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HRM-Podcast - Der HR Business Podcast I Coaching I Digitalisierung I New Work I HR I Recruiting Archiv

2725 Episoden
18 Minuten
Stell dir einmal vor, niemand würde deinen Lebenslauf sehen. Kein Mensch würde fragen, warum hast du schon wieder gewechselt? Deine Eltern würden nichts sagen, kein Personaler würde die Stirn runzeln und niemand würde fragen, wann willst du denn endlich mal ankommen? Was würdest du dann beruflich wollen?

Viele hochsensible Scannerpersönlichkeiten glauben, sie bräuchten mehr Fokus und mehr Struktur. In dieser Folge stelle ich eine andere Frage: Was, wenn du gar kein Fokusproblem hast, sondern ein Erlaubnisproblem? Vielleicht weißt du sehr genau, was du willst. Nur eben nicht für die nächsten 30 Jahre.

Du kennst das vielleicht. Der Job ist okay, die Kollegen sind okay, das Gehalt ist okay. Und genau das ist das Problem. Denn irgendwo in dir sitzt diese eine Frage: War es das jetzt? Und kaum ist der Gedanke zu Ende gedacht, geht es los. Jobwechsel, Weiterbildung, ein ganz anderer Beruf. Im Kopf läuft schon der nächste Film. Und irgendwann fragst du dich, was stimmt eigentlich nicht mit mir?

Wir haben gelernt, dass ein gutes Berufsleben wie eine gerade Straße aussieht. Bei vielen Scannern gleicht es eher einem Netz aus Abzweigungen, Umwegen und der einen oder anderen Sackgasse. Du begeisterst dich, lernst schnell, tauchst tief ein. Und sobald du etwas durchdrungen hast, zieht die Neugier weiter. Das Problem sind nicht deine vielen Interessen. Das Problem beginnt, wenn du glaubst, dass du sie gar nicht haben dürftest.

Ich spreche darüber, wie du unterscheidest, ob du gerade weg willst, weil du Angst hast, oder weiter, weil du gewachsen bist. Und warum es manchmal gar keine Kündigung braucht, sondern eine neue Aufgabe, ein neues Projekt oder mehr Verantwortung, an der sich dein Scannergehirn wieder entzünden kann.

Vielleicht bedeutet Ankommen für dich nicht, den einen Ort gefunden zu haben, an dem du für immer bleibst. Sondern endlich zu verstehen, wie du funktionierst. Deine Werte, deine Bedürfnisse, deine Talente und deine Sehnsüchte. Daraus entsteht dein roter Faden. Und der braucht keine Berufsbezeichnung, sondern eine Art, wie du wirken möchtest.

Ich gebe dir drei Fragen für deine berufliche Orientierung mit und zum Schluss diese eine: Wenn du niemandem mehr beweisen müsstest, dass dein Berufsweg logisch ist, welchen nächsten Schritt würdest du dir erlauben?

Reinhören lohnt sich!

Wenn du immer wieder an deinem Job zweifelst und dich fragst, warum du nicht einfach ankommen kannst, dann unterstütze ich dich gerne dabei, deine persönliche Blaupause herauszuarbeiten und deinen roten Faden zu finden.

Buche dir gleich ein kostenfreies Erstgespräch unter:

www.bettinareuss.de

Gemeinsam schauen wir auf deine Möglichkeiten und auf einen beruflichen Weg, der wirklich zu dir passt.

Wenn dir die heutige Folge gefallen hat, dann gib mir ein Like, abonniere den Podcast und teile die Folge mit einem Menschen, der sich auch ständig fragt, wann er endlich ankommen soll. Thanks

Hier erreichst du mich persönlich:

info@bettinareuss.de

www.bettinareuss.de

Mentioned in this episode:

Berufsklarheitscheck

https://bettinareuss.de/berufsklarheits-check
16 Minuten
Präsentierst du, oder führst du schon?

Du kennst deine Zahlen, hast jede Folie sorgfältig vorbereitet und kannst deine Empfehlung fachlich begründen. Und trotzdem überzeugt deine Präsentation im Assessment Center nicht. Wie kann das sein, und könnte eine KI dir vorab sagen, ob deine Präsentation bei den Beobachterinnen und Beobachtern wirklich ankommt?

Gabriele Trachsel zeigt anhand von zwei typischen Situationen, warum gute Inhalte allein nicht reichen und warum eine Präsentation im Assessment Center keine Wissensprüfung ist. Denn die Beobachtenden erkennen an deiner Präsentation nicht nur, ob du den Fall verstanden hast, sondern auch, ob du Wichtiges von Unwichtigem trennst, eine Entscheidung triffst und sie nachvollziehbar vertrittst, gerade dann, wenn kritische Fragen kommen.

In dieser Folge erfährst du:

• warum viele Fakten noch keine Führung ergeben und wie du dein Publikum durch deine Empfehlung führst

• weshalb deine Präsentation mehr über deine Arbeitsweise, deine Urteilsfähigkeit und dein Führungsverhalten verrät als über dein reines Wissen

• wie du mit dem Drei-Fragen-Check deine wichtigste Botschaft, deine tragenden Argumente und deine konkrete Handlung schärfst

• wie du auf eine kritische Nachfrage reagierst, ohne dich zu verteidigen, und dabei handlungsfähig bleibst

• wo dich KI bei der Vorbereitung sinnvoll unterstützt und wo ihre Grenzen liegen

Außerdem erklärt Gabriele, warum die entscheidende Frage nicht lautet, ob deine Präsentation gut oder schön war, sondern welches Verhalten die Beobachter in ihr tatsächlich erkennen konnten, weshalb allgemeine Tipps wie ein starker Einstieg, wenige Folien und Blickkontakt an der Oberfläche bleiben, und wie du mit dem Smartphone-Test in wenigen Minuten prüfst, ob Botschaft, Argumente und Wirkung zusammenpassen.

Eine praxisnahe Folge für alle, die KI klug in ihre Vorbereitung einbinden und im Assessment Center nicht nur präsentieren, sondern führen möchten.

Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!

Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.

Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:

www.florianschartner.de
9 Minuten
In dieser Episode von Gewaltfreie Kommunikation – bewusst und intelligent kommunizieren, lade ich dich dazu ein, deine Beziehung zu Verantwortung, Selbstfürsorge und dem Stellen von Bitten genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich teile eine eigene Erfahrung mit dir, in der ich ein Problem sofort selbst lösen wollte, anstatt innezuhalten und nachzufragen, wer noch Verantwortung trägt.

Wir sprechen über:

Warum wir oft schon nach Lösungen suchen, bevor wir überhaupt an eine Bitte denken.

Wie aus einer reinen Wahrnehmung ganz automatisch eine Zuständigkeit wird.

Welche Grundüberzeugungen, unsere Wurzelwölfe, uns dazu bringen, alles allein zu tragen.

Warum uns das Bitten manchmal so schwerfällt und was wir dadurch riskieren.

Wie gewaltfreie Kommunikation hilft, Verantwortung fair zu verteilen und die eigenen Grenzen zu achten.

Begleite mich auf einer Reise zu mehr Selbstfürsorge, echter Verbindung und der Freiheit, andere Menschen um Unterstützung zu bitten und ihnen so die Möglichkeit zu geben, zu deinem Wohl beizutragen.

Hör rein und lerne, wie du bewusster und intelligenter kommunizieren kannst.

Entdecke die vielfältigen Möglichkeiten, von Firmencoachings und Team-Coachings bis hin zur individuellen Online-Begleitung. Tauche mit uns ein in die Welt der Gewaltfreien Kommunikation und lerne, wie du empathisch und achtsam kommunizieren kannst.

Website: https://empathie-werkstatt.ch/

Kontakt: https://empathie-werkstatt.ch/ueber-uns/kontakt/
33 Minuten
MINDSET MOVERS

Entrepreneurial success follows personal growth

Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.

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Wir freuen uns von dir zu hören.

Liebe Grüße,

Jörg & Arne
32 Minuten
#177: Another Change. Staffel 4 startet mit Mikrofon an und reden

Was bleibt, wenn sich das Format ändert? Und was braucht ein Podcast nach fast fünf Jahren und 177 Folgen, um lebendig zu bleiben?

In dieser Folge von Mit Brille und Bart starten Armin Ziesemer und Thomas Böhlefeld in die vierte Staffel: Another Change. Und sie nehmen dich direkt mit in ihren Prozess.

Seit 2021 sind die beiden am Start, gegründet als Kind der Pandemie. Angefangen als Einzelfolgen zu zweit, dann mit Gästen in Staffel 2, mit thematischen Sprints und schließlich mit den Case-Kliniken in Staffel 3. Viele interessante Menschen, viel Recherche, viele Konzepte aus Organisations- und Führungskräfteentwicklung.

Jetzt ist wieder Zeit für etwas Neues. Kürzere Folgen, spontaner, näher an dem, was die beiden gerade wirklich beschäftigt. Oder wie Produzent Florian es formuliert: Mikrofon an und reden.

Was dabei gleich bleibt, ist der Kern: Perspektiven teilen, Perspektiven abgleichen.

Wie verbinden wir Perspektiven in einer Zeit, in der Meinungsvielfalt keine Selbstverständlichkeit mehr ist?

Armin und Thomas sprechen darüber, warum Kennzahlen oft weniger aussagen als die Begegnung draußen im Feld, warum Führungslogiken so beharrlich sind und was ein Trainer, der seine Spieler persönlich kennenlernen will, über erfolgreiche Teams verrät.

Denn die besten Einzelnen ergeben noch keine starke Mannschaft. Entscheidend ist, ob Menschen zusammenpassen und sich gemeinsam für etwas einsetzen wollen.

Dabei geht es unter anderem um:

• den Rückblick auf fast fünf Jahre Podcast und drei Staffeln

• warum Downloadzahlen und Dashboards nur einen Teil der Wirklichkeit zeigen

• KPI oder OKR und die Frage, ob sich Managementprinzipien wirklich ändern

• Melonen-Reporting: außen grün, innen rot

• Teamfit statt „die Besten der Besten der Besten“

• Emotion und Professionalität in öffentlichen Rollen

• Pressefreiheit, Medienvielfalt und die Bedeutung eigenständigen Denkens

• Sachlichkeit als erwachsener Umgang miteinander im Sinne der Transaktionsanalyse

Besonders spannend wird es dort, wo es um die eigene Rolle geht.

Wie viel Emotion verträgt eine Organisation?

Und heißt sachlich sein nur, sich auf Fakten zu beziehen, oder auch, einander erwachsen und ebenbürtig zu begegnen?

Für die vierte Staffel haben sich Armin und Thomas eine Kernübung vorgenommen: nicht nur harmonisch unterwegs zu sein, sondern auch in die Kontroverse zu gehen. Unterschiedliche Auffassungen auszuhalten und zu schauen, wohin sie führen.

Welches Thema wäre für dich eine echte Kontroverse bei Mit Brille und Bart?

Reinhören lohnt sich!

Wenn dir diese Episode von Mit Brille und Bart gefallen hat, dann zeig uns das mit deinem Like und abonniere jetzt den Kanal, damit du keine Folge verpasst.

Wir sind verfügbar in Deutschland, Österreich, der Schweiz und natürlich remote, wenn du Orientierung und Begleitung für deine Veränderungsprozesse suchst.

Teile diesen Podcast mit Menschen, die davon profitieren können, und hinterlasse uns deine Gedanken und deine Rezension.

Folge uns auf:

Instagram: @mitbrilleundbart

LinkedIn: Podcast Mit Brille und Bart

Zu Armin Ziesemer

Organisationsentwicklung & Coaching – Synop-Sys

LinkedIn

info@synop-sys.at

Zu Thomas Böhlefeld

kommitment – Entwicklung wirksamer Zusammenarbeit

LinkedIn

thomas.boehlefeld@kommitment.works
28 Minuten
Wir kommunizieren heute mehr denn je – aber führen wir deshalb auch mehr echte Gespräche?

Mit Kommunikationsexpertin Isabelle Delling spreche ich darüber, warum Übermittlung noch keine Kommunikation, Reichweite keine Beziehung und Reaktion noch keine Antwort ist. Wir gehen der Frage nach, warum gute Kommunikation bei der Beziehung zu uns selbst beginnt und weshalb Präsenz gerade für Führungskräfte entscheidend ist.

Es geht um Sprache als Verantwortung, um Polarisierung und darum, wie schnell Worte Vertrauen zerstören können, dessen Aufbau viel Zeit benötigt. Natürlich sprechen wir auch über KI – nicht als Gegner, sondern als mächtiges Werkzeug, dem wir unser eigenes Denken nicht überlassen sollten.

Ein zentraler Begriff unseres Gesprächs ist deshalb die geistige Autonomie: die Fähigkeit, selbst wahrzunehmen, zu denken, zu bewerten und daraus zu sprechen. Und am Ende steht die Frage, was wir als Menschen bewahren und entwickeln müssen, wenn Maschinen immer besser sprechen können.

Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com

LinkedIn: Isabelle L. Delling | LinkedIn

Website: https://www.delling-coaching.de/

Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues

profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com

Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/

Linkedin Profil profilingvalues: https://de.linkedin.com/company/profiling-values?trk=public_profile_topcard-current-company

profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/

Keywords: Kommunikation, Führung, geistige Autonomie, Künstliche Intelligenz, Präsenz, Sprache, Vertrauen
33 Minuten
Knut spricht mit Max, Marketingchef bei AHA 360° in Gersthofen bei Augsburg.

AHA ist aus einer kleinen Schreinerei hochgewachsen und heute ein Full-Service-Anbieter mit über 100 Mitarbeitenden, tätig in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg. Das Unternehmen baut Bäckereien, Cafés, Feinkostläden, Kinos, Banken und Hotels, mit eigener Schreinerei, eigener Lichtfirma und eigener Akustik im Haus.

Im Gespräch erzählt Max, warum AHA keine Läden, sondern Emotionen baut, wie aus einem Schülerpraktikum und einer Leidenschaft für Eishockey sein Weg zum Marketingchef wurde und warum er zehn Jahre lang das Maskottchen der Augsburger Panther war.

Außerdem geht es um Ausbildung als echte Erfolgsgeschichte, um Unternehmenskultur und Unternehmensnachfolge, um die Frage, was einen Raum emotional macht, und um den sinnvollen Einsatz von KI im Handwerk, bei dem der Mensch im Mittelpunkt bleibt.

Kapitelmarken:

[00:00] Warum eine saubere Kultur der Erfolgsfaktor ist

[01:41] Eishockey und Trikotsponsor bei den Augsburger Pantern

[03:44] Woher der Name AHA kommt und was die 360 Grad bedeuten

[07:26] Vom Stadion ins Maskottchen-Kostüm: zehn Jahre Panther

[11:31] Wir bauen keine Läden, wir bauen Emotionen

[13:06] Full-Service vom Standort bis zur schlüsselfertigen Übergabe

[18:20] Wir stellen ein und bilden aus

[20:43] Was das Panther-Sponsoring wirklich bringt: Recruiting

[23:39] Was einen Raum emotional macht: Licht, Akustik, Design

[31:16] KI als Unterstützung, der Mensch im Mittelpunkt
24 Minuten
MINDSET MOVERS

Entrepreneurial success follows personal growth

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Wir freuen uns von dir zu hören.

Liebe Grüße,

Jörg & Arne
4 Minuten
Eine Kundin von uns hat monatelang gezögert. Perfektionismus, Unsicherheit und die Angst, dass YouTube bei ihr eh nicht funktioniert. Wir haben ihr immer wieder gesagt: Dein Podcast-Content kann eins zu eins auf YouTube. Jetzt ist ihr erstes Video draußen. Nach zwei Tagen stehen über 16.000 Aufrufe, 8,5 Prozent Klickrate, rund 900 statt 100 Abonnenten und über 200 Kommentare.

Ich sage dir in dieser Folge auch, wann das nicht passiert. Wenn dein Thema Recruiting oder Führungskräfteentwicklung im Mittelstand ist, bekommst du keine 15.000 Klicks auf ein Video. Bei Themen mit großer Nachfrage online geht es ab. Deshalb: Nische prüfen, veröffentlichen, Gas geben. Nicht zehnmal überdenken.

Timestamps

00:00 Worum es heute geht

00:21 Die Kundin, die monatelang gezögert hat

00:54 Das erste Video ist draußen

01:04 Die Zahlen nach zwei Tagen

01:38 Passiert das bei dir auch?

02:20 Learning: einfach veröffentlichen

02:40 Warum B2B-Nischen anders laufen

03:17 Wir analysieren deine Nische

03:53 Die Welt gehört den Umsetzern

Du hast einen Podcast und willst wissen, ob deine Nische auf YouTube zieht?

Buch dir ein Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam, welche Kanäle es in deiner Nische schon gibt, wie gut sie laufen und welche Themen sie ansprechen. Du hast noch keinen Podcast? Dann starten wir bei null.

Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
14 Minuten
Sie brauchen keine teure Agentur und keinen Imagefilm für tausende Euro. Ein Smartphone reicht.

Anes Cavka zeigt, wie Sie mit eigenen Selfie-Videos authentische Recruiting-Anzeigen für Facebook, Instagram, LinkedIn und TikTok produzieren. Genau so hat die Firma Reschke GmbH in wenigen Monaten vier bis fünf qualifizierte Fachkräfte und eine Assistenz eingestellt, wo vorher selbst teure Agenturen versagt haben. Das Erfolgsrezept: Geschäftsführer, Personalleiter oder Mitarbeiter vor die Kamera, hochkant, direkt in die Zielgruppe sprechen. Kein langes Intro, kein Firmenlogo, kein Perfektionismus. Wer suchen wir, wo, was bieten wir, warum lohnt sich der Wechsel, was soll der Bewerber tun. 30 bis 60 Sekunden reichen. Authentizität schlägt Hochglanz, ein leicht unperfektes Video zieht mehr echte Bewerber an. Smartphone raus, zehn Takes aufnehmen, die besten zwei bis drei bewerben. Jetzt reinschauen.

Key Learnings:

Smartphone schlägt Imagefilm. Authentische Selfie-Videos performen besser als teure Produktionen und kosten fast nichts.

Die ersten Sekunden entscheiden. Kein Intro, kein Logo, sondern direkt die Zielgruppe und den Standort ansprechen.

Perfektion ist der Feind. Lieber zehn unperfekte Videos aufnehmen und veröffentlichen als monatelang auf den perfekten Take warten.

Timestamps:

00:00 Intro

00:54 Fachkräftemangel und Wettbewerb

02:12 Warum Selfie-Videos statt Imagefilm

04:05 Fallbeispiel Reschke GmbH

05:18 Der richtige Aufbau fürs Video

06:25 Textbeispiel für die Ansprache

08:12 Mehrere Anzeigen im Haus aufnehmen

08:37 Technik-Tipps für die Aufnahme

09:57 Authentizität schlägt Hochglanz

11:14 Die typischen Fehler vermeiden

Keywords:

Recruiting Video, Selfie Video, Fachkräfte gewinnen, Mitarbeitergewinnung, Smartphone Video, Recruiting Anzeige, Social Media Recruiting, Facebook Instagram Werbung, Imagefilm, Arbeitgebermarke, Inhouse-Video, Stellenanzeige Video, Fachkräftemangel, Bewerber ansprechen, authentische Werbung

Reinhören lohnt sich!

Wollen Sie diesen Prozess beschleunigen und schneller Erfolge verzeichnen? Klicken Sie jetzt auf den Link, buchen Sie sich ein kostenloses Erstgespräch und finden Sie mit uns gemeinsam heraus, wie wir Ihnen helfen können.

https://www.socialmedia-schwaben.de/
14 Minuten
Wann bin ich eigentlich mal fertig damit, mich permanent verbessern zu müssen? Diese Frage habe ich mir über den Sommer selbst gestellt, und vielleicht kennst du sie auch. Du hast schon so viele Bücher gelesen, Persönlichkeitsentwicklung gemacht, Podcasts gehört, vielleicht auch schon gecoacht. Du kennst deine Glaubenssätze, deine Muster und deine Trigger. Und trotzdem glaubst du, da gibt es immer noch irgendetwas zu optimieren.

Noch einen Glaubenssatz auflösen, noch eine Blockade finden, noch ein bisschen selbstsicherer werden. Und irgendwann hatte ich diesen Gedanken: Ich will nicht mehr an mir arbeiten. Nicht, weil mir persönliche Entwicklung egal wäre, im Gegenteil, ich liebe sie. Sondern weil ich gemerkt habe, wie leicht sie zu etwas werden kann, das sie eigentlich nicht sein sollte. Nämlich zu einem weiteren Grund, warum ich glaube, noch nicht richtig zu sein.

Gerade wir hochsensiblen Scannerpersönlichkeiten sind dafür besonders anfällig. Wir nehmen viel wahr, wir reflektieren viel, und so können wir aus jedem Gefühl eine Baustelle machen. Bist du heute unsicher? Dann muss da doch ein Glaubenssatz dahinterstecken. Hast du keine Lust auf dein Business? Dann sabotierst du dich bestimmt selbst. Dabei bist du vielleicht einfach müde. Und vielleicht passt ein Projekt einfach nicht mehr zu dir.

Ich spreche in dieser Folge auch über den Sonderfall bei uns Scannern. Muss ich endlich lernen, etwas durchzuziehen und bei einer Sache zu bleiben? Oft versuchen wir dabei gar nicht, uns weiterzuentwickeln, sondern uns kompatibel zu machen mit einer Vorstellung davon, wie man angeblich sein sollte. Und das macht einen großen Unterschied.

Ich habe dir drei Fragen mitgebracht, die ich mir inzwischen selbst häufiger stelle. Statt zu fragen, was stimmt mit mir nicht, lieber: Was brauche ich gerade? Statt zu fragen, welche Blockade muss ich lösen, lieber: Ist das überhaupt noch mein Weg? Und statt zu fragen, wie werde ich endlich die Version, die ich sein sollte, lieber: Was wäre, wenn ich mit der Person, die ich heute schon bin, einfach anfangen dürfte zu leben?

Denn oft verschieben wir so viel Leben, bis wir endlich die Version sind, von der wir glauben, dass wir sie sein müssten. Selbstbewusster, klarer, fokussierter. Aber was, wenn diese perfekte Version gar nie kommt? Darf dein Leben dann jetzt trotzdem anfangen? Ich will nicht mehr an mir arbeiten heißt nicht stehen bleiben. Es heißt, nicht mehr aus dem Gefühl heraus zu wachsen, dass etwas mit mir nicht stimmt, sondern aus Neugier.

Statt ich muss endlich anders werden, sage ich lieber: Ich darf immer mehr ich selbst werden. Und deshalb gebe ich dir eine Frage mit. Wenn du ab heute nichts mehr an dir reparieren müsstest, was würdest du mit der ganzen frei gewordenen Energie und Zeit anfangen? Möglicherweise wartet genau dort etwas, das schon ziemlich lange auf dich wartet.

Reinhören lohnt sich!

Wenn du dich seit Längerem selbst optimierst und trotzdem das Gefühl hast, nie richtig anzukommen, dann unterstütze ich dich gerne dabei, aus dem Mangel auszusteigen und wieder aus Neugier zu wachsen.

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Gemeinsam schauen wir, was du wirklich brauchst und wie du mit deiner Art ein gutes Leben gestalten kannst.

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Berufsklarheitscheck

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25 Minuten
MINDSET MOVERS

Entrepreneurial success follows personal growth

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Jörg & Arne
9 Minuten
Im zweiten Teil ihres Specials Nachfolge mit Zukunft stellt Silvia Ziolkowski eine Frage, die tiefer geht, als sie zunächst klingt: Erntest Du schon oder säst Du noch immer?

Ausgangspunkt ist eine Geburtstagsfeier, auf der ein Freund zu Silvia sagte, er ernte jetzt nur noch. Für einen Moment wurde sie still, denn sie merkte: Sie sät schon auch immer noch. Der Satz brachte sie zum Nachdenken. Was darf bleiben, was darf gehen? Und was heißt Ernten eigentlich für jede und jeden von uns?

Silvia macht deutlich: Ernten heißt nicht automatisch aufhören. Es heißt Dinge weglassen, im unternehmerischen Kontext Verantwortung abgeben, weniger operativ arbeiten und Raum für Neues schaffen. Vielleicht liegen ja noch 15 oder 20 Jahre vor Dir, in denen ein neues Projekt, eine neue Rolle oder ganz neue Möglichkeiten warten.

Dann wird sie konkret. Sie interessieren die Zahlen aus dem Mittelstand, und die sind deutlich. 57 Prozent der mittelständischen Unternehmen werden von Menschen geführt, die 55 und älter sind, das sagt die KfW, mehr als zwei Millionen Menschen. Bis Ende 2026 streben Menschen die Nachfolge an, die im Schnitt 66,5 Jahre alt sind, ein Viertel davon ist dann schon über 70. Der DIHK ergänzt: 38 Prozent der Altinhaberinnen und Altinhaber beschäftigen sich zu spät mit ihrer Nachfolge. Silvia kann das aus ihrer Praxis bestätigen. Sehr häufig ist es eher fünf vor zwölf, als dass noch richtig viel Zeit bliebe.

Warum das riskant ist, zeigt sie an einer Begegnung aus dem Familienkreis. Ein Unternehmer, 65 Jahre alt, der Sohn arbeitet längst mit im Betrieb und soll übernehmen. Doch auf Nachfrage stellt sich heraus: Der Sohn darf nichts allein entscheiden und hat nicht einmal Prokura. Für Silvia ist das schlicht fahrlässig. Denn wer als Nachfolger keine Entscheidungsbefugnis hat, verliert irgendwann die Lust, in der besten unternehmerischen Zeit seines Lebens.

Warum Silvia zur Eile mahnt, macht sie sehr persönlich: Zwei Jahre sind nichts, wenn es um Rechtliches, um die Wahl des Nachfolgers und um mögliche Rückzieher geht. Und niemand weiß, wie viel Zeit ihm bleibt. Ein Kollege ist kürzlich mit 54 an einem Herzinfarkt gestorben, plötzlich nicht mehr da.

Ihre klare Botschaft: 55 ist das richtige Alter, um anzufangen, nicht um aufzuhören. Eine Nachfolge beginnt nicht beim Notartermin, sondern mit Verantwortung abgeben. Das heißt nicht, ich bin weg. Es heißt, der andere darf wachsen, und ich lerne loslassen.

Zum Abschluss gibt Silvia einen Gedanken mit auf den Weg: Vielleicht ist mit 55 nicht die wichtigste Frage, wann ich aufhöre, sondern was ich heute anfangen muss, damit ich später gut aufhören kann.

In der nächsten Folge geht es ums Loslassen und darum, was die Metapher eines Skilehrers und verschiedener Pisten mit Nachfolgeplanung zu tun hat.

Mehr zu Silvia Ziolkowski:

WEBSITE: https://www.silvia-ziolkowski.de

FÜHRUNGSZIRKEL: https://www.fuehrungszirkel-bayern.de

BÜCHER: https://www.silvia-ziolkowski.de/autorin/

Social Media:

INSTAGRAM: https://www.instagram.com/die_zukunftsentwicklerin/

YOUTUBE: https://www.youtube.com/channel/UCY5OMzBUbiPutcYPTsu2WtA

LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/silviaziolkowski/

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