produktiv hoch 3 Archiv
301 Episoden
6 Minuten
Smartwatches lösen Probleme, die es nie hätte geben sollen.
Smartwatches werden immer beliebter. Egal ob es Dir nur darum geht Benachrichtigungen zu erhalten, Musik zu steuern, Sport zu treiben und sogar phasenweise Dein Telefon zu ersetzen. Aber Vorsicht: Smartwatches lösen auch Probleme, die es nie hätte geben dürfen.
Kommen wir zunächst zu den offensichtlichen Vorteilen. Zum einen unterstützen sie Dich beim Sport, indem sie Vitalparameter erfassen und dazu motivieren, Kreise zu schließen. Mithilfe dieser Vitalparameter können für Risikogruppen auch gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt werden oder im Notfall Hilfe gerufen werden. Der vermutlich am häufigste genannte Vorteil ist aber, dass weniger oft aufs Smartphone geschaut werden muss. Schließlich lassen sich alle Benachrichtigungen jetzt auch am Handgelenk lesen und auf viele davon lässt sich auch bequem antworten. Damit sind wir auch schon beim gravierendsten Nachteil: Smartphones, lassen Dich weniger oft aufs Smartphone schauen. Aber Moment: ist das nicht eigentlich gut?
Es genauso gut, wie sich bei Schnupfen die Nase zu putzen. Alternativ die Nase hochzuziehen ist sozial unerwünscht, aber uns ist allen klar, dass Naseputzen den Schnupfen nicht bekämpft.
Bei der Smartwatch ist das ein Resignieren gegenüber der Smartphone-Sucht. Du linderst scheinbar das Problem, in dem Du den Suchtmoment verkürzt, weil Du nichts extra in die Hand nehmen musst und ein Entsperrvorgang wegfällt. Damit der Teufel aber mit dem Beelzebub ausgetrieben.
Ich will Dir Deine Smartwatch nicht madig machen, aber überdenke bitte Deine Motivation, warum Du eine trägst. Ist es aus präventiven gesundheitlichen Gründen? Gerne! Hast Du das Gefühl, dass Du es für Deine Fitness brauchst? Gerne! Ansonsten, gehe Deiner wahren Motivation bitte auf den Grund und höre nicht auf, bis Du Dir selbst Deine wahren Gründe klargemacht hast.
Für heute halten wir es kurz. Über das Thema Sport und Smartwatches wird es am Donnerstag nochmal eine kurze Episode geben.
Bis dahin denk bitte daran, dass Du nur noch eine Next Action vom Erfolg entfernt bist. Also, Augen weg vom Smartphone oder Smartwatch und Blick nach vorne richten. www.sascha-feth.de
Smartwatches werden immer beliebter. Egal ob es Dir nur darum geht Benachrichtigungen zu erhalten, Musik zu steuern, Sport zu treiben und sogar phasenweise Dein Telefon zu ersetzen. Aber Vorsicht: Smartwatches lösen auch Probleme, die es nie hätte geben dürfen.
Kommen wir zunächst zu den offensichtlichen Vorteilen. Zum einen unterstützen sie Dich beim Sport, indem sie Vitalparameter erfassen und dazu motivieren, Kreise zu schließen. Mithilfe dieser Vitalparameter können für Risikogruppen auch gesundheitliche Probleme frühzeitig erkannt werden oder im Notfall Hilfe gerufen werden. Der vermutlich am häufigste genannte Vorteil ist aber, dass weniger oft aufs Smartphone geschaut werden muss. Schließlich lassen sich alle Benachrichtigungen jetzt auch am Handgelenk lesen und auf viele davon lässt sich auch bequem antworten. Damit sind wir auch schon beim gravierendsten Nachteil: Smartphones, lassen Dich weniger oft aufs Smartphone schauen. Aber Moment: ist das nicht eigentlich gut?
Es genauso gut, wie sich bei Schnupfen die Nase zu putzen. Alternativ die Nase hochzuziehen ist sozial unerwünscht, aber uns ist allen klar, dass Naseputzen den Schnupfen nicht bekämpft.
Bei der Smartwatch ist das ein Resignieren gegenüber der Smartphone-Sucht. Du linderst scheinbar das Problem, in dem Du den Suchtmoment verkürzt, weil Du nichts extra in die Hand nehmen musst und ein Entsperrvorgang wegfällt. Damit der Teufel aber mit dem Beelzebub ausgetrieben.
Ich will Dir Deine Smartwatch nicht madig machen, aber überdenke bitte Deine Motivation, warum Du eine trägst. Ist es aus präventiven gesundheitlichen Gründen? Gerne! Hast Du das Gefühl, dass Du es für Deine Fitness brauchst? Gerne! Ansonsten, gehe Deiner wahren Motivation bitte auf den Grund und höre nicht auf, bis Du Dir selbst Deine wahren Gründe klargemacht hast.
Für heute halten wir es kurz. Über das Thema Sport und Smartwatches wird es am Donnerstag nochmal eine kurze Episode geben.
Bis dahin denk bitte daran, dass Du nur noch eine Next Action vom Erfolg entfernt bist. Also, Augen weg vom Smartphone oder Smartwatch und Blick nach vorne richten. www.sascha-feth.de
13 Minuten
Ich habe am Wochenende eine Serie gerissen. Das letzte Mal war das eine kleine Katastrophe. Wieso das passiert und was du dagegen tun kannst, das klären wir nach dem Intro.Aktuell bin ich krank und kann nicht trainieren. Vor zwei Jahren habe ich versucht, meine Gewohnheiten in Todoist zu tracken. Das hat aber nicht funktioniert, weil ich mich zu sehr unter Druck gesetzt habe. Ich habe mir gesagt, dass ich jeden Tag mindestens 30 Minuten trainieren muss. Wenn ich das nicht geschafft habe, war ich frustriert und habe alles hingeworfen.
Ich glaube, dass es wichtig ist, sich nicht zu sehr auf die Zahl der Tage zu fixieren, an denen man eine Gewohnheit durchführt. Wichtiger ist es, dass man regelmäßig an der Gewohnheit arbeitet und sich nicht von Rückschlägen entmutigen lässt. Wenn man eine Gewohnheit nicht durchführt, sollte man sich nicht zu sehr ärgern. Stattdessen sollte man sich auf die nächsten Tage konzentrieren und versuchen, die Gewohnheit wieder aufzunehmen.
Hier sind drei Dinge, die du tun kannst, wenn deine Serie reißt:
1. Habe einen Plan B. Wenn du beispielsweise jeden Tag 10 Liegestütze machen willst, kannst du dir überlegen, was du tun wirst, wenn du einen Tag mal nicht dazu kommst. Du kannst zum Beispiel extra-Minuten Plank machen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden.
2. Konzentriere dich auf 80 %. Es reicht, wenn die Gewohnheit an vier von fünf Tagen stattfindet. Wenn du also an vier Tagen der Woche 10 Liegestütze machst und an einem Tag nicht, hast du trotzdem einen guten Job gemacht.
3. Denk an die Großartigkeit im Moment. Natürlich willst du ein Ziel erreichen, aber es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass du schon großartig bist, wenn du an deiner Gewohnheit arbeitest. Großartigkeit entsteht nicht am Ziel, sondern ab dem Zeitpunkt, wo du mit dir selbst verbindlich ausmachst, dich auf den Weg zu machen. Denk daran, du bist nur noch eine Next Action vom Erfolg entfernt.
Ich hoffe, diese Tipps helfen dir dabei, deine Gewohnheiten zu etablieren und zu halten.
www.sascha-feth.de
Ich glaube, dass es wichtig ist, sich nicht zu sehr auf die Zahl der Tage zu fixieren, an denen man eine Gewohnheit durchführt. Wichtiger ist es, dass man regelmäßig an der Gewohnheit arbeitet und sich nicht von Rückschlägen entmutigen lässt. Wenn man eine Gewohnheit nicht durchführt, sollte man sich nicht zu sehr ärgern. Stattdessen sollte man sich auf die nächsten Tage konzentrieren und versuchen, die Gewohnheit wieder aufzunehmen.
Hier sind drei Dinge, die du tun kannst, wenn deine Serie reißt:
1. Habe einen Plan B. Wenn du beispielsweise jeden Tag 10 Liegestütze machen willst, kannst du dir überlegen, was du tun wirst, wenn du einen Tag mal nicht dazu kommst. Du kannst zum Beispiel extra-Minuten Plank machen oder Geld an eine gemeinnützige Organisation spenden.
2. Konzentriere dich auf 80 %. Es reicht, wenn die Gewohnheit an vier von fünf Tagen stattfindet. Wenn du also an vier Tagen der Woche 10 Liegestütze machst und an einem Tag nicht, hast du trotzdem einen guten Job gemacht.
3. Denk an die Großartigkeit im Moment. Natürlich willst du ein Ziel erreichen, aber es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass du schon großartig bist, wenn du an deiner Gewohnheit arbeitest. Großartigkeit entsteht nicht am Ziel, sondern ab dem Zeitpunkt, wo du mit dir selbst verbindlich ausmachst, dich auf den Weg zu machen. Denk daran, du bist nur noch eine Next Action vom Erfolg entfernt.
Ich hoffe, diese Tipps helfen dir dabei, deine Gewohnheiten zu etablieren und zu halten.
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2 Minuten
Heute melde ich mich kurz mit einem Podcast-Tipp: Ich war zu Gast bei "Way to Wellness" von Birthe Meyer-Rosina. Birthe ist die Gründerin von Wellcademy.
Dort begleitet sie Deinen Weg, zu mehr Freiheit und einem ausgeglichenen und ganzheitlichen Leben. Da der Untertitel meines Podcasts ja "Effektiv. Fit. Entspannt" ist, ergibt sich - über die Entspannung - eine Schnittmenge.
Entsprechend geht es in dieser Folge um meine Biografie und wie sie mich in eine entspannte zweite Lebenshälfte geführt hat.
https://way-to-wellness.podigee.io/
Dort begleitet sie Deinen Weg, zu mehr Freiheit und einem ausgeglichenen und ganzheitlichen Leben. Da der Untertitel meines Podcasts ja "Effektiv. Fit. Entspannt" ist, ergibt sich - über die Entspannung - eine Schnittmenge.
Entsprechend geht es in dieser Folge um meine Biografie und wie sie mich in eine entspannte zweite Lebenshälfte geführt hat.
https://way-to-wellness.podigee.io/
28 Minuten
Wie produktiv ist dein Team? Arbeiten alle motiviert und mit Freude mit?
Falls nein, lohnt sich ein genauer Blick aufs Individuum. Dabei hilft Studysheep. Mit Mitgründer Max Ecker spreche ich über Persönlichkeitstest, Teamdynamik und wieso sich dieses Thema auf die Fluktuation in deinem Unternehmen niederschlagen.
https://www.studysheep.de/
https://www.linkedin.com/in/max-ecker-28623a1bb/
Falls nein, lohnt sich ein genauer Blick aufs Individuum. Dabei hilft Studysheep. Mit Mitgründer Max Ecker spreche ich über Persönlichkeitstest, Teamdynamik und wieso sich dieses Thema auf die Fluktuation in deinem Unternehmen niederschlagen.
https://www.studysheep.de/
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9 Minuten
Du kennst das sicherlich: Beim Kochen, Autofahren, Sporttreiben oder sogar beim Duschen gehen dir oft Gedanken und Ideen durch den Kopf. Das zeigt dir drei wichtige Dinge.
Erstens ist dein Kopf sehr gut darin, Lücken und Pausen mit Gedanken zu füllen. Das ist etwas, das du ihm bewusst machen kannst. Statt ständig mit deinen Gedanken beschäftigt zu sein, kannst du deinem Kopf zeigen, wo die Lücken sind. Das kannst du beispielsweise mit einer Serviettenplanung tun. Schreibe deine Ideen oder offenen Fragen auf eine Serviette oder ein Notizbuch, um deinem Kopf die Last abzunehmen, alles im Gedächtnis behalten zu müssen. Dadurch schaffst du mentale Kapazität, die du für neue Ideen nutzen kannst.
Zweitens fehlt dir diese mentale Kapazität oft im Arbeitsalltag. Die Umgebung, in der du arbeitest, ist oft nicht besonders kreativ. Das liegt zum einen daran, dass der Arbeitsalltag häufig von kurzen Unterbrechungen geprägt ist, die deine Gedanken unterbrechen. Du jonglierst mit verschiedenen Aufgaben und versuchst dabei, keine Gedanken zu verlieren. Das ist vergleichbar mit einer Tartanbahn, auf der der Gedanke "Nachher noch xyz anrufen" immer wieder im Kreis läuft.
Drittens ist es wichtig, Ideen zu sammeln. Schreibe einfach alles auf, was dir in den Sinn kommt, und ergänze dann deine Ideen. Denn der beste Weg zu einer guten Idee ist, viele Ideen zu haben. Wie bereits festgestellt, sollte dein Kopf nicht die Aufgabe haben, alle Ideen im Gedächtnis zu behalten. Schreibe sie lieber auf, um Platz für neue Gedanken zu schaffen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Mache deinen Kopf darauf aufmerksam, wo die Lücken sind und nimm ihm die Last ab, alle Ideen im Kopf behalten zu müssen. Im Arbeitsalltag, der von vielen Unterbrechungen geprägt ist, fehlt oft die mentale Kapazität für kreative Gedanken. Sammle deine Ideen auf Papier, um Platz für neue Ideen zu schaffen. Denn viele Ideen sind der Schlüssel zu guten Ideen.
Erstens ist dein Kopf sehr gut darin, Lücken und Pausen mit Gedanken zu füllen. Das ist etwas, das du ihm bewusst machen kannst. Statt ständig mit deinen Gedanken beschäftigt zu sein, kannst du deinem Kopf zeigen, wo die Lücken sind. Das kannst du beispielsweise mit einer Serviettenplanung tun. Schreibe deine Ideen oder offenen Fragen auf eine Serviette oder ein Notizbuch, um deinem Kopf die Last abzunehmen, alles im Gedächtnis behalten zu müssen. Dadurch schaffst du mentale Kapazität, die du für neue Ideen nutzen kannst.
Zweitens fehlt dir diese mentale Kapazität oft im Arbeitsalltag. Die Umgebung, in der du arbeitest, ist oft nicht besonders kreativ. Das liegt zum einen daran, dass der Arbeitsalltag häufig von kurzen Unterbrechungen geprägt ist, die deine Gedanken unterbrechen. Du jonglierst mit verschiedenen Aufgaben und versuchst dabei, keine Gedanken zu verlieren. Das ist vergleichbar mit einer Tartanbahn, auf der der Gedanke "Nachher noch xyz anrufen" immer wieder im Kreis läuft.
Drittens ist es wichtig, Ideen zu sammeln. Schreibe einfach alles auf, was dir in den Sinn kommt, und ergänze dann deine Ideen. Denn der beste Weg zu einer guten Idee ist, viele Ideen zu haben. Wie bereits festgestellt, sollte dein Kopf nicht die Aufgabe haben, alle Ideen im Gedächtnis zu behalten. Schreibe sie lieber auf, um Platz für neue Gedanken zu schaffen.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Mache deinen Kopf darauf aufmerksam, wo die Lücken sind und nimm ihm die Last ab, alle Ideen im Kopf behalten zu müssen. Im Arbeitsalltag, der von vielen Unterbrechungen geprägt ist, fehlt oft die mentale Kapazität für kreative Gedanken. Sammle deine Ideen auf Papier, um Platz für neue Ideen zu schaffen. Denn viele Ideen sind der Schlüssel zu guten Ideen.
7 Minuten
Eine spontane Episode, verbunden mit dem Aufruf, dich möglichst oft in konstruktiver Gelassenheit zu üben.
14 Minuten
Schiebst du gerade eine Entscheidung vor dir her? Tage-, wochen- oder monatelang stagniert die Situation nun schon. Kein Ende in Sicht.
Lass uns das noch diese Woche lösen. Auch wenn das nicht immer trivial ist, so gibt es doch ein einfaches Handlungsschema. Es besteht aus drei Schritten, zwei falschen Überzeugungen und einem Bonustipp.
Schritt 1: Meinungen und Informationen sammeln. Um dem Bestätigungsfehler zu entgehen, musst du andere Meinung oft aktiv einholen. Doch Achtung: Es geht nicht darum, möglichst viele Meinungen von allen möglichen Leuten zu sammeln, sondern möglichst vielfältige Meinungen von den richtigen Leuten.
Schritt 2: Wäge die Nachteile ab. Was könntet in welcher Option schiefgehen und vor allem: mit welcher Wahrscheinlichkeit. Oft haben wir vor Varianten mit einem Verlust mehr Angst, als vor verlustlosen Varianten, obwohl wir eigentlich nur auf den zu erwartenden, mittleren Gewinn schauen sollten.
Schritt 3: Gelange zu mehr Gewissheit. Wir sprechen ja vermutlich von einer schweren Entscheidung, sonst wäre sie nicht überfällig. Hier lohnt sich es sich immer, mehr Energie in mehr Gewissheit zu investieren. Was könntest du tun, um von den Optionen genauer zu wissen, wie wahrscheinlich die Risiken sind oder was genau passieren würde? Gehe diese Extrameile für mehr Gewissheit. Auf dem Weg zur Entscheidung musst du zwei falsche Überzeugungen ablegen. Zum einen, dass sich Entscheidungen nicht am Ergebnis bemessen lassen, sondern nur an der Menge an Information, die dir zum Zeitpunkt der Entscheidung zur Verfügung stand. Hinterher bist du immer schlauer, aber hinterher solltest du nichts bereuen. Vorausgesetzt, du hast obigen Schritt 3 nicht weggelassen.
Zum anderen, dass gute Entscheidungen keine Nachteile oder Risiken haben. Entscheidungen ohne Nachteile und Risiken sind keine Entscheidungen, sondern Banalitäten. Die beste Entscheidung ist diejenige, bei der die Abwägung aller Vor- und Nachteile die besten Aussichten bietet. "Wer nichts riskiert, der trinkt auch keinen Champagner", sagt ein russisches Sprichwort. Mal abgesehen davon, dass ich keinen Champagner mag, trifft es ins Schwarze.
Zuletzt der Bonus-Tipp: Verschriftliche den Entscheidungsprozess. Dokumentiere den Sammelprozess der Schritte 1-3 und formuliere deine Sorgen und den Abwägungsprozess für dich aus. Das ist der beste Weg, um klare Gedanken zu (ver)fassen. www.sascha-feth.de
Lass uns das noch diese Woche lösen. Auch wenn das nicht immer trivial ist, so gibt es doch ein einfaches Handlungsschema. Es besteht aus drei Schritten, zwei falschen Überzeugungen und einem Bonustipp.
Schritt 1: Meinungen und Informationen sammeln. Um dem Bestätigungsfehler zu entgehen, musst du andere Meinung oft aktiv einholen. Doch Achtung: Es geht nicht darum, möglichst viele Meinungen von allen möglichen Leuten zu sammeln, sondern möglichst vielfältige Meinungen von den richtigen Leuten.
Schritt 2: Wäge die Nachteile ab. Was könntet in welcher Option schiefgehen und vor allem: mit welcher Wahrscheinlichkeit. Oft haben wir vor Varianten mit einem Verlust mehr Angst, als vor verlustlosen Varianten, obwohl wir eigentlich nur auf den zu erwartenden, mittleren Gewinn schauen sollten.
Schritt 3: Gelange zu mehr Gewissheit. Wir sprechen ja vermutlich von einer schweren Entscheidung, sonst wäre sie nicht überfällig. Hier lohnt sich es sich immer, mehr Energie in mehr Gewissheit zu investieren. Was könntest du tun, um von den Optionen genauer zu wissen, wie wahrscheinlich die Risiken sind oder was genau passieren würde? Gehe diese Extrameile für mehr Gewissheit. Auf dem Weg zur Entscheidung musst du zwei falsche Überzeugungen ablegen. Zum einen, dass sich Entscheidungen nicht am Ergebnis bemessen lassen, sondern nur an der Menge an Information, die dir zum Zeitpunkt der Entscheidung zur Verfügung stand. Hinterher bist du immer schlauer, aber hinterher solltest du nichts bereuen. Vorausgesetzt, du hast obigen Schritt 3 nicht weggelassen.
Zum anderen, dass gute Entscheidungen keine Nachteile oder Risiken haben. Entscheidungen ohne Nachteile und Risiken sind keine Entscheidungen, sondern Banalitäten. Die beste Entscheidung ist diejenige, bei der die Abwägung aller Vor- und Nachteile die besten Aussichten bietet. "Wer nichts riskiert, der trinkt auch keinen Champagner", sagt ein russisches Sprichwort. Mal abgesehen davon, dass ich keinen Champagner mag, trifft es ins Schwarze.
Zuletzt der Bonus-Tipp: Verschriftliche den Entscheidungsprozess. Dokumentiere den Sammelprozess der Schritte 1-3 und formuliere deine Sorgen und den Abwägungsprozess für dich aus. Das ist der beste Weg, um klare Gedanken zu (ver)fassen. www.sascha-feth.de
13 Minuten
Gibt es da diese eine, sch*** E-Mail in deinem Postfach, die dort wie Blei herumliegt? Eigentlich ist dir klar, dass etwas passieren sollte, aber irgendwie kannst du dich nicht überwinden. Lass uns das schleunigst ändern.
Manche Angelegenheiten erledigen sich ja von selbst, wenn du nur lange genug wartest. Doch was, wenn das bei dieser blöden E-Mail nicht der Fall ist. Dann hast du hier vermutlich eine versteckte Entscheidung vor dir. Meistens auf einem ungewohnt hohen Gedankenhorizont. Die E-Mail war eine Rechnung, die im Online-Banking bezahlt wird, die E-Mail danach ein Newsletter mit einem Sonderangebot. Kein Wunder also, dass die Gedanken gerade nicht bereit sich, sich dem Problem bzw. der Entscheidung rund um diese E-Mail zu stellen. Viel zu einfach ist es jetzt ja, einfach die nächste, einfach zu bearbeitende E-Mail zu greifen. Die schwere E-Mail setzt Staub an und beginnt auch ein bisschen zu müffeln.
Einziger Ausweg: Mache die notwendige Entscheidung transparent?
Warum hast du E-Mail bisher nicht beantwortet?
Nun ja, weil xyz!
Aha, und warum ist xyz ein Problem?
Nun ja, weil yxz!
Verstehe, und was könntest du dagegen unternehmen?
usw.
Nach wenigen Rückfragen (die du dir selbst am besten schriftlich stellst und beantwortest) blickst du auf die wahre Entscheidung, die zu treffen ist. Die Essenz des Problems. Ab jetzt geht es nur noch voran.
Vor allem mit Hilfe meines Buches "Schluss mit E-Mail-Stress". Jetzt kostenlos bestellen unter: www.inbox-zero.de
(Mehr zum Thema Entscheidungen hörst du auch in der nächsten Folge)
Manche Angelegenheiten erledigen sich ja von selbst, wenn du nur lange genug wartest. Doch was, wenn das bei dieser blöden E-Mail nicht der Fall ist. Dann hast du hier vermutlich eine versteckte Entscheidung vor dir. Meistens auf einem ungewohnt hohen Gedankenhorizont. Die E-Mail war eine Rechnung, die im Online-Banking bezahlt wird, die E-Mail danach ein Newsletter mit einem Sonderangebot. Kein Wunder also, dass die Gedanken gerade nicht bereit sich, sich dem Problem bzw. der Entscheidung rund um diese E-Mail zu stellen. Viel zu einfach ist es jetzt ja, einfach die nächste, einfach zu bearbeitende E-Mail zu greifen. Die schwere E-Mail setzt Staub an und beginnt auch ein bisschen zu müffeln.
Einziger Ausweg: Mache die notwendige Entscheidung transparent?
Warum hast du E-Mail bisher nicht beantwortet?
Nun ja, weil xyz!
Aha, und warum ist xyz ein Problem?
Nun ja, weil yxz!
Verstehe, und was könntest du dagegen unternehmen?
usw.
Nach wenigen Rückfragen (die du dir selbst am besten schriftlich stellst und beantwortest) blickst du auf die wahre Entscheidung, die zu treffen ist. Die Essenz des Problems. Ab jetzt geht es nur noch voran.
Vor allem mit Hilfe meines Buches "Schluss mit E-Mail-Stress". Jetzt kostenlos bestellen unter: www.inbox-zero.de
(Mehr zum Thema Entscheidungen hörst du auch in der nächsten Folge)
11 Minuten
Immer das gleiche Dilemma: Morgens den Wecker ignorieren und liegen bleiben oder den Hintern fürs Training heben?
Vielleicht kennst du die inneren Dialoge mit dir selbst?
"Wenn ich jetzt schon aufstehe, bin ich nicht ausgeschlafen und das ist schlecht für den ganzen restlichen Tag"
Andererseits: "Wenn ich jetzt nicht aktiv werden (und morgen, übermorgen usw. auch nicht), dann ist das schlecht für den Rest meines Lebens".
Um dem Problem zu begegnen, prüfen wir die Gewohnheit:
Trigger: Der klingelnde Wecker => Check!
Verhalten: Laufen gehen, schon klar.
Belohnung: Hier wird es haarig. Was ist WIRKLICH die Belohnung, auf die anspringst.
Ein weniger schlechtes Gewissen deinem Arzt/Ärztin gegenüber? Wird vermutlich nicht funktionieren.
Eine gute Story für Instagram und co? Klingt nicht ehrenhaft, aber wenn es funktioniert: bitteschön!
Die anschließende Belohnung mit einer Süßigkeit in der nächsten Bäckerei? Etwas kontraproduktiv - abhängig von der Größe der Süßigkeit und der Länge des Laufs - aber wenn es funktioniert: bitteschön!
Ich bin anfangs mit diesen beiden Motivationen gestartet (Anerkennung der anderen und ein besseres Gewissen bei kulinarischen Fehltritten). Bis ich für mich erkannt habe, dass eine andere Belohnung für mich viel besser funktioniert: das Gefühl des Sonnenaufgangs.
Zum richtigen Zeitpunkt führt das letzte Drittel meiner Standardstrecke direkt auf die aufgehende Sonne zu. Ein wunderbares Wohlgefühl. Ich lasse einfach das Bild unten für sich sprechen.
Was motiviert dich wirklich(!), morgens früher aufzustehen?
www.sascha-feth.de
Vielleicht kennst du die inneren Dialoge mit dir selbst?
"Wenn ich jetzt schon aufstehe, bin ich nicht ausgeschlafen und das ist schlecht für den ganzen restlichen Tag"
Andererseits: "Wenn ich jetzt nicht aktiv werden (und morgen, übermorgen usw. auch nicht), dann ist das schlecht für den Rest meines Lebens".
Um dem Problem zu begegnen, prüfen wir die Gewohnheit:
Trigger: Der klingelnde Wecker => Check!
Verhalten: Laufen gehen, schon klar.
Belohnung: Hier wird es haarig. Was ist WIRKLICH die Belohnung, auf die anspringst.
Ein weniger schlechtes Gewissen deinem Arzt/Ärztin gegenüber? Wird vermutlich nicht funktionieren.
Eine gute Story für Instagram und co? Klingt nicht ehrenhaft, aber wenn es funktioniert: bitteschön!
Die anschließende Belohnung mit einer Süßigkeit in der nächsten Bäckerei? Etwas kontraproduktiv - abhängig von der Größe der Süßigkeit und der Länge des Laufs - aber wenn es funktioniert: bitteschön!
Ich bin anfangs mit diesen beiden Motivationen gestartet (Anerkennung der anderen und ein besseres Gewissen bei kulinarischen Fehltritten). Bis ich für mich erkannt habe, dass eine andere Belohnung für mich viel besser funktioniert: das Gefühl des Sonnenaufgangs.
Zum richtigen Zeitpunkt führt das letzte Drittel meiner Standardstrecke direkt auf die aufgehende Sonne zu. Ein wunderbares Wohlgefühl. Ich lasse einfach das Bild unten für sich sprechen.
Was motiviert dich wirklich(!), morgens früher aufzustehen?
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13 Minuten
Du solltest keine halben Sachen machen, aber auch keine ganzen! Sprechen wir also über das Pareto-Prinzip. Ursprünglich für die Verteilung von Besitztümern formuliert, wurde dieses Prinzip auf verschiedenste Situationen angewendet. Insbesondere auf Zeitmanagement.
Schau dir an, was du in der Vergangenheit wirklich erreicht hast. Du wirst feststellen, dass der Großteil deiner Ergebnisse nur einen kleinen Teil deiner Zeit in Anspruch genommen hat. Den größten Teil deiner Zeit hättest du also anders investieren können. Die Kunst ist es, im Vorfeld zu wissen, auf welche 20 % du dich fokussieren solltest. Hier gibt es zwei Perspektiven: die Betrachtung innerhalb der Projekte und die Vogelperspektive auf deine Projekte.
Beginnen wir mit der Betrachtung innerhalb eines Projektes und dem Minimum Viable Product (MVP), also das minimal brauchbare oder existenzfähige Produkt. Dabei geht es nicht darum, deinen Kunden eine Minimallösung zu geben, weil du zu faul oder zu geizig bist. Es geht darum, das perfekte Produkt für die richtigen Menschen zu schaffen. Ein Beispiel dafür ist der Mazda MX-5, der bewusst keine Anhängerkupplung hat. Oder denke an mein Studio, das bewusst keine Wellness oder Kurse anbietet. Wenn du dein Produkt also anschaust, wirst du schnell erkennen, welche Teile du nur ergänzt hast, um alle möglichen Leute glücklich zu machen. Aber deine Zielgruppe braucht das nicht. Lass es also weg. Das gilt auch für den Perfektionismus. Die MX-5-Fans wollen ein perfekt abgestimmtes Fahrverhalten, aber ein perfektes Handbuch? Eher nicht. Der Hang zum Perfektionismus führt dazu, dass du dich mit Nebenschauplätzen beschäftigst, die zwar einfach zu erreichen sind, aber dich vom Kern deines Produkts ablenken und nur kurzfristig glücklich machen.
Schwieriger wird die Sache aus der Vogelperspektive über alle Projekte. Welche von all den Projekten sind wirklich wichtig? Du startest vielleicht viele Testballons, aber du weißt nicht, welcher den meisten Erfolg verspricht. Dennoch kannst du etwas tun: Lege dir Scheuklappen an und wappne dich gegen das Shiny-Object-Syndrom. Ziele dürfen sich ändern, Pläne dürfen sich ändern, aber nicht ständig. Du musst einige vermeintliche Chancen entlang des Weges liegen lassen, um überhaupt irgendwo anzukommen. Ein Beispiel: Du hast eine Zielgruppe, die dein Produkt liebt, und dann sagt jemand: "Das könnte man doch auch diesen und jenen verkaufen." Überlege fünfmal, ob du dieser Chance wirklich nachjagen möchtest. Denn garantiert kommt die nächste Chance um die Ecke, noch bevor du die aktuelle komplett ergriffen hast.
Übrigens, hast du schon gesehen, dass mein Audiokurs "produktiv hoch 3" mittlerweile komplett kostenlos auf YouTube verfügbar ist? Ich glaube, das ist eine Chance, der du nachjagen solltest. Also, als nächste Aktion: Audiokurs anhören.https://www.youtube.com/playlist?list=PLqLn7LfoStMKeEOy9whT1RemBB8vVzvbV
Schau dir an, was du in der Vergangenheit wirklich erreicht hast. Du wirst feststellen, dass der Großteil deiner Ergebnisse nur einen kleinen Teil deiner Zeit in Anspruch genommen hat. Den größten Teil deiner Zeit hättest du also anders investieren können. Die Kunst ist es, im Vorfeld zu wissen, auf welche 20 % du dich fokussieren solltest. Hier gibt es zwei Perspektiven: die Betrachtung innerhalb der Projekte und die Vogelperspektive auf deine Projekte.
Beginnen wir mit der Betrachtung innerhalb eines Projektes und dem Minimum Viable Product (MVP), also das minimal brauchbare oder existenzfähige Produkt. Dabei geht es nicht darum, deinen Kunden eine Minimallösung zu geben, weil du zu faul oder zu geizig bist. Es geht darum, das perfekte Produkt für die richtigen Menschen zu schaffen. Ein Beispiel dafür ist der Mazda MX-5, der bewusst keine Anhängerkupplung hat. Oder denke an mein Studio, das bewusst keine Wellness oder Kurse anbietet. Wenn du dein Produkt also anschaust, wirst du schnell erkennen, welche Teile du nur ergänzt hast, um alle möglichen Leute glücklich zu machen. Aber deine Zielgruppe braucht das nicht. Lass es also weg. Das gilt auch für den Perfektionismus. Die MX-5-Fans wollen ein perfekt abgestimmtes Fahrverhalten, aber ein perfektes Handbuch? Eher nicht. Der Hang zum Perfektionismus führt dazu, dass du dich mit Nebenschauplätzen beschäftigst, die zwar einfach zu erreichen sind, aber dich vom Kern deines Produkts ablenken und nur kurzfristig glücklich machen.
Schwieriger wird die Sache aus der Vogelperspektive über alle Projekte. Welche von all den Projekten sind wirklich wichtig? Du startest vielleicht viele Testballons, aber du weißt nicht, welcher den meisten Erfolg verspricht. Dennoch kannst du etwas tun: Lege dir Scheuklappen an und wappne dich gegen das Shiny-Object-Syndrom. Ziele dürfen sich ändern, Pläne dürfen sich ändern, aber nicht ständig. Du musst einige vermeintliche Chancen entlang des Weges liegen lassen, um überhaupt irgendwo anzukommen. Ein Beispiel: Du hast eine Zielgruppe, die dein Produkt liebt, und dann sagt jemand: "Das könnte man doch auch diesen und jenen verkaufen." Überlege fünfmal, ob du dieser Chance wirklich nachjagen möchtest. Denn garantiert kommt die nächste Chance um die Ecke, noch bevor du die aktuelle komplett ergriffen hast.
Übrigens, hast du schon gesehen, dass mein Audiokurs "produktiv hoch 3" mittlerweile komplett kostenlos auf YouTube verfügbar ist? Ich glaube, das ist eine Chance, der du nachjagen solltest. Also, als nächste Aktion: Audiokurs anhören.https://www.youtube.com/playlist?list=PLqLn7LfoStMKeEOy9whT1RemBB8vVzvbV
9 Minuten
Sprachnachrichten in WhatsApp spalten die Nation. Manche lieben sie, sehr viele hassen sie.
Am Ende dieser Folge wirst du sie lieben. Zugegeben, manchmal passt die Situation einfach nicht, weil z.B. die ganze Umgebung mithören könnte. Gleichzeitig ist ihre Eigenschaft, ein zerstückeltes Telefonat zu sein, extrem vorteilhaft. Zerstückelte Telefonate vereinen nämlich die Vorteile von Telefonat mit denen von E-Mails.
Was genau das für Vorteile sind, das klären wir in dieser Folge.
Mehr zum Thema Messenger findest Du in meinem Buch "Schluss mit E-Mail-Stress" unter
www.inbox-zero.de
Am Ende dieser Folge wirst du sie lieben. Zugegeben, manchmal passt die Situation einfach nicht, weil z.B. die ganze Umgebung mithören könnte. Gleichzeitig ist ihre Eigenschaft, ein zerstückeltes Telefonat zu sein, extrem vorteilhaft. Zerstückelte Telefonate vereinen nämlich die Vorteile von Telefonat mit denen von E-Mails.
Was genau das für Vorteile sind, das klären wir in dieser Folge.
Mehr zum Thema Messenger findest Du in meinem Buch "Schluss mit E-Mail-Stress" unter
www.inbox-zero.de
9 Minuten
Der Tag hat einfach zu wenig Stunden! Oder sind es genug Stunden und Du hast einfach zu wenig Energie?
Letzte Woche hat mich der LinkedIn-Post von Max Ecker für diese Frage sensibilisiert. Einerseits, vergeht die Zeit wie im Flug, wenn Du tust, was Du liebst. Andererseits solltest und kannst Du Zustände hoher Energie nicht lange durchhalten.
Was also schränkt Dich ein: Zeit oder Energie? Leider beides, und der Weg aus diesem Dilemma heißt Priorisierung. Wie das geht, das erfährst Du in dieser Folge.
Zum Post von Max:https://www.linkedin.com/posts/max-ecker-28623a1bb_energie-zeitmanagement-effizienz-activity-7064579898115284993-kTnR?utm_source=share&utm_medium=member_desktop
Letzte Woche hat mich der LinkedIn-Post von Max Ecker für diese Frage sensibilisiert. Einerseits, vergeht die Zeit wie im Flug, wenn Du tust, was Du liebst. Andererseits solltest und kannst Du Zustände hoher Energie nicht lange durchhalten.
Was also schränkt Dich ein: Zeit oder Energie? Leider beides, und der Weg aus diesem Dilemma heißt Priorisierung. Wie das geht, das erfährst Du in dieser Folge.
Zum Post von Max:https://www.linkedin.com/posts/max-ecker-28623a1bb_energie-zeitmanagement-effizienz-activity-7064579898115284993-kTnR?utm_source=share&utm_medium=member_desktop
6 Minuten
Versendest oder bekommst du manchmal FYI E-Mails? Achtung, das kann sowohl missverständlich auch als unhöflich sein.
Warum das so ist, und wie es besser geht, das besprechen wir in dieser Folge.
Für noch mehr E-Mail-Tipps schau dir mein Buch "Schluss mit E-Mail-Stress" an:
www.inbox-zero.de
Warum das so ist, und wie es besser geht, das besprechen wir in dieser Folge.
Für noch mehr E-Mail-Tipps schau dir mein Buch "Schluss mit E-Mail-Stress" an:
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12 Minuten
Vorletzte Woche habe ich spontan eine sinnbildliche Bauchlandung hingelegt. Von einem planerischen Höhenflug hat mich volles Postfach auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Was mich das über Planungshorizonte gelehrt hat und was es sonst neues bei mir gibt, davon berichte ich in dieser Folge. www.sascha-feth.de
Was mich das über Planungshorizonte gelehrt hat und was es sonst neues bei mir gibt, davon berichte ich in dieser Folge. www.sascha-feth.de
9 Minuten
Ich habe ein paar tolle Ideen, wie ich mein Buch "Schluss mit E-Mail-Stress" noch weiter verbessern könnte, tue es aber nicht. Das ist nicht faul, sondern vorbildlich.Sprechen wir daher heute darüber, warum wir uns gerne mal in unwichtige Aufgaben flüchten, anstatt sich wichtigen, aber unangenehmen Aufgaben zu widmen. Außerdem ziehen wir das gute, alte Pareto-Prinzip zurate.Denn, am Ende entscheidest Du: Produktivität vorspielen oder Frosch essenZum Buch:www.inbox-zero.de