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Episoden

55 Minuten
Building Information Modeling (BIM) verändert die digitale Planung und Koordination von Bauprojekten. Doch was bedeutet BIM für die Landschaftsarchitektur und welche Möglichkeiten eröffnet die Methode für Planung, Ausführung und Pflege?

In dieser Folge spricht Host Rahel Küng mit Regina Matt, Landschaftsarchitektin in einem auf BIM spezialisierten Büro. Gemeinsam ordnen sie die Grundlagen der Methode ein und beleuchten ihre Anwendung in der Landschaftsarchitektur.

Alle Folgen von NachWuchs Landschaftsarchitektur sind auf unserer Podcast-Website und überall, wo es Podcasts gibt, zu finden.

In dieser Folge

BIM als Methode und Informationsmodell

Digitale Bestandsmodelle und Kollisionsprüfung von Leitungen und Wurzelräumen

Planungssoftware, IFC und gemeinsame Datenumgebungen

Informationen im Modell und ihre Entwicklung über die Planungsphasen

Digitaler Zwilling, BIM to Field, digitale Baustellenprozesse sowie Drohnenflüge und Punktwolken zum Abgleich von Planung und gebautem Zustand

BIM im Studium und Möglichkeiten für den Einstieg

Personen

Host: Rahel Küng

Gast: Regina Matt – Landschaftsarchitektin in einem auf BIM spezialisierten Büro

Tipps

Mit kleinen Projekten anfangen. BIM zunächst an einem überschaubaren Beispiel ausprobieren, etwa einem Privatgarten mit einer Bank, einer Grünfläche und wenigen Sträuchern. So lässt sich die Methode schrittweise kennenlernen.

Informationen direkt mit den Objekten verknüpfen. Objekte im Modell mit Angaben ergänzen, beispielsweise zu Material oder Pflanzenart. Das ist laut Gespräch auch in einem 2D-Planungsprogramm über die Eigenschaftenfelder von Symbolen möglich.

Bestehende Lern- und Weiterbildungsangebote nutzen. Zum Einstieg eignen sich kurze YouTube-Erklärvideos, Angebote wie die Green BIM Summer School und Schulungen von buildingSMART. Auch Studierende können an ihrer Hochschule nach passenden Lehrveranstaltungen oder Weiterbildungen fragen.

Ressourcen

BIM – Short and Sweet – kurzes Video zur Einführung in BIM.

BIM – aufbauende Video-Playlist – aufeinander aufbauende Videos zur Methode.

BIM Basics – Video zu den Grundlagen von BIM einschließlich der geschichtlichen Entwicklung.

BIM einfach erklärt – kurzes deutschsprachiges Erklärvideo.

Scan to BIM – Punktwolke zum Modell – Video zur Überführung einer Punktwolke in ein digitales Modell.

Umgebungsmodell in Revit – Timelapse zur Erstellung eines Umgebungsmodells mit der Planungssoftware Revit.

Verein zur Förderung der grünen Baukultur – Verein und Green BIM Summer School als Weiterbildungsangebot.

buildingSMART Schweiz – Organisation mit Schulungsangeboten zum Thema BIM.

Bauen digital Schweiz – Landschaftsarchitektur und Siedlungsökologie – Themenseite mit veröffentlichten Anwendungshilfen, unter anderem zum Informationsgrad im Modell in den verschiedenen Planungsphasen.
21 Minuten
Finanzen im Landschaftsarchitekturstudium

Wie viel kostet es eigentlich, Landschaftsarchitektur zu studieren? In dieser RundUmLANDSCHAFT-Folge sprechen Rahel Küng und Yekaterina Rublyova über die finanziellen Seiten des Studiums und vergleichen ihre persönlichen Erfahrungen aus Rapperswil in der Schweiz und Berlin in Deutschland. Neben Studiengebühren und Lebenshaltungskosten geht es um zusätzliche Ausgaben für Materialien, Plotten, Software und Exkursionen sowie um Möglichkeiten der Studienfinanzierung und Budgetplanung.

In dieser Folge

Studienkosten und Semesterbeiträge in Deutschland und der Schweiz

Miete, Essen, Versicherungen und weitere Lebenshaltungskosten

Zusatzkosten für Materialien, Plotten, Software und Exkursionen

Werkstudent:innenjobs und Teilzeitarbeit zur Studienfinanzierung

Budgetplanung und Spartipps für Studierende

Zahlen aus der Folge

Berlin: ca. 375 € Semesterbeitrag inklusive Deutschlandticket

Rapperswil: ca. 1.012 CHF pro Semester

A0-Plot in Berlin: ca. 15 €

A0-Plot in der Schweiz: ca. 8–12 CHF

Mensa in Berlin: meistens ca. 5 € pro Mahlzeit

Mensa in Rapperswil: ca. 9–12 CHF pro Mahlzeit

Grobe Gesamtkosten in Berlin: ca. 12.000 € pro Jahr

Grobe Gesamtkosten in Rapperswil: ca. 16.000 CHF pro Jahr

Die Angaben beruhen auf persönlichen Erfahrungen und können je nach Hochschule, Wohnsituation und Lebensstil variieren.

Personen

Host: Rahel Küng

Co-Host: Yekaterina Rublyova

Tipps

Einen eigenen Budgetplan erstellen und regelmäßige Ausgaben im Blick behalten.

Ausgaben mit einer Excel-Tabelle oder einer Budget-App erfassen.

Bei Gruppenarbeiten, Exkursionen oder gemeinsamen Einkäufen Apps wie Splitwise oder ähnliche Tools nutzen, um Kosten fair aufzuteilen.

Prüfen, welche kostenlosen Angebote der Hochschule genutzt werden können.

Vor Softwarekäufen prüfen, welche Programme wirklich benötigt werden und welche Studierendenlizenzen verfügbar sind.

Sich über Stipendien, BAföG und weitere Fördermöglichkeiten informieren.

Sich mit anderen Studierenden austauschen und Erfahrungen zu Kosten und Spartipps teilen.

Ressourcen

Microsoft Excel – Tabellenkalkulation zur Erfassung und Planung von Ausgaben.

Splitwise – App zur Aufteilung gemeinsamer Kosten.

BAföG – Möglichkeit der Studienfinanzierung.

Wie viel kostet euer Studium pro Semester? Und wie finanziert ihr es? Schreibt uns gerne eure Erfahrungen und Spartipps.
41 Minuten
Wie können Pflanzen zum Ausgangspunkt für Austausch zwischen Landschaftsarchitektur, Gartenbau, Stadtentwicklung, Forschung, Kultur und Wirtschaft werden? Jakob Endemann spricht mit Paul Baumann über URBAN UTOPIA als interdisziplinäre Plattform für Begegnung, Vernetzung und Inspiration. 2026 brachte URBAN UTOPIA rund 600 Teilnehmende und 150 Speaker zusammen.

In dieser Folge

Pflanzen und Interdisziplinarität

Vernetzung und analoge Begegnungsräume

Nachwuchs, Berufseinstieg und grüne Berufe

Stadtentwicklung und Transformation

Zusammenarbeit zwischen Fachdisziplinen

Personen

Host: Jakob Endemann

Gast: Paul Baumann

Tipps

Minute 34:24 – Perspektiven im grünen Berufsfeld.

Minute 38:24 – langer Atem und Durchhaltevermögen.

Minute 39:09 – zugleich ins Machen kommen.

Literatur

Keine Literaturangaben in der Folge genannt.

Ressourcen

URBAN UTOPIA. (2026). Conference & Festival. https://urban-utopia.de/

Endemann, J. (2026, 14. Juli). URBAN UTOPIA 2026: Verbindungen für die grüne Stadt. bdla Bayern. https://www.bdla.de/de/landesverbaende/bayern/aktuelles/urban-utopia-2026-verbindungen-fuer-die-gruene-stadt

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. (2025, 30. Oktober). Forschen & Fördern im Blick 2025. https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/sonderveroeffentlichungen/2025/forschen-und-foerdern-im-blick-2025.html

Aktuelle und vergangene Folgen auf nachwuchs-landschaftsarchitektur.org und überall, wo es Podcasts gibt.
43 Minuten
In RundUmLANDSCHAFT Folge 37 „Stadtplanung und Interdisziplinarität“ spricht Jakob Endemann mit Clara Zimmermann über Stadtplanung, Städtebau, Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung. Clara absolvierte den Bachelor Stadtplanung und Städtebau in Cottbus und studiert Stadt- und Regionalplanung im Master an der TU Berlin. Im Mittelpunkt steht die Zusammenarbeit über Fachgrenzen hinweg.

In dieser Folge

Stadtplanung als koordinierende und vermittelnde Disziplin

Schnittstellen der Planungsdisziplinen

Maßstäbe, Entwurf, ökologische und soziale Perspektiven

Zusammenarbeit in Studium und Praxis

Personen

Host: Jakob Endemann

Gast: Clara Zimmermann

Tipps

Minute 24:45: Aufgabenstellungen hinterfragen und eigene Wege verfolgen.

Minute 29:26: Frühzeitig über Fachgrenzen hinweg vernetzen.

Minute 40:05: Kompetenzen kennen und Konzepte verständlich vermitteln.

Ressourcen

Clara Zimmermann auf LinkedIn

Clara Zimmermann

nexture plus

TU Berlin – Master Stadt- und Regionalplanung

BTU Cottbus-Senftenberg – Bachelor Stadtplanung und Städtebau

Neue Leipzig-Charta
42 Minuten
In the thirty-sixth episode of NachWuchs Landschaftsarchitektur, in the format AUSLANDschaft, Rahel Küng speaks with Hélène Hang about the European Master in Landscape Architecture. The episode explores studying across European borders, the structure of the EMiLA programme, different approaches to landscape architecture and the professional networks developed through international study.

In this episode

Structure of the EMiLA programme across five European universities

Different approaches to landscape architecture in Versailles and Barcelona

Artistic and agrarian perspectives compared with urban and detail-oriented approaches

International student life, including accommodation and administrative logistics

Studying across multiple European countries

Building a professional European network through the programme

People

Host: Rahel Küng

Guest: Hélène Hang

Landscape architect and theorist: Anne Whiston Spirn

Author: Nick Robinson

Landscape architect and teacher: Martí Franch Batllori

Tips

00:36:41: Embrace discomfort, as it is often where the most significant learning occurs.

00:39:28: Explore the work of Anne Whiston Spirn to understand participatory landscape architecture practices.

00:39:50: Refer to The Planting Design Handbook by Nick Robinson for inspiration and visual guidance on planting design.

Literature

Nick Robinson: The Planting Design Handbook – Book on planting design and botanical illustration.

Resources

EMiLA – European Master in Landscape Architecture – Joint European master’s programme across five universities, enabling students to study in multiple countries and engage with different perspectives.

EMiLA programme description – Overview of the programme structure, partner universities and international learning objectives.

EMiLA Pocket Guide – Compact information about the EMiLA programme.

Erasmus+ – European Union programme supporting student mobility and international exchange.

Anne Whiston Spirn – Landscape architect and theorist associated with ecological urbanism and participatory design.

Martí Franch Batllori – Landscape architect and teacher in Barcelona known for ecological and sensitive design approaches.

WWOOF – World Wide Opportunities on Organic Farms – Platform for working on organic farms, used during study breaks.
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Über diesen Podcast

Willkommen bei "NachWuchs Landschaftsarchitektur" mit Rahel Küng, Jakob Endemann und Yekaterina Rublyova! Wir sind Studierende und Berufseinsteigende der Landschaftsarchitektur aus der Schweiz und Deutschland. Zusammen diskutieren wir über die verschiedenen Aspekte unseres Studienalltags und gehen auf die Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede zwischen Ländern und Universitäten ein. Unser Ziel ist es, die Landschaftsarchitektur einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Neue Folgen kommen alle zwei bis drei Wochen. Folgt uns auf Instagram: @nachwuchs.la
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„NachWuchs Landschaftsarchitektur“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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