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Pioniere der Prävention Archiv

236 Episoden
29 Minuten
Vorträge haben mich schon in tolle Städte geführt wie San Sebastian und Bilbao in Spanien, Brüssel oder Singapur.

In dieser Episode erzähle ich Ihnen, warum Vorträge ein super Marketing-Tool sind für Selbstständige, aber auch innerbetriebliche Fachkräfte. Nach dieser Episode wissen Sie auch, wie Sie an solche Auftritte kommen und bei welcher Gelegenheit Sie demnächst Ihre Expertise der ganzen Präventionswelt zeigen können!

Ich rede also heute über die Vorteile von Vorträgen und zeige Ihnen, welche Wege es gibt, um auf die großen Bühnen von Kongressen und Konferenzen zu kommen. Damit Sie das Meiste aus Ihrem Fachwissen rausholen und es möglichst vielen Leuten präsentieren! Selbst, wenn Sie das noch nicht oft gemacht haben.

Haben Sie schon Ihr Ticket für den Online-Kongress "Pioniere der Prävention 2022"? Wenn nicht, dann lassen Sie sofort alles liegen und stehen und gehen Sie auf die Kongresswebsite www.pionierederpraevention.com/kongress. OK, wenn Sie gerade Autofahren, dann müssen Sie jetzt rechts ranfahren. Wenn Sie gerade am Pool liegen, trocknen Sie Ihre Finger ab zum Tippen am Handy. Und wenn Sie gerade Kochen: Drehen Sie den Herd kleiner und gehen Sie auf www.pionierederpraevention.com/kongress . Es lohnt sich .

Der Kongress findet von 29. bis 31. August 2022 statt. Sollten Sie da schon verplant sein: Es gibt auch ein Kongresspaket zu kaufen, wo man die Aufzeichnungen aller Vorträge auch noch nachher anschauen kann. Damit Sie ganz flexibel die tollen Inhalte konsumieren können. Genau wie diesen Podcast ;)

Vorträge sind seit Beginn an ein wichtiger Teil meiner Selbständigkeit. Einerseits bezahlte Vorträge vor Firmen oder für Organisationen. Andererseits kostenlose Vorträge bei Konferenzen und Kongressen.

Hören Sie in dieser Podcast-Episode:

Was bringen Vorträge für Selbstständige?

Was bringen Vorträge für angestellte FachexpertInnen?

Welche Vorteile gibt es noch?

Wie komme ich auf eine Bühne?

Viele Tipps

Wichtig:

Wenn Sie die Chance bekommen irgendwo vorzutragen: Dann bereiten Sie sich richtig gut vor und liefern Sie ab! Denn: Gute Arbeit ist die beste Quelle für eine Weiterempfehlung! Man weiß nie, wer im Publikum sitzt.

Und hier kommt die Gelegenheit:

Es gibt die Möglichkeit, dass Sie PräventionsexpertInnen zeigen, mit welchem Thema Sie denn gerne unterwegs sind, nämlich beim Online-Kongress „Pioniere der Prävention 2022".

Denn hier gibt es etwas Neues: Ein Mitmach-Format. Alle Teilnehmenden dürfen einen Kurzimpuls einreichen (max. 5 minütiges Video, in dem Sie sich und Ihr Thema präsentieren). Wenn Sie das interessiert, dann schauen Sie doch auf www.pionierederpraevention.com/kongress vorbei. Dort gibt es alle Detailinformationen zu den inspirierenden Impulsen.

Und zusätzlich, wenn Sie sich für den Kongress anmelden, bekommen Sie vorher auch noch einen Rhetorik-Minikurs "Knackigere Vorträge mit diesen Tricks - Struktur und Stil". Hier gebe ich Ihnen 4 Tipps für eine gute, übersichtliche Struktur und 4 Tipps für einen Stil, der im Ohr vom Publikum bleibt und woran sich dieses noch lange erinnert.

Feedback und Fragen an Veronika Jakl:

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Hier geht es zur Online-Akademie „Pioniere der Prävention“:

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Beste Grüße!
23 Minuten
Für mich ist wichtig: Was werde ich am Ende meines Lebens mehr bereuen? Dass ich einige Zeit weniger gearbeitet habe? Oder dass ich kein Kind bekommen habe?

Seit 6 Monaten bin ich Mutter. Und darum will ich in dieser Podcast-Episode erzählen, wie ich mich darauf vorbereitet habe und wie die ersten Monate waren.

Wie habe ich mich vorher vorbereitet?

Hören Sie im Podcast, was ich alles vorher überlegt habe, wem ich Bescheid gesagt habe, was ich alles vorbereitet und geplant habe, …

Wie war es, als unser Baby da war?

Hier spreche ich u.a. auch darüber, was dann passiert ist (Thrombose und Lungenembolie) und wie es mir ergangen ist, als der Papa-Monat meines Partners vorbei war und ich alleine mit unserer Tochter zu Hause war. Außerdem erzähle ich, wie ich das gemacht habe, als ich langsam wieder etwas zu arbeiten begonnen habe. Und natürlich teile ich mit Ihnen, was ich in diesen ersten Lebensmonaten alles gelernt habe.

Viele sagen ja: "Ich will schon mal Kinder, aber ich kann mir das als Selbstständige nicht vorstellen."

Aber als Selbstständige habe ich einen riesigen Vorteil: Ich kann meinen Job an mein Privatleben anpassen! Und deswegen finde ich diese Kombination aus Mama-sein und Unternehmerin ideal. Das ist für mich viel flexibler, als es wäre, wenn ich angestellt wäre.

Weitere Empfehlung:

Episode 54: „Selbstständig mit Kind - Tipps von PräventionsexpertInnen“

Wenn Sie bereit sind, Ihre Überzeugungskraft zu steigern und sich auszutauschen mit einem großen Netzwerk von KollegInnen aus der betrieblichen Prävention: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com . Denn wir wissen beide: Um wirklich etwas zu bewegen in Arbeitssicherheit & Gesundheit, braucht es mehr als Fachwissen!

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Beste Grüße!
11 Minuten
Mögen Sie die Leute mit denen bzw. für die Sie arbeiten wirklich alle? Bewundern Sie diese vielleicht sogar?

Es ist unser Job, dass wir bei unseren KundInnen und deren Beschäftigten das Beste rausholen und alle Voraussetzungen unterstützen, dass sie sich entwickeln zu einem sicheren und gesunden Arbeitsalltag, oder?

Dazu gehört es auch, dass wir fest daran glauben, dass diese das schaffen können. Dass es vielleicht harte Arbeit ist, aber dass es möglich ist. Denn wenn wir nicht an eine positive Veränderung glauben, warum sollten das unsere KundInnen dann tun? Diese haben ja weniger Erfahrung in diesem Bereich als wir.

Aber diese innere Einstellung ist nicht immer einfach. Ich kenne das von mir selbst. Auch ich habe schon Führungskräfte kennengelernt, bei denen es mir schwer gefallen ist zu glauben, dass diese wertschätzend und gesundheitsförderlich sein können. Mit denen ich eigentlich nicht zusammenarbeiten wollte.

Das Problem daran? Hören Sie dieses in der Podcast-Episode. Ich bin davon überzeugt, dass Sie aus dieser Folge für sich etwas rausziehen können und damit Ihre Beratung besser wird!

Wenn Ihnen diese Episode gefallen hat, dann abonnieren Sie diesen Podcast und Sie verpassen keine neue Folge mehr!

Und wenn Sie sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com . Auch 2022 gibt's wieder den Online-Kongress „Pioniere der Prävention“, von 29. bis 31. August 2022. Die Tickets dafür gibt es HIER.

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10 Minuten
Wie ich gelernt habe, dass Nachbesprechungen IMMER zuerst mit der direkten Führungskraft stattfinden müssen und nicht gleich mit einer Ebene bzw. mehreren Ebenen darüber …

HIER gibt's 103 Präventionstipps kostenlos zum Download als PDF für Sie, um Ihre betriebliche Prävention zu verbessern.

Stellen Sie sich vor:

Sind mit Ihrem Partner bei den Schwiegereltern eingeladen. Alle sitzen gemeinsam am Tisch zum Mittagessen. Es gibt Spaghetti mit Tomatensauce und Muscheln. Und Ihnen fällt beim Essen eine Muschel in den Teller zurück. Ihr schönes Shirt bekommt Tomatenflecken ab. Und Ihr Partner sagt scharf: „Pass doch auf! Du isst wie ein kleines Kind!“

Was denken Sie? Ganz ehrlich? Ärgern Sie sich über die Aussage, Ihren Partner oder über Ihr eigenes Verhalten?

Wollen Sie von Ihrem Partner gemaßregelt werden vor Ihren Schwiegereltern? Wahrscheinlich nicht. Sie ärgern sich wahrscheinlich über ihn mehr als über sich selbst und würden ihn abwerten. Und Sie würden nicht neutral reflektieren, warum Ihnen die Muschel aus der Hand gerutscht ist und wie Sie das in Zukunft vermeiden könnten.

Das ist vollkommen normal und ich erkläre Ihnen, warum das so ist! Dazu bringe ich in dieser Episode ein Beispiel über eine Evaluierung psychischer Belastungen. Da kam bei einem Workshop mit den MitarbeiterInnen aus der Produktion viel Kritik an der Produktionsleiterin.

Und ich erzähle, was später bei der Nachbesprechung passiert ist und warum dann die Theorie der kognitiven Dissonanz von Festinger ins Spiel kommt, die sagt, dass man versucht, Spannung abzubauen indem man umdeutet.

Wenn Sie in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention" dabei sein und sich mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com . Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement und Arbeitspsychologie.

Weitere Empfehlungen:

- Episode 47: "Gefährliche Gespräche mit der Geschäftsführung"

- Episode 23: "Kritisches Feedback geben ohne Drama"

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21 Minuten
Als Selbstständige haben wir es nicht einfach. Wir haben in der Regel keine fixen Aufträge über viele Jahre hinweg.

In dieser Episode sprechen wir offen darüber, welche Aufträge Sie als Selbstständige NICHT annehmen sollten! Denn es gibt 3 Gründe, warum man eine Kundenanfrage dankend ablehnen sollte.

Wir sind regelmäßig darauf angewiesen neue Firmenkunden zu akquirieren. Und selbst, wenn wir ohnehin viele Anfragen bekommen, dann stellt sich die Frage: "Mit wem sollten wir wirklich zusammenarbeiten?"

Mit dieser Episode will ich Sie zum Nachdenken anregen: Mit wem wollen und können Sie gut zusammenarbeiten?

Und ich erzähle Ihnen natürlich auch von meinen persönlichen Erfahrungen, von den Aufträgen, die ich abgelehnt habe. Und von den Aufträgen, die ich angenommen habe, obwohl sie nicht perfekt zu mir gepasst haben.

Haben Sie diesen Podcast schon abonniert? Ich weiß, dass Sie viel zu tun haben. Und wenn Sie den Podcast abonnieren, dann bekommen Sie automatisch eine Benachrichtigung jeden Dienstag, wenn die neuste Episode erscheint. Nur so als Tipp für mehr Bequemlichkeit und mehr Inspiration im Arbeitsalltag!

Hören Sie in dieser Podcast-Episode:

Warum ist es schwierig Aufträge NICHT anzunehmen?

Welche Gelegenheit bietet sich, wenn man Aufträge NICHT annimmt?

3 Gründe, wann Sie einen Auftrag NICHT annehmen sollten

Wann habe ich selbst schon Aufträge NICHT angenommen?

Wie kann man vorgehen, wenn man einen Auftrag NICHT haben möchte?

Weitere Empfehlungen:

Kurs in der Online-Akademie: „Meine Positionierung erarbeiten“ (mit Teilnahme-Zertifikat)

Podcast-Episode: „Nein sagen lernen“

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17 Minuten
Es ist auch für unseren Selbstwert als BeraterIn wichtig, dass etwas umgesetzt wird …

In dieser Episode sprechen wir über die Gründe, warum manchmal Maßnahmen gegen Risiken nicht umgesetzt werden von Führungskräften oder in Organisationen. Dadurch bekommen Sie auch viele Ideen, was Sie als BeraterIn tun können, um aktiv gegenzusteuern.

Ich zeige Ihnen, was Menschen davon abhält Maßnahmen gegen gesundheitliche Risiken oder Sicherheitsgefahren umzusetzen. Damit es in Ihren Präventionsprojekten besser läuft und möglichst viele Optimierungen und Verbesserungen stattfinden!

Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.

Sie kennen das vielleicht:

Sie begleiten eine Firma oder eine bestimmte Abteilung, sie ermitteln die Gefahren an den Arbeitsplätzen und Sie erarbeiten kluge Maßnahmen. Jetzt geht's darum, dass diese von den Verantwortlichen umgesetzt werden, z.B. von der Führungskraft.

Dann kommen Sie einige Tage, Wochen oder Monate später wieder hin, wollen gespannt sehen, was sich verbessert hat und hören nur: "Stimmt, das hätten wir machen sollen. Ah, das ist leider im Alltag untergegangen. Wir werden das sicher demnächst dann machen. Versprochen!"

Das ist frustrierend.

Aber warum passiert das überhaupt? Warum werden unsere klugen, durchdachten Empfehlungen nicht umgesetzt?

Wir schauen uns das Thema in dieser Podcast-Episode auf 3 verschiedene Ebenen an:

Auf Führungskräfte-Ebene

Auf Abteilungs-Ebene

Auf Organisations-Ebene

Wenn Ihnen nach dieser Folge noch weitere Gründe einfallen, dann schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter – #pionierederpraevention - oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)

Weitere Empfehlung:

Episode 12: „Warum sich Menschen so verhalten, wie sie sich verhalten"

Kleiner Tipp zum Schluss:

www.PioniereDerPraevention.com - Die Akademie beinhaltet eine große Kurs-Bibliothek und ist ein internationales Netzwerk für ExpertInnen in der betrieblichen Prävention.

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16 Minuten
Ich finde es immer unangenehm, wenn plötzlich mein Verhandlungsgeschick beim Preis gefragt ist. Wie geht es Ihnen damit?

In dieser Episode lernen Sie, wie Sie richtig reagieren, wenn KundInnen nach einem Rabatt fragen. Damit Sie sich nicht sinnlos weich kochen lassen, aber trotzdem zu Ihrem Abschluss kommen!

Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.

Über Geld zu sprechen, ist schon nicht so einfach. Aber dann noch verhandeln? Voll mühsam! Vor allem, wenn ich das Gefühl habe, dass mein Gegenüber da total geschult ist. Ich bin das nämlich nicht …

Ich zeige Ihnen heute dennoch, wie man darauf reagieren kann und gebe Ihnen auch Tipps von einem Verhandlungsprofi! Damit Sie sich nicht unter Wert verkaufen, Ihre Dienstleistung nicht zu billig hergeben und trotzdem den Auftrag an Land ziehen!

Denn ich habe mit Conrad Pramböck gesprochen beim Online-Kongress 2021. Er ist Jurist und internationaler Experte für Gehalts- und Karrierefragen und unterstützt Unternehmen bei der Gestaltung von Gehaltsystemen. Einen Ausschnitt vom Interview gibt’s in dieser Podcast-Folge. Nämlich zur Frage, wie man mit Rabatt-Anfragen von der Einkaufsabteilung umgehen soll. Die Aufzeichnung des Interviews finden alle Mitglieder in der Online-Bibliothek zum Nachschauen. Da gibt's zusätzlich Tipps für den Stundensatz und auch grundsätzlich für Budgetverhandlungen.

In dieser Podcast-Folge hören Sie außerdem ein Beispiel einer Rabatt-Anfrage und mein Fazit daraus. Und es gibt auch noch einen Bonustipp.

Weitere Empfehlung:

Episode 48: "Ist mein Tagsatz zu günstig?"

Podcast-Episode 65: "Anzahlungen und ihre geheimen Effekte"

Webinar „Honorargestaltung für Selbstständige“

Interview mit Conrad Pramböck "Mehr rausholen bei Budget- und Gehaltsverhandlungen"

Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!

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14 Minuten
Geballte Inspiration sowohl für Leute in der Arbeitssicherheit als auch für BGM'ler:innen.

In dieser Episode gebe ich Ihnen 25 Tipps, wie Sie Ihre innerbetriebliche Prävention voranbringen.

Ich habe mal eine Liste erstellt mit 103 Präventionstipps zum Download: Holen Sie sich gerne HIER die 103 kostenlosen Tipps als PDF.

Hören Sie die 25 Tipps, die Sie umsetzen können, wenn Sie wirksamere Prävention betreiben wollen, in dieser Podcast-Episode. Hier ein paar der 25 Tipps:

Schaffen Sie sich Klarheit über die Stakeholder im Betrieb. Wer ist wichtig? Wer hat Macht? Wer hat Einfluss?

Führen Sie eine Ideenliste. Ich mache das z.B. über unser Projektmanagement-Tool asana. So praktisch! Mehr zu diesem Tool in der Episode 70: "Besseres Selbstmanagement mit diesem Tool".

Vernetzen Sie sich mit anderen PräventionsexpertInnen für regelmäßigen Austausch (wie z.B. die Online-Akademie „Pioniere der Prävention“).

Sehen Sie Führungskräfte als betroffene MitarbeiterInnen und nicht nur als Verantwortliche.

Nehmen Sie das Thema Gender und geschlechtsspezifische Maßnahmen auf und überlegen Sie, wo im Betrieb unterschiedliche Belastungen vorliegen für Männer und Frauen. Mehr zu Diversity in der Episode 64: "Diversity im BGM - Mühsam, aber notwendig". Und in der Akademie-Bibliothek gibt's für Mitglieder den Vortrag "Gender & Diversity in der Prävention" von Julia Steurer.

Bringen Sie sich in den Onboarding-Prozess für neue MitarbeiterInnen ein. Sprechen Sie dazu mit der Personalabteilung.

Was ist Ihr Lieblingstipp? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter – #pionierederpraevention - oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)

Wenn Sie jemanden kennen, für die/den der Podcast wertvoll sein könnte, dann freue ich mich über eine Weiterempfehlung!

Weitere Empfehlungen:

Episode 70: "Besseres Selbstmanagement mit diesem Tool"

Episode 64: "Diversity im BGM - Mühsam, aber notwendig"

Vortrag "Gender & Diversity in der Prävention" von Julia Steurer in der Akademie-Bibliothek

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18 Minuten
Die Fehler können dazu führen, dass man nicht ernst genommen oder auch als nervig wahrgenommen wird. Und das wollen wir alle nicht, oder?

In dieser Episode sprechen wir über die 5 Dinge, die fast alle im betrieblichen Gesundheitsmanagement falsch machen. Falsch ist gemeint im Sinne von: Nicht so hilfreich für die Beschäftigten bzw. für den Erfolg des Gesundheitsmanagement-Systems.

Und natürlich reden wir auch darüber, was Sie hier besser machen sollten, damit Sie wirklich etwas bewegen können mit Ihrer Arbeit. Damit Sie Leute motivieren zu mehr Gesundheit und für gelungene Implementierungen in Firmen.

BGMler wollen gute Arbeit leisten, wollen andere motivieren und nachhaltige Systeme aufsetzen, aber leider machen sie am Weg auch oft Fehler. Und das kann dann zum Gegenteil führen!

5 Dinge, die zu viele Leute im BGM falsch machen:

Versuchen, Leute zu gesundem Verhalten zu überreden Nicht-Commitment persönlich nehmen Maßnahmen nicht evaluieren Geschäftsführung nicht auf Augenhöhe begegnen Jedes Projekt neu angehen

Wie ist das bei Ihnen? Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter - #pionierederpraevention - oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)

Weitere Empfehlungen (zu finden in der Akademie):

Evaluationsmodell nach Kirkpatrick & Philips "Kennzahlen im BGM"

Wenn Sie das heute interessiert hat, Sie aber eigentlich im Bereich Arbeitssicherheit unterwegs sind, dann hören Sie mal rein in Episode 29: "Fünf Dinge, die fast alle falsch machen in der Arbeitssicherheit"

Und wenn Sie bereit sind, Ihre Überzeugungskraft zu steigern und sich auszutauschen mit einem großen Netzwerk von KollegInnen aus der betrieblichen Prävention: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com . Denn wir wissen beide: Um wirklich etwas zu bewegen in Arbeitssicherheit & Gesundheit braucht es mehr als Fachwissen!

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22 Minuten
Damit Sie nicht in solchen Situationen einen Workshop ansetzen und sich nachher wundern, warum dieser in die Hose gegangen ist.

In dieser Episode geht es um die 4 Bedingungen, wann Gruppenworkshops NICHT hilfreich sind und vielleicht sogar mehr schaden als nutzen. Nach der Episode können Sie dies ganz bewusst vermeiden und werden auf andere Methoden zurückgreifen.

Verstehen Sie mich nicht falsch:

Ich LIEBE Gruppenworkshops. Als Arbeitspsychologin weiß ich, wie hilfreich sie sein können und welche großen Aha-Erlebnisse man damit erzielen kann in einem Team. Aber ich weiß mittlerweile auch, dass es einfach Situationen gibt, wo sie mehr schaden als nutzen.

Haben Sie diesen Podcast schon abonniert?

Wenn Sie schon länger zuhören: Vielen lieben Dank! Ich hoffe, Sie wissen, wie viel mir das bedeutet und wie sehr ich mich immer über das positive Feedback freue!

Falls Sie diesen Podcast gerade erst entdeckt haben: Abonnieren Sie ihn gerne in Ihrer Podcast-App. So bekommen Sie immer eine Info, wenn es neue Episoden gibt und Sie verpassen keine Folge.

4 Situationen, wann Gruppenworkshops NICHT hilfreich sind:

Wirklich schlechtes Sozialklima Rahmenbedingungen passen einfach nicht Individuum im Fokus ModeratorIn hat das Vertrauen der Gruppe nicht

Hören Sie sich die Beispiele zu den 4 Punkten und die jeweiligen Lösungsmöglichkeiten gerne in dieser Podcast-Episode an!

Weitere Empfehlung:

Episode 59: Stolperfallen bei Gruppendiskussions-Moderation

Für alle, die mehr dazu lernen wollen: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum rund um die Beratung, den Erfolg und das Projektmanagement in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

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18 Minuten
Man sollte Argumente verwenden, die KundInnen im Kopf haben (Geld, Zeitersparnis, geringere MitarbeiterInnen-Fluktuation, höhere Produktivität,…) und nicht von der eigenen Einstellung ausgehen (moralisch richtig, …).

Fühlen Sie sich wohl bei dem Gedanken, dass Sie jemanden von Ihren Präventions-Angeboten überzeugen sollen? Das tun die wenigsten. Vielen fällt das schwer. Sie finden das mühsam. Manche spüren dabei sogar eher Angstschweiß!

Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.

Ich zeige Ihnen in dieser Episode, wie wir Geschäftsführungen von unserem Präventionsthema und Angebot überzeugen können. Denn bevor wir MitarbeiterInnen und Führungskräfte überzeugen können, müssen wir die Geschäftsführung überzeugen!

Von unserem Thema selbst Dass sie unser konkretes Angebot annehmen

Am Ende der Folge haben Sie hoffentlich ein breites Repertoire, um in solchen Situationen cool zu bleiben und zu wissen, wo Sie genau ansetzen können.

Um dieses Thema zu vertiefen können Sie auch mal reinhören in die Episode rund um Content Marketing (Podcast-Episode 17). Da erzähle ich die 9 Stufen der Kundenreise. Das ist auch sehr interessant in diesem Zusammenhang!

Schritt 1:

Die Geschäftsführung sieht überhaupt keinen Bedarf an Prävention (z.B. mehr Arbeitsschutz als gesetzliches Minimum oder betriebliche Wiedereingliederung). Wie erreichen wir so eine Person? Wie können wir unser Thema platzieren?

Schritt 2:

Wir wollen, dass unser Angebot angenommen wird. Dazu braucht es 3 Dinge, die ich liefern muss.

Hören Sie sich die Details zu diesen beiden Schritten gerne in dieser Podcast-Episode an!

Weitere Empfehlung:

Episode 17: "Die neun Schritte im Verkaufsprozess"

Für alle, die mehr dazu lernen wollen für ihre Akquise-Prozesse: www.PioniereDerPraevention.com – Online-Akademie - Der Mitgliederbereich ist vollgepackt mit Videokursen, Webinaren und einem Forum. Oder wie es Mitglieder mal ausgedrückt haben:

"Toller Infoaustausch & Hilfestellung unter Gleichgesinnten"

"Geniale Inputs von Fachexperten zu Themen der Prävention mit kollegialem Netzwerk im deutschsprachigem Raum."

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13 Minuten
Bei beiden gehe ich nicht gegen die Energie des anderen. Ich versuche mit der Energie mitzugehen. Und nicht dagegen zu arbeiten.

In dieser Episode erzähle ich Ihnen was mein Lieblingssport Judo und Coaching, z.B. von Teams oder Führungskräften, gemeinsam haben. 2 Dinge, die auf den 1. Blick nichts miteinander zu tun haben. Danach werden Sie wahrscheinlich auf beides mit anderen Augen schauen.

Und Sie lernen die beiden grundlegenden Prinzipien des Judos kennen. Diese prägen mich und mein Denken sehr stark. Und vielleicht werden Sie ja auch davon inspiriert.

Ich selbst mache Judo seit bald 30 Jahren. Ich habe früh angefangen in meiner Kindheit und nie wieder damit aufgehört. Das ist in meiner DNA.

Es gibt 2 Grundprinzipien nach dem Gründer des Judo, Jigoro Kano. Diese spiegeln sich im ganzen Sport und in allen Techniken wider!

Grundprinzipien:

1. Jita-kyoei (dt.: „Gegenseitiges Glück und Wohlstand“)

2. Seyrokyu zenyo (dt.: „Der bestmögliche Einsatz der Energie“ / möglichst wirksamer Gebrauch von geistiger und körperlicher Energie).

Diese beiden Grundprinzipien finde ich total wichtig und diese kann man auch sehr schön im Arbeitsalltag in der betrieblichen Prävention einsetzen.

Schreiben Sie mir gerne auf LinkedIn oder Twitter - #pionierederpraevention - oder wenn Sie schüchtern sind, geht auch eine Direktnachricht ;-)

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22 Minuten
Ich habe viele Entscheidungen nicht bewusst getroffen oder vor mir hergeschoben. Und das war ein Fehler!

In dieser Episode lernen Sie die 5 Entscheidungen kennen, die Sie gleich zu Beginn Ihrer Selbstständigkeit treffen müssen. Nach dieser Folge können Sie einschätzen, ob Sie schon bereit sind für die Selbstständigkeit oder was Ihnen noch fehlt.

Melden Sie sich auch gerne hier für den kostenlosen Mini-Kurs zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit an.

Ich stelle Ihnen heute die 5 Fragen, die Sie beantworten können sollten, wenn Sie sich selbstständig machen wollen. Damit Sie vorbereitet und nicht überrascht sind, wenn diese Entscheidungen anstehen!

Denn: Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung. Wenn Sie z.B. keine Entscheidung für ein Büro treffen, dann sind Sie automatisch im Home-Office.

Ich habe viele Entscheidungen nicht bewusst getroffen oder vor mir hergeschoben. Und das war ein Fehler! Ich habe mir z.B. sehr schwer getan zu definieren, was ich eigentlich inhaltlich anbieten will. Und auch das Thema "Kundenakquise" habe ich ewig vor mir hergeschoben. Wenn ich mir bewusst gemacht hätte, was es wirklich braucht für den Erfolg als Selbstständige, dann wäre es sicher leichter gewesen und ich wäre schneller in meiner Rolle als Unternehmerin angekommen. So hat sich das leider über ein paar Jahre hingezogen und hat mir auch immer wieder Nerven gekostet. Das will ich Ihnen ersparen!

Das darf sich natürlich über die Jahre verändern, aber wir wollen trotzdem bewusste Entscheidungen treffen. Und nicht nur "mitschwimmen" mit dem Strom, der auf uns einwirkt in der Arbeitswelt.

Die 5 Entscheidungen

Entscheidung 1: Allein oder mit anderen?

Entscheidung 2: MitarbeiterInnen oder nicht?

Entscheidung 3: Büro oder Homeoffice?

Entscheidung 4: Inhaltliche Positionierung

Entscheidung 5: Wie Kundenakquise machen?

Meine weiteren Empfehlungen:

Episode 57: Warum ich keine Kooperationen mehr eingehe

Episode 3: Deshalb müssen Sie sich positionieren

Und für Akademie-Mitglieder:

Kurs "Kundenakquise – So kommen Sie an neue Aufträge!“

Kurs "Meine Positionierung erarbeiten"

Webinar-Aufzeichnung "Onboarding neuer MitarbeiterInnen"

Wenn Sie sich auch mit Gleichgesinnten weiterentwickeln wollen: Schauen Sie vorbei unter www.PioniereDerPraevention.com . Das ist ein großes Netzwerk von Selbstständigen und innerbetrieblichen Fachkräften aus Arbeitssicherheit, Gesundheitsmanagement, Arbeitspsychologie. Es gibt monatliche Stammtische, wo man sich austauschen und offen Fragen stellen kann. Viele Mitglieder sind schon seit Jahrzehnten selbstständig und helfen gerne weiter!

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20 Minuten
Immer, wenn ich das früher gehört habe, ist mein Puls gestiegen. Ich habe es als "Gegenangriff" empfunden. Heute wertschätze ich diese Unterbrechung.

In dieser Episode geht es um die wichtigste Unterbrechung in einem Gespräch: Das "ja, aber". Nach dieser Episode wissen Sie, warum Sie dann besonders aufmerksam sein sollten und wie Sie darauf reagieren können, ohne die Person vor den Kopf zu stoßen.

Heute reden wir über gute Gesprächsführung. Denn es ist ja einfach, sich im Kopf eine Liste zu machen mit Dingen, die man sagen will. Aber wenn dann das Gegenüber reingrätscht, uns unterbricht und meint "Ja, aber, das sehe ich komplett anders", dann kann es leicht sein, dass wir komplett aus dem Konzept gebracht werden.

Wenn Sie 103 kostenlose Tipps erhalten wollen, wie Sie Ihre betriebliche Prävention verbessern können, dann klicken Sie gerne HIER.

Warum ist das Thema wichtig?

"Ja, aber" zeigt Energie. Es ist ein wichtiger Ausdruck von etwas, das sich viele im Kopf denken. Vielleicht spricht es aber nur eine Person von mehreren aus. Und ich will ja einstiegen in den Monolog, den die Leute schon im Kopf haben. Sonst habe ich keine Chance, darauf zu reagieren und etwas daran zu verändern.

Es ist manchmal auch ein Test, nach dem Motto: "Ich schaue mal, ob diese Person mich ernst nimmt. Ich schaue mal, ob meine Argumente ernst genommen werden. Ich teste mal aus, ob wir hier auf Augenhöhe mit der Expertin / dem Experten reden können."

Es ist schwierig, weil: Wenn man das "ja, aber" als BeraterIn in den falschen Hals bekommt, dann kann das zu einer ganz schlechten Dynamik führen.

Hören Sie in dieser Folge auch noch:

4 Dinge, die Sie nicht glauben sollten, da dies fatal wäre und letztendlich zu einem Kampf führt

Gelegenheit, die sich bietet

Wie reagiere ich darauf?

Angewandtes Beispiel zur Wichtigkeit von Autonomie/Handlungsspielraum für die Motivation

Weitere Empfehlung:

Episode 33 - "Beraten als BGM-KoordinatorIn" (noch mehr Tipps für die Beratung)

Zum Umgang mit schwierigen Personen gibt's in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention" noch viele Impulse. Für Mitglieder z.B. den Kurs "Umgang mit schwierigen Personen"

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Die Pioniere der Prävention sind - Zitat eines Mitglieds: "gleichzeitig Netzwerk und Informationsbörse für alle, denen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit am Herzen liegen." - Dazu gibt's eben diesen kleinen Podcast und dann die große Online-Akademie: www.pionierederpraevention.com

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Beste Grüße!
15 Minuten
Spannend ist, welche Einstellung dahinter steckt. Denn Gegenstände sind Ausdruck von Kultur und Annahmen.

In dieser Episode geht es darum, was man alles mitnehmen sollte, wenn man zu einem Erstgespräch zu einer Firma geht. Nach dieser Episode werden Sie vielleicht ein paar Dinge weniger mitschleppen und dafür bunte Stifte kaufen.

Melden Sie sich gerne HIER für den kostenlosen Mini-Kurs zum erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit an.

Ich beschreibe Ihnen hier, was Sie alles zu einem Erstgespräch mitnehmen sollten und was Sie getrost im Büro lassen können. Damit Sie professionell wirken, aber nicht jedes Mal 1.000 Unterlagen mitschleppen.

Warum ist das Thema wichtig?

Es gibt keine Chance für einen 2. Eindruck. Deshalb wollen wir ja einen guten Eindruck hinterlassen, so dass wir vom Gegenüber als z.B. professionell wahrgenommen werden.

Früher und heute:

Ich habe das Gefühl, dass mein Fokus in den früheren Erstgesprächen auf „Unterrichten“ von Basics, z.B. ASchG, lag. Ich wollte viel loswerden an Wissen, aber habe mich zu wenig auf mein Gegenüber fokussiert!

Heute ist mir der Fokus auf den nächsten Schritt wichtig: Was brauche ich, um ein Angebot legen zu können? Was muss mein Gegenüber entscheiden?

Entsprechend hat sich auch meine "Pack-Liste" für Erstgespräche verändert. Hören Sie in dieser Folge, was ich früher alles mitgeschleppt habe und was ich heute mitnehme.

Weitere Empfehlungen:

Episode 51 - "Warum individuelle Angebote mühsam sind und was man dagegen tun kann"

Zum Thema "Erfolgreiche Selbstständigkeit" gibt es auch viele Inhalte in der Online-Akademie "Pioniere der Prävention", weil das für die Mitglieder wirklich wichtig ist.

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Pioniere der Prävention

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