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Chatbots und KI - Nutzen, Anwendungen und Erfahrungen Archiv

104 Episoden
45 Minuten
In dieser Folge geht es darum, wie aus der Idee „Wir könnten doch mal etwas mit KI machen“ ein konkretes Chatbot-Projekt im Mittelstand wird. Thomas Bahn spricht mit Tim Weissinger von ENDRESS darüber, warum der digitale Assistent Ivy eingeführt wurde, welche Rolle wiederkehrende Fragen in Service und Vertrieb gespielt haben und warum Datenschutz, IT-Sicherheit und Datenqualität früh geklärt werden mussten. Außerdem geht es darum, wie ENDRESS Mitarbeitende und Fachbereiche eingebunden hat, wie der Chatbot nach dem Go-live sichtbar gemacht wurde und warum Ivy heute nicht nur Fragen beantwortet, sondern auch bei der Produktberatung unterstützt.
23 Minuten
In Teil 1 mit Steffen Güntzler ging es darum, was Quantencomputer von klassischen Computern unterscheidet, warum Qubits keine schnelleren Bits sind und was Quantum Advantage bedeutet. In der aktuellen Folge sprechen Thomas Bahn und Steffen Güntzler darüber, was Quantencomputing für Unternehmen praktisch bedeuten kann. Welche Anwendungsfälle gibt es in Bereichen wie Logistik, Supply Chain, Finanzbranche, Energienetzen oder Simulationen? Wer sollte sich im Unternehmen mit dem Thema beschäftigen? Und warum ist Quantencomputing nicht nur eine Zukunftstechnologie, sondern auch eine Herausforderung für heutige Sicherheitskonzepte? Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Quantum Safe und Kryptografie. Es geht um das Prinzip „Harvest Now, Decrypt Later“, um quantensichere Algorithmen und um die Frage, warum Unternehmen schon heute Transparenz über ihre eingesetzten Verschlüsselungsverfahren schaffen sollten.
21 Minuten
In dieser Jubiläumsfolge geht es um Quantencomputing: eine Technologie, die nicht direkt aus der Welt von Chatbots und KI kommt, aber für die digitale Zukunft vieler Unternehmen wichtig werden kann. Thomas Bahn und Steffen Güntzler sprechen darüber, was Quantencomputer von klassischen Computern unterscheidet, warum Qubits nicht einfach nur schnellere Bits sind und was mit Begriffen wie Quantum Advantage gemeint ist. Außerdem geht es darum, wo die Technologie heute wirklich steht, warum viele Anwendungen noch Forschung sind und weshalb Unternehmen trotzdem schon jetzt verstehen sollten, welche Chancen und Auswirkungen Quantencomputing haben kann. Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, was Quantum Advantage für Unternehmen bedeutet: Wann können Quantencomputer Probleme lösen, die klassische Computer nicht oder nur schwer bewältigen können? Und warum ist es wichtig, solche Ergebnisse auch nachvollziehbar überprüfen zu können?
25 Minuten
In Teil 1 mit Laura Grimm ging es darum, warum Voicebots nicht einfach Chatbots mit Sprachausgabe sind. Der Telefonkanal hat nämlich ganz eigene Regeln. In der aktuellen Folge sprechen Thomas Bahn und Laura Grimm darüber, was Unternehmen vor der Einführung eines Voicebots klären sollten. Welche Ziele soll der Bot erreichen? Welche Anwendungsfälle eignen sich wirklich für den Telefonkanal? Welche Daten, Schnittstellen und Prozesse müssen vorhanden sein?
32 Minuten
Viele Unternehmen kennen Chatbots bereits von Websites, Serviceportalen oder Messenger-Kanälen. Dort gibt es oft Buttons, Auswahlmöglichkeiten, Texte zum Nachlesen und die Möglichkeit, kurz zu überlegen, bevor man antwortet. Am Telefon ist die Situation eine andere: Menschen hören eine Stimme, reagieren spontan, sprechen manchmal dazwischen, machen Pausen oder rufen aus einer Umgebung mit Hintergrundgeräuschen an. Genau deshalb ist ein Voicebot nicht einfach ein Chatbot mit Sprachausgabe. In Folge #98 spricht Thomas Bahn mit Laura Grimm darüber, warum es nicht nur um die Technik hinter Voicebots geht, sondern auch um Gesprächsdesign, Nutzerverhalten und Customer Experience.
19 Minuten
Im ersten Teil des Interviews ging es um KI im Gesundheitswesen am Beispiel des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein. Wir haben darüber gesprochen, dass KI in der Medizin nicht erst mit Chat-GBT begonnen hat, sondern schon lange in Forschung und Diagnostik eingesetzt wird. Außerdem ging es um konkrete Projekte am UKSH, von KI-Unterstützung in Radiologie und Pathologie, über sichere Chatbots für Ärztinnen und Ärzte, bis hin zu Anwendungen für Selbstdeserkennung, Notaufnahme und Verwaltung. Im zweiten Teil geht es nun stärker um die Frage, wie solche KI-Lösungen wirklich im Klinikalltag ankommen. Gemeinsam mit Dr. Markus Mandrella spricht Thomas Bahn über Vertrauen und Akzeptanz, über Halluzinationen und Diskilling, über Datenschutz, Regulatorik und die Frage, wie aus Pilotprojekten messbarer Mehrwert entsteht. Außerdem werfen sie einen Blick darauf, welche Rolle KI künftig im Gesundheitswesen spielen kann, gerade angesichts von Fachkräftemangel, steigender Nachfrage und hohem Dokumentationsaufwand.
26 Minuten
Mit 17.000 Angestellten zählt das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, kurz UKSH, zu den größten Universitätskliniken in Deutschland. An den Standorten Kiel und Lübeck werden jährlich rund 500.000 Menschen behandelt. Damit dieser riesige organisatorische Aufwand gelingt und die Patientinnen und Patienten stets die bestmögliche Versorgung erhalten, setzt das UKSH auf mehrere Pionierprojekte mit KI - sowohl in den einzelnen Fakultäten als auch in der Verwaltung. In der aktuellen Folge von „Chatbots und KI“ wollen wir uns am Beispiel des UKSH KI-Technologien im Gesundheitswesen anschauen. Thomas Bahn spricht mit Dr. Markus Mandrella unter anderem darüber, welche Anwendungsfälle zuerst in diesem Bereich aufgetaucht sind und was heutzutage alles möglich ist. Abschließend beleuchten sie die Herausforderungen, die mit dem Einsatz von KI im Gesundheitswesen entstehen und die Lösungsansätze, die das UKSH gefunden hat.
31 Minuten
Das Thema KI-Agenten entwickelt sich gerade vom Hype zur praktischen Anwendung. Viele Unternehmen haben erste Projekte in der Proof-of-Concept-Phase umgesetzt. Bevor diese jedoch mit echten Unternehmensdaten und in realen Prozessen produktiv eingesetzt werden können, müssen sie umfangreich getestet werden. Nur so lässt sich sicherstellen, dass sie zuverlässig arbeiten, Sicherheitsvorgaben einhalten und keine wirtschaftlichen oder reputativen Schäden verursachen. In der aktuellen Folge von „Chatbots und KI“ spricht Thomas Bahn mit Dr. Josef Küstner unter anderem darüber, wie solche Tests konkret aussehen sollten und wie sich die Qualität von KI-Agenten bewerten lässt, obwohl ihre Ergebnisse nicht deterministisch sind. Außerdem geben sie Anregungen dafür, wie der Übergang von der Testphase in den Live-Betrieb gelingen kann.
26 Minuten
In der letzten Folge haben wir darüber gesprochen, wie sich Vibe-Coding in den letzten Monaten weiterentwickelt hat, hin zu strukturierten Ansätzen wie Spec-Driven Development und Agent Coding. Dabei wurde deutlich, KI kann heute bereits große Teile der Softwareentwicklung übernehmen, wenn sie richtig gesteuert wird und eröffnet Unternehmen ganz neue Möglichkeiten, schneller und effizienter zu Ergebnissen zu kommen. In der aktuellen Folge gehen wir noch einen Schritt weiter und schauen uns an, wie sich diese Ansätze in der Praxis bewähren, insbesondere in bestehenden, gewachsenen Systemen. Es geht um Code-Qualität, Refactoring, Governance, Kosten und die Frage, wie Sie KI sinnvoll und wirtschaftlich in ihre Entwicklungsprozesse integrieren können.
23 Minuten
Man sagt ja oft, dass sich bei KI innerhalb kürzester Zeit immer wieder alles verändert. Beim Thema Vibe-Coding können wir das aus eigener Erfahrung bestätigen. Eigentlich sollte unsere dreiteilige Reihe zum Thema Vibe-Coding bereits abgeschlossen sein. Zwischen der ursprünglichen Aufnahme und heute liegen jedoch rund sechs Monate, in denen sich enorm viel getan hat. Deshalb machen wir jetzt ein Follow-up. Im vierten Teil widmen wir uns den Fragen: Was hat sich seitdem verändert? Wo steht Vibe-Coding heute? Und spricht man überhaupt noch von Vibe-Coding? Und was ist davon wirklich schon im Alltag angekommen?
43 Minuten
Stellen Sie sich vor, globale Krisen, regulatorische Veränderungen oder technologische Abhängigkeiten führen dazu, dass Unternehmen nur noch eingeschränkt auf zentrale IT- und KI-Dienste zugreifen können. Ein solches Szenario mag auf den ersten Blick theoretisch erscheinen, als Risikobetrachtung ist es jedoch durchaus relevant. Genau aus diesem Grund beschäftigen sich immer mehr Unternehmen und Behörden mit der Frage, wie sie ihre digitale Handlungsfähigkeit langfristig sichern können. Neben etablierten Anbietern rücken dabei auch Open-Source-Lösungen und europäische Alternativen stärker in den Fokus. Gleichzeitig geht es bei digitaler Souveränität nicht nur um Krisenfälle. Unternehmen wollen auch im Alltag flexibel bleiben, die Kontrolle über ihre Daten behalten, regulatorische Vorgaben sicher erfüllen und insgesamt resilient sowie zukunftsfähig aufgestellt sein. In dieser Folge betrachten Thomas Bahn und Dr. Lisa Precht, was echte Souveränität in diesem Zusammenhang bedeutet, welche Bereiche sie umfasst, welche Vorteile sie bietet und wie realistisch ihre Umsetzung in der Praxis ist. Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-92-souveraene-ki-wie-unternehmen-unabhaengig-werden-und-flexibel-bleiben-mit-dr-lisa-precht
27 Minuten
Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren. Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität? Im dritten und letzten Teil widmen wir uns dem Thema Vibe Coding. Wir erklären, wie es sich vom KI-gestützten Coding unterscheidet, wo man es im Unternehmenskontext sinnvoll einsetzen kann und wie man Vibe-gecode Prototypen für reale Projekte nutzen kann. Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-91-ki-und-vibe-coding-fuer-unternehmen-teil-3-vom-prototyp-zum-produktiven-projekt
29 Minuten
Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren. Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität? Im zweiten Teil geht es darum, worauf man bei der KI-Codegenerierung achten sollte, welchen Effizienzgewinn man erwarten kann und wie sich die Arbeit von Softwareentwicklern verändern wird. Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-90-ki-und-vibe-coding-fuer-unternehmen-teil-2-diese-fehler-sollten-sie-vermeiden
24 Minuten
Künstliche Intelligenz schreibt längst nicht mehr nur Texte, sondern auch Code. Viele Entwicklerinnen und Entwickler lassen sich heute von Modellen unterstützen, die Funktionen entwerfen, Bugs finden, Testfälle generieren und am Ende alles dokumentieren. Gleichzeitig taucht ein neuer Ansatz auf: das sogenannte „Vibe Coding“. Dabei geht es nicht mehr darum, einzelne Codezeilen zu vervollständigen, sondern die Absicht hinter einer Idee direkt in laufende Software umzusetzen. Das Versprechen klingt riesig: Man beschreibt grob, was man haben möchte und die KI erstellt daraus interaktive Prototypen, Oberflächen oder kleine Anwendungen. Doch wie nah ist dieses Versprechen an der Realität? Der erste Teil dreht sich um die Fragen, warum KI so gut programmieren kann, wie genau sie Menschen bei der Entwicklung unterstützt und welche Werkzeuge es gibt. Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-89-ki-und-vibe-coding-fuer-unternehmen-teil-1-so-profitiert-ihr-unternehmen-wirklich
30 Minuten
KI hat ein enormes Potenzial, von dem Unternehmen jeder Größe profitieren möchten. Nicht jedes Unternehmen befindet sich jedoch in der Situation, KI nutzen zu können. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen verfügen meist nicht über das nötige Know-how, um einschätzen zu können, ob KI sie wirklich voranbringt. Anstatt blind Projekte zu starten, Zeit und Geld zu verbrennen und aus gescheiterten Projekten die falschen Schlüsse zu ziehen, sollte man sich vorher Gedanken machen, ob ein Unternehmen bereit für KI ist. Das ist natürlich von Fall zu Fall unterschiedlich, denn der Einsatz von KI kann vieles heißen: von Automatisierungen in einer Lieferkette bis hin zu datengetriebenen Geschäftsmodellen. Es gibt jedoch einige Kriterien, die jeder vorher überprüfen kann. Im zweiten Teil sprechen Thomas Bahn und Thies Schönfeldt vom Anwendungszentrum KI.SH darüber, wie Sie den Einsatz von KI in Ihrem Unternehmen vorbereiten können, und verraten die Erfolgskriterien, um auch langfristig von neuen KI-Sprüngen zu profitieren. Hier finden Sie die Shownotes der Folge: https://www.assono.de/blog/chatbots-und-ki-88-ki-fuer-unternehmen-teil-2-praktische-tipps-fuer-den-einsatz-und-langfristigen-erfolg