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DUP Business Talk Archiv

41 Episoden
31 Minuten
KI, Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel verändern die Industrie. Doch wie kommt die Transformation tatsächlich in den Fabriken an? In dieser neuen Ausgabe unseres Business-Talks spricht Sven Burmeister mit Markus Glaser-Gallion, CEO der Leadec-Gruppe, darüber, wie Industrieservice die Produktion verändert und welche Chancen Daten und Künstliche Intelligenz bieten. Außerdem geht es um die Frage, wie Unternehmen dem Fachkräftemangel begegnen, warum Geschwindigkeit zum entscheidenden Erfolgsfaktor wird und wie die Fabrik der Zukunft in fünf bis zehn Jahren aussehen könnte. Und Glaser-Gallion verrät, warum er trotz seiner von Motoren geprägten Arbeitswelt am liebsten mit dem Fahrrad ins Büro fährt.
24 Minuten
Mit KI neue Produkte, Services und Umsätze entwickeln: Wie gelingt Mittelständlern der Schritt vom Pilotprojekt zur wirtschaftlichen Wertschöpfung? Der Chief Technology Officer von Nagarro erläutert, warum Unternehmen beim Kundennutzen statt bei der Technologie beginnen sollten. Im Gespräch geht es um datenbasierte Serviceangebote, messbare Effizienzgewinne und die Verantwortung der Geschäftsführung, Strategie, Vertrieb und Mitarbeitende zusammenzubringen.
38 Minuten
Arbeit müsste heute leichter sein: KI, digitale Tools und permanente Verfügbarkeit versprechen mehr Effizienz. Trotzdem fühlen sich viele Menschen müde, gestresst und dauerhaft im roten Bereich. Woran liegt das? In dieser Folge des DUP Business Talk spricht Fanny Rosenberg mit Martin Gratzer, Geschäftsführer von Biogena, Longevity-Coach und ehemaliger Leistungssportler. Es geht um den schmalen Grat zwischen Leistung und Verschleiß im ganz normalen Arbeitsalltag. Gratzer erklärt, warum viele Menschen Funktionieren mit echter Leistungsfähigkeit verwechseln, weshalb Schlaf, Energie, Bewegung, Ernährung und Mikronährstoffe keine Wellness-Themen sind und warum Gesundheit für Unternehmen zunehmend zum Effizienz- und Wettbewerbsfaktor wird.
23 Minuten
Wer heute nach dem besten Anbieter, Produkt oder Service sucht, fragt längst nicht mehr nur Google – sondern zunehmend die KI. Doch worauf stützen ChatGPT & Co. ihre Empfehlungen? Unabhängige Studien, Tests und Auszeichnungen können dabei eine wichtige Rolle spielen. In dieser Folge des DUP Business Talk spricht Bianca Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ), darüber, wie sich die Servicequalität in Deutschland in den vergangenen 20 Jahren seit Gründung des DISQ verändert hat – und warum ausgerechnet Künstliche Intelligenz unabhängige Tests und Testsiegel relevanter macht. Im Gespräch geht es unter anderem darum, • wie das DISQ Unternehmen, Dienstleistungen und Produkte untersucht, • wie Objektivität und belastbare Testergebnisse sichergestellt werden, • wo KI den Kundenservice bereits verbessert – und wo sie ihn verschlechtert, • warum der persönliche Kontakt trotz Automatisierung zum Wettbewerbsvorteil werden kann, • und weshalb Testsiege Unternehmen bei ihrer Generative Engine Optimization (GEO) unterstützen können. Möller erklärt, wie KI-Systeme bei Empfehlungen auch auf unabhängige, öffentlich zugängliche Quellen und Studien zurückgreifen. Unternehmen, die in solchen Untersuchungen überzeugen und ihre Ergebnisse seriös kommunizieren, schaffen damit nicht nur Vertrauen bei Kundinnen und Kunden – sondern können auch ihre Sichtbarkeit in KI-Systemen stärken. Und welche Rolle spielt KI in zehn Jahren für guten Service? Möller erwartet weder eine rein menschliche noch eine vollständig automatisierte Kundenbetreuung. Entscheidend werde die richtige Kombination aus leistungsfähiger Technologie und persönlicher Beratung. Unser Gast: Bianca Möller, Geschäftsführerin des Deutschen Instituts für Service-Qualität (DISQ) Moderation: Kathy Günther, Redakteurin DUP UNTERNEHMER
20 Minuten
Maritime Lichtsysteme sind weit mehr als gewöhnliche Beleuchtung. Auf Kreuzfahrtschiffen schaffen sie Atmosphäre, auf Forschungs- und Offshore-Schiffen müssen sie auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig funktionieren. Im DUP Business Talk spricht Georg Blum, Geschäftsführer von LightPartner, mit Moderator Sven Burmeister über die besonderen Anforderungen maritimer Lichtsysteme, die Entwicklung des Bremer Unternehmens und die wachsende Bedeutung der maritimen Wirtschaft. LightPartner entwickelt komplette Lichtsysteme für die Schifffahrt, vom Leuchtmittel über die Steuerungselektronik bis zur Energieverteilung. Die Lösungen kommen weltweit auf Kreuzfahrtschiffen, Offshore-Plattformen, Forschungsschiffen und Marineschiffen zum Einsatz. Im Gespräch erklärt Blum, wie aus ersten improvisierten Tests ein international führender Spezialist mit mehr als 30.000 Produkten entstand. Er zeigt außerdem, warum Entwicklung und Zertifizierung teilweise Jahre dauern, weshalb Zuverlässigkeit bereits bei der Konstruktion beginnt und welche Vorteile mittelständische Unternehmen bei komplexen Schiffbauprojekten haben. In dieser Folge erfahren Sie Warum maritime Lichtsysteme weit mehr als klassische Beleuchtung sind Wie sich die Anforderungen auf unterschiedlichen Schiffstypen unterscheiden Welche Prüfungen maritime Technik bestehen muss Warum Entwicklung und Zertifizierung besonders aufwendig sind Weshalb mittelständische Unternehmen bei komplexen Projekten Vorteile haben Warum die maritime Wirtschaft wieder stärker in den Fokus rückt Wenn Ihnen das Gespräch gefallen hat, abonnieren Sie den Kanal und aktivieren Sie die Glocke. Regelmäßig sprechen wir im DUP Business Talk mit den wichtigsten Köpfen aus Wirtschaft, Politik und Technologie über die Zukunft des Unternehmertums.
42 Minuten
KI ist längst mehr als ChatGPT. Wer Künstliche Intelligenz heute nur als weiteres Tool betrachtet, unterschätzt die größte Veränderung der Arbeitswelt seit dem Internet. Im DUP Business Talk spricht Michael Locher-Tjoa, Mittelstandschef von Microsoft für Deutschland, Österreich und die Schweiz, mit DUP UNTERNEHMER-Verleger und Moderator Jens de Buhr darüber, • warum KI Chefsache ist, • weshalb Unternehmen jetzt eine KI-Strategie brauchen, • wie KI-Agenten den Arbeitsalltag verändern, • warum viele Unternehmer noch falsch starten, • welche Chancen gerade mittelständische Unternehmen haben, • und wie sich komplette Geschäftsmodelle verändern können. An einem überraschend einfachen Beispiel – einer Fahrschule – erklärt Locher-Tjoa, wie KI neue Kunden gewinnt, Prozesse automatisiert, Preise optimiert und sogar völlig neue Geschäftsmodelle ermöglicht. Außerdem zeigt er, wie sich sein eigener Arbeitsalltag verändert hat: Statt morgens zuerst E-Mails zu lesen, startet er heute mit seinem KI-Agenten in den Tag. In dieser Folge erfahren Sie Warum KI zur wichtigsten Führungsaufgabe wird Wie Unternehmer sofort produktiver arbeiten Welche Fehler Mittelständler heute vermeiden sollten Wie KI-Agenten E-Mails, Meetings und Prozesse übernehmen Warum der Mittelstand trotz USA und China hervorragende Chancen hat Weshalb Unternehmer heute neue Geschäftsmodelle entwickeln sollten Wenn Ihnen das Gespräch gefallen hat, abonnieren Sie den Kanal und aktivieren Sie die Glocke. Regelmäßig sprechen wir im DUP Business Talk mit den wichtigsten Köpfen aus Wirtschaft, Politik und Technologie über die Zukunft des Unternehmertums.
46 Minuten
Als Dr. Albert Schmidbauer Biogena gründete, glaubten nur wenige daran, dass Prävention, Mikronährstoffe und Longevity einmal zu den größten Wachstumsmärkten gehören würden. Heute zählt Biogena zu den bekanntesten Unternehmen der Branche. Im Gespräch mit dem DUP UNTERNEHMER Magazin spricht Gründer und CEO Dr. Albert Schmidbauer über seinen unternehmerischen Weg, die Bedeutung von Vertrauen, den Aufbau einer starken Marke und die Frage, warum Gesundheit künftig genauso wichtig sein könnte wie finanzielle Vorsorge. Im Interview erfahren Sie unter anderem: Warum Biogena ursprünglich gegründet wurde Weshalb Prävention wichtiger wird als Reparaturmedizin Was Unternehmer von Arnold Schwarzenegger lernen können Warum ein Plan B manchmal hinderlich ist Die größten Erfolgsfaktoren beim Unternehmensaufbau Wie Vertrauen zum wichtigsten Wettbewerbsvorteil wird Warum Gesundheit künftig eine immer wichtigere Rolle spielt Welche Vision Biogena für die kommenden Jahre verfolgt Dieses Interview richtet sich an Unternehmer, Führungskräfte, Investoren und alle, die sich für Longevity, Prävention, Gesundheitswirtschaft und modernes Unternehmertum interessieren. Das Interview führte Jens de Buhr, Verleger und Gründer von DUP UNTERNEHMER Mehr Interviews mit führenden Unternehmerinnen und Unternehmern finden Sie auf unserem Kanal.
9 Minuten
Mit Anfang 30 hat Svenja Bartusch bereits eine bemerkenswerte Karriere hingelegt, und das ganz ohne klassische Konzernlaufbahn. Nach Stationen im Ausland entscheidet sie sich gegen ein Übernahmeangebot und für die Selbstständigkeit als Vermögensberaterin unter dem Dach der Deutschen Vermögensberatung. Warum ist für sie das Traum der Selbstverwirklichung wichtiger als ein unbefristeter Arbeitsvertrag? In dieser Folge DUP Business Talk verrät Svenja Bartusch, wie sie ihre ersten Jahre als junge Unternehmerin erlebt hat und weshalb finanzielle Freiheit für sie mehr bedeutet als nur Geld. Mehr zu unserer Gästin Svenja Bartusch, Vermögensberaterin bei der Deutschen Vermögensberatung:  https://www.dvag.de/svenja.bartusch/index.html Moderation: Sven Burmeister (DUP-Unternehmer) In den „DUP Business Talks“ sprechen wir regelmäßig mit Top-Expertinnen und -Experten zu aktuellen Themen, die Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigen – von Tech-Trends über New Work und Nachhaltigkeit bis hin zu Geldanlage und Liquidität.
1 Stunde 32 Minuten
Wie macht KI aus guten Mittelständlern noch stärkere? Dieser Frage sind wir in einer besonderen Podcast-Reihe nachgegangen. In zwölf Gesprächen von je sieben Minuten sprechen Führungskräfte, Gründerinnen und Digitalexperten aus Unternehmen wie Montblanc, Slack, DAK-Gesundheit und Arvato Systems über konkrete KI-Anwendungen, ehrliche Learnings und die entscheidende Frage, was es wirklich braucht, damit KI im Unternehmensalltag ankommt. Kompakt, praxisnah und ohne Buzzword-Bingo.
14 Minuten
Künstliche Intelligenz verändert die Kundenkommunikation im Mittelstand – besonders dort, wo Telefonie bislang Zeit, Personal und Nerven kostet. In dieser Folge des DUP Business Talk spricht Pavlo Hanov, Gründer und CEO von Global Call AI, über die Chancen und Grenzen KI-gestützter Call Bots. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen ihre Erreichbarkeit verbessern können, ohne dabei persönliche Nähe zum Kunden zu verlieren. Hanov erklärt, warum viele Anrufe im Mittelstand standardisierte Anliegen betreffen – etwa Terminänderungen, Datenanpassungen oder einfache Servicefragen – und weshalb gerade hier KI-Systeme enorme Entlastung schaffen können. Dabei gehe es nicht darum, Menschen zu ersetzen, sondern Fachkräfte gezielt von Routinen zu entlasten. „Die qualifizierten Gespräche sollen weiterhin Menschen führen“, sagt Hanov. Bots übernähmen vor allem repetitive Aufgaben, damit Mitarbeitende mehr Zeit für Beratung, Verkauf und komplexe Kundenanliegen hätten. Das Gespräch zeigt zugleich, wo die Grenzen der Technologie liegen: Emotionale Situationen, individuelle Entscheidungen oder besonders sensible Gespräche seien weiterhin eine Stärke menschlicher Kommunikation. Auch Akzeptanz und Vertrauen spielen eine entscheidende Rolle. Während viele Nutzer anfangs skeptisch auf KI-Telefonie reagierten, steige die Offenheit inzwischen deutlich – vor allem nach positiven Erfahrungen. Unser Gast: Pavlo Hanov, Gründer und CEO von Global Call AI Moderation: Kathy Günther, DUP UNTERNEHMER
29 Minuten
Deutschland fürchtet, dass KI-Jobs vernichtet. Fabian Mehring dreht die Perspektive um. Vielleicht ist nicht zu viel, sondern zu wenig Automatisierung das Problem. Wenn Millionen Babyboomer in den Ruhestand gehen, wird KI für Wirtschaft und Staat zur Überlebensfrage. Im DUP Unternehmer Talk spricht Bayerns Digitalminister über digitale Souveränität, den Mittelstand und ein Land, das sich aus seiner Krisenstimmung befreien muss. Mehring beschreibt KI als die industrielle Revolution unserer Zeit und kritisiert eine Haltung, die zu oft auf Regulierung, Abwarten und Warnungen setzt, während die USA und Asien Fakten schaffen.
27 Minuten
Die Pflege steht unter Druck – strukturell wie kulturell. Während in der Öffentlichkeit über den Fachkräftemangel diskutiert wird, setzt Achim Schütz einen anderen Akzent: Nicht allein die Zahl der Mitarbeitenden sei entscheidend, sondern die Organisation der Arbeit. Als Leiter der Acura Fachklinik in Albstadt, einer Einrichtung mit den Schwerpunkten Orthopädie und Rehabilitation, weiß er, wovon er spricht. Seine Analyse: Die tatsächliche Fallbelastung sei nicht zwingend gestiegen, wohl aber die gefühlte Überforderung. Hauptursache seien administrative Pflichten. Bis zu 50 Prozent der Arbeitszeit entfallen auf Dokumentation – Zeit, die in der direkten Patientenversorgung fehlt. Sein unternehmerisch geprägter Ansatz umfasst schlanke Hierarchien, minimale Meeting-Strukturen und eine konsequente Digitalisierung mit klarer Entlastungswirkung. Die Systeme werden gemeinsam mit den Mitarbeitenden konfiguriert. Führung bedeutet für ihn, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Fachkräfte eigenverantwortlich arbeiten können. Auch medizinisch plädiert Schütz für systemisches Denken. Heilung ist kein mechanischer Austausch, sondern ein Zusammenspiel aus Prävention, Eingriff, Rehabilitation und psychosomatischer Begleitung. Das Spannungsfeld bleibt jedoch die kulturelle Prägung des Gesundheitswesens, das historisch hierarchisch geprägt ist und teilweise noch dem Bild des „Halbgottes in Weiß“ folgt. Schütz setzt auf Teamarbeit über Berufsgruppen hinweg. Sein Fazit: Das Gesundheitswesen bietet Sinn und Sicherheit, verlangt jedoch Verantwortungsbereitschaft und strukturelle Klarheit. Unser Gast: Achim Schütz, Leiter der Acura Fachklinik Albstadt. Moderation: Jenny Kunz, DUP Unternehmer
25 Minuten
Wie kann KI zu einem Wettbewerbsvorteil werden und nicht nur zu einem weiteren Tool? Für Joshua Martinez-Hartmann ist die Antwort klar: Künstliche Intelligenz ist kein Software-Add-on, sondern ein Kulturthema. Mit seiner Agentur bundesweit.digital hat er den Wandel vom Performance-Dienstleister zur Markitech-Agentur mit eigener KI-Software selbst durchlaufen. Der entscheidende Hebel liegt im Mindset. Wer KI lediglich technisch implementiert, scheitert an falschen Erwartungen. Oft kommt der Impuls aus der Geschäftsführung, verbunden mit dem Wunsch nach sofortigen Effizienzgewinnen. Doch ohne Workshops, Schulungen und konkrete Anwendungsfälle entsteht Frustration statt Fortschritt. Ein strukturelles Hindernis ist die Datenfragmentierung. Viele Unternehmen haben ihre Informationen in unterschiedlichen Clouds und Tools verteilt. Bevor KI Prozesse optimieren kann, müssen diese Daten visualisiert, digitalisiert und automatisiert werden. Erst dann entsteht echter Mehrwert. Die eigene Transformation zeigt: Kompetenzen verschwinden nicht, sie verschieben sich. Manuelle Auswertungen wurden durch KI-gestützte Live-Systeme ersetzt, das Team entwickelte sich vom Kampagnenmanager zum KI-Trainer. KI darf unterstützen, aber nicht entscheiden. Verantwortung bleibt menschlich. Technologie verändert Prozesse – Führung entscheidet über Wirkung und Akzeptanz. Unser Gast: Joshua Martinez-Hartmann, Geschäftsführer, bundesweit.digital Moderation: Jenny Kunz, DUP Unternehmer
15 Minuten
Was tun nach dem Schulabschluss? Diese Frage beschäftigt viele junge Menschen, und auch Sarah Betz stand damals genau an diesem Punkt. Heute ist sie erfolgreiche Vermögensberaterin bei der Deutschen Vermögensberatung und unterstützt Menschen dabei, ein gesundes Money-Mindset zu entwickeln und finanzielle Entscheidungen bewusst zu treffen. Was braucht es also wirklich, um beruflich neu durchzustarten und finanziell selbstbestimmt zu leben? In dieser Folge DUP Business Talk verrät Sarah Betz, wie man finanzielle Hürden überwindet und welche Denkfehler viele Menschen am Vermögensaufbau hindern.
36 Minuten
Was passiert, wenn Teams nicht mehr nur aus Menschen bestehen, sondern auch aus autonomen KI-Agenten? In dieser Folge des DUP Business Talk ordnen wir ein, was hinter Multi-Agenten-Systemen steckt, wo sie uns bereits im Arbeitsalltag begegnen und warum ihre Wirkung über reine Effizienzgewinne hinausreicht – hin zu neuen Formen der Zusammenarbeit, vernetzter Wertschöpfung und besseren Entscheidungen. Zu Gast ist Dr. Ulrich Faisst, CTO der All for One Group. Er bringt die Perspektive aus Technologieentwicklung und Transformationspraxis mit – vom SAP-gestützten Prozess bis zur Frage, wie Unternehmen Multi-Agenten so einführen, dass Nutzen, Sicherheit und Akzeptanz zusammenfinden. Gemeinsam mit DUP-Redakteurin Fanny Rosenberg spricht er über Führung, die mehr ist als Tool-Einsatz; über die Kompetenzen, die Teams brauchen, um Agenten wirksam zu orchestrieren; und über typische Fehler beim Einstieg – damit aus Potenzialen messbarer Fortschritt wird. Unser Gast: Dr. Ulrich Faisst, CTO der All for One Group SE Moderation: Fanny Rosenberg (DUP-Unternehmer)