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Episoden

40 Minuten
Wie gelingt es, mentale Gesundheit nicht nur zum Thema zu machen, sondern Schülerinnen und Schüler aktiv einzubeziehen? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Tim Burkamp, Schulsozialarbeiter am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn.

Im Mittelpunkt steht die Projektwoche „Focus on Mental Health“, die gemeinsam mit drei Berufskollegs auf einem Campus umgesetzt wurde. Mit Workshops, Theaterpädagogik, Kunstprojekten, Konzertlesungen, VR-Erfahrungen, interaktiven Räumen und einer großen Abschlussmesse wurden über 1.500 Schülerinnen und Schüler erreicht.

Tim erzählt, warum das Thema mentale Gesundheit bei jungen Menschen auf eine außergewöhnlich große Offenheit stößt, welche Belastungen Jugendliche heute beschäftigen und warum es so wichtig ist, nicht nur über junge Menschen zu sprechen, sondern ihnen selbst eine Bühne zu geben. Besonders beeindruckend: Aus der Projektwoche entstand auch ein Podcast, in dem Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Erfahrungen mit mentaler Gesundheit teilen.

Ein Gespräch über Prävention, Resilienz, Hilfsangebote, gesellschaftliche Veränderungen – und darüber, wie Schulen zu Orten werden können, an denen junge Menschen nicht nur lernen, sondern auch gehört werden.

Darum geht es in dieser Podcastfolge:

Wie die Projektwoche „Focus on Mental Health“ entstanden ist

Warum mentale Gesundheit für junge Menschen heute ein besonders relevantes Thema ist

Welche neuen Belastungen Jugendliche und Schülerinnen und Schüler erleben

Wie über 1.500 Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Angeboten erreicht wurden

Theater, Kunst, Workshops, VR und interaktive Mitmachstationen zum Thema mentale Gesundheit

Warum Partizipation und die Stimme junger Menschen so wichtig sind

Der Podcast „Let's Talk Mental – unsere Geschichte“ von Schülerinnen und Schülern

Welche Hilfsangebote es gibt und warum niedrigschwellige Unterstützung entscheidend ist

Was Resilienz stärkt und was jeder selbst für seine mentale Gesundheit tun kann

Warum manchmal eine ehrliche Frage wie „Wie geht es dir eigentlich wirklich?“ so wichtig sein kann

Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de

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20 Minuten
Was passiert, wenn Jugendliche zwei Wochen lang auf ihr Smartphone verzichten? In dieser Solo-Folge des Generation Z Talks geht es um die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Smartphone-Experiment mit 71 Schülerinnen und Schülern des Oranien Campus Altendiez – begleitet von RTL.

Die Ergebnisse überraschen: weniger Müdigkeit und Stress, besserer Schlaf und mehr Zeit für Freunde, Sport, Natur und echte Begegnungen. Gleichzeitig zeigt das Experiment, wie groß die Angst vor dem Verpassen – FOMO – ist und wie stark Smartphones inzwischen zum sozialen Alltag junger Menschen gehören.

Doch was bedeutet das für Eltern, Schulen und Politik? Sind Verbote die richtige Lösung? Oder braucht es klare Regeln, Altersgrenzen und vor allem mehr Medienkompetenz? Die Folge wirft auch einen Blick auf die Diskussion um Social-Media-Verbote und die Erfahrungen aus Australien.

Eine Folge über Smartphones, Suchtmechanismen, Familie, echte Nähe – und die Frage: Wie echt ist Social Media überhaupt noch?

In dieser Folge geht es um

Smartphone-Experiment mit 71 Jugendlichen über zwei Wochen

Auswirkungen von Smartphone-Verzicht auf Schlaf, Stress und Wohlbefinden

Bedeutung von FOMO und sozialem Druck durch digitale Medien

Veränderungen im Alltag ohne ständige Smartphone-Nutzung

Diskussion über Social-Media-Verbote und Altersgrenzen

Rolle von Eltern, Schulen und Politik im Umgang mit Smartphones

Bedeutung von Medienkompetenz für Jugendliche

Reflexion über echte soziale Kontakte versus digitale Kommunikation

Mehr über Felix Behm unter: https://felixbehm.de

Mehr über die Doku unter: https://www.rtl.de

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58 Minuten
Warum reagieren Jugendliche manchmal so emotional? Warum fällt es uns so schwer, das Smartphone aus der Hand zu legen? Und was passiert eigentlich im Gehirn während Pubertät und jungem Erwachsenenalter?

In dieser Folge des GenerationZ Talk spricht Dr. Simon Meier, Diplompsychologe und Kinder- und Jugendpsychotherapeut, über die faszinierende Entwicklung des jugendlichen Gehirns – und darüber, was sie für junge Menschen, Eltern und Führungskräfte bedeutet.

Wir sprechen über Pubertät, Bindung, Neurodiversität, mentale Gesundheit und Social Media – und darüber, warum unser Gehirn gerade in einer Welt voller Smartphones und ständiger Reize vor ganz neuen Herausforderungen steht.

Eine Folge über die Frage, warum junge Menschen so ticken, wie sie ticken – und was wir daraus für den Umgang miteinander lernen können.

In der Folge geht es um:

Wie entwickelt sich das Gehirn in der Pubertät und im jungen Erwachsenenalter?

Warum erleben Jugendliche Gefühle oft besonders intensiv?

Wie prägen frühe Bindungserfahrungen unser späteres Verhalten?

Was macht Social Media mit unserem Gehirn und unserer Aufmerksamkeit?

Welchen Einfluss haben Smartphone, Medienkonsum und Schlaf?

Was bedeutet Neurodiversität und welche Rolle spielt sie bei jungen Menschen?

Was hat die Entwicklung des Gehirns mit mentaler Gesundheit zu tun?

Warum sind Selbststeuerung und Abgrenzung für die junge Generation so wichtig?

Was sollten Eltern und Bezugspersonen über die Entwicklung junger Menschen wissen?

Was können wir tun, um junge Menschen besser zu verstehen?

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34 Minuten
Was passiert, wenn ein Smartphone plötzlich nicht mehr zum Alltag gehört? Robin hat es ausprobiert: Zwei Wochen lang verzichtete er gemeinsam mit rund 70 Schülerinnen und Schülern auf sein Handy.

Im Interview erzählt der 16-Jährige, wie schwer die ersten Tage waren, warum Langeweile zunächst eine große Herausforderung wurde und weshalb er schon nach wenigen Tagen die Vorteile des Verzichts bemerkte. Er berichtet von besserem Schlaf, mehr Konzentration, intensiveren Gesprächen mit seiner Familie und einer neuen Wahrnehmung seiner Umgebung.

Außerdem geht es um Social Media, den ständigen Vergleich mit anderen, den Druck durch digitale Inhalte und die Frage, welchen Einfluss das Smartphone auf die mentale Gesundheit junger Menschen haben kann. Besonders spannend: Nach den zwei Wochen stellte Robin fest, dass die Angst, etwas zu verpassen, weitgehend unbegründet war.

Heute nutzt Robin sein Handy wieder – aber deutlich bewusster. Er hat unter anderem eine handyfreie Stunde vor dem Schlafengehen beibehalten und rät anderen Jugendlichen, selbst einmal eine Zeit lang ohne Smartphone auszuprobieren.

Darum geht es in dieser Folge:

Zwei Wochen komplett ohne eigenes Handy

Was der Smartphone-Verzicht mit Konzentration und mentaler Gesundheit macht

Die ersten Tage: Langeweile, Entzugserscheinungen und das Gefühl, etwas zu verpassen

Wie sich Schlaf und Erholung ohne Smartphone verändern

Mehr Zeit für Familie, Freunde und echte Gespräche

Warum Robin plötzlich Dinge wie Natur und Vogelgeräusche bewusster wahrgenommen hat

Social Media, TikTok und der Druck, sich ständig mit anderen zu vergleichen

Wie Social Media den Sport und den eigenen Leistungsdruck beeinflussen kann

Was Robin nach dem Experiment aus seinem Alltag übernommen hat

Warum jeder einmal ausprobieren sollte, bewusst Zeit ohne Handy zu verbringen

Ein persönlicher Erfahrungsbericht über ein Leben, in dem das Smartphone plötzlich keine Rolle mehr spielt

Ein persönliches Interview über Handysucht, Social Media, mentale Gesundheit und die überraschenden Erfahrungen aus zwei Wochen ohne Smartphone.

Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de

Mehr über das Handyexperiment und die Doku unter: https://www.rtl.de/

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35 Minuten
Viele Jugendliche fühlen sich heute unter Druck: Berufsorientierung, Erwartungen der Eltern, unzählige Möglichkeiten und die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen.

In dieser Folge spricht Felix Behm mit Thomas Strobl, Programmleiter der Mentor Stiftung Deutschland, über ein außergewöhnliches Konzept: die Inspirationstage. Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren sprechen dort mit Schülerinnen und Schülern über ihre eigenen Lebenswege – ehrlich, ohne Filter und ohne perfekte Erfolgsgeschichten.

In dieser Folge geht es um:

Warum Jugendliche heute oft Angst vor Entscheidungen haben.

Weshalb Fehler ein wichtiger Teil des Lebens sind.

Wie 15 Minuten Gespräch ein Leben verändern können.

Warum Vorurteile gegenüber der Generation Z oft falsch sind.

Was Erwachsene von Jugendlichen lernen können.

Wie jeder selbst Mentor oder Mentorin werden kann.

Eine Folge über Mut, Begegnungen und die Kraft ehrlicher Gespräche.

Mehr zu Thomas Strobl und der Mentor Stiftung finden Sie unter: Erster Wirkungsbericht online - Mentor Stiftung Deutschland

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Über diesen Podcast

Im GenerationZ-Talk geht es um das Thema Generation Z und Arbeitswelt. Sie finden in diesem Kanal Interviews mit Unternehmern, Trainern, Coaches, Pädagogen und Schülern - alle sind sie in verschiedensten Themen Experten und teilen ihr Wissen in diesem Podcast
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„GenerationZ-Talk“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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