produktiv hoch 3 Archiv
301 Episoden
8 Minuten
Solltest Du immer das tun, worauf Du Lust hast? Das klingt nach dem ultimativen Tipp für Dein Lebensglück. Jedoch: wie kannst Du sicherstellen, dass Du Dich nicht verzettelst?
Mach mit bei dieser kleinen Reise der Selbstfindung und entdecke, wie Du Deine Leidenschaft verfolgen und gleichzeitig erfolgreich sein kannst. Doch die große Frage bleibt: Arbeitet man noch, wenn man seine wahre Berufung gefunden hat? Die Antwort könnte Dich überraschen.
Vergiss nicht, den Daumen nach oben zu geben und unseren Kanal zu abonnieren, um mehr inspirierende Inhalte zu erhalten. Teile diese wichtige Botschaft mit Deinen Freunden und hinterlasse uns einen Kommentar, um uns Deine Gedanken mitzuteilen. Vielen Dank für Deine Unterstützung!
www.sascha-feth.de
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9 Minuten
Aufgepasst, wir werden heute einen Mythos entlarven, der sich hartnäckig hält: "Berühmte Menschen haben keine To-do-Liste." Doch ist das wirklich wahr?
Im Laufe dieses Videos werden wir in die Gewohnheiten einiger weltberühmter Persönlichkeiten eintauchen, um herauszufinden, ob sie wirklich ohne To-do-Liste auskommen. Wir werden enthüllen, welche Geheimnisse sich hinter ihren vermeintlich organisierten Leben verbergen.
Doch Achtung! Es wird dringend davon abgeraten, die eigene To-do-Liste über Bord zu werfen, nur um diesen berühmten Menschen nachzueifern. Denn die Realität sieht oft anders aus als wir denken, und Organisation kann ein Schlüssel zum Erfolg sein.
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Doch Achtung! Es wird dringend davon abgeraten, die eigene To-do-Liste über Bord zu werfen, nur um diesen berühmten Menschen nachzueifern. Denn die Realität sieht oft anders aus als wir denken, und Organisation kann ein Schlüssel zum Erfolg sein.
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13 Minuten
Hast du jemals Schwierigkeiten damit gehabt, dir lange Einkaufslisten oder andere Listen von Gegenständen zu merken? In diesem Video zeige ich dir eine erstaunliche Technik namens 'Mega Memory', die es dir ermöglicht, spielend leicht bis zu 20 Gegenstände mühelos im Gedächtnis zu behalten. Du wirst nie wieder vergessen, was du einkaufen musst!
Hier geht es zum Spickzettel:
https://sascha-feth.de/mega-memory/
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20 Minuten
In dieser Podcastfolge tauchen wir tief in die Kunst des Time Blockings ein. Der Kalender ist oft das erste Instrument, das du in die Hand nimmst, wenn es um die Organisation deines Lebens geht. Fans von Time Boxing sind oft der Überzeugung, dass es auch nicht viel mehr braucht. Also zerteilen sie ihren Tag in viele kleine Boxen, die feingranular mit Routinen und Aufgaben gefüllt sind. Das Ergebnis ist ein prall gefüllter Kalender, der von Weitem wie ein Flickenteppich aussieht.
Aufgaben in deinem Kalender sind nicht immer die beste Wahl, weil sie wie eine angesammelte Liste von unerledigten Aufgaben negativ auf dein Wohlbefinden auswirken können. Hier kommt Time Blocking ins Spiel. Ein zweistufiger Ansatz, der nur mit groben Blöcken arbeitet und dir viel Kontrolle und Flexibilität lässt.
Am Ende dieser Folge wirst du eine klarere Vorstellung davon haben, wie du deinen Kalender effektiver nutzen kannst, um die Kontrolle über deine Zeit zurückzugewinnen und produktiver zu sein.
Zur Folge: "Vom Chaos zur Kontrolle" https://youtu.be/xPHKrFNkO6o
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Aufgaben in deinem Kalender sind nicht immer die beste Wahl, weil sie wie eine angesammelte Liste von unerledigten Aufgaben negativ auf dein Wohlbefinden auswirken können. Hier kommt Time Blocking ins Spiel. Ein zweistufiger Ansatz, der nur mit groben Blöcken arbeitet und dir viel Kontrolle und Flexibilität lässt.
Am Ende dieser Folge wirst du eine klarere Vorstellung davon haben, wie du deinen Kalender effektiver nutzen kannst, um die Kontrolle über deine Zeit zurückzugewinnen und produktiver zu sein.
Zur Folge: "Vom Chaos zur Kontrolle" https://youtu.be/xPHKrFNkO6o
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7 Minuten
Bist Du in Deinem Arbeitsumfeld bekannt und geschätzt für Deine Produktivität und Dein Organisationsvermögen? Dann herzlichen Glückwunsch. Oder habe ich Dir gerade voreilig gratuliert? Heute tauchen wir in die faszinierende Welt der Produktivitätsflüche ein, die uns alle betreffen. Du wirst überrascht sein, wie oft Du diese Flüche vielleicht bereits erlebt hast, ohne es zu merken.
Fluch #1: Die Aufgaben-Abladung
Kennst Du das Gefühl, dass jeder in Deinem Umfeld seine Aufgaben bei Dir abzuladen scheint? Wir werden Dir verraten, wie Du Dich vor diesem Fluch schützen kannst und Deine Produktivität steigerst, ohne von anderen ausgenutzt zu werden.
Fluch #2: Die Checklisten-Sucht
Glaub es oder nicht, Du kannst süchtig nach dem Abhaken von Aufgaben werden! Wir werden Dir zeigen, wie Du Deine To-Do-Liste effektiv nutzt, ohne dabei in die Falle dieser gefährlichen Sucht zu tappen.
In diesem Video teilen wir nicht nur die dunklen Geheimnisse dieser Flüche, sondern auch wertvolle Tipps und Strategien, wie Du sie überwinden kannst. Die Produktivität sollte schließlich kein Albtraum sein, sondern Dir dabei helfen, Deine Ziele zu erreichen und ein erfülltes Leben zu führen.
Hast Du selbst Erfahrungen mit diesen Produktivitätsflüchen gemacht? Teile Deine Geschichten und Tipps in den Kommentaren unten, damit wir alle voneinander lernen können.
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Fluch #1: Die Aufgaben-Abladung
Kennst Du das Gefühl, dass jeder in Deinem Umfeld seine Aufgaben bei Dir abzuladen scheint? Wir werden Dir verraten, wie Du Dich vor diesem Fluch schützen kannst und Deine Produktivität steigerst, ohne von anderen ausgenutzt zu werden.
Fluch #2: Die Checklisten-Sucht
Glaub es oder nicht, Du kannst süchtig nach dem Abhaken von Aufgaben werden! Wir werden Dir zeigen, wie Du Deine To-Do-Liste effektiv nutzt, ohne dabei in die Falle dieser gefährlichen Sucht zu tappen.
In diesem Video teilen wir nicht nur die dunklen Geheimnisse dieser Flüche, sondern auch wertvolle Tipps und Strategien, wie Du sie überwinden kannst. Die Produktivität sollte schließlich kein Albtraum sein, sondern Dir dabei helfen, Deine Ziele zu erreichen und ein erfülltes Leben zu führen.
Hast Du selbst Erfahrungen mit diesen Produktivitätsflüchen gemacht? Teile Deine Geschichten und Tipps in den Kommentaren unten, damit wir alle voneinander lernen können.
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11 Minuten
Ein kleiner WTF-Moment hat mich gehörig irritiert. Ein Mitglied meines Studios hat sich beschwert. Warum ich glaube, dass Du das hören solltest, und warum man nie weiß, ob eine schlechte Sache nicht vielleicht auch gut ist - und umgekehrt - darum geht es in der heutigen Folge.
"Was für ein Zufall!" von Bernhard Weßling auf Amazon: https://amzn.to/3R8cN4J
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15 Minuten
Wenn ich heute an meine Schul- und Studentenzeit zurückdenke, wundert es mich manchmal, dass ich überhaupt etwas auf die Reihe bekommen habe. Vom Chaos zur Kontrolle waren das die wichtigsten Meilensteine meiner Selbstmanagementreise.
Zum Audiokurs "Werde produktiv hoch 3": https://www.youtube.com/playlist?list=PLqLn7LfoStMKeEOy9whT1RemBB8vVzvbV
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12 Minuten
Woche für Woche gebe ich hier meine Tipps rund um Produktivität, Planung und Zielerreichung zum besten.
Dann formuliere ich für mich selbst ein Ziel, verfasse einen Plan und scheitere :(
Entsprechend frustriert berichte ich in einer Community darüber und bekomme einen Tipp, den ich so nie erwartet hätte. Wunderbarer Nebeneffekt: Ich starte mit aufgefrischter Mission und noch mehr Freude in die weiteren Folgen dieses Podcasts. Mehr dazu in der Folge.
Zur Community, die mir sehr geholfen hat (und es auch immer noch tut):
https://sabrina-von-nessen.com/community/
Dann formuliere ich für mich selbst ein Ziel, verfasse einen Plan und scheitere :(
Entsprechend frustriert berichte ich in einer Community darüber und bekomme einen Tipp, den ich so nie erwartet hätte. Wunderbarer Nebeneffekt: Ich starte mit aufgefrischter Mission und noch mehr Freude in die weiteren Folgen dieses Podcasts. Mehr dazu in der Folge.
Zur Community, die mir sehr geholfen hat (und es auch immer noch tut):
https://sabrina-von-nessen.com/community/
10 Minuten
Atelische Gartenarbeit. Oder: Die Kunst der Entspannung und des Müßiggangs
Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die oft wenig Raum für Erholung lässt. Doch Entspannung ist essenziell. Die Gartenarbeit, ein scheinbar endloser Zyklus, hat mich inspiriert, über die Werte der scheinbar zwecklosen Tätigkeiten nachzudenken.
Der Begriff "atelisch" beschreibt Tätigkeiten ohne klaren Zweck. Aber gerade hier, in scheinbar stillen Momenten, kann Entspannung gefunden werden. Langeweile mag negativ erscheinen, aber bewusste Langeweile - der "Müßiggang" - kann heilsam sein.
Was, wenn Deine nervige Aufgabe eine Quelle der Entspannung sein könnte? Die Erkenntnis, dass atelische Tätigkeiten Erholung bieten können, kann wie ein Blitz einschlagen. Müßiggang in scheinbar sinnfreien Tätigkeiten schafft Raum für Erholung.
Entspannung muss nicht immer aktiv sein. Die Kunst des Müßiggangs liegt darin, Ruhe in den Alltagsmomenten zu finden. Ich möchte Dich ermutigen, Dir Zeit für bewusste Langeweile zu nehmen und Entspannung in den kleinen Dingen zu suchen.
Höre die volle Episode für tieferes Verständnis.
#Entspannung #Müßiggang #Podcast #Erholung #PersönlicheEntwicklung www.sascha-feth.de
Wir leben in einer schnelllebigen Welt, die oft wenig Raum für Erholung lässt. Doch Entspannung ist essenziell. Die Gartenarbeit, ein scheinbar endloser Zyklus, hat mich inspiriert, über die Werte der scheinbar zwecklosen Tätigkeiten nachzudenken.
Der Begriff "atelisch" beschreibt Tätigkeiten ohne klaren Zweck. Aber gerade hier, in scheinbar stillen Momenten, kann Entspannung gefunden werden. Langeweile mag negativ erscheinen, aber bewusste Langeweile - der "Müßiggang" - kann heilsam sein.
Was, wenn Deine nervige Aufgabe eine Quelle der Entspannung sein könnte? Die Erkenntnis, dass atelische Tätigkeiten Erholung bieten können, kann wie ein Blitz einschlagen. Müßiggang in scheinbar sinnfreien Tätigkeiten schafft Raum für Erholung.
Entspannung muss nicht immer aktiv sein. Die Kunst des Müßiggangs liegt darin, Ruhe in den Alltagsmomenten zu finden. Ich möchte Dich ermutigen, Dir Zeit für bewusste Langeweile zu nehmen und Entspannung in den kleinen Dingen zu suchen.
Höre die volle Episode für tieferes Verständnis.
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8 Minuten
E-Mails löschen oder behalten? Die Kunst der effizienten Inbox-Verwaltung
E-Mails sind zu einem unverzichtbaren Kommunikationsmittel geworden. Während wir uns früher auf gedruckte Briefe oder Faxnachrichten verließen, erreichen uns Informationen und Nachrichten nun in Sekundenschnelle über den elektronischen Posteingang. Digital stapeln sich E-Mails schnell bis unter die Decke. Früher habe ich persönlich das Löschen von E-Mails vermieden und dies sogar öffentlich vertreten. Doch lohnt es sich, diese Einstellung zu überdenken?
Die vermeintliche Unendlichkeit des digitalen Raums
Bis vor kurzem schien der digitale Speicherplatz für E-Mails schier unendlich zu sein. Besonders bei Diensten wie GMail schien es Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, zu dauern, bis wir die Grenzen des Cloud-Speichers erreichen würden. Diese vermeintliche Fülle an Raum führte dazu, dass viele von uns zögerten, E-Mails zu löschen. Warum sollte man wertvolle Zeit damit verbringen, E-Mails auszusortieren, wenn doch genug Platz vorhanden ist?
Doch es gibt Organisationen, die strenge Richtlinien für die Handhabung von E-Mails haben. Ob aus rechtlichen Gründen, um die Kommunikation zu archivieren, oder aus anderen unklaren Motiven – in manchen Firmen ist das Löschen von E-Mails schlicht nicht erlaubt. In bestimmten Fällen ist das Löschen von E-Mails nicht nur erlaubt, sondern sogar notwendig. Insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz müssen bestimmte E-Mails nach einer gewissen Zeit gelöscht werden. Dies betrifft beispielsweise Bewerbungsunterlagen oder sensible Kundendaten. Hier wird deutlich, dass das Löschen von E-Mails nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch der rechtlichen Verpflichtung sein kann.
Die Abwägung: Löschen oder Behalten?
Um die Frage "Solltest die E-Mails löschen?" zu beantworten, ist eine differenzierte Betrachtung notwendig. Einerseits bietet die scheinbar unendliche Speicherkapazität Raum für das Sammeln und Archivieren von Nachrichten. Andererseits können organisatorische Vorgaben und Datenschutzrichtlinien das Löschen unumgänglich machen. Es zeigt sich also, dass die Entscheidung von verschiedenen Faktoren abhängt.Wenn Du Dich für das Löschen von E-Mails entscheidest, gibt es bestimmte Zeitpunkte, die sich dafür besonders eignen. Der erste Zeitpunkt ist beim Klassifizieren der neuen E-Mails. Konzepte wie "Inbox Zero" helfen Dir dabei, E-Mails direkt in Kategorien wie "Bearbeiten", "Lesen", "Irgendwann" und "Müll" einzuordnen. Letzteres kann direkt gelöscht werden, um die Übersicht zu wahren. Der zweite Zeitpunkt ist, wenn die E-Mail abgearbeitet wurde – sei es durch Lesen oder Beantworten. In vielen Fällen kann die E-Mail nach dieser Bearbeitung sicher gelöscht werden, ohne wertvollen Speicherplatz zu verschwenden.
Fazit: Die richtige Balance finden
Die Zögerlichkeit, E-Mails zu löschen, basiert oft auf der Sorge, wichtige Informationen könnten verloren gehen. Diese Sorge, ist viel seltener berechtigt, als sie tatsächlich aufkommt. Die Antwort auf die Frage, ob Du E-Mails löschen solltest, liegt in einer ausgewogenen Herangehensweise. Das gezielte Löschen von E-Mails zu den richtigen Zeitpunkten kann dazu beitragen, Ordnung und Klarheit in Deinem Postfach zu schaffen. Denke daran, dass nicht jede E-Mail dauerhaft aufbewahrt werden muss und dass das Löschen von E-Mails eine Strategie ist, um den Überblick zu behalten und gleichzeitig Speicherplatz zu sparen.
www.inbox-zero.de
E-Mails sind zu einem unverzichtbaren Kommunikationsmittel geworden. Während wir uns früher auf gedruckte Briefe oder Faxnachrichten verließen, erreichen uns Informationen und Nachrichten nun in Sekundenschnelle über den elektronischen Posteingang. Digital stapeln sich E-Mails schnell bis unter die Decke. Früher habe ich persönlich das Löschen von E-Mails vermieden und dies sogar öffentlich vertreten. Doch lohnt es sich, diese Einstellung zu überdenken?
Die vermeintliche Unendlichkeit des digitalen Raums
Bis vor kurzem schien der digitale Speicherplatz für E-Mails schier unendlich zu sein. Besonders bei Diensten wie GMail schien es Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte, zu dauern, bis wir die Grenzen des Cloud-Speichers erreichen würden. Diese vermeintliche Fülle an Raum führte dazu, dass viele von uns zögerten, E-Mails zu löschen. Warum sollte man wertvolle Zeit damit verbringen, E-Mails auszusortieren, wenn doch genug Platz vorhanden ist?
Doch es gibt Organisationen, die strenge Richtlinien für die Handhabung von E-Mails haben. Ob aus rechtlichen Gründen, um die Kommunikation zu archivieren, oder aus anderen unklaren Motiven – in manchen Firmen ist das Löschen von E-Mails schlicht nicht erlaubt. In bestimmten Fällen ist das Löschen von E-Mails nicht nur erlaubt, sondern sogar notwendig. Insbesondere im Hinblick auf den Datenschutz müssen bestimmte E-Mails nach einer gewissen Zeit gelöscht werden. Dies betrifft beispielsweise Bewerbungsunterlagen oder sensible Kundendaten. Hier wird deutlich, dass das Löschen von E-Mails nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern auch der rechtlichen Verpflichtung sein kann.
Die Abwägung: Löschen oder Behalten?
Um die Frage "Solltest die E-Mails löschen?" zu beantworten, ist eine differenzierte Betrachtung notwendig. Einerseits bietet die scheinbar unendliche Speicherkapazität Raum für das Sammeln und Archivieren von Nachrichten. Andererseits können organisatorische Vorgaben und Datenschutzrichtlinien das Löschen unumgänglich machen. Es zeigt sich also, dass die Entscheidung von verschiedenen Faktoren abhängt.Wenn Du Dich für das Löschen von E-Mails entscheidest, gibt es bestimmte Zeitpunkte, die sich dafür besonders eignen. Der erste Zeitpunkt ist beim Klassifizieren der neuen E-Mails. Konzepte wie "Inbox Zero" helfen Dir dabei, E-Mails direkt in Kategorien wie "Bearbeiten", "Lesen", "Irgendwann" und "Müll" einzuordnen. Letzteres kann direkt gelöscht werden, um die Übersicht zu wahren. Der zweite Zeitpunkt ist, wenn die E-Mail abgearbeitet wurde – sei es durch Lesen oder Beantworten. In vielen Fällen kann die E-Mail nach dieser Bearbeitung sicher gelöscht werden, ohne wertvollen Speicherplatz zu verschwenden.
Fazit: Die richtige Balance finden
Die Zögerlichkeit, E-Mails zu löschen, basiert oft auf der Sorge, wichtige Informationen könnten verloren gehen. Diese Sorge, ist viel seltener berechtigt, als sie tatsächlich aufkommt. Die Antwort auf die Frage, ob Du E-Mails löschen solltest, liegt in einer ausgewogenen Herangehensweise. Das gezielte Löschen von E-Mails zu den richtigen Zeitpunkten kann dazu beitragen, Ordnung und Klarheit in Deinem Postfach zu schaffen. Denke daran, dass nicht jede E-Mail dauerhaft aufbewahrt werden muss und dass das Löschen von E-Mails eine Strategie ist, um den Überblick zu behalten und gleichzeitig Speicherplatz zu sparen.
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4 Minuten
Wie läuft das normalerweise ab, wenn du trainieren gehst?
Du stehst vom Schreibtisch oder der Couch auf, um dich ins Auto oder den Bus zu setzen und zum Fitnessstudio zu fahren. Dort angekommen, setzen sich viele erst einmal aufs Fahrrad fürs Aufwärmen und begeben sich anschließend von einem Gerät zum anderen. Nach etwa 45 Minuten sitzendem Training geht es dann ab unter die Dusche und zurück auf die Couch.
Sitzen ist das neue Rauchen
Der Großteil unseres Alltags findet im Sitzen statt, sei es im Büro, im Auto oder beim Fernsehen. Dabei ist bekannt, dass langes Sitzen der Gesundheit schadet und mit verschiedenen Risiken verbunden ist. Wenn du nun auch noch im Fitnessstudio sitzend trainierst, rauchst du quasi während deiner Workout-Session.
Stehendes Training für mehr Effektivität
Da wir bereits zu viel Zeit im Sitzen verbringen, sollten wir diese Zeit nicht auch noch beim Training verschwenden. Stattdessen lohnt es sich, für das Workout aufzustehen. Es gibt für fast jede sitzende Übung eine stehende Alternative, bei der du nicht nur eine gesündere Haltung einnimmst, sondern auch aktiv weitere Muskeln trainierst.
Mehr Muskeln, mehr Effektivität
Stell dir vor, du machst eine Übung für den Oberkörper im Sitzen an einem Gerät. Die Kraft wird dabei hauptsächlich über den Sitz des Gerätes abgeleitet. Wenn du diese Übung nun im Stehen ausführst, müssen zusätzlich Bauch, Beine, Hüfte und Po aktiv mitarbeiten. Dadurch absolvierst du nebenbei noch mindestens das halbe Bauchtraining, ohne extra Zeit investieren zu müssen.
Probiere es aus!
Probiere doch beim nächsten Training einfach einige Übungen im Stehen aus und spüre den Unterschied selbst. Du wirst merken, wie du deine Muskulatur ganzheitlich beanspruchst. Wenn du Inspiration für dein Training im Stehen brauchst, stehe ich dir gerne zur Seite. Schreib mir einfach, und ich gebe dir gerne Tipps und Anregungen.
Denke daran: Du bist nur noch eine Next Action vom Erfolg entfernt und diese könnte doch mal im Stehen stattfinden.
Du stehst vom Schreibtisch oder der Couch auf, um dich ins Auto oder den Bus zu setzen und zum Fitnessstudio zu fahren. Dort angekommen, setzen sich viele erst einmal aufs Fahrrad fürs Aufwärmen und begeben sich anschließend von einem Gerät zum anderen. Nach etwa 45 Minuten sitzendem Training geht es dann ab unter die Dusche und zurück auf die Couch.
Sitzen ist das neue Rauchen
Der Großteil unseres Alltags findet im Sitzen statt, sei es im Büro, im Auto oder beim Fernsehen. Dabei ist bekannt, dass langes Sitzen der Gesundheit schadet und mit verschiedenen Risiken verbunden ist. Wenn du nun auch noch im Fitnessstudio sitzend trainierst, rauchst du quasi während deiner Workout-Session.
Stehendes Training für mehr Effektivität
Da wir bereits zu viel Zeit im Sitzen verbringen, sollten wir diese Zeit nicht auch noch beim Training verschwenden. Stattdessen lohnt es sich, für das Workout aufzustehen. Es gibt für fast jede sitzende Übung eine stehende Alternative, bei der du nicht nur eine gesündere Haltung einnimmst, sondern auch aktiv weitere Muskeln trainierst.
Mehr Muskeln, mehr Effektivität
Stell dir vor, du machst eine Übung für den Oberkörper im Sitzen an einem Gerät. Die Kraft wird dabei hauptsächlich über den Sitz des Gerätes abgeleitet. Wenn du diese Übung nun im Stehen ausführst, müssen zusätzlich Bauch, Beine, Hüfte und Po aktiv mitarbeiten. Dadurch absolvierst du nebenbei noch mindestens das halbe Bauchtraining, ohne extra Zeit investieren zu müssen.
Probiere es aus!
Probiere doch beim nächsten Training einfach einige Übungen im Stehen aus und spüre den Unterschied selbst. Du wirst merken, wie du deine Muskulatur ganzheitlich beanspruchst. Wenn du Inspiration für dein Training im Stehen brauchst, stehe ich dir gerne zur Seite. Schreib mir einfach, und ich gebe dir gerne Tipps und Anregungen.
Denke daran: Du bist nur noch eine Next Action vom Erfolg entfernt und diese könnte doch mal im Stehen stattfinden.
10 Minuten
In der vorherigen Folge unseres Blogs haben wir über eine faszinierende Erkenntnis aus einem Hafenbeispiel berichtet, bei der sich die mittlere Liegezeit der Schiffe reduzierte, wenn die Arbeit seriell und nicht parallel erledigt wurde. Heute setzen wir die Reise fort und prüfen kritisch, ob dieses Konzept auch auf dich und deine Arbeit übertragbar ist. Selbst wenn du nicht Schiffe entladen musst, enthält die Idee wertvolle Impulse für effizientes Arbeiten in deinem Alltag.
Mehr zum Thema effektive Projektarbeit findest du in unserem kostenlosen Audiokurs "produktiv hoch 3" auf YouTube. Also, schnapp dir eine Tasse Kaffee oder Tee und lasse dich von wertvollen Tipps inspirieren, um produktiver denn je zu arbeiten. Bleib dran und genieße die Reise zu effizienterem Arbeiten!
Mehr zum Thema effektive Projektarbeit findest du in unserem kostenlosen Audiokurs "produktiv hoch 3" auf YouTube. Also, schnapp dir eine Tasse Kaffee oder Tee und lasse dich von wertvollen Tipps inspirieren, um produktiver denn je zu arbeiten. Bleib dran und genieße die Reise zu effizienterem Arbeiten!
6 Minuten
Heute werfen wir einen Blick auf ein interessantes Gedankenexperiment im Hafen. Die Schlussfolgerungen werden auch für deine Arbeit von Bedeutung sein.
Das Hafen-Szenario nach Poppenborg & Vollmer
Stellen wir uns vor, am Montag laufen drei Schiffe in einen Hafen ein. Vom Hafen wird ein Team von drei Personen bereitgestellt, um die Entladung zu bewältigen. Eine einzelne Person benötigt drei Tage, um ein Schiff zu entladen und so beginnt die Arbeit an allen drei Schiffen gleichzeitig. Am Ende des dritten Tages sind alle Schiffe gleichzeitig fertig und verlassen den Hafen. Die Teams gratulieren sich zu einem scheinbar gut organisierten Ablauf.
Eine neue Perspektive auf parallele Arbeit
Doch was wäre geschehen, wenn die drei Teammitglieder stattdessen gemeinsam zum ersten Schiff geschickt worden wären? Da eine Person drei Tage für die Entladung benötigt, hätten sie zu dritt das erste Schiff in einem Tag entladen können. So verlässt Schiff 1 bereits am Montagabend den Hafen. Am Dienstag wäre das Team dann geschlossen zu Schiff 2 gegangen und hätte dort mit der Arbeit begonnen. Das Team von Schiff zwei wäre leicht genervt gewesen, weil es einen Tag warten musste. Noch genervter ist das Team von Schiff 3, welches zwei Tage warten musste, um am Mittwochabend entladen zu sein.
Die überraschende Erkenntnis
In beiden Szenarien sind am Mittwochabend alle drei Schiffe fertig entladen. Im ersten Szenario geschah dies durch parallele Arbeit, während im zweiten Szenario die Arbeit seriell erfolgte. Interessanterweise hat sich durch die serielle Arbeit die mittlere Liegezeit der Schiffe im Hafen halbiert. In Szenario 1 lag jedes Schiff drei Tage im Hafen, was auch die mittlere Liegezeit ergab. In Szenario 2 verbrachte ein Schiff 1 Tag, ein Schiff 2 Tage und das letzte Schiff 3 Tage im Hafen, was zu einer durchschnittlichen Liegezeit von 2 Tagen führte.
Dein Lerneffekt
Diese Erkenntnis ist nicht nur für Hafenmeister:innen relevant, sondern auch auf andere Arbeitsbereiche übertragbar. Indem Teams ihre Ressourcen effizient bündeln und sich auf eine Aufgabe konzentrieren, können Projekte schneller abgeschlossen werden. Darüber hinaus fördert diese Arbeitsweise auch das Lernen voneinander, da Teams in direkter Kommunikation effektiver Informationen austauschen können.
Dieses einfache Hafen-Szenario eröffnet eine faszinierende Perspektive, wie eine fokussierte, serielle Arbeitsweise die Effizienz steigern kann. Möglicherweise bist du noch nicht überzeugt, dass die Situation auch auf dein Arbeitsleben übertragbar ist. Das schauen wir uns ausführlich in der nächsten Folge an. Für den Moment solltest du das Beispiel einfach mal sacken lassen.
Das Hafen-Szenario nach Poppenborg & Vollmer
Stellen wir uns vor, am Montag laufen drei Schiffe in einen Hafen ein. Vom Hafen wird ein Team von drei Personen bereitgestellt, um die Entladung zu bewältigen. Eine einzelne Person benötigt drei Tage, um ein Schiff zu entladen und so beginnt die Arbeit an allen drei Schiffen gleichzeitig. Am Ende des dritten Tages sind alle Schiffe gleichzeitig fertig und verlassen den Hafen. Die Teams gratulieren sich zu einem scheinbar gut organisierten Ablauf.
Eine neue Perspektive auf parallele Arbeit
Doch was wäre geschehen, wenn die drei Teammitglieder stattdessen gemeinsam zum ersten Schiff geschickt worden wären? Da eine Person drei Tage für die Entladung benötigt, hätten sie zu dritt das erste Schiff in einem Tag entladen können. So verlässt Schiff 1 bereits am Montagabend den Hafen. Am Dienstag wäre das Team dann geschlossen zu Schiff 2 gegangen und hätte dort mit der Arbeit begonnen. Das Team von Schiff zwei wäre leicht genervt gewesen, weil es einen Tag warten musste. Noch genervter ist das Team von Schiff 3, welches zwei Tage warten musste, um am Mittwochabend entladen zu sein.
Die überraschende Erkenntnis
In beiden Szenarien sind am Mittwochabend alle drei Schiffe fertig entladen. Im ersten Szenario geschah dies durch parallele Arbeit, während im zweiten Szenario die Arbeit seriell erfolgte. Interessanterweise hat sich durch die serielle Arbeit die mittlere Liegezeit der Schiffe im Hafen halbiert. In Szenario 1 lag jedes Schiff drei Tage im Hafen, was auch die mittlere Liegezeit ergab. In Szenario 2 verbrachte ein Schiff 1 Tag, ein Schiff 2 Tage und das letzte Schiff 3 Tage im Hafen, was zu einer durchschnittlichen Liegezeit von 2 Tagen führte.
Dein Lerneffekt
Diese Erkenntnis ist nicht nur für Hafenmeister:innen relevant, sondern auch auf andere Arbeitsbereiche übertragbar. Indem Teams ihre Ressourcen effizient bündeln und sich auf eine Aufgabe konzentrieren, können Projekte schneller abgeschlossen werden. Darüber hinaus fördert diese Arbeitsweise auch das Lernen voneinander, da Teams in direkter Kommunikation effektiver Informationen austauschen können.
Dieses einfache Hafen-Szenario eröffnet eine faszinierende Perspektive, wie eine fokussierte, serielle Arbeitsweise die Effizienz steigern kann. Möglicherweise bist du noch nicht überzeugt, dass die Situation auch auf dein Arbeitsleben übertragbar ist. Das schauen wir uns ausführlich in der nächsten Folge an. Für den Moment solltest du das Beispiel einfach mal sacken lassen.
5 Minuten
Hier ist eine kleine Geschichte darüber, wie Smartwatches meinen Sport beeinflusst und schließlich auch beeinträchtigt haben.
Einmal Smartwatch-Junkie und wieder zurück zum eigenen Körpergefühl.
Als frisch gebackenes Mitglied in einem Fitnessstudio - ohne Ahnung von Training - hat mich vor allem das Laufband angezogen. Die ersten Wochen habe ich mich auf dem Laufband extrem angestrengt, ohne Rücksicht auf meinen Körper zu nehmen. Dies führte dazu, dass ich in ein Übertraining geriet und meine Leistung nachließ. Erst als ich zufällig in den Besitz einer Pulsuhr kam, erkannte ich meinen Fehler. Endlich konnte ich die Trainingsintensität steuern und mich vor Überbeanspruchung schützen. Mein Training wurde besser überwacht, und ich verfolgte meine Wochenkilometer in einem Dashboard. Nun war ich motiviert, persönliche Rekorde zu brechen, jedoch mit sinnvoller Kontrolle und Steuerung.
Doch dann kam der Wendepunkt. Ich vergaß meine Pulsuhr, als ich mich mit einem Arbeitskollegen zum Laufen verabredet hatte. Es war frustrierend, nicht zu wissen, wie hoch mein Puls war, und der Lauf wurde nicht ordentlich erfasst. Die ganze Zeit über beschäftigte mich der Gedanke, wie ich die Daten nachtragen könnte, doch die Statistik würde dadurch nie mehr vollständig sein. Eigentlich hat nur eine Uhr an meinem Handgelenk gefehlt, aber es kam mir vor, als wäre jegliche Essenz des Laufens mit ihr entfernt worden. Absurd.
Trotzdem habe ich die Lektion nicht gelernt und Jahre später bin ich auf eine Smartwatch umgestiegen. Eine der ersten auf dem deutschen Markt. Sofort war ich wieder gefangen in dem Drang, täglich meine Aktivitätskreise zu schließen. Der Fokus lag nun nicht mehr auf der Bewegung selbst, sondern darauf, dass alles von der Smartwatch erfasst wurde. Wenn der Akku nach dem Morgenlauf leer war, verfiel ich während des Aufladens in Aktivität. Warum auch bewegen, wenn es sowieso nicht gemessen wird? Absurd.
Selbst beim Toben mit meinen Kindern im Schwimmbad fühlte sich nicht richtig an, weil die Smartwatch nicht wasserdicht war und die Aktivitäten nicht erfasste. Mein Körpergefühl und das Vergnügen an der Bewegung rückten immer mehr in den Hintergrund. Es dauerte eine Weile, aber schließlich wurde mir klar, dass ich meine Fitness und Gesundheit nicht länger von einer Smartwatch abhängig machen möchte. Heute bin ich mit meinem Körpergefühl wieder verbunden und genieße die Bewegung, ohne den ständigen Zwang, sie messen oder überwachen zu müssen. Meine Bewegung ist aus Freude und Selbstachtung entstanden, und genau das wünsche ich auch für dich! Lass dich nicht von Technologie beherrschen, sondern höre auf deinen Körper und bewege dich aus Liebe zur Bewegung selbst.
Einmal Smartwatch-Junkie und wieder zurück zum eigenen Körpergefühl.
Als frisch gebackenes Mitglied in einem Fitnessstudio - ohne Ahnung von Training - hat mich vor allem das Laufband angezogen. Die ersten Wochen habe ich mich auf dem Laufband extrem angestrengt, ohne Rücksicht auf meinen Körper zu nehmen. Dies führte dazu, dass ich in ein Übertraining geriet und meine Leistung nachließ. Erst als ich zufällig in den Besitz einer Pulsuhr kam, erkannte ich meinen Fehler. Endlich konnte ich die Trainingsintensität steuern und mich vor Überbeanspruchung schützen. Mein Training wurde besser überwacht, und ich verfolgte meine Wochenkilometer in einem Dashboard. Nun war ich motiviert, persönliche Rekorde zu brechen, jedoch mit sinnvoller Kontrolle und Steuerung.
Doch dann kam der Wendepunkt. Ich vergaß meine Pulsuhr, als ich mich mit einem Arbeitskollegen zum Laufen verabredet hatte. Es war frustrierend, nicht zu wissen, wie hoch mein Puls war, und der Lauf wurde nicht ordentlich erfasst. Die ganze Zeit über beschäftigte mich der Gedanke, wie ich die Daten nachtragen könnte, doch die Statistik würde dadurch nie mehr vollständig sein. Eigentlich hat nur eine Uhr an meinem Handgelenk gefehlt, aber es kam mir vor, als wäre jegliche Essenz des Laufens mit ihr entfernt worden. Absurd.
Trotzdem habe ich die Lektion nicht gelernt und Jahre später bin ich auf eine Smartwatch umgestiegen. Eine der ersten auf dem deutschen Markt. Sofort war ich wieder gefangen in dem Drang, täglich meine Aktivitätskreise zu schließen. Der Fokus lag nun nicht mehr auf der Bewegung selbst, sondern darauf, dass alles von der Smartwatch erfasst wurde. Wenn der Akku nach dem Morgenlauf leer war, verfiel ich während des Aufladens in Aktivität. Warum auch bewegen, wenn es sowieso nicht gemessen wird? Absurd.
Selbst beim Toben mit meinen Kindern im Schwimmbad fühlte sich nicht richtig an, weil die Smartwatch nicht wasserdicht war und die Aktivitäten nicht erfasste. Mein Körpergefühl und das Vergnügen an der Bewegung rückten immer mehr in den Hintergrund. Es dauerte eine Weile, aber schließlich wurde mir klar, dass ich meine Fitness und Gesundheit nicht länger von einer Smartwatch abhängig machen möchte. Heute bin ich mit meinem Körpergefühl wieder verbunden und genieße die Bewegung, ohne den ständigen Zwang, sie messen oder überwachen zu müssen. Meine Bewegung ist aus Freude und Selbstachtung entstanden, und genau das wünsche ich auch für dich! Lass dich nicht von Technologie beherrschen, sondern höre auf deinen Körper und bewege dich aus Liebe zur Bewegung selbst.