Miteinander reden. mit Michael Lorenz | Dialoge und Präsentieren. Archiv
70 Episoden
10 Minuten
Laut einer Studie werden wir alle 3 (!) Minuten abgelenkt bzw. lassen uns ablenken.
Und es kommt noch "besser": Nach einer Ablenkung dauert es bis zu 23 Minuten bis wir gedanklich wieder voll im Thema sind.
Hier kommt die Pomodoro-Technik ins Spiel und die läuft so ab:
Aufgabe festlegenSchriftlich festlegen was dafür erledigt werden muss25 Minuten konzentriert und ohne Ablenkungen daran arbeiten5 Minuten "echte" PauseVier Wiederholungen 1.-4. und dann 30 Minuten Pause. Durch die Mischung aus absolut konzentrierter Arbeit und regelmäßigen Pausen ist eine hohe Produktivität möglich.
Was genau dahinter steckt, welche Erfahrungen ich damit gemacht habe und wo die Grenzen liegen, erfährst Du in dieser Folge.
Und es kommt noch "besser": Nach einer Ablenkung dauert es bis zu 23 Minuten bis wir gedanklich wieder voll im Thema sind.
Hier kommt die Pomodoro-Technik ins Spiel und die läuft so ab:
Aufgabe festlegenSchriftlich festlegen was dafür erledigt werden muss25 Minuten konzentriert und ohne Ablenkungen daran arbeiten5 Minuten "echte" PauseVier Wiederholungen 1.-4. und dann 30 Minuten Pause. Durch die Mischung aus absolut konzentrierter Arbeit und regelmäßigen Pausen ist eine hohe Produktivität möglich.
Was genau dahinter steckt, welche Erfahrungen ich damit gemacht habe und wo die Grenzen liegen, erfährst Du in dieser Folge.
14 Minuten
Limbic Map ist ein Motiv- und Emotionsstruktur-Modell vom Konsumpsychologen Hans-Georg Häusel (Gruppe Nymphenburg).
Das Modell basiert auf der Annahme, dass unser Handeln durch die Emotionssysteme Dominanz, Stimulanz und Balance bestimmt werden. Diese sog. Top-3 sind bei allen Menschen in unterschiedlicher Ausprägung vorhanden und prägen dadurch die Persönlichkeit. Die Limbic Map ist ein wertvolles Werkzeug für die (emotionale) Markenpositionierung und ermöglicht eine "echte" zielgruppenorientierte Kommunikation. Das reicht in der Konsequenz bis hin zur Bilderwelt, Farbwahl und textuelle Ausgestaltung rund um das Unternehmen sowie seine Produkte bzw. Dienstleistungen.
SHOWNOTES
Webseite Gruppe Nymphenburg: https://www.nymphenburg.de/limbic-map.html Webseite Hans-Georg Häusel: http://www.haeusel.com/limbic/ Webseite kundenfokussiert: https://kundenfokussiert.de/
Das Modell basiert auf der Annahme, dass unser Handeln durch die Emotionssysteme Dominanz, Stimulanz und Balance bestimmt werden. Diese sog. Top-3 sind bei allen Menschen in unterschiedlicher Ausprägung vorhanden und prägen dadurch die Persönlichkeit. Die Limbic Map ist ein wertvolles Werkzeug für die (emotionale) Markenpositionierung und ermöglicht eine "echte" zielgruppenorientierte Kommunikation. Das reicht in der Konsequenz bis hin zur Bilderwelt, Farbwahl und textuelle Ausgestaltung rund um das Unternehmen sowie seine Produkte bzw. Dienstleistungen.
SHOWNOTES
Webseite Gruppe Nymphenburg: https://www.nymphenburg.de/limbic-map.html Webseite Hans-Georg Häusel: http://www.haeusel.com/limbic/ Webseite kundenfokussiert: https://kundenfokussiert.de/
7 Minuten
Eine neue Folge aus dem Bereich Führung von meinem Co-Host Jörg Rosenberger.
Im Folgenden seine Ankündigung zu dieser Folge:
Immer wieder referiere ich in meinen Seminaren und Vorträgen über den Unterschied von Kompliziertheit und Komplexität. Zunächst scheint diese Unterscheidung recht gewollt und akademisch, weil wir in unserer Alltagssprache ganz sicher sehr häufig diese Begriffe synonym nutzen. Um das Verständnis für die Dynamiken in Organisationen zu erhöhen, erscheint mir die Unterscheidung jedoch sehr sinnvoll. Wenn wir von Kompliziertheit sprechen, dann beschreibt dieser Zustand eine prinzipielle Durchschaubarkeit. Wenn mir etwas sehr kompliziert erscheint, kann ich es in aller Regel durch Wissen, das ich mir aneigne, auf ein zugängliches, triviales Ereignis reduzieren. Beispielhaft erscheint mir etwa ein neues Smartphone, eine neue Software, ein neues Anwendungsprogramm oder ein neuer Weg zur Arbeit als kompliziert, in der Regel genügen schon einige Wiederholungen zur Bewältigung dieser Herausforderung, um sie dann zu meistern. Hier wird übrigens ein weiteres Merkmal von Kompliziertheit deutlich: Kompliziertheit ist immer berechenbar, linear-kausal, es erwarten uns keine Überraschungen, ist sie einmal auf ein verständliches Maß reduziert, wird sie uns immer einfach erscheinen. Komplexität hingegen beschreibt einen Zustand der prinzipiellen Undurchschaubarkeit. Damit ist gemeint, dass uns alles Wissen dieser Welt nicht hilft, Komplexität zu beherrschen, zu reduzieren oder zu managen. Sie unterliegt keinerlei Logik. Als Analogie zur Erklärung von Komplexität dient für mich immer wieder der Fußballsport. Wir können nicht vorhersehen, ob eine Mannschaft gewinnen oder verlieren wird, es ist nicht logisch kausal auszurechnen. Frühere Erfahrungen dienen nur sehr bedingt für die Vorhersehbarkeit der Zukunft. Betrachten wir nun die aktuelle Situation zahlreicher Unternehmen, dann ist die Prognose über die zukünftigen Entwicklungen und Herausforderungen ungewiss, sie wissen nicht was passiert, wissen nicht welche Überraschungen beispielsweise der digitale Fortschritt für sie bringt. Sie agieren mithin in einem zunehmend komplexen Umfeld. Dieses Umfeld bedarf anderer Handlungen und Reaktionen als ein berechenbares, logisch zu ergründendes Umfeld. Insbesondere sind aus meiner Perspektive als Berater die Themen der Führung und Zusammenarbeit ebenso im besonderen Fokus wie die Überprüfung klassischer Managementmethoden (Budgetierung und Planung).
Im Folgenden seine Ankündigung zu dieser Folge:
Immer wieder referiere ich in meinen Seminaren und Vorträgen über den Unterschied von Kompliziertheit und Komplexität. Zunächst scheint diese Unterscheidung recht gewollt und akademisch, weil wir in unserer Alltagssprache ganz sicher sehr häufig diese Begriffe synonym nutzen. Um das Verständnis für die Dynamiken in Organisationen zu erhöhen, erscheint mir die Unterscheidung jedoch sehr sinnvoll. Wenn wir von Kompliziertheit sprechen, dann beschreibt dieser Zustand eine prinzipielle Durchschaubarkeit. Wenn mir etwas sehr kompliziert erscheint, kann ich es in aller Regel durch Wissen, das ich mir aneigne, auf ein zugängliches, triviales Ereignis reduzieren. Beispielhaft erscheint mir etwa ein neues Smartphone, eine neue Software, ein neues Anwendungsprogramm oder ein neuer Weg zur Arbeit als kompliziert, in der Regel genügen schon einige Wiederholungen zur Bewältigung dieser Herausforderung, um sie dann zu meistern. Hier wird übrigens ein weiteres Merkmal von Kompliziertheit deutlich: Kompliziertheit ist immer berechenbar, linear-kausal, es erwarten uns keine Überraschungen, ist sie einmal auf ein verständliches Maß reduziert, wird sie uns immer einfach erscheinen. Komplexität hingegen beschreibt einen Zustand der prinzipiellen Undurchschaubarkeit. Damit ist gemeint, dass uns alles Wissen dieser Welt nicht hilft, Komplexität zu beherrschen, zu reduzieren oder zu managen. Sie unterliegt keinerlei Logik. Als Analogie zur Erklärung von Komplexität dient für mich immer wieder der Fußballsport. Wir können nicht vorhersehen, ob eine Mannschaft gewinnen oder verlieren wird, es ist nicht logisch kausal auszurechnen. Frühere Erfahrungen dienen nur sehr bedingt für die Vorhersehbarkeit der Zukunft. Betrachten wir nun die aktuelle Situation zahlreicher Unternehmen, dann ist die Prognose über die zukünftigen Entwicklungen und Herausforderungen ungewiss, sie wissen nicht was passiert, wissen nicht welche Überraschungen beispielsweise der digitale Fortschritt für sie bringt. Sie agieren mithin in einem zunehmend komplexen Umfeld. Dieses Umfeld bedarf anderer Handlungen und Reaktionen als ein berechenbares, logisch zu ergründendes Umfeld. Insbesondere sind aus meiner Perspektive als Berater die Themen der Führung und Zusammenarbeit ebenso im besonderen Fokus wie die Überprüfung klassischer Managementmethoden (Budgetierung und Planung).
13 Minuten
Den Jahreswechsel nehmen wir gern zum Anlass zurück zu schauen und Pläne für das nächste Jahr zu schmieden - die guten Vorsätze.
Wenn Du das machst, denk mal an "Stärken stärken". Das Prinzip funktioniert aber das ganze Jahr lang gut...
Wir können nicht in allem gut sein. Wo Talente und Leidenschaften liegen, da fällt uns Lernen bzw. Weiterentwicklung leicht. Der Kern dieses Impulses: Nicht ausschließlich unsere Schwächen reduzieren, sondern AUCH die Stärken stärken.
Wenn Du das machst, denk mal an "Stärken stärken". Das Prinzip funktioniert aber das ganze Jahr lang gut...
Wir können nicht in allem gut sein. Wo Talente und Leidenschaften liegen, da fällt uns Lernen bzw. Weiterentwicklung leicht. Der Kern dieses Impulses: Nicht ausschließlich unsere Schwächen reduzieren, sondern AUCH die Stärken stärken.
10 Minuten
„Wer eine Vision hat, sollte zum Arzt gehen“ Das Zitat von Helmut Schmidt wird heute immer wieder als Argument dafür angeführt, dass Visionen und auch Missionen von Unternehmen eine Utopie sei, die weder der Wertschöpfung noch dem Unternehmen etwas brächte. Kurz gedacht hatte unser ehemaliger Bundeskanzler möglicherweise recht. Bei genauerer Betrachtung macht es jedoch gerade in Zeiten von stetigem Wandel, Disruption sowie aktuell einer sich abkühlenden Konjunktur durchaus Sinn, sich der Frage zu stellen, wofür mein Unternehmen steht und wohin es sich langfristig entwickeln will. Wofür ein Unternehmen steht, beschreibt in der Regel die Mission. Eine Mission bildet ab, was und wofür das Unternehmen das tut, was es tut, welches Versprechen es seinen Kunden gibt und welche Kernwerte und -aussagen für das Unternehmen stehen. Eine Vision hingegen ist der Blick in die weite Zukunft. Sie sollte und kann unrealistisch sein, aber ambitioniert und motivierend. Sie ist der Blick in die weite ungewisse Zukunft. Und sie gibt die große Antwort auf die Frage des „WOZU?“. Warum tut ein Unternehmen das, was es tut? Nämlich um das zu erreichen, was weit in der Zukunft liegt. Viele meiner Kunden sind als modernes Unternehmen aufgestellt und fragen mich häufig in Diskussionen, wofür denn eine Vision oder Mission wichtig sei. Meine Antwort lautet immer: „Wichtig ist nicht, dass Sie eine Mission oder Vision aufschreiben, sondern wichtig ist, dass Sie sich selbst, Ihren Mitarbeitern und vor allem Ihren Kunden die Antwort geben können, wo sie sich langfristig hin entwickeln möchten.“ Es geht bei einer Vision nicht darum, angestrebte Umsatzzahlen oder Marktanteile zu postulieren. Eine Vision hebt vielmehr hervor, wo und wofür das Unternehmen in der Zukunft stehen will und welches Versprechen es Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft gibt. Oder wie es der Wirtschaftsprofessor Hermann Simon ausdrückte: „Eine gute Vision erwächst aus einer delikaten Balance zwischen Realitätssinn und Utopie. Vision ist das gerade noch Machbare.“ Beispiele für bekannte Unternehmensvisionen: Gründungsvision von Microsoft im Jahre 1975: „Ein Computer auf jedem Schreibtisch und in jedem Zuhause.“Wikipedia: „Stell Dir eine Welt vor, in der jeder einzelne Mensch freien Anteil an der Gesamtheit des Wissens hat.”Apple: „Wir wollen anwenderfreundliche Computer bauen, mit denen alle Menschen sofort zurechtkommen. Wir sind darauf fokussiert, einfache und klare Produkte mit einem tollen Design zu entwickeln, da wir alle als physische Wesen Klarheit und Übersichtlichkeit schätzen. Wir wollen das Leben der Menschen bereichern.“IKEA: „Einen besseren Alltag für die vielen Menschen schaffen.“ In meiner Podcastfolge beschreibe ich die wichtigsten Aspekte, die bei der Entwicklung einer Mission und Vision zu beachten sind.
17 Minuten
2 Jahre 'Miteinander reden' Podcast. Das sind 50 Folgen. 1.619 Audio-Minuten. Über 66.000 Hörer. Und 34 Interviewgäste.
In dieser Folge gebe ich Dir einen Einblick warum es ein großer Glücksfall für mich war diesen Podcast vor zwei Jahren zu starten. Dabei wirst Du hören was ich aus diesem Podcast "ziehe" und welche Arbeit auch darin steckt.
Zudem möchte ich Dir die Faszination Podcast näher zu bringen. Die fünf Kernpunkte sind für mich:
Podcast ist Content Marketing vom Feinsten - eben Werbung, die nicht nach Werbung steckt. Und es lässt sich ein Expertenstatus aufbauen.Podcast ist der Hype-Kanal. Das Angebot an Podcast wächst täglich und bereits 22% aller Deutschen hören bereits regelmäßig ihre Lieblingssendungen.Podcast wird von einer - für viele Unternehmen - attraktiven Zielgruppe gehört. Im Durchschnitt ist diese jung, gebildet und offen für passende Werbung.Während einer Podcastfolge schenkt ein Dir Hörer vglw. lange Aufmerksamkeit - kein Vergleich zu Social Media o.ä.Podcast ist für mich ein Türöffner - zu Personen, in Netzwerke und z.T. auch zu Aufträgen.
Abschließend möchte ich Dir einen Impuls mitgeben. Kürzlich habe ich ein Stoff-Taschentuch geschenkt bekommen. Und der letzte Satz darauf hat einiges in mir ausgelöst: Wie würde ich mich in meiner Gegenwart fühlen?
In dieser Folge gebe ich Dir einen Einblick warum es ein großer Glücksfall für mich war diesen Podcast vor zwei Jahren zu starten. Dabei wirst Du hören was ich aus diesem Podcast "ziehe" und welche Arbeit auch darin steckt.
Zudem möchte ich Dir die Faszination Podcast näher zu bringen. Die fünf Kernpunkte sind für mich:
Podcast ist Content Marketing vom Feinsten - eben Werbung, die nicht nach Werbung steckt. Und es lässt sich ein Expertenstatus aufbauen.Podcast ist der Hype-Kanal. Das Angebot an Podcast wächst täglich und bereits 22% aller Deutschen hören bereits regelmäßig ihre Lieblingssendungen.Podcast wird von einer - für viele Unternehmen - attraktiven Zielgruppe gehört. Im Durchschnitt ist diese jung, gebildet und offen für passende Werbung.Während einer Podcastfolge schenkt ein Dir Hörer vglw. lange Aufmerksamkeit - kein Vergleich zu Social Media o.ä.Podcast ist für mich ein Türöffner - zu Personen, in Netzwerke und z.T. auch zu Aufträgen.
Abschließend möchte ich Dir einen Impuls mitgeben. Kürzlich habe ich ein Stoff-Taschentuch geschenkt bekommen. Und der letzte Satz darauf hat einiges in mir ausgelöst: Wie würde ich mich in meiner Gegenwart fühlen?
29 Minuten
"Ich bin fasziniert von der Frage: Wie kann man wertvolles Wissen im Unternehmen halten?" - Christian Keller.
Was ist eigentlich Wissen? Wer entscheidet welches Wissen wertvoll (= transferrelevant) ist?
Christian beschäftigt sich seit knapp 20 Jahren mit Wissen und bietet mit synartIQ Lösungen an mit denen Organisation Verluste von Know-how verringern können.
Dabei stellt sich für das Unternehmen zunächst die Frage welches Wissen transferrelevant ist. Christian Keller empfiehlt hier ein Ampelsystem:
grün = nicht notwendig gelb = punktuell notwendig rot = zwingend notwendig, da sog. risikorelevantes Wissen
Dieses Wissen lässt sich zudem in sechs Kategorien einteilen: FachwissenPersönliches Wissen bzw. Wissen über MenschenArbeitsorganisation (IT- bzw. Kommunikationssysteme)ProjektwissenFührungswissenUnternehmenskultur bzw. Werte und Regeln der Zusammenarbeit
Zur strukturierten Vorgehensweise eines Wissenstransfers können Softwaresysteme zu Rate gezogen werden. Das entsprechende Tool von synartIQ nennt sich WitronIQ.
In dieser Folge führt der gebürtige Hesse die o.g. weiter aus und gibt uns zudem einen Einblick in seinen Projektalltag und die Bedeutung von Kommunikation bei dieser kritischen Vorhaben.
Was ist eigentlich Wissen? Wer entscheidet welches Wissen wertvoll (= transferrelevant) ist?
Christian beschäftigt sich seit knapp 20 Jahren mit Wissen und bietet mit synartIQ Lösungen an mit denen Organisation Verluste von Know-how verringern können.
Dabei stellt sich für das Unternehmen zunächst die Frage welches Wissen transferrelevant ist. Christian Keller empfiehlt hier ein Ampelsystem:
grün = nicht notwendig gelb = punktuell notwendig rot = zwingend notwendig, da sog. risikorelevantes Wissen
Dieses Wissen lässt sich zudem in sechs Kategorien einteilen: FachwissenPersönliches Wissen bzw. Wissen über MenschenArbeitsorganisation (IT- bzw. Kommunikationssysteme)ProjektwissenFührungswissenUnternehmenskultur bzw. Werte und Regeln der Zusammenarbeit
Zur strukturierten Vorgehensweise eines Wissenstransfers können Softwaresysteme zu Rate gezogen werden. Das entsprechende Tool von synartIQ nennt sich WitronIQ.
In dieser Folge führt der gebürtige Hesse die o.g. weiter aus und gibt uns zudem einen Einblick in seinen Projektalltag und die Bedeutung von Kommunikation bei dieser kritischen Vorhaben.
10 Minuten
In seiner Premieren-Folge spricht unser Co-Host Jörg Rosenberger über den Golden Circle von Simon Sinek. Immer mehr Unternehmen machen die Erfahrung, dass reines Profitstreben und Wachstum allein weder eine Daseinsberechtigung für die Organisation darstellen noch motivierend für die Mitarbeiter sind. Ebenso können wir beobachten, dass manche Ideen und Führungspersönlichkeiten eine große Sogwirkung ausstrahlen und manchen nicht. Warum lassen wir uns von manchen inspirieren, widerstehen dagegen anderen? Langfristiger Erfolg scheint eine Antwort auf die Frage des „Wozu“ zu benötigen. Um dieser Frage zu beantworten, kann der sogenannte „Golden Circle“ hilfreich sein... Why? How? What? - Mit diesen drei simplen Fragen hat der Berater und Bestsellerautor Simon Sinek schon 2011 in seinem Bestseller "Start with Why" aufgerufen und das Denken vieler nachhaltig geprägt. In seinem Buch beschreibt Sinek, wie erfolgreiche Organisationen mit dem “Wozu” starten, im Anschluss das “Wie” beantworten, um dann erst auf das “Was” einzugehen. In seinem Konzept sind die drei Fragen in konzentrischen Kreisen angeordnet. In der Podcastfolge beschreibt Jörg Rosenberger die praktische Anwendung des Golden Circle und skizziert mögliche Anwendungsfälle.
40 Minuten
„Man muss erstmal im Großen spinnen, um dann das Realisierbare in die Wege zu leiten.“ – Mirco Welsing
Mirco hat einen großen Traum: Die Schwerelosigkeit im All erleben – am liebsten als Hausmeister bei der ISS.
Solange er festen Boden unter den Füßen hat, unterhält uns der selbsternannente German Angstbesieger mit mutigen Marketingkampagnen und guten Reden.
Als Geschäftsführer und leitenden Positionen in Organisationen, ist Mirco auf den großen und kleinen Bühnen zuhause.
Um bessere Reden zu halten, empfiehlt Mirco in dieser Podcastfolge u.a. Sinn und Nutzen stiften – keine rein vertriebslastigen Vorträge.authentisch sein.Präsentation selbst erarbeiten.Fotograf sein schönstes Lächeln schenken (erst mit dem gewünschten Foto zieht dieser sich meist zurück).Vortrag vorher üben: Trocken/ gedanklich durchgehen.Handy ca. 1 Stunde vorher ausschalten und auf den Vortrag konzentrieren.
Mirco hat einen großen Traum: Die Schwerelosigkeit im All erleben – am liebsten als Hausmeister bei der ISS.
Solange er festen Boden unter den Füßen hat, unterhält uns der selbsternannente German Angstbesieger mit mutigen Marketingkampagnen und guten Reden.
Als Geschäftsführer und leitenden Positionen in Organisationen, ist Mirco auf den großen und kleinen Bühnen zuhause.
Um bessere Reden zu halten, empfiehlt Mirco in dieser Podcastfolge u.a. Sinn und Nutzen stiften – keine rein vertriebslastigen Vorträge.authentisch sein.Präsentation selbst erarbeiten.Fotograf sein schönstes Lächeln schenken (erst mit dem gewünschten Foto zieht dieser sich meist zurück).Vortrag vorher üben: Trocken/ gedanklich durchgehen.Handy ca. 1 Stunde vorher ausschalten und auf den Vortrag konzentrieren.
11 Minuten
Im Oktober wird dieser Podcast 2 Jahre. Wahnsinn!
Wir sind bei fast 50 Folgen und es war bis dato bereits eine verrückte Reise mit vielen wunderbaren Begegnungen. Bevor ich nostalgisch werde, möchte ich Dir ein wichtiges Update für diesen Podcast geben. Ein einschneidender Schritt.
Nein, ich höre nicht auf, im Gegenteil: Ich möchte den Podcast weiter ausbauen und inhaltlich noch stärker machen - ergo: Größeren Mehrwert liefern.
Der Podcast ist positioniert in den Bereichen Kommunikation und Führung.
Kommunikation decke ich gut ab und fühle mich auch in den Interviews sehr wohl.
Der Bereich der Führung kommt vergleichsweise kurz und ich habe aktuell in meiner Tätigkeit als Berater für Online & Content Marketing (KUNDENFOKUSSIERT) weniger Berührungspunkte als noch zum Start des Podcast.
Statt Führung nun fallen zu lassen, hole ich mir Verstärkung an Bord.
Ich freue mich riesig Jörg Rosenberger dafür gewinnen zu können ein Teil vom 'Miteinander reden' Podcast zu werden.
Wer ist Jörg Rosenberger?
Jörg ist Geschäftsführer von Reden ist silber. Er sitzt wie ich in Bielefeld und ist Experte für wirksame Führung und Transformation. Als systemisch arbeitender Berater, Coach und Sparringspartner unterstützt er seit über 20 Jahren Führungskräfte, Teams und Organisationen dabei, Veränderungen wirksam zu gestalten.
Witzigerweise haben wir uns über diesen Podcast kennengelernt. In Folge 14 (März 2018) habe ich Jörg zum Thema "Führen ohne Führung" interviewt.
Seitdem wurde der Kontakt immer enger und ich freue mich sehr, dass Jörg heute zu meinen beruflichen und privaten Vertrauten gehört.
Die Zusammenarbeit für diesen Podcast
Unsere Idee ist, dass Jörg in jeder dritten Folge diesen Podcast über Leadership, agile Führung, NewWork, usw. spricht.
In der übernächsten Folge Anfang Oktober wird Jörg erstmals vor dem Mikro sitzen und sich persönlich vorstellen.
Für heute möchte ich mit Dir zwei wunderbaren Aussagen aus dem Interview vom März 2018 teilen. Dadurch bekommt ihr einen ersten Eindruck von Jörg und seinem Themengebiet.
Was sagst DU dazu?
Schreib mir gern wie Du diese Weiterentwicklung findest und welche Inhalte Du Dir im Bereich Führung wünscht.
Wir sind bei fast 50 Folgen und es war bis dato bereits eine verrückte Reise mit vielen wunderbaren Begegnungen. Bevor ich nostalgisch werde, möchte ich Dir ein wichtiges Update für diesen Podcast geben. Ein einschneidender Schritt.
Nein, ich höre nicht auf, im Gegenteil: Ich möchte den Podcast weiter ausbauen und inhaltlich noch stärker machen - ergo: Größeren Mehrwert liefern.
Der Podcast ist positioniert in den Bereichen Kommunikation und Führung.
Kommunikation decke ich gut ab und fühle mich auch in den Interviews sehr wohl.
Der Bereich der Führung kommt vergleichsweise kurz und ich habe aktuell in meiner Tätigkeit als Berater für Online & Content Marketing (KUNDENFOKUSSIERT) weniger Berührungspunkte als noch zum Start des Podcast.
Statt Führung nun fallen zu lassen, hole ich mir Verstärkung an Bord.
Ich freue mich riesig Jörg Rosenberger dafür gewinnen zu können ein Teil vom 'Miteinander reden' Podcast zu werden.
Wer ist Jörg Rosenberger?
Jörg ist Geschäftsführer von Reden ist silber. Er sitzt wie ich in Bielefeld und ist Experte für wirksame Führung und Transformation. Als systemisch arbeitender Berater, Coach und Sparringspartner unterstützt er seit über 20 Jahren Führungskräfte, Teams und Organisationen dabei, Veränderungen wirksam zu gestalten.
Witzigerweise haben wir uns über diesen Podcast kennengelernt. In Folge 14 (März 2018) habe ich Jörg zum Thema "Führen ohne Führung" interviewt.
Seitdem wurde der Kontakt immer enger und ich freue mich sehr, dass Jörg heute zu meinen beruflichen und privaten Vertrauten gehört.
Die Zusammenarbeit für diesen Podcast
Unsere Idee ist, dass Jörg in jeder dritten Folge diesen Podcast über Leadership, agile Führung, NewWork, usw. spricht.
In der übernächsten Folge Anfang Oktober wird Jörg erstmals vor dem Mikro sitzen und sich persönlich vorstellen.
Für heute möchte ich mit Dir zwei wunderbaren Aussagen aus dem Interview vom März 2018 teilen. Dadurch bekommt ihr einen ersten Eindruck von Jörg und seinem Themengebiet.
Was sagst DU dazu?
Schreib mir gern wie Du diese Weiterentwicklung findest und welche Inhalte Du Dir im Bereich Führung wünscht.
42 Minuten
"Freiraum für Experimente und Fehler sind der Nährboden für Kreativität." - Dr. Alexandra Heinzelmann.
Alexandra ist die Erfinderin der Kreativitätsmethode Impulsholz. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie diese erarbeitet und wissenschaftlich evaluiert.
Neben dem Freiraum für Experimente und Fehler, sieht Alexandra in einer positiven Einstellung zu sich selbst eine weitere, wesentliche Komponente für Kreativität. Sich zum Beispiel dafür zu loben wieviel man über den Tag agil löst. So gratuliert Alexandra ihrer Kollegin mit drei Kindern regelmäßig, dass sie beim Arbeitsplatz angekommen ist - natürlich mit einem Augenzwinkern.
Zu Guter letzt sind Gesundheitsförderung und Prävention eine wichtige Voraussetzung für Kreativität. In dieser Folge sprechen wir über die folgenden Themen: Was ist Kreativität? Werden wir schon kreativ geboren? Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet Impulsholz? Welche Komponenten und Umstände sorgen dafür, dass ich kreativ sein kann? Was kann ich für dafür tun, um kreativ zu bleiben? Welche Rolle spielt Kreativität im beruflichen Kontext? Alexandras beste Tipps für wirksame Kommunikation.
Alexandra ist die Erfinderin der Kreativitätsmethode Impulsholz. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit hat sie diese erarbeitet und wissenschaftlich evaluiert.
Neben dem Freiraum für Experimente und Fehler, sieht Alexandra in einer positiven Einstellung zu sich selbst eine weitere, wesentliche Komponente für Kreativität. Sich zum Beispiel dafür zu loben wieviel man über den Tag agil löst. So gratuliert Alexandra ihrer Kollegin mit drei Kindern regelmäßig, dass sie beim Arbeitsplatz angekommen ist - natürlich mit einem Augenzwinkern.
Zu Guter letzt sind Gesundheitsförderung und Prävention eine wichtige Voraussetzung für Kreativität. In dieser Folge sprechen wir über die folgenden Themen: Was ist Kreativität? Werden wir schon kreativ geboren? Welche Anwendungsmöglichkeiten bietet Impulsholz? Welche Komponenten und Umstände sorgen dafür, dass ich kreativ sein kann? Was kann ich für dafür tun, um kreativ zu bleiben? Welche Rolle spielt Kreativität im beruflichen Kontext? Alexandras beste Tipps für wirksame Kommunikation.
40 Minuten
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„Mit den fünf Grundformen aus Punkt, Strich, Kreis, Rechteck und Dreieck lässt sich alles zeichnen.“ - Anna Stania über Visualisieren.
Anna hat sich der besonderen Herausforderung gestellt mit mir vor dem Mikro über rein visuelle Themen zu sprechen.
Unter Visualisierungen verstehen wir Inhalten eine Gestaltung zu geben und Ideen ins Bild zu bringen. Neben den klassischen Visualisierungen wird unterschieden zwischen: Sketsch Notes: Merk- und Strukturhilfen; nicht für große Zusammenhänge geeignetGraphic Recording: Quasi eine Simultanübersetzung. Nimmt die Quintessenz aus einem Vortrag oder ganzen Konferenz in ein Bild. Zuhören, wichtige Aussagen filtern, Struktur des Redners verstehen und dann passend zeichnen.
Annas beste Tipps für bessere Visualisierungen: Frage Dich: Welchen Inhalt möchte ich ins Bild bringen? Verwende sog. Bildvokabeln, z.B. Uhr mit Füßen um auszudrücken, dass uns die Zeit wegläuft.Einheitliche Schrift, z.B. Druckschrift, Ansetzen des Stifts nicht ändern.Einheitliche Anordnung der Elemente (analog zu einer Leserichtung), z.B. von Mitte nach außen, Schlangenform, Agenda als Weg.Überschrift: Unser Kopf muss einem Bild ein Thema zuordnen können.Rahmen um das Bild.Farben: Maximal 3 Farben pro Flipchart,
„Mit den fünf Grundformen aus Punkt, Strich, Kreis, Rechteck und Dreieck lässt sich alles zeichnen.“ - Anna Stania über Visualisieren.
Anna hat sich der besonderen Herausforderung gestellt mit mir vor dem Mikro über rein visuelle Themen zu sprechen.
Unter Visualisierungen verstehen wir Inhalten eine Gestaltung zu geben und Ideen ins Bild zu bringen. Neben den klassischen Visualisierungen wird unterschieden zwischen: Sketsch Notes: Merk- und Strukturhilfen; nicht für große Zusammenhänge geeignetGraphic Recording: Quasi eine Simultanübersetzung. Nimmt die Quintessenz aus einem Vortrag oder ganzen Konferenz in ein Bild. Zuhören, wichtige Aussagen filtern, Struktur des Redners verstehen und dann passend zeichnen.
Annas beste Tipps für bessere Visualisierungen: Frage Dich: Welchen Inhalt möchte ich ins Bild bringen? Verwende sog. Bildvokabeln, z.B. Uhr mit Füßen um auszudrücken, dass uns die Zeit wegläuft.Einheitliche Schrift, z.B. Druckschrift, Ansetzen des Stifts nicht ändern.Einheitliche Anordnung der Elemente (analog zu einer Leserichtung), z.B. von Mitte nach außen, Schlangenform, Agenda als Weg.Überschrift: Unser Kopf muss einem Bild ein Thema zuordnen können.Rahmen um das Bild.Farben: Maximal 3 Farben pro Flipchart,
42 Minuten
„Du bist immer nur einen Post davon entfernt super erfolgreich zu sein.“ – Kai Thrun über das Bloggen.
Kai Thrun ist der Verursacher des „Engelmann-Virals“. Engelmann – das ist jene Julia Engelmann, die heute als Dichterin, Musikerin auf Bühnen steht und Hallen füllt. Im Mai 2013 nahm die junge Studentin an einem Poetry Slam an der Universität Bielefeld teil.
Erst über ein halbes Jahr später schreibt Kai diesen kurzen Blogartikel dazu und macht die junge Bremerin damit innerhalb von wenigen Tagen deutschlandweit bekannt. Sie trifft mit ihrem Beitrag „Mut ist nur ein Anagramm von Glück“ den Zeitgeist – der leidenschaftliche Blogger aus Alfeld ist ihre Initialzündung. Kai erinnert sich: „Der Blogpost ging Dienstag raus und Sonntag war es bei RTL und VOX in den Nachrichten.“
Dieses Beispiel zeigt: Worte haben eine unglaubliche Macht – sowohl die von Julia Engelmann als auch die passenden Zeilen von Kai Thrun.
Nach wie vor verfasst der selbständige Berater für digitale Kommunikation Blogartikel. Zudem probiert er neue Formate wie Instagram TV aus – zum Teil mit dem gerade geschmierte Salami-Käse-Brot vor der Kamera. Kai wirkt authentisch dabei. Das fällt auf in der hochgestylten Instagram-Realität.
Kai Thrun ist der Verursacher des „Engelmann-Virals“. Engelmann – das ist jene Julia Engelmann, die heute als Dichterin, Musikerin auf Bühnen steht und Hallen füllt. Im Mai 2013 nahm die junge Studentin an einem Poetry Slam an der Universität Bielefeld teil.
Erst über ein halbes Jahr später schreibt Kai diesen kurzen Blogartikel dazu und macht die junge Bremerin damit innerhalb von wenigen Tagen deutschlandweit bekannt. Sie trifft mit ihrem Beitrag „Mut ist nur ein Anagramm von Glück“ den Zeitgeist – der leidenschaftliche Blogger aus Alfeld ist ihre Initialzündung. Kai erinnert sich: „Der Blogpost ging Dienstag raus und Sonntag war es bei RTL und VOX in den Nachrichten.“
Dieses Beispiel zeigt: Worte haben eine unglaubliche Macht – sowohl die von Julia Engelmann als auch die passenden Zeilen von Kai Thrun.
Nach wie vor verfasst der selbständige Berater für digitale Kommunikation Blogartikel. Zudem probiert er neue Formate wie Instagram TV aus – zum Teil mit dem gerade geschmierte Salami-Käse-Brot vor der Kamera. Kai wirkt authentisch dabei. Das fällt auf in der hochgestylten Instagram-Realität.
12 Minuten
Pecha Kucha heißt übersetzt aus dem Japanischen Plaudern oder auch Geschwätz.
Anders als wir bei dem Namen vermuten, geht es um Zusammenfassen von Informationen, um das auf den Punkt bringen. Denn die Vortragsmethode aus Japan hat folgende Spielregeln 20 Folien1 Bild pro Folie20 Sekunden pro FolieKeine GraphenKein Text. Einzelne Begriffe sind erlaubt. Dabei läuft die Zeit ab, ohne dass der Referent Einfluss darauf hätte. Nach 20 Sekunden erscheint die nächste Folie. Wer es nicht kennt: Die Funktion lässt sich recht einfach in PowerPoint einstellen. Was als Promo-Aktion in Tokio begann, hat sich mittlerweile zu einer weltweiten Veranstaltungsreihe entwickelt und fast jede größere Stadt hat einen offiziellen Pecha Kucha-Abend zu bieten. Mehr Informationen hier: https://www.pechakucha.com/
Anders als wir bei dem Namen vermuten, geht es um Zusammenfassen von Informationen, um das auf den Punkt bringen. Denn die Vortragsmethode aus Japan hat folgende Spielregeln 20 Folien1 Bild pro Folie20 Sekunden pro FolieKeine GraphenKein Text. Einzelne Begriffe sind erlaubt. Dabei läuft die Zeit ab, ohne dass der Referent Einfluss darauf hätte. Nach 20 Sekunden erscheint die nächste Folie. Wer es nicht kennt: Die Funktion lässt sich recht einfach in PowerPoint einstellen. Was als Promo-Aktion in Tokio begann, hat sich mittlerweile zu einer weltweiten Veranstaltungsreihe entwickelt und fast jede größere Stadt hat einen offiziellen Pecha Kucha-Abend zu bieten. Mehr Informationen hier: https://www.pechakucha.com/
36 Minuten
"Informationen haben reicht uns nicht mehr, wir wollen emotional angesprochen und auch unterhalten werden. Das ist so wie ein Ü-Ei - das geht nur mit Bewegtbild." Emotional und in kleinen Häppchen, so erwarten viele von uns heute Werbebotschaften und Informationen. Wir erledigen viele Dinge parallel - da bleibt wenig Zeit für langatmige Inhalte. Die Begeisterung für lange pdf hält sich bei der jüngeren Generation zunehmend in Grenzen. Das (ergänzende) Lernen über YouTube ist heute schon für viele Kinder selbstverständlich. Gleichzeitig haben wir auch heute noch das Bedürfnis etwas in Ruhe zu schauen oder hören, uns intensiv mit einem Menschen oder einem Thema auseinander zu setzen. Annika Böger ist Geschäftsführerin der Medienagentur anders@art. Mit Annika spreche ich in dieser Folge über Möglichkeiten die Aufmerksamkeit von Menschen zu bekommen Rezeptionsverhalten die Kriterien guter Bewegtbilder Klassische Modelle wie die Heldenreise nach Campbell und das 3-Akte-Modell Annikas beste Tipps für wirksame Kommunikation