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Perfectly okay Archiv

61 Episoden
41 Minuten
Wie war eigentlich euer erster Kuss? Was war eure erste Begegnung mit Schönheitsidealen und wie waren die ersten Alkoholerfahrungen?

Für unsere 10. Folge zu dritt haben wir uns heute mal was Neues überlegt: wir sprechen einfach frei raus über unsere Gedanken zu verschiedenen Kategorien des Themas "erste und letzte Male". Wir hoffen, dass ihr uns so noch ein Stückchen besser kennenlernen könnt. Nächsten Dienstag geht es dann weiter mit dem 2. Teil. 

 

Was wollt ihr sonst noch über uns wissen? Schreibt uns gerne auf Instagram unter @perfectlyokay.podcast oder per Mail an: perfectly.okay@gmx.de

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
8 Minuten
Ich (Jessi) dachte ziemlich lange, dass es stark wäre, mit Problemen alleine klarzukommen und damit bin/war ich, glaub ich, nicht alleine. "Die anderen verstehen mich ja sowieso nicht und eigentlich sollten die Menschen um mich herum ja auch merken, wenn es mir nicht gut geht, oder?"

- Ne. Heute denke ich da auf jeden Fall anders drüber. Heute glaube ich, dass es wichtig ist, selbst den ersten Schritt zu machen. Mit dieser Antihaltung geben wir Menschen nämlich sonst nicht mal die Chance, für uns da zu sein und verwehren uns die Möglichkeit, von anderen doch verstanden zu werden und Unterstützung zu erfahren.

Und wenn du niemanden in deinem direkten Umfeld hast, dem du dich anvertrauen kannst, gibt es viele tolle Organisationen, an die du dich bei verschiedensten Themen (online) wenden kannst:

bei Mobbing wende dich an: @zeichengegenmobbing

bei Gewaltvorkommnissen findest du hier Hilfe: @weisser_ring

hier gibts Unterstützung für Problemen im digitalen Raum: @jugend.support und @juuuport

kostenlose Beratung von Kindern, Jugendlichen und Eltern bei Problemen: @nummergegenkummer

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
35 Minuten
Fühlst du dich in oder von der Schule oft unter Druck gesetzt?  Bist du gestresst in Prüfungsphasen? Oder schiebst du Aufgaben gern ewig vor dir her, weil du gar nicht weißt, wo und wie du überhaupt anfangen sollst? 

Wenn du eine dieser Fragen mit ja beantworten kannst, bist du in dieser Folge von „Perfectly Okay" genau richtig. Wir sprechen heute darüber, wie sich Leistungsdruck anfühlen kann, welche Ursachen er hat und sammeln Tipps für den Umgang mit Leistungsdruck. 

Bei jedem Menschen kann sich Leistungsdruck anders zeigen. Manche Menschen haben in Leistungssituationen körperliche Symptome und werden sogar krank vor einer Prüfung. Im Gegensatz dazu eignen sich andere eine „Ist-mir-doch-alles-egal“-Einstellung gegenüber Schule oder Prüfungen an, um sich selbst zu entlasten. So oder so wirkt sich Leistungsdruck negativ auf die eigene Stimmung aus. Wie kann man den Leistungsdruck also verringern? Woher kommt dieser Druck überhaupt? In der heutigen „Leistungsgesellschaft“ stehen wir automatisch unter Druck uns in der Schule zu beweisen. Auch das Elternhaus, die Freund:innen, Lehrkräfte, das eigene Mindset und allen voran Prägung und Glaubensmuster können Quellen für Leistungsdruck sein. Und dennoch sind wir diesem Druck nicht einfach so ausgesetzt. Wir haben für euch Fragestellungen und Techniken gesammelt, die dabei helfen können, sich Schritt für Schritt vom Leistungsdruck zu befreien. 

Wir freuen uns, dass ihr heute wieder dabei seid!

Teilt gerne eure Gedanken und eure Tipps bei Leistungsdruck mit uns auf Instagram @perfectlyokay.podcast oder schreibt uns eine Mail an perfectly.okay@gmx.de.

Wie fühlt sich Leistungsdruck für euch an? Welche Strategien habt ihr entwickelt oder wollt ihr nach dieser Folge für euch anwenden?

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
9 Minuten
Ein neues Ergebnis erfordert neue Handlungen. 

In der heutigen perfectlytogo Folge erzählt Sarah darüber, dass sie diese Erkenntnis in den letzten Wochen endlich wirklich verinnerlicht hat. Wenn du merkst, dass du dich immer wieder auf die gleiche Art und Weise einem Problem widmest und einfach nichts weitergeht, probiere doch einfach mal, die Methode zu verändern. 

Für Sarah hieß das zum Beispiel, Tracker über Bord zu werfen und mehr auf sich selbst zu hören. Was heißt es für dich? Schreib uns deine Gedanken auf Instagram @perfectlyokay.podcast oder per Mail an: perfectly.okay@gmx.de

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
29 Minuten
Warum sind mir bestimmte Werte unglaublich wichtig und andere gar nicht? Warum reagiere ich in bestimmten Situationen immer gleich? Woher kommen meine Glaubenssätze? Warum bin ich so, wie ich bin? 

Unsere Persönlichkeit ist nicht von Anfang an gesetzt, sondern wir werden erst durch Prägung im Laufe unseres Lebens zu dem Menschen, der wir sind.

Unser soziales Umfeld, unsere Erfahrungen, einschlägige Erlebnisse, Institutionen und soziale Medien beeinflussen uns und prägen unsere Persönlichkeit und unser Weltbild.  Man kann sich Prägung vorstellen wie eine individuelle Software, die schon früh im Leben installiert wird und zunächst einmal dem Überleben dient. Als Kinder schauen wir uns viel von uns nahestehenden Menschen ab und suchen Erklärungen für Geschehnisse, die wir nicht ganz verstehen. Dabei entwickeln wir Glaubenssätze und Verhaltensmuster, die wir über die Kindheit hinaus anwenden und die unsere Software bilden. Diese Software beeinflusst unsere Wahrnehmung und unsere Erlebnisse im weiteren Verlauf des Lebens.

Wie jede andere Software auch ist sie fehleranfällig und bewegt uns zum Teil dazu, in immer gleichen Verhaltensmustern zu handeln, die uns nicht immer gut tun. Deshalb kann es helfen, diese Software ab und zu zu updaten, unsere Glaubensmuster zu hinterfragen, Muster zu erkennen und bedeutsame Erlebnisse unseres Lebens neu zu interpretieren.    Wir freuen uns, dass du heute wieder dabei bist! Wir hoffen, dass dich diese Folge inspiriert, deiner eigenen Prägung auf den Grund zu gehen und dass du dich nun selbst besser verstehst! Wenn du weitere Informationen zu dem Thema Prägung sucht, empfehlen wir dir das Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ von Stefanie Stahl oder für alle, die sich mehr für die wissenschaftlichen Hintergründe interessieren, Literatur der Entwicklung- oder pädagogischen Psychologie. 

Teile gerne deine Gedanken und dein Feedback an uns auf Instagram @perfectlyokay.podcast oder per Mail an perfectly.okay@gmx.de mit uns.

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
10 Minuten
Heute erzählt Krissi, wie sie es geschafft hat, positive Gewohnheiten und Eigenschaften, die ihr wichtig sind, in ihr Leben zu integrieren - allen voran den Mutmomenten. 

Welche Eigenschaften und Gewohnheiten würden dir dabei helfen, dich noch wohler mit dir selbst zu fühlen? Schreib uns gerne deine Ideen und Erfahrungen auf Instagram @perfectlyokay.podcast oder per Mail an perfectly.okay@gmx.de.

Wir freuen uns auf den Austausch und viel Spaß beim Zuhören!

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
17 Minuten
Wie sprechen wir mit uns selbst? Was sagt es über uns selbst aus, wie wir sprechen und welche Worte wir verwenden? 

Oft messen wir unserer Sprache zu wenig Bedeutung bei - vor allem, wenn es darum geht, was wir zu uns selbst sagen. Was macht es schon, wenn ich jeden Tag über die Schule jammere oder mich vor dem Spiegel frage, was falsch an mir ist? - Es macht einiges! Es macht etwas mit unserem Unterbewusstsein und unserem Selbstbild.

Aussagen, die wir immer wieder treffen, gehen ins Unterbewusstsein über und verwandeln sich in Glaubenssätze. Wenn ich mich innerlich immer wieder fertig mache, Dinge zu mir selber sage wie: „Das war richtig dumm!“ oder „Ich bin so peinlich!“, wirkt sich das kurzfristig negativ auf die Stimmung und langfristig negativ auf das Selbstbild aus, auch wenn ich es im ersten Moment gar nicht wirklich so gemeint habe. 

Wie wir mit uns sprechen, prägt also unser Selbstbild. Gleichzeitig sagt unsere Sprache auch schon etwas über unser Selbstbild aus. Sprechen wir negativ über und mit uns selbst, drücken sich dadurch Ängste und Selbstzweifel aus. 

Außerdem weisen Ausdrücke wie „irgendwie“, „eigentlich“ oder „ein bisschen“ darauf hin, dass wir unsere Aussagen abschwächen wollen - sei es aus Angst oder aus Gewohnheit. 

Wie sprichst du also mit dir selbst? Welche Worte verwendest du? - In Sprachnachrichten, Tagebucheinträgen, in der Schule, vor dem Spiegel oder in deiner Zeit mit dir selbst? 

Wir wünschen Dir ganz viel Spaß mit dieser neuen Folge von Perfectly okay und viel Erfolg dabei, deine eigene Sprache besser kennenzulernen! Teile gerne deine sprachlichen Angewohnheiten mit uns auf Instagram @perfectlyokay.podcast oder schreibe uns eine Mail an perfectly.okay@gmx.de.

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
10 Minuten
Was steckt Positives hinter nervigen Eigenschaften? Welche Werte stehen hinter Verhaltensweisen und Positionen, die man selbst nicht versteht? 

In dieser Folge #perfectlytogo spricht Krissi über ihr Lieblingstool für einen Perspektivwechsel. Das Wertequadrat eignet sich wunderbar, um sowohl sich selbst, als auch die Eigenschaften, Verhaltensweisen und Positionen anderer besser zu verstehen und wiederkehrende Konflikte in Beziehungen von einer neuen Seite zu beleuchten.

Am besten probiert ihr’s gleich selbst aus! Teilt gerne eure Wertequadrate und Erkenntnisse mit uns!

Instagram: @perfectlyokay.podcast

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
20 Minuten
Warum regen uns bestimmte Verhaltensweisen immer wieder auf? Warum werten wir andere Menschen ab? Warum lästern wir?

Wenn bestimmte Menschen uns immer wieder unglaublich nerven und wir uns so richtig über ihre Verhaltensweisen oder Eigenschaften aufregen, dann hat das seinen guten Grund. Dieser gute Grund muss allerdings nicht bei der anderen Person liegen. Vielmehr sagen diese Gefühle etwas über uns selbst aus. Besonders genervt sind wir von Menschen, auf die wir insgeheim neidisch sind oder die uns einen Spiegel vorhalten.

In dieser Podcast-Folge schauen wir da mal genauer hin. Was hat es mit mir zu tun, wenn wir uns über Menschen aufregen oder sie abwerten? Welche Gefühle und Wünsche stecken da dahinter? Welcher Schutzmechanismus tritt hier in Kraft?

Wenn wir wissen, was die andere Person bei uns auslöst, können wir besser reagieren und unsere Energie weniger ins Genervt-sein und mehr in schöne Aktivitäten und Gedanken investieren.

Wir freuen uns, dass du heute wieder dabei bist bei der 6. Folge von perfectly okay und hoffen, dass du neue Erkenntnisse mitnehmen kannst. Was nervt dich immer wieder und was steckt da dahinter? Wie gehst du damit um? Teile gern deine Gedanken und Erfahrungen mit uns auf Instagram @perfectlyokay.podcast oder schreibe uns eine Mail an perfectly.okay@gmx.de.

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
9 Minuten
Wie fühlst du dich, nachdem du deine Playlist durchgehört hast, Instagram geschlossen hast oder Netflix wegklickst? Unterstützt dich der Content, den du regelmäßig konsumierst, dabei, glücklich zu sein?  Jessi erzählt in unserer heutigen #perfectlytogo Folge, wie sie in ihrem digitalen Umfeld radikal ausgemistet hat, nachdem sie feststellte, dass ihr vieles davon gar nicht guttat. 

Achte doch auch mal in den nächsten Tagen darauf, ob es dir da genauso geht und schreibe uns gerne unter @perfectlyokay.podcast oder an perfectly.okay@gmx.de, wir freuen uns! Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
8 Minuten
Heute eröffnet Sarah unser neues Format #perfectlytogo, in dem immer eine von uns dreien euch eine Erkenntnis von sich mitteilt - wie in einer kurzen Sprachmemo. 

Oft machen wir es uns im Alltag unnötig schwer, weil wir eine bestimmte Vorstellung davon haben, wie Dinge getan werden sollten oder wie etwas zu sein hat. Sarah erzählt, wie sie für sich "Hürden" abgebaut hat, die ihr im Alltag immer wieder Energie gezogen haben. Schon mit kleinen alltäglichen Veränderungen können wir unser Leben viel leichter gestalten!

Viel Spaß beim Zuhören! Schreibt uns gerne eure Gedanken auf Instagram (@perfectlyokay.podcast) oder per Mail an perfectly.okay@gmx.de! Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
24 Minuten
Wie zeige ich anderen Menschen meine Zuneigung? Wann fühle ich mich geliebt?

Liebe und Zuneigung spielen in unseren Beziehungen zu unseren Eltern, Freund:innen und Partner:innen eine große Rolle. Wir wünschen uns Liebe von den Menschen, die uns wichtig sind. Streit in Beziehungen kann oft dadurch entstehen, dass eine Person das Gefühl hat, von der anderen weniger geliebt oder gemocht zu werden. Das Problem muss allerdings nicht in einem „Mangel an Liebe“ liegen, sondern kann auch der Kommunikation, also wie wir Liebe ausdrücken und verstehen, geschuldet sein.

Die Sprachen der Liebe sind ein Konzept, das beschreibt, auf welche unterschiedlichen Arten Liebe verstanden und gezeigt werden kann. Zu wissen, wie man selbst Liebe kommuniziert, kann helfen, andere besser zu verstehen und damit einen positiven Einfluss auf die eigenen Beziehungen haben. In dieser Folge wollen wir euch deshalb die 5 Sprachen der Liebe Worte der Anerkennung, Zweisamkeit, Geschenke, Hilfsbereitschaft und Zärtlichkeiten vorstellen.

Wie schön, dass du heute wieder dabei bist! Wir hoffen, dass du deine Sprachen der Liebe erkennen kannst und Erkenntnisse für deine Beziehungen gewinnst. Wir freuen uns, wenn du deine Gedanken und deine Sprachen der Liebe auf Instagram @perfectlyokay.podcast oder per Mail an perfectly.okay@gmx.de mit uns teilst.

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
25 Minuten
Werte übernehmen wir von unseren Eltern, Freund:innen, der Schule und der Gesellschaft, in der wir leben. Doch was sind Werte eigentlich genau? Wie beeinflussen Werte unser Verhalten und unsere Entscheidungen? Was bringt es mir, meine Werte zu kennen und sie für mich definieren zu können?

Wenn wir Entscheidungen treffen oder unsere Tage so gestalten, dass sie nicht mit unseren Werten übereinstimmen, fühlen wir uns oft nicht richtig wohl. Deshalb geht es in der 4. Folge von perfectly okay darum, die eigenen Werte kennenzulernen. Sich der eigenen Werte bewusst zu sein, kann helfen, sich selbst besser zu verstehen, innere und äußere Konflikte zu lösen und das eigene Leben neuzugestalten. In dieser Folge geben wir dir eine Methode an die Hand, damit du deine Werte herausfinden kannst. Hier geht es zum Wertetest von "Ein guter Plan": https://einguterplan.de/werte-test

Wir freuen uns, dass du heute wieder dabei bist und wünschen dir ganz viele neue Erkenntnisse und Freude beim Anhören! Teile gerne deine Werte und Gedanken mit uns @perfectlyokay.podcast auf Instagram oder schreibe uns eine Mail an perfectly.okay@gmx.de.

 

Musik: Carefree - Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
33 Minuten
Warum scheitern wir an unseren Zielen? Warum haben wir Angst davor, groß zu träumen? Warum reicht das Wollen manchmal nicht?

Oft stehen wir uns mit unseren eigenen Gedanken selbst im Weg. Was wir über uns denken und uns Tag für Tag selbst über uns erzählen, beeinflusst unser Selbstbewusstsein und unser alltägliches Handeln. Wenn ich mir immer wieder sage: „Das kann ich nicht. Das bin ich nicht“, wie soll ich es dann können oder sein?

Zum Glück können wir uns entscheiden, positiv über uns selbst zu denken. In dieser Podcastfolge stellen wir uns die Frage: „Was glauben wir über uns selbst?“, um sowohl unsere negativen als auch positiven „Glaubenssätze“ kennenzulernen. Wir stellen dir Fragen, die dir helfen, eine neue Perspektive auf negative Gedanken einzunehmen und verwandeln sie Stück für Stück in positivere Gedanken.

Wir freuen uns, dass du bei dieser Podcastfolge dabei bist und hoffen, dass du viel Inspiration und neuen Input mitnehmen kannst!

Welche Glaubenssätze konntest du feststellen? Welche positiven Glaubenssätze beflügeln dich schon jetzt? Wir freuen uns auf deine Gedanken! Wenn du dich gerne mit uns und anderen Hörer:innen austauschen willst, schau gerne auf unserem Instagram-Account vorbei @perfectlyokay.podcast, schreib uns in die Kommentare oder eine Mail an perfectly.okay@gmx.de.

 

Musik: Carefree by Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)
22 Minuten
„Träume als gäbe es keine Grenzen, keine Vergangenheit.“

In der letzten Folge „Happiness-Check“ hast du festgestellt, wo du gerade stehst. In dieser Folge soll es darum gehen, wo du hinwillst. Wie soll dein Leben aussehen? Wovon träumst du? Wie sieht dein perfekter Tag aus? Wir motivieren dich, groß zu träumen, zu sehen, was möglich ist, loszugehen und dein Leben selbst in die Hand zu nehmen!

Mit dem Tool „Dein perfekter Tag“ kannst du dir bewusst werden, was dir wichtig ist, was dich glücklich macht und wie du diese Glücklich-Macher mehr in dein Leben integrierst. Dein Leben besteht aus vielen einzelnen Tagen. Wenn du jeden Tag eine Sache mehr machst, die dich glücklich macht, lebst du langfristig ein glückliches Leben.

 

Uns macht es auf jeden Fall glücklich, dass du bei dieser Folge von „perfectly okay“ dabei bist! Wir hoffen, dass du dich und deine Wünsche besser kennenlernst und ganz viel Spaß dabei hast, dir deine persönlichen Glücksmomente auszumalen.

 

Wir freuen uns über deine Gedanken und Erkenntnisse! Wie sieht dein perfekter Tag aus? Was integrierst du als erste neue Gewohnheit in dein Leben? Schreib und doch auf Instagram @perfectlyokay.podcast in die Kommentare oder eine Mail an perfectly.okay@gmx.de. Bis zum nächsten Mal!

 

Musik: Carefree by Kevin MacLeod (https://filmmusic.io/extended-license)