Raawi.de - Hamburger Jüdische Mediathek Archiv
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️ 2021 Raawi Jüdisches Magazin
im Auftrag der Jüdischen Gemeinde Hamburg
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Beha'alotcha (Numeri 8:1–12:16):
Aaron soll in den Lampen der Menora Licht erleuchten lassen, und der Stamm Levi wird in den Dienst im Heiligtum eingeführt.
Eine Gruppe Juden, die das Pessach-Opfer wegen ritueller Unreinheit nicht rechtzeitig darbringen konnten, fragt "Warum sollen wir ausgeschlossen sein?". Als Antwort wird ein "Zweites Pessach" eingeführt. G-tt unterweist Moses, wie Israel in der Wüste reisen und lagern soll, und das Volk wandert in Formation vom Berg Sinai, wo es fast ein Jahr lang gelagert hatte.
Das Volk ist mit dem "Brot vom Himmel" (Manna) unzufrieden und verlangt, dass Moses ihnen Fleisch gibt. Moses ernennt 70 Älteste, denen er von seinem Geist etwas abgibt, um ihm beim Leiten des Volkes zu helfen. Miriam spricht negativ über Moses und wird mit Lepra bestraft. Moses betet, dass sie geheilt wird. Dann wartet die ganze Gemeinde sieben Tage lang auf ihre Genesung.
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Aaron soll in den Lampen der Menora Licht erleuchten lassen, und der Stamm Levi wird in den Dienst im Heiligtum eingeführt.
Eine Gruppe Juden, die das Pessach-Opfer wegen ritueller Unreinheit nicht rechtzeitig darbringen konnten, fragt "Warum sollen wir ausgeschlossen sein?". Als Antwort wird ein "Zweites Pessach" eingeführt. G-tt unterweist Moses, wie Israel in der Wüste reisen und lagern soll, und das Volk wandert in Formation vom Berg Sinai, wo es fast ein Jahr lang gelagert hatte.
Das Volk ist mit dem "Brot vom Himmel" (Manna) unzufrieden und verlangt, dass Moses ihnen Fleisch gibt. Moses ernennt 70 Älteste, denen er von seinem Geist etwas abgibt, um ihm beim Leiten des Volkes zu helfen. Miriam spricht negativ über Moses und wird mit Lepra bestraft. Moses betet, dass sie geheilt wird. Dann wartet die ganze Gemeinde sieben Tage lang auf ihre Genesung.
21 Minuten
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Zehn Gebote Zu Schawuot feiern wir die Gabe der Tora am Berg Sinai. Die Juden, die am Sinai standen, bestätigten ihren Bund mit G‑tt, indem sie erklärten: „Wir werden tun und hören“. Die Tora betont aber: „Und nicht mit euch allein stelle Ich diesen Bund fest und diesen Eid, sondern mit dem, der hier mit uns heute steht vor dem Ewigen, unserem G‑tte, und mit dem, der nicht hier mit uns heute ist“ (Deut. 29:13-14). Der Talmud erklärt den zweiten Teil dieses Verses als deutliches Einbeziehen von allen zukünftigen Generationen der Juden. Mit dem Lesen der Zehn Gebote bestärken wir erneut unseren Bund mit G‑tt und Seiner Tora. Säuglinge, kleine Kinder, ältere Personen, jeder der in der Lage ist, sollte daran teilnehmen. Eine zentrale Rolle beim Geben der Tora nahmen die Kinder ein. Als G‑tt dem Volk Israel die Tora geben wollte, so erzählen unsere Weisen, forderte Er Bürgen für deren Einhaltung. „Himmel und Erde sollen unsere Bürgen sein“, sagten die Juden, aber G‑tt antwortete: „Diese werden nicht ewig bestehen“. „Die Vorväter sollen unsere Bürgen sein“, sagten die Juden, aber G‑tt antwortete: „Diese sind beschäftigt“. Erst als die Juden versprachen: „Unsere Kinder sollen unsere Bürgen sein“, stimmte G‑tt zu: „Diese sind exzellente Bürgen“. Milchspeisen Zu Schawuot ist es Brauch, milchige Speisen zu essen. Für diesen Brauch gibt es eine Reihe von Gründen: a) Im Hohenlied Salomos wird die Tora mit Honig und Milch verglichen mit den Worten: „Honig und Milch unter eurer Zunge“ (Hoheslied 4:11). Am Tag der Gesetzgebung erinnern wir uns an diese Worte, indem wir das essen, mit dem die Tora verglichen wurde: Milch und Honig. b) Das hebräische Wort „Chalaw“, Milch, hat in der Gematrie den Zahlenwert vierzig: Es erinnert an die vierzig Tage und Nächte, die Mose auf dem Berg Sinai zubrachte, bis er die Tora und die Gesetzestafeln erhielt, um sie Israel zu geben. c) Bis zur Gesetzgebung kannte das Volk Israel noch keine besonderen Kaschrutvorschriften. All diese Vorschriften erhielt es plötzlich am 6. Siwan auf einen Schlag, und es stellte sich heraus, dass alles Geschirr unrein war und nicht mehr verwendet werden konnte, denn in ihnen hatte man unkoscheres Fleisch gekocht und Milch mit Fleisch vermischt. Die Lösung des Problems bestand darin, dass die Menschen Milchspeisen aßen sowie Obst und Gemüse, bis das Geschirr koscher gemacht wurde und Fleisch nach den Kaschrutgeboten geschächtet wurde. Das Buch Ruth Vor der Toralesung am Schawuotfest werden in vielen Gemeinden die vier Kapitel des Buches Ruth gelesen. Unter den Gründen für das Lesen des Buches Ruth zu Schawuot sind zu nennen: a) Zu Schawuot wurde König David geboren, und an diesem Fest starb er auch. Aus dem Buch Ruth erfahren wir über seine Vorfahren, Ruth und ihren Mann Boas. b) Ruth ist der Inbegriff des wahren Proselyten. Ruth war eine Tochter des Königs von Moab, Agalon. In ihrer Entschlossenheit, sich dem Volk Israel anzuschließen – ohne dass sie dazu von äußeren Motiven oder persönlichen Beweggründen angetrieben wurde –, zögerte Ruth keinen Augenblick, den Königshof ihres Vaters zu verlassen. Mit ihren Worten brachte sie die Einstellung eines aufrichtigen Proselyten zum Ausdruck: „Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk, und dein G-tt ist mein G-tt.“ Das jüdische Volk unterlief beim am Berg Sinai ebenfalls einen Prozess, der einer „Konversion“ entspricht, als es die Gebote auf sich nahm und erklärte: „Alles, was der Herr befohlen hat, wollen wir tun.“
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Zehn Gebote Zu Schawuot feiern wir die Gabe der Tora am Berg Sinai. Die Juden, die am Sinai standen, bestätigten ihren Bund mit G‑tt, indem sie erklärten: „Wir werden tun und hören“. Die Tora betont aber: „Und nicht mit euch allein stelle Ich diesen Bund fest und diesen Eid, sondern mit dem, der hier mit uns heute steht vor dem Ewigen, unserem G‑tte, und mit dem, der nicht hier mit uns heute ist“ (Deut. 29:13-14). Der Talmud erklärt den zweiten Teil dieses Verses als deutliches Einbeziehen von allen zukünftigen Generationen der Juden. Mit dem Lesen der Zehn Gebote bestärken wir erneut unseren Bund mit G‑tt und Seiner Tora. Säuglinge, kleine Kinder, ältere Personen, jeder der in der Lage ist, sollte daran teilnehmen. Eine zentrale Rolle beim Geben der Tora nahmen die Kinder ein. Als G‑tt dem Volk Israel die Tora geben wollte, so erzählen unsere Weisen, forderte Er Bürgen für deren Einhaltung. „Himmel und Erde sollen unsere Bürgen sein“, sagten die Juden, aber G‑tt antwortete: „Diese werden nicht ewig bestehen“. „Die Vorväter sollen unsere Bürgen sein“, sagten die Juden, aber G‑tt antwortete: „Diese sind beschäftigt“. Erst als die Juden versprachen: „Unsere Kinder sollen unsere Bürgen sein“, stimmte G‑tt zu: „Diese sind exzellente Bürgen“. Milchspeisen Zu Schawuot ist es Brauch, milchige Speisen zu essen. Für diesen Brauch gibt es eine Reihe von Gründen: a) Im Hohenlied Salomos wird die Tora mit Honig und Milch verglichen mit den Worten: „Honig und Milch unter eurer Zunge“ (Hoheslied 4:11). Am Tag der Gesetzgebung erinnern wir uns an diese Worte, indem wir das essen, mit dem die Tora verglichen wurde: Milch und Honig. b) Das hebräische Wort „Chalaw“, Milch, hat in der Gematrie den Zahlenwert vierzig: Es erinnert an die vierzig Tage und Nächte, die Mose auf dem Berg Sinai zubrachte, bis er die Tora und die Gesetzestafeln erhielt, um sie Israel zu geben. c) Bis zur Gesetzgebung kannte das Volk Israel noch keine besonderen Kaschrutvorschriften. All diese Vorschriften erhielt es plötzlich am 6. Siwan auf einen Schlag, und es stellte sich heraus, dass alles Geschirr unrein war und nicht mehr verwendet werden konnte, denn in ihnen hatte man unkoscheres Fleisch gekocht und Milch mit Fleisch vermischt. Die Lösung des Problems bestand darin, dass die Menschen Milchspeisen aßen sowie Obst und Gemüse, bis das Geschirr koscher gemacht wurde und Fleisch nach den Kaschrutgeboten geschächtet wurde. Das Buch Ruth Vor der Toralesung am Schawuotfest werden in vielen Gemeinden die vier Kapitel des Buches Ruth gelesen. Unter den Gründen für das Lesen des Buches Ruth zu Schawuot sind zu nennen: a) Zu Schawuot wurde König David geboren, und an diesem Fest starb er auch. Aus dem Buch Ruth erfahren wir über seine Vorfahren, Ruth und ihren Mann Boas. b) Ruth ist der Inbegriff des wahren Proselyten. Ruth war eine Tochter des Königs von Moab, Agalon. In ihrer Entschlossenheit, sich dem Volk Israel anzuschließen – ohne dass sie dazu von äußeren Motiven oder persönlichen Beweggründen angetrieben wurde –, zögerte Ruth keinen Augenblick, den Königshof ihres Vaters zu verlassen. Mit ihren Worten brachte sie die Einstellung eines aufrichtigen Proselyten zum Ausdruck: „Wohin du gehst, dahin gehe auch ich, und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk, und dein G-tt ist mein G-tt.“ Das jüdische Volk unterlief beim am Berg Sinai ebenfalls einen Prozess, der einer „Konversion“ entspricht, als es die Gebote auf sich nahm und erklärte: „Alles, was der Herr befohlen hat, wollen wir tun.“
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Behar-Bechukotai (Leviticus 25:1–27:34): Auf dem Berg Sinai gibt G-tt Moses die Gesetze des Schabbatjahres: Alle sieben Jahre muss alle Arbeit auf dem Land stoppen und der Ertrag wird allen (Menschen und Tieren) zugänglich. Sieben Schabbatjahr-Zyklen werden vom 50. Jahr, dem Jubiläumsjahr, abgerundet, in dem das Land nicht bearbeitet wird, alle Sklaven freigelassen werden und alle Landgüter der Vorfahren im Heiligen Land, die verkauft worden waren, wieder den ursprünglichen Eigentümern zurückgegeben werden. Zusätzlich werden Gesetze des Landverkaufs sowie das Betrugs- und Wucher-Verbot besprochen. G-tt verspricht den Israeliten, wenn sie Seine Gesetze halten, werden sie wohlhabend sein und in ihrem Heimatland sicher leben. Er gibt ihnen außerdem eine harsche Warnung bezüglich Exil, Verfolgung und anderem Unheil, das sie erleben werden, wenn sie ihren Bund mit Ihm nicht einhalten. Trotzdem sagt Er: "Selbst wenn sie im Land ihrer Feinde sind, werde ich sie weder aufgeben noch verachten, weder zerstören, noch Meinen Bund mit ihnen brechen, denn Ich bin der Herr ihr G-tt." Die Parascha endet mit den Kalkulierungsregeln bezüglich der Werte verschiedener Arten von Gelübde sowie der Mizwa des Verzehntens pflanzlicher und tierischer Erzeugnisse.
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19 Minuten
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Paraschat Emor( Levitikus 21:1–24:23): Der Tora-Abschnitt Emor ("Sprich") beginnt mit den Gesetzen für die Kohanim (Priester), den Kohen Gadol (Hohepriester), und den Tempel-Dienst. Ein Kohen darf sich nicht durch Berührung einer Leiche rituell verunreinigen, es sei denn für einen nahen Verwandten. Ein Kohen darf weder eine geschiedene noch eine promiskuitive Frau heiraten. Er darf nur eine Jungfrau heiraten. Ein Kohen, der eine körperliche Verformung hat, kann nicht im Heiligen Tempel dienen. Ein verkrüppeltes Tier kann nicht als Opfer dargebracht werden. Ein neugeborenes Kalb, Lamm oder Zicklein muss sieben Tage lang bei seiner Mutter bleiben, bevor es als Opfer dargebracht werden kann. Man darf ein Tier und sein Muttertier nicht am selben Tag schlachten. Im zweiten Teil von Emor erfahren wir etwas über die jährlichen 'Heiligkeits-Berufungen' – die Feste im Jüdischen Kalender: den wöchentlichen Schabbat, das Pessach-Opfer am 14. Nissan, das am 15. Nissan beginnende siebentägige Pessach-Fest, das Omer-Opfer von der ersten Gerstenernte am zweiten Tag vom Pessach-Fest, sowie das danach beginnende, 49-tägige Omer-Zählen, das im Schawuot-Fest am 50-ten Tag gipfelt, eine "Erinnerung des Schofar-Blasens" am 1. Tischrei, ein feierlicher Fastentag am 10. Tischrei, das siebentägige Sukkot-Fest, an dem wir sieben Tage in Laubhütten wohnen und die "Vier Arten" schwingen sollen, vom 15. Tischrei, und der sofort darauf folgende Feiertag am "achten Tag" von Sukkot, Schmini Azeret. Dann wird das Anzünden der Menora im Tempel beschrieben, sowie das Schaubrot, das jede Woche auf den Tisch gelegt wird. Am Schluss wird besprochen, wie ein Mann für seine G-tteslästerung exekutiert wird, sowie die Strafen für Mord, Totschlag, Körperverletzung und Sachschaden durch monetarische Kompensation.
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Paraschat Emor( Levitikus 21:1–24:23): Der Tora-Abschnitt Emor ("Sprich") beginnt mit den Gesetzen für die Kohanim (Priester), den Kohen Gadol (Hohepriester), und den Tempel-Dienst. Ein Kohen darf sich nicht durch Berührung einer Leiche rituell verunreinigen, es sei denn für einen nahen Verwandten. Ein Kohen darf weder eine geschiedene noch eine promiskuitive Frau heiraten. Er darf nur eine Jungfrau heiraten. Ein Kohen, der eine körperliche Verformung hat, kann nicht im Heiligen Tempel dienen. Ein verkrüppeltes Tier kann nicht als Opfer dargebracht werden. Ein neugeborenes Kalb, Lamm oder Zicklein muss sieben Tage lang bei seiner Mutter bleiben, bevor es als Opfer dargebracht werden kann. Man darf ein Tier und sein Muttertier nicht am selben Tag schlachten. Im zweiten Teil von Emor erfahren wir etwas über die jährlichen 'Heiligkeits-Berufungen' – die Feste im Jüdischen Kalender: den wöchentlichen Schabbat, das Pessach-Opfer am 14. Nissan, das am 15. Nissan beginnende siebentägige Pessach-Fest, das Omer-Opfer von der ersten Gerstenernte am zweiten Tag vom Pessach-Fest, sowie das danach beginnende, 49-tägige Omer-Zählen, das im Schawuot-Fest am 50-ten Tag gipfelt, eine "Erinnerung des Schofar-Blasens" am 1. Tischrei, ein feierlicher Fastentag am 10. Tischrei, das siebentägige Sukkot-Fest, an dem wir sieben Tage in Laubhütten wohnen und die "Vier Arten" schwingen sollen, vom 15. Tischrei, und der sofort darauf folgende Feiertag am "achten Tag" von Sukkot, Schmini Azeret. Dann wird das Anzünden der Menora im Tempel beschrieben, sowie das Schaubrot, das jede Woche auf den Tisch gelegt wird. Am Schluss wird besprochen, wie ein Mann für seine G-tteslästerung exekutiert wird, sowie die Strafen für Mord, Totschlag, Körperverletzung und Sachschaden durch monetarische Kompensation.
17 Minuten
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Acharej-Kedoschim (Levitikus 16:1–20:27):
Nachdem Nadaw und Awihu sterben, warnt G-tt, dass niemand ohne Erlaubnis in das Allerheiligste gehen darf. Nur einer, der Kohen Gadol (Hohepriester), darf einmal im Jahr, am Jom Kippur, die innerste Kammer des Heiligtums betreten, um G-tt das heilige Ketoret darzubringen. Außerdem werden am Versöhnungstag Lose über den Köpfen von zwei Ziegen gezogen, um festzustellen: Welche Ziege soll G-tt geopfert und welche soll die Sünden Israels in die Wüste tragen. In diesem Tora-Abschnitt wird außerdem davor gewarnt, Korbanot (Tier- und Mehl-Opfer) außerhalb des Heiligen Tempels darzubringen und Blut zu konsumieren. Dann werden die Inzest-Gesetze, sowie Gesetze über abweichende geschlechtliche Beziehungen besprochen. Der zweite Tora-Abschnitt fährt mit den Worten fort: "Ihr sollt heilig sein, denn Ich, der Herr Euer G-tt, bin heilig." Danach werden viele Mizwot (G-ttliche Gebote) erwähnt, durch die sich der Jude heiligt und sich mit der Heiligkeit G-ttes in Verbindung setzt. Dazu gehören das Götzendienst-Verbot, das Almosen-Gebot, das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz, der Schabbat, Sexualmoral, Ehrlichkeit im Geschäftsleben, Ehrfurcht gegenüber seinen Eltern und die Heiligkeit des Lebens. Dann lernen wir das Diktum, das Rabbi Akiwa das Kardinal-Prinzip der Tora genannt hat, und worüber Hillel sagt: "Das ist die ganze Tora, der Rest ist Kommentar" - "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
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Nachdem Nadaw und Awihu sterben, warnt G-tt, dass niemand ohne Erlaubnis in das Allerheiligste gehen darf. Nur einer, der Kohen Gadol (Hohepriester), darf einmal im Jahr, am Jom Kippur, die innerste Kammer des Heiligtums betreten, um G-tt das heilige Ketoret darzubringen. Außerdem werden am Versöhnungstag Lose über den Köpfen von zwei Ziegen gezogen, um festzustellen: Welche Ziege soll G-tt geopfert und welche soll die Sünden Israels in die Wüste tragen. In diesem Tora-Abschnitt wird außerdem davor gewarnt, Korbanot (Tier- und Mehl-Opfer) außerhalb des Heiligen Tempels darzubringen und Blut zu konsumieren. Dann werden die Inzest-Gesetze, sowie Gesetze über abweichende geschlechtliche Beziehungen besprochen. Der zweite Tora-Abschnitt fährt mit den Worten fort: "Ihr sollt heilig sein, denn Ich, der Herr Euer G-tt, bin heilig." Danach werden viele Mizwot (G-ttliche Gebote) erwähnt, durch die sich der Jude heiligt und sich mit der Heiligkeit G-ttes in Verbindung setzt. Dazu gehören das Götzendienst-Verbot, das Almosen-Gebot, das Prinzip der Gleichheit vor dem Gesetz, der Schabbat, Sexualmoral, Ehrlichkeit im Geschäftsleben, Ehrfurcht gegenüber seinen Eltern und die Heiligkeit des Lebens. Dann lernen wir das Diktum, das Rabbi Akiwa das Kardinal-Prinzip der Tora genannt hat, und worüber Hillel sagt: "Das ist die ganze Tora, der Rest ist Kommentar" - "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."
24 Minuten
Zur ersten Jahrzeit im Gedenken an Rabbiner Benjamin Wolff s.A. ( 1976 - 2020 )
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Tasria-Mezora (Levitikus 12:1–15:33) Im Tora-Abschnitt Tasria-Mezora werden die Tuma weTahara / rituellen Unreinheits- und Reinheits-Gesetze weiter behandelt. Wenn eine Frau ein Kind bekommt, soll sie sich einem rituellen Reinigungsprozess unterziehen. Er beinhaltet, dass sie in der Mikwe (Bad, in dem sich natürlich gesammeltes Wasser befindet) eintaucht und Opfer zum Heiligen Tempel bringt. Alle männlichen Säuglinge sollen am achten Lebenstag beschnitten werden. Zaraat (Aussatz) ist eine übernatürliche Plage, die auch Kleidungsstücke betreffen kann. Werden weiße oder rosa Flecken auf der Haut entdeckt, bzw. dunkelrote oder grüne Flecken auf der Kleidung, dann wird ein Kohen (Priester) herbeigerufen. Der Kohen achtet auf bestimmte Zeichen, wie z.B. Vergrößerung der befallenen Gebiete nach einer siebentägigen Quarantäne. Danach erklärt er es als tame (unrein) oder tahor (rein). Jemand, der Zaraat hat, muss bis zu seiner Ausheilung außerhalb der Gemeinschaft eben. Das befallene Kleidungsstück wird entfernt. Wenn sich Zaraat verbreitet oder wiederkommt, muss die gesamte Kleidung verbrannt werden. Der Tora-Abschnitt fährt mit der Beschreibung fort, wie der genesene Mezora auf besondere Art und Weise vom Kohen (Priester) rituell gereinigt wird. Zwei Vögel, Quellwasser in einem Tongefäß, ein Stück Zedernholz, ein roter Faden und ein Bündel Hyssop werden dazu benötigt. Ein Haus kann auch "aussätzig" werden, wenn sich dunkelrote oder grüne Flecken an den Wänden bilden. In einem neunzehn-tägigen Vorgang bestimmt ein Kohen, ob ein Haus rituell gereinigt werden kann oder abgerissen werden muss. Ein Mann kann außerdem durch Samen- oder anderen Ausfluss rituell unrein werden, eine Frau durch Menstruation oder anderen Blutfluss. Sie müssen dann in einer Mikwe eintauchen, um wieder rituell rein zu werden.
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Tasria-Mezora (Levitikus 12:1–15:33) Im Tora-Abschnitt Tasria-Mezora werden die Tuma weTahara / rituellen Unreinheits- und Reinheits-Gesetze weiter behandelt. Wenn eine Frau ein Kind bekommt, soll sie sich einem rituellen Reinigungsprozess unterziehen. Er beinhaltet, dass sie in der Mikwe (Bad, in dem sich natürlich gesammeltes Wasser befindet) eintaucht und Opfer zum Heiligen Tempel bringt. Alle männlichen Säuglinge sollen am achten Lebenstag beschnitten werden. Zaraat (Aussatz) ist eine übernatürliche Plage, die auch Kleidungsstücke betreffen kann. Werden weiße oder rosa Flecken auf der Haut entdeckt, bzw. dunkelrote oder grüne Flecken auf der Kleidung, dann wird ein Kohen (Priester) herbeigerufen. Der Kohen achtet auf bestimmte Zeichen, wie z.B. Vergrößerung der befallenen Gebiete nach einer siebentägigen Quarantäne. Danach erklärt er es als tame (unrein) oder tahor (rein). Jemand, der Zaraat hat, muss bis zu seiner Ausheilung außerhalb der Gemeinschaft eben. Das befallene Kleidungsstück wird entfernt. Wenn sich Zaraat verbreitet oder wiederkommt, muss die gesamte Kleidung verbrannt werden. Der Tora-Abschnitt fährt mit der Beschreibung fort, wie der genesene Mezora auf besondere Art und Weise vom Kohen (Priester) rituell gereinigt wird. Zwei Vögel, Quellwasser in einem Tongefäß, ein Stück Zedernholz, ein roter Faden und ein Bündel Hyssop werden dazu benötigt. Ein Haus kann auch "aussätzig" werden, wenn sich dunkelrote oder grüne Flecken an den Wänden bilden. In einem neunzehn-tägigen Vorgang bestimmt ein Kohen, ob ein Haus rituell gereinigt werden kann oder abgerissen werden muss. Ein Mann kann außerdem durch Samen- oder anderen Ausfluss rituell unrein werden, eine Frau durch Menstruation oder anderen Blutfluss. Sie müssen dann in einer Mikwe eintauchen, um wieder rituell rein zu werden.
25 Minuten
Schmini ( Levitikus 9:1–11:47 )
Nach den sieben Einweihungstagen beginnen Aaron und seine Söhne am achten Tag mit ihrem Dienst als Kohanim (Priester). Feuer kommt von G-tt und verbrennt die Opfer auf dem Altar, und die G-ttliche Gegenwart wohnt im Heiligtum.
Aarons ältere Söhne Nadaw und Awihu bringen ein "seltsames Feuer zu G-tt, das Er ihnen nicht aufgetragen hatte". Sie sterben vor G-tt. Aaron schweigt angesichts dieser Tragödie. Moses und Aaron haben eine Meinungsverschiedenheit bezüglich eines Opfergesetzes. Daraufhin gibt Moses gegenüber Aaron zu, dass er im Recht ist.
G-tt befiehlt die Kaschrut-Gebote und zählt auf, welche Tiere konsumiert werden dürfen und welche nicht. Landtiere dürfen nur gegessen werden, wenn sie gespaltene Hufe haben und wiederkäuen. Fische müssen Flossen und Schuppen haben. Eine Liste der nicht-koscheren Vögel und der koscheren Insekten, wie z.B. der vier Heuschreckenarten, wird aufgezählt.
Außerdem werden einige rituelle Reinheitsgesetze einschließlich der reinigenden Kraft der Mikwe (Wasserbad mit besonderen Spezifikationen) besprochen. Dadurch wird das Volk Israel aufgerufen, "zwischen dem Reinen und Unreinen" zu unterscheiden.
Schabbat Schalom
Rabbiner Shlomo Bistritzky
Video: Raawi Jüdisches Magazin
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Location: Synagoge Hohe Weide
Nach den sieben Einweihungstagen beginnen Aaron und seine Söhne am achten Tag mit ihrem Dienst als Kohanim (Priester). Feuer kommt von G-tt und verbrennt die Opfer auf dem Altar, und die G-ttliche Gegenwart wohnt im Heiligtum.
Aarons ältere Söhne Nadaw und Awihu bringen ein "seltsames Feuer zu G-tt, das Er ihnen nicht aufgetragen hatte". Sie sterben vor G-tt. Aaron schweigt angesichts dieser Tragödie. Moses und Aaron haben eine Meinungsverschiedenheit bezüglich eines Opfergesetzes. Daraufhin gibt Moses gegenüber Aaron zu, dass er im Recht ist.
G-tt befiehlt die Kaschrut-Gebote und zählt auf, welche Tiere konsumiert werden dürfen und welche nicht. Landtiere dürfen nur gegessen werden, wenn sie gespaltene Hufe haben und wiederkäuen. Fische müssen Flossen und Schuppen haben. Eine Liste der nicht-koscheren Vögel und der koscheren Insekten, wie z.B. der vier Heuschreckenarten, wird aufgezählt.
Außerdem werden einige rituelle Reinheitsgesetze einschließlich der reinigenden Kraft der Mikwe (Wasserbad mit besonderen Spezifikationen) besprochen. Dadurch wird das Volk Israel aufgerufen, "zwischen dem Reinen und Unreinen" zu unterscheiden.
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29 Minuten
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22 Minuten
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Rabbiner Shmuel Havlin
Location: Chabad Lubawitsch Hamburg e.V.
Video & Schnitt: Simcha Studio
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Wajikra (Leviticus 1:1–5:26): Vom Zelt der Zusammenkunft ruft G-tt Moses und bringt ihm die Korbanot Opfer-Gesetze bezüglich der Tier- und Mehl-Opfer bei, die im Heiligtum dargebracht werden: Das Ola (aufsteigende Opfer), dargebracht allein durch das Feuer auf dem Altar zu G-tt Fünf Arten Mincha (Mehlopfer), bestehend aus feinem Mehl, Olivenöl und Weihrauch Das Schelamim (Friedensopfer), gegessenes Fleisch von demjenigen, der das Opfer bringt, nachdem einige Teile auf dem Altar verbrannt werden und andere Teile den Kohanim (Priestern) gegeben werden. Die Chatat (verschiedene Sündenopfer), dargebracht, um die Übertretungen des Hohepriesters, der ganzen Gemeinde, des Königs oder eines einfachen Juden zu sühnen. Das Ascham (Schuldopfer), dargebracht von demjenigen, der Eigentum des Heiligtums veruntreute und zweifelt, ob er ein g-ttliches Gesetz übertreten hat, oder von dem, der “G-tt betrogen” hat, indem er einen Meineid schwor, um seine Mitmenschen zu betrügen.
Schabbat Schalom!
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Wajikra (Leviticus 1:1–5:26): Vom Zelt der Zusammenkunft ruft G-tt Moses und bringt ihm die Korbanot Opfer-Gesetze bezüglich der Tier- und Mehl-Opfer bei, die im Heiligtum dargebracht werden: Das Ola (aufsteigende Opfer), dargebracht allein durch das Feuer auf dem Altar zu G-tt Fünf Arten Mincha (Mehlopfer), bestehend aus feinem Mehl, Olivenöl und Weihrauch Das Schelamim (Friedensopfer), gegessenes Fleisch von demjenigen, der das Opfer bringt, nachdem einige Teile auf dem Altar verbrannt werden und andere Teile den Kohanim (Priestern) gegeben werden. Die Chatat (verschiedene Sündenopfer), dargebracht, um die Übertretungen des Hohepriesters, der ganzen Gemeinde, des Königs oder eines einfachen Juden zu sühnen. Das Ascham (Schuldopfer), dargebracht von demjenigen, der Eigentum des Heiligtums veruntreute und zweifelt, ob er ein g-ttliches Gesetz übertreten hat, oder von dem, der “G-tt betrogen” hat, indem er einen Meineid schwor, um seine Mitmenschen zu betrügen.
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Wajakhel-Pekudej (Exodus 35:1–40:38 & 12:1–20):
Moses versammelt das Volk Israel und wiederholt das Gebot, den Schabbat zu halten. Er teilt ihnen dann G-ttes Anweisungen bezüglich der Konstruktion des Mischkan (Tabernakels) mit. Das Volk spendet reichlich die benötigten Materialien. Sie bringen Gold, Silber und Kupfer; blau-, lila- und rot-gefärbte Wolle; Ziegenhaar, gesponnenes Leinentuch, Tierhäute, Holz, Olivenöl, Gewürze und Edelsteine. Moses muss ihnen sagen, dass sie nicht mehr geben sollen.
Ein Team weiser Handwerker stellt den Mischkan und sein Mobilar her, beschrieben in den Tora-Abschnitten Teruma, Tezawe und Ki Tisa: Dreilagige Dachabdeckungen; 48 gold-bedeckte Wandbalken, und 100 silberne Grundsockel; den Parochet (Vorhang), der die beiden Säle des Heiligtums trennt, und die Masach (Trennwand), die sich am Eingang befindet; die Arche und ihre Abdeckung mit den Cherubim; den Tisch und sein Schaubrot; die siebenarmige Menora mit dem besonders angefertigten Öl; den goldenen Altar und den Weihrauch, der auf ihm verbrannt wird; das Salbungsöl; den Altar im Freien für die Verbrennungsopfer und alle seine Utensilien; die Gehänge, Pfähle und Grundsockel für den Hof; und das Waschbecken mit dem Podest, das aus Kupferspiegeln hergestellt ist.
Die Gold-, Silber- und Kupfer-Spenden des Volkes zur Erbauung des Mischkan werden gezählt. Bezalel, Aholiav und ihre Helfer stellen die acht priesterlichen Kleidungsstücke her: Die Schürze, die Brustplatte, den Umhang, die Krone, den Hut, die Tunika, den Gürtel, und die Hose — und zwar nach den genauen Anweisungen, die Moses im Tora-Abschnitt Tezawe bekommen hatte.
Der Mischkan wird fertiggestellt, und alle seine Komponenten werden zu Moses gebracht, der ihn errichtet und ihn mit dem heiligen Salbungsöl einweiht. Er salbt auch Aaron und seine vier Söhne zum Priestertum. Eine Wolke erscheint über dem Mischkan und zeigt an, dass die G-ttliche Gegenwart in ihm wohnt.
Schabbat Schalom!
im Auftrag der Jüdische Gemeinde Hamburg
Wajakhel-Pekudej (Exodus 35:1–40:38 & 12:1–20):
Moses versammelt das Volk Israel und wiederholt das Gebot, den Schabbat zu halten. Er teilt ihnen dann G-ttes Anweisungen bezüglich der Konstruktion des Mischkan (Tabernakels) mit. Das Volk spendet reichlich die benötigten Materialien. Sie bringen Gold, Silber und Kupfer; blau-, lila- und rot-gefärbte Wolle; Ziegenhaar, gesponnenes Leinentuch, Tierhäute, Holz, Olivenöl, Gewürze und Edelsteine. Moses muss ihnen sagen, dass sie nicht mehr geben sollen.
Ein Team weiser Handwerker stellt den Mischkan und sein Mobilar her, beschrieben in den Tora-Abschnitten Teruma, Tezawe und Ki Tisa: Dreilagige Dachabdeckungen; 48 gold-bedeckte Wandbalken, und 100 silberne Grundsockel; den Parochet (Vorhang), der die beiden Säle des Heiligtums trennt, und die Masach (Trennwand), die sich am Eingang befindet; die Arche und ihre Abdeckung mit den Cherubim; den Tisch und sein Schaubrot; die siebenarmige Menora mit dem besonders angefertigten Öl; den goldenen Altar und den Weihrauch, der auf ihm verbrannt wird; das Salbungsöl; den Altar im Freien für die Verbrennungsopfer und alle seine Utensilien; die Gehänge, Pfähle und Grundsockel für den Hof; und das Waschbecken mit dem Podest, das aus Kupferspiegeln hergestellt ist.
Die Gold-, Silber- und Kupfer-Spenden des Volkes zur Erbauung des Mischkan werden gezählt. Bezalel, Aholiav und ihre Helfer stellen die acht priesterlichen Kleidungsstücke her: Die Schürze, die Brustplatte, den Umhang, die Krone, den Hut, die Tunika, den Gürtel, und die Hose — und zwar nach den genauen Anweisungen, die Moses im Tora-Abschnitt Tezawe bekommen hatte.
Der Mischkan wird fertiggestellt, und alle seine Komponenten werden zu Moses gebracht, der ihn errichtet und ihn mit dem heiligen Salbungsöl einweiht. Er salbt auch Aaron und seine vier Söhne zum Priestertum. Eine Wolke erscheint über dem Mischkan und zeigt an, dass die G-ttliche Gegenwart in ihm wohnt.
Schabbat Schalom!
15 Minuten
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Rabbiner Shlomo Bistritzky
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Ki Tissa ( Exodus 30:11–34:35 )
Das Volk Israel soll einen Halben Schekel Silber an das Heiligtum abgeben. Anweisungen werden auch gegeben, wie das Wasserbecken, das Salbungsöl und der Weihrauch des Heiligtums angefertigt werden sollen. Die weisen Handwerker Bezalel und Aholiav sind für die Erbauung des Heiligtums verantwortlich. Das Volk wird wiederum angewiesen, den Schabbat zu halten.
Als Moses nicht so schnell wie erwartet vom Berg Sinai herunterkommt, errichtet das Volk ein goldenes Kalb und betet es an. G-tt schlägt vor, das sündige Volk zu vernichten, aber Moses setzt sich für das Volk ein. Moses kommt mit den Testament-Tafeln mit den eingravierten Zehn Geboten vom Berg herunter. Als er das um seinen Götzen tanzende Volk sieht, zerbricht er die Tafeln, zerstört das goldene Kalb und lässt die Anführer töten. Danach geht er zu G-tt zurück und sagt: "Wenn Du Ihnen nicht vergibst, dann lösche mich aus dem Buch, das Du geschrieben hast".
G-tt vergibt ihnen. Allerdings sagt er, dass der Effekt ihrer Sünde noch viele Generationen zu spüren sein wird. Zuerst schlägt G-tt vor, ihnen Seinen Engel mitzuschicken, aber Moses besteht darauf, dass G-tt Sein Volk Selbst zum gelobten Land begleitet.
Moses bereitet neue Steintafeln vor und geht nochmals auf den Berg, wo G-tt den Bund auf diesen zweiten Tafeln eingraviert. Auf dem Berg wird Moses außerdem gestattet, eine Vision der dreizehn G-ttlichen Mitleids-Eigenschaften zu erleben. Als er zurückkommt, glüht Moses’ Gesicht so sehr, dass er es mit einem Schleier bedecken muss, den er nur abnimmt, wenn er mit G-tt spricht und wenn er dem Volk die G-ttlichen Gesetze beibringt.
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Ki Tissa ( Exodus 30:11–34:35 )
Das Volk Israel soll einen Halben Schekel Silber an das Heiligtum abgeben. Anweisungen werden auch gegeben, wie das Wasserbecken, das Salbungsöl und der Weihrauch des Heiligtums angefertigt werden sollen. Die weisen Handwerker Bezalel und Aholiav sind für die Erbauung des Heiligtums verantwortlich. Das Volk wird wiederum angewiesen, den Schabbat zu halten.
Als Moses nicht so schnell wie erwartet vom Berg Sinai herunterkommt, errichtet das Volk ein goldenes Kalb und betet es an. G-tt schlägt vor, das sündige Volk zu vernichten, aber Moses setzt sich für das Volk ein. Moses kommt mit den Testament-Tafeln mit den eingravierten Zehn Geboten vom Berg herunter. Als er das um seinen Götzen tanzende Volk sieht, zerbricht er die Tafeln, zerstört das goldene Kalb und lässt die Anführer töten. Danach geht er zu G-tt zurück und sagt: "Wenn Du Ihnen nicht vergibst, dann lösche mich aus dem Buch, das Du geschrieben hast".
G-tt vergibt ihnen. Allerdings sagt er, dass der Effekt ihrer Sünde noch viele Generationen zu spüren sein wird. Zuerst schlägt G-tt vor, ihnen Seinen Engel mitzuschicken, aber Moses besteht darauf, dass G-tt Sein Volk Selbst zum gelobten Land begleitet.
Moses bereitet neue Steintafeln vor und geht nochmals auf den Berg, wo G-tt den Bund auf diesen zweiten Tafeln eingraviert. Auf dem Berg wird Moses außerdem gestattet, eine Vision der dreizehn G-ttlichen Mitleids-Eigenschaften zu erleben. Als er zurückkommt, glüht Moses’ Gesicht so sehr, dass er es mit einem Schleier bedecken muss, den er nur abnimmt, wenn er mit G-tt spricht und wenn er dem Volk die G-ttlichen Gesetze beibringt.
27 Minuten
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Das Volk Israel soll einen Halben Schekel Silber an das Heiligtum abgeben. Anweisungen werden auch gegeben, wie das Wasserbecken, das Salbungsöl und der Weihrauch des Heiligtums angefertigt werden sollen. Die weisen Handwerker Bezalel und Aholiav sind für die Erbauung des Heiligtums verantwortlich. Das Volk wird wiederum angewiesen, den Schabbat zu halten. Als Moses nicht so schnell wie erwartet vom Berg Sinai herunterkommt, errichtet das Volk ein goldenes Kalb und betet es an. G-tt schlägt vor, das sündige Volk zu vernichten, aber Moses setzt sich für das Volk ein. Moses kommt mit den Testament-Tafeln mit den eingravierten Zehn Geboten vom Berg herunter. Als er das um seinen Götzen tanzende Volk sieht, zerbricht er die Tafeln, zerstört das goldene Kalb und lässt die Anführer töten. Danach geht er zu G-tt zurück und sagt: "Wenn Du Ihnen nicht vergibst, dann lösche mich aus dem Buch, das Du geschrieben hast". G-tt vergibt ihnen. Allerdings sagt er, dass der Effekt ihrer Sünde noch viele Generationen zu spüren sein wird. Zuerst schlägt G-tt vor, ihnen Seinen Engel mitzuschicken, aber Moses besteht darauf, dass G-tt Sein Volk Selbst zum gelobten Land begleitet. Moses bereitet neue Steintafeln vor und geht nochmals auf den Berg, wo G-tt den Bund auf diesen zweiten Tafeln eingraviert. Auf dem Berg wird Moses außerdem gestattet, eine Vision der dreizehn G-ttlichen Mitleids-Eigenschaften zu erleben. Als er zurückkommt, glüht Moses’ Gesicht so sehr, dass er es mit einem Schleier bedecken muss, den er nur abnimmt, wenn er mit G-tt spricht und wenn er dem Volk die G-ttlichen Gesetze beibringt.
Text: Chabad Lubawitsch Hamburg e.V.
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Das Volk Israel soll einen Halben Schekel Silber an das Heiligtum abgeben. Anweisungen werden auch gegeben, wie das Wasserbecken, das Salbungsöl und der Weihrauch des Heiligtums angefertigt werden sollen. Die weisen Handwerker Bezalel und Aholiav sind für die Erbauung des Heiligtums verantwortlich. Das Volk wird wiederum angewiesen, den Schabbat zu halten. Als Moses nicht so schnell wie erwartet vom Berg Sinai herunterkommt, errichtet das Volk ein goldenes Kalb und betet es an. G-tt schlägt vor, das sündige Volk zu vernichten, aber Moses setzt sich für das Volk ein. Moses kommt mit den Testament-Tafeln mit den eingravierten Zehn Geboten vom Berg herunter. Als er das um seinen Götzen tanzende Volk sieht, zerbricht er die Tafeln, zerstört das goldene Kalb und lässt die Anführer töten. Danach geht er zu G-tt zurück und sagt: "Wenn Du Ihnen nicht vergibst, dann lösche mich aus dem Buch, das Du geschrieben hast". G-tt vergibt ihnen. Allerdings sagt er, dass der Effekt ihrer Sünde noch viele Generationen zu spüren sein wird. Zuerst schlägt G-tt vor, ihnen Seinen Engel mitzuschicken, aber Moses besteht darauf, dass G-tt Sein Volk Selbst zum gelobten Land begleitet. Moses bereitet neue Steintafeln vor und geht nochmals auf den Berg, wo G-tt den Bund auf diesen zweiten Tafeln eingraviert. Auf dem Berg wird Moses außerdem gestattet, eine Vision der dreizehn G-ttlichen Mitleids-Eigenschaften zu erleben. Als er zurückkommt, glüht Moses’ Gesicht so sehr, dass er es mit einem Schleier bedecken muss, den er nur abnimmt, wenn er mit G-tt spricht und wenn er dem Volk die G-ttlichen Gesetze beibringt.
Text: Chabad Lubawitsch Hamburg e.V.
44 Minuten
Impfungen bei Ikea und anstehende Wahlen - in Israel ist momentan viel los. Jenny Havemann und Sarah Fantl diskutieren in ihrer aktuellen Folge des Podcasts "Moin & Shalom" über das aktuelle Geschehen in Israel.
Sollten Sie Themenvorschläge, Ideen oder Anregungen für "Moin & Shalom" haben, senden Sie uns einfach eine Email an post@raawi.de
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