Voller Heimatliebe, Menschen und Leidenschaften
Podcaster
Episoden
02.07.2026
1 Minute
Chalets zwischen Tradition und Hightech: Nathanael Perreten & Sandro Reuteler
Wer durch Gstaad und das Saanenland spaziert, sieht sie auf den ersten Blick: warme Holzfassaden, weit auskragende Dächer, geschnitzte Balkone. Der Chaletbaustil gehört zur Landschaft wie die Wiesen und Berge und steht für ein Lebensgefühl, das viele mit der Schweiz verbinden. Nathanael Perreten und Sandro Reuteler kennen diese Häuser von innen und aussen – als Bauunternehmer begleiten sie Projekte vom ersten Plan bis zur letzten Schraube.
Im Gespräch mit Host Selina zeigen sie, wie sich der traditionelle Chaletbau verändert, seit Komfort, Designansprüche und Nachhaltigkeit eine immer grössere Rolle spielen. Sie erzählen von Häusern, die nach aussen ganz Tradition sind und im Innern mit moderner Haustechnik, cleverer Raumplanung und sorgfältig ausgewählten Materialien überraschen. Dabei geht es auch um die Frage, warum echtes Altholz Geschichten trägt, die kein künstlich gealtertes Brett ersetzen kann, und wie ein Haus in der Region verankert bleibt, selbst wenn die Technik auf dem neusten Stand ist. Highlights dieser Folge
Was den Chaletbaustil im Saanenland ausmacht Wie moderne Haustechnik diskret in traditionelle Bauten integriert wird Der feine Unterschied zwischen echtem Altholz und künstlicher Patina Geschichten aus dem Arbeitsalltag zweier Bauunternehmer in Gstaad Wie neue Komfort- und Nachhaltigkeitsansprüche den Chaletbau prägen
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Alle Folgen entdecken: https://www.gstaad.ch/mehr/geschichten-von-hier/gstaader-geschichten Orte & Links aus der Folge
Charmante Chalterdörfer: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/unsere-chaletdoerfer
Dorführung Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/planen-buchen/buchen/erlebnisse#/erlebnisse/GRI/5d62a3a0-472a-474e-8df1-1bf060345644/dorffuehrung-gstaad
Wer durch Gstaad und das Saanenland spaziert, sieht sie auf den ersten Blick: warme Holzfassaden, weit auskragende Dächer, geschnitzte Balkone. Der Chaletbaustil gehört zur Landschaft wie die Wiesen und Berge und steht für ein Lebensgefühl, das viele mit der Schweiz verbinden. Nathanael Perreten und Sandro Reuteler kennen diese Häuser von innen und aussen – als Bauunternehmer begleiten sie Projekte vom ersten Plan bis zur letzten Schraube.
Im Gespräch mit Host Selina zeigen sie, wie sich der traditionelle Chaletbau verändert, seit Komfort, Designansprüche und Nachhaltigkeit eine immer grössere Rolle spielen. Sie erzählen von Häusern, die nach aussen ganz Tradition sind und im Innern mit moderner Haustechnik, cleverer Raumplanung und sorgfältig ausgewählten Materialien überraschen. Dabei geht es auch um die Frage, warum echtes Altholz Geschichten trägt, die kein künstlich gealtertes Brett ersetzen kann, und wie ein Haus in der Region verankert bleibt, selbst wenn die Technik auf dem neusten Stand ist. Highlights dieser Folge
Was den Chaletbaustil im Saanenland ausmacht Wie moderne Haustechnik diskret in traditionelle Bauten integriert wird Der feine Unterschied zwischen echtem Altholz und künstlicher Patina Geschichten aus dem Arbeitsalltag zweier Bauunternehmer in Gstaad Wie neue Komfort- und Nachhaltigkeitsansprüche den Chaletbau prägen
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Charmante Chalterdörfer: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/unsere-chaletdoerfer
Dorführung Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/planen-buchen/buchen/erlebnisse#/erlebnisse/GRI/5d62a3a0-472a-474e-8df1-1bf060345644/dorffuehrung-gstaad
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04.06.2026
1 Minute
Simon Bolton, Gstaad
Ob auf Skitour, mit dem Mountainbike, beim Wandern oder in steilen Felswänden – die Berge im Saanenland ziehen Menschen seit Generationen hinaus in die Natur. Wer hier unterwegs ist, erlebt Weite, Ruhe und manchmal auch die eigenen Grenzen.
Zu Gast bei Gstaader Geschichten ist Simon Bolton, Geschäftsführer des Alpinzentrum Gstaad, Bergführer und Rettungschef von Gstaad. Er kennt die Region nicht nur an lauschigen Sommertagen, sondern auch aus Einsätzen bei Nebel, Wetterumschwüngen und schwierigen Rettungen. Im Gespräch erzählt er, weshalb viele Unfälle weniger mit fehlender Fitness als mit Selbstüberschätzung zu tun haben – und warum gute Entscheidungen oft schon vor dem Start einer Tour fallen.
Simon spricht über einfache, aber entscheidende Fragen: Wie plant man eine Tour seriös? Welche Ausrüstung gehört immer in den Rucksack? Und woran merkt man unterwegs, dass es Zeit ist umzukehren?
Eine Folge über Verantwortung in den Bergen – und darüber, weshalb Respekt manchmal wichtiger ist als Gipfelziele. Highlights dieser Folge
Tipps zur Tourenplanung Die häufigsten Fehler am Berg Wetter, Risiko und Eigenverantwortung Was bei der Ausrüstung nicht fehlen darf Einblick in die Arbeit der Bergrettung in Gstaad Jetzt reinhören!
Alle Folgen entdecken: https://www.gstaad.ch/mehr/geschichten-von-hier/gstaader-geschichten Orte & Links aus der Folge
Alpinzentrum Gstaad https://alpinzentrum.ch/de/ Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad https://www.gstaad.ch/sommer Wandern in Gstaad https://www.gstaad.ch/sommer/erleben-geniessen/wandern
Ob auf Skitour, mit dem Mountainbike, beim Wandern oder in steilen Felswänden – die Berge im Saanenland ziehen Menschen seit Generationen hinaus in die Natur. Wer hier unterwegs ist, erlebt Weite, Ruhe und manchmal auch die eigenen Grenzen.
Zu Gast bei Gstaader Geschichten ist Simon Bolton, Geschäftsführer des Alpinzentrum Gstaad, Bergführer und Rettungschef von Gstaad. Er kennt die Region nicht nur an lauschigen Sommertagen, sondern auch aus Einsätzen bei Nebel, Wetterumschwüngen und schwierigen Rettungen. Im Gespräch erzählt er, weshalb viele Unfälle weniger mit fehlender Fitness als mit Selbstüberschätzung zu tun haben – und warum gute Entscheidungen oft schon vor dem Start einer Tour fallen.
Simon spricht über einfache, aber entscheidende Fragen: Wie plant man eine Tour seriös? Welche Ausrüstung gehört immer in den Rucksack? Und woran merkt man unterwegs, dass es Zeit ist umzukehren?
Eine Folge über Verantwortung in den Bergen – und darüber, weshalb Respekt manchmal wichtiger ist als Gipfelziele. Highlights dieser Folge
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07.05.2026
1 Minute
Daniel Hope, Gstaad
Wenn im Sommer Sinfonien und Stimmen im Saanenland erklingen, wird die Ferienregion Gstaad zur Bühne für Konzerte der Weltklasse. In dieser Folge von «Gstaader Geschichten» ist Daniel Hope zu Gast: international gefeierter Geiger, neuer Intendant des Gstaad Menuhin Festival und ein Mensch, dessen Geschichte eng mit dieser Region verbunden ist. Zwischen Kindheitserinnerungen, Konzertatmosphäre und Bergkulisse erzählt er von einem Ort, der seine musikalische Laufbahn entscheidend geprägt hat.
Daniel Hope spricht darüber, wie er in der Region, umgeben von Musik, aufgewachsen ist und weshalb seine Rückkehr nach Gstaad für ihn weit mehr als eine neue berufliche Aufgabe ist. Besonders berührend sind seine Erinnerungen an Yehudi Menuhin, der den jungen Geiger früh beeinflusste und prägte. Zudem lüftet Daniel Hope das Geheimnis, warum «come up – slow down» für ihn mehr als ein touristischer Slogan ist und wie diese Haltung die Künstlerinnen und Musiker an seinem Festival prägt. Highlights dieser Folge
Daniel Hopes persönliche Verbindung zum Saanenland Die prägende Beziehung zu Yehudi Menuhin Seine Vision als Intendant des Menuhin Festival Gstaad Was die Intendanz des Menuhin Festival Gstaad für ihn bedeutet Wie Weltklassemusik und die liebliche Landschaft in Gstaad zusammenfinden
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Menuhin Festival Gstaad: https://www.menuhin.ch/de Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer Musikfestivals in Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/musikfestivals
Wenn im Sommer Sinfonien und Stimmen im Saanenland erklingen, wird die Ferienregion Gstaad zur Bühne für Konzerte der Weltklasse. In dieser Folge von «Gstaader Geschichten» ist Daniel Hope zu Gast: international gefeierter Geiger, neuer Intendant des Gstaad Menuhin Festival und ein Mensch, dessen Geschichte eng mit dieser Region verbunden ist. Zwischen Kindheitserinnerungen, Konzertatmosphäre und Bergkulisse erzählt er von einem Ort, der seine musikalische Laufbahn entscheidend geprägt hat.
Daniel Hope spricht darüber, wie er in der Region, umgeben von Musik, aufgewachsen ist und weshalb seine Rückkehr nach Gstaad für ihn weit mehr als eine neue berufliche Aufgabe ist. Besonders berührend sind seine Erinnerungen an Yehudi Menuhin, der den jungen Geiger früh beeinflusste und prägte. Zudem lüftet Daniel Hope das Geheimnis, warum «come up – slow down» für ihn mehr als ein touristischer Slogan ist und wie diese Haltung die Künstlerinnen und Musiker an seinem Festival prägt. Highlights dieser Folge
Daniel Hopes persönliche Verbindung zum Saanenland Die prägende Beziehung zu Yehudi Menuhin Seine Vision als Intendant des Menuhin Festival Gstaad Was die Intendanz des Menuhin Festival Gstaad für ihn bedeutet Wie Weltklassemusik und die liebliche Landschaft in Gstaad zusammenfinden
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09.04.2026
1 Minute
Willi Bach & Timon Zimmermann, Saanen
Der Tag beginnt früh für Willi Bach und Timon Zimmermann. Noch vor dem Sonnenaufgang stehen sie im Stall. Was nach ruhigem Landleben klingt, ist ein Alltag, der körperlich und organisatorisch fordert –und oft auch emotional. Verantwortung kennt hier keine festen Bürozeiten.
Als Onkel und Neffe teilen sie nicht nur den Hof, sondern auch eine Haltung zur Landwirtschaft. Sie sprechen über Veränderungen, die spürbar sind: Maschinen, die Arbeit abnehmen, und gleichzeitig neue Abläufe, die entstehen. Über Entscheidungen, die nicht nur sie selbst betreffen, sondern auch kommende Generationen.
Im Sommer verschiebt sich ihr Leben auf die Alp Beust: Dort entsteht Käse in Handarbeit, eingebettet in einen reduzierten Rhythmus aus Melken, Verarbeiten und Warten. Und dann sind da die besonderen Momente: wenn das Vieh hinaufzieht, wenn oben alles bereit ist – und wenn beim Alpkäse- und Glockenmarkt in Saanen sichtbar wird, was Monate gereift hat. Highlights dieser Folge
Leben und Arbeiten auf dem Bauernhof Verantwortung ohne festen Feierabend Wandel in der Landwirtschaft Käseproduktion auf der Alp Der Sommer im Saanenland Alpkäse- und Glockenmarkt in Gstaad
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Alp Beust Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad Alpkäse- und Glockenmarkt in Saanen Eine Wintergeschichte mit Willi Bach
Der Tag beginnt früh für Willi Bach und Timon Zimmermann. Noch vor dem Sonnenaufgang stehen sie im Stall. Was nach ruhigem Landleben klingt, ist ein Alltag, der körperlich und organisatorisch fordert –und oft auch emotional. Verantwortung kennt hier keine festen Bürozeiten.
Als Onkel und Neffe teilen sie nicht nur den Hof, sondern auch eine Haltung zur Landwirtschaft. Sie sprechen über Veränderungen, die spürbar sind: Maschinen, die Arbeit abnehmen, und gleichzeitig neue Abläufe, die entstehen. Über Entscheidungen, die nicht nur sie selbst betreffen, sondern auch kommende Generationen.
Im Sommer verschiebt sich ihr Leben auf die Alp Beust: Dort entsteht Käse in Handarbeit, eingebettet in einen reduzierten Rhythmus aus Melken, Verarbeiten und Warten. Und dann sind da die besonderen Momente: wenn das Vieh hinaufzieht, wenn oben alles bereit ist – und wenn beim Alpkäse- und Glockenmarkt in Saanen sichtbar wird, was Monate gereift hat. Highlights dieser Folge
Leben und Arbeiten auf dem Bauernhof Verantwortung ohne festen Feierabend Wandel in der Landwirtschaft Käseproduktion auf der Alp Der Sommer im Saanenland Alpkäse- und Glockenmarkt in Gstaad
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Alp Beust Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad Alpkäse- und Glockenmarkt in Saanen Eine Wintergeschichte mit Willi Bach
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10.03.2026
38 Minuten
René Ryser, Gstaad
Was macht echten Berner AOP-Alpkäse so besonders? In dieser Episode von «Gstaader Geschichten» treffen wir René Ryser – den «Cheese King» von Gstaad. Als Chef der Molkerei Gstaad kennt er jeden Laib, viele Produzenten persönlich und die Geschichten hinter dem Geschmack.
Ein Zufall brachte ihn einst in die Welt des Käses – geblieben ist er aus Überzeugung. René Ryser erzählt von der engen Zusammenarbeit mit den Bauern im Saanenland, vom Respekt gegenüber Handwerk und Natur und davon, warum Qualität nicht im Laden beginnt, sondern auf der Alp. Zwischen Tradition und Innovation entsteht hier ein Kulturgut, das weit mehr ist als Milch, Salz und Zeit. Highlights dieser Folge:
Wie ein Zufall René Rysers Karriere prägte Warum echte Käsequalität beim Bauern beginnt Was den Berner AOP-Alpkäse einzigartig macht Die Partnerschaft mit Produzenten im Saanenland Persönliche Genuss-Tipps: So isst man Käse richtig
Eine Folge für alle, die Kulinarik lieben, regionale Spezialitäten entdecken möchten oder ihre Ferien in der Ferienregion Gstaad mit allen Sinnen erleben wollen.
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Alle Folgen entdecken: https://www.gstaad.ch/mehr/geschichten-von-hier/gstaader-geschichten
Weitere Informationen zu kulinarischen Angeboten und Produzenten findest du auf der Website der Ferienregion Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/alpleben/alles-kaese-oder-was
Was macht echten Berner AOP-Alpkäse so besonders? In dieser Episode von «Gstaader Geschichten» treffen wir René Ryser – den «Cheese King» von Gstaad. Als Chef der Molkerei Gstaad kennt er jeden Laib, viele Produzenten persönlich und die Geschichten hinter dem Geschmack.
Ein Zufall brachte ihn einst in die Welt des Käses – geblieben ist er aus Überzeugung. René Ryser erzählt von der engen Zusammenarbeit mit den Bauern im Saanenland, vom Respekt gegenüber Handwerk und Natur und davon, warum Qualität nicht im Laden beginnt, sondern auf der Alp. Zwischen Tradition und Innovation entsteht hier ein Kulturgut, das weit mehr ist als Milch, Salz und Zeit. Highlights dieser Folge:
Wie ein Zufall René Rysers Karriere prägte Warum echte Käsequalität beim Bauern beginnt Was den Berner AOP-Alpkäse einzigartig macht Die Partnerschaft mit Produzenten im Saanenland Persönliche Genuss-Tipps: So isst man Käse richtig
Eine Folge für alle, die Kulinarik lieben, regionale Spezialitäten entdecken möchten oder ihre Ferien in der Ferienregion Gstaad mit allen Sinnen erleben wollen.
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Weitere Informationen zu kulinarischen Angeboten und Produzenten findest du auf der Website der Ferienregion Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/alpleben/alles-kaese-oder-was
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Über diesen Podcast
Sie leben und arbeiten dort, wo andere Ferien machen: am Fusse
hoher Gipfel und in sonnigen Tälern. Die Menschen der Ferienregion
Gstaad sorgen dafür, dass sich Gäste aus aller Welt rund ums Jahr
wohlfühlen. Wie sie das machen und was da alles dazugehört – darum
geht es in «Gstaader Geschichten». Kommen Sie mit, wenn wir bei
faszinierenden Persönlichkeiten der Region zu Besuch sind.
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