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DER HAMBURGER Inside. Stimmen dieser Stadt Archiv

139 Episoden
56 Minuten
Kirstine Fratz ist Deutschlands erste Zeitgeistforscherin. Als Trendforscherin hat die Ethnologin zuvor neue Verkaufsversprechen für Eiscreme und Margarine recherchiert, bis sie sich 2008 mit einem Beruf selbstständig machte, den sie selbst neu erfunden hat: Zeitgeistforschung. In dieser Folge von „Der Hamburger Inside“ spricht die gebürtige Hamburgerin aus Eppendorf über ihre Motivation. Es geht um die geschürten Ängste vor dem Älterwerden, um KI-Agenten, die nie krank werden, und um den Kaffee, den man uns bei jeder Gelegenheit anbietet. In ihrem Buch „Denkgefängnisse“ nimmt sie sich Liebe, Ehe, Sex, Macht und Glaube vor: „Es ist alles nicht gegeben, alles gemacht.“ Wie sagte schon ihre dänische Mutter: Autorität hängt oft mit Interessen zusammen.
56 Minuten
Lars Jessen, Regisseur und Autor, hat „Dorfpunks", die Studio-Braun-Mockumentary „Fraktus" und den Kinohit „Mittagsstunde" gedreht. Seine Filme spielen oft im Norden. Sein neuer Film „Spaziergang nach Syrakus" läuft seit August 2026 im Kino. In dieser Folge von „Der Hamburger Inside" spricht er mit Regine Marxen über Gehen und Bleiben, um Heimat als Begriff, den er nicht den Rechten überlassen will, und um Geschichten, die etwas in Bewegung setzen. Und darüber, dass er gerne für 24 Stunden einmal Barkeeper wäre. Angefangen hat vieles an einem Deich in Dithmarschen, wo ein Lehrer aus Rheinhessen dem oft umgezogenen Jugendlichen in der Video-AG beibrachte, die eigene Landschaft mit der Kamera zu sehen. Aus diesem Blick wurde ein Beruf. Nach dem Umweg über Köln kam Jessen als Zweckentscheidung nach Hamburg und fand über Rocko Schamoni Anschluss an die Szene. „Großstadtrevier", für ihn eine Identitätsserie, wurde zum Türöffner in jede Ecke der Stadt. Heute erzählt er Hamburg lieber aus der Peripherie, aus Barmbek, wo seine Reihe „Prange" spielt. Und er denkt über die Stadt hinaus: mit der Initiative „Planet Narratives" über die Frage, wie Fiktion Möglichkeitsräume für Klima und Demokratie öffnet.
1 Stunde 6 Minuten
Vom oberschwäbischen Landgasthof in die angesagtesten Küchen Hamburgs. Im Haebel hat der Sympath schon gekocht, im Salt & Silver, aktuell ist Philipp für zwei Wochen im jfk in der Bullerei. Neben Sebastian Saehor kehrt er fürs „ß Sommercamp“ an den Herd zurück. Halleluja! Im Podcast erzählt der Content Creator, wie er einst mit Foodtruck in Hamburg landetet, verrät Details vom Dreh mit Tim Mälzer für „Kitchen Impossible“ und kann beschreiben, warum die Kässpätzle seiner Mama das beste Essen der Welt ist.
1 Stunde 23 Minuten
Ingo Pohlmann ist Musiker und Songwriter, Wahlhamburger und sein Hit „Wenn jetzt Sommer wär" feiert 2026 sein 20-jähriges Jubiläum. Das feiert er. Mit seinem inzwischen achten Album und einer Tour. In seiner Wahlheimat Hamburg tritt er auch auf. Dort, wo alles begann. In dieser Folge von „Der Hamburger Inside" spricht er mit Regine Marxen über sein neues Album „Beweggründe“, über zwei Bandscheibenvorfälle, die seiner linken Hand die Kraft nahmen, über ein Crowdfunding, das seine Fans in nur drei Monaten trugen. Es geht um Musik und Zeitgeist, Trauer, Liebe, große Gefühle, um Hamburg als Ort, an dem der einstige Maurer seine Bestimmung fand. Und um Kinderlieder und Ponys aus Knetgummi. Angefangen hat Pohlmanns Karriere an einem Tresen in der Schanze. Im BP 1 klemmte er ein Schwanenhals-Mikrofon an die Theke, erfand das Format „Rocker vom Hocker“, füllte damit den Laden und lockte bekannte Musiker an. Pohlmann selbst schrieb für die Show „Wenn jetzt Sommer wär“. Zwanzig Jahre später hat er acht Alben veröffentlicht, darunter ein Album für Kinder. Pohlmanns neues Album, das am 28. August erscheint, verhandelt Klima und Endzeit, das Durchhalten in der Liebe, das Verlieben und den Umgang mit Angst und Zweifel.
34 Minuten
Wusstet Ihr, dass es Menschen gibt, die nur die Puppenhände spielen? Professionelle Handspieler sind das. Charlie ist eine von ihnen. Ihr lernt sie in dieser Folge kennen. Sie ist sozusagen Ernies rechte und linke Hand. Eine Epiosode, gespickt mit lustigem Hintergrundwissen und guter Laune. Volle Kanne Flausch & Fun. Sesamstraße eben! Regine Marxen war für „Der Hamburger Inside“ beim Dreh der aktuellen Staffel 2026 im Studio Hamburg in Tonndorf dabei. Sie hat mit den Menschen hinter den Figuren gesprochen: mit Elmo-Puppenspieler Martin Reinl, mit Martin Paas und Karin „Charlie“ Kaiser, die sich Ernie teilen, mit Bert- und Krümelmonster-Spieler Carsten Haffke, mit Szenenbildnerin Susan Dunker-Struckmeier, Regisseur Dennis Jacobsen und Producer Dirk Junk. Die Sesamstraße läuft in über 150 Ländern und ist die am häufigsten mit dem Emmy ausgezeichnete Serie der Fernsehgeschichte. Für Deutschland wird sie seit 1973 in Hamburg produziert, seit 2009 als reine NDR-Eigenproduktion. Sie hat sich verändert: Charaktere kamen und gingen, seit 2023 gehört Elin dazu, die im Rollstuhl sitzt. Unverändert blieb das Handgemachte. Fell, Filz, Stoff und Fantasie. Was auf dem Bildschirm nach fröhlichem Chaos aussieht, ist im Studio Hamburg minutiös geplant. Die Häuserfronten des Sets sind im Hamburger Stil gebaut, der Horizont dahinter ist eine Straße in Eimsbüttel. Das Möhren-Haus stand einmal in einem echten Hamburger Hinterhof. Und wenn Bert einen Gegenstand greifen soll, hilft doppelseitiges Klebeband. Die Puppen selbst sind Leihgaben der Jim Henson Company, sie lagern in einem abgeschlossenen Raum, haben eine eigene Garderobiere und einige von ihnen werden nach dem Dreh in Dämmstoffe und mit Schlafbrille gebettet, um die Rückreise in die USA anzutreten.
1 Stunde 24 Minuten
Fabio Haebel gehört zu den spannendsten Köpfen der Hamburger Gastroszene und macht unsere Stadt – zu unserem Glück – kulinarisch immer abwechslungsreicher. Der ausgebildete Koch und Hotelfachmann entwickelt seit fast zwei Jahrzehnten neue gastronomische Konzepte. Viele seiner Ideen sind längst feste Größen in Hamburg: das Sternerestaurant hæbel, die XO Seafoodbar, die Wein- und Pastabar kiosque, Frames sowie Studio Haebel, seine Hospitality-Kreativagentur für Restaurants, Hotels und Marken. Fabio Haebel erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg: Mit 15 Jahren zieht er von zu Hause aus, um Koch zu werden. Nach Stationen in Hotellerie, Catering und auf Tourneen internationaler Musikacts landet er eher zufällig in Hamburg – und bleibt. Mit gerade einmal 25.000 Euro Startkapital eröffnet er sein erstes eigenes Restaurant, ohne zu ahnen, dass daraus eine außergewöhnliche Unternehmergeschichte entstehen würde. Im Gespräch erzählt er, warum er sich selbst weniger als Koch denn als kreativen Konzeptentwickler versteht, weshalb ihn neue Ideen ständig antreiben und warum viele seiner Konzepte ihrer Zeit voraus waren. Es geht um Gastfreundschaft, Unternehmertum, Kreativität und die Frage, was erfolgreiche Gastronomie heute wirklich ausmacht. Ein inspirierendes Gespräch über den Mut, neue Wege zu gehen – und darüber, warum gute Ideen manchmal einfach etwas Zeit brauchen. Moderiert und produziert von Boris Rogosch - Der Foodtalker „Der Hamburger Inside" ist der Podcast über Menschen, die Hamburg prägen. Folgen, bewerten, mitmachen! Links zu dieser Episode: DER HAMBURGER Inside https://www.derhamburger.info/podcast hæbel https://www.haebel.hamburg XO Seafoodbar https://www.thisisxo.de kiosque https://kiosque.hamburg Frames https://www.eatframes.com/ Studio Haebel https://studiohaebel.com/ Instagram Fabio Haebel https://www.instagram.com/fabiohaebel
35 Minuten
Die Reeperbahn wird 400. Kaum eine Straße in Hamburg ist so besungen, so vermarktet und so oft missverstanden worden. Eva Decker, Historikerin und Stadtführerin in Hamburg, kennt dieses Viertel genau: die Geschichten um Schiffstauemachern, Schaustellern, Matrosen, Rotlicht und Gentrifizierung. Im Podcast "Der Hamburger Inside" erzählt sie, was hinter dem Jubiläum steckt – und was sie sich für das Viertel wünscht. Wer bestimmt, wie ein Viertel erzählt wird? Wer profitiert vom Image? Und was schuldet eine Stadt wie Hamburg ihren Künstlerinnen, ihren Ärmsten und ihrer eigenen Vergangenheit? „Der Hamburger Inside" ist der Podcast über Menschen, die Hamburg prägen. Folgen, bewerten, mitmachen!
1 Stunde 12 Minuten
Das Foodlab Hamburg ist längst mehr als ein Co-Working-Space für Food-Startups. In der Hamburger HafenCity hat Christin Siegemund einen Ort geschaffen, an dem Menschen aus der Food-Szene zusammenkommen, um Ideen zu testen, Produkte zu entwickeln und Unternehmen aufzubauen. Bevor sie das Foodlab gründete, war Christin Siegemund viele Jahre in Marketing und Kommunikation tätig. Die gebürtige Hamburgerin beschäftigte sich schon früh intensiv mit Food-Startups und baute sich mit ihrem Food-Blog ein Netzwerk in der Szene auf, aus dem schließlich die Idee für das Foodlab entstand. Im Gespräch erzählt sie, wie aus einer Vision eine der wichtigsten Plattformen für Food-Startups in Deutschland wurde, warum erfolgreiche Gründungen vor allem von den Menschen dahinter abhängen und welche Rolle Netzwerke, Austausch und Durchhaltevermögen dabei spielen. Natürlich geht es auch um aktuelle Food-Trends: Fermentation, Plant-Based-Produkte, alkoholfreie Getränkebegleitungen sowie Einflüsse aus Korea, Südamerika und Skandinavien. Welche Entwicklungen haben Potenzial – und welche verschwinden schneller wieder, als sie gekommen sind? Außerdem spricht Christin Siegemund über ihre persönliche Leidenschaft für gutes Essen, ihre Begeisterung für Kimchi, Sauerteigbrot und internationale Küchen sowie darüber, warum Neugier für sie eine der wichtigsten Zutaten in der Kulinarik ist. Eine inspirierende Folge über Gründergeist, Food-Trends und die Menschen, die die Zukunft des Essens gestalten. Produziert und moderiert von Boris Rogosch. Links zur Folge: Foodlab Hamburg: https://foodlab.hamburg Instagram Foodlab: https://www.instagram.com/we.are.foodlab Instagram Christin Siegemund: https://www.instagram.com/christinsiegemund/ www.derhamburger.info/podcast Mehr über das Magazin und den Podcast Der Hamburger: www.derhamburger.info
45 Minuten
Seit 2022 ist Svenja Weber Geschäftsführerin des Dialoghauses Hamburg. Du kennst es vielleicht durch die Erlebnisausstellungen „Dialog im Stillen“ oder „Dialog im Dunkeln“. Sie übernahm das Ruder, als das Schiff zu kentern drohte. Corona, steigende Kosten, sinkende Besucherzahlen hatten das Dialoghaus in finanzielle Schieflage gebracht. In dieser Episode von „Der Hamburger" spricht die Social Impact Managerin über den Weg aus der Planinsolvenz, die Neugründung des Hauses und den geplanten Umzug ins ehemalige Parkhaus an der Großen Reichenstraße. Und sie verrät, warum sie nach ihrem Burnout 2022 ausgerechnet diesen fordernden Job übernommen hat.
1 Stunde 3 Minuten
In dieser Folge geht es nach Hamburg-Winterhude ins Koer – Kulinarik & Bar, ein Restaurant, das Fine Dining bewusst neu interpretiert: entspannt, zugänglich und gleichzeitig auf höchstem Niveau. Zu Gast ist Josh Stagraczynski, Gastgeber, Sommelier und Mitgründer des Koer. Gemeinsam mit Küchenchef Paul Decker hat er ein Konzept entwickelt, das moderne, saisonale Küche mit einer starken Wein- und Barkultur verbindet. Der Name „Koer“ stammt aus dem Plattdeutschen („in de Köör gahn“) und steht für das bewusste Treffen von Entscheidungen – eine Idee, die sich durch das gesamte Restaurant zieht: von der Auswahl der Produkte über die Menügestaltung bis hin zur kuratierten Weinkarte. Im Mittelpunkt steht eine moderne Marktküche, geprägt von Saison, Regionalität und hochwertigen Zutaten. Häufig erleben Gäste ein mehrgängiges Menü oder ein Carte-Blanche-Konzept, begleitet von präzise abgestimmten Weinpairings. Gleichzeitig versteht sich das Koer als lebendiger Ort der Begegnung, an dem Kulinarik und Bar gleichermaßen Raum bekommen. Besonders bemerkenswert ist der Weg von Josh Stagraczynski in die Gastronomie. Als Quereinsteiger hat er sich Wissen rund um Fine Dining, Wein und Gastgeberkultur eigenständig erarbeitet – mit viel Neugier, Praxis und dem Mut, Dinge einfach auszuprobieren. Die Gründung des Koer im Jahr 2023 erfolgte ohne perfekten Masterplan, dafür mit einer klaren Vision: einen Ort zu schaffen, an dem man selbst gerne Gast ist. Was folgte, war eine rasante Entwicklung – von den ersten, teilweise improvisierten Service-Abenden bis hin zu wachsender Aufmerksamkeit, ersten Auszeichnungen und schließlich dem Michelin-Stern in kürzester Zeit. Im Gespräch geht es um Intuition und Risiko, um die Bedeutung von Atmosphäre und Gastlichkeit und um die Frage, was ein Restaurant heute wirklich besonders macht. Produziert und moderiert von Boris Rogosch.
60 Minuten
Sie ist Maschinenschlosserin mit Meistertitel, Rockstar und „Deine Cousine“. 2011 zog Ina Bredehorn nach Hamburg, um Musikerin zu werden. Sie tauschte berufliche Sicherheit gegen die Bühne, gründete die Rock-Band „Deine Cousine“, trat mit Udo Lindenberg auf, ist seit dem 14. April 2026 in der TV-Musikshow „Sing meinen Song“ auf VOX zu sehen. Im Podcast „Der Hamburger“ erzählt sie, wie sie sich das erarbeitet hat: mit Beharrlichkeit und Haltung. Ja. Oder wie sie sagt: im Eichhörnchen-Modus. Eine Nuss nach der anderen.
1 Stunde 58 Minuten
14 Chefinnen und Chefs aus der Hamburger Gastro-Szene berichten im Gespräch mit Host Boris Rogosch, wo sie selbst zum Lunch oder Dinner hingehen, welche Restaurants sie wirklich empfehlen und welche Gerichte für sie nach Hamburg schmecken. Mit dabei sind Josh Stagrarczynski (Koer), Helena Gouveia (Flottbeker Scheune), Katja Baum (Foodstylistin + Privatköchin) Matthias Gfrörer (Gutsküche), Clemens Reich (Reichlich), Joost Becken (Austerregion), Steve Förster (Gorilla Catering), Malte Jahn (Maltes Frische Kräuter), Koral Elci (Kitchen Guerilla), Stefanie Hehn (Tesdorpf Weinhandel), Tarik Rose (Restaurant Engel), David Pohle (Die Kleine Rast), Onur Elci (Gaumendisco / Speis + Trank) und Jonas Hauke (Kiosque). Entstanden ist eine Sammlung von über 50 Restauranttipps quer durch die Stadt – vom Mittagstisch bis zum Fine Dining. Außerdem sprechen sie über Gerichte, die für sie nach Hamburg schmecken, von Franzbrötchen über Matjes bis Pannfisch. Eine persönliche kulinarische Momentaufnahme der Stadt – mit vielen Empfehlungen zum Entdecken. Alle Tipps sind in einer Google Map gesammelt. Produziert und moderiert von Boris Rogosch.
48 Minuten
Da geht noch was. Dr. Carsten Brosda, Senator für Kultur und Medien in Hamburg, über Kunst in knappen Zeiten, den Blick von außen auf diese Stadt und den Perspektivwechsel als treibende Kraft.
1 Stunde 7 Minuten
Katja Baum und Helena Gouveia nehmen jede Herausforderung an. Beide haben beim TV-Format „The Taste“ teilgenommen – Katja gewann 2024 und Helena war sogar drei Mal dabei. Jetzt standen sie gemeinsam beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival im StrandGut Resort St. Peter-Ording am Herd. Katja ist klassisch ausgebildete Köchin und hat in der Spitzen- und Sternegastronomie gearbeitet. Heute ist sie als freiberufliche Privatköchin, Foodstylistin und Content Creatorin tätig. Helena ist Quereinsteigerin mit portugiesischen Wurzeln und Gastgeberin der Flottbeker Schmiede in Hamburg. Ihre Küche ist persönlich, direkt und produktnah. Host Boris traf die beiden an der Nordsee. Im Gespräch geht es um Spontanität, Zeitdruck und Teamarbeit in fremden Küchen und um die Frage, wie wichtig Vertrauen im entscheidenden Augenblick ist. Zwei Hamburger Köchinnen, zwei unterschiedliche Wege und eine gemeinsame Bühne. Produziert und moderiert von Boris Rogosch. Links zu dieser Episode: katjabaum-foodstyling.com zurflottbekerschmiede.de gourmetfestival.de www.derhamburger.info/podcast Mehr über das Magazin und den Podcast Der Hamburger: www.derhamburger.info
1 Stunde 6 Minuten
In dieser Folge trifft Regine Marxen den Galeristen Melvin Wiebigke-Heikhaus. Melvin führt seit 2020 die Galerie Mega Contemporary in der Hamburger Neustadt. Er spricht über die Weiterentwicklung der von seinem Vater gegründeten Galerie Heliumcowboy, über Emanzipation, junge Künstler in Hamburg, mutige Austellungskonzepte und über die Zukunft der Hamburger Kunstszene.
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Menschen, die Hamburg besser machen