Das grüne Herz - mit Doc Felix Archiv
22 Episoden
36 Minuten
Küssen hilft unserem Immunsystem und @Biyon hatte sich dazu natürlich gleich mal einem eigenen Experiment unterzogen, von dem er jetzt auch berichten kann.
Nachdem wir das letzte Mal schon ein paar Tipps zum Immunsystem geben konnten, vervollständigen wir das hier heute einmal.
Neben dem täglichen Lächeln kann auch das intime Küssen, also das Küssen über 10 Sekunden, dazu beitragen, die Abwehrkräfte zu stärken. Denn hierbei werden Millionen von Bakterien übertragen und unser Körper kann sich so nach und nach auf die unterschiedlichsten Keime einstellen und Schutzmechanismen entwickeln.
Ein Umstand, der jetzt aber genau das Gegenteil bewirkt, ist die Einsamkeit und das Alleinsein. In Studien hat man sich diese beiden Faktoren zum Beispiel im Zusammenhang mit der Antikörperreaktion von Menschen auf eine Grippe-Impfung angeschaut.
Fühlten sich die Menschen einsamer oder hatten kleinere soziale Netzwerke, war ihre Antikörperreaktion, also die Reaktion des Immunsystems auf die Impfung, schwächer. Kam beides zusammen, zeigte sich hier dann sogar die geringste Reaktion des Immunsystems. Wohingegen Menschen mit einem ausgeprägten sozialen Rückhalt tatsächlich besser auf die Impfung reagierten und, wie es andere Studien zeigten, sich ihre soziale Unterstützung positiv auf den Behandlungs- und Genesungsprozess auswirkten.
Das macht auch klar, weshalb der am besten ausgebildete Arzt oder Therapeut manchmal trotzdem nicht helfen kann, wenn es auf der zwischenmenschlichen Ebene hapert. Denn ein Gefühl des Wohlbehagens und des Vertrauens ist unerlässlich für eine Genesung.
Vielleicht ist @Biyon genau deshalb auch genauso Therapeut, wie ich es als studierter Mediziner bin.
Wichtig ist uns beiden der präventive Ansatz: Also nicht erst im Ernstfall bei einer Krankheit handeln, sondern am besten schon davor. So kann man langfristig herausfinden, was einem persönlich hilft.
Ich hoffe, dass ihr hierfür ein paar Tipps in den letzten drei Folgen bekommen habt und euch mal da durchprobieren könnt.
Hoffen wir, dass @Biyon mein Mikro doch nicht heimlich eingesteckt hat, damit der nächsten Folge nichts mehr im Weg steht, wenn auch dies Mal ohne ihn. Wir freuen uns natürlich auf euer Feedback, Liken, Kommentare usw.
Nachdem wir das letzte Mal schon ein paar Tipps zum Immunsystem geben konnten, vervollständigen wir das hier heute einmal.
Neben dem täglichen Lächeln kann auch das intime Küssen, also das Küssen über 10 Sekunden, dazu beitragen, die Abwehrkräfte zu stärken. Denn hierbei werden Millionen von Bakterien übertragen und unser Körper kann sich so nach und nach auf die unterschiedlichsten Keime einstellen und Schutzmechanismen entwickeln.
Ein Umstand, der jetzt aber genau das Gegenteil bewirkt, ist die Einsamkeit und das Alleinsein. In Studien hat man sich diese beiden Faktoren zum Beispiel im Zusammenhang mit der Antikörperreaktion von Menschen auf eine Grippe-Impfung angeschaut.
Fühlten sich die Menschen einsamer oder hatten kleinere soziale Netzwerke, war ihre Antikörperreaktion, also die Reaktion des Immunsystems auf die Impfung, schwächer. Kam beides zusammen, zeigte sich hier dann sogar die geringste Reaktion des Immunsystems. Wohingegen Menschen mit einem ausgeprägten sozialen Rückhalt tatsächlich besser auf die Impfung reagierten und, wie es andere Studien zeigten, sich ihre soziale Unterstützung positiv auf den Behandlungs- und Genesungsprozess auswirkten.
Das macht auch klar, weshalb der am besten ausgebildete Arzt oder Therapeut manchmal trotzdem nicht helfen kann, wenn es auf der zwischenmenschlichen Ebene hapert. Denn ein Gefühl des Wohlbehagens und des Vertrauens ist unerlässlich für eine Genesung.
Vielleicht ist @Biyon genau deshalb auch genauso Therapeut, wie ich es als studierter Mediziner bin.
Wichtig ist uns beiden der präventive Ansatz: Also nicht erst im Ernstfall bei einer Krankheit handeln, sondern am besten schon davor. So kann man langfristig herausfinden, was einem persönlich hilft.
Ich hoffe, dass ihr hierfür ein paar Tipps in den letzten drei Folgen bekommen habt und euch mal da durchprobieren könnt.
Hoffen wir, dass @Biyon mein Mikro doch nicht heimlich eingesteckt hat, damit der nächsten Folge nichts mehr im Weg steht, wenn auch dies Mal ohne ihn. Wir freuen uns natürlich auf euer Feedback, Liken, Kommentare usw.
33 Minuten
„Das Leben wird vorwärts gelebt und rückwärts verstanden.“
Mit diesem Statement hat @Biyon mich wirklich geflasht, denn da ist so viel Wahres dran. Und wie man das Leben vielleicht auch schon vorher versteht, dazu wollen wir in unseren gemeinsamen Podcast-Folgen Bezug nehmen.
Der sekundäre Krankheitsgewinn bedeutet, dass man seiner Krankheit auch etwas Positives abgewinnen kann. Das kann zum Beispiel die gesteigerte Aufmerksamkeit der Menschen eurer Umgebung sein oder das frisch gekochte Lieblingsessen. Oder aber eben die Ausrede, dass man dann doch noch seine Lieblingsserie weiterschauen kann, statt sozialen Pflichten nachzukommen. Natürlich will ich das hier gar nicht verallgemeinern, aber manchmal kann man der Krankheit eben auch positive Seiten abgewinnen.
Ist man optimistischer, hat das einen nachweislichen Effekt auf das Immunsystem. Hier werden dann nämlich zahlreiche Zellen vermehrt gebildet und freigesetzt, sodass ein natürlicher Booster entsteht und hoffentlich die nächste Krankheit vorgebeugt werden kann.
Was ebenso als natürlicher Booster wirkt, ist Lachen. Ob ihr es glaubt oder nicht. Aber alleine dadurch kann man sein Immunsystem stärken. Und positiver Nebeneffekt ist natürlich die gute Laune;)
Wenn euch Teil 2 unserer etwas länger gewordenen Triple-Folge gefallen hat, dann teilt das doch gerne in eurer Story und verlinkt uns!
Kleiner Teaser: wie Küssen auch das Immunsystem stärken kann, darum geht’s in der nächsten Folge. Wir freuen uns schon sehr darauf!
Mit diesem Statement hat @Biyon mich wirklich geflasht, denn da ist so viel Wahres dran. Und wie man das Leben vielleicht auch schon vorher versteht, dazu wollen wir in unseren gemeinsamen Podcast-Folgen Bezug nehmen.
Der sekundäre Krankheitsgewinn bedeutet, dass man seiner Krankheit auch etwas Positives abgewinnen kann. Das kann zum Beispiel die gesteigerte Aufmerksamkeit der Menschen eurer Umgebung sein oder das frisch gekochte Lieblingsessen. Oder aber eben die Ausrede, dass man dann doch noch seine Lieblingsserie weiterschauen kann, statt sozialen Pflichten nachzukommen. Natürlich will ich das hier gar nicht verallgemeinern, aber manchmal kann man der Krankheit eben auch positive Seiten abgewinnen.
Ist man optimistischer, hat das einen nachweislichen Effekt auf das Immunsystem. Hier werden dann nämlich zahlreiche Zellen vermehrt gebildet und freigesetzt, sodass ein natürlicher Booster entsteht und hoffentlich die nächste Krankheit vorgebeugt werden kann.
Was ebenso als natürlicher Booster wirkt, ist Lachen. Ob ihr es glaubt oder nicht. Aber alleine dadurch kann man sein Immunsystem stärken. Und positiver Nebeneffekt ist natürlich die gute Laune;)
Wenn euch Teil 2 unserer etwas länger gewordenen Triple-Folge gefallen hat, dann teilt das doch gerne in eurer Story und verlinkt uns!
Kleiner Teaser: wie Küssen auch das Immunsystem stärken kann, darum geht’s in der nächsten Folge. Wir freuen uns schon sehr darauf!
36 Minuten
Heute geht es zusammen mit @Biyon um einen seiner Klassiker: seine „Kalendersprüche“.
Wir erklären euch wissenschaftlich und natürlich mit einer gesunden Portion Spaß einiges zum Thema positive Einstellung und wie man es schafft, glücklicher durch das Leben zu gehen.
Studien zeigen, dass zum Beispiel das Streicheln von Hunden zur Stressreduktion führt, da hierbei das Hormon Oxytocin freigesetzt wird - übrigens auch beim gestreichelten Tier - und gleichzeitig der Cortisolspiegel sinkt.
Habt ihr schonmal versucht, Optimismus zu trainieren? Morgens kann man sich hierfür schonmal kleine Ziele setzen und abends dann reflektieren, was gut gelaufen ist. Umso häufiger man sich so eine kleine Routine schafft, umso leichter wird es fallen. Alles dank der neuronalen Plastizität, über die wir natürlich auch kurz sprechen.
Da unser Gespräch etwas länger geworden ist als geplant, haben wir uns spontan entschieden, einfach mehrere Folgen daraus zu machen. Dort wird es um den sekundären Krankheitsgewinn gehen und um Optimismus. Und ein kleiner Geheimtipp: @Biyon wird Tipps geben, wie man eine bessere Kommunikation erreicht und so einen bestmöglichen Mehrwert für alle sozialen Interaktionen schafft.
Also falls dich die Themen des nächsten Podcast interessieren, schalte gerne wieder ein!
Wir erklären euch wissenschaftlich und natürlich mit einer gesunden Portion Spaß einiges zum Thema positive Einstellung und wie man es schafft, glücklicher durch das Leben zu gehen.
Studien zeigen, dass zum Beispiel das Streicheln von Hunden zur Stressreduktion führt, da hierbei das Hormon Oxytocin freigesetzt wird - übrigens auch beim gestreichelten Tier - und gleichzeitig der Cortisolspiegel sinkt.
Habt ihr schonmal versucht, Optimismus zu trainieren? Morgens kann man sich hierfür schonmal kleine Ziele setzen und abends dann reflektieren, was gut gelaufen ist. Umso häufiger man sich so eine kleine Routine schafft, umso leichter wird es fallen. Alles dank der neuronalen Plastizität, über die wir natürlich auch kurz sprechen.
Da unser Gespräch etwas länger geworden ist als geplant, haben wir uns spontan entschieden, einfach mehrere Folgen daraus zu machen. Dort wird es um den sekundären Krankheitsgewinn gehen und um Optimismus. Und ein kleiner Geheimtipp: @Biyon wird Tipps geben, wie man eine bessere Kommunikation erreicht und so einen bestmöglichen Mehrwert für alle sozialen Interaktionen schafft.
Also falls dich die Themen des nächsten Podcast interessieren, schalte gerne wieder ein!
45 Minuten
Heute geht es um die zwei letzten Tipps, wie du es dir einfacher gestalten kannst, deine Ziele zu erreichen.
Tipp 03:
Wie schaffe ich Nachhaltigkeit?
Das Stichwort lautet: Systeme statt Willenskraft! Wir diskutieren heute, warum deine Willenskraft oft nicht ausreicht und wieso es sinnvoll ist, neue Gewohnheiten an alte Routinen zu knüpfen. Du wirst erfahren, was hinter dem Begriff „Nudging“ steckt und weshalb es toll ist, sich ein System mit Terminen, Erinnerungen und sozialem Support zu schaffen.
Tipp 04:
Wie motiviere ich mich langfristig?
Wir sprechen heute darüber, wieso es für deine Motivation so wichtig ist, dich auch für kleine Erfolge groß zu feiern. Du erfährst, wie du dich belohnen kannst und dir deine Errungenschaften festhältst.
Wenn dir die Folge gut gefallen hat, vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren und eine 5 Sterne Bewertung zu hinterlassen. :P
Tipp 03:
Wie schaffe ich Nachhaltigkeit?
Das Stichwort lautet: Systeme statt Willenskraft! Wir diskutieren heute, warum deine Willenskraft oft nicht ausreicht und wieso es sinnvoll ist, neue Gewohnheiten an alte Routinen zu knüpfen. Du wirst erfahren, was hinter dem Begriff „Nudging“ steckt und weshalb es toll ist, sich ein System mit Terminen, Erinnerungen und sozialem Support zu schaffen.
Tipp 04:
Wie motiviere ich mich langfristig?
Wir sprechen heute darüber, wieso es für deine Motivation so wichtig ist, dich auch für kleine Erfolge groß zu feiern. Du erfährst, wie du dich belohnen kannst und dir deine Errungenschaften festhältst.
Wenn dir die Folge gut gefallen hat, vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren und eine 5 Sterne Bewertung zu hinterlassen. :P
38 Minuten
Kennst du das auch? Du nimmst dir Ziele für das neue Jahr vor und scheiterst schon im ersten Monat an der Umsetzung?
Keine Sorge, das ist ganz normal.
Ca. 83 % aller Menschen kapitulieren vor ihren Neujahrsvorsätzen.
Wir erklären dir heute anhand von zwei Tipps, wie du deine Ziele zukünftig erreichen kannst.
Tipp 01:
Was ist mein „Warum“?
Wieso fragen wir uns nicht, was wirklich hinter unserem Bestreben steckt? Möchte ich wirklich einfach 5 Kilo weniger auf der Waage haben oder eigentlich gesünder sein, besser aussehen oder endlich eine:n Partner:in finden? Wir helfen dir, hinter deine Ziele zu schauen und somit deine Motivation und dein Durchhaltevermögen zu verbessern!
Tipp 02:
Wie formuliere ich mein Ziel?
Kann es sinnvoll sein, dass du deine Vorhaben visualisierst? Mit welcher Technik schaffst du dies besonders einfach und gleichzeitig nachhaltig? Wir erklären dir die WOOP Methode!
In der nächsten Folge bespreche ich mit Ricarda zwei weitere Tipps, die dir helfen, deine Ziele umzusetzen. Sei dabei und abonniere meinen Podcast, damit du nichts mehr verpasst.
Keine Sorge, das ist ganz normal.
Ca. 83 % aller Menschen kapitulieren vor ihren Neujahrsvorsätzen.
Wir erklären dir heute anhand von zwei Tipps, wie du deine Ziele zukünftig erreichen kannst.
Tipp 01:
Was ist mein „Warum“?
Wieso fragen wir uns nicht, was wirklich hinter unserem Bestreben steckt? Möchte ich wirklich einfach 5 Kilo weniger auf der Waage haben oder eigentlich gesünder sein, besser aussehen oder endlich eine:n Partner:in finden? Wir helfen dir, hinter deine Ziele zu schauen und somit deine Motivation und dein Durchhaltevermögen zu verbessern!
Tipp 02:
Wie formuliere ich mein Ziel?
Kann es sinnvoll sein, dass du deine Vorhaben visualisierst? Mit welcher Technik schaffst du dies besonders einfach und gleichzeitig nachhaltig? Wir erklären dir die WOOP Methode!
In der nächsten Folge bespreche ich mit Ricarda zwei weitere Tipps, die dir helfen, deine Ziele umzusetzen. Sei dabei und abonniere meinen Podcast, damit du nichts mehr verpasst.