In Teil 6 der Hartman Summer Edition setzen wir Kapitel 5 von
Freiheit zu leben fort.
Robert S. Hartman geht der Frage nach, warum vernünftige Menschen
innerhalb eines Systems Dinge tun können, die sie als Einzelne
niemals tun würden. Dabei spricht er über Krieg, Staat, Gesetz
und Militär ebenso wie über die Verbindung von Kirche und Staat
seit Konstantin. Im Mittelpunkt steht jedoch eine grundsätzliche
Erkenntnis: Systeme sind weder gut noch böse.
Sie bekommen ihre moralische Richtung erst durch die Menschen,
die sie gestalten. Hartman zeigt, wie leicht wir dazu neigen,
Systeme über den Menschen zu stellen – und warum genau darin eine
der größten Gefahren unserer Zeit liegt.
Eine Folge über Systemdenken, Menschlichkeit und die Frage, wem
unsere Organisationen eigentlich dienen sollten.
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel:
https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
Linkedin Profil profilingvalues:
https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company
profilingvalues Blog:
https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Buch Freiheit zu leben von Robert S. Hartman:
https://www.amazon.de/Freiheit-zu-leben-Die-Robert-Hartman-Story/dp/3347958578/
Keywords: Robert S. Hartman, Freiheit zu leben, Hartman Summer
Edition, Systeme, Systemdenken, Menschlichkeit, Staat, Krieg,
Kirche und Staat, Konstantin, Aristoteles, Wertewissenschaft,
intrinsische Werte, systemische Werte, Organisationskultur
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.