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Episoden

39 Minuten
Franz Faeh, Gstaad

Weltküche, Palace-Geist und die Kunst der leisen Führung: Franz Faeh hat in Asien gelernt, was Tempo, Präzision und Disziplin bedeuten, und diese Erfahrung mit zurück nach Gstaad gebracht. Im Gstaad Palace leitete er eine Küche, in der während der Saison jeder Service an Spitzensport erinnert und trotzdem Raum bleibt für leise Gesten der Gastfreundschaft.

Im Gespräch erzählt der «Saanebueb», wie ihn Stationen in Singapur, Hongkong und Thailand geprägt haben und weshalb er in Gstaad seinen kulinarischen Heimatort gefunden hat. Er spricht über einen Führungsstil, der auf Vertrauen, Nähe und das Du setzt, und darüber, warum Geben in der Hotellerie für ihn immer vor dem Nehmen kommt. Es geht um verrückte Wünsche, Fusion Cuisine, den Preis echter Qualität – und um die Frage, was nach der Pensionierung bleibt, wenn ein Leben lang der Herd das Zentrum war.

Highlights dieser Folge

80 Tage Hochleistung: Wie sich ein Küchenalltag im Gstaad Palace anfühlt

Warum Franz Faeh auf leise Führung, Respekt und das Du setzt

Weltküche trifft Saanenland: Stationen von Singapur bis Gstaad

Weshalb für ihn die Gäste die eigentlichen Sterne sind

Was in seinem Kühlschrank steht und worauf er sich nach der Pensionierung freut

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https://www.gstaad.ch/mehr/geschichten-von-hier/gstaader-geschichten

Orte & Links aus der Folge

Franz W. Faeh - Palace retour: Das Buch

Gstaad Palace: Kulinarik

Genussregion Gstaad: Zeit für kulinarischen Hochgenuss
1 minute
Chalets zwischen Tradition und Hightech: Nathanael Perreten & Sandro Reuteler

Wer durch Gstaad und das Saanenland spaziert, sieht sie auf den ersten Blick: warme Holzfassaden, weit auskragende Dächer, geschnitzte Balkone. Der Chaletbaustil gehört zur Landschaft wie die Wiesen und Berge und steht für ein Lebensgefühl, das viele mit der Schweiz verbinden. Nathanael Perreten und Sandro Reuteler kennen diese Häuser von innen und aussen – als Bauunternehmer begleiten sie Projekte vom ersten Plan bis zur letzten Schraube.

Im Gespräch mit Host Selina zeigen sie, wie sich der traditionelle Chaletbau verändert, seit Komfort, Designansprüche und Nachhaltigkeit eine immer grössere Rolle spielen. Sie erzählen von Häusern, die nach aussen ganz Tradition sind und im Innern mit moderner Haustechnik, cleverer Raumplanung und sorgfältig ausgewählten Materialien überraschen. Dabei geht es auch um die Frage, warum echtes Altholz Geschichten trägt, die kein künstlich gealtertes Brett ersetzen kann, und wie ein Haus in der Region verankert bleibt, selbst wenn die Technik auf dem neusten Stand ist.

Highlights dieser Folge

Was den Chaletbaustil im Saanenland ausmacht

Wie moderne Haustechnik diskret in traditionelle Bauten integriert wird

Der feine Unterschied zwischen echtem Altholz und künstlicher Patina

Geschichten aus dem Arbeitsalltag zweier Bauunternehmer in Gstaad

Wie neue Komfort- und Nachhaltigkeitsansprüche den Chaletbau prägen

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Orte & Links aus der Folge

Charmante Chalterdörfer: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/unsere-chaletdoerfer

Dorführung Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/planen-buchen/buchen/erlebnisse#/erlebnisse/GRI/5d62a3a0-472a-474e-8df1-1bf060345644/dorffuehrung-gstaad
1 minute
Simon Bolton, Gstaad

Ob auf Skitour, mit dem Mountainbike, beim Wandern oder in steilen Felswänden – die Berge im Saanenland ziehen Menschen seit Generationen hinaus in die Natur. Wer hier unterwegs ist, erlebt Weite, Ruhe und manchmal auch die eigenen Grenzen.

Zu Gast bei Gstaader Geschichten ist Simon Bolton, Geschäftsführer des Alpinzentrum Gstaad, Bergführer und Rettungschef von Gstaad. Er kennt die Region nicht nur an lauschigen Sommertagen, sondern auch aus Einsätzen bei Nebel, Wetterumschwüngen und schwierigen Rettungen. Im Gespräch erzählt er, weshalb viele Unfälle weniger mit fehlender Fitness als mit Selbstüberschätzung zu tun haben – und warum gute Entscheidungen oft schon vor dem Start einer Tour fallen.

Simon spricht über einfache, aber entscheidende Fragen: Wie plant man eine Tour seriös? Welche Ausrüstung gehört immer in den Rucksack? Und woran merkt man unterwegs, dass es Zeit ist umzukehren?

Eine Folge über Verantwortung in den Bergen – und darüber, weshalb Respekt manchmal wichtiger ist als Gipfelziele.

Highlights dieser Folge

Tipps zur Tourenplanung

Die häufigsten Fehler am Berg

Wetter, Risiko und Eigenverantwortung

Was bei der Ausrüstung nicht fehlen darf

Einblick in die Arbeit der Bergrettung in Gstaad

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Orte & Links aus der Folge

Alpinzentrum Gstaad https://alpinzentrum.ch/de/

Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad https://www.gstaad.ch/sommer

Wandern in Gstaad https://www.gstaad.ch/sommer/erleben-geniessen/wandern
1 minute
Daniel Hope, Gstaad

Wenn im Sommer Sinfonien und Stimmen im Saanenland erklingen, wird die Ferienregion Gstaad zur Bühne für Konzerte der Weltklasse. In dieser Folge von «Gstaader Geschichten» ist Daniel Hope zu Gast: international gefeierter Geiger, neuer Intendant des Gstaad Menuhin Festival und ein Mensch, dessen Geschichte eng mit dieser Region verbunden ist. Zwischen Kindheitserinnerungen, Konzertatmosphäre und Bergkulisse erzählt er von einem Ort, der seine musikalische Laufbahn entscheidend geprägt hat.

Daniel Hope spricht darüber, wie er in der Region, umgeben von Musik, aufgewachsen ist und weshalb seine Rückkehr nach Gstaad für ihn weit mehr als eine neue berufliche Aufgabe ist. Besonders berührend sind seine Erinnerungen an Yehudi Menuhin, der den jungen Geiger früh beeinflusste und prägte. Zudem lüftet Daniel Hope das Geheimnis, warum «come up – slow down» für ihn mehr als ein touristischer Slogan ist und wie diese Haltung die Künstlerinnen und Musiker an seinem Festival prägt.

Highlights dieser Folge

Daniel Hopes persönliche Verbindung zum Saanenland

Die prägende Beziehung zu Yehudi Menuhin

Seine Vision als Intendant des Menuhin Festival Gstaad

Was die Intendanz des Menuhin Festival Gstaad für ihn bedeutet

Wie Weltklassemusik und die liebliche Landschaft in Gstaad zusammenfinden

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Orte & Links aus der Folge

Menuhin Festival Gstaad: https://www.menuhin.ch/de

Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer

Musikfestivals in Gstaad: https://www.gstaad.ch/sommer/entdecken-staunen/typisch-gstaad/musikfestivals
1 minute
Willi Bach & Timon Zimmermann, Saanen 

Der Tag beginnt früh für Willi Bach und Timon Zimmermann. Noch vor dem Sonnenaufgang stehen sie im Stall. Was nach ruhigem Landleben klingt, ist ein Alltag, der körperlich und organisatorisch fordert –und oft auch emotional. Verantwortung kennt hier keine festen Bürozeiten.

Als Onkel und Neffe teilen sie nicht nur den Hof, sondern auch eine Haltung zur Landwirtschaft. Sie sprechen über Veränderungen, die spürbar sind: Maschinen, die Arbeit abnehmen, und gleichzeitig neue Abläufe, die entstehen. Über Entscheidungen, die nicht nur sie selbst betreffen, sondern auch kommende Generationen.

Im Sommer verschiebt sich ihr Leben auf die Alp Beust: Dort entsteht Käse in Handarbeit, eingebettet in einen reduzierten Rhythmus aus Melken, Verarbeiten und Warten. Und dann sind da die besonderen Momente: wenn das Vieh hinaufzieht, wenn oben alles bereit ist – und wenn beim Alpkäse- und Glockenmarkt in Saanen sichtbar wird, was Monate gereift hat.

Highlights dieser Folge

Leben und Arbeiten auf dem Bauernhof 

Verantwortung ohne festen Feierabend 

Wandel in der Landwirtschaft 

Käseproduktion auf der Alp 

Der Sommer im Saanenland 

Alpkäse- und Glockenmarkt in Gstaad

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Orte & Links aus der Folge

Alp Beust 

Sommererlebnisse in der Ferienregion Gstaad 

Alpkäse- und Glockenmarkt in Saanen 

Eine Wintergeschichte mit Willi Bach
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Über diesen Podcast

Sie leben und arbeiten dort, wo andere Ferien machen: am Fusse hoher Gipfel und in sonnigen Tälern. Die Menschen der Ferienregion Gstaad sorgen dafür, dass sich Gäste aus aller Welt rund ums Jahr wohlfühlen. Wie sie das machen und was da alles dazugehört – darum geht es in «Gstaader Geschichten». Kommen Sie mit, wenn wir bei faszinierenden Persönlichkeiten der Region zu Besuch sind.
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„Gstaader Geschichten“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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