Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Vieraugengespräch Archiv

74 Episoden

Abschied

11 Minuten
Der “Vieraugengespräch”-Podcast endet nach 6 Jahren, 66 Folgen und 6 Silvestergesprächen.

Zum Abschied blicken die Moderatoren Stefan Seefeldt, Can Keke, Katharina Haselhorst und Florian Hilf auf die Sendung mit ihren vielfältigen Themen zurück.
1 Stunde 6 Minuten
Im Silvestergespräch 2020

blicken Stefan Seefeldt und Can Keke auf das Jahr 2020 zurück. Dabei sprechen

Sie neben Corona u. a. auch über die den Austritt Großbritanniens aus der EU, die

Protestbewegung “Black lives matter”, die Präsidentschaftswahlen in

Weißrussland und den USA sowie über das abgebrannte Flüchtlingslager Moria.

Außerdem stellt dieser Jahresrückblick auch das Ende des Vieraugengesprächs

dar. Deshalb blicken Stefan und Can zum Schluss der Sendung auf 6 Jahre und 66

Folgen “Vieraugengespräch” zurück.
1 Stunde 6 Minuten
Über die berufliche Situation von Pflegekräften in Krankenhäusern, Seniorenheimen und in der ambulanten Pflege wird schon seit Jahren diskutiert. Doch noch nie ist die Thematik so stark in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt wie jetzt während der Corona-Pandemie. Während des ersten Lockdowns wurde für sie geklatscht. Und ab 2021 soll nun auch eine Pflegereform umgesetzt werden. Darüber, wie der Arbeitsalltag in der Pflege im Jahr 2020 aussieht, spreche ich jetzt mit dem Gesundheits- und Krankenpfleger Philipp Gürster.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Warum Krankenpfleger werden?

16:01: Die Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger

25:27: Krankenpflege in Zeiten von Corona

38:08: Probleme in Pflegeberufen

55:47: Reformen in der Pflege
52 Minuten
Die Mächtigen lenken unser Leben und wir sind nur kleine Zahnräder in einer großen Maschine – unfähig, uns aus diesem Schicksal zu befreien. Dieser Meinung kann man sein – muss man aber nicht. Welche Aspekte von Macht es gibt und inwiefern wir Macht über unser eigenes Leben haben, diskutieren wir heute im Vieraugengespräch.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Was ist Macht?

10:02: Machthaber und ihre Gemeinsamkeiten

20:00: Machtstrukturen

30:51: Macht beim Sex, Prostitution

42:14: Macht über das eigene Leben
48 Minuten
Seit mittlerweile 7 Monaten hat die Coronapandemie auch

Deutschland im Griff. Wir hatten einen Lockdown, sinkende und jetzt auch wieder

steigende Infektionszahlen erlebt. Menschen solidarisierten sich und es gibt

Demos gegen die Beschränkungen im Alltag. Wo steht Deutschland jetzt? Stefan

Seefeldt und Katharina Haselhorst lassen die letzten 7 Monate Revue passieren

und erinnern an entscheidende Momente. Sie diskutieren über den Sinn der

Maskenpflicht, weitere Maßnahmen der Bundesregierung und auch über die

positiven Auswirkungen der Coronapandemie. Zum Schluss geben die beiden einen

Ausblick auf die kommenden Monate.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Corona in Deutschland – Eine Chronik

11:40: Über die Maskenpflicht und die Gegendemos

23:36: Maßnahmen der Bundesregierung

30:15: Positive Auswirkungen der Pandemie

40:32:

Corona – ein Ausblick
48 Minuten
Die Fälle von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche und der große Missbrauchsskandal auf dem Campingplatz in Lügde haben uns schmerzhaft vor Augen geführt, dass Kindesmissbrauch mehr als nur eine kleine Randerscheinung ist. In allen gesellschaftlichen Schichten kommt das vor und diskutiert wird das Thema häufig nur emotional aufgeladen und wenig konstruktiv. Aus diesem Grund führen Katharina Haselhorst und Stefan Seefeldt ein Vieraugengespräch über Pädophilie und diskutieren die Fragen: Welche Strafe ist angemessen für pädophile Täter? Wie geht man mit Menschen um, die eine pädophile Neigung haben, dieser aber nicht nachgehen? Mit welchen Mitteln können Pädophile ihr Verlangen ausleben, ohne Kindern zu schaden.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Definition und Verbreitung von Pädophilie

13:28: Was bewirken Strafen und Therapien?

25:42: Folgen sexuellen Missbrauchs, Missbrauch in der Kirche

31:23: Leben mit Pädophilie

42:58: Hilfsangebote für Pädophile und Opfer
41 Minuten
Seit dem Tod des durch Polizeigewalt gestorbenen Schwarzen George Floyd diskutieren die Menschen weltweit wieder über Rassismus. Auch in Deutschland fanden trotz Corona Demonstrationen unter dem Motto #blacklivesmatter statt. Trotzdem hält sich in großen Teilen der Gesellschaft die Haltung, dass

Rassismus ein veraltetes Thema aus der Vergangenheit sei. Wie aktuell ist also die Rassismus-Debatte? Was bewirkten die Ausschreitungen in den USA? Konnte Barack Obama als erster schwarzer US-Präsident den Rassismus eindämmen? Und taucht Rassismus in Deutschland wirklich erst seit der Flüchtlingskrise von 2015 wieder verstärkt auf? Über diese und weitere Fragen diskutieren Stefan Seefeldt und Katharina Haselhorst in einem Gespräch unter vier Augen.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Die Geschichte des Rassismus in den USA

07:16: Ausschreitungen in den USA

18:00: Ausschreitungen in Deutschland

23:47: Veränderungen durch Obama?

31:23: Rassismus in Deutschland
35 Minuten
Die meisten Menschen haben eine klare Vorstellung von sich selbst. Sie

können ihre eigenen Stärken und Schwächen einschätzen und sind in der

Lage, sich selbst zu beschreiben. Aber wie setzt sich das eigene

Selbstbild zusammen? Wer oder was prägt das Bild, das man von sich

selbst hat oder nach außen darstellt? Und wie viel von dem ist wirklich

„real“ – wie man heute so schön sagt?! Stefan Seefeldt spricht mit

seiner neuen festen Gesprächspartnerin Katharina Haselhorst zudem über

die Fragen, warum wir uns von anderen beeinflussen lassen, wie

Influencer das eigene Selbstbild verzerren und welche Verantwortung

Ärzte haben, die Schönheits-OPs durchführen

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Selbstwahrnehmung früher und heute

07:32: Influencer und social media

14:27: Warum wir uns von anderen beeinflussen lassen

17:19: Schönheits-OPs, Grenzen für Ärzte

24:22: Oberflächlichkeit vs. Charakter

32:04: Die Tafel Dortmund
39 Minuten
Vor knapp sechs Jahren wurde diese Sendung ins Leben

gerufen und in der allerersten Folge ging es um das Thema „Datenschutz“. Heute

– 60 Ausgaben später – möchten wir erneut darüber sprechen und darüber

diskutieren, welchen Stellenwert Datenschutz mittlerweile hat. Sind wir

vorsichtiger bei der Herausgabe unserer persönlichen Daten im Internet geworden

oder ist uns das Thema egal?

Welche Wirkung hat die Datenschutzgrundverordnung? Was

wurde aus Edward Snowden?

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

08:40: Neue Technologien – wo stört Datenschutz?

16:17: Vorratsdatenspeicherung

19:42: Was wurde aus Edward Snowden?

28:59: Ist Privatsphäre noch relevant?

36:43: Datenschutzbeauftragter Stadt Dortmund
37 Minuten
00:00: Beziehung aus Liebe oder Pragmatismus?

07:17: Ist das Konzept „Beziehung“ überholt?

14:24: Monogamie, Polygamie, offene Beziehung

19:11: Ist eine Inzest-Beziehung verwerflich?

26:06: Große Unterschiede unter Partnern;

Pädophilie

33:35: Socialmatch in Dortmund
43 Minuten
Spätestens seit einem Monat hat die Corona-Pandemie auch

Deutschland im Griff. Hat man zu Beginn noch nicht gewusst, ob die Medien das

Problem vielleicht größer schreiben als es ist, muss man mittlerweile

feststellen: hunderte von Toten und zehntausende von Infizierten sprechen eine

klare Sprache. Die Folge sind Ausgangsbeschränkungen, die uns voraussichtlich

noch mindestens den gesamten April erhalten bleiben werden.

Welche gesellschaftlichen und politischen Folgen wird die

Corona-Krise mittelfristig und langfristig mit sich bringen? Findet ein

Umdenken in der Gesellschaft statt und wir halten künftig wieder besser

zusammen? Wird das Spardiktat zugunsten der Wirtschaftlichkeit in vielen

Ressorts aufgegeben, weil man merkt, dass andere Dinge wichtige sind? Über

diese und weitere Fragen diskutieren Can und Stefan in ihrem 58.

Vieraugengespräch.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Wie geht die EU mit der Krise um? Zusammenhalt?

10:00: Welche politischen Lehren lassen sich aus der Krise ziehen?

18:33: Corona-Auswirkungen auf Psychotherapien

22:40: Persönliche Auswirkungen auf unseren Alltag

31:08: Wie lässt sich SARS3 verhindern? Wird sich unsere Gesellschaft verändern?

39:56: Corona in Dortmund
35 Minuten
Wir haben alles unter Kontrolle und es läuft gut bei uns. Doch von einem

Moment auf den anderen ändert sich alles. Der Partner stirbt, oder man

hat einen schweren Unfall und wird zum Pflegefall. Ein Schicksalsschlag

kann jeden von uns treffen – jederzeit. Die Auswirkungen können unser

ganzes Leben auf den Kopf stellen – vielleicht sogar für immer. Am

liebsten will man die Möglichkeit, dass so etwas passiert, verdrängen

und gar nicht weiter drüber nachdenken. In diesem Vieraugengespräch

diskutieren Stefan Seefeldt und Florian Hilf über Möglichkeiten des

eigenen Umgangs mit Schicksalsschlägen und beantworten die Frage, ob und

wie man sich für Schicksalsschläge wappnen kann.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Materielle Absicherung gegen Schicksalsschläge

07:43: Der eigene Umgang mit Schicksalsschlägen

14:36: Leidet bei einer Trennung nur der Verlassende?

17:23: Schicksalsschlag vs. Berufsleben; Psychologen als Helfer?

25:11: Wie wappnet man sich gegen Schicksalsschläge?

32:09: Krisenzentrum Dortmund
34 Minuten
Die Zeiten, in denen wir leben, sind rauer geworden. Egal ob bei den

Dieselfahrverboten, dem Umweltschutz im Allgemeinen oder in Bezug auf

das „Umweltsau-Video“ des WDR: Meinungsverschiedenheiten werden nicht

mehr ausdiskutiert. Stattdessen brüllen sich die Menschen oftmals nur

noch an und drohen mit Mord und Totschlag. Wir müssen nicht warten, bis

dies in Gewalt umschlägt. Es ist längst geschehen. Einzeltäter wie den

Attentäter von Halle oder den Mörder von Walter Lübcke gibt es schon. Es

scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis sich solche Fälle

häufen. Höchste Zeit, um über die Spaltung der Gesellschaft zu sprechen.

Stefan Seefeldt führt das Gespräch mit Florian Hilf, der Can Keke bis einschließlich März vertritt.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Die Entwicklung zur gespaltenen Gesellschaft

07:45: Analyse des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung

11:36: Warum ist Deutschland gespalten?

24:23: Wie kann die Gesellschaft wieder zusammenwachsen?

31:24: Zusammenhalt in Dortmund
51 Minuten
Zum fünften Mal blicken Stefan Seefeldt und Can Keke im

Silvestergespräch auf das Jahr zurück. Welche Themen waren im Jahr 2019

wichtig und wurden heiß diskutiert? Welche Ereignisse haben Stefan und

Can beeindruckt, berührt oder fassungslos gemacht? In ihrem

Vieraugengespräch blicken die beiden nicht nur auf die Ereignisse im

Jahr 2019 zurück, sondern kommentieren sie und ordnen sie ein.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Einleitung und kurzer persönlicher Rückblick

02:24: Amokfahrt im Ruhrgebiet

05:52: Diktatur in Venezuela

08:32: Der „Ibiza“-Skandal in Österreich

13:50: 70 Jahre Grundgesetz

17:18: Der Mord an Walter Lübcke

19:39: Skandal rund um die Pkw-Maut

28:31: Proteste in Honkong

31:36: Neue Machtverhältnisse im EU-Parlament

37:16: Versuchter Juden-Mord in Halle

42:12: 30 Jahre Mauerfall

45:32: Der Brexit, abschließende Worte
36 Minuten
Medienkritik üben nicht nur Populisten wie AfD-Politiker

und ihre Anhänger. Medienkritik wird zum Glück auch von Menschen betrieben, die

richtige Argumente haben und differenziert auf das Thema blicken. Wenn hier von

„Medien“ die Rede ist, dann geht es allerdings eher um den Journalismus in den

Medien und weniger um die Medien an sich. In dieser Stunde soll es darum gehen,

warum Medien so berichten, wie sie es tun und ob es seriöse Alternativen zu den

klassischen Medien gibt. Wir sprechen darüber, warum das Radio seine Wertigkeit

zunehmend verliert und wie sich die Arbeit alternativer Medien von der Arbeit

klassischer Journalisten unterscheidet.

Der Inhalt auf einen Blick:

00:00: Die Ausrichtung klassischer Medien

08:06: Wie sollten Journalisten arbeiten?

13:33: Kritik am Radio

18:36: alternative Medien

25:44: Wie arbeiten Journalisten?

33:02: Lokaljournalismus in Dortmund