Liebe Podcast Archiv
428 Episoden
3 Minuten
Alle Religionen lehren die Liebe. Leider leben die Religionsangehörigen oft genug nicht die Liebe. Oft genug streiten sich die Angehörigen verschiedener Religionen, ja sie führen sogar Kriege gegeneinander. Nichts könnte dem Geist der Religion stärker entgegengesetzt sein. Mögen die Religion nicht Teil des Problems des Hasses und der Trennung sein. Mögen die Religionen Teil der Lösung für alle Weltprobleme sein, indem sie zueinander Respekt und Liebe kultivieren. So sagte schon Swami Sivananda in den 1940er Jahren im Buch Göttliche Erkenntnis, auf Englisch Bliss Divine: Folge der Religion der Liebe. Sei ein wahrer Christ, ein wahrer Moslem, ein wahrer Hindu, ein wahrer Buddhist, ein wahrer Sikh und ein wahrer Parse. Wahre Religion besteht nicht aus rituellen Bräuchen, Bädern und Pilgerreisen, sondern aus der Liebe zu allen. Kosmische Liebe schließt alles ein und ist allumfassend. Die reine Liebe schließt niemanden von ihrer warmen Umarmung aus. Sie ist offen genug, um auch den Bescheidensten auf dieser Erde miteinzubeziehen, von der winzigen Ameise bis zum mächtigen Elefanten, vom verurteilten Gefangenen bis zum mächtigen Herrscher, vom schlimmsten Schurken bis zum berühmtesten Heiligen auf dieser Erde. Haß trennt Mensch von Mensch, Nation von Nation und Land von Land. Stolz und Egoismus trennen einen Menschen vom anderen. Haß, Stolz und Egoismus sind Schöpfungen des Geistes. Sie sind nur das Ergebnis von Unwissenheit. Sie können vor der reinen Liebe nicht bestehen. Du findest den vollen Text auch auf http://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Natürlich ist alles auch eine Frage der Definition. Was ist Liebe überhaupt? Über die Definition von Liebe erfahre einiges auf http://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe. Folge direkt herunterladen
4 Minuten
Es gibt individuelle Liebe und Kosmische Liebe, allumfassende Liebe http://wiki.yoga-vidya.de/Kosmische_Liebe. Es ist gut, einzelne Menschen zu lieben. Es ist wichtig, zu den Menschen, mit denen du zu tun hast, Liebe zu empfinden. Aber Liebe ist mehr als nur ein Gefühl zu ein paar Menschen. Swami Sivananda schreibt in seinen Werken immer wieder von der kosmischen Liebe, auf Sanskrit Vishwa Prema genannt. Das bedeutet insbesondere auch tätige Nächstenliebe. Wie ja auch Jesus gesagt hat: Was du getan hast den geringsten unter deinen Brüdern Schwestern, das hast du mir getan. Swami Sivananda schreibt im Buch Göttliche Erkenntnis: Verehre die Armen, Unterdrückten und Bedrängten. Sie sind Deine Götter. Sie sind Deine ersten Götter. Liebe alle. Du wirst mehr Nutzen daraus haben, als aus einer Million Yajnas, Opfern (Ritualen), Gottesdienstbesuchen und Askeseübungen. Sieh das Glück Deines Nächsten als Dein eigenes Glück und sieh den Schmerz Deines Nächsten als Deinen eigenen Schmerz. Die Menschheit ist eins. Gott ist eins. Liebe ist eins. Das Gesetz ist eins. Die Verwirklichung ist eins. Wir alle sind Früchte des einen Baumes und Blätter des einen Zweiges. Es gibt in dieser Welt keine Fremden oder Unbekannten. Jeder ist Gott, der in Entwicklung begriffen ist. Fühle Dich eins mit allem Lebendigen. Lebe friedlich mit Freund und Feind. Alle Menschen sind Glieder des einen Körpers. Die ganze Schöpfung ist die Familie Gottes. Liebe Gottes gesamte Schöpfung. Liebe auch das Blatt eines Baumes; liebe die Tiere; liebe die Vögel; liebe die Pflanzen; liebe alles. Das ist der Weg, um das Geheimnis zu erkennen, das allem zugrunde liegt. Du findest den vollen Text auch auf http://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Natürlich ist alles auch eine Frage der Definition. Was ist Liebe überhaupt? Über die Definition von Liebe erfahre einiges auf http://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe. Folge direkt herunterladen
1 Minute
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3 Minuten
Liebe will und muss sich ausdrücken. Wer Liebe empfindet, will etwas geben. Und um Liebe spüren zu können, ist uneigennütziges Dienen wichtig. Überlege selbst, was du tun kannst, um andere glücklich zu machen, Leidenden zu helfen. Darüber schreibt Swami Sivananda in folgenden Sätzen aus dem Buch Göttliche Erkenntnis, Kapitel Liebe: Liebe schwingt in Form von Dienst, Barmherzigkeit, Großzügigkeit und Wohlwollen. Daya, Geben, ist aktives Wohlwollen. Es ist der aktive Ausdruck der Liebe. Ahimsa (Nichtverletzen) ist der passive Ausdruck der Liebe. Passive Güte allein genügt nicht. Aktive, positive Güte ist überaus notwendig, um spirituelle Fortschritte zu machen. Verwurzele den Geist des Dienens tief in Dir. Lass den Geist des Dienens zu deiner zweiten Natur werden. Stelle ehrenamtliches Engagement nicht einfach nur zur Schau. Verbinde Dienen mit Liebe. Engagement ist hohl, wenn darin keine Liebe, Zuneigung, Aufrichtigkeit und Bhava, tiefes Gefühl, ist. Wenn Du mit Bhava und Liebe dienst, steht Gott hinter dir. Die großen spirituellen Meister Sankara, Buddha, Jesus und Mohammed dienten. Diene, liebe, gib. Wer sich an diese Anweisungen hält, kann schwere Zeiten und harte Tage ertragen, da er vom himmlischem Licht erleuchtet wird. Bemühe Dich, andere glücklich zu machen, und Du wirst selbst glücklich sein. Sprich ein aufmunterndes Wort. Lächle freundlich. Tue etwas Gutes. Diene ein wenig. Trockne die Tränen eines Verzweifelten. Ebne einem Menschen einen steinigen Weg. Du wirst große Freude empfinden. Du findest den vollen Text auch auf http://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Natürlich ist alles auch eine Frage der Definition. Was ist Liebe überhaupt? Über die Definition von Liebe erfahre einiges auf http://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe Folge direkt herunterladen
6 Minuten
Heute wieder eine Lesung aus Swami Sivanandas Buch Göttliche Erkenntnis, aus dem Abschnitt Liebe. Heute ein Teil, der vermutlich Anlass zu Kontroversen geben kann. Swami Sivananda lebte in der Liebe zu allen Wesen. Er hatte großes Mitgefühl mit allen, auch mit menschlichen Schwächen. Er meint aber, dass die tiefe Sehnsucht der Seele nach Liebe nicht durch körperliche Liebe, durch egoistische Liebe, befriedigt werden kann. In unterem Abschnitt spricht er darüber, dass die körperliche Liebe begrenzt ist und nicht dauerhaft zufrieden stellen kann. Und er warnt davor, aus der Liebe eine Krämerliebe zu machen, nach dem Motto: Ich liebe dich in dem Maß, in dem ich von dir mehr zurückbekomme als ich von dir bekomme. Im Menschlichen mag es sein, dass es einen gewissen Ausgleich zwischen Geben und Nehmen geben muss. Echte Liebe ist aber bedingungslos. Ich lese also jetzt den Text von Swami Sivananda: „Liebe zu Körper oder Haut ist begrenzte Liebe. Liebe zu Gott ist Prem, Hingabe. Sie ist reine Liebe. Liebe um der Liebe willen. Jemanden zu lieben, um einen selbstsüchtigen Vorteil zu erzielen, ist selbstsüchtige Liebe. Sie bindet Dich an diese Erde. Alle Lebewesen als Manifestationen Gottes zu lieben, ist reine Liebe. Reine Liebe ist göttliche Liebe. Sie führt zur Befreiung. Mancher Mann, manche Frau liebt ihren Partner, seine Partnerin, nicht um des anderen willen, sondern er/sie liebt ihn/sie aus eigensüchtigen Zwecken. Das ist Selbstsucht. Der eine erwartet vom anderen Sinnesfreuden. Wenn Alter oder Krankheit die Schönheit zerstören, endet diese Art der Liebe. Diese Art der Liebe ist letztlich Krämertum: Man liebt den anderen in dem Maße, wie man mehr zurückzubekommen glaubt als man gibt. Bei krämerischer Liebe kann es zwischen den beiden, Liebendem und Geliebter, kein wahres Glück geben. Das ist selbstsüchtige Liebe. Ohne wahre Zuneigung aus tiefem Herzen gibt es kein Element des Opfers. Also kommt es immer zu Streitigkeiten, Kämpfen und Unfrieden im Haus. Es herrscht ein ständiges Tauziehen. Irgendwie machen sie weiter und schleppen sich in einem trost- und freudlosen Leben dahin. Auch Prostituierte zeigen einige Zeit lang ihren Kunden gegenüber eine Überfülle von Liebe, süßes Lächeln und Honigworte, so lange sie Geld von ihnen zu erwarten haben. Kann man das Liebe oder wahres Glück nennen? Käufliche Liebe ist selbstverständlich keine wahre Liebe. Jede irdische Liebe ist hohl, hat Mißtöne, versteckte Zweifel und Mängel. Aber wahre, reine Liebe ist reich, tief, voll und fehlerlos. Sie ist ewig, unveränderlich und unbegrenzt. Selbstsüchtige Leidenschaft sucht Befriedigung durch andere. Aber reine göttliche Liebe versucht, den/die Geliebte(n) glücklich zu machen und schöpft Glück aus dem Glück des anderen. Liebe ist Opfer. Lieben heißt teilen und dienen.“ Du findest diesen Text übrigens auf http://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Natürlich ist alles auch eine Frage der Definition. Was ist Liebe überhaupt? Dazu erfahre einiges auf http://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe Folge direkt herunterladen
4 Minuten
Hier wieder ein kurzer Text von Swami Sivananda, über den du meditieren kannst. Swami Sivananda schreibt: Fühle, daß dieser Körper ein sich bewegender Tempel Gottes ist. Fühle, daß alle Wesen Abbilder Gottes sind. Fühle, daß diese Welt von Gott erfüllt ist. Fühle, daß die eine Kraft Gottes durch alle Hände arbeitet, durch alle Augen sieht und durch alle Ohren hört. Du wirst ein anderer Mensch werden. Du wirst höchsten Frieden und höchste Wonne erfahren. Nimm dir etwas Zeit, darüber zu meditieren http://www.yoga-vidya.de/meditation.html . Spüre die Liebe in dir, in allen Wesen, in der ganzen Welt. Mehr zum Thema Liebe auf http://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Dort findest du auch diesen Abschnitt über die Liebe. Und was ist Liebe überhaupt? Dazu erfahre einiges auf http://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe Folge direkt herunterladen
2 Minuten
Dieses Mal wieder ein kürzerer Podcast – damit du Zeit hast darüber nachzudenken. Sukadev liest wieder aus dem Buch „Göttliche Erkenntnis“ von Swami Sivananda. Lass diese Worte auf dich wirken, spüre ihre Bedeutung, lass sie dein Herz berühren. Swami Sivananda schreibt: „Lebe in der Liebe. Atme in der Liebe. Singe in der Liebe. Iß in der Liebe. Trinke in der Liebe. Bete in der Liebe. Meditiere in der Liebe. Denke in der Liebe. Bewege Dich in der Liebe. Stirb in der Liebe. Reinige Deine Gedanken, Dein Reden und Tun im Feuer der Liebe. Bade und tauche ein im heiligen Ozean der Liebe. Nimm den Honig der Liebe zu Dir und werde zu einer Verkörperung von Liebe.“ Mehr zum Thema Liebe auf http://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Dort findest du auch diesen Abschnitt über die Liebe. Und was ist Liebe überhaupt? Dazu erfahre einiges auf http://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe Folge direkt herunterladen
3 Minuten
Swami Sivananda folgt den Aussagen im Hohenlied des Apostel Paulus http://wiki.yoga-vidya.de/Hohelied_der_Liebe . Er sagt in seinem Buch „Göttliche Erkenntnis“ im Kapitel Liebe: „Keine Tugend ist größer als die Liebe; kein Schatz ist größer als die Liebe; kein Wissen ist größer als die Liebe; kein Dharma ist größer als die Liebe; keine Religion ist größer als die Liebe; denn Liebe ist Wahrheit; Liebe ist Gott. Gott ist verkörperte Liebe. In jedem Zoll Seiner Schöpfung kannst Du wahrlich seine Liebe erkennen. Liebe ist der unmittelbare Weg zur Wahrheit und dem Königreich Gottes. Sie ist das Lebensprinzip der Schöpfung. Sie ist der höchste Ausdruck von Seelenkraft. Sie ist die Gesamtheit aller Pflichten der Religion. Sie ist der Zauberstab in den Händen des Gläubigen, durch den er die ganze Welt erobert. Sie war die Triebkraft hinter Mira, Radha, Tukaram, Tulsidas, Gauranga, Jesus und den gottberauschten Sufis, Mansoor und Shams Tabriez.“ Es ist wichtig, dass du dir das im Alltag immer wieder vergegenwärtigst: Liebe ist am wichtigsten. Manchmal musst du gerade auch mal ungerade sein lassen. Manchmal musst du von deinen so wichtigen Prinzipien lassen und die Liebe sprechen lassen. Denke darüber nach, was diese Sätze für dich konkret bedeuten können. Mehr zum Thema Liebe auf http://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Und was ist Liebe überhaupt? Dazu erfahre einiges auf http://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe . Folge direkt herunterladen
4 Minuten
Heute beginne ich mit einer neuen Reihe von Hörsendungen zum Thema Liebe. Ich werde aus Swami Sivanandas Buch „Göttliche Erkenntnis“ aus dem Kapitel „Liebe“ lesen und dazu einige Anmerkungen machen. Swami Sivananda schreibt: „Liebe ist das Grundprinzip, ja das Grundgesetz des Lebens. Lieben heißt das Kosmische Gesetz erfüllen. Und das Kosmische Gesetz zu erfüllen, bedeutet ewigen Frieden und immerwährendes Glück. Diese Welt kam aus der Liebe. Sie besteht in Liebe. Sie löst sich letztlich in Liebe auf. Liebe ist die Triebkraft des Universums. Liebe ist Leben. Liebe ist Freude. Liebe ist Wärme. Liebe ist das goldene Band, das Herz an Herz und Seele an Seele bindet. Liebe ist konstruktiv und schöpferisch. Liebe bindet und baut auf. Liebe ist das Prinzip der Erneuerung. Liebe ist tatsächlich eine Substanz, die man vertrauensvoll verwenden kann. Liebe ist etwas, das konkret existiert. Wer das Gesetz der Liebe mit wissenschaftlicher Genauigkeit anwendet, kann Wunder wirken. Das Gesetz der Liebe ist eine viel großartigere Wissenschaft als jede moderne Wissenschaft. Das Gesetz der Liebe ist vorherrschend unter Heiligen und guten Menschen. Leben heißt lieben. Lieben heißt leben. Du lebst, um lieben zu lernen. Du liebst, um zu lernen, im Ewigen zu leben. Ein Leben ohne Glauben, Liebe und Hingabe ist trostlose Vergeudung. Es ist wahrer Tod.“ Dies ist ein großartiger Text zum Thema Liebe. Dies kannst du einfach auf dich wirken lassen. Denke darüber nach, was das heißen kann. Und spüre jetzt und in diesem Moment Liebe. Denke an die Menschen, die du liebst. Denke an deine Liebe zur Natur, zu Gott, zur Schöpfung. Denke nicht nur daran, fühle es. Mehr zum Thema Liebe auf http://wiki.yoga-vidya.de/Liebe. Und was ist Liebe überhaupt? Dazu erfährst du einiges auf http://wiki.yoga-vidya.de/Definition_Liebe . Folge direkt herunterladen
5 Minuten
Schicke Gedanken des Wohlwollens und der Liebe in alle Richtungen. Das sind Podcast um Liebe als Grundgefühl im Alltag zu etabilieren. Eine Übung die am Abend sehr empfehlenswert ist bevor du dich hinlegst oder wärend du liegst, mache folgende Affirmationen oder folgende Übung; Zunächst atme mit dem Bauch ein paar mal tief ein und aus, wenn du magst kannst du die Übung gleich mit machen, oder einfach zwischendurch wenn es für dich hilfreich ist, empfehlenswert ist die Übung aufjedenfall am Abend. Also atme mit dem Bauch tief ein und aus, jetzt atme ein und spüre von oben wie Licht, Energie, Kraft, Liebe dein Herz erfüllt, und mit der Ausatmung sage; ich schicke Licht und Liebe zu allen Wesen vor mir, möge es euch gut gehen, ein paar mal! Dann einatmen lasse dein Herz erfüllen und mit der Ausatmung schicke Licht und Liebe hinter mir, möge es euch gut gehen. Einatmen von oben lasse dich ganz erfüllen mit Licht und ausatmen von Herzen ich schicke Licht und Liebe nach recht vor mir möge es euch gut gehen, immer 3 mal. Einatmen von oben lasse dich erfüllen mit Licht und Kraft, ausatmen schicke Licht und Liebe zu allen Wesen links von mir möge es euch gut gehen, 3 mal. Atme wieder ein, und mit der Ausatung schicke Licht und Liebe in alle Richtungen möge es euch gut gehen. Jetzt spüre in alle Richtung und nimm dieses Gefühl des erfüllt sein mit in den Tag oder in die Nachtruhe für einen tiefen erholsamen Schlaf. Podcastsprecher ist Sukadev, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Seminare und Ausbildungen mit Sukadev findest du unter: www.yoga-vidya.de, gebe Sukadev ein, dann erscheinen alle Seminare und Ausbildungen mit Sukadev. Danke fürs zuhören und mitmachen, bis zum nächsten mal. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. Folge direkt herunterladen
3 Minuten
Gedanken des Wohlwollens beim Aufwachen, Zwischendruch und beim Einschlafen. Eine guter Beginn für den Tag ist nach dem du vielleicht aus dem Fenster geschaut hast die Sonne, die Wolken, den Regen gespürt hast, oder den Baum, die Blumen, oder die Zimmerpflanzen, oder einfach in alle Richtungen gespürt hast, dann als nächstes sage Gedanken des Wohlwollens. Du könntest dir überlegen welche Menschen dir heute besonders wichtig sind, für diese 3 - 8 Menschen stelle dir so jeden der Menschen vor, und sage geistig und von Herzen deine Segenswünsche. Beginne so den Tag die Menschen die heute für dich wichtig sind bewusst zu sein, spüre sie einen Moment lang von Herzen und schicke ihnen Gedanken der Liebe und des Wohlwollens. Im weiteren Tag wünsche auch ihm oder ihr alles Gute und spüre von Herzen her. Was du für den Abend machen kannst empfehle ich dir im nächsten Podcast, wo es nochmals eine andere Übung gibt. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de Folge direkt herunterladen
2 Minuten
Bei der Unterhaltung beim sprechen spüre den anderen von Herzen her mit Liebe. Eine Möglichkeit Liebe zu etabilieren ist, spüre bei Gesprächen den anderen mit Liebe. Wenn du dich mit jemanden unterhälst, egal wer es ist, spüre dein Gegenüber von Herzen mit Liebe, fühle in Liebe. Die Worte sind manchmal nicht so wichtig, die Liebe die du gibst ist wichtig. Informationsaustausch ist manchmal wichtig und manchmal nicht wichtig, es ist manchmal auch nicht wichtig Tiefsinniges zu sagen, manchmal spricht man nur um menschliche Begegnung zu haben. Nutze die Unterhaltung um den anderen von Herzen mit Liebe zu spüren. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de Folge direkt herunterladen
3 Minuten
Reiche deine Hand und umarme mit Liebe. Es gibt Kulturen da ist das Umarmen üblicher als in anderen Kulturen. Es ist gut, wenn es in die Umgebung und natürlich in der Beziehung passt körperlich zu berühren. Körperliche Berührung hilft der Liebe, du kannst ruhig versuchen die Grenzen mehr auszudehnen wenn es angemessen wäre den anderen zu umarmen, dann mache das dann auch und spüre die Umarmung. Mache daraus keine "berühre mich ja nicht Umarmung", sondern mit Gefühl und Liebe. Oder gebe deine Hand und wünsche Gutes, mache es sogar so, wenn du in die Augen schaust, oder deine Hand gibst dass du es eine Spur verlängerst, nicht so das es Aufdringlich ist. Nutzte die körperliche Berührung nach deinem Empfinden zum Gruß als Mittel um Liebe zu entwickeln, zu etablieren. In den südländischen Kulturen gibt man sich auch gerne Wange an Wange ein Küsschen in die Luft. Bleibe bewusst und mache die Begrüßung und Abschied mit Liebe. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de Folge direkt herunterladen
3 Minuten
Grüße Menschen von Herzen und mit Gefühl als Mittel um Liebe als Grundgefühl zu etabilieren. Nütze deine tägliche Grüße um deiner Liebe Ausdruck zu geben. Die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit ist, Menschen denen man begegnet anzuschauen, zu lächeln, vielleicht zu nicken, und zu grüßen. Was auch immer dein Gruß ist mache es bewusst, mache es mit Gefühl mit einem Herzen voller Liebe und Freude. Nutze den Gruß um etwas zu etabilieren wie das Grundgefühl der Liebe. Sage aber immer das als Gruß oder Segen was du wirklich von Herzen meinst, belüge dich nicht selbst. Wenn du Aufwiedersehen sagst, dann meine es auch so, ich freue mich auf ein Wiedersehen. Nutze den Gruß, mit deinen Worten die du segnend sagen möchtest, um tatsächlich Liebe zu spüren, und sehe und spüre dich im anderen als dich selbst. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de Folge direkt herunterladen
2 Minuten
Anderen alles Gute zu wünschen, als Mittel für Liebe und Mitgefühl. Übungen um Liebe als Gundgefühl zu etabilieren. Eine Möglichkeit; wünsche anderen alles Gute. Z.B: Ich wünsche dir ... alles Gute, möge es dir gut gehen, möge dein Herz offen sein, mögest du eine Quelle des Wohlergehens für dich und andere sein. Mache dies mit einem inneren lächeln, nicke zu und sage innerlich deine Segenswünsche ... Mache diese Übung mit allen Menschen oder mit Menschen wo du weißt, du wirst diese/n Menschen gleich begegnen. Lesung und Kommentar von Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya. http://www.yoga-vidya.de Folge direkt herunterladen