Vieraugengespräch Archiv
74 Episoden
11 Minuten
Der “Vieraugengespräch”-Podcast endet nach 6 Jahren, 66 Folgen und 6 Silvestergesprächen.
Zum Abschied blicken die Moderatoren Stefan Seefeldt, Can Keke, Katharina Haselhorst und Florian Hilf auf die Sendung mit ihren vielfältigen Themen zurück.
Zum Abschied blicken die Moderatoren Stefan Seefeldt, Can Keke, Katharina Haselhorst und Florian Hilf auf die Sendung mit ihren vielfältigen Themen zurück.
1 Stunde 6 Minuten
Im Silvestergespräch 2020
blicken Stefan Seefeldt und Can Keke auf das Jahr 2020 zurück. Dabei sprechen
Sie neben Corona u. a. auch über die den Austritt Großbritanniens aus der EU, die
Protestbewegung “Black lives matter”, die Präsidentschaftswahlen in
Weißrussland und den USA sowie über das abgebrannte Flüchtlingslager Moria.
Außerdem stellt dieser Jahresrückblick auch das Ende des Vieraugengesprächs
dar. Deshalb blicken Stefan und Can zum Schluss der Sendung auf 6 Jahre und 66
Folgen “Vieraugengespräch” zurück.
blicken Stefan Seefeldt und Can Keke auf das Jahr 2020 zurück. Dabei sprechen
Sie neben Corona u. a. auch über die den Austritt Großbritanniens aus der EU, die
Protestbewegung “Black lives matter”, die Präsidentschaftswahlen in
Weißrussland und den USA sowie über das abgebrannte Flüchtlingslager Moria.
Außerdem stellt dieser Jahresrückblick auch das Ende des Vieraugengesprächs
dar. Deshalb blicken Stefan und Can zum Schluss der Sendung auf 6 Jahre und 66
Folgen “Vieraugengespräch” zurück.
1 Stunde 6 Minuten
Über die berufliche Situation von Pflegekräften in Krankenhäusern, Seniorenheimen und in der ambulanten Pflege wird schon seit Jahren diskutiert. Doch noch nie ist die Thematik so stark in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wie jetzt während der Corona-Pandemie. Während des ersten Lockdowns wurde für sie geklatscht. Und ab 2021 soll nun auch eine Pflegereform umgesetzt werden. Darüber, wie der Arbeitsalltag in der Pflege im Jahr 2020 aussieht, spreche ich jetzt mit dem Gesundheits- und Krankenpfleger Philipp Gürster.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Warum Krankenpfleger werden?
16:01: Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger
25:27: Krankenpflege in Zeiten von Corona
38:08: Probleme in Pflegeberufen
55:47: Reformen in der Pflege
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Warum Krankenpfleger werden?
16:01: Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger
25:27: Krankenpflege in Zeiten von Corona
38:08: Probleme in Pflegeberufen
55:47: Reformen in der Pflege
52 Minuten
Die Mächtigen lenken unser Leben und wir sind nur kleine Zahnräder in einer großen Maschine – unfähig, uns aus diesem Schicksal zu befreien. Dieser Meinung kann man sein – muss man aber nicht. Welche Aspekte von Macht es gibt und inwiefern wir Macht über unser eigenes Leben haben, diskutieren wir heute im Vieraugengespräch.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Was ist Macht?
10:02: Machthaber und ihre Gemeinsamkeiten
20:00: Machtstrukturen
30:51: Macht beim Sex, Prostitution
42:14: Macht über das eigene Leben
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Was ist Macht?
10:02: Machthaber und ihre Gemeinsamkeiten
20:00: Machtstrukturen
30:51: Macht beim Sex, Prostitution
42:14: Macht über das eigene Leben
48 Minuten
Seit mittlerweile 7 Monaten hat die Coronapandemie auch
Deutschland im Griff. Wir hatten einen Lockdown, sinkende und jetzt auch wieder
steigende Infektionszahlen erlebt. Menschen solidarisierten sich und es gibt
Demos gegen die Beschränkungen im Alltag. Wo steht Deutschland jetzt? Stefan
Seefeldt und Katharina Haselhorst lassen die letzten 7 Monate Revue passieren
und erinnern an entscheidende Momente. Sie diskutieren über den Sinn der
Maskenpflicht, weitere Maßnahmen der Bundesregierung und auch über die
positiven Auswirkungen der Coronapandemie. Zum Schluss geben die beiden einen
Ausblick auf die kommenden Monate.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Corona in Deutschland – Eine Chronik
11:40: Über die Maskenpflicht und die Gegendemos
23:36: Maßnahmen der Bundesregierung
30:15: Positive Auswirkungen der Pandemie
40:32:
Corona – ein Ausblick
Deutschland im Griff. Wir hatten einen Lockdown, sinkende und jetzt auch wieder
steigende Infektionszahlen erlebt. Menschen solidarisierten sich und es gibt
Demos gegen die Beschränkungen im Alltag. Wo steht Deutschland jetzt? Stefan
Seefeldt und Katharina Haselhorst lassen die letzten 7 Monate Revue passieren
und erinnern an entscheidende Momente. Sie diskutieren über den Sinn der
Maskenpflicht, weitere Maßnahmen der Bundesregierung und auch über die
positiven Auswirkungen der Coronapandemie. Zum Schluss geben die beiden einen
Ausblick auf die kommenden Monate.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Corona in Deutschland – Eine Chronik
11:40: Über die Maskenpflicht und die Gegendemos
23:36: Maßnahmen der Bundesregierung
30:15: Positive Auswirkungen der Pandemie
40:32:
Corona – ein Ausblick
48 Minuten
Die Fälle von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche und der große Missbrauchsskandal auf dem Campingplatz in Lügde haben uns schmerzhaft vor Augen geführt, dass Kindesmissbrauch mehr als nur eine kleine Randerscheinung ist. In allen gesellschaftlichen Schichten kommt das vor und diskutiert wird das Thema häufig nur emotional aufgeladen und wenig konstruktiv. Aus diesem Grund führen Katharina Haselhorst und Stefan Seefeldt ein Vieraugengespräch über Pädophilie und diskutieren die Fragen: Welche Strafe ist angemessen für pädophile Täter? Wie geht man mit Menschen um, die eine pädophile Neigung haben, dieser aber nicht nachgehen? Mit welchen Mitteln können Pädophile ihr Verlangen ausleben, ohne Kindern zu schaden.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Definition und Verbreitung von Pädophilie
13:28: Was bewirken Strafen und Therapien?
25:42: Folgen sexuellen Missbrauchs, Missbrauch in der Kirche
31:23: Leben mit Pädophilie
42:58: Hilfsangebote für Pädophile und Opfer
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Definition und Verbreitung von Pädophilie
13:28: Was bewirken Strafen und Therapien?
25:42: Folgen sexuellen Missbrauchs, Missbrauch in der Kirche
31:23: Leben mit Pädophilie
42:58: Hilfsangebote für Pädophile und Opfer
41 Minuten
Seit dem Tod des durch Polizeigewalt gestorbenen Schwarzen George Floyd diskutieren die Menschen weltweit wieder über Rassismus. Auch in Deutschland fanden trotz Corona Demonstrationen unter dem Motto #blacklivesmatter statt. Trotzdem hält sich in großen Teilen der Gesellschaft die Haltung, dass
Rassismus ein veraltetes Thema aus der Vergangenheit sei. Wie aktuell ist also die Rassismus-Debatte? Was bewirkten die Ausschreitungen in den USA? Konnte Barack Obama als erster schwarzer US-Präsident den Rassismus eindämmen? Und taucht Rassismus in Deutschland wirklich erst seit der Flüchtlingskrise von 2015 wieder verstärkt auf? Über diese und weitere Fragen diskutieren Stefan Seefeldt und Katharina Haselhorst in einem Gespräch unter vier Augen.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die Geschichte des Rassismus in den USA
07:16: Ausschreitungen in den USA
18:00: Ausschreitungen in Deutschland
23:47: Veränderungen durch Obama?
31:23: Rassismus in Deutschland
Rassismus ein veraltetes Thema aus der Vergangenheit sei. Wie aktuell ist also die Rassismus-Debatte? Was bewirkten die Ausschreitungen in den USA? Konnte Barack Obama als erster schwarzer US-Präsident den Rassismus eindämmen? Und taucht Rassismus in Deutschland wirklich erst seit der Flüchtlingskrise von 2015 wieder verstärkt auf? Über diese und weitere Fragen diskutieren Stefan Seefeldt und Katharina Haselhorst in einem Gespräch unter vier Augen.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die Geschichte des Rassismus in den USA
07:16: Ausschreitungen in den USA
18:00: Ausschreitungen in Deutschland
23:47: Veränderungen durch Obama?
31:23: Rassismus in Deutschland
35 Minuten
Die meisten Menschen haben eine klare Vorstellung von sich selbst. Sie
können ihre eigenen Stärken und Schwächen einschätzen und sind in der
Lage, sich selbst zu beschreiben. Aber wie setzt sich das eigene
Selbstbild zusammen? Wer oder was prägt das Bild, das man von sich
selbst hat oder nach außen darstellt? Und wie viel von dem ist wirklich
„real“ – wie man heute so schön sagt?! Stefan Seefeldt spricht mit
seiner neuen festen Gesprächspartnerin Katharina Haselhorst zudem über
die Fragen, warum wir uns von anderen beeinflussen lassen, wie
Influencer das eigene Selbstbild verzerren und welche Verantwortung
Ärzte haben, die Schönheits-OPs durchführen
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Selbstwahrnehmung früher und heute
07:32: Influencer und social media
14:27: Warum wir uns von anderen beeinflussen lassen
17:19: Schönheits-OPs, Grenzen für Ärzte
24:22: Oberflächlichkeit vs. Charakter
32:04: Die Tafel Dortmund
können ihre eigenen Stärken und Schwächen einschätzen und sind in der
Lage, sich selbst zu beschreiben. Aber wie setzt sich das eigene
Selbstbild zusammen? Wer oder was prägt das Bild, das man von sich
selbst hat oder nach außen darstellt? Und wie viel von dem ist wirklich
„real“ – wie man heute so schön sagt?! Stefan Seefeldt spricht mit
seiner neuen festen Gesprächspartnerin Katharina Haselhorst zudem über
die Fragen, warum wir uns von anderen beeinflussen lassen, wie
Influencer das eigene Selbstbild verzerren und welche Verantwortung
Ärzte haben, die Schönheits-OPs durchführen
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Selbstwahrnehmung früher und heute
07:32: Influencer und social media
14:27: Warum wir uns von anderen beeinflussen lassen
17:19: Schönheits-OPs, Grenzen für Ärzte
24:22: Oberflächlichkeit vs. Charakter
32:04: Die Tafel Dortmund
39 Minuten
Vor knapp sechs Jahren wurde diese Sendung ins Leben
gerufen und in der allerersten Folge ging es um das Thema „Datenschutz“. Heute
– 60 Ausgaben später – möchten wir erneut darüber sprechen und darüber
diskutieren, welchen Stellenwert Datenschutz mittlerweile hat. Sind wir
vorsichtiger bei der Herausgabe unserer persönlichen Daten im Internet geworden
oder ist uns das Thema egal?
Welche Wirkung hat die Datenschutzgrundverordnung? Was
wurde aus Edward Snowden?
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
08:40: Neue Technologien – wo stört Datenschutz?
16:17: Vorratsdatenspeicherung
19:42: Was wurde aus Edward Snowden?
28:59: Ist Privatsphäre noch relevant?
36:43: Datenschutzbeauftragter Stadt Dortmund
gerufen und in der allerersten Folge ging es um das Thema „Datenschutz“. Heute
– 60 Ausgaben später – möchten wir erneut darüber sprechen und darüber
diskutieren, welchen Stellenwert Datenschutz mittlerweile hat. Sind wir
vorsichtiger bei der Herausgabe unserer persönlichen Daten im Internet geworden
oder ist uns das Thema egal?
Welche Wirkung hat die Datenschutzgrundverordnung? Was
wurde aus Edward Snowden?
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)
08:40: Neue Technologien – wo stört Datenschutz?
16:17: Vorratsdatenspeicherung
19:42: Was wurde aus Edward Snowden?
28:59: Ist Privatsphäre noch relevant?
36:43: Datenschutzbeauftragter Stadt Dortmund
37 Minuten
00:00: Beziehung aus Liebe oder Pragmatismus?
07:17: Ist das Konzept „Beziehung“ überholt?
14:24: Monogamie, Polygamie, offene Beziehung
19:11: Ist eine Inzest-Beziehung verwerflich?
26:06: Große Unterschiede unter Partnern;
Pädophilie
33:35: Socialmatch in Dortmund
07:17: Ist das Konzept „Beziehung“ überholt?
14:24: Monogamie, Polygamie, offene Beziehung
19:11: Ist eine Inzest-Beziehung verwerflich?
26:06: Große Unterschiede unter Partnern;
Pädophilie
33:35: Socialmatch in Dortmund
43 Minuten
Spätestens seit einem Monat hat die Corona-Pandemie auch
Deutschland im Griff. Hat man zu Beginn noch nicht gewusst, ob die Medien das
Problem vielleicht größer schreiben als es ist, muss man mittlerweile
feststellen: hunderte von Toten und zehntausende von Infizierten sprechen eine
klare Sprache. Die Folge sind Ausgangsbeschränkungen, die uns voraussichtlich
noch mindestens den gesamten April erhalten bleiben werden.
Welche gesellschaftlichen und politischen Folgen wird die
Corona-Krise mittelfristig und langfristig mit sich bringen? Findet ein
Umdenken in der Gesellschaft statt und wir halten künftig wieder besser
zusammen? Wird das Spardiktat zugunsten der Wirtschaftlichkeit in vielen
Ressorts aufgegeben, weil man merkt, dass andere Dinge wichtige sind? Über
diese und weitere Fragen diskutieren Can und Stefan in ihrem 58.
Vieraugengespräch.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Wie geht die EU mit der Krise um? Zusammenhalt?
10:00: Welche politischen Lehren lassen sich aus der Krise ziehen?
18:33: Corona-Auswirkungen auf Psychotherapien
22:40: Persönliche Auswirkungen auf unseren Alltag
31:08: Wie lässt sich SARS3 verhindern? Wird sich unsere Gesellschaft verändern?
39:56: Corona in Dortmund
Deutschland im Griff. Hat man zu Beginn noch nicht gewusst, ob die Medien das
Problem vielleicht größer schreiben als es ist, muss man mittlerweile
feststellen: hunderte von Toten und zehntausende von Infizierten sprechen eine
klare Sprache. Die Folge sind Ausgangsbeschränkungen, die uns voraussichtlich
noch mindestens den gesamten April erhalten bleiben werden.
Welche gesellschaftlichen und politischen Folgen wird die
Corona-Krise mittelfristig und langfristig mit sich bringen? Findet ein
Umdenken in der Gesellschaft statt und wir halten künftig wieder besser
zusammen? Wird das Spardiktat zugunsten der Wirtschaftlichkeit in vielen
Ressorts aufgegeben, weil man merkt, dass andere Dinge wichtige sind? Über
diese und weitere Fragen diskutieren Can und Stefan in ihrem 58.
Vieraugengespräch.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Wie geht die EU mit der Krise um? Zusammenhalt?
10:00: Welche politischen Lehren lassen sich aus der Krise ziehen?
18:33: Corona-Auswirkungen auf Psychotherapien
22:40: Persönliche Auswirkungen auf unseren Alltag
31:08: Wie lässt sich SARS3 verhindern? Wird sich unsere Gesellschaft verändern?
39:56: Corona in Dortmund
35 Minuten
Wir haben alles unter Kontrolle und es läuft gut bei uns. Doch von einem
Moment auf den anderen ändert sich alles. Der Partner stirbt, oder man
hat einen schweren Unfall und wird zum Pflegefall. Ein Schicksalsschlag
kann jeden von uns treffen – jederzeit. Die Auswirkungen können unser
ganzes Leben auf den Kopf stellen – vielleicht sogar für immer. Am
liebsten will man die Möglichkeit, dass so etwas passiert, verdrängen
und gar nicht weiter drüber nachdenken. In diesem Vieraugengespräch
diskutieren Stefan Seefeldt und Florian Hilf über Möglichkeiten des
eigenen Umgangs mit Schicksalsschlägen und beantworten die Frage, ob und
wie man sich für Schicksalsschläge wappnen kann.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Materielle Absicherung gegen Schicksalsschläge
07:43: Der eigene Umgang mit Schicksalsschlägen
14:36: Leidet bei einer Trennung nur der Verlassende?
17:23: Schicksalsschlag vs. Berufsleben; Psychologen als Helfer?
25:11: Wie wappnet man sich gegen Schicksalsschläge?
32:09: Krisenzentrum Dortmund
Moment auf den anderen ändert sich alles. Der Partner stirbt, oder man
hat einen schweren Unfall und wird zum Pflegefall. Ein Schicksalsschlag
kann jeden von uns treffen – jederzeit. Die Auswirkungen können unser
ganzes Leben auf den Kopf stellen – vielleicht sogar für immer. Am
liebsten will man die Möglichkeit, dass so etwas passiert, verdrängen
und gar nicht weiter drüber nachdenken. In diesem Vieraugengespräch
diskutieren Stefan Seefeldt und Florian Hilf über Möglichkeiten des
eigenen Umgangs mit Schicksalsschlägen und beantworten die Frage, ob und
wie man sich für Schicksalsschläge wappnen kann.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Materielle Absicherung gegen Schicksalsschläge
07:43: Der eigene Umgang mit Schicksalsschlägen
14:36: Leidet bei einer Trennung nur der Verlassende?
17:23: Schicksalsschlag vs. Berufsleben; Psychologen als Helfer?
25:11: Wie wappnet man sich gegen Schicksalsschläge?
32:09: Krisenzentrum Dortmund
34 Minuten
Die Zeiten, in denen wir leben, sind rauer geworden. Egal ob bei den
Dieselfahrverboten, dem Umweltschutz im Allgemeinen oder in Bezug auf
das „Umweltsau-Video“ des WDR: Meinungsverschiedenheiten werden nicht
mehr ausdiskutiert. Stattdessen brüllen sich die Menschen oftmals nur
noch an und drohen mit Mord und Totschlag. Wir müssen nicht warten, bis
dies in Gewalt umschlägt. Es ist längst geschehen. Einzeltäter wie den
Attentäter von Halle oder den Mörder von Walter Lübcke gibt es schon. Es
scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis sich solche Fälle
häufen. Höchste Zeit, um über die Spaltung der Gesellschaft zu sprechen.
Stefan Seefeldt führt das Gespräch mit Florian Hilf, der Can Keke bis einschließlich März vertritt.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die Entwicklung zur gespaltenen Gesellschaft
07:45: Analyse des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung
11:36: Warum ist Deutschland gespalten?
24:23: Wie kann die Gesellschaft wieder zusammenwachsen?
31:24: Zusammenhalt in Dortmund
Dieselfahrverboten, dem Umweltschutz im Allgemeinen oder in Bezug auf
das „Umweltsau-Video“ des WDR: Meinungsverschiedenheiten werden nicht
mehr ausdiskutiert. Stattdessen brüllen sich die Menschen oftmals nur
noch an und drohen mit Mord und Totschlag. Wir müssen nicht warten, bis
dies in Gewalt umschlägt. Es ist längst geschehen. Einzeltäter wie den
Attentäter von Halle oder den Mörder von Walter Lübcke gibt es schon. Es
scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis sich solche Fälle
häufen. Höchste Zeit, um über die Spaltung der Gesellschaft zu sprechen.
Stefan Seefeldt führt das Gespräch mit Florian Hilf, der Can Keke bis einschließlich März vertritt.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die Entwicklung zur gespaltenen Gesellschaft
07:45: Analyse des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung
11:36: Warum ist Deutschland gespalten?
24:23: Wie kann die Gesellschaft wieder zusammenwachsen?
31:24: Zusammenhalt in Dortmund
51 Minuten
Zum fünften Mal blicken Stefan Seefeldt und Can Keke im
Silvestergespräch auf das Jahr zurück. Welche Themen waren im Jahr 2019
wichtig und wurden heiß diskutiert? Welche Ereignisse haben Stefan und
Can beeindruckt, berührt oder fassungslos gemacht? In ihrem
Vieraugengespräch blicken die beiden nicht nur auf die Ereignisse im
Jahr 2019 zurück, sondern kommentieren sie und ordnen sie ein.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Einleitung und kurzer persönlicher Rückblick
02:24: Amokfahrt im Ruhrgebiet
05:52: Diktatur in Venezuela
08:32: Der „Ibiza“-Skandal in Österreich
13:50: 70 Jahre Grundgesetz
17:18: Der Mord an Walter Lübcke
19:39: Skandal rund um die Pkw-Maut
28:31: Proteste in Honkong
31:36: Neue Machtverhältnisse im EU-Parlament
37:16: Versuchter Juden-Mord in Halle
42:12: 30 Jahre Mauerfall
45:32: Der Brexit, abschließende Worte
Silvestergespräch auf das Jahr zurück. Welche Themen waren im Jahr 2019
wichtig und wurden heiß diskutiert? Welche Ereignisse haben Stefan und
Can beeindruckt, berührt oder fassungslos gemacht? In ihrem
Vieraugengespräch blicken die beiden nicht nur auf die Ereignisse im
Jahr 2019 zurück, sondern kommentieren sie und ordnen sie ein.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Einleitung und kurzer persönlicher Rückblick
02:24: Amokfahrt im Ruhrgebiet
05:52: Diktatur in Venezuela
08:32: Der „Ibiza“-Skandal in Österreich
13:50: 70 Jahre Grundgesetz
17:18: Der Mord an Walter Lübcke
19:39: Skandal rund um die Pkw-Maut
28:31: Proteste in Honkong
31:36: Neue Machtverhältnisse im EU-Parlament
37:16: Versuchter Juden-Mord in Halle
42:12: 30 Jahre Mauerfall
45:32: Der Brexit, abschließende Worte
36 Minuten
Medienkritik üben nicht nur Populisten wie AfD-Politiker
und ihre Anhänger. Medienkritik wird zum Glück auch von Menschen betrieben, die
richtige Argumente haben und differenziert auf das Thema blicken. Wenn hier von
„Medien“ die Rede ist, dann geht es allerdings eher um den Journalismus in den
Medien und weniger um die Medien an sich. In dieser Stunde soll es darum gehen,
warum Medien so berichten, wie sie es tun und ob es seriöse Alternativen zu den
klassischen Medien gibt. Wir sprechen darüber, warum das Radio seine Wertigkeit
zunehmend verliert und wie sich die Arbeit alternativer Medien von der Arbeit
klassischer Journalisten unterscheidet.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die Ausrichtung klassischer Medien
08:06: Wie sollten Journalisten arbeiten?
13:33: Kritik am Radio
18:36: alternative Medien
25:44: Wie arbeiten Journalisten?
33:02: Lokaljournalismus in Dortmund
und ihre Anhänger. Medienkritik wird zum Glück auch von Menschen betrieben, die
richtige Argumente haben und differenziert auf das Thema blicken. Wenn hier von
„Medien“ die Rede ist, dann geht es allerdings eher um den Journalismus in den
Medien und weniger um die Medien an sich. In dieser Stunde soll es darum gehen,
warum Medien so berichten, wie sie es tun und ob es seriöse Alternativen zu den
klassischen Medien gibt. Wir sprechen darüber, warum das Radio seine Wertigkeit
zunehmend verliert und wie sich die Arbeit alternativer Medien von der Arbeit
klassischer Journalisten unterscheidet.
Der Inhalt auf einen Blick:
00:00: Die Ausrichtung klassischer Medien
08:06: Wie sollten Journalisten arbeiten?
13:33: Kritik am Radio
18:36: alternative Medien
25:44: Wie arbeiten Journalisten?
33:02: Lokaljournalismus in Dortmund