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Angehört - der Podcast für Angehörige psychisch Erkrankter Archiv

124 Episoden
17 Minuten
In dieser Folge spreche ich über Wirksamkeit und Grenzen von Achtsamkeitsübungen.
22 Minuten
In dieser Folge geht es um Neujahrsvorsätze. Bekanntermaßen halten die meisten der guten Vorsätze, die wir zu Neujahr fassen kein halbes Jahr....manche überstehen noch nicht einmal den Januar. Wie du Vorhaben besser fassen und deren Umsetzung planen kannst, erfährst du in dieser Episode von Angehört. Dabei zeige ich dir einen Weg, der sogar Wirkung entfaltet wenn es dir darum geht, dich weniger zu ärgern, wütend zu sein oder gestresst zu fühlen.
15 Minuten
In dieser Folge erfährst du, welche Wahnvorstellungen eine schwere Depression begleiten können und wie du als Angehörige*r darauf reagieren kannst.
18 Minuten
In dieser Folge zeige ich dir, wie du auch als Angehörige:r eines psychisch erkrankten Menschen im hektischen Alltag Entspannung finden kannst. Acht alltagstaugliche Impulse helfen dir, kleine Ruhepausen zu schaffen – ganz ohne Yogamatte oder großen Aufwand. Ich teile meine Lieblingsübungen, von der Teebeutel-Meditation bis zum Kraftpol am Arbeitsplatz, und erkläre, wie du Wartezeiten und kleine Erinnerungshelfer für mehr Gelassenheit nutzt. Du erfährst, wie schon wenige bewusste Atemzüge oder ein aufgesetztes Lächeln deinen Tag entspannen können. Probiere es aus und finde heraus, wie diese Tipps dir zu entspannten Momenten in deinem Alltag verhelfen können.
16 Minuten
In dieser Folge spreche ich über den aktuellen Trend zur Dankbarkeit und Positivität – und warum er manchmal mehr schadet als hilft. Ich teile, wie echte Dankbarkeit unser Wohlbefinden steigern kann, aber auch, wann sie zur Last und es problematisch wird. Dabei erkläre ich, weshalb es gesund ist, schwierige Emotionen anzuerkennen und wie wir lernen, Balance zu finden. Ich zeige, wie wir zwischen positiver Haltung und toxischer Positivität unterscheiden.
12 Minuten
Wann hast du zuletzt mit deiner Badeente gesprochen? In dieser Folge zeige ich, warum das laute Aussprechen von Problemen – auch wenn nur die Gummiente zuhört – echte Erleichterung bringen kann. Ich erzähle, wie das Prinzip des Rubber Duck Debuggings nicht nur bei Technikfragen, sondern auch im Alltag mit psychisch erkrankten Menschen hilft. Du erfährst, wie differenziertes Benennen von Gefühlen neue Klarheit schafft und Selbstfürsorge unterstützt. Lass dich inspirieren, mit einfachen Mitteln wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
14 Minuten
Kennst du das Gefühl, ständig für andere einzuspringen, obwohl du weißt, dass es dich überfordert? In dieser Folge spreche ich darüber, wie du als Angehörige oder Angehöriger eines psychisch erkrankten Menschen deine eigenen Verhaltensmuster erkennen und nachhaltig verändern kannst. Ich teile praktische Tipps, wie du Verantwortung abgeben und dabei deine eigenen Gefühle aushalten lernst – ohne die Beziehung aufs Spiel zu setzen. Erfahre, warum es oft Mut kostet, Kontrolle loszulassen, und wie du Schritt für Schritt zu mehr Selbstfürsorge findest. Lass dich inspirieren, einen neuen Umgang mit Verantwortung zu wagen und dir selbst wieder mehr Raum zu geben.
17 Minuten
In dieser Folge lade ich dich ein, die unterstützende Kraft von Romanen, Gedichten und autofiktionalen Texten zu entdecken. Ich teile, warum Lesen weit mehr ist als bloßer Zeitvertreib – es kann uns helfen, uns selbst besser zu verstehen und uns für die Herausforderungen des Lebens zu stärken. Du erfährst, wie Literatur uns emotional berühren und zum Nachdenken anregen kann. Ich gebe dir einen Einblick in die Bibliotherapie und verrate, wie Bücher Trost, Mut und neue Perspektiven schenken können. Lass dich inspirieren, Literatur als Weg zur Selbstfürsorge zu nutzen – und vielleicht selbst zum Stift zu greifen.
16 Minuten
In dieser Episode geht es darum, wie eine starke Selbstwirksamkeitsüberzeugung Angehörigen psychisch erkrankter Menschen helfen kann, ihr eigenes Wohlbefinden zu stärken.
14 Minuten
Für diese Folge habe ich mal die KI gefragt, wonach Angehörige psychisch erkrankter Menschen im Internet suchen - und gebe Antworten auf die meist gestellten Fragen. (Im Prinzip sind das die Themen, um die es in meiner Begleitung Angehöriger geht)
21 Minuten
In dieser Folge stelle ich sechs körperliche Erkrankungen vor, die einen engen Zusammenhang mit Depressionen haben.
21 Minuten
Urlaub, wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt ist. Nehmen wir die Probleme dann nicht einfach mit in die Ferien - und wie soll es da mit der Erholung klappen? Darum geht es in dieser Folge.
19 Minuten
Wer an Depressionen leidet, zieht sich häufig zurück und Beziehungsgespräche werden abgebrochen oder ganz gemieden. Für Angehörige ist das oft besonders schmerzhaft.
18 Minuten
Mitleid hält dich selbst davon ab, deine Bedürfnisse ernst zu nehmen. Ungutes Verhalten immerzu mit der psychischen Erkrankung zu entschuldigen, bringt euch nicht weiter und verstärkt die Dynamik. Was du stattdessen tun kannst, erfährst du in dieser Episode.
15 Minuten
Akzeptanz schafft Raum für neue Entscheidungen. Wenn du die Dinge loslässt, die du nicht beeinflussen kannst, sorgt das dafür, dass dein Stresslevel absinkt und du insgesamt gelassener wirst. Auch im Umgang mit der psychischen Erkrankung eines geliebten Menschen.
Angehört - der Podcast für Angehörige psychisch Erkrankter

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