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Episoden

36 Minuten
Wie schaffen wir es, in einer Welt voller Reize, Social Media, Krisen und ständiger Erreichbarkeit wirklich anzukommen?

In dieser Folge des Generations Talk spricht Pirmin Lötscher, Achtsamkeitsexperte, Mentaltrainer, Coach und Bestsellerautor, darüber, warum Achtsamkeit im Alltag weit weniger kompliziert ist, als viele denken. Es geht nicht darum, noch mehr zu leisten oder zusätzliche Zeit für Meditation zu finden – sondern darum, bewusster wahrzunehmen, kurze Momente der Ruhe zu nutzen und wieder eine Verbindung zu sich selbst herzustellen.

Im Gespräch geht es unter anderem um den Einfluss von Smartphone und Digitalisierung auf unsere Aufmerksamkeit, den zunehmenden Stress bei jungen Menschen, bewusste Pausen, Multitasking und die Frage, wie Unternehmen eine gesündere Arbeitskultur schaffen können.

Pirmin Lötscher zeigt anhand konkreter Beispiele, wie kleine Veränderungen im Alltag einen Unterschied machen können: vom bewussten Atemzug über smartphonefreie Pausen bis hin zu mehr Präsenz in Meetings.

Außerdem spricht er über seinen persönlichen Weg zur Achtsamkeit, sein Buch „Achtsam im Alltag – Drei einfache Schritte zu weniger Stress und mehr Gelassenheit“ und darüber, warum Veränderung vor allem eines braucht: Bewusstsein, kleine Schritte und konsequentes Dranbleiben.

Darum geht es in dieser Folge:

Was Achtsamkeit im Alltag wirklich bedeutet

Wie Smartphone und Digitalisierung unsere Aufmerksamkeit beeinflussen

Warum gerade junge Menschen mit Stress und ständiger Reizüberflutung kämpfen

Wie kurze bewusste Pausen helfen können, aus dem Dauerstress herauszukommen

Warum Multitasking oft mehr Zeit und Energie kostet

Wie Unternehmen eine achtsamere und gesündere Arbeitskultur schaffen können

Wie kleine Veränderungen langfristig zu neuen Gewohnheiten werden

Pirmin Lötschers persönliche Geschichte und sein Weg zur Achtsamkeit

Die drei Schritte aus seinem Buch: Wahrnehmen, Verändern und Dranbleiben

Warum bewusste Smartphone-Pausen ein erster Schritt zu mehr innerer Verbindung sein können

Eine Folge für alle, die weniger funktionieren, mehr bei sich ankommen und ihren Alltag bewusster gestalten möchten.

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42 Minuten
Wie viel Leistungsdruck hält ein junger Profisportler aus? Und was passiert, wenn der Sport, für den man jahrelang alles gegeben hat, plötzlich zur Belastung wird?

In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport.

Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen.

Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren. Inzwischen fährt er neben seinem Job beim FCC Bodensee (https://fcc-bodensee.de/) , einem ambitionierten Radsport-Verein aus Konstanz/Kreuzlingen am Bodensee.

Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt.

In dieser Folge geht es um:

Claudius’ Weg in den Profiradsport

Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport

Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung

Vergleich und Leistungsdenken im Profisport

Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen

Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann

Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports

Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche

Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat

Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen

Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet

Da Claudius gerade neben Ausbildung sein eigenes Business aufbaut, möchte ich natürlich gerne seine Webseite für Carbon-Laufräder und weiteres Rennrad-Zubehör hier verlinken: https://www.wittohbikes.de/?srsltid=AfmBOoo06ws4vEz22ODfJUC1JTvhEsgffi8EUpDqs0Fu3nxx6VQMb0JX

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21 Minuten
Deutschlands PISA-Werte sind so niedrig wie nie zuvor. Sofort heißt es wieder: „Die Jugend kann nichts mehr“, „Generation TikTok“ oder „früher war alles besser“.

Aber stimmt dieses Bild wirklich?

In dieser Solo-Folge ordnet Felix Behm die aktuellen PISA-Ergebnisse ein: Wie schlecht steht Deutschland im internationalen Vergleich tatsächlich da? Sind auch andere Länder schlechter geworden? Und was sagt PISA überhaupt aus – über Jugendliche, Schulen, Eltern, Politik und unsere Gesellschaft?

Es geht um mehr als Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. Es geht um Aufmerksamkeit, Smartphone-Nutzung, Social Media, sinkende Lesekompetenz, Lehrkräftemangel, soziale Ungleichheit und die Frage, warum Bildung in einem rohstoffarmen Land endlich wieder höchste Priorität haben muss.

Denn PISA ist kein Urteil über eine angeblich „schwache“ junge Generation. PISA ist ein Warnsignal dafür, unter welchen Bedingungen junge Menschen heute lernen, aufwachsen und sich orientieren müssen.

In dieser Folge geht es um

Die aktuellen PISA-Ergebnisse Deutschlands: 464 Punkte in Mathematik, 465 im Lesen und 486 in Naturwissenschaften

Warum Deutschland zwar nicht Schlusslicht, aber nur noch OECD-Mittelmaß ist

Den internationalen Abwärtstrend und warum Corona nicht die einzige Erklärung sein kann

Weshalb Lesekompetenz die Grundlage für Bildung, KI-Kompetenz, Beruf und Demokratie ist

Smartphone, TikTok, Social Media und die Frage: Was macht permanente Ablenkung mit Konzentration und Lernen?

Warum digitale Geräte sinnvoll sein können – aber keine klare Medienstrategie ersetzen

Lehrkräftemangel, Unterrichtsausfall und fehlende individuelle Förderung

Soziale Ungleichheit: Warum Bildungschancen noch immer stark vom Elternhaus abhängen

Was Länder wie Estland oder Kanada anders machen

Was Eltern, Schulen, Politik und Gesellschaft jetzt konkret verändern müssen

Eine Folge über Bildung, Verantwortung und die wichtigste Frage:

Wollen wir weiter über die Defizite junger Menschen reden – oder endlich bessere Bedingungen für sie schaffen?

Mehr über Felix Behm: https://felixbehm.de

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14 Minuten
Wie viel Leistungsdruck hält ein junger Profisportler aus? Und was passiert, wenn der Sport, für den man jahrelang alles gegeben hat, plötzlich zur Belastung wird?

In dieser Folge spricht Felix mit Claudius über seinen Weg in den Profiradsport, die hohen Anforderungen im Radsport und den ständigen Druck, Leistung messbar machen zu müssen. Wattwerte, Trainingsdaten, Schlaf, Ernährung und der permanente Vergleich mit anderen können dabei schnell mehr Raum einnehmen als der eigentliche Spaß am Sport.

Claudius erzählt offen, warum er sich irgendwann bewusst dazu entschieden hat, eine Pause vom Profiradsport einzulegen und stärker auf sich selbst zu achten. Für ihn war dieser Schritt vor allem eine Erleichterung und hat ihm geholfen, wieder einen freieren Kopf zu bekommen.

Doch sein Weg endet nicht mit dem Abschied vom Profisport. Neben seiner kaufmännischen Ausbildung arbeitet Claudius weiterhin in der Fahrradbranche und ist selbstständig tätig. Dabei hat er eine neue Perspektive auf den Radsport entwickelt: weniger reine Performance, mehr Lifestyle und vor allem wieder mehr Freude am Fahrradfahren.

Ein Gespräch über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Disziplin, persönliche Entscheidungen und die Frage, was passiert, wenn man sich selbst wieder in den Mittelpunkt stellt.

In dieser Folge geht es um:

Claudius’ Weg in den Profiradsport

Den hohen Leistungsdruck im modernen Radsport

Ständiges Tracking von Training, Schlaf und Ernährung

Vergleich und Leistungsdenken im Profisport

Die Entscheidung, eine Pause vom Profiradsport einzulegen

Warum ein freierer Kopf die eigene Leistung und Freude am Sport beeinflussen kann

Claudius’ Neustart abseits des Profiradsports

Seine Ausbildung und Selbstständigkeit in der Fahrradbranche

Was er aus seiner Zeit als Kontifahrer mitgenommen hat

Für sich selbst einzustehen und eigene Entscheidungen zu treffen

Warum Fahrradfahren für Claudius heute vor allem Freiheit und einen freien Kopf bedeutet

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40 Minuten
Wie gelingt es, mentale Gesundheit nicht nur zum Thema zu machen, sondern Schülerinnen und Schüler aktiv einzubeziehen? Darüber spreche ich in dieser Folge mit Tim Burkamp, Schulsozialarbeiter am Richard-von-Weizsäcker-Berufskolleg in Paderborn.

Im Mittelpunkt steht die Projektwoche „Focus on Mental Health“, die gemeinsam mit drei Berufskollegs auf einem Campus umgesetzt wurde. Mit Workshops, Theaterpädagogik, Kunstprojekten, Konzertlesungen, VR-Erfahrungen, interaktiven Räumen und einer großen Abschlussmesse wurden über 1.500 Schülerinnen und Schüler erreicht.

Tim erzählt, warum das Thema mentale Gesundheit bei jungen Menschen auf eine außergewöhnlich große Offenheit stößt, welche Belastungen Jugendliche heute beschäftigen und warum es so wichtig ist, nicht nur über junge Menschen zu sprechen, sondern ihnen selbst eine Bühne zu geben. Besonders beeindruckend: Aus der Projektwoche entstand auch ein Podcast, in dem Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Erfahrungen mit mentaler Gesundheit teilen.

Ein Gespräch über Prävention, Resilienz, Hilfsangebote, gesellschaftliche Veränderungen – und darüber, wie Schulen zu Orten werden können, an denen junge Menschen nicht nur lernen, sondern auch gehört werden.

Darum geht es in dieser Podcastfolge:

Wie die Projektwoche „Focus on Mental Health“ entstanden ist

Warum mentale Gesundheit für junge Menschen heute ein besonders relevantes Thema ist

Welche neuen Belastungen Jugendliche und Schülerinnen und Schüler erleben

Wie über 1.500 Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Angeboten erreicht wurden

Theater, Kunst, Workshops, VR und interaktive Mitmachstationen zum Thema mentale Gesundheit

Warum Partizipation und die Stimme junger Menschen so wichtig sind

Der Podcast „Let's Talk Mental – unsere Geschichte“ von Schülerinnen und Schülern

Welche Hilfsangebote es gibt und warum niedrigschwellige Unterstützung entscheidend ist

Was Resilienz stärkt und was jeder selbst für seine mentale Gesundheit tun kann

Warum manchmal eine ehrliche Frage wie „Wie geht es dir eigentlich wirklich?“ so wichtig sein kann

Mehr zu Felix Behm unter: https://felixbehm.de

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Über diesen Podcast

Im GenerationZ-Talk geht es um das Thema Generation Z und Arbeitswelt. Sie finden in diesem Kanal Interviews mit Unternehmern, Trainern, Coaches, Pädagogen und Schülern - alle sind sie in verschiedensten Themen Experten und teilen ihr Wissen in diesem Podcast
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„GenerationZ-Talk“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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