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179 Episoden
23 Minuten
In diesem Interview mit Thomas Zörlein geht es um die Macht des Zielbilds und wie mein Wunsch-Ich erarbeitet und verankert wird. Die Macht eines Bildes ist in unserer sehr visuellen Welt kaum zu überschätzen. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ heißt es. Aber auch „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ und die tiefsten Eindrücke erhalten über das Erleben des Bilds.
21 Minuten
In diesem Interview mit Thomas Zörlein geht es um die Macht des Zielbilds und wie mein Wunsch-Ich erarbeitet und verankert wird. Die Macht eines Bildes ist in unserer sehr visuellen Welt kaum zu überschätzen. „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ heißt es. Aber auch „Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ und die tiefsten Eindrücke erhalten über das Erleben des Bilds.
10 Minuten
Es gibt nur eine einzige Frage im Vorstellungsgespräch! Und darum geht es in meiner App „Vorstellungsgespräch – die Antworten auf die 101 Fragen“ die jetzt für iOS und Android verfügbar ist. Viele Stunden sind in ein knapp 100 Seiten starkes Word Doc geflossen, den Input für den App-Entwickler und daraus ist ein Buch entstanden. Und diese Buch möchte ich Ihnen schenken, wenn Sie die App gekauft haben und mir den Nachweis per Mail zusenden. An podcast@ncn-ag.com
16 Minuten
„Du kannst alles erreichen was zu willst“ das ist das Mantra unserer modernen Welt. Beruf, Familie, Freizeit, Abenteuer, Erfolg, Wohlstand – alles! Und zwar alles auf einmal und zwar jetzt. Du musst es nur wirklich wollen – the American Dream. Doch das sind die 5 harten Wahrheiten denen Du nicht entkommst: 1. Das Leben ist hart - es gibt Leid (Buddha) 2. Du hast nicht die Kontrolle 3. In deinem Leben geht es nicht um dich 4. Du bist nicht dein Besitz 5. Du wirst sterben
14 Minuten
Sieben Menschen, in den ersten fünf Monaten in einen Job gebracht und das trotz Corona. Was unterscheidet diese Kunden, die ganz klar kommunizieren, dass Sie Ihren Traum-Job gefunden haben, von den anderen? Die kurze Antwort ist: Diese Damen und Herren wollen – aus tiefsten Herzen. Das ist, was wollen wollen heißt. Die tiefe intrinsische Motivation den aktuellen Zustand zu verändern in Kombination mit der Erkenntnis, dass die Probleme nicht mit den Mitteln gelöst werden können, die zu ihnen geführt haben.
24 Minuten
Die kurze Antwort: weil es sich rechnet, in Euro und darüber hinaus! Zudem, es ist die billigste Employer Branding Maßnahme, die Sie zur Verfügung haben. In Folge 80 habe ich darüber gesprochen, warum sich Outplacement für Arbeitnehmer rechnet und in dieser Folge rede ich über die positiven Effekte einer konzertierten Personalstrategie für Arbeitgeber. Krisen sind eine Chance. Aber sie offenbaren auch schonungslos jedes Manko, jede Schwäche. Sie können bei Menschen und auch bei Unternehmen das Beste aber auch das Schlechteste hervorbringen. Ich werde aufzeigen, welchen Einfluss die Ressourcen Zeit, Geld, Personal und insbesondere das Image Ihres Unternehmens haben und darüber entscheiden ob Ihr Unternehmen zu den Krisengewinner oder Krisenverlieren gehören wird. Hören Sie sich meinen Vorschlag zur Top10/Low10-Strategie, Ihrer Belegschaft an, die jetzt, genau jetzt, große Chancen bietet. Denn, die Probleme, die vor der C-Krise den Arbeitsmarkt beherrscht haben, sind ja nicht weg. Ganz im Gegenteil. Der sogenannte Fachkräftemangel wird sich noch verstärken, massiv sogar und wir werden es uns schlicht nicht mehr leisten können, dass Menschen über 50 keinen oder nur schwer einen Job bekommen. Die Zahlen des IAB dazu gleich. Das es für junge und gut ausgebildete Talente nach wie vor ein Bewerbermarkt ist, ist fast allen AG klar. Die Frage, die ich klären möchte, ist, was heißt jung und was heißt gut ausgebildet? Gute, sehr gute und exzellente Bewerber – also genau die Menschen, die Sie gerne an Bord hätten, bewegen sich in einem Bewerbermarkt, haben also die Wahl. Viele AG – und ich erlebe das einfach zu häufig – verhalten sich beim Exit völlig unprofessionell, ja sogar selbstschädigend. Und ich frage mich dann immer wieder – warum? Warum so? Warum so langwierig, so schmerzhaft und so teuer? Was genau bringt das? Und wem? Natürlich sind eine Menge Emotionen im Spiel, vor allem beim Gekündigten. Und wenn dies jetzt auf einen überforderten Manager trifft – denn kündigen macht ja den allermeisten nun wirklich keinen Spaß – dann wird es unschön. Dann kommt zu Emotionen noch Ego dazu und aus der möglichen Win-Win wird schnell Lose-Lose-Situation - und ab jetzt kostet es Zeit, Geld und Reputation. Und es ist schwer zu sagen, was davon schlimmer ist. Die Kosten für die Anwälte steigen auf beiden Seiten und die Termine vor Gericht liegen Monate in der Zukunft – alles wenig sinnstiftend. Und genau darin liegt der Kern vom Kern des Problems. Was denke ich als Arbeitgeber, als Person des Geschäftsführers aber auch als juristische Person, darüber wie meine Mitarbeiter, die Zeit von kurz vor dem Eintritt ins Unternehmen bis zu der Zeit nach dem Austritt aus dem Unternehmen erleben sollen. Also nicht die bekannte Customer Journey, sondern die Employee Journey. Mitarbeiter zu entlassen ist übrigens ein völlig normaler und notwendiger Vorgang der, gut gemacht, zum Nutzen für AN und AG ist. Fast alle meine Kunden bestätigen übrigens ein Jahr später, das die Trennung vom alten Unternehmen das Beste war, was ihnen passieren konnte. Denn keine Fluktuation kann auch ein Problem sein. Ich stimme Napoleon grundsätzlich zu, der sagte: „Es gibt keine schlechten Mannschaften meine Herren, es gibt nur schlechte Offiziere.“ „Personal“ ist ein reines Managementthema, und zwar der obersten Ebene. Beim Grosz der Unternehmen ist jedoch die Personalabteilung die am schlechtesten ausgestattete – um es abzukürzen – und ist mehr mit Administration als mit Strategie befasst. Stoff für mehr als einen weiteren Podcast. In der Krise zeigt sich das wahre Gesicht – heißt es, und in diesem Fall das wahre Gesicht des Unternehmens und der Manager. Jeder halbwegs gescheite Bewerber, also wiederum genau die, die sie haben wollen erkundigen sich auf diesen Plattformen und/oder kontaktieren Mitarbeiter bzw. Ex-Mitarbeiter via XING und LinkedIn und fragen nach, wie es...
26 Minuten
Bewerben heißt Werben heißt Verkaufen und zwar die eigene Person und Person am Markt für Arbeit. Verkaufen ist, zumindest in Deutschland, negativ konnotiert und deshalb ist der Slogan der NUTBASER GmbH „Verkaufen ist out, kaufen lassen ist in!“. Welche Fähigkeit benötige ich den nun, um mich im Bewerbungsprozess bestmöglich zu verkaufen? Genau darum geht es im Interview. Was uns an Verkäufern stört ist, das wir uns bedrängt, belabbert, übervorteilt fühlen. Genau dieses verkäuferische Verhalten gilt es abzulegen.
22 Minuten
Bewerben heißt Werben heißt Verkaufen und zwar die eigene Person und Person am Markt für Arbeit. Verkaufen ist, zumindest in Deutschland, negativ konnotiert und deshalb ist der Slogan der NUTBASER GmbH „Verkaufen ist out, kaufen lassen ist in!“. Welche Fähigkeit benötige ich den nun, um mich im Bewerbungsprozess bestmöglich zu verkaufen? Genau darum geht es im Interview. Was uns an Verkäufern stört ist, das wir uns bedrängt, belabbert, übervorteilt fühlen. Genau dieses verkäuferische Verhalten gilt es abzulegen.
20 Minuten
Bewerben heißt Werben heißt Verkaufen und zwar die eigene Person und Person am Markt für Arbeit. Verkaufen ist, zumindest in Deutschland, negativ konnotiert und deshalb ist der Slogan der NUTBASER GmbH „Verkaufen ist out, kaufen lassen ist in!“. Welche Fähigkeit benötige ich den nun, um mich im Bewerbungsprozess bestmöglich zu verkaufen? Genau darum geht es im Interview. Was uns an Verkäufern stört ist, das wir uns bedrängt, belabbert, übervorteilt fühlen. Genau dieses verkäuferische Verhalten gilt es abzulegen.
10 Minuten
Wie ist oftmals die Ausgangslage? Sie haben sich in den letzten Jahren die Karriereleiter und auch die Gehaltsleiter nach oben entwickelt. Meist 7, 10 oder 15 Jahre im gleichen Unternehmen. Sie sind jetzt 45+ oder 50+ und gehören in Ihrem Unternehmen zu den Spitzenverdienern. Zugleich ist die quasi letzte Stufe der möglichen Karriereleiter erreicht. Beginnen Sie jetzt in „Vermarktung“ statt „Bewerbung“ zu denken. Gehen Sie auf „termin-mit-peter.de“ und wir klären Ihre individuelle Situation.
17 Minuten
Jetzt umschalten von Suchen auf Finden wenn es um den neuen Job geht. Vielleicht hat der eine oder die andere meine neue Wortkreation schon wahrgenommen: Karriere-Mechaniker Wie komme ich darauf? Zum einen bin ich Mechaniker, also Maschinenbau-Ingenieur. Zum anderen möchte ich, gerade in dieser, eher spannenden und völlig unvorhersehbaren Zeit, den Fokus auf das Handeln legen. Und genau dazu habe ich die „NCN Bull’s Eye Methode“ entwickelt, die ich in den kommenden Wochen auf meinem YouTube-Kanal vorstellen werde. Es gibt genau drei Möglichkeiten einen neuen Job zu bekommen. Finden, gefunden werden und selbständig machen – das ist es, mehr nicht. Lassen Sie uns kurz auf Finden, nicht suchen, fokussieren. Am Arbeitsmarkt gelten Spielregeln und kein geringer als der Dalai Lama sagte: „Lerne die Regeln, damit du sie richtig brechen kannst.“ Wenn wir an Menschen wie Steve Jobs, Elon Musk und viele andere denken, dann haben sie alle eins gemein, dass sie die Regeln richtig gebrochen haben und damit sehr erfolgreich waren. Disruption heißt das passende Buzzword dazu. Aber beruht wirkliche Innovation nicht immer darauf die geltenden Regeln infrage zu stellen? Die Regeln zu überwinden bedeutet für die allermeisten aber eben auch die eigene Komfortzone zu überwinden – und genau da beginnt das Problem. Es ist bemerkenswert, wie schwer es auch Menschen fällt, die im Vertrieb arbeiten, von Suchen auf Finden umzuschalten. Also damit zu beginnen, sich aktiv zu verkaufen und zwar bei dem Unternehmen, für das sie arbeiten wollen. Wie kann das sein? Während die Weisen noch grübeln, erobern die Dummen die Festung - heißt es in einem Sprichwort. Wenn Sie das Sprichwort etwas wirken lassen, wird deutlich, dass die Begriffe Dumm und Weise ihre Bedeutung wechseln. Der vermeintliche Dumme ist der Eroberer, der Sieger, eben derjenige, der in der Realität pragmatisch sein Ziel erreicht hat. Der vermeintliche Weise ist der Zauderer und Zögerer, der eben nicht zum Zuge kommt. Deshalb gefallen mir die amerikanischen Begriffe Street Smart versus Book Smart deutlich besser. Und die Street Smarten haben nicht nur, aber ganz besonders in Krisenzeiten große Vorteile, weil jetzt handeln gefragt ist, also das Stürmen der Festung. Wenn wir Smart mit schlau, pfiffig, raffiniert, schnell überzusetzen dann geht es doch darum, das Book-, Bücherwissen on the Street, auf die Straße zu bringen also konkret zu handeln. Das wusste schon einer der größten Book-Smarten: Da Geheimnis liegt im tun – sagte Goethe. Dazu ein Link zu Casey Neistat mit 12 Mio. Followern auf YouTube, DO WHAT YOU CAN'T – Tue was du nicht kannst! Also Goethes Rat konsequent in die Tat umgesetzt. Geschwindigkeit zählt – oder Winning starts with beginning! 6 Monate dauert es, bis ein neuer Job gefunden ist – im Schnitt. Einen großen Einfluss hat die Jahreszeit. Im Q4 und im Q1 ist die meiste Bewegung am Arbeitsmarkt. Im Q4 kündigen die Arbeitgeber und im Q1 die Arbeitnehmer. Im Q3, also der Sommerferien Zeit geht recht wenig, genauso wie über Ostern oder über die Weihnachtszeit – soweit so klar. Genau genommen stehen also in Summe knapp 6 Monate im Jahr für eine effiziente Bewerbung zur Verfügung. Grundsätzlich ist jedoch an 365 Tagen im Jahr die beste Zeit für eine Bewerbung und je nach Branche ist der Sommer die beste Zeit. Nahezu alle Bewerber bestätigen: a) dass es länger gedauert hat als gedacht und dass es b) dass es viel schwieriger war als geglaubt, den neuen Job zu finden. c) dass es mit einem Coach an der Seite schneller und wesentlich erfolgreicher war, die Wunschposition und das Wunschgehalt zu erreichen d) dass das eigene Netzwerk ein Totalausfall war Dazu mehr in den beiden folgenden Podcasts Outplacement und warum es sich für Arbeitnehmer rechnet, und Outplacement und warum es sich für Arbeitgeber rechnet Sehr tragisch ist es, und das erlebe ich zu...
22 Minuten
Es muss klar sein, dass ich das Zepter für meinen digitalen Footprint in der Hand habe. Ich entscheide was in meinem LinkedIn-Profil steht. Umgekehrt ist es heute so, dass wenn ich kein LinkedIn und/oder XING-Profil habe, dann entscheidet Google was von mir angezeigt wird, bzw. was andere über mich veröffentlicht haben. Es ist demzufolge meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass mehr businessrelevanter Content von mir gezeigt wird. Es geht auch nicht darum als digitaler Selbstdarsteller aufzutreten.
30 Minuten
Es muss klar sein, dass ich das Zepter für meinen digitalen Footprint in der Hand habe. Ich entscheide was in meinem LinkedIn-Profil steht. Umgekehrt ist es heute so, dass wenn ich kein LinkedIn und/oder XING-Profil habe, dann entscheidet Google was von mir angezeigt wird, bzw. was andere über mich veröffentlicht haben. Es ist demzufolge meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass mehr businessrelevanter Content von mir gezeigt wird. Es geht auch nicht darum als digitaler Selbstdarsteller aufzutreten.
17 Minuten
„Das Gehirn funktioniert wunderbar, von der Geburt an, bis zu dem Zeitpunkt wo ich vor die Kamera trete und performen muss.“ - frei nach Ernest Hemingway. Diesen Effekt kennen geübte Schauspieler wie auch jeder einzelne von uns. Dabei wird der berühmte erste Eindruck via Skype, Teams, zoom oder facetime (etc.), in vielen Bran-chen zu einem völlig normalen Procedere, und das nicht nur im Bewerbungsprozess.
21 Minuten
Es muss klar sein, dass ich das Zepter für meinen digitalen Footprint in der Hand habe. Ich entscheide was in meinem LinkedIn-Profil steht. Umgekehrt ist es heute so, dass wenn ich kein LinkedIn und/oder XING-Profil habe, dann entscheidet Google was von mir angezeigt wird, bzw. was andere über mich veröffentlicht haben. Es ist demzufolge meine Aufgabe dafür zu sorgen, dass mehr businessrelevanter Content von mir gezeigt wird. Es geht auch nicht darum als digitaler Selbstdarsteller aufzutreten.
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