Der Frühling steht vor der Tür – und vielleicht fühlt sich das auch für dich ein bisschen wie ein zweiter Jahresbeginn an. In dieser Folge sprechen wir über Routinen, Rituale und Disziplin – aber nicht aus der klassischen „Selbstoptimierungs“-Perspektive, sondern aus einem neugierigen, körperorientierten Blickwinkel.
Gemeinsam fragen wir uns:Was macht eine Routine wirklich unterstützend? Wie finden wir Gewohnheiten, die zu unserem Leben und unserem Körper passen – statt uns einfach nur neue Regeln aufzuerlegen?
Wir sprechen darüber,
warum Routinen weniger mit Kontrolle und mehr mit Verbindung zu tun haben,
wie unser Nervensystem von wiederkehrenden Ritualen profitieren kann,
weshalb viele Neujahrsvorsätze scheitern – und warum der Frühling vielleicht der bessere Zeitpunkt für Veränderungen ist,
und warum Disziplin auch eine Form von Selbstliebe sein kann.
Dabei verbinden wir persönliche Erfahrungen mit Perspektiven aus Körperarbeit und Rolfing und teilen Gedanken darüber, wie wir Gewohnheiten aus einem liebevollen, experimentellen Raum heraus entwickeln können.
Eine Einladung, Routinen neu zu denken – nicht als starre Regeln, sondern als lebendige Praxis, die dich unterstützt, immer wieder bei dir selbst anzukommen.
Wenn du Unterstützung bei dem Hinterfragen von unbewussten Gewohnheiten und Räume für eine Bestandsaufnahme in deinem Körper suchst, findest du hier ein paar Ansatzpunkte:
Online Yoga mit Anna:https://www.anna-mischel.de/online-studio
Kieferstress und -spannungen selbst lösen - Onlinekurs mit Stephi:
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Rolfer in deiner Nähe finde:
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