GenerationZ-Talk Archiv
171 Episoden
36 Minuten
Wie schaffen wir es, in einer Welt voller Reize, Social Media, Krisen und ständiger Erreichbarkeit wirklich anzukommen?
In dieser Folge des Generations Talk spricht Pirmin Lötscher, Achtsamkeitsexperte, Mentaltrainer, Coach und Bestsellerautor, darüber, warum Achtsamkeit im Alltag weit weniger kompliziert ist, als viele denken. Es geht nicht darum, noch mehr zu leisten oder zusätzliche Zeit für Meditation zu finden – sondern darum, bewusster wahrzunehmen, kurze Momente der Ruhe zu nutzen und wieder eine Verbindung zu sich selbst herzustellen.
Im Gespräch geht es unter anderem um den Einfluss von Smartphone und Digitalisierung auf unsere Aufmerksamkeit, den zunehmenden Stress bei jungen Menschen, bewusste Pausen, Multitasking und die Frage, wie Unternehmen eine gesündere Arbeitskultur schaffen können.
Pirmin Lötscher zeigt anhand konkreter Beispiele, wie kleine Veränderungen im Alltag einen Unterschied machen können: vom bewussten Atemzug über smartphonefreie Pausen bis hin zu mehr Präsenz in Meetings.
Außerdem spricht er über seinen persönlichen Weg zur Achtsamkeit, sein Buch „Achtsam im Alltag – Drei einfache Schritte zu weniger Stress und mehr Gelassenheit“ und darüber, warum Veränderung vor allem eines braucht: Bewusstsein, kleine Schritte und konsequentes Dranbleiben.
Darum geht es in dieser Folge:
Was Achtsamkeit im Alltag wirklich bedeutet
Wie Smartphone und Digitalisierung unsere Aufmerksamkeit beeinflussen
Warum gerade junge Menschen mit Stress und ständiger Reizüberflutung kämpfen
Wie kurze bewusste Pausen helfen können, aus dem Dauerstress herauszukommen
Warum Multitasking oft mehr Zeit und Energie kostet
Wie Unternehmen eine achtsamere und gesündere Arbeitskultur schaffen können
Wie kleine Veränderungen langfristig zu neuen Gewohnheiten werden
Pirmin Lötschers persönliche Geschichte und sein Weg zur Achtsamkeit
Die drei Schritte aus seinem Buch: Wahrnehmen, Verändern und Dranbleiben
Warum bewusste Smartphone-Pausen ein erster Schritt zu mehr innerer Verbindung sein können
Eine Folge für alle, die weniger funktionieren, mehr bei sich ankommen und ihren Alltag bewusster gestalten möchten.
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In dieser Folge des Generations Talk spricht Pirmin Lötscher, Achtsamkeitsexperte, Mentaltrainer, Coach und Bestsellerautor, darüber, warum Achtsamkeit im Alltag weit weniger kompliziert ist, als viele denken. Es geht nicht darum, noch mehr zu leisten oder zusätzliche Zeit für Meditation zu finden – sondern darum, bewusster wahrzunehmen, kurze Momente der Ruhe zu nutzen und wieder eine Verbindung zu sich selbst herzustellen.
Im Gespräch geht es unter anderem um den Einfluss von Smartphone und Digitalisierung auf unsere Aufmerksamkeit, den zunehmenden Stress bei jungen Menschen, bewusste Pausen, Multitasking und die Frage, wie Unternehmen eine gesündere Arbeitskultur schaffen können.
Pirmin Lötscher zeigt anhand konkreter Beispiele, wie kleine Veränderungen im Alltag einen Unterschied machen können: vom bewussten Atemzug über smartphonefreie Pausen bis hin zu mehr Präsenz in Meetings.
Außerdem spricht er über seinen persönlichen Weg zur Achtsamkeit, sein Buch „Achtsam im Alltag – Drei einfache Schritte zu weniger Stress und mehr Gelassenheit“ und darüber, warum Veränderung vor allem eines braucht: Bewusstsein, kleine Schritte und konsequentes Dranbleiben.
Darum geht es in dieser Folge:
Was Achtsamkeit im Alltag wirklich bedeutet
Wie Smartphone und Digitalisierung unsere Aufmerksamkeit beeinflussen
Warum gerade junge Menschen mit Stress und ständiger Reizüberflutung kämpfen
Wie kurze bewusste Pausen helfen können, aus dem Dauerstress herauszukommen
Warum Multitasking oft mehr Zeit und Energie kostet
Wie Unternehmen eine achtsamere und gesündere Arbeitskultur schaffen können
Wie kleine Veränderungen langfristig zu neuen Gewohnheiten werden
Pirmin Lötschers persönliche Geschichte und sein Weg zur Achtsamkeit
Die drei Schritte aus seinem Buch: Wahrnehmen, Verändern und Dranbleiben
Warum bewusste Smartphone-Pausen ein erster Schritt zu mehr innerer Verbindung sein können
Eine Folge für alle, die weniger funktionieren, mehr bei sich ankommen und ihren Alltag bewusster gestalten möchten.
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42 Minuten
Wie viel Leistungsdruck hält ein junger Profisportler aus? Und was passiert, wenn der Sport, für den man jahrelang alles gegeben hat, plötzlich zur Belastung wird?
In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport.
Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen.
Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren. Inzwischen fährt er neben seinem Job beim FCC Bodensee (https://fcc-bodensee.de/) , einem ambitionierten Radsport-Verein aus Konstanz/Kreuzlingen am Bodensee.
Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt.
In dieser Folge geht es um:
Claudius’ Weg in den Profiradsport
Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport
Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung
Vergleich und Leistungsdenken im Profisport
Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen
Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann
Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports
Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche
Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat
Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen
Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet
Da Claudius gerade neben Ausbildung sein eigenes Business aufbaut, möchte ich natürlich gerne seine Webseite für Carbon-Laufräder und weiteres Rennrad-Zubehör hier verlinken: https://www.wittohbikes.de/?srsltid=AfmBOoo06ws4vEz22ODfJUC1JTvhEsgffi8EUpDqs0Fu3nxx6VQMb0JX
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In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport.
Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen.
Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren. Inzwischen fährt er neben seinem Job beim FCC Bodensee (https://fcc-bodensee.de/) , einem ambitionierten Radsport-Verein aus Konstanz/Kreuzlingen am Bodensee.
Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt.
In dieser Folge geht es um:
Claudius’ Weg in den Profiradsport
Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport
Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung
Vergleich und Leistungsdenken im Profisport
Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen
Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann
Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports
Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche
Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat
Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen
Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet
Da Claudius gerade neben Ausbildung sein eigenes Business aufbaut, möchte ich natürlich gerne seine Webseite für Carbon-Laufräder und weiteres Rennrad-Zubehör hier verlinken: https://www.wittohbikes.de/?srsltid=AfmBOoo06ws4vEz22ODfJUC1JTvhEsgffi8EUpDqs0Fu3nxx6VQMb0JX
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21 Minuten
Deutschlands PISA-Werte sind so niedrig wie nie zuvor. Sofort heißt es wieder: „Die Jugend kann nichts mehr“, „Generation TikTok“ oder „früher war alles besser“.
Aber stimmt dieses Bild wirklich?
In dieser Solo-Folge ordnet Felix Behm die aktuellen PISA-Ergebnisse ein: Wie schlecht steht Deutschland im internationalen Vergleich tatsächlich da? Sind auch andere Länder schlechter geworden? Und was sagt PISA überhaupt aus – über Jugendliche, Schulen, Eltern, Politik und unsere Gesellschaft?
Es geht um mehr als Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. Es geht um Aufmerksamkeit, Smartphone-Nutzung, Social Media, sinkende Lesekompetenz, Lehrkräftemangel, soziale Ungleichheit und die Frage, warum Bildung in einem rohstoffarmen Land endlich wieder höchste Priorität haben muss.
Denn PISA ist kein Urteil über eine angeblich „schwache“ junge Generation. PISA ist ein Warnsignal dafür, unter welchen Bedingungen junge Menschen heute lernen, aufwachsen und sich orientieren müssen.
In dieser Folge geht es um
Die aktuellen PISA-Ergebnisse Deutschlands: 464 Punkte in Mathematik, 465 im Lesen und 486 in Naturwissenschaften
Warum Deutschland zwar nicht Schlusslicht, aber nur noch OECD-Mittelmaß ist
Den internationalen Abwärtstrend und warum Corona nicht die einzige Erklärung sein kann
Weshalb Lesekompetenz die Grundlage für Bildung, KI-Kompetenz, Beruf und Demokratie ist
Smartphone, TikTok, Social Media und die Frage: Was macht permanente Ablenkung mit Konzentration und Lernen?
Warum digitale Geräte sinnvoll sein können – aber keine klare Medienstrategie ersetzen
Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall und fehlende individuelle Förderung
Soziale Ungleichheit: Warum Bildungschancen noch immer stark vom Elternhaus abhängen
Was Länder wie Estland oder Kanada anders machen
Was Eltern, Schulen, Politik und Gesellschaft jetzt konkret verändern müssen
Eine Folge über Bildung, Verantwortung und die wichtigste Frage:
Wollen wir weiter über die Defizite junger Menschen reden – oder endlich bessere Bedingungen für sie schaffen?
Mehr über Felix Behm: https://felixbehm.de
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Aber stimmt dieses Bild wirklich?
In dieser Solo-Folge ordnet Felix Behm die aktuellen PISA-Ergebnisse ein: Wie schlecht steht Deutschland im internationalen Vergleich tatsächlich da? Sind auch andere Länder schlechter geworden? Und was sagt PISA überhaupt aus – über Jugendliche, Schulen, Eltern, Politik und unsere Gesellschaft?
Es geht um mehr als Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. Es geht um Aufmerksamkeit, Smartphone-Nutzung, Social Media, sinkende Lesekompetenz, Lehrkräftemangel, soziale Ungleichheit und die Frage, warum Bildung in einem rohstoffarmen Land endlich wieder höchste Priorität haben muss.
Denn PISA ist kein Urteil über eine angeblich „schwache“ junge Generation. PISA ist ein Warnsignal dafür, unter welchen Bedingungen junge Menschen heute lernen, aufwachsen und sich orientieren müssen.
In dieser Folge geht es um
Die aktuellen PISA-Ergebnisse Deutschlands: 464 Punkte in Mathematik, 465 im Lesen und 486 in Naturwissenschaften
Warum Deutschland zwar nicht Schlusslicht, aber nur noch OECD-Mittelmaß ist
Den internationalen Abwärtstrend und warum Corona nicht die einzige Erklärung sein kann
Weshalb Lesekompetenz die Grundlage für Bildung, KI-Kompetenz, Beruf und Demokratie ist
Smartphone, TikTok, Social Media und die Frage: Was macht permanente Ablenkung mit Konzentration und Lernen?
Warum digitale Geräte sinnvoll sein können – aber keine klare Medienstrategie ersetzen
Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall und fehlende individuelle Förderung
Soziale Ungleichheit: Warum Bildungschancen noch immer stark vom Elternhaus abhängen
Was Länder wie Estland oder Kanada anders machen
Was Eltern, Schulen, Politik und Gesellschaft jetzt konkret verändern müssen
Eine Folge über Bildung, Verantwortung und die wichtigste Frage:
Wollen wir weiter über die Defizite junger Menschen reden – oder endlich bessere Bedingungen für sie schaffen?
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14 Minuten
Wie viel Leistungsdruck hält ein junger Profisportler aus? Und was passiert, wenn der Sport, für den man jahrelang alles gegeben hat, plötzlich zur Belastung wird?
In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport.
Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen.
Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren.
Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt.
In dieser Folge geht es um:
Claudius’ Weg in den Profiradsport
Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport
Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung
Vergleich und Leistungsdenken im Profisport
Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen
Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann
Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports
Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche
Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat
Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen
Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet
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In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport.
Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen.
Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren.
Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt.
In dieser Folge geht es um:
Claudius’ Weg in den Profiradsport
Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport
Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung
Vergleich und Leistungsdenken im Profisport
Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen
Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann
Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports
Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche
Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat
Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen
Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet
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40 Minuten
Wie gelingt es, mentale Gesundheit nicht nur zum Thema zu machen, sondern Schülerinnen und Schüler aktiv einzubeziehen? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Tim Burkamp, Schulsozialarbeiter am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn.
Im Mittelpunkt steht die Projektwoche „Focus on Mental Health“, die gemeinsam mit drei Berufskollegs auf einem Campus umgesetzt wurde. Mit Workshops, Theaterpädagogik, Kunstprojekten, Konzertlesungen, VR-Erfahrungen, interaktiven Räumen und einer großen Abschlussmesse wurden über 1.500 Schülerinnen und Schüler erreicht.
Tim erzählt, warum das Thema mentale Gesundheit bei jungen Menschen auf eine außergewöhnlich große Offenheit stößt, welche Belastungen Jugendliche heute beschäftigen und warum es so wichtig ist, nicht nur über junge Menschen zu sprechen, sondern ihnen selbst eine Bühne zu geben. Besonders beeindruckend: Aus der Projektwoche entstand auch ein Podcast, in dem Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Erfahrungen mit mentaler Gesundheit teilen.
Ein Gespräch über Prävention, Resilienz, Hilfsangebote, gesellschaftliche Veränderungen – und darüber, wie Schulen zu Orten werden können, an denen junge Menschen nicht nur lernen, sondern auch gehört werden.
Darum geht es in dieser Podcastfolge:
Wie die Projektwoche „Focus on Mental Health“ entstanden ist
Warum mentale Gesundheit für junge Menschen heute ein besonders relevantes Thema ist
Welche neuen Belastungen Jugendliche und Schülerinnen und Schüler erleben
Wie über 1.500 Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Angeboten erreicht wurden
Theater, Kunst, Workshops, VR und interaktive Mitmachstationen zum Thema mentale Gesundheit
Warum Partizipation und die Stimme junger Menschen so wichtig sind
Der Podcast „Let's Talk Mental – unsere Geschichte“ von Schülerinnen und Schülern
Welche Hilfsangebote es gibt und warum niedrigschwellige Unterstützung entscheidend ist
Was Resilienz stärkt und was jeder selbst für seine mentale Gesundheit tun kann
Warum manchmal eine ehrliche Frage wie „Wie geht es dir eigentlich wirklich?“ so wichtig sein kann
Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de
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Im Mittelpunkt steht die Projektwoche „Focus on Mental Health“, die gemeinsam mit drei Berufskollegs auf einem Campus umgesetzt wurde. Mit Workshops, Theaterpädagogik, Kunstprojekten, Konzertlesungen, VR-Erfahrungen, interaktiven Räumen und einer großen Abschlussmesse wurden über 1.500 Schülerinnen und Schüler erreicht.
Tim erzählt, warum das Thema mentale Gesundheit bei jungen Menschen auf eine außergewöhnlich große Offenheit stößt, welche Belastungen Jugendliche heute beschäftigen und warum es so wichtig ist, nicht nur über junge Menschen zu sprechen, sondern ihnen selbst eine Bühne zu geben. Besonders beeindruckend: Aus der Projektwoche entstand auch ein Podcast, in dem Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Erfahrungen mit mentaler Gesundheit teilen.
Ein Gespräch über Prävention, Resilienz, Hilfsangebote, gesellschaftliche Veränderungen – und darüber, wie Schulen zu Orten werden können, an denen junge Menschen nicht nur lernen, sondern auch gehört werden.
Darum geht es in dieser Podcastfolge:
Wie die Projektwoche „Focus on Mental Health“ entstanden ist
Warum mentale Gesundheit für junge Menschen heute ein besonders relevantes Thema ist
Welche neuen Belastungen Jugendliche und Schülerinnen und Schüler erleben
Wie über 1.500 Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Angeboten erreicht wurden
Theater, Kunst, Workshops, VR und interaktive Mitmachstationen zum Thema mentale Gesundheit
Warum Partizipation und die Stimme junger Menschen so wichtig sind
Der Podcast „Let's Talk Mental – unsere Geschichte“ von Schülerinnen und Schülern
Welche Hilfsangebote es gibt und warum niedrigschwellige Unterstützung entscheidend ist
Was Resilienz stärkt und was jeder selbst für seine mentale Gesundheit tun kann
Warum manchmal eine ehrliche Frage wie „Wie geht es dir eigentlich wirklich?“ so wichtig sein kann
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20 Minuten
Was passiert, wenn Jugendliche zwei Wochen lang auf ihr Smartphone verzichten? In dieser Solo-Folge des Generation Z Talks geht es um die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Smartphone-Experiment mit 71 Schülerinnen und Schülern des Oranien Campus Altendiez – begleitet von RTL.
Die Ergebnisse überraschen: weniger Müdigkeit und Stress, besserer Schlaf und mehr Zeit für Freunde, Sport, Natur und echte Begegnungen. Gleichzeitig zeigt das Experiment, wie groß die Angst vor dem Verpassen – FOMO – ist und wie stark Smartphones inzwischen zum sozialen Alltag junger Menschen gehören.
Doch was bedeutet das für Eltern, Schulen und Politik? Sind Verbote die richtige Lösung? Oder braucht es klare Regeln, Altersgrenzen und vor allem mehr Medienkompetenz? Die Folge wirft auch einen Blick auf die Diskussion um Social-Media-Verbote und die Erfahrungen aus Australien.
Eine Folge über Smartphones, Suchtmechanismen, Familie, echte Nähe – und die Frage: Wie echt ist Social Media überhaupt noch?
In dieser Folge geht es um
Smartphone-Experiment mit 71 Jugendlichen über zwei Wochen
Auswirkungen von Smartphone-Verzicht auf Schlaf, Stress und Wohlbefinden
Bedeutung von FOMO und sozialem Druck durch digitale Medien
Veränderungen im Alltag ohne ständige Smartphone-Nutzung
Diskussion über Social-Media-Verbote und Altersgrenzen
Rolle von Eltern, Schulen und Politik im Umgang mit Smartphones
Bedeutung von Medienkompetenz für Jugendliche
Reflexion über echte soziale Kontakte versus digitale Kommunikation
Mehr über Felix Behm unter: https://felixbehm.de
Mehr über die Doku unter: https://www.rtl.de
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Die Ergebnisse überraschen: weniger Müdigkeit und Stress, besserer Schlaf und mehr Zeit für Freunde, Sport, Natur und echte Begegnungen. Gleichzeitig zeigt das Experiment, wie groß die Angst vor dem Verpassen – FOMO – ist und wie stark Smartphones inzwischen zum sozialen Alltag junger Menschen gehören.
Doch was bedeutet das für Eltern, Schulen und Politik? Sind Verbote die richtige Lösung? Oder braucht es klare Regeln, Altersgrenzen und vor allem mehr Medienkompetenz? Die Folge wirft auch einen Blick auf die Diskussion um Social-Media-Verbote und die Erfahrungen aus Australien.
Eine Folge über Smartphones, Suchtmechanismen, Familie, echte Nähe – und die Frage: Wie echt ist Social Media überhaupt noch?
In dieser Folge geht es um
Smartphone-Experiment mit 71 Jugendlichen über zwei Wochen
Auswirkungen von Smartphone-Verzicht auf Schlaf, Stress und Wohlbefinden
Bedeutung von FOMO und sozialem Druck durch digitale Medien
Veränderungen im Alltag ohne ständige Smartphone-Nutzung
Diskussion über Social-Media-Verbote und Altersgrenzen
Rolle von Eltern, Schulen und Politik im Umgang mit Smartphones
Bedeutung von Medienkompetenz für Jugendliche
Reflexion über echte soziale Kontakte versus digitale Kommunikation
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58 Minuten
Warum reagieren Jugendliche manchmal so emotional? Warum fällt es uns so schwer, das Smartphone aus der Hand zu legen? Und was passiert eigentlich im Gehirn während Pubertät und jungem Erwachsenenalter?
In dieser Folge des GenerationZ Talk spricht Dr. Simon Meier, Diplompsychologe und Kinder- und Jugendpsychotherapeut, über die faszinierende Entwicklung des jugendlichen Gehirns – und darüber, was sie für junge Menschen, Eltern und Führungskräfte bedeutet.
Wir sprechen über Pubertät, Bindung, Neurodiversität, mentale Gesundheit und Social Media – und darüber, warum unser Gehirn gerade in einer Welt voller Smartphones und ständiger Reize vor ganz neuen Herausforderungen steht.
Eine Folge über die Frage, warum junge Menschen so ticken, wie sie ticken – und was wir daraus für den Umgang miteinander lernen können.
In der Folge geht es um:
Wie entwickelt sich das Gehirn in der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter?
Warum erleben Jugendliche Gefühle oft besonders intensiv?
Wie prägen frühe Bindungserfahrungen unser späteres Verhalten?
Was macht Social Media mit unserem Gehirn und unserer Aufmerksamkeit?
Welchen Einfluss haben Smartphone, Medienkonsum und Schlaf?
Was bedeutet Neurodiversität und welche Rolle spielt sie bei jungen Menschen?
Was hat die Entwicklung des Gehirns mit mentaler Gesundheit zu tun?
Warum sind Selbststeuerung und Abgrenzung für die junge Generation so wichtig?
Was sollten Eltern und Bezugspersonen über die Entwicklung junger Menschen wissen?
Was können wir tun, um junge Menschen besser zu verstehen?
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In dieser Folge des GenerationZ Talk spricht Dr. Simon Meier, Diplompsychologe und Kinder- und Jugendpsychotherapeut, über die faszinierende Entwicklung des jugendlichen Gehirns – und darüber, was sie für junge Menschen, Eltern und Führungskräfte bedeutet.
Wir sprechen über Pubertät, Bindung, Neurodiversität, mentale Gesundheit und Social Media – und darüber, warum unser Gehirn gerade in einer Welt voller Smartphones und ständiger Reize vor ganz neuen Herausforderungen steht.
Eine Folge über die Frage, warum junge Menschen so ticken, wie sie ticken – und was wir daraus für den Umgang miteinander lernen können.
In der Folge geht es um:
Wie entwickelt sich das Gehirn in der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter?
Warum erleben Jugendliche Gefühle oft besonders intensiv?
Wie prägen frühe Bindungserfahrungen unser späteres Verhalten?
Was macht Social Media mit unserem Gehirn und unserer Aufmerksamkeit?
Welchen Einfluss haben Smartphone, Medienkonsum und Schlaf?
Was bedeutet Neurodiversität und welche Rolle spielt sie bei jungen Menschen?
Was hat die Entwicklung des Gehirns mit mentaler Gesundheit zu tun?
Warum sind Selbststeuerung und Abgrenzung für die junge Generation so wichtig?
Was sollten Eltern und Bezugspersonen über die Entwicklung junger Menschen wissen?
Was können wir tun, um junge Menschen besser zu verstehen?
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34 Minuten
Was passiert, wenn ein Smartphone plötzlich nicht mehr zum Alltag gehört? Robin hat es ausprobiert: Zwei Wochen lang verzichtete er gemeinsam mit rund 70 Schülerinnen und Schülern auf sein Handy.
Im Interview erzählt der 16-Jährige, wie schwer die ersten Tage waren, warum Langeweile zunächst eine große Herausforderung wurde und weshalb er schon nach wenigen Tagen die Vorteile des Verzichts bemerkte. Er berichtet von besserem Schlaf, mehr Konzentration, intensiveren Gesprächen mit seiner Familie und einer neuen Wahrnehmung seiner Umgebung.
Außerdem geht es um Social Media, den ständigen Vergleich mit anderen, den Druck durch digitale Inhalte und die Frage, welchen Einfluss das Smartphone auf die mentale Gesundheit junger Menschen haben kann. Besonders spannend: Nach den zwei Wochen stellte Robin fest, dass die Angst, etwas zu verpassen, weitgehend unbegründet war.
Heute nutzt Robin sein Handy wieder – aber deutlich bewusster. Er hat unter anderem eine handyfreie Stunde vor dem Schlafengehen beibehalten und rät anderen Jugendlichen, selbst einmal eine Zeit lang ohne Smartphone auszuprobieren.
Darum geht es in dieser Folge:
Zwei Wochen komplett ohne eigenes Handy
Was der Smartphone-Verzicht mit Konzentration und mentaler Gesundheit macht
Die ersten Tage: Langeweile, Entzugserscheinungen und das Gefühl, etwas zu verpassen
Wie sich Schlaf und Erholung ohne Smartphone verändern
Mehr Zeit für Familie, Freunde und echte Gespräche
Warum Robin plötzlich Dinge wie Natur und Vogelgeräusche bewusster wahrgenommen hat
Social Media, TikTok und der Druck, sich ständig mit anderen zu vergleichen
Wie Social Media den Sport und den eigenen Leistungsdruck beeinflussen kann
Was Robin nach dem Experiment aus seinem Alltag übernommen hat
Warum jeder einmal ausprobieren sollte, bewusst Zeit ohne Handy zu verbringen
Ein persönlicher Erfahrungsbericht über ein Leben, in dem das Smartphone plötzlich keine Rolle mehr spielt
Ein persönliches Interview über Handysucht, Social Media, mentale Gesundheit und die überraschenden Erfahrungen aus zwei Wochen ohne Smartphone.
Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de
Mehr über das Handyexperiment und die Doku unter: https://www.rtl.de/
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Im Interview erzählt der 16-Jährige, wie schwer die ersten Tage waren, warum Langeweile zunächst eine große Herausforderung wurde und weshalb er schon nach wenigen Tagen die Vorteile des Verzichts bemerkte. Er berichtet von besserem Schlaf, mehr Konzentration, intensiveren Gesprächen mit seiner Familie und einer neuen Wahrnehmung seiner Umgebung.
Außerdem geht es um Social Media, den ständigen Vergleich mit anderen, den Druck durch digitale Inhalte und die Frage, welchen Einfluss das Smartphone auf die mentale Gesundheit junger Menschen haben kann. Besonders spannend: Nach den zwei Wochen stellte Robin fest, dass die Angst, etwas zu verpassen, weitgehend unbegründet war.
Heute nutzt Robin sein Handy wieder – aber deutlich bewusster. Er hat unter anderem eine handyfreie Stunde vor dem Schlafengehen beibehalten und rät anderen Jugendlichen, selbst einmal eine Zeit lang ohne Smartphone auszuprobieren.
Darum geht es in dieser Folge:
Zwei Wochen komplett ohne eigenes Handy
Was der Smartphone-Verzicht mit Konzentration und mentaler Gesundheit macht
Die ersten Tage: Langeweile, Entzugserscheinungen und das Gefühl, etwas zu verpassen
Wie sich Schlaf und Erholung ohne Smartphone verändern
Mehr Zeit für Familie, Freunde und echte Gespräche
Warum Robin plötzlich Dinge wie Natur und Vogelgeräusche bewusster wahrgenommen hat
Social Media, TikTok und der Druck, sich ständig mit anderen zu vergleichen
Wie Social Media den Sport und den eigenen Leistungsdruck beeinflussen kann
Was Robin nach dem Experiment aus seinem Alltag übernommen hat
Warum jeder einmal ausprobieren sollte, bewusst Zeit ohne Handy zu verbringen
Ein persönlicher Erfahrungsbericht über ein Leben, in dem das Smartphone plötzlich keine Rolle mehr spielt
Ein persönliches Interview über Handysucht, Social Media, mentale Gesundheit und die überraschenden Erfahrungen aus zwei Wochen ohne Smartphone.
Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de
Mehr über das Handyexperiment und die Doku unter: https://www.rtl.de/
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35 Minuten
Viele Jugendliche fühlen sich heute unter Druck: Berufsorientierung, Erwartungen der Eltern, unzählige Möglichkeiten und die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Thomas Strobl, Programmleiter der Mentor Stiftung Deutschland, über ein außergewöhnliches Konzept: die Inspirationstage. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren sprechen dort mit Schülerinnen und Schülern über ihre eigenen Lebenswege – ehrlich, ohne Filter und ohne perfekte Erfolgsgeschichten.
In dieser Folge geht es um:
Warum Jugendliche heute oft Angst vor Entscheidungen haben.
Weshalb Fehler ein wichtiger Teil des Lebens sind.
Wie 15 Minuten Gespräch ein Leben verändern können.
Warum Vorurteile gegenüber der Generation Z oft falsch sind.
Was Erwachsene von Jugendlichen lernen können.
Wie jeder selbst Mentor oder Mentorin werden kann.
Eine Folge über Mut, Begegnungen und die Kraft ehrlicher Gespräche.
Mehr zu Thomas Strobl und der Mentor Stiftung finden Sie unter: Erster Wirkungsbericht online - Mentor Stiftung Deutschland
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In dieser Folge spricht Felix Behm mit Thomas Strobl, Programmleiter der Mentor Stiftung Deutschland, über ein außergewöhnliches Konzept: die Inspirationstage. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren sprechen dort mit Schülerinnen und Schülern über ihre eigenen Lebenswege – ehrlich, ohne Filter und ohne perfekte Erfolgsgeschichten.
In dieser Folge geht es um:
Warum Jugendliche heute oft Angst vor Entscheidungen haben.
Weshalb Fehler ein wichtiger Teil des Lebens sind.
Wie 15 Minuten Gespräch ein Leben verändern können.
Warum Vorurteile gegenüber der Generation Z oft falsch sind.
Was Erwachsene von Jugendlichen lernen können.
Wie jeder selbst Mentor oder Mentorin werden kann.
Eine Folge über Mut, Begegnungen und die Kraft ehrlicher Gespräche.
Mehr zu Thomas Strobl und der Mentor Stiftung finden Sie unter: Erster Wirkungsbericht online - Mentor Stiftung Deutschland
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36 Minuten
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Martin Stein, Head of HR bei Hilti Österreich, über die Frage, wie Unternehmen für junge Talente attraktiv werden und bleiben. Im Mittelpunkt steht nicht die eine große Maßnahme, sondern ein Kulturverständnis, das Führung, Entwicklung und echtes Commitment miteinander verbindet.
Martin Stein gibt Einblicke in die Arbeit von Hilti Österreich: von den Great Place to Work Champions über interne Entwicklungspfade bis hin zur 16-Stunden-Initiative, bei der Mitarbeitende bis zu zwei Tage im Jahr für soziale Projekte nutzen können. Dabei wird deutlich: Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch Aktionismus, sondern durch Vertrauen, klare Ambitionen und Führungskräfte, die bereit sind, auch ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen.
Die Folge zeigt, warum Unternehmenskultur keine Aufgabe der Personalabteilung allein ist und weshalb junge Menschen besonders dort wachsen, wo Verantwortung, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten zusammenkommen.
In dieser Folge geht es um:
Warum echtes Commitment im Führungsteam wichtiger ist als schnelle HR-Initiativen
Wie Hilti Österreich mit Great Place to Work Champions arbeitet
Was junge Talente von spannenden Aufgaben, Entwicklung und inspirierenden Menschen erwarten
Wie die 16-Stunden-Initiative gesellschaftliches Engagement ermöglicht
Warum interne Entwicklung und frühe Verantwortung zentrale Faktoren sind
Wie generationenübergreifende Zusammenarbeit besser gelingen kann
Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de
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Martin Stein gibt Einblicke in die Arbeit von Hilti Österreich: von den Great Place to Work Champions über interne Entwicklungspfade bis hin zur 16-Stunden-Initiative, bei der Mitarbeitende bis zu zwei Tage im Jahr für soziale Projekte nutzen können. Dabei wird deutlich: Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch Aktionismus, sondern durch Vertrauen, klare Ambitionen und Führungskräfte, die bereit sind, auch ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen.
Die Folge zeigt, warum Unternehmenskultur keine Aufgabe der Personalabteilung allein ist und weshalb junge Menschen besonders dort wachsen, wo Verantwortung, Sinn und Entwicklungsmöglichkeiten zusammenkommen.
In dieser Folge geht es um:
Warum echtes Commitment im Führungsteam wichtiger ist als schnelle HR-Initiativen
Wie Hilti Österreich mit Great Place to Work Champions arbeitet
Was junge Talente von spannenden Aufgaben, Entwicklung und inspirierenden Menschen erwarten
Wie die 16-Stunden-Initiative gesellschaftliches Engagement ermöglicht
Warum interne Entwicklung und frühe Verantwortung zentrale Faktoren sind
Wie generationenübergreifende Zusammenarbeit besser gelingen kann
Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de
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50 Minuten
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Lenn Hoffmann und Jonas Nolte, den Gründern von Bauer-Lieferant. Was mit einer Challenge unter Freunden begann – Eier an der Haustür verkaufen und Programmieren lernen – ist heute ein Lieferservice für regionale Produkte rund um Nürtingen. Rund 200 Haushalte werden regelmäßig mit Produkten von verschiedenen Bauernhöfen beliefert.
Im Gespräch erzählen Lenn und Jonas, wie aus kleinen Experimenten ein echtes Unternehmen wurde, warum sie trotz Studium weiter gründen und weshalb sie sich bewusst gegen die klassische Hustle-Kultur stellen. Es geht um Konsistenz, Freundschaft, Kundennähe, Künstliche Intelligenz und darum, wie Software Landwirten im Alltag helfen kann.
Außerdem sprechen die beiden über ihren neuen Ansatz „FarmOS“: eine digitale Lösung, die Bauern bei Bestellungen, Lieferscheinen, Rechnungen und Prozessen unterstützen soll.
In dieser Folge geht es um:
Wie Bauer-Lieferant mit Eierverkauf an der Haustür begann
Warum Konsistenz wichtiger sein kann als große Visionen
Wie Lenn und Jonas Studium, Gründung und Alltag verbinden
Weshalb sie sich von klassischer Hustle-Kultur distanzieren
Wie KI und Software Bauernhöfe entlasten können
Warum junge Gründer manchmal gerade wegen ihres Alters Vorteile haben
Links:
Bauer-Lieferant: https://bauer-lieferant.de
Instagram: @bauer_lieferant
Mehr Infos zu Felix Behm erhältst du unter www.felixbehm.de
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Im Gespräch erzählen Lenn und Jonas, wie aus kleinen Experimenten ein echtes Unternehmen wurde, warum sie trotz Studium weiter gründen und weshalb sie sich bewusst gegen die klassische Hustle-Kultur stellen. Es geht um Konsistenz, Freundschaft, Kundennähe, Künstliche Intelligenz und darum, wie Software Landwirten im Alltag helfen kann.
Außerdem sprechen die beiden über ihren neuen Ansatz „FarmOS“: eine digitale Lösung, die Bauern bei Bestellungen, Lieferscheinen, Rechnungen und Prozessen unterstützen soll.
In dieser Folge geht es um:
Wie Bauer-Lieferant mit Eierverkauf an der Haustür begann
Warum Konsistenz wichtiger sein kann als große Visionen
Wie Lenn und Jonas Studium, Gründung und Alltag verbinden
Weshalb sie sich von klassischer Hustle-Kultur distanzieren
Wie KI und Software Bauernhöfe entlasten können
Warum junge Gründer manchmal gerade wegen ihres Alters Vorteile haben
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Bauer-Lieferant: https://bauer-lieferant.de
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33 Minuten
Wie erreicht man Jugendliche wirklich, wenn es um Berufsorientierung und Ausbildung geht? In dieser Folge von „Generation Z Talk mit Felix Behm“ sprechen Michaela Lundt von der Handwerkskammer Reutlingen und Sarah Bäurer von der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg über das Projekt Ausbildungsbotschafter. Im Mittelpunkt steht eine einfache, aber wirkungsvolle Idee: Nicht Erwachsene erklären Ausbildung, sondern Azubis selbst.
Die beiden Gäste zeigen, warum genau das in Schulen so gut funktioniert, welche Rolle persönliche Geschichten spielen und weshalb Zuhören für Betriebe heute wichtiger ist als reine Informationsvermittlung. Es geht um konkrete Einblicke in den Ablauf der Einsätze, um Unterschiede zwischen Handwerk und Industrie, um Selbstbewusstsein bei Auszubildenden und um die Frage, wie Unternehmen junge Menschen heute glaubwürdig ansprechen können.
Eine Folge über Berufsorientierung, echte Begegnungen und darüber, was gute Ausbildung heute ausmacht.
In dieser Folge geht es um:
was hinter dem Projekt Ausbildungsbotschafter steckt
warum Jugendliche besonders gut auf Azubis als Vorbilder reagieren
wie Schulen, Betriebe und Kammern zusammenarbeiten
welche Fragen Schülerinnen und Schüler besonders häufig stellen
warum Interaktion wichtiger ist als Frontalvorträge
was Unternehmen im Umgang mit jungen Menschen daraus lernen können
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Die beiden Gäste zeigen, warum genau das in Schulen so gut funktioniert, welche Rolle persönliche Geschichten spielen und weshalb Zuhören für Betriebe heute wichtiger ist als reine Informationsvermittlung. Es geht um konkrete Einblicke in den Ablauf der Einsätze, um Unterschiede zwischen Handwerk und Industrie, um Selbstbewusstsein bei Auszubildenden und um die Frage, wie Unternehmen junge Menschen heute glaubwürdig ansprechen können.
Eine Folge über Berufsorientierung, echte Begegnungen und darüber, was gute Ausbildung heute ausmacht.
In dieser Folge geht es um:
was hinter dem Projekt Ausbildungsbotschafter steckt
warum Jugendliche besonders gut auf Azubis als Vorbilder reagieren
wie Schulen, Betriebe und Kammern zusammenarbeiten
welche Fragen Schülerinnen und Schüler besonders häufig stellen
warum Interaktion wichtiger ist als Frontalvorträge
was Unternehmen im Umgang mit jungen Menschen daraus lernen können
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59 Minuten
In dieser Folge spricht Felix Behm mit Joël Heil Escobar, Co-Founder des Young Founders Network, über Unternehmertum in jungen Jahren, neue Arbeitsbilder und die Frage, warum viele aus der Generation Z viel bewegen wollen, aber nicht mehr zu jedem Preis. Joël erzählt von seinem eigenen Weg: von YouTube und ersten Online-Projekten über gescheiterte E-Commerce-Versuche bis hin zum Aufbau eines der größten Netzwerke für Gründerinnen und Gründer unter 25 in Deutschland.
Es geht um Mut, um fehlende Vorbilder, um die Lücken im deutschen Gründungsökosystem und um die Rolle von KI als Werkzeug und Sparringspartner. Gleichzeitig wird deutlich, dass junge Menschen nicht arbeitsfaul sind, sondern stärker auf Sinn, Wertschätzung und gute Bedingungen achten. Eine Folge über Gründergeist, Bildung, Verantwortung und darüber, was sich ändern muss, damit aus Ideen tatsächlich Unternehmen werden.
In dieser Folge geht es um:
warum Gen Z arbeiten will, aber andere Bedingungen erwartet
Joëls Weg vom YouTube-Kanal zum Young Founders Network
was junge Gründerinnen und Gründer in Deutschland wirklich brauchen
warum Mut oft der größte Engpass beim Gründen ist
welche Rolle KI beim Gründen, Lernen und Prototyping spielt
weshalb unternehmerisches Denken schon in Schulen wichtiger werden sollte
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Es geht um Mut, um fehlende Vorbilder, um die Lücken im deutschen Gründungsökosystem und um die Rolle von KI als Werkzeug und Sparringspartner. Gleichzeitig wird deutlich, dass junge Menschen nicht arbeitsfaul sind, sondern stärker auf Sinn, Wertschätzung und gute Bedingungen achten. Eine Folge über Gründergeist, Bildung, Verantwortung und darüber, was sich ändern muss, damit aus Ideen tatsächlich Unternehmen werden.
In dieser Folge geht es um:
warum Gen Z arbeiten will, aber andere Bedingungen erwartet
Joëls Weg vom YouTube-Kanal zum Young Founders Network
was junge Gründerinnen und Gründer in Deutschland wirklich brauchen
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weshalb unternehmerisches Denken schon in Schulen wichtiger werden sollte
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49 Minuten
Hinweis:
Die in diesem Podcast besprochenen Inhalte und Impulse stellen keine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige heilkundliche Behandlung dar und ersetzen keine Diagnose, professionelle Therapie oder Behandlung. Wenn du betroffen bist: Bitte wende dich an deine Hausärztin/deinen Hausarzt, eine psychotherapeutische Praxis oder eine Beratungsstelle. In akuten Notfällen: 112, 116117.
Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen sind oft lange unsichtbar. In dieser Folge spricht Felix Behm mit Anne Reissig darüber, warum das Thema weit über Essen, Gewicht und Kalorien hinausgeht. Es geht um Selbstwert, Vergleichsdruck, emotionale Belastung, familiäre Dynamiken und die Frage, warum viele Warnsignale im Alltag zu spät erkannt werden.
Anne Reissig teilt nicht nur ihre fachlichen Erfahrungen aus der Arbeit mit Familien, Schulen und jungen Menschen, sondern auch persönliche Einblicke aus ihrer eigenen Geschichte. Dabei wird deutlich, wie komplex Essstörungen sind und warum einfache Erklärungen selten weiterhelfen. Die Folge beleuchtet außerdem, welche Rolle Social Media tatsächlich spielt, wie Erwachsene sensibel reagieren können und was Schulen, Familien und Arbeitgeber tun sollten, ohne vorschnell zu urteilen.
Ein Gespräch über psychische Gesundheit, Druck von außen und die Bedeutung echter Präsenz im Umgang mit Betroffenen.
Links:
Anne Reissig: annereissig.de
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Die in diesem Podcast besprochenen Inhalte und Impulse stellen keine medizinische, psychotherapeutische oder sonstige heilkundliche Behandlung dar und ersetzen keine Diagnose, professionelle Therapie oder Behandlung. Wenn du betroffen bist: Bitte wende dich an deine Hausärztin/deinen Hausarzt, eine psychotherapeutische Praxis oder eine Beratungsstelle. In akuten Notfällen: 112, 116117.
Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen sind oft lange unsichtbar. In dieser Folge spricht Felix Behm mit Anne Reissig darüber, warum das Thema weit über Essen, Gewicht und Kalorien hinausgeht. Es geht um Selbstwert, Vergleichsdruck, emotionale Belastung, familiäre Dynamiken und die Frage, warum viele Warnsignale im Alltag zu spät erkannt werden.
Anne Reissig teilt nicht nur ihre fachlichen Erfahrungen aus der Arbeit mit Familien, Schulen und jungen Menschen, sondern auch persönliche Einblicke aus ihrer eigenen Geschichte. Dabei wird deutlich, wie komplex Essstörungen sind und warum einfache Erklärungen selten weiterhelfen. Die Folge beleuchtet außerdem, welche Rolle Social Media tatsächlich spielt, wie Erwachsene sensibel reagieren können und was Schulen, Familien und Arbeitgeber tun sollten, ohne vorschnell zu urteilen.
Ein Gespräch über psychische Gesundheit, Druck von außen und die Bedeutung echter Präsenz im Umgang mit Betroffenen.
Links:
Anne Reissig: annereissig.de
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48 Minuten
Wie attraktiv ist die Tourismusbranche wirklich für junge Menschen? In dieser Folge spreche ich mit Emma Messerschmidt und Sonja Pohl vom Next-Generation-Netzwerk des Deutschen Tourismusverbands offen über Arbeitsrealitäten, Erwartungen und strukturelle Herausforderungen.
Es geht um den Spagat zwischen emotionaler Sinnhaftigkeit der Branche und harten Rahmenbedingungen wie Bezahlung, Karrierechancen oder Krisenanfälligkeit. Gleichzeitig wird deutlich: Junge Fachkräfte bringen Innovationsbereitschaft, neue Perspektiven und den Wunsch nach mehr Wertschätzung in den Tourismus ein.
Auch Themen wie KI-Einsatz, Führungsverständnis, Ausbildungssysteme sowie internationale Erfahrungen prägen das Gespräch. Ein besonderer Blick gilt der Generation Z als Reisende: Welche Erwartungen hat sie an Destinationen, Mobilität und digitale Services?
Die Folge zeigt, warum die Zukunft des Deutschlandtourismus stark davon abhängt, wie gut es gelingt, junge Talente einzubinden und strukturelle Veränderungen anzustoßen.
In dieser Folge geht es um:
Attraktivität und Herausforderungen der Tourismusbranche
Erwartungen junger Fachkräfte an Arbeitgeber und Führung
Rolle von Digitalisierung und KI im Tourismus
Mythen über die Generation Z in der Arbeitswelt
Internationale Perspektiven auf Reisen und Mobilität
Zukunft des Nachwuchses im Deutschlandtourismus
Links:
Deutscher Tourismusverband – Facharbeit
https://www.deutschertourismusverband.de/ueber-uns/facharbeit
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Es geht um den Spagat zwischen emotionaler Sinnhaftigkeit der Branche und harten Rahmenbedingungen wie Bezahlung, Karrierechancen oder Krisenanfälligkeit. Gleichzeitig wird deutlich: Junge Fachkräfte bringen Innovationsbereitschaft, neue Perspektiven und den Wunsch nach mehr Wertschätzung in den Tourismus ein.
Auch Themen wie KI-Einsatz, Führungsverständnis, Ausbildungssysteme sowie internationale Erfahrungen prägen das Gespräch. Ein besonderer Blick gilt der Generation Z als Reisende: Welche Erwartungen hat sie an Destinationen, Mobilität und digitale Services?
Die Folge zeigt, warum die Zukunft des Deutschlandtourismus stark davon abhängt, wie gut es gelingt, junge Talente einzubinden und strukturelle Veränderungen anzustoßen.
In dieser Folge geht es um:
Attraktivität und Herausforderungen der Tourismusbranche
Erwartungen junger Fachkräfte an Arbeitgeber und Führung
Rolle von Digitalisierung und KI im Tourismus
Mythen über die Generation Z in der Arbeitswelt
Internationale Perspektiven auf Reisen und Mobilität
Zukunft des Nachwuchses im Deutschlandtourismus
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