Pioniere der Prävention Archiv
236 Episoden
15 Minuten
Wie wir unser Projektmanagement und unsere Abstimmung deutlich verbessert haben und was uns jetzt effizienter macht …
In dieser Episode erzähle ich Ihnen mit welchem Tool wir bei uns im Büro die Arbeitsorganisation auf einen Schlag extrem verbessert haben. Dann können Sie entscheiden, ob Sie auch damit arbeiten wollen oder ob Sie bei Ihren 100 Notizzetteln auf dem Schreibtisch bleiben.
Vor der Pandemie haben meine Assistentin Sabine und ich in einem Raum gearbeitet, so konnten wir uns schnell abstimmen. Ich habe mich damals viel mit Notizzetteln organisiert. Mein Schreibtisch war voll mit Ideen für Kundenprojekte oder neue Produkte. Und Sabine und ich haben uns auch Notizen via Zettel geschrieben.
Dann kam die Pandemie. Auf einen Schlag waren wir beide im Homeoffice. Und der Arbeitsalltag war viel schwieriger.
Warum ist das Thema wichtig?
Vielleicht kennen Sie das ja auch von sich. Sie haben alle aktuellen und kommenden Projekte im Kopf, wissen gerade was zu tun ist.
Aber wenn etwas Unerwartetes dazwischen kommt, dann wird es schwierig. Dann ist es wichtig, dass man sich nicht nur auf das eigene Gedächtnis und die Notizzettel am Schreibtisch verlässt.
Asana-Basics
Wir haben ein Tool gesucht und gefunden, wo wir unsere Projekte und Aufgaben abbilden können. Wo man sieht, wer was bis wann zu erledigen hat. Und mir war auch wichtig, dass ich meine ganzen Ideen da reinkippen und sammeln kann. Und ich liebe es, wenn so ein Tool nicht nur am Laptop, sondern problemlos auch mobil am Handy funktioniert.
Wir verwenden seither ASANA. Hören Sie in dieser Folge, wofür wir ASANA verwenden, wie es funktioniert und was ich sehr mag daran.
Fazit:
Wir haben unsere Arbeitsprozesse dadurch wirklich digitalisiert. Wir haben viel mehr Übersicht und einfachere Absprachen. Das will ich nicht mehr missen!
Wenn Sie Ihr Selbstmanagement mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und sogar einigen Behörden-VertreterInnen. Und um ein Mitglied zu zitieren: "Eine interdisziplinäre Plattform mit Suchtpotenzial"
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
office@pionierederpraevention.com
Veronika Jakl auf LinkedIn:
www.linkedin.com/in/veronika-jakl/
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
www.PioniereDerPraevention.com
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter office@pionierederpraevention.com
Beste Grüße!
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Vor der Pandemie haben meine Assistentin Sabine und ich in einem Raum gearbeitet, so konnten wir uns schnell abstimmen. Ich habe mich damals viel mit Notizzetteln organisiert. Mein Schreibtisch war voll mit Ideen für Kundenprojekte oder neue Produkte. Und Sabine und ich haben uns auch Notizen via Zettel geschrieben.
Dann kam die Pandemie. Auf einen Schlag waren wir beide im Homeoffice. Und der Arbeitsalltag war viel schwieriger.
Warum ist das Thema wichtig?
Vielleicht kennen Sie das ja auch von sich. Sie haben alle aktuellen und kommenden Projekte im Kopf, wissen gerade was zu tun ist.
Aber wenn etwas Unerwartetes dazwischen kommt, dann wird es schwierig. Dann ist es wichtig, dass man sich nicht nur auf das eigene Gedächtnis und die Notizzettel am Schreibtisch verlässt.
Asana-Basics
Wir haben ein Tool gesucht und gefunden, wo wir unsere Projekte und Aufgaben abbilden können. Wo man sieht, wer was bis wann zu erledigen hat. Und mir war auch wichtig, dass ich meine ganzen Ideen da reinkippen und sammeln kann. Und ich liebe es, wenn so ein Tool nicht nur am Laptop, sondern problemlos auch mobil am Handy funktioniert.
Wir verwenden seither ASANA. Hören Sie in dieser Folge, wofür wir ASANA verwenden, wie es funktioniert und was ich sehr mag daran.
Fazit:
Wir haben unsere Arbeitsprozesse dadurch wirklich digitalisiert. Wir haben viel mehr Übersicht und einfachere Absprachen. Das will ich nicht mehr missen!
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14 Minuten
Ein "nein" zu einer Anfrage ist auch immer ein "ja" zu anderen Prioritäten. Und diese sollten wir alle bewusst setzen!
Wie gut können Sie "nein" sagen? Schaffen Sie es immer dann "nein" zu sagen, wenn Sie es sich denken? Ich habe mir da lange Zeit seeehr schwer getan. Es war ein bitterer Lernprozess, aber jetzt geht's leichter. Ich habe meine Tricks gefunden, um im richtigen Moment "nein" zu sagen.
Melden Sie sich gerne HIER für den kostenlosen Mini-Kurs zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit an.
Viele Leute wollen selbständig sein, damit sie frei sind und diese Freiheit ausleben können. Aber wenn sie dann selbstständig sind, kommen sie drauf, dass sie immer noch abhängig sind, nämlich von den KundInnen: Das heißt, man hat nicht eine Führungskraft sondern viele Führungskräfte. Und jede/r glaubt, er oder sie ist am wichtigsten.
Deshalb ist es so extrem wichtig „nein“ sagen zu lernen. Zu allen Dingen, die nicht unbedingt notwendig sind. Beispielsweise:
KundInnen oder Projekte, die nicht perfekt zu Ihnen passen.
Kooperationsanfragen von Leuten, die Sie nicht gut kennen.
Projekte, wenn Ihr Kalender ohnehin schon übervoll ist.
Es ist ein Irrglaube, dass KundInnen immer Könige und Königinnen sein müssen. Eine eingeschränkte Verfügbarkeit ist vollkommen normal in unserem Business. Das zeugt ja auch von guter Arbeit, wenn wir gut gebucht sind.
Wie kann man nun also „nein“ sagen lernen?
3 Tipps:
Kalender fix einteilen
Standardsätze zurechtlegen
Assistenz nehmen, die Absagen schreibt
Weitere Empfehlungen:
Episode 4: Arbeitsgestaltung ist nicht nur für KundInnen
Kurs: Nein sagen (lernen) (Online-Akademie „Pioniere der Prävention“)
Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!
Und für alle, die mehr lernen wollen, wie sie sich selbst organisieren und ihre eigene Arbeit bewusst gestalten: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie. Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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Viele Leute wollen selbständig sein, damit sie frei sind und diese Freiheit ausleben können. Aber wenn sie dann selbstständig sind, kommen sie drauf, dass sie immer noch abhängig sind, nämlich von den KundInnen: Das heißt, man hat nicht eine Führungskraft sondern viele Führungskräfte. Und jede/r glaubt, er oder sie ist am wichtigsten.
Deshalb ist es so extrem wichtig „nein“ sagen zu lernen. Zu allen Dingen, die nicht unbedingt notwendig sind. Beispielsweise:
KundInnen oder Projekte, die nicht perfekt zu Ihnen passen.
Kooperationsanfragen von Leuten, die Sie nicht gut kennen.
Projekte, wenn Ihr Kalender ohnehin schon übervoll ist.
Es ist ein Irrglaube, dass KundInnen immer Könige und Königinnen sein müssen. Eine eingeschränkte Verfügbarkeit ist vollkommen normal in unserem Business. Das zeugt ja auch von guter Arbeit, wenn wir gut gebucht sind.
Wie kann man nun also „nein“ sagen lernen?
3 Tipps:
Kalender fix einteilen
Standardsätze zurechtlegen
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19 Minuten
Jeder Vorschlag wird abgelehnt. Man hat das Gefühl, Leute suhlen sich in der Kritik. Genießen es, zu erzählen, wie schlecht es ihnen geht und wie arm sie sind. Sie wollen nur Mitleid, sind aber nicht wirklich interessiert an positiver Veränderung.
In dieser Episode sprechen wir über mühsame Gespräche mit MitarbeiterInnen. Nämlich solche, wo diese nur jammern und sich über Arbeitsbedingungen beklagen. Danach wissen Sie, wie Sie hier trotzdem lösungsorientiert bleiben und welche 3 klassischen Fehler Sie dabei unbedingt vermeiden sollten!
Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.
Kennen Sie auch solche MitarbeiterInnen, die sich nur beklagen über alles und jeden? Leute, die in Unterweisungen, Seminaren oder Workshops einfach nur die Gruppe runterziehen? Leute, die immer nur das Negative in allem sehen, aber vielleicht nicht einmal Lösungsvorschläge bringen, wie man Arbeitsbedingungen verbessern könnte? Leute, die ständig die Vorgehensweise kritisieren?
Ich zeige Ihnen, wie Sie mit solchen Leuten umgehen sollten. Damit Sie Ihre eigene Energie sparen und zu einem guten Ergebnis kommen. Egal ob in Workshops, bei Unterweisungen oder Seminaren.
Denn BeraterInnen machen hier intuitiv leider ein paar Fehler, die die Situation schlimmer machen.
3 Fehler, die oft gemacht werden:
Nicht differenzieren, ob 1 Person so negativ ist oder ob es wirklich die ganze Gruppe ist Das Gefühl haben, dass der Einwand gegen mich als Person geht Viele Vorschläge bringen
Weitere Empfehlung:
Episode 7: Beratungskompetenz als Kern von wirksamer Prävention
Und wenn Sie bereit Ihre Gesprächsführungskompetenzen zu verbessern: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com. Denn wir wissen beide: Um wirklich etwas zu bewegen in Arbeitssicherheit & Gesundheit, braucht es mehr als Fachwissen!
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Kennen Sie auch solche MitarbeiterInnen, die sich nur beklagen über alles und jeden? Leute, die in Unterweisungen, Seminaren oder Workshops einfach nur die Gruppe runterziehen? Leute, die immer nur das Negative in allem sehen, aber vielleicht nicht einmal Lösungsvorschläge bringen, wie man Arbeitsbedingungen verbessern könnte? Leute, die ständig die Vorgehensweise kritisieren?
Ich zeige Ihnen, wie Sie mit solchen Leuten umgehen sollten. Damit Sie Ihre eigene Energie sparen und zu einem guten Ergebnis kommen. Egal ob in Workshops, bei Unterweisungen oder Seminaren.
Denn BeraterInnen machen hier intuitiv leider ein paar Fehler, die die Situation schlimmer machen.
3 Fehler, die oft gemacht werden:
Nicht differenzieren, ob 1 Person so negativ ist oder ob es wirklich die ganze Gruppe ist Das Gefühl haben, dass der Einwand gegen mich als Person geht Viele Vorschläge bringen
Weitere Empfehlung:
Episode 7: Beratungskompetenz als Kern von wirksamer Prävention
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21 Minuten
Seminartitel "Motivation von Beschäftigten - oder: So töten Sie einen Frosch". Jetzt wollen Sie sicher wissen, wie man den Frosch tötet, oder? Super!
In dieser Episode gebe ich Ihnen 4 Tipps, wie Sie den idealen Titel wählen für Ihr nächstes Seminar oder Ihren nächsten Vortrag. Denn der falsche Titel kann schon im Vorfeld viel zerstören!
Ist Ihnen das auch schon mal passiert, dass Sie ein Seminar ausgeschrieben haben oder einen Vortrag angeboten haben und dann kam niemand - oder zumindest viel weniger Leute als erhofft? Das ist leider gar nicht so selten. Es kann sein, dass der Zeitpunkt ungünstig war. Zu wenig Werbung gemacht wurde dafür. Oder eben: Der Titel hat nicht angezogen!
Warum ist das Thema wichtig?
Das ist super wichtig für freiwillige Seminare (z.B. bei internem Gesundheitsprogramm für alle MitarbeiterInnen in einem Konzern), Angebote die in Weiterbildungskatalogen neben viel Konkurrenz stehen oder bei Vorträgen auf großen Konferenzen, wo die Leute auch anderswo hingehen könnten.
Das Problem ist: Wenn der Titel falsch gewählt ist, dann kommen die Leute gar nicht erst.
4 Tipps
Tipp 1: Sprache bewusst wählen
Tipp 2: Fokus auf die erwünschte Zukunft
Tipp 3: Konkretes Versprechen
Tipp 4: Neugierig machen
Die Details zu den Tipps und ganz viele (positive und negative) Beispiele hören Sie in dieser Podcast-Folge! Und wenn Ihnen die Episode gefallen hat, dann abonnieren Sie diesen Podcast und Sie verpassen keine neue Folge mehr!code text here
Und wenn Sie konkretes Feedback haben wollen zu Ihrem Seminartitel: Sie finden mich unter www.PioniereDerPraevention.com. Meine Akademie-Mitglieder erreichen mich bequem im Forum oder beim monatlichen Stammtisch.
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Warum ist das Thema wichtig?
Das ist super wichtig für freiwillige Seminare (z.B. bei internem Gesundheitsprogramm für alle MitarbeiterInnen in einem Konzern), Angebote die in Weiterbildungskatalogen neben viel Konkurrenz stehen oder bei Vorträgen auf großen Konferenzen, wo die Leute auch anderswo hingehen könnten.
Das Problem ist: Wenn der Titel falsch gewählt ist, dann kommen die Leute gar nicht erst.
4 Tipps
Tipp 1: Sprache bewusst wählen
Tipp 2: Fokus auf die erwünschte Zukunft
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15 Minuten
Als Externe/r kann man auch "dumme Fragen" stellen und Arbeitsbedingungen hinterfragen. Man ist nicht betriebsblind. Man kennt dafür aber die Beteiligten und ihre Eigenheiten auch nicht.
In dieser Episode erzähle ich Ihnen, warum es manchmal mühsam oder sogar problematisch ist, wenn man als externe/r BeraterIn Gesundheitszirkel moderiert. Nach dieser Episode kennen Sie die 5 Stolperfallen, die Externe haben und können bewusst gegensteuern, wenn Sie selbstständig sind.
Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.
Kennen Sie den Spruch "Der Prophet im eigenen Land zählt nichts."? Meinungen oder Vorschläge von internen GesundheitsmanagerInnen werden manchmal nicht so ernst genommen. Wohingegen den externen BeraterInnen scheinbar der rote Teppich ausgerollt wird. Es kann schon Vorteile habe, wenn man der externe "Prophet" ist und nicht intern arbeitet.
Moderation von Gesundheitszirkeln als Externe/r
Vorteile:
Keine Vorurteile gegenüber Personen
Keine schlechten Erfahrungen mit mir
Weniger Angst vor fehlender Anonymität
Offeneres Ansprechen von negativen Arbeitsbedingungen
Leichteres Ansprechen von impliziten Konflikten
…
Probleme:
Planung von Prozess dauert länger
Informationsfluss ist vorab manchmal abgeschnitten
Vertrauen aufbauen dauert viel länger
Kenne Beteiligte und ihre Eigenheiten nicht
Kostet mehr Budget
Weitere Empfehlung:
Episode 39: 3 Erfolgsfaktoren für interaktive Online-Workshops
Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!
Und wenn Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie und sogar einigen Behörden-VertreterInnen.
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Moderation von Gesundheitszirkeln als Externe/r
Vorteile:
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Weniger Angst vor fehlender Anonymität
Offeneres Ansprechen von negativen Arbeitsbedingungen
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…
Probleme:
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Informationsfluss ist vorab manchmal abgeschnitten
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Kostet mehr Budget
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11 Minuten
Die Wichtigkeit von Anzahlungen habe ich gecheckt bei einem eher mühsamen Kunden …
In dieser Episode lernen Sie die geheimen Effekte von Anzahlungen kennen. Nach dieser Episode werden Sie als Selbständige/r nie wieder Angebote legen, in denen keine Anzahlungen vorgesehen sind! Und Sie werden mit gutem Gewissen darauf bestehen können.
Heute reden wir offen über Anzahlungen, die Ihre KundInnen überweisen müssen, sobald das Angebot unterschrieben ist. Ich zeige Ihnen, welche spannenden und überraschenden Konsequenzen damit verbunden sind. Damit Sie in Zukunft verlässlichere ProjektpartnerInnen haben und tatsächlich mehr Geld verdienen.
Melden Sie sich auch gerne HIER für den kostenlosen Mini-Kurs zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit an.
Die Wichtigkeit von Anzahlungen habe ich gecheckt bei einem eher mühsamen Kunden. Es ging um ein großes Projekt rund um psychische Belastungen mit ca. 25 Workshops. Wir haben gemeinsam das Projekt geplant und ich habe natürlich viele Termine vorsorglich in meinem Kalender blockiert.
Und dann kurz vor dem Start der Workshops kam die Hiobsbotschaft: In der Organisation hat sich irgendwas geändert. Die Geschäftsführung hat plötzlich neue Prioritäten. Und mein Projekt wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Da war ich platt: Ich habe extra anderen KundInnen abgesagt oder deren Projekte erst viel später geplant, damit sich dieses Projekt ausgeht. Und so hatte ich dann natürlich grooooße Lücken im Kalender!
Denn: Wenn ein Kunde ein Projekt kurzfristig verschiebt, entsteht eine Lücke, die ich nicht mehr füllen kann. Das heißt: Keine Termine - kein Geld.
Es geht aber nicht nur um Geld. Anzahlungen haben auch noch andere psychologische Effekte:
Mehr Verbindlichkeit in der Organisation Termine werden ernst genommen Anzahlungen als Verhandlungsgegenstand Anzahlungen sind gut für die Liquidität
Meine weiteren Empfehlungen:
Episode 48: Ist mein Tagsatz zu günstig?
Online-Kurs in der Akademie: Honorargestaltung für Selbstständige
Falls Sie noch nicht Mitglied bei den Pionieren sind: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com ! Die Akademie beinhaltet u.a. eine große Kurs-Bibliothek.
Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!
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Heute reden wir offen über Anzahlungen, die Ihre KundInnen überweisen müssen, sobald das Angebot unterschrieben ist. Ich zeige Ihnen, welche spannenden und überraschenden Konsequenzen damit verbunden sind. Damit Sie in Zukunft verlässlichere ProjektpartnerInnen haben und tatsächlich mehr Geld verdienen.
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Die Wichtigkeit von Anzahlungen habe ich gecheckt bei einem eher mühsamen Kunden. Es ging um ein großes Projekt rund um psychische Belastungen mit ca. 25 Workshops. Wir haben gemeinsam das Projekt geplant und ich habe natürlich viele Termine vorsorglich in meinem Kalender blockiert.
Und dann kurz vor dem Start der Workshops kam die Hiobsbotschaft: In der Organisation hat sich irgendwas geändert. Die Geschäftsführung hat plötzlich neue Prioritäten. Und mein Projekt wurde auf unbestimmte Zeit verschoben.
Da war ich platt: Ich habe extra anderen KundInnen abgesagt oder deren Projekte erst viel später geplant, damit sich dieses Projekt ausgeht. Und so hatte ich dann natürlich grooooße Lücken im Kalender!
Denn: Wenn ein Kunde ein Projekt kurzfristig verschiebt, entsteht eine Lücke, die ich nicht mehr füllen kann. Das heißt: Keine Termine - kein Geld.
Es geht aber nicht nur um Geld. Anzahlungen haben auch noch andere psychologische Effekte:
Mehr Verbindlichkeit in der Organisation Termine werden ernst genommen Anzahlungen als Verhandlungsgegenstand Anzahlungen sind gut für die Liquidität
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13 Minuten
Wir wollen, dass ALLE Beschäftigten sicher arbeiten und wieder gesund nach Hause gehen. Dann müssen wir uns auch um alle kümmern. Egal, woher sie kommen, wie sie ausschauen, welche Fähigkeiten sie mitbringen.
In dieser Episode sprechen wir über Diversity, also die Vielfalt und Unterschiedlichkeit von Menschen. Und wie das unsere Präventionsarbeit beeinflusst. Danach wissen Sie, wie Sie Diversity in Ihre Angebote und Dienstleistungen integrieren können, so dass Sie noch mehr MitarbeiterInnen erreichen.
Diversität geht uns alle an. Jede und jeder von uns gehört irgendwann einer Spezialgruppe an:
Als Frau in einem Männerberuf.
Als kleine Person unter lauter großen Menschen.
Als jemand, der schlecht hört.
Als jemand mit chronischen Rückenbeschwerden.
Als Mensch mit Angststörung unter lauter scheinbar "Gesunden".
Als jemand mit anderem Arbeitsvertrag als die anderen MitarbeiterInnen.
Als Person mit anderer Muttersprache als die Gruppe rund um diese Person.
Als junge Führungskraft unter lauter 60jährigen.
Als ältere Person unter lauter jungen MitarbeiterInnen.
Und das ändert sich auch im Laufe des Arbeitslebens immer wieder.
Und heute hören Sie, wie Sie Diversity in Ihre Angebote integrieren können! Ich weiß, dass das für manche jetzt mühsam klingt. Aber wenn wir unseren Job für Arbeitssicherheit und Gesundheit ernst nehmen, dann gehört es dazu, dass wir nicht nur Angebote für weiße, mittel-alte, heterosexuelle Männer mit deutscher Muttersprache machen. Dann müssen wir auch lesbische, behinderte Frauen of color ansprechen. Wenn wir das schaffen, dann sind die Beschäftigten motivierter mitzumachen, es melden sich mehr Leute an bei unseren Seminaren und wir haben wirksamere Angebote!
Meine weiteren Empfehlungen:
Episode 46: "Frauen sind doch mitgemeint" - Gendern in Wort & Schrift
Und für die Akademie-Mitglieder: Vortrag von Julia Steurer "Gender & Diversity in der Prävention"
Wenn Ihnen diese Episode gefallen hat, dann abonnieren Sie den Podcast und Sie verpassen keine neue Folge mehr!
Und schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter mit #pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
office@pionierederpraevention.com
Veronika Jakl auf LinkedIn:
www.linkedin.com/in/veronika-jakl/
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Als Frau in einem Männerberuf.
Als kleine Person unter lauter großen Menschen.
Als jemand, der schlecht hört.
Als jemand mit chronischen Rückenbeschwerden.
Als Mensch mit Angststörung unter lauter scheinbar "Gesunden".
Als jemand mit anderem Arbeitsvertrag als die anderen MitarbeiterInnen.
Als Person mit anderer Muttersprache als die Gruppe rund um diese Person.
Als junge Führungskraft unter lauter 60jährigen.
Als ältere Person unter lauter jungen MitarbeiterInnen.
Und das ändert sich auch im Laufe des Arbeitslebens immer wieder.
Und heute hören Sie, wie Sie Diversity in Ihre Angebote integrieren können! Ich weiß, dass das für manche jetzt mühsam klingt. Aber wenn wir unseren Job für Arbeitssicherheit und Gesundheit ernst nehmen, dann gehört es dazu, dass wir nicht nur Angebote für weiße, mittel-alte, heterosexuelle Männer mit deutscher Muttersprache machen. Dann müssen wir auch lesbische, behinderte Frauen of color ansprechen. Wenn wir das schaffen, dann sind die Beschäftigten motivierter mitzumachen, es melden sich mehr Leute an bei unseren Seminaren und wir haben wirksamere Angebote!
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17 Minuten
Ich selbst vermarkte mich als Spezialistin für psychische Belastungen und motivierende Arbeitsbedingungen. Dementsprechend gibt es von mir ganz viele Inhalte zu diesem Thema zu finden: Online, als Gast in Medien wie Zeitungen oder auch in Fachbüchern.
In dieser Episode lernen Sie, wie Sie bei potentiellen KundInnen Interesse wecken, indem Sie bewusst Content Marketing machen. Danach wissen Sie, was das überhaupt ist und wie Sie es für sich selbst einsetzen können.
Ich zeige Ihnen, warum Content Marketing eine super Möglichkeit ist als Präventionsfachkraft sichtbar zu werden und damit InteressentInnen anzuziehen. Damit Sie als ExpertIn sichtbar und für Ihr Thema bekannter werden. Denn das zieht regelmäßig KundInnen an und ist eine super Unterstützung auch für andere Marketing-Kanäle!
In meiner Online-Akademie "Pioniere der Prävention" gibt es u.a. eine große Kurs-Bibliothek, auch mit vielen Inhalten rund um die Vermarktung Ihrer Dienstleistung. Falls Sie noch nicht Mitglied sind: Schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com!
Warum ist das Thema wichtig?
Unsere Dienstleistungen in der betrieblichen Prävention sind erklärungsbedürftig. Die meisten Geschäftsführungen und auch Personalisten kennen sich nicht wirklich aus mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement. Wenn Sie gutes Content Marketing betreiben, dann werden Sie als SpezialistIn für Ihr Thema wahrgenommen.
Die Grundlage von Content Marketing - oder eigentlich von jeder Form von Marketing - ist, dass wir uns überlegen, womit sich unsere potentiellen KundInnen gerade beschäftigen:
Was denken sie über das Thema?
Was wissen sie schon darüber?
Was sind ihre Fragen oder Wünsche dazu?
Content Marketing kann sehr unterschiedliche Formen haben wie beispielswiese:
Ausführliche Artikel auf der Website Regelmäßige Blogbeiträge zu aktuellen Themen Videos PDFs mit Checkliste Podcast Buch oder Buch-Kapitel
Es handelt sich hier also um etwas, womit Fachinhalte transportiert werden.
Ich sage nicht, dass Content Marketing der einzige Weg ist. Aber für mich hat dieser Weg in den letzten Jahren sehr gut funktioniert, v.a. in Kombination mit Weiterempfehlungen.
Ist Ihnen übrigens aufgefallen, dass dieser Podcast auch Content Marketing ist? Es ist Content Marketing für die Online-Akademie "Pioniere der Prävention"! Dort bekommen Sie vertiefende Online-Kurse rund um Ihren Erfolg in Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement. Zusätzlich sind wir ein großes Netzwerk im deutschsprachigen Raum von PräventionsexpertInnen, die sich gegenseitig mit Tipps und Ideen unterstützen. Wenn Sie auch dabei sein wollen: www.PioniereDerPraevention.com
Weitere Empfehlungen:
Podcast-Episode 17: Die neun Schritte im Verkaufsprozess
Und für die Pioniere in der Online-Akademie: Kurs "Interesse wecken durch Content Marketing"
Wenn Ihnen diese Episode gefallen hat, dann abonnieren Sie diesen Podcast und Sie verpassen keine neue Folge mehr!
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
office@pionierederpraevention.com
Veronika Jakl auf LinkedIn:
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Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
www.PioniereDerPraevention.com
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter office@pionierederpraevention.com
Beste Grüße!
In dieser Episode lernen Sie, wie Sie bei potentiellen KundInnen Interesse wecken, indem Sie bewusst Content Marketing machen. Danach wissen Sie, was das überhaupt ist und wie Sie es für sich selbst einsetzen können.
Ich zeige Ihnen, warum Content Marketing eine super Möglichkeit ist als Präventionsfachkraft sichtbar zu werden und damit InteressentInnen anzuziehen. Damit Sie als ExpertIn sichtbar und für Ihr Thema bekannter werden. Denn das zieht regelmäßig KundInnen an und ist eine super Unterstützung auch für andere Marketing-Kanäle!
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25 Minuten
Mir wurde dieses Thema schon in die Wiege gelegt, denn meine beiden Elternteile waren Betriebsräte …
In dieser Episode sprechen wir über die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat in der betrieblichen Prävention. Darüber, warum das so wichtig ist. Wie man sie verbessern kann. Und wann Sie vorsichtig sein müssen!
Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.
Warum ist die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat überhaupt wichtig für uns in der betrieblichen Prävention?
Es gibt im Rahmen von gesetzlichen Aufgaben immer wieder die Pflicht zur Zusammenarbeit. Beispielsweise steht das in Österreich klar im ArbeitnehmerInnenschutzgesetz. Doch auch abseits von Gesetzen gibt es Gründe mit dem Betriebsrat gut zusammenzuarbeiten. Der Betriebsrat ist wichtig, um das Vertrauen zu gewinnen von den MitarbeiterInnen. Man kann davon ausgehen, dass er ein wichtiger Multiplikator ist von Meinungen. Aber Achtung: Der Betriebsrat kann unsere Arbeit auch sabotieren! Das gilt es natürlich unter allen Umständen zu vermeiden! Der Betriebsrat kennt auch de facto alle Leute in der Organisation. Er kann uns also wichtige Kontakte weitergeben, die wir v.a. als Externe nicht kennen. Und er kann auch wichtige Infos geben über vorhandene Konflikte und Brennpunkte.
Hören Sie sich in dieser Folge die 5 Tipps, wie man die Zusammenarbeit angehen kann und die 6 Hinweise, wo man vorsichtig sein sollte, an. Damit Sie sich hier Verbündete aufbauen und keine Feinde. Aber so, dass Sie trotzdem wachsam bleiben und sich nicht vor den Karren spannen lassen.
Weitere Empfehlung:
Episode 47: Gefährliche Gespräche mit der Geschäftsführung
Und für alle, die mehr dazu lernen wollen für die richtige Kommunikation in der Prävention: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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20 Minuten
Ich erzähle aus dem Nähkästchen: Kündigungen, Konflikte und Heulkrämpfe.
Heute erzähle ich Ihnen von meinen seltsamsten, merkwürdigsten, mühsamsten bzw. traurigsten Erlebnissen in Firmen. Ich verspreche: Es wird spannend!
Ich bin jetzt seit fast 12 Jahren selbstständig und habe schon so viele Firmen begleiten dürfen. Dabei habe ich auch wirklich seltsame Situationen erlebt:
Dinge, die mich überrascht haben.
Dinge, die mich verwirrt haben.
Situationen, in denen ich im ersten Moment nicht gewusst habe, wie ich mich verhalten soll!
Aber all diese Erfahrungen haben mich wachsen lassen. Ich habe immer etwas gelernt dabei. Auch wenn es in dem Moment echt schwierig war!
Nach dieser Episode haben Sie einen kleinen Überblick, was so alles passieren kann, wenn man in der betrieblichen Prävention unterwegs ist. Und Sie sind ein bisschen besser vorbereitet, falls Ihnen mal etwas Ähnliches passiert.
Hören Sie sich gerne die 4 Geschichten in dieser Podcast-Episode an:
In einer der Geschichten erzähle ich, wie während eines Workshops ein Teilnehmer gekündigt wurde …
In einer anderen Geschichte geht's um eine mobbende Führungskraft …
Wenn Ihnen so etwas Seltsames passiert und Sie nicht sicher sind, ob sie richtig reagiert haben oder wenn Sie sich nach so einer Situation einfach mit anderen PräventionsexpertInnen austauschen wollen, dann kommen Sie in die Akademie für Pioniere der Prävention. Das ist ein Netzwerk mit BeraterInnen aus der betrieblichen Prävention. Es gibt monatlich einen Stammtisch, bei dem man sich ganz vertraulich austauschen kann - ohne Aufzeichnung und ein Forum.
Derzeit hat mich eine Kursteilnehmerin nach 2 Tagen Ausbildung rund um die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gefragt, was sie machen soll, wenn sie später noch eine Frage hat. Und das ist das Problem bei solchen Tagesseminaren. Danach ist man sich selbst überlassen. Deshalb gibt's die Pioniere der Prävention.
Was haben Sie schon erlebt? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter unter #pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
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Dinge, die mich überrascht haben.
Dinge, die mich verwirrt haben.
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Aber all diese Erfahrungen haben mich wachsen lassen. Ich habe immer etwas gelernt dabei. Auch wenn es in dem Moment echt schwierig war!
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Derzeit hat mich eine Kursteilnehmerin nach 2 Tagen Ausbildung rund um die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen gefragt, was sie machen soll, wenn sie später noch eine Frage hat. Und das ist das Problem bei solchen Tagesseminaren. Danach ist man sich selbst überlassen. Deshalb gibt's die Pioniere der Prävention.
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18 Minuten
OK von der GF bekommen, Budget vorhanden, aber FK wollen nicht mitmachen beim BGM … Kennen Sie das?
In dieser Episode gebe ich Ihnen 4 Tipps, wie Sie die mittlere Führungsebene zu BGM motivieren können, wenn Ihr Projekt schon steht, aber eigentlich nur die Geschäftsführung an Board ist. Ich zeige Ihnen, wie Sie Führungskräfte - also Abteilungsleitungen und Teamleitungen - von Ihren BGF-Maßnahmen bzw. Ihrem BGM überzeugen.
Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.
Letzten Herbst habe ich beim BGM-Barcamp teilgenommen und eine Session gegeben über die Motivation von Führungskräften. Das traf auf viel Interesse und deshalb gibt's auch jetzt in diesem Format ein paar Tipps für Sie.
Ich selbst war früher - zu Beginn meiner Selbstständigkeit - froh, wenn ein Projekt von der Geschäftsführung angenommen und der Auftrag unterschrieben wurde. Ich habe geglaubt, dass es damit doch reibungslos laufen müsste in dieser Firma.
Aber, oh Wunder: Nicht alle Führungskräfte machen automatisch bei allem freudestrahlend mit, nur weil es GF und ev. BR abgesegnet haben. Das hat mich am Anfang irritiert, weil "es doch von ganz oben abgesegnet war".
Aber ja: Jede Führungskraft hat ihre eigenen Prioritäten, Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Gesundheit, Sicherheit bzw. Psyche. Deshalb muss man eigentlich in jeder Abteilung / in jedem Team neu argumentieren & überzeugen. Das ist mühsam, aber es lohnt sich, wenn man es schafft hier wirklich zu überzeugen und die Leute nicht nur mitmachen, weil es die Geschäftsführung so vorgibt. Denn wir wollen, dass die Führungskräfte auch dann vom Thema überzeugt sind und die richtigen Entscheidungen treffen, wenn die Geschäftsführung mal nicht hinschaut.
Das sind die 4 konkreten Tipps, die es in dieser Folge gibt:
Tipp 1: Führungskräften zuhören
Tipp 2: Offene Fragen stellen
Tipp 3: Verschiedene Argumente haben
Tipp 4: Freiheiten lassen
Meine weiteren Empfehlungen:
Episode 14 - "So machen Sie psychische Belastungen zum Thema"
Episode 08 - "Die Macht des Schweigens"
Und für alle Akademie-Mitglieder:
Dazu gibt es viele Inhalte in der Online-Akademie, wie zum Beispiel den Kurs "Umgang mit schwierigen Personen".
Und wenn Sie bereit sind, Ihre Überzeugungskraft zu steigern und sich auszutauschen mit einem großen Netzwerk von KollegInnen aus der betrieblichen Prävention: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com . Denn wir wissen beide: Um wirklich etwas zu bewegen in Arbeitssicherheit & Gesundheit braucht es mehr als Fachwissen!
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Ich selbst war früher - zu Beginn meiner Selbstständigkeit - froh, wenn ein Projekt von der Geschäftsführung angenommen und der Auftrag unterschrieben wurde. Ich habe geglaubt, dass es damit doch reibungslos laufen müsste in dieser Firma.
Aber, oh Wunder: Nicht alle Führungskräfte machen automatisch bei allem freudestrahlend mit, nur weil es GF und ev. BR abgesegnet haben. Das hat mich am Anfang irritiert, weil "es doch von ganz oben abgesegnet war".
Aber ja: Jede Führungskraft hat ihre eigenen Prioritäten, Erfahrungen und Einstellungen zum Thema Gesundheit, Sicherheit bzw. Psyche. Deshalb muss man eigentlich in jeder Abteilung / in jedem Team neu argumentieren & überzeugen. Das ist mühsam, aber es lohnt sich, wenn man es schafft hier wirklich zu überzeugen und die Leute nicht nur mitmachen, weil es die Geschäftsführung so vorgibt. Denn wir wollen, dass die Führungskräfte auch dann vom Thema überzeugt sind und die richtigen Entscheidungen treffen, wenn die Geschäftsführung mal nicht hinschaut.
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Tipp 1: Führungskräften zuhören
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Tipp 3: Verschiedene Argumente haben
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19 Minuten
Haben Sie Mut zum Risiko? Die Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten? Kapital für 6 Monate? Den Wunsch nach Unabhängigkeit? Sind Sie flexibel?
In dieser Episode geht es um die 7 Dinge, die Sie unbedingt mitbringen sollten, wenn Sie sich selbstständig machen wollen. Ich zeige Ihnen, was Sie an Kompetenzen bzw. welche Eigenschaften Sie brauchen, damit der Einstieg in die Selbstständigkeit gut klappt.
Spielen Sie mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen? Dann können Sie schon mal mitdenken, wie viele der 7 Punkte Sie jetzt schon erfüllen.
Melden Sie sich auch gerne HIER für den kostenlosen Mini-Kurs zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit an.
Falls Sie noch nicht Mitglied sind in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention" schauen Sie auf www.pionierederpraevention.com vorbei! Die Akademie beinhaltet eine große Kurs-Bibliothek und wir sind ein internationales Netzwerk für ExpertInnen in der betrieblichen Prävention. Die meisten davon sind selbst Selbstständig und tauschen sich da gerne aus mit Gleichgesinnten!
Warum ist das Thema wichtig?
Ich kenne leider auch KollegInnen, die eine Zeit lang selbstständig waren, das aber wieder aufgegeben haben. Warum? Weil diese Arbeitsform einfach nichts für sie war! Sie wollten eigentlich keine Akquise machen, waren ziemlich schüchtern, wollten regelmäßige Aufträge, nur verlässliche KundInnen und waren nicht sehr offen für Neues. Das klappt nicht als selbstständige Person!
Wenn Sie diese 7 Faktoren mitbringen, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie erfolgreich werden in Ihrer Selbstständigkeit. Mehr noch: Wenn Sie das mitbringen, dann ist die Wahrscheinlichkeit auch sehr hoch, dass Sie als Angestellte/r nicht glücklich werden!
Für die Selbstständigkeit sollten Sie das mitbringen …
Mut zum Risiko Fähigkeit, Unsicherheit auszuhalten Kapital für 6 Monate Kreativität, Probleme zu lösen Wunsch nach Unabhängigkeit Flexibilität Darüber reden können, was man gut kann / für sein Lieblingsthema brennen
Hören Sie sich die Details zu den 7 Punkten in dieser Podcast-Folge gerne an!
Meine weitere Empfehlung:
Episode 43 – „Drei Wege in die Selbstständigkeit“
Und wenn Sie sich selbstständig machen wollen, investieren Sie in eine Mitgliedschaft bei den Pionieren der Prävention. Hier finden Sie eine große Kursbibliothek mit Kursen zu Kundenakquise, Honorargestaltung, Marketing und Positionierung. Zusätzlich gibt’s ein großes Netzwerk mit vielen anderen Selbstständigen aus der Branche. Diese sind sehr hilfsbereit und immer offen für Fragen!
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Ich kenne leider auch KollegInnen, die eine Zeit lang selbstständig waren, das aber wieder aufgegeben haben. Warum? Weil diese Arbeitsform einfach nichts für sie war! Sie wollten eigentlich keine Akquise machen, waren ziemlich schüchtern, wollten regelmäßige Aufträge, nur verlässliche KundInnen und waren nicht sehr offen für Neues. Das klappt nicht als selbstständige Person!
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32 Minuten
Alle reden durcheinander. Oder es ist hochemotional. Oder niemand sagt etwas. Gruppendiskussionen können anstrengend sein …
In dieser Episode reden wir darüber, über welche Dinge, Sie NICHT stolpern sollten, wenn Sie eine Gruppendiskussion moderieren. Danach wissen Sie genau, worauf Sie aufpassen müssen, damit diese zielgerichtet und lösungsfokussiert abläuft.
Ich zeige Ihnen die größten Stolperfallen bei der Moderation von Gruppendiskussionen. Damit Sie in Workshops oder bei Meetings selbstbewusst rüberkommen und die Gruppe gezielt begleiten, auch bei hitzigen Diskussionen.
Die Stolperfallen: Die Zeit wird knapp. Niemand will offen sprechen. Die MitarbeiterInnen haben Angst vor negativen Konsequenzen, wenn die/der ChefIn das Protokoll sieht. In der Gruppe gibt es einen Vielredner. Ein aktuelles Thema oder ein aktueller Konflikt überlagert alles. Die Gruppe redet Blödsinn.
Hören Sie sich alle Details zu diesem spannenden Thema in dieser Podcast-Episode an!
Meine Tipps:
Zu dem Thema gibt es viele Inhalte in der Online-Akademie, weil das für die Mitglieder wirklich wichtig ist, zum Beispiel:
"Fragetechniken für Meetings"
"Gruppenabstimmungen leiten in Meetings"
Meine weitere Empfehlung:
Episode 15: "Stundenbilder - Was ist das? Was bringt das?"
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24 Minuten
Kennen Sie die drei größten Gefahren bei Kooperationen? Und was passieren kann, wenn man schlechte Kooperationen eingeht?
Ich bin selbst seit bald 12 Jahren selbstständig. Und bin viele verschiedene Kooperationen eingegangen. In dieser Episode erzähle ich Ihnen von meinen Erfahrungen, warum ich das nicht mehr mache und was die 3 größten Stolperfallen sind!
Warum ist das Thema wichtig?
Wenn ich schlechte Kooperationen eingehe:
verliere ich die Lust am Projekt verärgere ich KundInnen ruiniere ich meine eigene Reputation, wenn die/der KooperationspartnerIn nicht gut arbeitet verliere ich Geld / kann Stunden nicht abrechnen
Also: Viel Frustration, die man vermeiden kann!
Bei guten Kooperationen hingegen bieten sich Möglichkeiten das eigene Portfolio zu ergänzen, etwas dazuzulernen, mehr Projekte in der gleichen Zeit abzuwickeln und vielleicht sogar mehr Gewinn zu erwirtschaften. Dazu muss man aber die wichtigsten Stolperfallen kennen!
3 große Gefahren bei Kooperationen:
Finanziell
Inhaltlich
Persönlich
Hören Sie gerne rein in diese Podcast-Folge und erfahren Sie mehr zu den 3 größten Stolperfallen bei Kooperationen und mein persönliches Fazit nach vielen Kooperationsvarianten!
Weiterer Tipp:
Episode 44: "Vernetzung als Erfolgsfaktor"
Denn Vernetzung ist super und liebe ich sehr in meiner Selbstständigkeit! Das hat aber nichts mit einer finanziellen Kooperation zu tun. Hören Sie gerne rein!
Wie ist das bei Ihnen mit den Kooperationen? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter unter #pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
Falls Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen, auch ohne Kooperationen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement und Arbeitspsychologie, auch mit gegenseitigem Austausch & Inspiration.
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Episode 44: "Vernetzung als Erfolgsfaktor"
Denn Vernetzung ist super und liebe ich sehr in meiner Selbstständigkeit! Das hat aber nichts mit einer finanziellen Kooperation zu tun. Hören Sie gerne rein!
Wie ist das bei Ihnen mit den Kooperationen? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter unter #pionierederpraevention oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)
Falls Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen, auch ohne Kooperationen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com – Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement und Arbeitspsychologie, auch mit gegenseitigem Austausch & Inspiration.
Feedback und Fragen an Veronika Jakl:
office@pionierederpraevention.com
Veronika Jakl auf LinkedIn:
www.linkedin.com/in/veronika-jakl/
Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:
www.PioniereDerPraevention.com
Wenn Ihnen dieser Podcast gefällt, dann freue ich mich über eine Rezension in Ihrer PodcastApp oder direktes Feedback unter office@pionierederpraevention.com
Beste Grüße!
26 Minuten
Immer noch genug Firmen, v.a. KMUs, haben noch keine GBu gemacht. Und damit gibt es Potential für uns als PräventionsexpertInnen, auch für AMed und SiFA's!
In dieser Episode geht es um mein Lieblingsthema: Evaluierung psychischer Belastungen. Das mache ich seit 2013 und es ist mein Hauptprodukt bei Firmenkunden.
Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention"? Wahrscheinlich schon. Falls nicht: Schauen Sie doch mal auf www.pionierederpraevention.com! Die Akademie beinhaltet eine große Kurs-Bibliothek u.a. mit einem umfangreichen Kurs zur Psychischen Gefährdungsbeurteilung. Da gibt's alle Inhalte, damit man das selbst machen kann inkl. verschiedener Messverfahren, offener Power-Point-Vorlagen (einfach anpassen für das eigene Projekt) und einer Kalkulations-Tabelle für Kundenprojekte!
Im Jahr 2013 kam die Evaluierung psychischer Belastungen auf. Seither habe ich über 60 Unternehmen dabei begleitet mit über 30.000 MitarbeiterInnen. Mit wirklich großartigen Ergebnissen.
Zitate:
Abteilungsleiterin nach einer Maßnahmenbesprechung per Mail:
"Im übrigen haben wir heute bereits Ihre Verbesserungsvorschläge angewendet. Der HR-Leiter hat auch schon brav mitgemacht: wir haben uns an die vereinbarte Sitzungszeit gehalten und die Mittagspause sitzungsfrei gehalten. Das war schon mal der erste Schritt. Nochmals herzlichen DANK für Ihre Unterstützung."
HR-Leiterin eines mittelständischen Produktionsunternehmens:
"Keine Mitarbeiterumfrage der Welt kann so tief in ein Unternehmen eindringen wie eine Evaluierung psychischer Belastungen. Es wird die ganze Firma durchleuchtet."
Natürlich gab es auch ein paar Projekte oder Arbeitsplätze, wo es nicht so gut geklappt hat. Aber das ist ein Thema für eine andere Episode …
Warum ist das Thema wichtig?
Es ist ein großes Thema seit 2013 in vielen Firmen. Es gibt aber immer noch genug Firmen, v.a. KMUs, die das noch nicht gemacht haben. Und damit Potential für uns als PräventionsexpertInnen, auch für AMed und SiFA's! Wir können da neue Inputs geben und neue Projekte akquirieren.
Häufigste Fragen zum Thema: Was sind psychische Belastungen überhaupt? Psychische Belastungen sind ja so abhängig von der Persönlichkeit und vom privaten Stress. Das kann man doch nicht objektiv messen, oder? Welche Messverfahren gibt es? Wie ist das mit der Anonymität? Wie läuft das genau ab? Wie schaut so eine Projektplanungs-Session aus? Was bringt so eine Evaluierung überhaupt? Wann ist die GBu erledigt? Wer darf das machen?
Hören Sie sich diese Episode an! Danach kennen Sie die Antworten auf die häufigsten Fragen, die immer wieder in Organisationen auftauchen.
Weiterer Tipp:
Episode 14 - "So machen Sie psychische Belastungen zum Thema"
Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein können, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung! Und für alle, die mehr dazu lernen wollen: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum. Es geht nicht nur um die Psychische Gefährdungsbeurteilung sondern es gibt alles rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.
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In dieser Episode geht es um mein Lieblingsthema: Evaluierung psychischer Belastungen. Das mache ich seit 2013 und es ist mein Hauptprodukt bei Firmenkunden.
Sind Sie schon Mitglied in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention"? Wahrscheinlich schon. Falls nicht: Schauen Sie doch mal auf www.pionierederpraevention.com! Die Akademie beinhaltet eine große Kurs-Bibliothek u.a. mit einem umfangreichen Kurs zur Psychischen Gefährdungsbeurteilung. Da gibt's alle Inhalte, damit man das selbst machen kann inkl. verschiedener Messverfahren, offener Power-Point-Vorlagen (einfach anpassen für das eigene Projekt) und einer Kalkulations-Tabelle für Kundenprojekte!
Im Jahr 2013 kam die Evaluierung psychischer Belastungen auf. Seither habe ich über 60 Unternehmen dabei begleitet mit über 30.000 MitarbeiterInnen. Mit wirklich großartigen Ergebnissen.
Zitate:
Abteilungsleiterin nach einer Maßnahmenbesprechung per Mail:
"Im übrigen haben wir heute bereits Ihre Verbesserungsvorschläge angewendet. Der HR-Leiter hat auch schon brav mitgemacht: wir haben uns an die vereinbarte Sitzungszeit gehalten und die Mittagspause sitzungsfrei gehalten. Das war schon mal der erste Schritt. Nochmals herzlichen DANK für Ihre Unterstützung."
HR-Leiterin eines mittelständischen Produktionsunternehmens:
"Keine Mitarbeiterumfrage der Welt kann so tief in ein Unternehmen eindringen wie eine Evaluierung psychischer Belastungen. Es wird die ganze Firma durchleuchtet."
Natürlich gab es auch ein paar Projekte oder Arbeitsplätze, wo es nicht so gut geklappt hat. Aber das ist ein Thema für eine andere Episode …
Warum ist das Thema wichtig?
Es ist ein großes Thema seit 2013 in vielen Firmen. Es gibt aber immer noch genug Firmen, v.a. KMUs, die das noch nicht gemacht haben. Und damit Potential für uns als PräventionsexpertInnen, auch für AMed und SiFA's! Wir können da neue Inputs geben und neue Projekte akquirieren.
Häufigste Fragen zum Thema: Was sind psychische Belastungen überhaupt? Psychische Belastungen sind ja so abhängig von der Persönlichkeit und vom privaten Stress. Das kann man doch nicht objektiv messen, oder? Welche Messverfahren gibt es? Wie ist das mit der Anonymität? Wie läuft das genau ab? Wie schaut so eine Projektplanungs-Session aus? Was bringt so eine Evaluierung überhaupt? Wann ist die GBu erledigt? Wer darf das machen?
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Weiterer Tipp:
Episode 14 - "So machen Sie psychische Belastungen zum Thema"
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