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Everyone Counts - Transformation für Banken und Sparkassen Archiv

197 Episoden
41 Minuten
Dieses Mal doppelt Jürgen im Podcast: Jürgen Schmitt, vielen von euch auf LinkedIn als „der Bankbart” bekannt. Jürgen hat 22 Jahre lang Aktienderivate an der Börse gehandelt, bis am 11. Juni 2018 seine Rolle von einem Tag auf den anderen wegfiel. Was danach kam, ist eine der inspirierendsten Neuerfindungen, die ich in unserer Branche kenne. Er wurde Corporate Influencer, Content Creator, „Entdecker” der Deutschen Bank und inzwischen auch Autor. Wir sprechen über diesen Wendepunkt und darüber, wie man ihn durchsteht. Es geht um die Entstehung der Expedition Finance und um sein neues Buch „Der Bankbart”. Außerdem geht es um ein Thema, das uns beiden am Herzen liegt: finanzielle Bildung. Ich freue mich sehr, in diesem Jahr Medienpartner von Finance&Friends und dem legendären Sockenkalender zu sein. Alle Links findest du unten. Kernaussagen 1. Wendepunkte brauchen Zeit. Wer nach 22 Jahren plötzlich ohne Rolle dasteht, kann nicht in zwei Wochen sein neues Leben planen. Erst muss man „unten ankommen”, dann kann man nach vorne schauen. 2. Mut und Vertrauen wirken in beide Richtungen. Die Deutsche Bank hat Jürgen etwas völlig Neues zugetraut. Er hat sich im Gegenzug auf ein Leben eingelassen, für das er nie ausgebildet war. 3. Neue Rollen entstehen, wenn Organisationen sie zulassen. Jürgen hat sich seinen Job als „Discoverer” selbst geschaffen. Das gelang, weil die Führung schnell erkannt hat, welches Potenzial in der Idee steckt. 4. Finanzbildung beginnt bei den Basics. Profis sind oft „drei Stufen weiter” und sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Die einfache Erklärung ist kein „Low-Key”, sie ist der richtige Einstieg. 5. Wissen statt Werbung. Die Expedition Finance gibt keine Meinung vor und bewirbt keine Produkte. Gerade deshalb verbessert sie die Wahrnehmung der Bank und eröffnet Gespräche. 6. Social Media ist vor allem Social. Wer nur sendet, verschenkt die Wirkung. Zuhören, reagieren und Community-Management machen Nahbarkeit und Greifbarkeit aus. 7. Gemeinsam statt eigenes Süppchen. Finance&Friends bündelt Reichweite: 24 Partner ziehen sich gegenseitig ins Rampenlicht und machen finanzielle Bildung zum gesellschaftlichen Thema. 8. Finanzielle Bildung ist Aufgabe aller Unternehmen. Wer mit seinem Geld zurechtkommt, arbeitet anders. Davon profitiert jeder Arbeitgeber, nicht nur die Bankindustrie. Über meinen Gast Jürgen Schmitt ist seit über 33 Jahren in der Bank. Nach Abitur und Banklehre wechselte er nach Frankfurt, war zunächst in der Wertpapierabwicklung tätig und handelte anschließend 22 Jahre lang Aktienderivate. Sein Schwerpunkt war die Downside Protection. Nachdem seine Rolle 2018 wegfiel, entwickelte er zum 150-jährigen Jubiläum der Deutschen Bank die Expedition 150, heute Expedition Finance. Die Reihe umfasst inzwischen über 250 Filme zu Trends und Themen von morgen. Im Konzernverzeichnis steht er als „Discoverer”. Auf LinkedIn ist er als „der Bankbart” einer der bekanntesten Corporate Influencer der Finanzbranche. Er ist Mitinitiator von Finance&Friends und Autor von zwei Büchern. Jürgen Schmidt auf LinkedIn: [[Link]](https://www.linkedin.com/in/j%C3%BCrgen-schmitt-expedition/) [Hier kannst Du für finanzielle Bildung spenden](https://bcause.com/@FaF2026) [Hier findest Du das Buch von Jürgen.](https://link.amazon/B0hfyf7E4) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
29 Minuten
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30 Minuten
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37 Minuten
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37 Minuten
Nun kommt die Zeit der Strategieklausuren. In dieser Folge teile ich meine Erfahrungen aus über 100 Strategieklausuren. Wir betrachten dies anhand der drei Phasen: **Phase 1 – Vorher** - Nicht die Agenda vom Vorjahr recyceln, nur mit neuem Datum - Der Ort sendet Subbotschaften: Wer über Zukunft sprechen will, hat im Haus mit Investitionsstau nichts verloren - Raumgröße ernst nehmen. Wer die Arme nicht bewegen kann, denkt nicht in die Weite - Zielsetzung vor Agenda: Was wollen wir gemeinsam erreichen, woran erkennen wir das? - Vorbereitungsaufgaben verteilen. An der Diskussionsgeschwindigkeit der Gruppen sieht man sofort, wer vorbereitet ist - Analysen und SWOT vorab verschicken, damit die Klausurzeit für Ableitung statt Information genutzt wird - Luft in der Agenda lassen. Was nicht ausdiskutiert wurde, kommt in der Umsetzung als Widerstand zurück **Phase 2 – Währenddessen** - Wer moderiert, nimmt nicht teil. Wer teilnimmt, moderiert nicht. Externe Moderation, notfalls jemand von außerhalb des Top-Managements - Konflikt ist ein Qualitätsmerkmal, kein Betriebsunfall. Revision, Controlling und Vertrieb blicken per Funktion unterschiedlich auf dieselbe Frage. Genau das ist der Wert - Die Frage der Moderation: Was wäre, wenn die Kollegin recht hätte? - Der Dramaturgie folgen, nicht dem Ablaufplan. Wenn das Team im Flow ist, wird nicht um 11:15 Uhr abgewürgt - Praktischer Tipp: Mit dem Hotel Zeitfenster statt Uhrzeiten vereinbaren. Niemand klopft, niemand serviert, die Pause beginnt, wenn das Thema fertig ist **Phase 3 – Danach** - Die Übersetzung der Ergebnisse ist selten ein kognitives, fast immer ein emotionales Problem - Kommunikationsprofis mitdenken: Visual Recording, Stimmungsbilder, ein 90-Sekunden-Video mit O-Tönen direkt nach der Klausur. Im Nachhinein wird das ungleich schwerer - Flughöhe halten: Arbeitspakete, Tagesschätzungen und Projektpläne gehören nicht in die Strategieklausur. Strategie ist zukunftsgerichtet und in Teilen abstrakt - Den Prozess nach der Klausur vorher planen, inklusive Vorstandskalender für die Kommunikation - Umsetzungsinstrumente sind Werkzeuge, keine Modeerscheinungen. BSC, Strategiehaus, Asana oder OKR – entscheidend ist, was zu Haus, Menschen und Phase passt - OKR sind aus meiner Sicht die wirkungsvollste Methodik und zugleich die schwierigste: in zehn Minuten erklärt, aber ein halbes bis ganzes Jahr, bis der Wechsel von Aktivitäts- zu Ergebnisorientierung wirklich verstanden ist - Und schon in der Klausur darauf achten, dass keine Linienaufgaben zu Projekten hochstilisiert werden **Sieben Fragen für Deine nächste Klausur** 1. Was ist der Auftrag und die Zielsetzung unserer Klausur? 2. Wen brauchen wir dafür? 3. Wo findet sie statt – und welche Subbotschaften sendet dieser Ort? 4. Wer moderiert, und ist diese Person wirklich unbeteiligt? 5. Welche Vorbereitung erwarten wir von den Teilnehmenden? 6. Wie kommunizieren wir die Ergebnisse emotional, über welche Kanäle, in welchem Zeitraum? 7. Welches Umsetzungsinstrument passt zu uns, und wie sieht das Umsetzungscontrolling aus? Hier ist die Folge zur [Macht des Konfliktes mit Dr. Reinhard K. Sprenger.](https://podcasts.apple.com/de/podcast/everyone-counts-transformation-f%C3%BCr-banken-und-sparkassen/id1506020653?i=1000491930069) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Lieb Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
59 Sekunden
Sommerpause bis 31.08. - ich wünsche Dir den schönsten Sommer! Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
40 Minuten
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22 Minuten
„Wenn es draußen wieder ruhiger wird, dann werde ich auch wieder gelassener." Ein Satz, den ich in Führungskräfte-Workshops und 1:1-Sparings immer wieder höre. Und ein Irrglaube. Denn dieser ruhigere Moment im Außen kommt nicht. In dieser Folge geht es um die Frage, wie du in einer Welt, die permanent schneller wird, für dich selbst zur Ruheinsel wirst – und was das für deinen Führungsalltag bedeutet. Worum es in dieser Folge? Ich nehme dich mit auf eine ehrliche Bestandsaufnahme: Wie geht es dir eigentlich gerade? Ausgehend von der BANI-Welt – brüchig, ängstlich, nichtlinear, unbegreiflich – zeige ich, warum klassische Planung und der Griff nach mehr Kontrolle uns zwar kurzfristig beruhigen, langfristig aber Energie kosten. Und warum der Versuch, Unbegreifliches begreifen zu wollen, in eine Spirale aus Unzufriedenheit führt. Die größten Energieräuber im Überblick: - Kontrolle statt Vertrauen: Der Versuch, alles im Griff zu haben, kostet mehr Kraft, als er Sicherheit bringt. - Dauernde Erreichbarkeit: E-Mail, Messenger, offene Tür – ohne bewusste Phasen der Nicht-Erreichbarkeit gibt es keine Erholung. - Offene Schleifen: Aufgeschobene Entscheidungen binden Energie, auch wenn sie gerade nicht sichtbar sind. - Der Kampf gegen das eigene Gefühl: Nicht das Gefühl selbst stresst am meisten, sondern der innere Richter, der sagt: „Ich sollte mich eigentlich nicht so fühlen." Was stattdessen? - Bewusstheit über den eigenen Fokus – Energie folgt der Aufmerksamkeit - Ruhe als trainierbare Fähigkeit, nicht als Zufall - Akzeptanz statt Perfektionsanspruch: nicht alles muss gelöst, verstanden oder kontrolliert werden - Rituale, die Kraft geben – vor Meetings, morgens, abends - Aktives Kalendermanagement: Phasen der Erreichbarkeit und Nicht-Erreichbarkeit bewusst planen Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
30 Minuten
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25 Minuten
Die Zinsen verschieben sich, KI verändert das Finanzwissen deiner Kunden, und der erste Reflex ist: Zielkarte überarbeiten, Vertriebstraining buchen, Kunden neu segmentieren, alle wieder zurück ins Büro. Vertraute Werkzeuge, vertraute Routinen und genau das ist die Falle. „Mehr vom Alten" bringt dich nicht in die Zukunft. Diese Folge ist eine Einladung zur ehrlichen Inventur und zu vier Schritten, die echten Fortschritt von Aktionismus trennen. Das nimmst du mit: Berufserfahrung als Erfahrungsgefängnis. Wir greifen zu Lösungen, die wir kennen und lieben, weil sie Sicherheit geben. Die Metapher: Wer früher in Stresssituationen geraucht hat, sollte nicht wieder anfangen, nur weil heute der Druck steigt. Werkzeuge sind richtig, wenn der Anlass passt. Kunden neu segmentieren, Zielkarten ausmisten, hybride Arbeit neu denken: alles sinnvoll. Aber nur, wenn es einer Vision folgt, nicht einem Reflex auf nachlassende Absatzzahlen. Vier Schritte statt Rückwärtsgang: 1. Ehrliche Inventur: was haben wir in den letzten fünf Jahren genau dieser Maßnahmen schon gemacht, und was hat es gebracht? 2. Emotionales Zielbild im Alleingang erarbeiten, in ganzen Sätzen, ohne Bullet Points, beim Spaziergang oder am Schreibtisch bei Kerzenschein. 3. Gemeinsam mitgestalten, am Besten in großen Räumen an neuen Orten, mit Agenden, die Zeit für Dialog lassen. 4. Freude am Tun: wie bei einer Bergtour, wo das klare Gipfelbild durch die schweren Passagen trägt. Diese Woche ein Experiment: Bevor die nächste Maßnahme beschlossen wird, geh allein spazieren und beschreibe in ganzen Sätzen, wie sich dein Institut in fünf Jahren anfühlen soll. Erst dann der Abgleich mit der geplanten Initiative. Wenn dir die Folge weiterhilft, abonniere „Everyone Counts" und teile sie mit Kolleginnen und Kollegen, die gerade vor ähnlichen Entscheidungen stehen. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
39 Minuten
Wie sieht Banking im Jahr 2030 wirklich aus? Welche Rolle spielen KI, AI-Agenten und digitale Plattformen? Und warum könnten Banken künftig nicht an fehlender Stabilität, sondern an Unsichtbarkeit scheitern? In dieser Podcastfolge spreche ich mit Dr. Maurizio Singh über sein neues Buch „Banking 2030: Die Digitale Revolution“ und darüber, warum die nächsten Jahre für Banken entscheidender werden als viele heute glauben. Aktuell leitet er als Direktor den Bereich Banking & digitale Ökosysteme beim Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Wir sprechen über die digitale Transformation der Finanzbranche, die Zukunft von Filialen, den Umgang mit künstlicher Intelligenz und die Frage, warum viele Institute noch immer zu langsam handeln. Ein Gespräch über Strategie, Mut, Technologie und die Zukunft der Kundenschnittstelle. Zentrale Gedanken aus dem Gespräch: -Banken werden künftig weniger an fehlender Stabilität scheitern, sondern daran, für Kunden irrelevant zu werden. - Viele Institute betrachten KI noch immer als IT-Projekt statt als strategische Transformation. - Die Filiale der Zukunft ist kein Transaktionsort mehr, sondern ein Ort für Vertrauen, Austausch und finanzielle Bildung. - Kunden werden künftig besser vorbereitet in Beratungsgespräche kommen – oft mit Informationen aus ChatGPT oder anderen KI-Systemen. - Wer auf die perfekte 100%-Lösung wartet, wird von mutigeren Wettbewerbern überholt. Hier kannst Du das Buch mit 10 EUR Rabatt (bis Mitte Juni 2026) erwerben - nutze den Code: weimann10: [Bestellung Banking 2030 ](https://www.banking2030.com/) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Hier findest Du Dr. Singh auf [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/dr-maurizio-singh-42419535/). Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
16 Minuten
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31 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Martin Bücher, dem Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Biberach – einem Haus, das in der Sparkassenlandschaft in vielerlei Hinsicht aus der Reihe tanzt: Kernkapitalquote über 25 Prozent, stabile Cost-Income-Ratio und Filialen, bei denen die Berater voll ausgelastet sind. Martin nimmt mich mit in seine Führungsphilosophie und zeigt, warum er das Pareto-Prinzip für sich umgedreht hat: Nicht die 20 Prozent Luxus obendrauf machen den Unterschied, sondern die konsequente Beherrschung der 80 Prozent – das klassische Kundengeschäft in der Breite. Sein Credo: „Einfache Dinge konsequent tun." Wir sprechen darüber, wie er seine Sparkasse in Veränderungsbereitschaft bringt, warum Erfolg planbar, machbar und wiederholbar sein muss – und warum er Aus- und Weiterbildungsbudgets verdoppelt hat, während andere abbauen. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
17 Minuten
Warum fühlt sich manche Finanzberatung wie ein echter Mehrwert an – und andere wie reine Zeitverschwendung? In dieser Folge teile ich eine persönliche Erfahrung aus einer Rentenversicherungs-Beratung, die mich ehrlich gesagt nachdenklich gemacht hat. Anhand dieses Beispiels zeige ich dir, was aus meiner Sicht echte Beratungsqualität im Banking ausmacht – und warum genau hier der entscheidende Wettbewerbsvorteil für Banken und Sparkassen liegt. In Zeiten von Direktbanken, digitalen Plattformen und ChatGPT reicht es nicht mehr, Informationen weiterzugeben. Entscheidend ist, Komplexität zu reduzieren, kluge Fragen zu stellen, einzuordnen und eine klare Empfehlung auszusprechen. Ich spreche darüber, warum Vorbereitung keine Kür, sondern Pflicht ist, weshalb Kundenzentrierung wichtiger ist als Produktfokus und wie Beratung so gestaltet wird, dass sie begeistert – und weiterempfohlen wird. Diese Folge ist ein Impuls für alle Führungskräfte, Beraterinnen und Berater, die Transformation, Unternehmenskultur und New Banking aktiv mitgestalten wollen. Freu mich auf Deine Einschätzung zu dieser Folge. Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
38 Minuten
In dieser Episode spreche ich mit Petra Nabinger, Autorin des Buchs „Frauen in Spitzenpositionen“, über die zentralen Hebel, die Frauen auf ihrem Weg ins Top-Management voranbringen. Petra zeigt auf, warum viele Frauen bereits früh klare Karriereziele entwickeln, welche strukturellen Hürden ihren Weg prägen und weshalb gezielte Unterstützung – von Mentoring über Netzwerke bis hin zu klaren Karrierepfaden – entscheidend für den Erfolg ist. Zusätzlich gibt Petra konkrete Empfehlungen für Frauen im mittleren Management, die den Sprung in Geschäftsleitung oder Vorstand anstreben. Hier findest Du Petras Buch: [Frauen in Spitzenpositionen](https://amzn.to/4pHXbmx) Lass uns verbinden: [LinkedIN](https://www.linkedin.com/in/juergenweimann/) Wenn Dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich über Deine Bewertung mit 5 Sternen bei Apple Podcasts und wenn Du meinen Podcast weiterempfiehlst. Mail mir gerne Deine Gedanken zur Folge unter jw@juergenweimann.com. Liebe Grüße, Jürgen [Abonnier hier meinen Newsletter.](https://juergenweimann.com/juergen-weimann-newsletter/)
Everyone Counts - Transformation für Banken und Sparkassen

Everyone Counts - Transformation für Banken und Sparkassen

Emotionaler Wandel in Führung, Management und Insights aus der Finanzwelt von Banken und Sparkassen