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Zeitpolster - Der Podcast fürs clevere ÄLTERWERDEN Archiv

85 Episoden
28 Minuten
Haltung, Bewegung und Schmerz – warum kleine Veränderungen Großes bewirken können Gibt es die perfekte Haltung? Physiotherapeut Benedikt Liem erklärt im Gespräch mit Helga Pražak, warum nicht die richtige Körperhaltung, sondern Bewegung und Abwechslung entscheidend sind. Sie sprechen darüber, wie sich Bewegungsmuster entwickeln, welche Rolle unser Gehirn bei Schmerzen spielt und warum ein MRT-Befund nicht alles erklärt. Anhand praktischer Beispiele erfahren Sie, wie kleine Veränderungen im Alltag helfen können, Beschwerden zu reduzieren und beweglich zu bleiben.
39 Minuten
Wie beeinflussen unsere Vorstellungen vom Älterwerden, wie wir tatsächlich alt werden? Helga Pražak spricht mit der Psychologin und Altersforscherin Christina Ristl über Altersbilder, ihre Wirkung auf Gesundheit, Verhalten und soziale Beziehungen – und darüber, warum es sich lohnt, das eigene „innere Drehbuch“ vom Alter bewusst zu hinterfragen.
39 Minuten
Wie können wir dem Älterwerden mit mehr Zuversicht, Selbstbestimmung und sogar Leichtigkeit begegnen? In dieser Folge spricht Gernot Jochum-Müller mit der Alterswissenschaftlerin, ehemaligen Altenpflegerin, Autorin und DJ Sonja Schiff. Nach 45 Jahren Erfahrung in der Altenpflege wirbt sie für einen „radikal positiven“ Blick auf das Alter – ohne Herausforderungen wie Pflegebedürftigkeit auszublenden. Es geht darum, warum Ziele auch im hohen Alter wichtig bleiben, weshalb ältere Menschen viel mehr sind als ihre Unterstützungsbedürftigkeit und wie wir selbst Gestalter unseres Lebens bleiben können. Sonja Schiff erzählt außerdem von ihrer eigenen Neuerfindung im Ruhestand und davon, wie aus dem Wunsch nach mehr Leichtigkeit „DJ Vintage Venus“ entstand. Eine Folge über neue Altersbilder, Lebensfreude und die Frage: Was möchten wir aus den kommenden Jahren unseres Lebens machen?
45 Minuten
KI im Alltag: Chancen und Grenzen Wie verändert Künstliche Intelligenz das Leben älterer Menschen – und wo liegen ihre Grenzen? In dieser Podcastfolge sprechen Lukas Wagner und Marco Mosburger über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Alltag. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie KI insbesondere ältere Menschen unterstützen kann – etwa bei Übersetzungen, der Reiseplanung, im Umgang mit Sehbehinderungen oder in der Pflege. Gemeinsam beleuchten die Gesprächspartner nicht nur praktische Anwendungen, sondern auch die damit verbundenen Herausforderungen. Wie viel Vertrauen dürfen wir KI-Systemen entgegenbringen? Was passiert mit unseren persönlichen Daten? Und kann Technologie dabei helfen, Einsamkeit im Alter zu reduzieren? Die Folge zeigt, welche Chancen KI im privaten und beruflichen Umfeld bietet, welche Risiken beachtet werden sollten und warum eine gesunde Skepsis im Umgang mit neuen Technologien unverzichtbar ist. In dieser Folge geht es unter anderem um: den Einsatz von KI in der Seniorenbetreuung und im Alltag verständliche Erklärungen von KI für ältere Menschen Chancen und Ängste im Umgang mit neuen Technologien KI-Anwendungen in der Pflege Unterstützung bei Sehbehinderungen automatische Übersetzungen und digitale Reiseplanung Einsamkeit im Alter und technologische Lösungsansätze Datenschutz, Datenhoheit und Vertrauen ethische Fragen rund um die Weiterentwicklung von KI die Fähigkeiten und Grenzen heutiger KI-Systeme die Bedeutung einer kritischen Bewertung von KI-Tools Zentrale Aussagen „KI betrifft uns alle.“ „KI ist kein Freund, sondern ein Werkzeug.“ „Vertrauen in KI erfordert Skepsis.“
40 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit **Sophie Rosentreter**, Demenzaktivistin, ehemalige TV-Persönlichkeit und engagierte Stimme für einen menschlicheren Umgang mit Demenz. Sophie erzählt von ihrer persönlichen Reise, davon, wie prägende Erfahrungen ihr Leben verändert haben, und warum sie sich heute mit so viel Herzblut für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen einsetzt. Im Gespräch geht es darum, wie wir Demenz als Gesellschaft besser verstehen können: weg von Angst, Unsicherheit und Stigmatisierung – hin zu Empathie, echter Begegnung und mehr Achtsamkeit im Alltag. Sophie gibt praktische Impulse für die Kommunikation mit Menschen mit Demenz und zeigt, warum es so wichtig ist, im Moment zu bleiben, zuzuhören und die Welt des Gegenübers ernst zu nehmen. Eine Folge über Aktivismus, Pflege, Biografiearbeit, Trauer, Authentizität und die Frage, was im Leben wirklich zählt. ### In dieser Folge erfährst du: * wie Sophie Rosenträter von Model und TV-Star zur Demenzaktivistin wurde * warum unser gesellschaftliches Bild von Demenz dringend Veränderung braucht * welche Rolle Empathie, Authentizität und Biografie in der Pflege spielen * wie Validierung in der Kommunikation mit Menschen mit Demenz helfen kann * was Angehörige und Pflegende im Alltag konkret tun können * warum herausforderndes Verhalten oft eine Botschaft enthält * welche kreativen Ansätze Begegnung und Kommunikation erleichtern können * welche Zukunftsvisionen Sophie für die Unterstützung von Menschen mit Demenz hat Links: [https://www.sophierosentreter.de/](https://www.sophierosentreter.de/)
41 Minuten
Demenz wird oft aus medizinischer Sicht erklärt – doch wie erleben Betroffene selbst diese Veränderung? In dieser Folge sprechen wir mit Raphael Schönborn von PROMENZ über die Perspektive von Menschen mit Demenz. Es geht um Missverständnisse im Alltag, den Wunsch nach Selbstbestimmung und darum, warum wir lernen sollten, mehr zuzuhören als zu beurteilen.
42 Minuten
Sterben ist ein Thema, das wir oft verdrängen – und doch betrifft es uns alle. In dieser Folge spricht Judith Schneider mit Maria Eibel, Leitung Hospizkultur und Palliative Care in der Grundversorgung, über die Frage: Wie können wir uns auf das Sterben vorbereiten – und warum lohnt es sich, das überhaupt zu tun?
40 Minuten
In dieser Episode des Zeitpolster-Podcasts spricht Gernot Juchum-Müller mit Markus Müller über dessen bemerkenswerte Reise vom Europa CEO von Blackberry zum Hospizbegleiter und Gründer der Nui App. Die NUI App ist für pflegenden Angehörigen gemacht und unterstützt diese durch Organisation für alle Familienmitglieder, freunde Nachbarn und Dienste. Bietet aber auch Fachwissen und Unterstützung für Anträge etc. Markus teilt seine Erfahrungen und Einsichten über die Herausforderungen in der Pflege, die Rolle der Digitalisierung und die Bedeutung von menschlicher Verbindung in schwierigen Zeiten. Die Diskussion beleuchtet auch die Funktionen der Nui App, die darauf abzielt, die Pflegeerfahrung zu verbessern und Angehörigen zu helfen, sich in einem komplexen System zurechtzufinden. Markus erzählt sehr persönlich von seinen Wendepunkten und stell kurz sein Buch: Im Angesicht des Lebens vor. Also was passiert, wenn wir das Leben vom Ende her denken. Keywords: Pflege, Angehörige, Digitalisierung, Nui App, Hospizbegleitung, KI, Markus Müller, Zeitpolster, Pflegeberatung, Lebensqualität Themen: Markus Müller hat eine beeindruckende Karriere hinter sich und wurde dann Hospizbegleiter. Was kann die NUI App und für wen ist diese gemacht. Die Rolle der KI in der Pflege Die Digitalisierung wird in der Pflege oft nicht ausreichend genutzt. Feedback von Nutzern zeigt, dass sie sich weniger allein fühlen. Markus betont die Wichtigkeit, im Angesicht des Lebens zu reflektieren. Die Zukunft der Nui App könnte internationale Expansion beinhalten. Links: https://www.nui.care/ https://shop.haufe.de/prod/im-angesicht-des-lebens?srsltid=AfmBOooKCdW3FqYC4WE0qXMAUCMYk0rMwPQ4l8tF2QxiglA2yGdh2KKB
47 Minuten
Diese Folge beleuchtet ein Thema, das für unsere Gesundheit eine ganz entscheidende Rolle spielt: Stress. Stress ist nicht nur für Menschen im Arbeitsleben ein Thema, besonders im digitalen Zeitalter, genauso oft im privaten Leben allgegenwärtig. Die psychosoziale Beraterin und körperzentrierte Mentaltrainerin Barbara Füreder erklärt schlüssig und einfach, warum Stress an sich nichts Negatives, jedoch der Umgang damit ausschlaggebend für eine gesunde Lebensweise ist. - Was ist Stress? - Warum ist das Thema heute so wichtig wie noch nie? - Wieso sollte man gerade im Winter etwas langsamer schalten? - Ab wann ist Stress negativ oder sogar gefährlich? - Wie schaffe ich es, nach Stresssituationen einen gesunden Ausgleich zu schaffen? Freue dich auf eine sehr hilfreiche und praktische Folge, bei der bestimmt auch für dich interessante Informationen dabei sind! Übrigens: Auch auf unserer kostenlosen Lernplattform Learn to Care gibt es Kurse zu diesem Themenbereich: https://www.zeitpolster.com/learn-to-care/de/ Weitere Links: Webseite Barbara Füreder: https://wunderwerkstatt.org/ Gesundheitsportal Österreich zum Thema Stress: https://www.gesundheit.gv.at/leben/stress/entspannt-bleiben.html Weitere Übungen für die Stimulation des Vagus Nervs: https://youtu.be/f1MlKuDjCCM?si=VFdJHznTuZJIWjjx
29 Minuten
In dieser Ausgabe spricht Gernot Jochum-Müller mit Bischof Benno Elbs – Theologe und Bischof, zugleich Psychologe und Psychotherapeut – über den Zauber von Weihnachten, das Ursprüngliche des Festes und den Druck, der in dieser Zeit oft entsteht. Es geht um Erwartungen, Einsamkeit, Achtsamkeit im Advent und darum, wie Weihnachten ganz persönlich Sinn stiften kann – auch für Menschen ohne religiösen Bezug. Themen dieser Folge Kindheitserinnerungen an Weihnachten: was bleibt, was prägt? Der „Zauber“ von Weihnachten vs. Konsum und Erwartungen Was bedeutet Weihnachten – im Glauben und im Alltag? Warum Weihnachten auch für viele nicht gläubige Menschen wichtig ist Worauf es beim Schenken wirklich ankommt Wie der Bischof selbst feiert – und wem er im Advent besonders Aufmerksamkeit schenkt Die drei großen „Z“: was damit gemeint ist Ein Versuch: einmal keine Weihnachtspost schreiben – und was das ausgelöst hat Einsamkeit, Melancholie, Depression: warum „hinausgehen“ eine wichtige Bewegung ist Beziehungsgeschehen aktiv gestalten: besuchen, anrufen, Verbindung schaffen Zentrale Gedanken & Takeaways Weihnachten als großes Ja zum Menschen: Für Bischof Benno steht Weihnachten dafür, dass sich jeder Mensch nach einem „großen Ja“ zu sich selbst sehnt – und dass Weihnachten genau davon Ausdruck ist. Ein Satz, der trägt (nach Karl Rahner): Weihnachten heißt, dass Gott sagt: „Ich liebe dich, du Welt. Ich liebe dich, du Mensch.“ Druck von außen ist real: Medien und Wirtschaft erzeugen oft einen gewaltigen Erwartungs- und Konsumdruck – sich dem zu entziehen ist nicht leicht. Erwartungen im Familienkreis: Friede und Versöhnung werden oft „fix“ erwartet, aber wir sind an Weihnachten dieselben Menschen wie sonst. Gut ist, sich nicht zu überfordern. Das Ursprüngliche: Weihnachten war – in dieser Perspektive – ein „normaler Tag“: Stall, unterwegs, Volkszählung. Gerade das entlastet und erdet. Einsamkeit rund um die Feiertage: Verlust, Distanz und auch Nachwirkungen der Coronazeit (nicht besuchen dürfen) spielen hinein. Gleichzeitig betont er: Einsamkeit ist auch (manchmal) eine Entscheidung – und Beziehung braucht Aktivität. Die hilfreiche Bewegung: Nicht im Rückzug bleiben, sondern hinausgehen, anrufen, besuchen – auch wenn es schwerfällt. Daraus kann wieder Beziehung entstehen. Nicht alles muss an Weihnachten „gelingen“. Weniger Überforderung, mehr Echtheit – und bewusst Beziehung gestalten.
32 Minuten
Kollektive Lösungen für komplexe Probleme – mit Marie Ringler von Ashoka In einer Welt voller Unsicherheit, Komplexität und wachsender Herausforderungen fragen wir uns oft: Wie können wir echte Lösungen finden? Marie Ringler, Leiterin von Ashoka Europa, zeigt in diesem Gespräch, warum Hoffnung keine naive Haltung ist – sondern eine aktive Entscheidung, die Veränderung möglich macht. Sie spricht darüber, dass niemand die großen Probleme unserer Zeit alleine lösen kann. Stattdessen braucht es Zusammenarbeit, vielfältige Ideen und neue Zugänge, um unsere Welt gemeinsam zu gestalten. Denn jede*r von uns kann ein Teil der Lösung sein – ein Changemaker in einer vernetzten, mitgestaltenden Gesellschaft. In dieser Folge erfährst du: Warum Einzelne komplexe Probleme nicht alleine lösen können Weshalb kollektive Anstrengungen der Schlüssel zu echten Lösungen sind Wie Vielfalt und Zusammenarbeit neue Wege eröffnen Welche Rolle Hoffnung als Motor für Wandel spielt Wie jede*r von uns Teil des Wandels werden kann Zitat von Marie Ringler: „Niemand kann diese Probleme alleine lösen – es braucht viele unterschiedliche Ideen.“
31 Minuten
In dieser Episode des Zeitpolster Podcasts spricht Gernot Jochum-Müller mit Andreas Gruber über seine Erfahrungen im Pflegebereich, die Herausforderungen der Pflege in Österreich und die Notwendigkeit einer strategischen Neuausrichtung. Andreas, der im Altersheim aufgewachsen ist, hat selbst schon eine Pflegeeinrichtung geleitet und berät im Pflegebereich Einrichtungen. Außerdem hat eine Plattform aufgebaut, die alle Informationen für pflegende Angehörige bereit hält, wenn man sich orientieren will. Er teilt seine Einsichten über die demografischen Veränderungen, die Pflegekrise und die Rolle der Angehörigen in der Pflege. Er betont die Wichtigkeit einer professionellen Pflege und die Notwendigkeit, die Bedürfnisse älterer Menschen in den Mittelpunkt zu stellen. In dieser Episode geht es aber auch um die Herausforderungen und Chancen in der Pflege, insbesondere in Bezug auf die Selbstbestimmung von Pflegebedürftigen und die Rolle von Angehörigen. Sie beleuchten die Notwendigkeit, das Bewusstsein für die Angehörigenpflege in Unternehmen zu schärfen und stellen die Plattform 'Because We Care' vor, die Unterstützung für pflegende Angehörige bietet. Zudem wird die innovative Technologie von LiviCare thematisiert, die die Pflege erleichtert und die Sicherheit erhöht. Abschließend wird ein neues Pflegewohnhaus in Salzburg vorgestellt, das eine hohe Lebensqualität für Bewohner und Mitarbeiter verspricht. Links: https://www.because-we.care/ https://www.ag-consulting.pro/ https://livy-care.at/ Zitate von Andreas Gruber: "Ich bin ein grundsätzlich zuversichtlicher Mensch." "Wir müssen die Menschen zu Hause versorgen." "Wir müssen es von unten nach oben denken." "Selbstbestimmung zählt."
36 Minuten
In dieser Episode spricht Gernot Jochum-Müller mit Peter Lennartz, Autor des ganz neuen Buches "Ziemlich bester Ruhestand". Gemeinsam tauchen sie ein in die spannende Zeit nach dem Berufsleben – eine Phase, die viele Chancen, aber auch Herausforderungen mit sich bringt. Die beiden sprechen über verschiedene Bereiche aus dem Buch, dass der Autor übrigens als eine Art "Buffet aus verschiedenen Themen" bezeichnet. Da sind wirklich viele und sehr spannende Aspekte dabei. Aber Peter Lennartz spricht mit Gernot auch viel über sich selbst, wie er vom Zahlen getriebenen Wirtschaftsprüfer mit viel Personalverantwortung, zum Coach und Autor mit Schwerpunkt Ruhestand wurde. Besonders ist auch, welche Rolle auf diesem Weg andere, für ihn wichtige Menschen gespielt haben. Warum Ruhestand mehr ist als „nicht mehr arbeiten“ Wie man sich mental und praktisch auf diese Lebensphase vorbereitet Welche Rolle Beziehungen, Hobbys und Routinen spielen Welche Stolperfallen es gibt – und wie man sie vermeiden kann Warum Neugier und Offenheit entscheidend sind, um den Ruhestand wirklich zu genießen Peter Lenartz zeigt, dass Ruhestand kein Ende, sondern ein Anfang sein kann – wenn man ihn aktiv gestaltet. Links: Webseite von Peter Lennartz: https://www.ziemlich-bester-ruhestand.de/ Wir empfehlen zum dem Thema auch unsere Impulsbox, Vorbereiten auf die Pension,https://www.zeitpolster.com/shop/impulsbox-7-vorbereiten-auf-die-pension/
31 Minuten
Seit über 10 Jahren bietet Pro Senectute über das Beratungstelefon für Gewalt und Alter österreichweit anonyme und kostenlose Beratungsgespräche an. Gernot Jochum-Müller spricht mit Leopold Ginner über die älteren Menschen, die dort Rat und Hilfe suchen. Von Gewalt Betroffene und Bedrohte suchen dort ebenso Rat wie deren Angehörige bzw. Menschen aus dem nahen Umfeld und professionelle Mitarbeiter:innen der Betreuung oder Pflege von alten Menschen. - Mit welchen Anliegen und Fragen melden sich ältere Menschen und was kann eine telefonische Beratung leisten? - In welchen Formen tritt Gewalt im Alter auf und welche Motive bewegen die Betroffenen zu einem Anruf? - Welche Entwicklungen sind im Zuge gesellschaftlicher Veränderungen wie Pflegenotstand, Sozialabbau zu beobachten? Mit dieser Folge möchten wir auch das Bewusstsein für das Thema „Gewalt im Alter“ stärken und Menschen ermutigen, bei Bedarf Hilfe zu suchen! Nummer des Beratungstelefons: 0699/112 000 99 **Links:** https://www.gewaltinfo.at/themen/gewalt-an-aelteren-menschen/das-pro-senectute-beratungstelefon-fuer-gewalt-und-alter.html https://prosenectute.at/aktuell Besuchen Sie auch unsere Onlinekurse auf der Lernplattform: https://learn-to-care.eu Nähere Informationen zu Zeitpolster: www.zeitpolster.com
37 Minuten
Einsamkeit ist ein sehr weit verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft: 42% der Menschen sind häufig bis stark einsam, 16% konstant bzw. sehr stark davon betroffen. Leider ist es trotzdem ein Tabuthema, über das viele nicht sprechen möchten. Aus diesen Gründen wurde die „Plattform gegen Einsamkeit Österreich“ geschaffen. Sie unterstützt Betroffene beim Weg aus der Einsamkeit. In dieser Folge spricht Judith Schneider mit Katrin Weber, der Projektleiterin dieser Anlaufstelle in der Einsamkeitsbewältigung. Sie sprechen über Fragen wie: * Was ist Einsamkeit? * Warum sind besonders ältere Menschen stark betroffen und – ganz wichtig: * Was kann man dagegen tun? * Wie funktioniert die „Plattform gegen Einsamkeit“, was sind die Angebote? * Wie kann man Menschen, die einsam sind oder wirken, unterstützen? - - - - - - - - Wir hoffen, dass diese Folge mithilft, einsamen Menschen zu helfen. Empfehlen Sie sie gerne weiter und tragen Sie so dazu bei, dass sich Personen sozial gut eingebunden und aufgehoben fühlen. Auf unserer kostenlosen Lernplattform „Learn to Care“ gibt es übrigens auch einen Kurs zu diesem Thema, er wurde erstellt von der Plattform gegen Einsamkeit Österreich. Links: Plattform gegen Einsamkeit https://plattform-gegen-einsamkeit.at/ Kostenlose Lernplattform „Learn to Care“ https://www.zeitpolster.com/learn-to-care/de/ Wir freuen uns über Feedback, Kommentare oder Wünsche für zukünftige Themen! Schreiben Sie uns gerne ein Mail an podcast@zeitpolster.com Nähere Informationen zu Zeitpolster: www.Zeitpolster.com