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Eisbrecher WM-Edition Archiv

135 Episoden
44 Minuten
Lange war er Captain, 2017 wurde Paolo Duca bei Ambri Sportchef. Zusammen mit seinem Jugendfreund Luca Cereda als Coach kämpft er darum, den Dorfclub weiter in der höchsten Liga zu halten. Sie haben die Emotionen wieder entfacht im Tal. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
1 Stunde 1 Minute
Seit 2012 amtet Martin Steinegger als Sportchef des EHC Biel. Auch seine Arbeit ist von der neuen Import-Regel betroffen, die besagt, dass seit 2022/23 sechs statt nur vier Ausländer pro NL-Team eingesetzt werden dürfen. Diese Regel ist ein rege diskutiertes Thema unter Spielern, Managern und Fans, es gibt genauso klare Unterstützer wie Gegner der Erhöhung der Import-Zahl. Steinegger, ein früherer Internationaler, gehört zu den Befürwortern von sechs Ausländern. In der aktuellen «Eisbrecher»-Folge erläutert er seine Gründe, spricht aber auch über die Gefahren fürs Schweizer Eishockey, die mit dieser neuen Regelung drohen. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
47 Minuten
Lukas Flüeler führte die ZSC Lions in die Ära nach Ari Sulander und mit seiner Nervenstärke zu drei Meistertiteln (2012, 2014, 2018). Mit nur 33 Jahren trat er in diesem Frühjahr zurück und wechselte in einen 100-Prozent-Job im Büro. Was vermisst er aus seinem Eishockeyleben – und was gar nicht? Hegt er einen Groll gegen ZSC-Coach Rikard Grönborg, der ihn in den letzten Monaten seiner Karriere gar nicht mehr einsetzte? Der 1,93-Meter-Hüne ist aufgebrochen zu neuen Horizonten, doch im «Eisbrecher» blickt er nochmals zurück auf seine erfolgreiche Karriere. Er verrät das Geheimnis, wieso er in siebten Spielen stets so ruhig blieb und sie alle gewann. Er sagt, was sein süssester Moment war. Und mit einem Schmunzeln erzählt er von Coach Bob Hartley, der alles Menschenmögliche für den Erfolg tat. Auch das Undenkbare. Der Goalie erzählt auch von seiner Hockey-WG mit Simon Bodenmann, der ihn mit etwas auf die Palme brachte. Von ihrer schwierigsten Zeit, als zwischen ihnen wochenlang Funkstille herrschte. Und er kritisiert die Clubs für ihr kurzfristiges Denken. Lukas Flüeler nimmt kein Blatt vor den Mund. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
38 Minuten
In der neusten Folge des Eisbrechers diskutieren die drei Eishockey-Journalisten Kristian Kapp, Marco Oppliger und Simon Graf über die vier NL-Teams in Bern, Zürich, Kloten und Langnau. Es geht um SCB-Neuzuzug Tyler Ennis und die grundsätzliche Frage, ob man wirklich immer verletzte Ausländer sofort ersetzen muss. Oder um den ZSC, dessen neues Stadion und die defensive Stärken der Lions. Aber auch um den EHC Kloten, der trotzdem das Derby überraschend zu seinen Gunsten entscheiden konnte und seinem Trainer Jeff Tomlinson, der viel aus der Mannschaft herausholt. Und nicht zuletzt auch um die SCL Tigers, die nach schwierigem Saisonstart immer besser in Fahrt kommen. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
59 Minuten
Am 14. September startet die Schweizer Eishockeymeisterschaft in der National League. Im «Eisbrecher»-Podcast diskutieren wir über alle 14 NL-Teams, von A wie Ajoie und Ambri bis Z wie ZSC und Zug. Wir gehen diversen Fragen nach: Sind drei Teams wirklich derart chancenlos, mit dem Rest mitzuhalten? Was braucht es bei Ambri-Piotta, um dem Niemandsland zwischen Abstiegskampf und Playoff-Hoffnung zu entkommen? Wer muss dafür schwächeln? Welcher der Top-10-Clubs träumt vergebens von den Top-6 und der direkten Playoff-Qualifikation? Apropos Top-6: Hat der HC Davos wirklich die beste Abwehr der Liga? Sind Biel und Fribourg langsam zu alt? Hat Servette die besten Ausländer? Finden die ZSC Lions zu einer Einheit? Und natürlich die Fragen aller Fragen: Wer stoppt den zweifachen Meister EV Zug? Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
59 Minuten
Nach der Episode über die Berner Clubs SCB, SCL Tigers und EHC Biel sind nun die beiden Zürcher Vereine in der National League an der Reihe. In der 40. Ausgabe des Eisbrechers richten wir den Fokus auf die ZSC Lions und Aufsteiger Kloten, beleuchten die Kader der beiden Teams. Ist der Stadtclub nach dem in extremis gegen Zug verlorenen Final 2022 Favorit Nummer 1? Oder sind andere Teams dank guter Transfers dem Spitzen-Duo ZSC/EVZ näher gerückt? Und was bringt die neue Arena in Altstetten? Wie gut ist Aufsteiger Kloten? Was bedeutet der Entscheid, mit Cheftrainer Jeff Tomlinson in die Saison zu steigen? Und wir diskutieren ebenfalls nochmals kurz über die Aufstockung von vier auf sechs Importspieler pro Team. Wir stellen dabei auch die Frage einiger Fans in den Raum: Haben die NL-Clubs, die mit der Aufstockung vom Sparen sprachen, die Anhänger belogen? Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
1 Stunde
In dieser Ausgabe diskutieren die beiden Eisbrecher-Gastgeber Kristian Kapp und Marco Oppliger für einmal ohne Gast, dafür miteinander über die Rollen der Berner NL-Clubs Bern, Langnau und Biel in der nächsten Saison. Findet der SCB nach drei schlechten Saisons und vielen guten Transfers endlich wieder in die Spur? Was bringt der Neustart in der sportlichen Führung bei den SCL Tigers? Und steht der EHC Biel nun wirklich vor dem letzten Hurra? Diese Fragen sowie die Aufstockung auf sechs Importspieler pro Team und Partie (statt vier) und ihre Folgen werden diskutiert. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
52 Minuten
Eigentlich hatte Ueli Schwarz gar keine andere Wahl. Als Sohn des TK-Chefs und Neffe des Präsidenten des SC Langnau wurde er früh mit dem Eishockey-Virus infiziert. Und dieser Sport begeistert den 62-jährigen Berner bis heute. Als ehemaliger Trainer erlebte er einst, wie viele kleine Dinge die Stimmung in einer Mannschaft beeinflussen können. Von 2011 bis 2016 amtete Schwarz auch als Ligadirektor – bis er sich nach einem Disput mit SCB-CEO Marc Lüthi zurückzog. Seit 2019 nimmt er als Delegierter im Verwaltungsrat des EHC Biel Einfluss, zudem analysiert er als TV-Experte bei MySports das Geschehen. Und noch immer setzt er sich mit Verve für «seinen» Sport ein. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
40 Minuten
In einer Bonus-Episode diskutieren die beiden Tamedia-Redaktoren Simon Graf und Kristian Kapp über das bevorstehende Playoff der National League. Wer schafft es als letztes Team via Pre-Playoff in die Top 8? Lausanne? Oder doch Ambri? Und wie schlägt sich der Gewinner gegen den Qualifikationszweiten Fribourg? Was ist von Titelverteidiger Zug gegen Lugano zu erwarten? Drehen die ZSC Lions im Playoff gegen Biel auf? Und kann Rapperswil-Jona gegen Davos für eine weitere Überraschung sorgen? Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
51 Minuten
Wer ist Robert Mayer? Diese Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Natürlich, Robert Mayer ist Eishockey-Goalie – aber gerade bei seinem Beruf fängt es schon an, kompliziert zu werden. An sich wäre der 32-Jährige noch bis 2024 beim HC Davos unter Vertrag gestanden, doch nach nur einer Saison kam es im letzten Frühjahr zum Bruch. Es folgten Monate der Ungewissheit, ehe er auf Leihbasis nach Langnau ging. Die nächsten zwei Jahre wird Mayer nun für Genf spielen und in jener Stadt leben, die für ihn wie ein zweites zuhause ist. Denn wo er sich zuhause fühlt, das kann Mayer lange Zeit nicht sagen. Er kommt als Vierjähriger mit seiner Mutter und dem älteren Bruder aus Tschechien in die Schweiz, geht später nochmals für zwei Jahre zurück, um sich dann definitiv in Chur niederzulassen. Mayer fühlt sich hin- und her gerissen. In Tschechien ist er der Schweizer, in der Schweiz der Tscheche. Er wird gehänselt, hat Mühe in der Schule – und findet im Eishockey eine Flucht aus dem Alltag. Doch die Kindheit prägt Mayer. Er habe sich immer verstellt, sagt er. Mayer ist überzeugt, dass dies aus seiner Kindheit rührt, weil er ja immer irgendwo habe reinpassen müssen. Doch dann fährt er im Sommer 2017 mit einem Quad mit 80 km/h gegen einen Baum, verblutet beinahe innerlich – und entscheidet nach diesem Unfall, sein Leben radikal zu ändern. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
52 Minuten
Warum haben die Schweizer Eishockey-Nachwuchsspieler häufig physische Defizite im Vergleich mit der Konkurrenz zum Beispiel aus Schweden? Warum kommen unsere Junioren im Durchschnitt zu weniger Erholung als die Skandinavier? Was machen diese besser? In welchem Bereich hingegen bietet die Schweiz ihren jungen Sportlern bessere Optionen? All diesen Fragen und vielen weiteren ist Patrick von Gunten in seiner Masterarbeit «Duale Karriere im  Schweizer Eishockey» nachgegangen. Im «Eisbrecher», dem Eishockey-Podcast von Tamedia gibt er einen Einblick in seine Erkenntnisse. Von Gunten hat vieles zu erzählen. Der frühere Kloten- und Biel-Spieler sowie WM-Zweite mit der Schweiz 2013 hat mit zwölf Nachwuchsverantwortlichen von NL-Clubs gesprochen und hat Feedback von über 200 Eishockey-Spielern von 15 bis 19 Jahren erhalten. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
45 Minuten
Die Stunden, die er in kalten Eishallen irgendwo in der Provinz zugebracht hat, kann Thomas Roost nicht mehr zählen. Doch er bereut keine. Seit über 20 Jahren ist er als erster und bisher einziger Schweizer Talentspäher für die NHL unterwegs, oder genauer: für das Central Scouting Bureau. Dieses erstellt für die NHL-Clubs Einschätzungen der Talente, deren Rechte sich die Organisationen in der alljährlichen Spielerziehung (NHL-Draft) sichern können. Doch wie kam Roost dazu? Nach welchen Kriterien werden Spieler eingeschätzt? Und wann lag er auch schon komplett daneben. Der 61-Jährige spicht im «Eisbrecher»-Podcast über seinen ungewöhnlichen Weg. Er sagt, was er anderen rät, die auch NHL-Scouts werden wollen. Und er erklärt, wieso sich Schweizer im Teenager-Alter einen Rückstand einhandeln gegenüber Altersgenossen aus Topnationen, sich oft aber jenseits der 20 nochmals stark entwickeln. Auch Roosts Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen. Nach 25 Jahren als Personalchef bei einer grossen Touristikfirma wurde er entlassen, nun setzt er ganz auf die Karte Eishockey. Er bietet seine Dienste als Berater jungen Spielern, deren Eltern, Routiniers, Sportchefs und auch Clubs an. Seine Geschäftsidee kommt gut an, aber sie hat einen Haken. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
49 Minuten
Ursina Wieser hat mit den allerjüngsten Eishockeyanerinnen und Eishockeyanern in der Schweiz zu tun. Die 32-jährige frühere Eiskunstläuferin bringt den Beginnern das Schlittschuhlaufen bei. Sie kann aber auch den älteren Teenagern, ja selbst Profis Tipps geben – die Skating-Technik kann stets verbessert werden, als Eiskunstlauftrainerin ist Wieser da Expertin. Die Mutter von zwei kleinen Kindern lebt in Davos mit Ehemann Marc Wieser, Flügelstürmer beim HCD. Von Eishockey-spielenden Männern umgeben zu sein, ist nichts Neues für sie. Ihr Bruder Reto Schäppi stürmt für die ZSC Lions, ihr zweiter Bruder Nino brachte es immerhin zum Erstligaspieler, bevor er vor zwei Jahren zurücktrat. Im «Eisbrecher» erzählt Ursina Wieser von ihrer Arbeit mit den Kindern, von der Kindererziehung mit ihrem Ehemann Marc, Vorurteilen gegenüber Eiskunstläuferinnen und den Unterschieden zwischen Einzel- und Teamsportlerin. Sie gibt auch einen Einblick, welche NLA-Hockeyprofis besonders gut schlittschuhlaufen und warum es selbst Top-NHL-Profis nicht schaden kann, bei den Eiskunstläufern abzuschauen. Episode 34 ist der letzte «Eisbrecher» im Jahr 2021 - wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern schöne Festtage. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
41 Minuten
Zu Philippe Furrers Karriere gehören drei Meistertitel mit dem SC Bern, eine WM-Silbermedaille, ein legendäres Eigentor und ganz viele Verletzungen. «Speziell die Hüftoperation 2003 habe ich verflucht», sagt Furrer. Er verpasste damals eine ganze Saison. Heute bezeichnet der Verteidiger die Operation als Segen. Weil sie ihn früh dazu gebracht hat, sich zu fragen, was er neben dem Eishockey tun möchte. Nun ist Furrer unter anderem Mitinhaber eines Immobilienunternehmens und spielt bei Tabellenführer Gottéron noch immer Eishockey auf höchster Stufe. Aus der Schweizer Nationalmannschaft ist er Anfang Monat zurückgetreten. Weshalb gerade jetzt? Ist Ende Saison ganz Schluss mit Eishockey? Und sind die Meisterträume bei Gottéron mehr als ein Freiburger Witz? Im Podcast spricht Furrer darüber. Zudem erwähnt der Berner, weshalb sich viele Spitzensportler mit dem Karriereende so schwer tun. Wie wichtig es ist, eine Vision fürs Leben zu haben. Und er stellt gewisse Dinge in Bezug auf den SCB klar, nachdem sich Furrer zuletzt kritisch über seinen Stammclub geäussert hat. Der 36-Jährige sagt: «Ich bin brutal ehrlich und sehr offen.» Genau so spricht er auch im Podcast. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
48 Minuten
Fast wäre Kevin Schläpfer Nationaltrainer geworden, doch dann liess ihn der EHC Biel nicht ziehen. Es waren berührende Momente, als die Bieler im Oktober 2015 eine Pressekonferenz einberiefen, um seinen Verbleib bekanntzugeben. Der Fast-Nationaltrainer brach mehrmals in Tränen aus und wird auch heute noch emotional, wenn er darüber redet. Im «Eisbrecher» sagt der 51-Jährige, wieso er den Bielern trotzdem nie böse sein könnte. Wie man ihn kennt, spricht Schläpfer frank und frei – über seinen Aufstieg zum «Hockeygott» in Biel, über das Leben eines Jungvaters in Scheidung, der um seine drei Kinder kämpft, den kräfteraubenden Job eines Coaches und die Tücken, ein Prophet im eigenen Lande zu sein. Inzwischen hat Schläpfer einen Schritt zurück gemacht, ist er seit gut zwei Jahren Sportchef des SC Langenthal in der Swiss League. Vermisst er, von ZSC-Coach Marc Crawford einst als «Hollywood» betitelt, die grosse Bühne nicht? Was, wenn jetzt ein Club anklopfen würde? Und wird ihm nicht langweilig, wenn er im Büro sitzen muss? Heute ist der Name Schläpfer nicht nur wegen Kevin ein Begriff im Schweizer Eishockey, sondern auch wegen seines 20-jährigen Sohnes Elvis, der in Biel in der ersten Mannschaft spielt. Der stolze Vater erzählt, wie er lernen musste loszulassen. Ach ja, die Geschichte mit Gilbert Gress ist natürlich auch amüsant. Und Schläpfer verrät, welchen grossen Traum er sich noch erfüllen möchte. Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See https://pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.