Yoga, Meditation und spirituelles Leben Archiv
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3 Minuten
Gelassen leben kann auch heißen, weniger konfliktreich leben, weniger Konflikte erleben, weniger Konflikte schaffen. Einige Konflikte schaffst du dir selbst durch das Wort "aber". Gewöhne es dir an, "und" zu sagen statt "aber". Wann immer du "aber" sagen oder auch in einer Email schreiben willst, überlege ob es auch mit "und" geht. Es mag in Büchern oder Vorträgen rhetorisch geschickt sein, "aber" zu sagen. Jesus hat es ja in der Bergpredigt getan: "Ihr habt gehört dass gesagt wird:… Ich aber sage euch:…" Außerhalb des rhetorischen Kontexts von Vorträgen und Büchern ist meist besser, das Wort "und" zu gebrauchen. Beispiel: "Ich versuche dich zu verstehen. Aber so können wir das nicht machen." Besser: "Ich versuche dich zu verstehen. Und ich meine, wir sollten es so und so machen". Beispiel: "Ich habe deinen Vorschlag gehört. Aber du hast folgendes vergessen zu bedenken" Besser: "Ich habe deinen Vorschlag gehört. Und ich meine, wir sollten folgendes auch noch bedenken". Beispiel: "Ich finde es toll, dass du das Haus aufgeräumt hast. Aber du hast die Speisekammer vergessen." Besser: "Ich finde es toll, dass du das Haus aufgeräumt hast. Und die Speisekammer können wir auch noch angehen." Überlege selbst: Verwendest du öfter das Wort aber? Du schaffst in dir und in anderen überflüssigerweise Konflikte. Und du schaffst zwischen euch Konflikte, die nicht nötig sind. Wann immer es irgendwie passt, nutze "und" statt "aber". 8. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag. 133. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
2 Minuten
Manchmal verrennst du dich in etwas. Manchmal stehst du vor zwei Alternativen – und stehst wie der Ochs vorm Berg. Wann immer du dich zwischen zwei Alternativen nicht entscheiden kannst, und wann immer du mit jemand anderem in Konflikt gerätst, was ihr tun sollt, dann suche nach der dritten, noch besser nach der vierten Möglichkeit. Du willst das Wohnzimmer streichen. Du würdest es gerne gelb streichen, dein Partner rot. Überlegt zusammen mindestens zwei weitere Möglichkeiten – gar nicht mal selten werdet ihr die vierte für am besten halten. Und manchmal kommt man nach dem Aufzählen von weiteren Alternativen zum Schluss, dass die erste Möglichkeit doch am besten ist. 7. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag. 132. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
2 Minuten
Ein einfacher und hochwirksamer Tipp: Wann immer du anstehen musst, schaue nach der längeren Schlange und stelle dich an der längeren Schlange an. Manchmal wirst du feststellen: Die längere Schlange geht sogar schneller. Du kannst so nur gewinnen: Eventuell ist die längere Schlange tatsächlich langsamer – dann freue dich über gewonnene Zeit. Manchmal ist die längere Schlange schneller – dann freue dich auch über die gewonnene Zeit. Diesen Tipp musst du nicht dauerhaft konsequent befolgen. Er ist ein gutes Training für einen Monat – dann kannst du spielerisch überlegen, ob du mal wieder bewusst die längere Schlange wählst- oder doch die kürzere. 6. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag. 131. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
3 Minuten
Eng mit dem vorigen Tipp verknüpft ist der Tipp der zweitbesten Lösung. Manchmal stehst du vielleicht vor einem Problem. Vielleicht kennst du sogar die beste Lösung. Diese ist aber sehr schwierig, du traust dir sie nicht zu. Oder andere finden deine beste Lösung nicht die beste. Dann überlege: was könnte die zweitbeste Lösung sein? Beispiel: Du willst mit deiner Partnerin in Urlaub fahren. Du würdest am liebsten Wanderurlaub machen, deine Partnerin Urlaub am Strand. Die beste Lösung für jeden einzelnen wäre vermutlich nicht die beste Lösung für den anderen. Und eventuell wäre sogar der beste Kompromiss zu teuer. Dann überlege: Was wäre die zweitbeste Lösung. Oder: Du hast ein Computerproblem. Ideal wäre, alles auszutauschen oder das Superteil einzubauen. Das ist aber zu kompliziert, zu teuer, dauert zu lange. Was wäre die zweitbeste Lösung? Oder: Du willst dein Haus dämmen. Du hast ein Wärmegutachten erstellen lassen. Du hast dich erkundigt. Du hast ein tolles Wärmedämmungskonzept. Nur: Es ist zu teuer. Was wer das zweitbeste? Recht häufig wirst du über die Frage nach der zweitbesten Lösung zu deiner optimalen Lösung kommen. 5. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag. 130. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
7 Minuten
Viele Menschen sind Perfektionisten. Alles muss so korrekt sein wie eine Doktorarbeit. Sie bringen sich und andere unter Stress – und verlieren so schnell die Gelassenheit.Heutzutage ist es kaum möglich, sich für das Beste zu entscheiden. Das beste Handy von heute ist schon in einem Monat veraltet. Der beste Deal wird schon bald unterboten werden. Die beste Wohnung kann schon bald von einer noch schöneren Wohnung übertrumpft werden. Mache es zur Gewohnheit: Für die meisten Angelegenheit strebe nach dem was ausreichend gut ist, nicht nach dem Besten. Wenn du im Naturkostsupermarkt oder im Kaufhaus bist – du musst nicht die Zeit verschwenden auf der Suche nach dem optimalen Produkt – du ärgerst dich dann nur wenn du etwas findest was noch besser. Ausreichend gut. Auch bei der Arbeit gilt oft: Perfektionismus schafft Stress und verliert Zeit. Bei einer Powerpoint Präsentation für das nächste Meeting muss nicht auf jeder Folie ein retouschiertes Foto dabei sein. Eine Email an einen Kollegen oder ein Familienmitglied muss nicht 100% Dudendeutsch haben. Wenn du deine beste Freundin zum Essen einlädst musst du nicht das exquisiteste Rezept haben. Ausreichend gut – das ist oft am besten. Es gibt natürlich Situationen, in denen nur das Beste gut genug ist: Bewerbungsunterlagen für einen von dir sehr gewünschten und von vielen begehrten Job. Produkt Präsentation des wichtigsten Produkts an den wichtigsten Kunden – oder an die Presse. Spesenabrechnung wenn du weißt, dass jemand dir Fehler unterstellen will. In manchen Berufen macht es auch einfach Spaß, das Perfekte herzustellen. Dazu erzählt dir Sukadev eine alte Geschichte – die Geschichte des Ingenieurs und seines Mantels. Grundsätzlich: Strebe nach dem ausreichend Guten. Dann hast du genügend Zeit und Energie für die Fälle, in denen Perfektionismus wichtig ist. 4. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag 129. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
2 Minuten
Heute der dritte Minimax Gelassenheitstipp. Nimm den erstbesten Parkplatz. 128. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
14 Minuten
Für viele Menschen ist Hausarbeit eine Quelle des Stresses und des Frustes. Staubsaugen, Hemden Bügeln, Abwasch, Kloputzen. Mache das anders: Nimm jede Hausarbeit als Entspannung und Regeneration. Als Zeit für dich – niemand wird sie dir nehmen. Wenn du sagst: Ich muss mich um den Abwasch kümmern – werden dich Partner und Kinder in Ruhe lassen. Überlege selbst: Wie kannst du Hausarbeiten zur Quelle von Entspannung und Regeneration machen. Es gibt ja viele Möglichkeiten: (1) Achtsamkeitsübung – im Hier und Jetzt sein (2) Atemübung – eine der vielen Atemübungen, die du in dieser Podcast Serie gehört hast: Tiefe Bauchatmung, Murccha – verlangsamte Ausatmung, Ujjayi, Kapalabhati (3) Körperhaltung und Gemütsverfasung üben (4) Singen, Pfeifen, Podcast Hören (5) Lächeln üben (6) Ästhetischer Genuss . Vielleicht ist auch das ein kosmischer Ausgleich: In der immer hektischer werdenden Zeit haben oft die am meisten beschäftigten Menschen keine Dienstboten mehr. Das Schicksal schenkt ihnen Momente der Ruhe und Gelassenheit. 2. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag und 127. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
3 Minuten
Du hast wenig Zeit für dich? Wenig Zeit, die vielen Tipps umzusetzen, die du in diesem Podcast findest? Dann freue dich über jede Wartezeit, jeden Stau, jeden verpassten Zug. Du gewinnst Zeit. Jeder lässt das gelten: Stau auf der A5, Zug hängen geblieben, Zug verpasst – wer könnte dir da einen Vorwurf machen? Genieße die Zeit. Höre einen Podcast. Im Zug – lies ein Buch. Atme bewusst. Übe Körperhaltung. Schaue dir den Himmel an. Lächle jemandem zu. Übe die Herzverbindungs-Übung. Wiederhole ein Mantra oder eine Affirmation. Sei dankbar. Schreibe etwas in dein Tagebuch – oder eine Notiz in deinem Handy. Wenn der PC hochfährt – atme bewusst. Lächle. Wenn du am Telefon wartest, genieße die Momente der Ruhe und der Gegenwart. Grundsätzlich die Einstellung: Staus und Wartezeiten sind gewonnene Zeit. Glücklicherweise bietet das Leben genug Wartezeiten. Das braucht es als Ausgleich zu einer hektischen Welt. 1. Minimax Gelassenheits-Tipp für den Alltag und 126. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
4 Minuten
Ein paar einfache Tipps – sofort umsetzbar. Kleine Veränderungen mit großer Wirkung. Minimale Veränderungen – maximale Wirkung. Diese betreffen insbesondere Situationen, in denen du dich typischerweise aufregst. Diese kannst du umwandeln in Quellen der Erholung. Manches ist eine Frage der Einstellung, manches eine Frage der Übung. Hier einige der Tipps, welche du in den nächsten Podcasts bekommst: Staus und Wartezeiten sind gewonnene Zeit. Hausarbeit ist Entspannung und Regeneration. Nimm den erstbesten Parkplatz. Entscheide dich für gut genug nicht das beste. Zweitbeste Lösung. Stelle dich an der Kasse schalter an wo die Schlange am groessten ist. Im Konflikt zwischen zwei Möglichkeiten suche die vierte. Sage und statt aber. Sowohl als auch statt entweder oder. Wenn du dich entschieden hast – verwirf die Alternativen. Setze deine Stärken ein – seit tätig mit Freude. 125. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
7 Minuten
Zusammenfassung aller Ernährungstipps: Sattwige Ernährung – für Gesundheit und geistigen Frieden. Sukadev spricht über folgende und weitere Tipps: Du bist, was du isst. Wie du dich ernährst, hat einen Einfluss auf deinen Geist. Um Gelassenheit zu entwickeln, ernähre dich gesund. Yogis empfehlen sattwige Ernährung. Sattwige Ernährung führt zu Reinheit, Freude, Gesundheit. Sattwige, Rajassige, Tamassige Ernährung. Iss sattwig: Obst, Salate/Gemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide. Lasse das Tamassige weg. Verzichte insbesondere auf Alkoholische Getränke, Fleisch, Fisch, Tabak, Drogen im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes. Reduziere Dosenkost, Gefrierkost, Fertiggerichte – iss mehr Frisches. Reduziere das Rajassige, insbesondere Industriezucker, Weißmehlprodukte, nimm nicht zu viel Koffein zu dir. 124. Ausgabe des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
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Das 11. Yoga Vidya Musikfestival mit international renommierten Künstlern findet in diesem Jahr vom 14. bis 17. Mai 2015 bei Yoga Vidya in Bad Meinberg statt. Es gibt ein faszinierendes Festival Programm mit Konzerten, Klang-Yogastunden sowie Workshops wie zum Beispiel mit Acro Yoga, Ober-und Untertongesang, Sounddiving, Kalari, Performances, Harmonium Einführung, Lachyoga, NIA, Bharata Natyam - traditioneller indischer Tanz ... Kartentelefon und Kontakt - 05234 - 870 Der Veranstaltungsort liegt idyllisch am Rande des Kurortes Bad Meinberg, umgeben von einem wunderschönen Park, dem "Silvaticum", mit alten Bäumen aus aller Welt. Das Seminarhaus Yoga Vidya Bad Meinberg verfügt über viele unterschiedlich große Räumlichkeiten - so können viele Workshops parallel stattfinden. www.yoga-vidya.de/musikfestival/.
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Wie stellt man seine Ernährung am besten um? Das ist je nach Typ unterschiedlich: Manche fahren am besten mit schnell und vollständig, manche am besten mit langsam und schrittweise. Jedoch solltest du nicht der Alles- oder Nichts-Philosophie zum Opfer fallen, wenn daraus Nichts wird… Besser schrittweise und teilweise als gar nicht. Du kannst aber auch radikal vorgehen. Mehr Tipps zur Ernährungsumstellung erhältst du in dieser 123. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
7 Minuten
Mensch will auch mal über die Stränge schlagen. Daher kannst du die möglichen Nahrungsmittel in drei Kategorien einteilen: (1) Normalernährung: Davon ernährst du dich jeden Tag (2) Noch mögliche halb verbotene Nahrungsmittel: Diese isst du nur, um mal über die Stränge zu schlagen. (3) Potentielle Nahrungsmittel, die du gar nicht isst. Bewusst oder unbewusst befolgen das die meisten Menschen. Was das konkret für dich heißen kann, erfährst du in dieser 122. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
7 Minuten
Einige weitere Tipps für gesunde Ernährung. Für Gelassenheit des Geistes und inneren und äußeren Frieden: Bei Hunger auf Fleisch gibt es Fleischersatzprodukte auf Basis von Seitan, Weizen etc. Tofuwurst, vegane Schnitzel etc. gibt es in großer Auswahl. Wenn du eine Weile kein Fleisch mehr gegessen hast, spürst du da keinen Unterschied mehr. Bei Hunger auf Süßes kannst du Obst und Hülsenfrüchte ausweichen. Und es gibt in Naturkostläden und Reformhäusern eine Vielzahl von Süßigkeiten, einschl. vegane Schokolade, vegane Kuchen etc. Bei Hunger auf Milchprodukte gibt es eine Vielzahl von veganen Alternativen: Sojamilch, Reismilch, Hafermilch, Sojajoghurt, Sojasahne, Hafersahen, vegane Kuchen und Torten etc. Wenn du Vollkornprodukte und Blattgemüse isst, hast du genügend Eisen, Kalzium etc. Wenn du genügend Hülsenfrüchte und Vollkorn isst, hast du genügend Eiweiß, Vitamin B1 und B6. Eventuell empfiehlt es sich, Vitamin B12 ergänzend zuzuführen, wenn du ganz vegan, also ohne Fleisch und Milchprodukte, lebst. Je nach Typ empfiehlt sich auf Basis der sattwigen Nahrung unterschiedliche Kostform: Ayurveda Empfehlungen; Rohkost, Trennkost, Makrobiotik, Instinktovore etc. – alles möglich. 121. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.
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Wichtig ist nicht nur was du isst, sondern auch wie du isst. Essen ist etwas Heiliges, etwas Meditatives. Bewusstes Essen kann zur Ruhe des Geistes beitragen. Die meisten Menschen machen "Essen Plus" – und dieses Mal ist das "Plus" nicht gut: Essen plus Fernsehen, Internet, Email, Radio, Unterhaltung . Deshalb schmeckt normales Essen nicht – daher braucht es stärkere Geschmacksstoffe, damit das Essen durch das Andere „Durchdringen“ kann. Empfehlungen: Setze dich hin zum Essen. Reserviere Zeit für das Essen. Für Hauptmahlzeiten iss 30 Minuten lang. Stelle alles auf den Tisch, was du essen willst. Setze dich zum Essen hin. Bleibe sitzen beim Essen. Sammle dich. Sprich ein Gebet oder Segen. Kaue jeden Bissen 30 Mal. Spüre, schmecke. Schweige beim Essen oder führe Freundliche Unterhaltungen. Führe keine Auseinandersetzungen beim Essen. Spüre, was dir gut tut – iss dass was du spürst was dir gut tut. Lass notfalls etwas liegen. Nach dem Essen: Sammle dich. Iss nicht zu spät – das kann Albträume verursachen. Es ist nicht notwendig, alle obigen Ratschläge zu befolgen. Setze einiges um. Bei starker Unruhe, Gereiztheit, Ängsten, Depression – setze alles davon um. Ansonsten mindestens einiges davon. 120. Folge des Yoga Vidya Gelassenheits-Podcast von und mit Sukadev Bretz, Gründer und Leiter von Yoga Vidya.