verankert bleibt, selbst wenn die Technik auf dem neusten Stand ist.

Highlights dieser Folge

Was den Chaletbaustil im Saanenland ausmacht

Wie moderne Haustechnik diskret in traditionelle Bauten integriert wird

Der feine Unterschied zwischen echtem Altholz und künstlicher Patina

Geschichten aus dem Arbeitsalltag zweier Bauunternehmer in Gstaad

Wie neue Komfort- und Nachhaltigkeitsansprüche den Chaletbau prägen

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Orte & Links aus der Folge

Charmante Chalterdörfer: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/unsere-chaletdoerfer

Dorführung Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/planen-buchen/buchen/erlebnisse#/erlebnisse/GRI/5d62a3a0-472a-474e-8df1-1bf060345644/dorffuehrung-gstaad
1 Minute
Simon Bolton, Gstaad

Ob auf Skitour, mit dem Mountainbike, beim Wandern oder in steilen Felswänden – die Berge im Saanenland ziehen Menschen seit Generationen hinaus in die Natur. Wer hier unterwegs ist, erlebt Weite, Ruhe und manchmal auch die eigenen Grenzen.

Zu Gast bei Gstaader Geschichten ist Simon Bolton, Geschäftsführer des Alpinzentrum Gstaad, Bergführer und Rettungschef von Gstaad. Er kennt die Region nicht nur an lauschigen Sommertagen, sondern auch aus Einsätzen bei Nebel, Wetterumschwüngen und schwierigen Rettungen. Im Gespräch erzählt er, weshalb viele Unfälle weniger mit fehlender Fitness als mit Selbstüberschätzung zu tun haben – und warum gute Entscheidungen oft schon vor dem Start einer Tour fallen.

Simon spricht über einfache, aber entscheidende Fragen: Wie plant man eine Tour seriös? Welche Ausrüstung gehört immer in den Rucksack? Und woran merkt man unterwegs, dass es Zeit ist umzukehren?

Eine Folge über Verantwortung in den Bergen – und darüber, weshalb Respekt manchmal wichtiger ist als Gipfelziele.

Highlights dieser Folge

Tipps zur Tourenplanung

Die häufigsten Fehler am Berg

Wetter, Risiko und Eigenverantwortung

Was bei der Ausrüstung nicht fehlen darf

Einblick in die Arbeit der Bergrettung in Gstaad

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Orte & Links aus der Folge

Alpinzentrum Gstaad https://alpinzentrum.ch/de/

Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad https://www.gstaad.ch/sommer

Wandern in Gstaad https://www.gstaad.ch/sommer/erleben-geniessen/wandern
1 Minute
Daniel Hope, Gstaad

Wenn im Sommer Sinfonien und Stimmen im Saanenland erklingen, wird die Ferienregion Gstaad zur Bühne für Konzerte der Weltklasse. In dieser Folge von «Gstaader Geschichten» ist Daniel Hope zu Gast: international gefeierter Geiger, neuer Intendant des Gstaad Menuhin Festival und ein Mensch, dessen Geschichte eng mit dieser Region verbunden ist. Zwischen Kindheitserinnerungen, Konzertatmosphäre und Bergkulisse erzählt er von einem Ort, der seine musikalische Laufbahn entscheidend geprägt hat.

Daniel Hope spricht darüber, wie er in der Region, umgeben von Musik, aufgewachsen ist und weshalb seine Rückkehr nach Gstaad für ihn weit mehr als eine neue berufliche Aufgabe ist. Besonders berührend sind seine Erinnerungen an Yehudi Menuhin, der den jungen Geiger früh beeinflusste und prägte. Zudem lüftet Daniel Hope das Geheimnis, warum «come up – slow down» für ihn mehr als ein touristischer Slogan ist und wie diese Haltung die Künstlerinnen und Musiker an seinem Festival prägt.

Highlights dieser Folge

Daniel Hopes persönliche Verbindung zum Saanenland

Die prägende Beziehung zu Yehudi Menuhin

Seine Vision als Intendant des Menuhin Festival Gstaad

Was die Intendanz des Menuhin Festival Gstaad für ihn bedeutet

Wie Weltklassemusik und die liebliche Landschaft in Gstaad zusammenfinden

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Orte & Links aus der Folge

Menuhin Festival Gstaad: https://www.menuhin.ch/de

Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer

Musikfestivals in Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/musikfestivals
1 Minute
Willi Bach & Timon Zimmermann, Saanen 

Der Tag beginnt früh für Willi Bach und Timon Zimmermann. Noch vor dem Sonnenaufgang stehen sie im Stall. Was nach ruhigem Landleben klingt, ist ein Alltag, der körperlich und organisatorisch fordert –und oft auch emotional. Verantwortung kennt hier keine festen Bürozeiten.

Als Onkel und Neffe teilen sie nicht nur den Hof, sondern auch eine Haltung zur Landwirtschaft. Sie sprechen über Veränderungen, die spürbar sind: Maschinen, die Arbeit abnehmen, und gleichzeitig neue Abläufe, die entstehen. Über Entscheidungen, die nicht nur sie selbst betreffen, sondern auch kommende Generationen.

Im Sommer verschiebt sich ihr Leben auf die Alp Beust: Dort entsteht Käse in Handarbeit, eingebettet in einen reduzierten Rhythmus aus Melken, Verarbeiten und Warten. Und dann sind da die besonderen Momente: wenn das Vieh hinaufzieht, wenn oben alles bereit ist – und wenn beim Alpkäse- und Glockenmarkt in Saanen sichtbar wird, was Monate gereift hat.

Highlights dieser Folge

Leben und Arbeiten auf dem Bauernhof 

Verantwortung ohne festen Feierabend 

Wandel in der Landwirtschaft 

Käseproduktion auf der Alp 

Der Sommer im Saanenland 

Alpkäse- und Glockenmarkt in Gstaad

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Orte & Links aus der Folge

Alp Beust 

Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad 

Alpkäse- und Glockenmarkt in Saanen 

Eine Wintergeschichte mit Willi Bach
38 Minuten
René Ryser, Gstaad

Was macht echten Berner AOP-Alpkäse so besonders? In dieser Episode von «Gstaader Geschichten» treffen wir René Ryser – den «Cheese King» von Gstaad. Als Chef der Molkerei Gstaad kennt er jeden Laib, viele Produzenten persönlich und die Geschichten hinter dem Geschmack.

Ein Zufall brachte ihn einst in die Welt des Käses – geblieben ist er aus Überzeugung. René Ryser erzählt von der engen Zusammenarbeit mit den Bauern im Saanenland, vom Respekt gegenüber Handwerk und Natur und davon, warum Qualität nicht im Laden beginnt, sondern auf der Alp. Zwischen Tradition und Innovation entsteht hier ein Kulturgut, das weit mehr ist als Milch, Salz und Zeit.

Highlights dieser Folge:

Wie ein Zufall René Rysers Karriere prägte

Warum echte Käsequalität beim Bauern beginnt

Was den Berner AOP-Alpkäse einzigartig macht

Die Partnerschaft mit Produzenten im Saanenland

Persönliche Genuss-Tipps: So isst man Käse richtig

Eine Folge für alle, die Kulinarik lieben, regionale Spezialitäten entdecken möchten oder ihre Ferien in der Ferienregion Gstaad mit allen Sinnen erleben wollen.

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Weitere Informationen zu kulinarischen Angeboten und Produzenten findest du auf der Website der Ferienregion Gstaad:

https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/alpleben/alles-kaese-oder-was
38 Minuten
Mike und Noel von Grünigen, Schönried 

Die neuste Folge von Gstaader Geschichten spielt sich dort ab, wo Skifahren beginnt: In der Gondel Richtung Saanersloch. Während draussen die Berge der Ferienregion Gstaad vorbeiziehen, sprechen Mike und Noel von Grünigen mit Selina über ihre gemeinsamen und sehr unterschiedlichen Wege im Skisport. 

Aufwachsen zwischen Erwartungen und Zusammenhalt 

Als Sohn eines berühmten Skirennfahrers war der Wintersport von klein auf präsent. Doch die beiden erzählen nicht von Druck, sondern von Familienzusammenhalt, gegenseitiger Unterstützung und der Freiheit, eigene Erfahrungen zu machen. 

Was bedeutet Heimat, wenn man früh viel unterwegs ist. Und wie prägt das den Blick aufs Leben. 

Reisen, Wettkämpfe und Geschichten, die bleiben 

Die Gespräche führen von riskanten Überholmanövern auf italienischen Autobahnen über Schneestürme in Sacramento bis zu Momenten, die sich unauslöschlich ins Gedächtnis eingebrannt haben. Auch die wohl kürzeste Abfahrt ihrer Karrieren kommt zur Sprache – ein Moment zwischen Lachen und Kopfschütteln. 

Leidenschaft, die bleibt 

Trotz aller Erfahrungen, Erfolge und Rückschläge ist eines klar. Die Leidenschaft fürs Skifahren ist bei beiden ungebrochen. Mike und Noel teilen ihre Geheimtipps für Pisten im Saanenland und erzählen, warum gerade die Ferienregion Gstaad für sie bis heute eine besondere Bedeutung hat. 

 

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Weitere Folgen entdecken: 

https://www.gstaad.ch/mehr/geschichten-von-hier/gstaader-geschichten 

Mit Mike auf seine ‘eigene’ Piste, dem Mike von Grünigen-Run auf dem Horneggli:

https://www.gstaad.ch/planen-buchen/poi/detail/mike-von-gruenigen-run-2  

Mehr zum Skifahren in der Ferienregion Gstaad:

https://www.gstaad.ch/winter/erleben-geniessen/ski-snowboard 

Betriebsdaten und Live-Infos:

https://bergbahnen-gstaad.ch/sommer/informationen/live-info  
20 Minuten
Claudia von Siebenthal Fust, Gstaad

Sie kennt das Saanenland wie kaum eine andere: Dorfführerin Claudia von Siebenthal nimmt uns mit zu ihren liebsten Winterorten in Gstaad, erzählt von gelebter Tradition, überraschenden Dialekten und warum Kürbissuppe für sie Heimat bedeutet. Eine Episode voller persönlicher Geschichten und praktischer Tipps für einen unvergesslichen Aufenthalt in der Region.

Wintergefühle, Kulinarik und Heimat

Claudia von Siebenthal ist in Gstaad aufgewachsen und kennt die Ferienregion wie ihre eigene Westentasche. Als Dorfführerin zeigt sie Gästen die schönsten Orte im Saanenland – von historischen Gassen über versteckte Aussichtspunkte bis zu kulturellen Kraftorten. Ihre Begeisterung für die Region ist ansteckend: Sie liebt es, Geschichten lebendig zu machen. Für Claudia gehören zu einem perfekten Wintertag im Saanenland nicht nur die verschneite Berglandschaft, sondern auch ein Stück Heimat auf dem Teller. Da treffen sich lokale Produkte mit Kindheitserinnerungen.

Die Dialekte: kleine Überraschungen am Wegrand

Gstaad, Saanen, Lauenen und Schönried – jeder Ort hat seine eigene sprachliche Färbung. Claudia erklärt, warum Dialekte im Saanenland ein Schatz sind, den man erst auf den zweiten Blick erkennt. Manchmal muss man schmunzeln – denn ein kleines Wort kann eine grosse Bedeutung haben.

Für Gstaad-Neulinge oder für langjährige Stammgäste – Claudia spricht mit Host Selina über Orte, die man sonst leicht übersieht.

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https://www.gstaad.ch/mehr/geschichten-von-hier/gstaader-geschichten

An Dorfführung teilnehmen:

https://www.gstaad.ch/planen-buchen/buchen/erlebnisse/detail/dorffuehrung-gstaad
30 Minuten
Der Winter naht - und damit für Viele die magische Zeit im Saanenland. Das einmalige Bergpanorama ist verschneit, eine grosse Auswahl an Skipisten lockt und die grosse Auswahl an heimeligen Gasthäusern sorgt für kulinarischen Genuss.

In der dieser Folge von Gstaader Geschichten ist Walter Reichenbach zu Gast. Der Leiter Pisten & Rettungsdienst sorgt im Hintergrund dafür, dass die Pisten schneereich und die Bergbahnen sicher unterwegs sind. Und gibt Einblick in die umfassenden Vorbereitungen, die bereits im Sommer starten, damit das magische Wintermärchen in der Ferienregion Gstaad Jahr für Jahr Realität wird. Ganz neu dieses Jahr und erstmals für die Wintersaison 2025/2026: alle 8 Berge sind im Magic Pass dabei!
32 Minuten
Der Herbst zieht ein im Saanenland. Damit beginnt eine magische Zeit. In den Wäldern spriessen die Pilze, die Hirsche röhren zur Brunft. Und so hat Gstaader Geschichten zwei Profis zu Gast, die sich damit bestens auskennen. Christian Brand streift als Jäger durch Feld und Wald und kennt sich auch als Züchter bestens mit Rotwild aus. Bert Inäbnit, seines Zeichens legendärer Pilzsammler, kennt die besten Jagdgründe für die schmackhaften Schwämme. Spannende Einblicke in Hirschzucht, Jagd und schmackhafte Pilzrezepte inklusive. 
29 Minuten
In Lauenen schwingt die Seele langsamer. Das kleine Chaletdorf mit grossem Naturherz trägt neu das Label Bergsteigerdorf – und lebt sanften Tourismus mit Haltung und Überzeugung. Gstaader Geschichten trifft hier auf Daniel Oehrli, einheimischer Bergführer, Imker und Jäger. Er weiss, wie Lauenen zu dieser besonderen Auszeichnung kam – und erzählt vom gelebten Dorfleben, vom Zauber der Berge und vom Hochmoor von nationaler Bedeutung. Und natürlich vom Lauenensee, der Span zu ihrem Hit inspirierte und bis heute Herzen bewegt.
32 Minuten
In Abländschen, hoch über dem Saanenland, ist weniger nicht nur mehr, sondern viel: Viel Genuss, viel Ruhe und ganz viel Weite. Zackig ist hier oben nur die Gebirgskette der Gastlosen. Gstaader Geschichten ist entsprechend entspannt zu Besuch bei zwei Gastgebern in Abländschen. In Ruedi Hählens Grubenberghütte, wo der langjährige Hüttenwart den Kochlöffel schwingt und dabei die besten Wandertipps aus dem Ärmel schüttelt. Und bei Gabi Pietsch vom Berghotel zur Sau. Sie verrät uns, welches Fernsehprogramm – ganz ohne Kabelanschluss – ihre Gäste am liebsten wählen. Lasst euch überraschen!
25 Minuten
Dem Chaletzauber der Ferienregion Gstaad kann sich kaum jemand entziehen: das liegt auch an der kunstvollen Verzierung mit traditionellen Ornamenten, Jahreszahlen und Symbolen. Sandra Walker, eine der letzten Chalet-Malerinnen der Schweiz ist mit Bürste und Pinsel unterwegs. Was es mit der Frakturschrift auf sich hat, welche Symbole am häufigsten anzutreffen sind und wo die schönsten Exemplare zu entdecken sind, erfährt ihr in der neusten Folge von Gstaader Geschichten.
18 Minuten
Ohne Präzision und Detailliebe geht nichts:

Simon Oehlis Herz schlägt für seinen Beruf, der noch immer hauptsächlich aus Handarbeit besteht. Neu erfinden musste der gelernte Schreinermeister und das Rad nicht: der Beruf des Wagners ist im Saanenland fest verankert. Aus einheimischem Holz baut er Sattelbäume und Leiterwagen, Stühle und Wasserräder. Was sich sonst noch alles aus Massivholz zaubern lässt, wie er sein Wissen weitergibt und was ihn dazu bewegt, das traditionelle Handwerk ins digitale Zeitalter zu tragen, erfährt ihr in der fünften Folge der «Gstaader Geschichten». 
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Voller Heimatliebe, Menschen und Leidenschaften