Strahlkraft - Dein Podcast für mehr Selbstvertrauen Archiv
68 Episoden
27 Minuten
Heute schauen wir uns an was Selbst-Bewusstsein eigentlich bedeutet. Nämlich die Frage wer bist du in deinem Innersten? Wenn du dich akzeptierst und annimmst, weil du keine andere Wahl hast und dich dann auf das Abenteuer begibst dich selbst zu erkunden, dann fängst du an in deine innere Kraft zu kommen. Wenn du dich erkundest und dem folgst was du wahrnimmst, dann erlangst du dein Selbst-Bewusstsein. Dann beginnst du dir deiner selbst bewusst zu werden. Das größte Geschenk das wir Kindern machen können ist sie zu ermuntern sie selbst zu sein. Sie anzunehmen genau so wie sie sind und sie zu ermuntern sich selbst zu schätzen für das was sie mitbringen in dieses Leben. Wir sind seit jeher so sehr darauf getrimmt den Wünschen und Normen anderer zu entsprechen, dass wir vergessen haben wer wir wirklich sind. Statt besonders zu sein, lernen wir schon früh, dass es wichtig ist mit dem Strom zu schwimmen. Als wir mit unseren Kindern von Deutschland nach Neuseeland gezogen sind, haben sie von einem Tag au den anderen kein Deutsch, sondern nur noch Englisch gesprochen. Sie sind schon vorher zwei-sprachig aufgewachsen aber in Deutschland haben sie nur Deutsch gesprochen. In Neuseeland auf einmal nur noch Englisch. Kinder wollen so sein wie alle anderen Kinder, so lernen sie sich zu sozialisieren und Teil der Gesellschaft zu werden. Aber wie sehr ermuntern wir sie dabei noch sie selbst zu sein? Sitz gerade, iss auf, mach deine Hausaufgaben, sei brav... Kinder brauchen Grenzen um ihre eigenen Grenzen zu spüren. Aber Kinder brauchen auch das Vertrauen ihrer engsten Bezugspersonen, dass sie ok sind wie sie sind, dass sie besonders sind auf ihre Art und dass sie geliebt werden genau so wie sie sind. Das ist es was Kinder stark macht und ihnen die Stärke gibt sich den Aufgaben des Lebens zu stellen. Jeder von uns besitzt eine ganz eigene Persönlichkeit und ganz besondere Talente und Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten sind Stärken die uns befähigen unseren Weg im Leben zu geben, uns Herausforderungen zu stellen und die Aufgaben die uns das Leben stellt zu meistern. Was aber passiert, wenn wir diese Unterstützung unserer Bezugspersonen, unserer Eltern nie bekommen haben? Das Gefühl nur geliebt zu werden, wenn wir der Norm entsprechen, wenn wir unauffällig sind, wenn wir gute Noten bringen, den Erwartungen entsprechen. Dann haben wir häufig verlernt darauf zu hören wer wir wirklich sind und was wir wirklich wollen. Wir haben gelernt eine Rolle zu spielen, die dem entspricht was wir glauben, was von uns erwartet wird. Alle Eltern wünschen sich für ihr Kind, dass es glücklich ist und gut durchs Leben kommt. Und in vielen Eltern steckt eine große Unsicherheit und die Angst selbst nicht ok zu sein. Über viele Generationen wurde Individualität abtrainiert. Die Gesellschaft und Religion haben Werte und Normen vorgegeben „an die man sich zu halten hat“. Nur wer mit dem Strom schwimmt kommt weiter. Ich erinnere mich an eine Freundin die zu Schulzeiten kein Abitur machen sollte, weil das Ansehen der Familie im Dorf angeblich nicht groß genug war. Da hieß es dann: „Unser Hof ist nicht groß genug.“ Das klingt aus heutiger Sicht fast vorsinnflutlich aber es zeigt sehr schön wie sehr wir es gewohnt sind uns anzupassen. „Survival of the fittest.“ Nur der überlebt, der am besten an seine Umwelt angepasst ist. Wenn das so tief drin steckt und die eigene Unsicherheit über das eigene ICH so groß ist wie können Eltern diese Freiheit an ihre Kinder weiter geben. Diese Freiheit macht Existenzangst.
21 Minuten
Heute beschäftigen wir uns mit einem wichtigen Thema der inneren Selbstheilung. Der Vergebung. Wenn andere Menschen uns verletzt haben oder wir uns auch selbst verletzt haben durch unser Verhalten oder durch falsche Glaubenssätze, dann ist es an der Zeit zu verzeihen. Uns selbst und anderen um wieder in das eigene Gleichgewicht und die Harmonie mit uns selbst zu kommen. Das hawaiianische Vergebungsritual „Ho’ oponopono“, das übersetzt so viel wie „Alles wieder richtig machen“ bedeutet, kann uns dabei helfen wieder in unser eigenes Gleichgewicht zu kommen. Niemand von uns ist eine Insel. Es gibt Menschen die uns ärgern oder verletzen. Manchmal verletzten wir uns selbst. Wir sehnen uns nach Harmonie und Ausgleich und leiden doch unter aktuellen oder vergangenen Konflikten. Das liegt daran, dass das Universum per se in Harmonie ist und wenn wir in einem Konflikt sind schaffen wir ein Ungleichgewicht. Dieses Ungleichgewicht ist sehr belastend und kann verschiedenste Gefühle wie Wut oder Trauer hervorrufen. In jedem Fall belasten uns diese Gefühle in unserem täglichen Leben. Sie behindern uns häufig in neuen Erfahrungen. zB Verletzungen aus alten Beziehungen belasten neue Kontakte und Beziehungen. Manche Verletzungen sind schon Generationen vor uns passiert und wurden immer wieder unbewusst von den Eltern an die Kinder weiter gegeben. „Hurt people hurt people.“ Verletzte Menschen verletzen Menschen. Das gilt sowohl in der eigenen Familie als auch mit Menschen in unserem Umfeld. Das wissen darum, dass diese Menschen nicht besser können, weil sie es selbst nicht besser gelernt haben oder selbst so in ihrem eigenen Schmerz verstrickt sind, macht es uns leichter ihnen zu verzeihen. „Die können nicht besser.“ Es ist keine böse Absicht. Und dann gibt es die Momente die nicht böse gemeint sind, die wir aber durch unsere eigenen verletzten Filter schieben und möglicherweise missverstehen. All das ruft nach Heilung. Damit es uns selbst besser geht aber auch den Menschen die das direkt oder indirekt betrifft. Deine innere Welt ist das, was deine äußere Welt existieren lässt. Du schaffst deine eigene Realität. Das bedeutet, dass du auch deine eigene Realität für dich zum positiven verändern kannst. Sprich du kannst dich selbst heilen. Diese Heilung entsteht durch Vergebung. In dem Moment in dem du dem anderen und dir selbst vergeben kannst übernimmst du die Verantwortung und kommst aus der Opferrolle. Es braucht Stärke um aus der Opferrolle und in die Selbst-Verantwortung zu gehen. Aber wenn du wieder in deine eigene Kraft kommen willst ist das der einzige Weg. In der Opferrolle wirst du dich immer schwach und hilflos fühlen. Also gehe jetzt in die Selbst-Verantwortung. „Ich übernehme die 100%ige Verantwortung. Alles was mir passiert hat mit mir zu tun. Ich habe meinen Anteil an dem was passiert ist. Was mir passiert hält mir meine eigene Aufgabe vor Augen. Was soll ich aus dieser Erfahrung lernen?“ Und sei dir sicher, das Leben schenkt dir immer wieder dieselbe Erfahrung, bis du aus ihr gelernt hast und den nächsten Schritt gehst. Wenn du in die Verantwortung gehst, hast du die Chance „Alles wieder richtig zu machen“ „Alles wieder richtig machen“ bedeutet im hawaiianischen „Ho’ oponopono“ „Ho’ oponopono“ ist ein Vergebungsritual und besteht aus vier Sätzen die man zu dem Menschen spricht, dem man vergeben möchte oder auch zu sich selbst spricht: 1. Es tut mir leid 2. Bitte verzeih mir 3. Ich liebe dich 4. Danke Es tut mir leid was ich getan habe, was ich dir angetan habe oder mir selbst
19 Minuten
Heute geht es darum wie du deine Angst überwindest. Die Angst vor Nähe, vor Bindung oder davor nicht geliebt zu werden und allein zu sein. Die Angst vor Veränderung im beruflichen oder privaten Umfeld oder die Angst eingeschränkt zu sein und Verantwortung tragen zu sollen. All diese Ängste haben einen Ursprung und wenn wir den verstehen und unsere Ängste annehmen können können wir sie überwinden. Wir spüren wie gut es tut Dinge anders zu machen und wie viel wir dadurch gewinnen können. Gefällt dir mein Podcast? Dann freue ich mich wenn du mir auf Instagram folgst: oder Facebook . Natürlich erreichst du mich auch auf mindset3.de und kannst dich auch für den Newsletter anmelden damit du keine Folge mehr verpasst. Ich freue mich von dir zu hören, schreib mir dein Feedback. Hast du einen Wunsch für ein Thema, dann schreib mir. Liebe Grüße, Kerstin
18 Minuten
Heute habe ich das Thema Fehler mitgebracht. „Deine Fehler sind ein Geschenk.“ Klingt komisch, ist aber so. Sie sind eine Einladung zu wachsen. Fehler sind unser Geburtsrecht und Teil des Weges unserer Entwicklung. Fehler zeigen uns wie es nicht geht und eröffnen uns den Blick dafür wie es besser geht. Es gibt immer eine zweite Chance. Damit wir beweisen können, dass wir es besser können.Gefällt dir mein Podcast? Dann freue ich mich wenn du mir auf Instagram folgst: oder Facebook . Natürlich erreichst du mich auch auf mindset3.de und kannst dich auch für den Newsletter anmelden damit du keine Folge mehr verpasst. Ich freue mich von dir zu hören, schreib mir dein Feedback. Hast du einen Wunsch für ein Thema, dann schreib mir. Liebe Grüße, Kerstin
18 Minuten
Erwartungen stehen deinem Glück im Wege. Sie belasten deine Beziehungen und dich selbst. Ihre Erfüllung bedeutet niemals Glück, sondern höchstens Zufriedenheit. Sich von ihnen frei zu machen bedeutet bei dir selbst anzukommen, Leichtigkeit, Stärke und Vertrauen in das Leben und in dich selbst. Erwartungen machen unfrei Ich habe Erwartungen an meinen Partner, Freunde, Arbeitskollegen, an mich selbst Warten auf etwas, dass ich, zumindest in Bezug auf andere, nicht selbst in der Hand habe Ich gebe die Verantwortung für mein Glück ab und mache mich abhängig von anderen Werden meine Erwartungen nicht erfüllt fühle ich mich hilflos, wütend, traurig, nicht wertgeschätzt, nicht gesehen. Erwartungen an mich selbst und andere erzeugen einen unermesslichen Druck Du nimmst dem Leben den Fluss und versuchst über Druck zu kontrollieren Der Mensch hat ein angeborenes Autonomiebestreben. Wenn ich Druck durch die Anspruchshaltung anderer spüre, fühle ich mich in meiner Selbstbestimmung eingeschränkt und Widerstand macht sich breit. Zwei Möglichkeiten; entweder ich erfülle die Erwartung des anderen und erwarte dafür an anderer Stelle eine Gegenleistung oder ich entziehe mich dem Anspruchsdenken mit dem Risiko den anderen zu enttäuschen. Nichts davon fühlt sich gut an. Und ich weiß wovon ich spreche, weil ich durch meinen Erwartungsdruck den Mann verloren habe, der für mich richtig ist. Erwartungen sind der Versuch einer passiven Kontrolle die mein Bedürfnis nach Sicherheit spiegeln. Das ist ein verzweifelter Versuch und ein trügerischer Schein. Erwartungen bieten keine Sicherheit sondern eine Abhängigkeit. Das Leben bietet nur Sicherheit im Vertrauen, dass sich alles im Leben fügt wie es gut ist. Niemand gibt Sicherheit schriftlich. Jeder Vertrag im zwischenmenschlichen den wir unterzeichnen ist nur eine Momentaufnahme und keine Garantie. Weil das Leben sich permanent verändert. Beziehungen sind keine Dienstleistung. Wenn wir immer nur die Erwartungen anderer erfüllen leben wir nicht unser Leben, sondern das der Menschen um uns herum. Wir haben gelernt uns anzupassen. Anpassung ist Teil der Evolution. Wer sich am besten anpasst überlebt, wird geliebt. Wer quer schießt ist raus. Schon als Kind lernen wir, dass ein artiges Kind, das den Erwartungen der Eltern entspricht mehr geliebt wird. Das unartige Kind wird mit Liebes- und Aufmerksamkeitsentzug bestraft. Wenn wir ein Trugbild nach Außen abgeben verleugnen wir uns selbst und werden uns niemals gut mit uns selbst fühlen. Das führt zu Selbstzweifeln und einem geringen Selbstwertgefühl. Es geht nicht darum anderen zu gefallen, sondern in erster Linie uns selbst zu gefallen, nach unseren Werten zu leben und authentisch zu sein. Erwartungen sind unserem Glück abträglich. Die tun nichts für uns. Wenn unsere Erwartungen erfüllt werden sind wir im besten Fall zufrieden. Glücklich sind wir nicht, weil wir nichts anderes erwartet haben. Wir können die Leistung nicht anerkennen und nicht schätzen. Nicht bei uns und auch nicht bei anderen. Erwartungen enden häufig in Enttäuschungen, also das Ende einer Täuschung. Im Umkehrschluss ist eine Erwartung eine Täuschung, ein falsches Bild das wir uns machen. Eine Illusion von etwas das es nicht gibt. Unterm Strich spricht nichts dafür Erwartungen zu haben. Die machen uns unfrei und schwer und im schlechtesten Fall unglücklich. Wozu sind Erwartungen trotzdem gut? Erwartungen geben uns Auskunft &uu
18 Minuten
Wir müssen manchmal unsere Komfortzone verlassen und neue Wege gehen um uns zu entwickeln und das tun was uns glücklich macht und erfüllt. Die Entscheidung dazu fällt manchmal schwer. Unsere Angst zu scheitern, nicht mehr gemocht zu werden, einen Fehler zu machen halten uns ab Dinge zu tun, die für uns gut und richtig sind. Wie du den Mut findest dich auszuprobieren und deine Möglichkeiten als Chance zu sehen, das erfährst du in dieser Folge.
18 Minuten
Vertrauen ist die Basis des Lebens. Ohne Vertrauen haben wir unglückliche Beziehungen, leiden unter Depressionen und Ängsten. Wir alle kommen mit einem Urvertrauen auf die Welt. Unsere Erfahrungen überdecken manchmal dieses Urvertrauen. Die gute Nachricht: dein Urvertrauen ist immer da und wenn du glaubst es verloren zu haben, dann lernst du jetzt wie du es trainieren kannst, damit es wieder ein natürlicher Bestandteil deines Lebens ist.
18 Minuten
Deine Sehnsucht nach Liebe ist in Wahrheit deine Sehnsucht nach dir selbst. So findest du dich, lebst dein wahres Selbst und ziehst dann auch die Menschen an die gut sind für dich.
Strahlkraft - Dein Podcast für mehr Selbstvertrauen
Dein Podcast für mehr Selbstvertrauen und Sichtbarkeit. Wie du mehr Selbstvertrauen gewinnst und mutig deine Beziehungen und dein Business gestaltest, ohne dass dein Kopf dich bremst.