Sinnig und Stimmig Archiv
139 Episoden
44 Minuten
„Sobald du aufhörst an etwas festzuhalten und die Dinge sein lässt, wirst du frei sein, sogar von Geburt und Tod. “ (Bodhidharma , buddhistischer Mönch 5./6. Jh.) Der Tod gehört wie die Geburt zum Leben dazu - während jedoch das eine als der Beginn des Lebens als die größte Freude gefeiert wird, wird das andere mit großem Kummer beweint. Es scheint völlig normal zu sein, dass wir nur so reagieren und fühlen können, denn das Ende, das mit dem Tod einhergeht, bedeutet ja den Verlust eines geliebten Menschen bzw. des eigenen Lebens: und den wollen wir nicht einfach so akzeptieren, insbesondere dann nicht, wenn wir selbst keine Chance hatten, Einfluss auf diese Veränderung zu nehmen. Doch was wäre denn, wenn wir den Gedanken zuließen, dass der Tod auch einfach nur der Anfang von etwas Neuem sein könnte? Und wenn dieses Neue womöglich gar nicht gegen sondern für uns wäre? Der griechische Philosoph Platon sagte schon zur Zeit der Antike: „Niemand weiß, was der Tod ist, ob er nicht für den Menschen das größte ist unter allen Gütern. Sie fürchten ihn aber, als wüssten sie gewiss, dass er das größte Übel ist.“ Kein Mensch kann mit Sicherheit sagen oder beweisen, was der Tod wirklich bedeutet - wir können allerdings selbst entscheiden, mit welchem Blickwinkel wir auf ihn schauen, um das Bestmögliche aus dem Unvermeidlichen für uns zu machen. Im 2. Teil meiner Reihe zum Thema Loslassen möchte ich dir deshalb einige Gedanken vorstellen, die dir ermöglichen können, eine friedvolle, stärkende Perspektive zum Thema Tod einzunehmen. Anhand einiger persönlicher Beispiele zeige ich dir auf, wie es mir gelungen ist, den Tod als das anzuerkennen, was er letztendlich auch sein kann: Eine Veränderung, die zwar so nicht erwünscht war - die aber nicht bedeuten muss, dass etwas „falsch“ gelaufen ist. Ganz im Gegenteil: wenn wir den Gedanken zulassen, dass wir nur durch ihn etwas erfahren können, was für uns bestimmt ist, dann können wir ihn leichter annehmen und sogar an ihm wachsen. Ich freue mich von Herzen, wenn ich dich mit dieser Folge ein wenig inspirieren und vielleicht sogar unterstützen darf. Alles Liebe, Deine Marlene Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
46 Minuten
„Das Kind müsste alles, was es lernt, lieben, weil seine geistige und gefühlsmäßige Entwicklung miteinander verbunden sind. “ (Maria Montessori) Lernen ist etwas Wunderbares! Und ich bin sogar davon überzeugt, dass wir von Natur aus mit einer unbändigen Neugier und Lust auf das Lernen ausgestattet sind. Beobachten wir Kleinkinder, so ließe sich diese Behauptung mit Sicherheit sehr schnell belegen, denn unsere Kleinsten sind häufig den ganzen Tag damit beschäftigt, Neues mit großem Staunen zu entdecken. Diese Begeisterung ist nicht selten sogar höchst ansteckend wie ich finde - und sie sorgt laut den Ergebnissen vieler Studien dafür, dass wir Gelerntes viel besser aufnehmen und behalten können. Umso bedauernswerter ist es, dass die Schule als Ort des Lernens für viele Kinder und Heranwachsende ein Ort der Frustration und des Leistungsdrucks ist. Dort, wo das Lernen an der Tagesordnung steht und wir unseren Kindern die bestmögliche Entwicklung ermöglichen wollen, herrscht nicht selten eine Atmosphäre von Angst und Kummer, die auch in die Familien mit nach Hause getragen wird. Und bei uns als Eltern kommen wiederum die eigenen Kindheitserfahrungen mit Schule hoch, die zum Teil durch aufsteigende Befürchtungen den Schulalltag des eigenen Kindes zusätzlich belasten können. Ich möchte dir in dieser Folge aufzeigen, dass wir als Eltern an dieser Stelle ganz bewusst die Chance wahrnehmen können, positiv auf unsere Kinder Einfluss zu nehmen. Wir können zwar das Schulsystem nicht von den einen auf den anderen Tag grundlegend verändern - wir können aber unsere Kinder insoweit stärken, dass wir ihnen eine Art und Weise des Umgangs mit Schule vermitteln, die sie zu selbstbewussten, kleinen Menschen macht, die sich das Beste aus ihrer Schulzeit für das Gelingen ihres eigenen Lebens ziehen können. Dazu gehört auf jeden Fall, dass wir Ihnen vorleben, dass der Fokus auf der Lernfreude liegt und dass wir folglich entspannter und gelassener mit Leistungsbewertungen umgehen können. Ich lade dich hiermit also herzlich dazu ein, in diese Episode meines Podcasts hineinzuhören und dich von meinen Ideen zum Thema inspirieren zu lassen. :) Herzlichst, Deine Marlene Die verwendeten Quellen aus dieser Folge: Hüther, Gerald: Mit Freude lernen - ein Leben lang. Weshalb wir ein neues Verständnis vom Lernen brauchen. Göttingen 2016. Hüther, Gerald: Was wir sind und was wir sein könnten. Ein neurobiolgischer Mutmacher. Frankfurt 2013. Montessori, Maria: Kinder sind anders. 13. Aufl. München 1998. Precht, David: Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern. München 2014. Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
39 Minuten
„Dein Himmel auf Erden hängt davon ab, wie sehr du loslassen kannst und deiner Freiheit Vertrauen schenkst.“ (Irina Rauthmann, deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin) Loslassen zu können, insbesondere Menschen, die einem lieb und teuer sind, gehört wohl zu den besonderen Herausforderungen in unserem Leben, die es zu bestehen gilt. Und insbesondere in Fällen, in denen der andere für sich allein beschlossen hat, den Kontakt, wie er zuvor bestand, nicht weiter fortzuführen, kann es besonders leidvoll sein: Du hast vielleicht das Gefühl, etwas falsch gemacht zu haben oder nicht richtig zu sein, so wie du bist - und das schmerzt. Ich möchte dich in dieser Folge dazu einladen, darauf zu vertrauen, dass immer etwas Gutes daraus erwächst, wenn du diesen Menschen in so einem Moment friedlich loslässt - denn nur auf Basis der Möglichkeit, sich freiwillig für den anderen entscheiden zu dürfen, kann wahre Verbindung existieren. Gibst du jemandem diese Freiheit und hälst nicht krampfhaft an ihm fest, dann hast du den ersten Stein für eine tragende Brücke gelegt. Wer diese Brücke schlussendlich dann benutzen wird, weisst du zwar noch nicht - aber eines ist gewiss: Du wirst auf diese Art und Weise immer die richtigen Menschen anziehen, die genau zu dir gehören in jedem einzelnen Moment - und das ist das Entscheidende, um mit sich selbst und seinem Umfeld friedlich im Einklang leben zu können. Sei es dir wert, es lohnt sich :) In dieser Folge schildere ich dir anhand einiger persönlicher Erfahrungen aus meinem Leben, wie ich immer mehr in das Vertrauen, loslassen zu können, gefunden habe - und ich freue mich sehr, wenn ich dich vielleicht ein wenig mit meinem Erfahrungen inspirieren kann. Viel Freude beim Zuhören, Deine Marlene Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
26 Minuten
„Nur wenige schlafen dann, wenn sie müde sind. Die meisten tun es, wenn man es von ihnen erwartet.“ (Publius Syrus, 90 - 40 v. Chr. - römischer Aphoristiker) Schlaflosigkeit ist wohl ein typisches Merkmal unsere heutigen Wohlstandsgesellschaft: Wie oft hört man das Klagen darüber, dass Menschen in der Nacht nicht die Gelegenheit finden, sich durch einen tiefen, erholsamen Schlaf ausreichend für die Aufgaben und Verpflichtungen des nächsten Tages regenerieren zu können. Und die gefühlte Not des Einzelnen, wenn er denn begreift, dass es unmöglich erscheint, den Schlaf herbeizuzwingen, ist gewaltig. Denn wer sich sorgt, dass es ihm bestimmt nicht gelingen wird, sich genügend auszuruhen, der manifestiert sich dann genau diesen befürchteten Zustand - denn das Hauptproblem bezüglich der Schlaflosigkeit und des Gefühls der Übermüdung ist weniger der Schlaf selbst, sondern die Sorgen, die man sich darum macht. In dieser Folge möchte ich dir deshalb einige Gedanken mitgeben, wie du entspannter mit dem Thema Schlaf und Schlaflosigkeit umgehen kannst. Länge und Qualität deines Schlafs und deiner Entspannungsphase hängen nämlich entscheidend davon ab, wie gut es dir gelingt, die Situation ganz gelassen anzunehmen. Zudem kann dir deine Schlaflosigkeit und Übermüdung als Hinweis dienen, wo du ansetzen solltest, um generell etwas in deinem Leben zum Besseren hin zu verändern. Ein gesundes Immunsystem zeigt dir durch Müdigkeit immer an, wann es Zeit ist, sich zur Ruhe zu legen - wenn es aber anderes gibt, was zunächst erledigt werden sollte, damit du dich als Mensch insgesamt in und mit deinem Leben (wieder) wohlfühlen kannst, dann vertraue darauf und öffne dich dem Gedanken, dass du jetzt die Chance hast, dich darum zu kümmern. Ich freue mich von Herzen auf dich, Deine Marlene Die verwendeten Quelle aus dieser Folge: Carnegie, Dale: Sorge dich nicht - lebe! Die Kunst, zu einem von Ängsten und Aufregungen befreiten Leben zu finden. Frankfurt am Main, 9. Aufl., Neuausgabe 2011. Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
28 Minuten
„Lasse das Verhalten anderer nicht deinen inneren Frieden stören“ (Dalai Lama) Wenn uns jemand dafür verantwortlich machen möchte, dass es ihm emotional schlecht geht, dann kann das schon eine sehr unangenehme, belastende Situation sein. Denn im Gegensatz zu freudvollen Erlebnissen, in denen es sich ja gut anfühlt, wenn dein Gegenüber diese Freude mit dir als Person in Zusammenhang bringt, möchte man für die Trauer oder die Wut des anderen nur ungern der Anlass sein. Wo besteht hier der Unterschied? Letztendlich sind wir in der Tiefe weder für das empfundene Glück noch für das Leid des anderen verantwortlich - sondern lediglich für unsere Handlungen - so hart das im Einzelfall auch klingen mag - denn es steht immer in unserer eigenen Macht und Verantwortung, den Dingen und Situationen unsere eigene Bedeutung zu verleihen - und damit sind wir es selbst, die maßgeblichen Anteil daran haben, wie wir uns fühlen. Und häufig gibt es einfach zwei Seiten der Medaille, die aus der jeweiligen Perspektive heraus betrachtet nachvollziehbar und plausibel sind. Dennoch steht bei leidvollen Erlebnissen häufig die Schuldfrage im Raum: „Du bist dafür verantwortlich, dass ich mich jetzt so schlecht fühle!“ Und diese Sichtweise deines Gegenübers kann dir wehtun - weil sie beinhalten kann, du würdest das Leid des anderen bewusst initiieren oder zumindest unachtsam in Kauf nehmen - und dies scheint ein unlösbares Dilemma zu sein - insbesondere wenn diese Person eine wichtige Rolle in deinem Leben spielt. Doch es muss so nicht enden, denn ob wir die Vorwürfe des anderen, der sich in der Regel in einem emotional aufgebrachten Zustand befindet, annehmen oder nicht, bleibt unsere Wahl. Sollten wir zu der Entscheidung kommen, dass wir etwas Unrechtes getan haben, so können wir hier selbstverständlich eine Entschuldigung anbringen und somit die Wogen wieder glätten. Sollten wir allerdings unsere eigenen Belange nicht ausreichend berücksichtig sehen, sei deutlich angemerkt: Egal, wie vehement dein Gegenüber dir sein Leid klagt: du hast das Recht, dich für dich und für deine Bedürfnisse und Werte einzusetzen, um dir zu ermöglichen, deinen inneren Frieden zu bewahren. Der Schlüssel liegt darin, gesunde Grenzen zu setzen. Und für diese bist immer du selbst verantwortlich. Wie dir dies gelingen kann und warum du dadurch zugleich die besten Chancen darauf hast, auch deinen Beziehungen damit langfristig betrachtet einen guten Dienst zu erweisen, erfährt du in dieser Folge. Hör’ also gern hinein :) Ich freue mich auf dich, Deine Marlene Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
27 Minuten
Wenn du dich gerade völlig ernergielos, erschöpft und leer fühlst, dann ist es gut, sich mit Menschen zu umgeben, die ich liebevoll „Energietankstellen“ nenne. Das Schöne dabei ist: Es kann sich sogar um dir völlig unbekannte oder zumindest nicht näher vertraute Personen handeln. Wichtig ist hierbei lediglich, dass du deinen Fokus auf das Positive richtest, das du entdecken möchtest. Solche Energietankstellen in menschlicher Gestalt wirst du zum Beispiel dadurch aufspüren, dass du mit offenen und bewussten Augen durch deinen Alltag gehst und deiner Intuition achtsam folgst. Und ehe du dich versiehst, begegnet dir ein solcher „Engel“ und du kannst durch ein von Herzen ehrlich gemeintes Kompliment in eine Interaktion mit diesem Menschen starten. Das Erstaunliche hierbei ist: solchen Energielieferanten tust du nichts Böses, indem du an sie andockst - ganz im Gegenteil: in der Regel wächst ihre Power durch diesen positiven Anlass nur noch. Und du wirst ebenso mit neuer Kraft versorgt und kannst somit wiederum anderen als Energietankstelle dienen - so einfach ist das :) In dieser Folge schildere ich dir daher einige persönliche Erfahrungen, welch wundervolle Wirkungen solche Begegnungen haben können. Zudem möchte ich dich ermutigen, den ersten Schritt auf solche Menschen zuzugehen - egal wie leer du dich auch gerade fühlst- du schaffst das - und es lohnt sich, glaub mir! Energie ist ansteckend! Ich freue mich, wenn ich dich mit dieser Folge inspirieren darf und sende dir herzliche Grüße, Deine Marlene Die verwendeten Quellen aus dieser Folge: Den deutschsprachigen Trailer zum Film „Das Glücksprinzip“ findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=xznHyikWg9M Den Trailer zum Film „Der kleine Lord“ (Version von 1980) findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=Vjnu4X9fffs Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
26 Minuten
„Alle Übertreibung geht in der Absicht zu weit, dass man durch die Unwahrheit es zum Wahren bringe.“ (Lucius Seneca, römischer Philosoph aus dem 1. Jh.) “Immer“ und „nie“ sind 2 Begriffe, die in emotional aufgeladenen Gesprächen nicht selten vorkommen. Und obwohl wir intuitiv in den meisten Fällen sicherlich spüren, dass unser Gegenüber diese Wörter nicht im sachlichen Sinne benutzt, sondern damit eigentlich etwas ganz anderes ausdrücken möchte, sind wir häufig dazu geneigt, in die Gegenoffensive zu treten und unsererseits aufzuzählen, wie oft wir denn nun wirklich etwas getan oder eben unterlassen haben. Doch was wir damit schlussendlich eigentlich erreichen ist eine Verlängerung der konfliktgeladenen Situation. In solchen Fällen ist womöglich wirklich der Spruch „Der Klügere gibt nach“ durchaus angebracht: denn wer hier den ersten Schritt macht und bereit ist, auf die Gefühlsebene zu schauen, die dahinter liegt, der kann sich langwierige Rechtfertigungen und Unstimmigkeiten sparen und zu einer schnelleren, für beide angenehmere Lösung kommen. In dieser Folge möchte ich dich deshalb dafür sensibilisieren, mit deiner eigenen Sprache und Wortwahl achtsamer umzugehen und zugleich deinem Gegenüber eine wohlwollende Haltung zu zeigen, um ein Gespräch positiv zu beeinflussen. Denn wer seine Aussage deutlich übertreibt, der möchte darauf hinweisen, dass es ihm mit etwas nicht gutgeht - und er möchte gesehen werden. Wenn du dieses Geschenk machst, hast du dich damit zugleich auch selbst beschenkt, durch ein friedlicheres Miteinander :) Hör’ also gern in die Folge hinein, wenn du dazu mehr hören möchtest. Ich freue mich von Herzen auf dich, Deine Marlene P.S.: Und zähl doch mal nach, wie oft ich selbst "Nie" und "Immer" in diesem Podcast verwendet habe... :) Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
48 Minuten
„Wir suchen in einer Beziehung jemanden, der bei uns bleibt, gerade, wenn es mal nicht so leicht ist.“ (Verfasser unbekannt) In dieser Folge sprechen Patrick und ich ganz offen und ehrlich über das Thema Zweifel in und an der Beziehung bzw. an den Gefühlen füreinander. Gerade in der Anfangsphase einer Beziehung, in der man sich Schritt für Schritt immer besser kennenlernt, gibt es immer wieder Überraschungen, die vielleicht zunächst nicht dem eigenen Wunschbild vom Idealpartner entsprechen. Die Kommunikation miteinander, das Lösen von Konflikten und die Gewohnheiten, die zum Teil aufeinander abgestimmt werden müssen, sind Herausforderungen, die durch das praktische Erleben und den Umgang damit erst erfahrbar werden. Ebenso wird man sich im Laufe des Zusammenseins immer deutlicher darüber bewusst, welchen Einfluss ein „In-Beziehung-miteinander-sein“ auch auf die anderen Bereiche des eigenen Lebens hat - denn wer sich auf einen Menschen so richtig einlässt und ihn an seinem Leben teilhaben lässt, der spürt auch die eventuell sich dadurch ergebenden Auswirkungen auf allgemeine Gewohnheiten, Freizeitaktivitäten sowie das Ernährungs- oder Konsumverhalten. All dies kann eine Herausforderung sein: und gerade hier kommt die besondere Bedeutung des positiven Blicks auf all das, was zunächst als schwierig erscheint, zum Ausdruck: Denn wenn es uns hier gelingt, diese Hürden als Chancen wahrzunehmen und diese erfolgreich zu meistern, können wir uns ein Fundament für eine tiefere Liebesbeziehung erschaffen, die mehr Erfüllung bedeutet und wirklich zufrieden macht. In diesem Sinne hoffen, wir, dass dich unser Gespräch bereichern wird, deine Beziehung aus diesem Blickwinkel zu betrachten, um etwas ganz Besonderes daraus machen zu können. Und wir freuen uns, wenn du uns dein Feedback mit deinen Gedanken zu diesem Thema hinterlässt. Herzlichst, Deine Marlene und Dein Patrick Die verwendeten Quelle aus dieser Folge: - Patricks Webseite findest du hier: https://www.patrick-koglin.com Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
070 | Geteiltes Leid ist halbes Leid: Wie du durch echtes Mitgefühl deine Beziehungen stärken kannst
40 Minuten
„Menschen zu finden, die mit uns fühlen und empfinden, ist wohl das schönste Glück auf Erden. “ (Carl Spitteler (1845 - 1924) Schweizer Dichter, Romanautor und Nobelpreisträger für Literatur) „Du magst den vergessen, mit dem du gelacht - aber nie den, mit dem du geweint hast.“ Khalil Gibran Das Gefühl der Verbundenheit ist wohl eines der heilsamsten, wenn es um die Linderung seelisches Leids geht. Doch insbesondere in schmerzhaften Situationen fällt es Menschen häufig schwer, das Bedürfnis nach Nähe zu äußern oder aktiv auf andere zuzugehen. Umso schöner ist es daher, die Erfahrung zu machen, Menschen in seinem Umfeld zu erleben, die den ersten Schritt machen und sich trauen, in solch schweren Lebensmomenten wirklich präsent zu sein. Du musst dafür gar keinen genauen Handlungsplan haben - es reicht in der Regel völlig aus, aufmerksam zu sein, den anderen wahrzunehmen, auf ihn zuzugehen und ihn behutsam darauf aufmerksam zu machen, dass du für ihn da bist. Eine sanfte Berührung, Zuhören und das gemeinsame Aushalten von Stille ist meist genau das, was sich Menschen in ihren leidvollsten Situationen am sehnlichsten wünschen. Es geht in erster Linie gar nicht darum, abzulenken, aufzuheitern oder Probleme zu lösen - das Entscheidende ist, dass du da bist und schweigend die Gefühle des Leidenden mitträgst und mitfühlst. Dies erscheint dir vielleicht zunächst eine große Herausforderung zu sein oder vielleicht sogar bedrohlich: doch dafür wirst du mit einem Gefühl des tiefen Friedens und einer emotional gestärkten Beziehung belohnt werden - darauf darfst du vertrauen :) Höre’ gern in die Folge hinein, wenn du mehr darüber wissen möchtest. Ich freue mich von Herzen auf dich, Deine Marlene Die verwendeten Quellen aus dieser Folge: Brené Brown on Empathy. Kurzer Ausschnitt aus einem Vortrag. Zu finden hier: https://www.youtube.com/watch?v=1Evwgu369Jw&t=162s, zuletzt aufgerufen am 12.07.2021. Haller, Reinhard: Das Wunder der Wertschätzung. Wie wir andere stark machen und dabei selbst stärker werden. München 2019. Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
33 Minuten
„Du fühlst dich gut, du fühlst dich schlecht - diese Gefühle steigen aus deinem Unterbewusstsein, deiner Vergangenheit empor. Niemand außer dir selbst ist dafür verantwortlich. Niemand kann dich wütend machen und niemand kann dich glücklich machen.“ (Osho) Wütend zu sein erscheint uns manchmal wie ein Recht, das wir uns als Entschädigung einklagen können und an dem wir störrisch festhalten: Dieser Mensch oder diese Situation lässt mir einfach keine andere Wahl, da muss man einfach wütend werden! Diese Ungerechtigkeit, diese bodenlose Unverschämtheit, diese Dreistigkeit, die sich jemand anderes leistet, diese Missachtung meiner eigenen Bedürfnisse ist der auslösende Faktor, der meine Rage rechtfertigt. Jawohl! Und nur, falls sich unser Gegenüber oder die Situation verändert, kann sich auch unser explosiver Gemütszustand wieder beruhigen. Die Macht liegt damit im Außen und wir sind folglich völlig hilflos… Ähnlich verhält es sich in all jenen Situationen, in denen wir mit wütenden Menschen konfrontiert werden: Unser Gegenüber ist außer Rand und Band - wir haben dafür keine Verantwortung, denn wir benehmen uns ja völlig akzeptabel und es ist völlig klar, dass der Andere sich anders zu benehmen hat, damit sich die Situation (endlich) entspannen kann. Doch was haben wir davon, wenn wir so in unserer Sichtweise verharren? Warum stecken wir so viel Energie in den Kampf, statt uns zu fragen, wie wir dem Frieden, der uns ja auch selbst viel besser tun würde, näher kommen können? Kann es uns nicht doch gelingen, auch unseren eigenen Anteil der Verantwortung für das Wohl aller zu erkennen und zu tragen? Ich bin mir sicher, dass wir das können! Und ebenso bin ich davon überzeugt, dass wir so ein viel glücklicheres und zufriedeneres Leben führen können. Denn in jedem Moment, in dem wir jemand anderem etwas Gutes tun, säen wir auch etwas Wundervolles für uns selbst…. Lass dich von mir inspirieren, der Wut etwas entgegenzusetzen, das deinem Gegenüber die Chance gibt, friedlicher zu reagieren als zuvor… Ich freue mich von Herzen auf dich, Deine Marlene Die verwendeten Quellen aus dieser Folge: Bogner, Manuel: Mit diesen Tricks kannst du wütende Menschen beruhigen. Zu finden hier: https://ze.tt/mit-diesen-tricks-kannst-du-aggressive-menschen-beruhigen/, zuletzt aufgerufen am 10.07.2021. Zitat von Gzuz (Rapper): „Was mich gestern frustriert, wird mich morgen motivieren.“ Gefunden hier: https://zitatezumnachdenken.com/wut?page=2, zuletzt aufgerufen am 10.07.2021. Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
37 Minuten
„Verletzlichkeit ist die Geburtsstätte von Liebe, Zugehörigkeit, Freude, Mut, Empathie und Kreativität. Sie ist die Quelle der Hoffnung, des Mitgefühls, des Verantwortungsbewusstseins und der Authentizität. Wenn wir uns größere Klarheit über den Sinn und Zweck unseres Daseins verschaffen wollen oder uns ein tieferes oder bedeutsameres spirituelles Leben wünschen, führt der Weg unvermeidlich über das Terrain der Verletzlichkeit.“ (Brené Brown) In dieser Folge möchte ich mit dir teilen, warum es so wichtig ist, dich insbesondere in deinen dir wichtigen Beziehungen immer wieder verletzlich zu zeigen. Denn wenn du eine tiefe, erfüllte Verbindung spüren möchtest, kommst du nicht darum herum, deinem Gegenüber immer wieder auch einmal deine „Schattenseiten“ zu offenbaren - jene Anteile in dir, die dir Kummer bereiten, dir Sorgen machen, dich ängstigen und die dich in eine emotionale Schieflage bringen. All dies sind elementare Bereiche in dir, die dich neben all deinen Stärken, Fähigkeiten und Kenntnissen ebenso ausmachen, die allerdings meistens im Verborgenen bleiben. Doch genau diese Aspekte deines Seins braucht es, damit du dich wahrhaftig erkannt und verbunden fühlen kannst und damit der Oberflächlichkeit, die zwar zunächst Sicherheit vor Schmerz verspricht, die dich aber langfristig nicht erfüllen kann, zu entkommen. Und auch im Bereich deiner beruflichen Beziehungen ist das Zeigen deiner Verwundbarkeit genau jener Aspekt, der dich von anderen abheben wird, dich authentisch und erfolgreich werden lässt. So fühlst du dich frei vom Zwang, dich verbiegen zu müssen - und zugleich wahrhaftig verbunden mit den Menschen, die genau nach jemandem wie dir gesucht haben. Angeregt durch die Schilderung einiger persönlicher Erfahrungen, die ich dir in dieser Episode anvertraue, kann du für dich selbst untersuchen, inwieweit du dich schon traust, dich verletzbar zu machen. Darüber hinaus gewinnst du einen Einblick in den großen, persönlichen Gewinn, den du durch das authentische Zeigen und Fühlen all deiner Facetten erleben wirst. Trau dich, dein Leben intensiv auszukosten - es lohnt sich! Herzlichst, Deine Marlene Die verwendeten Quellen aus dieser Folge: Brown, Brené: Verletzlichkeit macht stark. Wie wir unsere Schutzmechanismen aufgeben und innerlich reich werden. München 2017. Rudolph, Mathias: Wieso Verletzlichkeit dir ein erfüllteres Leben schenkt. Zu finden auf: Zeit zu leben: https://zeitzuleben.de/verletzlich-sein-macht-stark/, zuletzt aufgerufen am 09.07.2021. Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
27 Minuten
„Glück ist eine Entscheidung, nicht eine Erfahrung. Ihr könnt euch dazu entscheiden, ohne das, was ihr zu brauchen meintet, glücklich zu sein, und ihr werdet es sein.“ (Neale Donald Walsch) Ist es wirklich schlauer, keine Erwartungen an andere und an das Leben im allgemeinen zu stellen, damit man keine Enttäuschungen erleben muss? Tun wir womöglich sogar gut daran, lieber immer mit dem Schlimmsten zu rechnen, damit sich die Chance auf eine positive Überraschung erhöht? Eigentlich ist die Antwort ganz einfach: denn wenn wir unser Leben nur in diesem engen Rahmen möglichst kleiner oder keiner Erwartungen denken und fühlen wollen, dann kann uns das Universum auch nichts Größeres, Wunderbar(rer)es liefern. Es wäre demnach also keine gute Entscheidung, erwartungslos zu werden. Wir entscheiden selbst darüber, ob wir die Macht über die Erfüllung unserer Erwartungen ins Außen abgeben oder ob wir dazu bereit sind, die Risiken und Erfahrungen, die mit unseren gehegten Erwartungen verknüpft sind, einzugehen, zu empfangen und ihnen konstruktiv zu begegnen. Wenn wir diese Haltung einnehmen, können wir nicht mehr enttäuscht werden - und übernehmen endlich wieder die Verantwortung für das Gelingen unseres Glücks. Wenn dich dieses Thema interessiert und du gern darüberhinaus erfahren möchtest, was Frequenzen damit zu tun haben und wie du in diesem Rahmen versteckte Befürchtungen entlarven kannst, die dir das Leben schwer machen können, dann höre sehr gern in diese Episode meines Podcasts hinein. Ich freue mich, wenn ich dich inspirieren darf. Herzlichst, Deine Marlene Die verwendete Quelle aus dieser Folge: Seiler, Laura Malina: Mögest du glücklich sein.Entdecke dein höheres Selbst und verbinde dich mit deiner inneren Kraft. München, 3. Aufl. 2017. Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
51 Minuten
„Man soll dem Leib etwas Gutes bieten, damit die Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ (Winston Churchill) Wir alle wissen, dass Zucker ungesund ist und nur in Maßen genossen werden sollte - und dennoch leben wir in einer Gesellschaft, in der es normal ist, dass in über 75 % der verpackten Lebensmittel Zucker hinzugefügt ist - und das zum Teil in so horrenden Mengen, dass es der Kenntnis über die gesundheitsschädigenden Nebenwirkungen eigentlich deutlich widerspricht. Zudem sind wir daran gewöhnt, zuckerhaltige Lebensmittel denen zu schenken, die wir von Herzen lieben und benutzen es selbst nicht selten, um uns zu belohnen oder uns in stressigen Phasen abzulenken. Kinder lieben Süßes jeglicher Art und Großeltern wollen ihren Enkeln sicherlich nichts Böses, sondern ihnen eine Freude bereiten, wenn sie ihnen immer wieder Gummibärchen, Schokolade und Co. mitbringen und dafür mit Begeisterungsstürmen belohnt werden. Doch was tun wir uns damit eigentlich an? Was sind die langfristigen Folgen eines Konsums, der weit über das hinausgeht, was uns von Experten empfohlen wird? Meiner Einschätzung nach haben sich die wenigsten von uns damit beschäftigt, welche fatalen Nebenwirkungen ein (zu) hoher Zuckerkonsum für uns haben kann. Und überhaupt: Wie viel Zucker ist denn eigentlich noch als „normal“ und damit als unschädlich zu betrachten und wie viel nimmst du selbst davon täglich zu dir? Ich selbst habe mich aus einer persönlichen, gesundheitlichen Situation heraus mit diesem Thema ausgiebiger befasst und für mich herausgefunden, dass es sich wirklich lohnt, den eigenen Zuckerkonsum bewusster und auch selbstverantwortlicher zu gestalten. Ich habe erfahren dürfen, welche positiven Effekte es hat, dieses süße Gift mit Vorsicht zu genießen und Möglichkeiten für mich entdeckt, wie ich mein Leben in vielen Bereichen positiver und erfüllender gestalten kann, indem ich ganz bewusst alternative Rezepte und Ernährungsformen ausprobiere. An diesen Ideen und Möglichkeiten möchte ich dich in dieser Episode von Herzen gern teilhaben lassen - denn ich bin mir sicher, dass auch du durch einen bewussteren Umgang mit diesem Genussmittel deine Lebensqualität deutlich steigern kannst. Höre also gern in diese Folge hinein, wenn du mehr darüber wissen möchtest. Ich freue mich auf dich! Deine Marlene Die verwendeten Quellen aus dieser Folge: Fünf Gründe, warum Zucker ungesund ist: https://vitamoment.de/blogs/magazin/zucker-ungesund. Zuletzt aufgerufen am 29.06.2021. Janssen, Katharina/ Fröhlich, Sophia: Natürlich Zuckerfrei! Zuckerfreie Ernährung für Anfänger. 150 schnelle und gesunde Rezepte für das Kochen und Backen ohne Zucker. Zuckerfrei leben leicht gemacht! Inklusive Ernährungsplan und Nährwertangaben. Uplengen, 2. Aufl. 2021. Kast, Bas: Der Ernährungskompass. Das Fazit aller wissenschaftlichen Studien zum Thema Ernährung. München. 23. Aufl. 2018. Pesarini, Eileen: Natural Sweets. Zuckerfrei, vegan und glutenfrei backen. 100 gesunde Rezepte zum Genießen und Glücklichsein. Grünwald, 2. Aufl. 2021. Rocher, Marianne/ Fields, Alan: Das Ohne Tier und ohne Zucker-Kochbuch. Gesund, lecker und familienerprobt. Berlin, 1. Aufl. 2018. Simon, Silvie: Kochen - Genießen - Heilen. Ernährung nach Anthony William. Alles Wissenswerte und meine besten Rezepte. 1. Aufl. 2021. - Wie schädlich ist Zucker? https://www.quarks.de/gesundheit/ernaehrung/wie-schaedlich-ist-zucker/. Zuletzt aufgerufen am 29.06.2021. Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
1 Stunde 4 Minuten
„Liebe ist wie eine zarte Blume, die täglich neue Pflege braucht.“ (Verfasser unbekannt) Wünschst du dir auch eine Beziehung, die nachhaltig in die Tiefe geht? Hast du auch keine Lust mehr auf endlose Dating-Phasen? Kennst du diese Momente, in denen du immer wieder enttäuscht wirst, weil ein vielleicht netter und aufregender Anfang sehr schnell im Sande verläuft oder im Drama endet? Keine Lust mehr auf Zeitverschwendung? Patrick und ich verraten dir, auf welche Art und Weise wir uns kennengelernt haben und wie es dir ebenso gelingen kann, mit Leichtigkeit und Klarheit in dein Liebesglück zu starten. Wir zeigen dir auf, wie du ein Beziehungsfundament mit Wertschätzung und Offenheit aufbaust, damit sich dein Fokus auf Liebe und Harmonie ausrichten kann. Diese Folge ist zudem interessant für dich, wenn du deine bereits bestehende Partnerschaft mit sehr effektiven Tools auf das nächste Level heben willst, um mehr Erfüllung darin zu finden. Sei gespannt und lass dich überraschen - es ist so viel mehr möglich, als du vielleicht denkst, wenn du dein Leben aktiv und bewusst in die Hand nimmst. Herzlichst, deine Marlene und dein Patrick Die verwendeten Quellen aus dieser Folge: Chapman, Gary: Die fünf Sprachen der Liebe. Für Wenig-Leser. Marburg an der Lahn, 5. Aufl. 2007. Koglin, Patrick: Wenn Liebe richtige Arbeit wird. https://youtu.be/Yx9iy2V3gNk - Patricks Webseite findest du hier: https://www.patrick-koglin.com Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de
31 Minuten
„Du musst NEIN zu den guten Dingen sagen, um JA zu den besten Dingen sagen zu können.“ (Zig Ziglar, US-amerik. Autor und Moitvationsredner) „Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ - ein allzu bekanntes Sprichwort, das immer wieder verwendet wird wenn es darum geht, doch lieber den einfachen, sicheren Weg zu wählen anstatt etwas nachzujagen, das vermeintlich unerreichbar zu sein scheint. Doch was wäre, wenn wir womöglich hier sind, um den Tauben nachzujagen? Tauben als Symbole des Friedens und der Liebe sind sicherlich nicht die schlechtesten Wegweiser :) Unsere Sehnsüchte könnten uns also womöglich genau dorthin bringen, wo wir uns sicher, geborgen und einfach glücklich fühlen! Diese tiefen, inneren Antreiber versuchen uns immer wieder darauf hinzuweisen, wo wir richtig sind. Vielleicht ist es also durchaus schlau - und zwar auf eine intuitive Art und Weise - diesen Impulsen der starken Emotionen nachzugehen und zu schauen, was das Leben noch so mit uns vorhat. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich dir versichern: es lohnt sich! Höre also sehr gerne in diese Folge hinein, wenn du mehr darüber hören möchtest :) Herzlichst, deine Marlene Die verwendeten Quellen aus dieser Folge: Schache, Rüdiger: Der geheime Plan deines Lebens. München 2013. Sher, Barbara: Lebe das Leben, von dem du träumst. München 2007. Für weitere Infos über mich und meinen Podcast besuche mich gern auf: https://www.marlenetimm.com oder bei Instagram @sinnigundstimmig: https://www.instagram.com/sinnigundstimmig/ Für Fragen und Anregungen erreichst du mich über eMail: sinnigundstimmig@mail.de