Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv
244 Episoden
1 Stunde 18 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
in der letzten Episode haben wir über den Streit innerhalb der Eurovision Fanclubs berichtet: Der OGAE Song Contest wurde auf Grund der Streitigkeiten abgesagt. Der russische Superstar, die legendäre Alla Pugatschowa (1997 beim Eurovision mit "Primadonna") hat den Krieg gegen die Ukraine und die Politik Putins scharf kritisiert.
Er vertrat Österreich 1980 mit der Band Blue Danube und 1981 als Solo-Künstler beim Eurovision Song Contest: Martin Brem, der sich damals noch Marty nannte. Heute ist er "Head of Global Music Services" bei Red Bull. Er erzählt wie er nach dem ESC zuerst Journalist und dann einer der erfolgreichsten Musik-Manager Europas wurde. Und warum er mit Céline Dion befreundet ist.
Brem begann seine Musikkarriere bei verschiedenen Bands und mit 19 veröffentlichte er seine erste Singles. Der ORF engagierte ihn für die Casting-Band Blue Danube, steckte ihn und seine Mitstreiter in Helmut-Lang-Anzüge und auf die Bühne des Song Contests, wo sie 1980 "Du bist Musik" in Den Haag sangen und den 8. Platz belegten.
Ein Jahr später fand der Song Contest in Dublin statt. Nach einem Vorentscheid, in dem der Interpret gesucht wurde und Marty Brem wurde wieder geschickt, diesmal als Solist. Einige Songs wurden für ihn produziert und als Show im ORF ausgestrahlt. "Wenn du da bist" konnte nicht an den Erfolg von "Du bist Musik" anknüpfen, es wurde nur der 17. Platz von 20.
Nach vernichtenden Kriterien konzentrierte sich Brem auf das journalistische Schreiben, "Popcorn" und "Musik-Express/Sounds", lieferte 1986 die Singstimme für Niki Lists Film "Müllers Büro" und arbeitete für diverse Plattenlabels. Und lernte Céline Dion als gute Freundin kennen. Ein persönliche Tragödie 2001 führte zu Veränderungen. Zeitgleich veränderte sich die Plattenindustrie und das Musikbusiness (siehe auch die Episode #0323 "Wie funktioniert das Musikbusiness heute? Mit Hannes Tschürtz") - es folgte einem neuer Karrierepfad - die Mode. Ende der 2000erJahre ging es zurück zur Musik. Und er schloss Frieden mit dem Songcontest, denn die OGAE Deutschland lud ihn zu einem Treffen ein und er performte "Wenn du da bist" seit 1981 zum ersten Mal seit 1981 wieder auf einer Bühne.
Die Fragen am Schluss fallen etwas kurz aus, denn Martin Brem verfolgt den aktuellen Eurovision Song Contest nicht. Aber die Antwort auf die Frage nach dem Lieblingstitel alles Zeiten ist ungewöhnlich: Nicht Célinie Dions Siegerlied "Ne partez pas sans moi" aus dem Jahr 1988 ist es. Nein, im Gegenteil: Ein Lied, das den letzten Platz belegte, aber wohl der künstlerisch interessanteste Beitrag der 70er Jahre bei Eurovision war: "Heute in Jerusalem", getextet von André Heller und gesungen von Christina Simon, die als Ina Wolf Karriere machen sollte.
In der Kleinen Song Contest Geschichte erinnert sich Marco an die Schweizer Teilnehmer Peter, Sue & Marc.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
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Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
in der letzten Episode haben wir über den Streit innerhalb der Eurovision Fanclubs berichtet: Der OGAE Song Contest wurde auf Grund der Streitigkeiten abgesagt. Der russische Superstar, die legendäre Alla Pugatschowa (1997 beim Eurovision mit "Primadonna") hat den Krieg gegen die Ukraine und die Politik Putins scharf kritisiert.
Er vertrat Österreich 1980 mit der Band Blue Danube und 1981 als Solo-Künstler beim Eurovision Song Contest: Martin Brem, der sich damals noch Marty nannte. Heute ist er "Head of Global Music Services" bei Red Bull. Er erzählt wie er nach dem ESC zuerst Journalist und dann einer der erfolgreichsten Musik-Manager Europas wurde. Und warum er mit Céline Dion befreundet ist.
Brem begann seine Musikkarriere bei verschiedenen Bands und mit 19 veröffentlichte er seine erste Singles. Der ORF engagierte ihn für die Casting-Band Blue Danube, steckte ihn und seine Mitstreiter in Helmut-Lang-Anzüge und auf die Bühne des Song Contests, wo sie 1980 "Du bist Musik" in Den Haag sangen und den 8. Platz belegten.
Ein Jahr später fand der Song Contest in Dublin statt. Nach einem Vorentscheid, in dem der Interpret gesucht wurde und Marty Brem wurde wieder geschickt, diesmal als Solist. Einige Songs wurden für ihn produziert und als Show im ORF ausgestrahlt. "Wenn du da bist" konnte nicht an den Erfolg von "Du bist Musik" anknüpfen, es wurde nur der 17. Platz von 20.
Nach vernichtenden Kriterien konzentrierte sich Brem auf das journalistische Schreiben, "Popcorn" und "Musik-Express/Sounds", lieferte 1986 die Singstimme für Niki Lists Film "Müllers Büro" und arbeitete für diverse Plattenlabels. Und lernte Céline Dion als gute Freundin kennen. Ein persönliche Tragödie 2001 führte zu Veränderungen. Zeitgleich veränderte sich die Plattenindustrie und das Musikbusiness (siehe auch die Episode #0323 "Wie funktioniert das Musikbusiness heute? Mit Hannes Tschürtz") - es folgte einem neuer Karrierepfad - die Mode. Ende der 2000erJahre ging es zurück zur Musik. Und er schloss Frieden mit dem Songcontest, denn die OGAE Deutschland lud ihn zu einem Treffen ein und er performte "Wenn du da bist" seit 1981 zum ersten Mal seit 1981 wieder auf einer Bühne.
Die Fragen am Schluss fallen etwas kurz aus, denn Martin Brem verfolgt den aktuellen Eurovision Song Contest nicht. Aber die Antwort auf die Frage nach dem Lieblingstitel alles Zeiten ist ungewöhnlich: Nicht Célinie Dions Siegerlied "Ne partez pas sans moi" aus dem Jahr 1988 ist es. Nein, im Gegenteil: Ein Lied, das den letzten Platz belegte, aber wohl der künstlerisch interessanteste Beitrag der 70er Jahre bei Eurovision war: "Heute in Jerusalem", getextet von André Heller und gesungen von Christina Simon, die als Ina Wolf Karriere machen sollte.
In der Kleinen Song Contest Geschichte erinnert sich Marco an die Schweizer Teilnehmer Peter, Sue & Marc.
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1 Stunde 2 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Es gibt Neues: Etwas Unruhe gibt es beim OGAE Song Contest, nachdem eine Umfrage zwischen den Mitgliedern des Dachverbandes der ESC-Fanclubs ergeben hat, dass der russische Fanclub am OGAE Song Contest, einem virtuellen Ableger des Eurovision Song Contests, teilnehmen dürfe. Woraufhin der Fanclub OGAE Ukraine seinen Austritt erklärte.
Ansonsten wird gewählt. Extern am 11. Februar 2023 in Estland und Dänemark, intern in Großbritannien. Die BBC erklärte, wieder mit dem Music Management TAP Music zusammen arbeiten zu wollen. Die Zusammenarbeit war bereits 2022 erfolgreich , als Sam Ryder den zweiten Platz errang.
Nessy aus München ist langjähriger Song Contest-Fan und feiert jährlich die Show intensiv mit ihren Kindern. Der familiäre Background des Musical-Fans - ihre Eltern stammen aus Österreich und Portugal - machte sie auch zum Eurovision Song Contest-Fan. Wenn sie nicht Musicals oder Song Contest folgt, betreibt sie einen Shop mit Baby- und Kinderkleidung "Max & Mia".
"Dr. Eurovision" Irving Benoît Wolther muss man den Fans von "Merci, Chérie" wohl nicht extra vorstellen. Er stammt aus Hannover und ist nicht nur gern gehörter ESC-Experte oder Co-Moderator unseres Podcasts, sondern auch Hörer, und als dieser bewarb er sich als Blind Date-Kandidat. Welche Blind Dates-Songs wohl heute im Gepäck sind?
Und natürlich stellen wir die berühmten Fragen am Schluss:
Für Nessy bleibt vom Eurovision 2022 Chanel mit "SloMo" weiter auf der Playlist, für Irvin ist es der Ukrainische Gewinner "Stefania" vom Kalush Orchestra.
Der Lieblings-Eurovision-Song ist für Nessy ist es "What's another Year", dem Gewinnersong von Johnny Logan aus dem Jahr 1980. Und für Irvin immer noch der norwegische Beitrag aus dem Jahr 1966 "Intet er nytt under solen" von Åse Kleveland.
Spoiler-Alert! Hier kommen die Beiträge von Nessy, Alkis, Irvin und Marco
In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einer Botschaft, die Anke Engelke bei der Punktevergabe 2012 loswerden musste.
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Ansonsten wird gewählt. Extern am 11. Februar 2023 in Estland und Dänemark, intern in Großbritannien. Die BBC erklärte, wieder mit dem Music Management TAP Music zusammen arbeiten zu wollen. Die Zusammenarbeit war bereits 2022 erfolgreich , als Sam Ryder den zweiten Platz errang.
Nessy aus München ist langjähriger Song Contest-Fan und feiert jährlich die Show intensiv mit ihren Kindern. Der familiäre Background des Musical-Fans - ihre Eltern stammen aus Österreich und Portugal - machte sie auch zum Eurovision Song Contest-Fan. Wenn sie nicht Musicals oder Song Contest folgt, betreibt sie einen Shop mit Baby- und Kinderkleidung "Max & Mia".
"Dr. Eurovision" Irving Benoît Wolther muss man den Fans von "Merci, Chérie" wohl nicht extra vorstellen. Er stammt aus Hannover und ist nicht nur gern gehörter ESC-Experte oder Co-Moderator unseres Podcasts, sondern auch Hörer, und als dieser bewarb er sich als Blind Date-Kandidat. Welche Blind Dates-Songs wohl heute im Gepäck sind?
Und natürlich stellen wir die berühmten Fragen am Schluss:
Für Nessy bleibt vom Eurovision 2022 Chanel mit "SloMo" weiter auf der Playlist, für Irvin ist es der Ukrainische Gewinner "Stefania" vom Kalush Orchestra.
Der Lieblings-Eurovision-Song ist für Nessy ist es "What's another Year", dem Gewinnersong von Johnny Logan aus dem Jahr 1980. Und für Irvin immer noch der norwegische Beitrag aus dem Jahr 1966 "Intet er nytt under solen" von Åse Kleveland.
Spoiler-Alert! Hier kommen die Beiträge von Nessy, Alkis, Irvin und Marco
In der Kleinen Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einer Botschaft, die Anke Engelke bei der Punktevergabe 2012 loswerden musste.
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1 Stunde 8 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Die Eurovision-Saison beginnt traditionell am 1.September jeden Jahres, ab jetzt dürfen alle nach diesem Datum veröffentlichten Songs beim Song Contest starten. Also: Happy New Eurovision Year!
Die Sieger von 2021, Måneskin, haben bei den European Music Awards von MTV performed, es gab ein kleines Kostüm-Hoppala bei Victoria de Angelis, der Bassistin, der zu einem Skandal hochstilisiert wurde. Derweil hing Sänger Damiano den Hintern aus den Chaps und niemand regte sich darüber auf. Nachzusehen hier.
Im ZDF startete mit "Music Impossible" ein neues und recht interessantes Musik-Format. Tom Neuwirth präsentiert zwei Musikern die Aufgabe, einen ihrer eigenen Songs im Stil des anderen Gastes einzuspielen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Eko Fresh trifft auf Marianne Rosenberg und beide liefern ab. Interessant: Der Entstehungsprozess wird gezeigt, die Schwierigkeiten, sich auf die Musik des anderen einzulassen, ebenso. Und Toms Alter Ego, Conchita Wurst, gibt auch noch einen Song zum Besten bevor die Ergebnisse der Bemühungen im Berliner Schwuz live vor Publikum präsentiert werden. Spannend und nachzusehen in der ZDF-Mediathek. Eine weitere Folge gibt es am 9. September im ZDF.
Aufmerksame Hörer:innen werden die Stimmen vielleicht erkennen. Sie waren schon bei uns zu hören... Patrick aus dem fränkischen und ländlichen Stalldorf und Sascha aus der Metropole Berlin sind bei uns. Patrick ist auf Twitter sehr aktiv, Sascha ist DJ (unter anderem in besagtem Schwuz) und schreibt unter anderem für das LGBTIQ-Magazin "Siegessäule". Und beide haben einen Song mitgenommen.
Die Fragen am Schluss sind natürlich auch dabei.
Für Sascha ist kein Song vom Eurovision 2022 auf der Playlist. Für Patrick ist es "SloMo" von Chanel, die bekanntlich für Spanien antrat.
Der Eurovision-Lieblingssong aller Zeiten ist für Patrick der Siegertitel 2019: "Arcade" von Duncan Laurence. Und für Sascha ist es der Beitrag Dänemarks aus dem Jahr 1995: "Fra Mols til Skagen" von Aud Wilken.
In der Kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss stellt Marco eine Reise von Berlin nach Baku vor: Die Autorin Christiane Rösinge fuhr nämlich mit dem Auto zum Song Contest 2012 und schrieb ein Buch über den Weg zum Ziel.
Oh, und es gibt ein Outtake...
Spoiler: Die Songs von Patrick, Marco und Alkis findet ihr hier. Den von Sascha leider nicht.
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Die Eurovision-Saison beginnt traditionell am 1.September jeden Jahres, ab jetzt dürfen alle nach diesem Datum veröffentlichten Songs beim Song Contest starten. Also: Happy New Eurovision Year!
Die Sieger von 2021, Måneskin, haben bei den European Music Awards von MTV performed, es gab ein kleines Kostüm-Hoppala bei Victoria de Angelis, der Bassistin, der zu einem Skandal hochstilisiert wurde. Derweil hing Sänger Damiano den Hintern aus den Chaps und niemand regte sich darüber auf. Nachzusehen hier.
Im ZDF startete mit "Music Impossible" ein neues und recht interessantes Musik-Format. Tom Neuwirth präsentiert zwei Musikern die Aufgabe, einen ihrer eigenen Songs im Stil des anderen Gastes einzuspielen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Eko Fresh trifft auf Marianne Rosenberg und beide liefern ab. Interessant: Der Entstehungsprozess wird gezeigt, die Schwierigkeiten, sich auf die Musik des anderen einzulassen, ebenso. Und Toms Alter Ego, Conchita Wurst, gibt auch noch einen Song zum Besten bevor die Ergebnisse der Bemühungen im Berliner Schwuz live vor Publikum präsentiert werden. Spannend und nachzusehen in der ZDF-Mediathek. Eine weitere Folge gibt es am 9. September im ZDF.
Aufmerksame Hörer:innen werden die Stimmen vielleicht erkennen. Sie waren schon bei uns zu hören... Patrick aus dem fränkischen und ländlichen Stalldorf und Sascha aus der Metropole Berlin sind bei uns. Patrick ist auf Twitter sehr aktiv, Sascha ist DJ (unter anderem in besagtem Schwuz) und schreibt unter anderem für das LGBTIQ-Magazin "Siegessäule". Und beide haben einen Song mitgenommen.
Die Fragen am Schluss sind natürlich auch dabei.
Für Sascha ist kein Song vom Eurovision 2022 auf der Playlist. Für Patrick ist es "SloMo" von Chanel, die bekanntlich für Spanien antrat.
Der Eurovision-Lieblingssong aller Zeiten ist für Patrick der Siegertitel 2019: "Arcade" von Duncan Laurence. Und für Sascha ist es der Beitrag Dänemarks aus dem Jahr 1995: "Fra Mols til Skagen" von Aud Wilken.
In der Kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss stellt Marco eine Reise von Berlin nach Baku vor: Die Autorin Christiane Rösinge fuhr nämlich mit dem Auto zum Song Contest 2012 und schrieb ein Buch über den Weg zum Ziel.
Oh, und es gibt ein Outtake...
Spoiler: Die Songs von Patrick, Marco und Alkis findet ihr hier. Den von Sascha leider nicht.
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55 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Die BBC hat mittlerweile eine Shortlist der möglichen Austragungsorte veröffentlicht und es gibt einen ersten Namen: Noa Kirel ist für Israel bestätigt und hat einen neuen Song ("Panther") veröffentlicht. Neues gibt es auch von Sam Ryder ("Somebody") und - besonders berührend - von Jamala. "Thank you, Stranger" ist ein Dankeschön für die Hilfe, die die Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in Europa erfahren durften.
Verabschieden müssen wir uns von Svika Pick, dem König des israelischen Pops, der zahlreiche Beiträge eingereicht - und mit Dana Internationals Titel "Diva" den Songcontest 1998 sogar gewonnen hat.
Und natürlich von Olivia Newton-John, die vor ihrem Weltruhm mit "Grease" beim legendären Eurovision Song Contest 1974 auch antrat und hinter ABBA immerhin sogar den vierten Platz mit "Long Live Love" belegte.
Unsere Sommer-Sonderedition geht weiter. Dieses mal sind Leipzig und Dresden dran! Unsere Hörerin Sarina und unser Hörer Rico wollten bei unserem Blind Date mitmachen. Welchen Song sie wohl dabei haben? Und welche Nummern haben Alkis und Marco im Rucksack?
Sarina ist seit Lenas Antreten 2010 ein großer Song Contest-Fan, Rico wurde durch Gildo Horn 1998 vom Eurovision-Fieber gepackt.
Die Fragen am Schluss? Für Rico ist bleibt "Halo" von DJ LUM!X & Pia Maria vom Jahr 2022 auf der Playlist, für Sarina ist noch nicht Schluss für Konstrakta und "In Corpore Sano".
Der Lieblings-Eurovisionsong aller Zeiten ist für Rico nach reiflicher Überlegung Johnny Logans "Hold Me Now" aus dem Jahr 1987. Für Sarina ist es Lenas Siegertitel "Satellite" aus dem Jahr 2010.
Spoiler-Alert: Hier sind die Songs von Sarina, Rico, Marco und Alkis.
Und eine große Entschuldigung an Louka für das Deadnaming. We didn't know...
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis vom TV-Debut einer bekannten Sängerin mit einem (nicht ganz unbekanntem) Melodifestivalen-Lied - allerdings in Australien.
Und hier ist der Link zu unserer feinen Facebook-Gruppe "2023 aylulu". Wir freuen uns immer über gute Bewertungen unseres Podcasts und natürlich über neue Abonnenten.
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Verabschieden müssen wir uns von Svika Pick, dem König des israelischen Pops, der zahlreiche Beiträge eingereicht - und mit Dana Internationals Titel "Diva" den Songcontest 1998 sogar gewonnen hat.
Und natürlich von Olivia Newton-John, die vor ihrem Weltruhm mit "Grease" beim legendären Eurovision Song Contest 1974 auch antrat und hinter ABBA immerhin sogar den vierten Platz mit "Long Live Love" belegte.
Unsere Sommer-Sonderedition geht weiter. Dieses mal sind Leipzig und Dresden dran! Unsere Hörerin Sarina und unser Hörer Rico wollten bei unserem Blind Date mitmachen. Welchen Song sie wohl dabei haben? Und welche Nummern haben Alkis und Marco im Rucksack?
Sarina ist seit Lenas Antreten 2010 ein großer Song Contest-Fan, Rico wurde durch Gildo Horn 1998 vom Eurovision-Fieber gepackt.
Die Fragen am Schluss? Für Rico ist bleibt "Halo" von DJ LUM!X & Pia Maria vom Jahr 2022 auf der Playlist, für Sarina ist noch nicht Schluss für Konstrakta und "In Corpore Sano".
Der Lieblings-Eurovisionsong aller Zeiten ist für Rico nach reiflicher Überlegung Johnny Logans "Hold Me Now" aus dem Jahr 1987. Für Sarina ist es Lenas Siegertitel "Satellite" aus dem Jahr 2010.
Spoiler-Alert: Hier sind die Songs von Sarina, Rico, Marco und Alkis.
Und eine große Entschuldigung an Louka für das Deadnaming. We didn't know...
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis vom TV-Debut einer bekannten Sängerin mit einem (nicht ganz unbekanntem) Melodifestivalen-Lied - allerdings in Australien.
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1 Stunde
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Ein Hinweis in eigener Sache: Die Musik aus den Episoden nehmen wir aus rechtlichen Gründen nach einem Jahr raus. Also rechtzeitig hören oder zumindest auf unserer Webseite www.mercicherie.at die Episoden downloaden zum Nachhören.
Bevor es zum Blind Date mit Richard, Theresa & Alex geht, gibt es natürlich News:
Den Eurovision Young Musicians 2022, die Klassik-Sparte vom Song Contest, gewann Daniel Matejča aus Tschechien. Das Finale kann man hier nach schauen.
Luxemburg wird 2023 nicht ihm Vereinigten Königreich antreten und Deutschland nicht 2022 beim Junior Eurovision Song Contest. Allerdings soll die Pause nur einjährig sein, wie der NDR bekannt gab.
Ab Oktober ist im Duisburger Theater am Marientor ein neues Musical geplant. „‚‘N Bisschen Frieden“ von Ralph Spiegel. Es soll sich um eine Ost-Welt-Love-Story im Kalten Krieg handeln.
Eine traurige Nachricht aus Deutschland: Der Schlagerstar Margot Eskens, Teilnehmerin beim Song Contest 1966 mit "Die Zeiger der Uhr" ist Ende Juli gestorben.
Wir haben aufgerufen und einige Hörerinnen und Hörer haben sich gemeldet. Unsere Sommer-Edition der Blind Dates mit euch fängt an! Theresa und Alex aus Innsbruck bringen einen gemeinsamen Song und auch Richard aus Wien weiß uns mit einem Song zu überraschen!Theresa und Alex aus Innsbruck betreiben in ihrer Freizeit den Podcast UnsÖsterreichts über die österreichische Innenpolitik (www.UnsÖsterreichts.jetzt). Der Wiener Gast ist Richard. Er ist Lektor und Lebensberater aus Wien, der auch Improvisationstheater macht und lehrt.
Die Fragen am Schluss müssen unsere Gäste natürlich auch beantworten:
Auf Richards Playlist bleibt "Snap" von Rosa Linn, für Alex darf es wieterhin "Fulenn" von Alvan & Ahez aus Frankreich sein. Auf Theresas Playlist werden weiterhin die Wölfe gefüttert. Subwoolfers "Give That Wolf a Banana" bleibt wohl.
Und das Lieblingsstück aller Zeiten? Für Theresa ist es Jamalas Gewinnersong aus dem Jahr 2016 "1944" aus der Ukraine. Für Alex ist es Toto Cotugno mit "Insieme" aus dem Jahr 1992. Richard liebt den Song aus dem Jahr 1994 "Rock'n Roll Kids" von Charlie McGettigan & Paul Harrington, die dritten Gewinner aus Irland hintereinander.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss beleuchtet Marco die Karrieren von Sonia aus Großbritannien und Patrick Fiori aus Frankreich - beide traten beim Song Contest 1993 im irischen Millstreet auf.
Achtung! Spoiler! Das hier sind die Songs von Marco, von Richard, von Alkis und von Theresa & Alex.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Den Eurovision Young Musicians 2022, die Klassik-Sparte vom Song Contest, gewann Daniel Matejča aus Tschechien. Das Finale kann man hier nach schauen.
Luxemburg wird 2023 nicht ihm Vereinigten Königreich antreten und Deutschland nicht 2022 beim Junior Eurovision Song Contest. Allerdings soll die Pause nur einjährig sein, wie der NDR bekannt gab.
Ab Oktober ist im Duisburger Theater am Marientor ein neues Musical geplant. „‚‘N Bisschen Frieden“ von Ralph Spiegel. Es soll sich um eine Ost-Welt-Love-Story im Kalten Krieg handeln.
Eine traurige Nachricht aus Deutschland: Der Schlagerstar Margot Eskens, Teilnehmerin beim Song Contest 1966 mit "Die Zeiger der Uhr" ist Ende Juli gestorben.
Wir haben aufgerufen und einige Hörerinnen und Hörer haben sich gemeldet. Unsere Sommer-Edition der Blind Dates mit euch fängt an! Theresa und Alex aus Innsbruck bringen einen gemeinsamen Song und auch Richard aus Wien weiß uns mit einem Song zu überraschen!Theresa und Alex aus Innsbruck betreiben in ihrer Freizeit den Podcast UnsÖsterreichts über die österreichische Innenpolitik (www.UnsÖsterreichts.jetzt). Der Wiener Gast ist Richard. Er ist Lektor und Lebensberater aus Wien, der auch Improvisationstheater macht und lehrt.
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Und das Lieblingsstück aller Zeiten? Für Theresa ist es Jamalas Gewinnersong aus dem Jahr 2016 "1944" aus der Ukraine. Für Alex ist es Toto Cotugno mit "Insieme" aus dem Jahr 1992. Richard liebt den Song aus dem Jahr 1994 "Rock'n Roll Kids" von Charlie McGettigan & Paul Harrington, die dritten Gewinner aus Irland hintereinander.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss beleuchtet Marco die Karrieren von Sonia aus Großbritannien und Patrick Fiori aus Frankreich - beide traten beim Song Contest 1993 im irischen Millstreet auf.
Achtung! Spoiler! Das hier sind die Songs von Marco, von Richard, von Alkis und von Theresa & Alex.
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38 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Es sollte eine kleine Sensation sein... und wurde dann doch nur ein "vielleicht". Noa Kirel, Israels derzeit wohl aufregenster Pop Star, wurde kürzlich als erste Künstlerin fix für 2023 präsentiert - aber kurz danach wieder als nur eine mögliche Kandidatin bezeichnet. Sie hat großartigen Dance Pop im Programm und wäre mit Sicherheit eine Bereicherung. Wer sie noch nicht kennt: Ihre Videos auf Youtube lohnen sich. Dafür soll Artistic Director und Komponist Doron Medalie wieder das Team verstärken. Er war für viele israelische Acts verantwortlich und hat unter anderem "Toy" und "Golden Boy" (mit)geschrieben.
Die EBU hat mittlerweile veröffentlicht, dass nach dem "American Song Contest" und dem geplanten "Eurovision Song Contest Canada" auch ein "Eurovsion Song Contest Latin America" stattfinden soll.
NaviBand aus Belarus brachten 2017 den ersten belarusischsprachigen Song zum Eurovision Song Contest. "Historyja majho žyccia" (Story of my life) landete auf Platz 17 in Kyiw. Nach Betrügereien rund um die Präsidentenwahl setzten sich NaviBand an die Spitze der Proteste, veröffentlichten politische Songs und leben mittlerweile im Exil. Sie gaben ein Konzert in Wien und Iryna Piarvoikina, die Gast in unserer Episode 02.17 über Belarus war, brachte uns zusammen. Marco führte das Gespräch mit Arzjom Lukjanenka und Ksenija Schuk von NaviBand ein paar Wochen nach dem Konzert.
Ihre Konzerte geben sie in Europa, um auch ihre im Exil lebenden Landsleute zusammen zu bringen. In viele Länder haben Künstler und Intellektuelle nach den brutal niedergeschlagenen Protesten gegen die Wahl-Farce des Diktatoren Aleksandr Lukashenko fliehen müssen. Sie fühlen sich überall daheim - und nirgends.
Sie bitten darum, dass über den Ukraine-Krieg nicht auf die Flüchtlinge aus Belarus vergessen wird. In Deutschland gibt es zum Beispiel Razam e.V., die Flüchtlinge unterstützt.
An ihren Auftritt bei Eurovision haben sie gute Erinnerungen, nicht nur der Auftritt in Kyiw, sondern vor allem die Pre-Parties und Konzerte im Vorfeld, die die Gruppe in viele Länder Europas gebracht haben.
Mittlerweiele haben sie einige neue Songs veröffentlicht. Anspieltipps: Milliony bolshih serdec, Mary und ihr Roof-Concert in Warschau. NaviBand freuen sich auch über Unterstützungen.
Die Fragen am Schluss sind natürlich unerlässlich:
Noch immer auf der Playlist vom Song Contest 2022 ist der Beitrag aus Portugal: Maro mit "Saudade Saudade". Aber auch der schwedische Beitrag gefällt: Cornelia Jacobs mit "Hold Me Closer". Und natürlich der Siegersong aus der Ukraine: Kalush Orchestra mit "Stefania".
Der Lieblingssong aller Zeiten vom Song Contest? Die Common Lynnets mit "Calm After the Storm" aus dem Jahr 2015 sagt Arzjom. Mor ve Ötesi mit "Deli" aus dem Jahr 2008 sagt Ksenija..
In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der abenteuerlichen Entstehungsgeschichte von ein paar Schmetterlingen aus Belarus.
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Es sollte eine kleine Sensation sein... und wurde dann doch nur ein "vielleicht". Noa Kirel, Israels derzeit wohl aufregenster Pop Star, wurde kürzlich als erste Künstlerin fix für 2023 präsentiert - aber kurz danach wieder als nur eine mögliche Kandidatin bezeichnet. Sie hat großartigen Dance Pop im Programm und wäre mit Sicherheit eine Bereicherung. Wer sie noch nicht kennt: Ihre Videos auf Youtube lohnen sich. Dafür soll Artistic Director und Komponist Doron Medalie wieder das Team verstärken. Er war für viele israelische Acts verantwortlich und hat unter anderem "Toy" und "Golden Boy" (mit)geschrieben.
Die EBU hat mittlerweile veröffentlicht, dass nach dem "American Song Contest" und dem geplanten "Eurovision Song Contest Canada" auch ein "Eurovsion Song Contest Latin America" stattfinden soll.
NaviBand aus Belarus brachten 2017 den ersten belarusischsprachigen Song zum Eurovision Song Contest. "Historyja majho žyccia" (Story of my life) landete auf Platz 17 in Kyiw. Nach Betrügereien rund um die Präsidentenwahl setzten sich NaviBand an die Spitze der Proteste, veröffentlichten politische Songs und leben mittlerweile im Exil. Sie gaben ein Konzert in Wien und Iryna Piarvoikina, die Gast in unserer Episode 02.17 über Belarus war, brachte uns zusammen. Marco führte das Gespräch mit Arzjom Lukjanenka und Ksenija Schuk von NaviBand ein paar Wochen nach dem Konzert.
Ihre Konzerte geben sie in Europa, um auch ihre im Exil lebenden Landsleute zusammen zu bringen. In viele Länder haben Künstler und Intellektuelle nach den brutal niedergeschlagenen Protesten gegen die Wahl-Farce des Diktatoren Aleksandr Lukashenko fliehen müssen. Sie fühlen sich überall daheim - und nirgends.
Sie bitten darum, dass über den Ukraine-Krieg nicht auf die Flüchtlinge aus Belarus vergessen wird. In Deutschland gibt es zum Beispiel Razam e.V., die Flüchtlinge unterstützt.
An ihren Auftritt bei Eurovision haben sie gute Erinnerungen, nicht nur der Auftritt in Kyiw, sondern vor allem die Pre-Parties und Konzerte im Vorfeld, die die Gruppe in viele Länder Europas gebracht haben.
Mittlerweiele haben sie einige neue Songs veröffentlicht. Anspieltipps: Milliony bolshih serdec, Mary und ihr Roof-Concert in Warschau. NaviBand freuen sich auch über Unterstützungen.
Die Fragen am Schluss sind natürlich unerlässlich:
Noch immer auf der Playlist vom Song Contest 2022 ist der Beitrag aus Portugal: Maro mit "Saudade Saudade". Aber auch der schwedische Beitrag gefällt: Cornelia Jacobs mit "Hold Me Closer". Und natürlich der Siegersong aus der Ukraine: Kalush Orchestra mit "Stefania".
Der Lieblingssong aller Zeiten vom Song Contest? Die Common Lynnets mit "Calm After the Storm" aus dem Jahr 2015 sagt Arzjom. Mor ve Ötesi mit "Deli" aus dem Jahr 2008 sagt Ksenija..
In der Kleinen Songcontest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der abenteuerlichen Entstehungsgeschichte von ein paar Schmetterlingen aus Belarus.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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1 Stunde 4 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Die Podcaster vom ESC Update sind bei einem Blind Date zu Gast. Thomas Mohr begann einst die NDR-Sendung "ESC Update", die sich mit dem Eurovision Song Contest beschäftigt. Mit Marcel Stober ist das Projekt mittlerweile ein wunderbarer Podcast geworden. Und Maco und Alkis waren in der Folge "Kein ESC 2023 in der Ukraine - springt Großbritannien (UK) ein?" vom ESC Update-Podcast auch zu Gast.
Mit Alkis und Marco plaudern die beiden über Abhängigkeiten und Unabhängigkeiten vom NDR, wie sie Fans wurden, warum Thomas ein Krimi schrieb und was sie journalistisch sonst noch machen.
Doch zuerst die News: Neben Neuerscheinungen und Streaming-Erfolgen einiger Acts vom Song Contest 2022, gibt es auch Neuigkeiten von Little Big, dem russischen Act mit über 7 Millionen Followern auf Youtube, der für den abgesagten Eurovision Song Contest 2020 antreten sollte. Die Gruppe hat sich ins Exil begeben, nachdem sie sich als lautstark gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine stellte. Sie leben jetzt in Los Angeles.
GoA, die ukrainischen Vertreter 2020 und 2021 haben für Arte für die Europavox Sessions ein Kurzkonzert aufgenommen. In der Arte-Mediathek abrufbar.
Für das Blinddate VI begrüßen Alkis und Marco die beiden NDR-Journalisten Thomas Mohr und Marcel Stober aus Hamburg. Sie gestalten die Sendung "ESC Update", die im Spartensender NDR Blue zu empfangen ist und mittlerweile als veritabler Podcast auch auf Abruf hörbar ist. Die beiden erklären, wie die Strukturen innerhalb des Norddeutschen Rundfunks, dem für Eurovision verantwortlichen Sender der ARD, sind und wie unabhängig sie von der Fernsehredaktion sind.
Thomas Mohr erzählt natürlich auch von seinen Buchprojekten. Neben dem bereits in Episode angesprochenen Krimi "Anders ermittelt - Mord beim ESC" auch die schwule historische Liebesgeschichte "Die Schützen" (beide im Querverlag erschienen).
Marcel Stober hatte seinen ersten Kontakt vor Ort mit dem Song Contest 2015 in Wien, bei dem er Volunteer war. Dort hat er sich auch seinen Wiener Dialekt antrainiert.
Und natürlich gibt es die Fragen am Schluss: Thomas hat wrs mit "Llámame" und Chanel mit "SloMo" vom Song Contest 2022 auf der Playlist, Marcel hat Konstrakta mit "In Corpore Sano" drauf.
Der Lieblinsgsong vom ESC aller Zeiten? Für Marcel ist es Pernilla aus Finnland mit "När Jag Blundar" aus dem Jahr 2012. Und Thomas bleibt dabei: Mary Roos mit "Aufrecht geh'n" aus dem Jahr 1984.
Und hier die Songs von Alkis, Thomas, Marco und Marcel
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss geht es um den deutschen Vorentscheid 1970.
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Die Podcaster vom ESC Update sind bei einem Blind Date zu Gast. Thomas Mohr begann einst die NDR-Sendung "ESC Update", die sich mit dem Eurovision Song Contest beschäftigt. Mit Marcel Stober ist das Projekt mittlerweile ein wunderbarer Podcast geworden. Und Maco und Alkis waren in der Folge "Kein ESC 2023 in der Ukraine - springt Großbritannien (UK) ein?" vom ESC Update-Podcast auch zu Gast.
Mit Alkis und Marco plaudern die beiden über Abhängigkeiten und Unabhängigkeiten vom NDR, wie sie Fans wurden, warum Thomas ein Krimi schrieb und was sie journalistisch sonst noch machen.
Doch zuerst die News: Neben Neuerscheinungen und Streaming-Erfolgen einiger Acts vom Song Contest 2022, gibt es auch Neuigkeiten von Little Big, dem russischen Act mit über 7 Millionen Followern auf Youtube, der für den abgesagten Eurovision Song Contest 2020 antreten sollte. Die Gruppe hat sich ins Exil begeben, nachdem sie sich als lautstark gegen den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine stellte. Sie leben jetzt in Los Angeles.
GoA, die ukrainischen Vertreter 2020 und 2021 haben für Arte für die Europavox Sessions ein Kurzkonzert aufgenommen. In der Arte-Mediathek abrufbar.
Für das Blinddate VI begrüßen Alkis und Marco die beiden NDR-Journalisten Thomas Mohr und Marcel Stober aus Hamburg. Sie gestalten die Sendung "ESC Update", die im Spartensender NDR Blue zu empfangen ist und mittlerweile als veritabler Podcast auch auf Abruf hörbar ist. Die beiden erklären, wie die Strukturen innerhalb des Norddeutschen Rundfunks, dem für Eurovision verantwortlichen Sender der ARD, sind und wie unabhängig sie von der Fernsehredaktion sind.
Thomas Mohr erzählt natürlich auch von seinen Buchprojekten. Neben dem bereits in Episode angesprochenen Krimi "Anders ermittelt - Mord beim ESC" auch die schwule historische Liebesgeschichte "Die Schützen" (beide im Querverlag erschienen).
Marcel Stober hatte seinen ersten Kontakt vor Ort mit dem Song Contest 2015 in Wien, bei dem er Volunteer war. Dort hat er sich auch seinen Wiener Dialekt antrainiert.
Und natürlich gibt es die Fragen am Schluss: Thomas hat wrs mit "Llámame" und Chanel mit "SloMo" vom Song Contest 2022 auf der Playlist, Marcel hat Konstrakta mit "In Corpore Sano" drauf.
Der Lieblinsgsong vom ESC aller Zeiten? Für Marcel ist es Pernilla aus Finnland mit "När Jag Blundar" aus dem Jahr 2012. Und Thomas bleibt dabei: Mary Roos mit "Aufrecht geh'n" aus dem Jahr 1984.
Und hier die Songs von Alkis, Thomas, Marco und Marcel
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss geht es um den deutschen Vorentscheid 1970.
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1 Stunde 12 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
News in Kürze: Die Gespräche der EBU mit der BBC begannen, damit der Eurovision Song Contest 2023 in Großbritannien stattfinden kann. Und viele der Live on Tape-Auftritte wurden mittlerweile veröffentlicht.
Für ORF III drehten Kurt Mayer und Judith Doppler die Doku "Der Songcontest Sieg von Udo Jürgens", in der auch Alkis und Marco einen Beitrag leisteten. Willi Resetarits gab ebenfalls ein Interview. Er trat mit den Schmetterlingen 1977 beim Song Contest auf, und wurde nachher als Ostbahn Kurti und politischer Aktivist berühmt. Es sollte sein letztes großes Interview sein. Am 24.4. starb er. Kurt Mayer stellt uns das gesamte Interview zur Verfügung und schaut mit Marco und Alkis auf das Interview zurück.
Kurt Mayer (Jahrgang 1951) hat zahllose Dokumentarfilme produziert und gedreht. 1995 gründete er seine Produktionsfirma, die KurtMayerFilm. Als seinen persönlich wichtigsten Film bezeichnet er "Schwimmer in der Wüste", dass sich mit der realen Person hinter dem "Englischen Patient", dem Ungarn László Almásy beschäftigt. Dessen Kameramann war Mayers Vater. So entstand ein Portait und eine Auseinandersetzung mit dem Vater.
Am 1. April 2022 hat Kurt Mayer sich mit Willi Resetarits zusammengesetzt und mit ihm über Udo Jürgens, den Song Contest und auch über die persönliche Beziehung zu den Stützpfeilern der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik geredet.
Mit den Schmetterlingen trat Willi Resetarits schließlich selbst beim Song Contest auf. Der Grund für den Auftritt 1977? Die Proletenpassion, das zentrale Werk der Schmetterlinge, in der die linke Band über Revolution(nen) sangen. Die wollte jedoch keine Plattenfirma veröffentlichen. Ein paar vermutete Skandale und und ein provokanter Text setzten die austragende BBC in Alarmbereitschaft und so verbarg sich hinter dem harmlos klingenden Titel "Boom Boom Boomerang" ein gesellschaftskritischer Song. Besonders erfolgreich war der Song bei den Juries aber nicht, sie landeten auf dem vorletzten Platz. Aber immerhin vor den "Beatles".
Das Verhältnis der Schmetterlinge zum ORF war aber vor und auch nach dem Song Contest gut. Willi Resetarits beleuchtet in der Rückschau die Bedeutung des (ehemaligen) Jugendsenders Ö3 , sowohl für die Schmetterlinge als auch für den Ostbahn-Kurti, der Kunstfigur, die Willi Resetarits nach dem Ende der Schmetterling formen sollte und die ihn endgültig in den Austropop-Himmel katapultieren sollte. Er lebte weiterhin seine linken Ideale, er hat die Aktionen "SOS Mitmensch", "Asyl in Not" und vor allem das "Integrationshaus Wien" (mit-) begründet. Daneben hat er nie aufgehört, Musik in vielen Facetten zu machen.
Die (ein bisschen abgewandelten) Fragen am Schluss beantwortet Kurt Mayer wie folgt:
Sein Lieblingssong aus der Song Contest-Geschichte ist für ihn die Vorgängerin von Udo Jürgens: France Gall mit "Poupée de cire poupée de son".
Seine liebste Erinnerung an den Eurovision Song Contest ist sogar Satz des Jahres geworden und schaffte es in die ZiB.
Sein liebstes Lied von Willi? Die Schmetterlinge mit "Johnny reitet wieder" aus dem Album "Lieder fürs Leben" (1975).
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der Verhaberung der österreichischen Musikszene der Mitt-Siebziger.
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Kurt Mayer (Jahrgang 1951) hat zahllose Dokumentarfilme produziert und gedreht. 1995 gründete er seine Produktionsfirma, die KurtMayerFilm. Als seinen persönlich wichtigsten Film bezeichnet er "Schwimmer in der Wüste", dass sich mit der realen Person hinter dem "Englischen Patient", dem Ungarn László Almásy beschäftigt. Dessen Kameramann war Mayers Vater. So entstand ein Portait und eine Auseinandersetzung mit dem Vater.
Am 1. April 2022 hat Kurt Mayer sich mit Willi Resetarits zusammengesetzt und mit ihm über Udo Jürgens, den Song Contest und auch über die persönliche Beziehung zu den Stützpfeilern der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik geredet.
Mit den Schmetterlingen trat Willi Resetarits schließlich selbst beim Song Contest auf. Der Grund für den Auftritt 1977? Die Proletenpassion, das zentrale Werk der Schmetterlinge, in der die linke Band über Revolution(nen) sangen. Die wollte jedoch keine Plattenfirma veröffentlichen. Ein paar vermutete Skandale und und ein provokanter Text setzten die austragende BBC in Alarmbereitschaft und so verbarg sich hinter dem harmlos klingenden Titel "Boom Boom Boomerang" ein gesellschaftskritischer Song. Besonders erfolgreich war der Song bei den Juries aber nicht, sie landeten auf dem vorletzten Platz. Aber immerhin vor den "Beatles".
Das Verhältnis der Schmetterlinge zum ORF war aber vor und auch nach dem Song Contest gut. Willi Resetarits beleuchtet in der Rückschau die Bedeutung des (ehemaligen) Jugendsenders Ö3 , sowohl für die Schmetterlinge als auch für den Ostbahn-Kurti, der Kunstfigur, die Willi Resetarits nach dem Ende der Schmetterling formen sollte und die ihn endgültig in den Austropop-Himmel katapultieren sollte. Er lebte weiterhin seine linken Ideale, er hat die Aktionen "SOS Mitmensch", "Asyl in Not" und vor allem das "Integrationshaus Wien" (mit-) begründet. Daneben hat er nie aufgehört, Musik in vielen Facetten zu machen.
Die (ein bisschen abgewandelten) Fragen am Schluss beantwortet Kurt Mayer wie folgt:
Sein Lieblingssong aus der Song Contest-Geschichte ist für ihn die Vorgängerin von Udo Jürgens: France Gall mit "Poupée de cire poupée de son".
Seine liebste Erinnerung an den Eurovision Song Contest ist sogar Satz des Jahres geworden und schaffte es in die ZiB.
Sein liebstes Lied von Willi? Die Schmetterlinge mit "Johnny reitet wieder" aus dem Album "Lieder fürs Leben" (1975).
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55 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Nein, wir wissen nicht, wo der Song Contest 2023 stattfinden wird. Ja, Lego hat wieder den Song Contest nachgestellt. Und Robbie Williams will wieder songcontesten.
Ansonsten: Die Tickets für Sam Ryders Europa-Tour verkaufen sich bereits gut. Wer ihn sehen will, sollte sich beeilen.
Und natürlich suchen wir wieder: Wir wollen mit euch ein Blind Date machen: Kontaktiert uns, falls ihr mit uns podcasten wollt und uns einen Song präsentieren wollt.
Simone Stelzer war bereits in unserer Merci Jury 2022 zu Gast. Damals, am 25. März, hatte Marco auch ein längeres Gespräch, in der sich die Song Contest-Teilnehmerin 1990 an ihren Auftritt mit "Keine Mauern mehr" erinnert. Wir sprechen natürlich auch über die Karriere davor und danach. Und über ihre neuen Songs.
Simone ist in Wien geboren, in Niederösterreich aufgewachsen und hätte eigentlich auf der HTL den Ingenieur machen sollen. Dann kam die Musik dazwischen. Als gerade einmal 15-Jährige war sie Sängerin der Gruppe Peter Pan und hatte eine erste Chartsplatzierung 1985 mit "A Night in Hyppodrome". Bereits da wurde der ORF auf sie aufmerksam und wollte sie schon zum Song Contest schicken, Simone lehnte aber ab, weil sie sich nicht reif genug dafür fand. Sie hatte ihrer Meinung nach zu wenig Erfahrung auf der Bühne und erbat sich ein paar Jahre Zeit.
Ihre ersten Gehversuche als Solokünstlerin verbrachte sie vor allem mit dem Aufnehmen von Demos. Marc Berry bat sie, drei Lieder für den Vorentscheid 1990 aufzunehmen. Der live im Fernsehen ausgestrahlte Vorentscheid des ORFs führte zu einigen Aufregungen, denn Monika Sutter, die Sängerin des Duetts "Duett", kippte mitten in ihrer Darbietung einfach ohnmächtig um, um am Ende das Lied noch einmal vorzutragen. Das Lied "Das Beste" gewann zwar das Televoting, wurde jedoch einen Tag später disqualifiziert, denn es war schon in der Radiorunde des deutschen Vorentscheids 1988 zu hören. Simone erfuhr zwei Tage später aus der Presse davon, dass sie als Zweitplatzierte nun nach Zagreb fahren sollte. Den damals tagesaktuellen Song mag sie heute noch und sie ist stolz drauf, nicht mit irgendeinem nichtssagenden Text Österreich vertreten zu haben. Ihre Zeit vor Ort hat sie sehr genossen, denn die Delegation hat sich gut um sie gekümmert. Dem Achtungserfolg, eine Platzierung im Mittelfeld beim Songcontest und ein Einstieg in die Charts, folgte der große Erfolg mit "Wahre Liebe". Ihr Wechsel ins Schlager-Metier danach war eine bewusste Entscheidung, wie sie erzählt, daneben war sie die nächsten zwanzig Jahre auf der Bühne, im Film und im TV präsent.
Mittlerweile lebt sie mit ihrem Partner Charly Brunner (ja, dem einen von Brunner & Brunner) in Murau und Wien. Mit ihm singt sie seit acht Jahren auch live und hat ein Album und einige Singles veröffentlicht, unter anderem eine gemeinsame Neuaúfnahme von "Wahre Liebe". Daneben gibt es einige neue Solo-Songs von Simone. Im letzten Jahr veröffentlichte sie "So schön Gaga", Und ganz frisch veröffentlicht wurde ihre Single "Das ist Liebe". Und zwar so frisch veröffentlicht, dass das Video zum Song noch gar nicht erschienen ist, wenn unser Podcast erscheint.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einem Wiedersehen eines slowenischsprachigen Acts in Zagreb 1990.
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Und natürlich suchen wir wieder: Wir wollen mit euch ein Blind Date machen: Kontaktiert uns, falls ihr mit uns podcasten wollt und uns einen Song präsentieren wollt.
Simone Stelzer war bereits in unserer Merci Jury 2022 zu Gast. Damals, am 25. März, hatte Marco auch ein längeres Gespräch, in der sich die Song Contest-Teilnehmerin 1990 an ihren Auftritt mit "Keine Mauern mehr" erinnert. Wir sprechen natürlich auch über die Karriere davor und danach. Und über ihre neuen Songs.
Simone ist in Wien geboren, in Niederösterreich aufgewachsen und hätte eigentlich auf der HTL den Ingenieur machen sollen. Dann kam die Musik dazwischen. Als gerade einmal 15-Jährige war sie Sängerin der Gruppe Peter Pan und hatte eine erste Chartsplatzierung 1985 mit "A Night in Hyppodrome". Bereits da wurde der ORF auf sie aufmerksam und wollte sie schon zum Song Contest schicken, Simone lehnte aber ab, weil sie sich nicht reif genug dafür fand. Sie hatte ihrer Meinung nach zu wenig Erfahrung auf der Bühne und erbat sich ein paar Jahre Zeit.
Ihre ersten Gehversuche als Solokünstlerin verbrachte sie vor allem mit dem Aufnehmen von Demos. Marc Berry bat sie, drei Lieder für den Vorentscheid 1990 aufzunehmen. Der live im Fernsehen ausgestrahlte Vorentscheid des ORFs führte zu einigen Aufregungen, denn Monika Sutter, die Sängerin des Duetts "Duett", kippte mitten in ihrer Darbietung einfach ohnmächtig um, um am Ende das Lied noch einmal vorzutragen. Das Lied "Das Beste" gewann zwar das Televoting, wurde jedoch einen Tag später disqualifiziert, denn es war schon in der Radiorunde des deutschen Vorentscheids 1988 zu hören. Simone erfuhr zwei Tage später aus der Presse davon, dass sie als Zweitplatzierte nun nach Zagreb fahren sollte. Den damals tagesaktuellen Song mag sie heute noch und sie ist stolz drauf, nicht mit irgendeinem nichtssagenden Text Österreich vertreten zu haben. Ihre Zeit vor Ort hat sie sehr genossen, denn die Delegation hat sich gut um sie gekümmert. Dem Achtungserfolg, eine Platzierung im Mittelfeld beim Songcontest und ein Einstieg in die Charts, folgte der große Erfolg mit "Wahre Liebe". Ihr Wechsel ins Schlager-Metier danach war eine bewusste Entscheidung, wie sie erzählt, daneben war sie die nächsten zwanzig Jahre auf der Bühne, im Film und im TV präsent.
Mittlerweile lebt sie mit ihrem Partner Charly Brunner (ja, dem einen von Brunner & Brunner) in Murau und Wien. Mit ihm singt sie seit acht Jahren auch live und hat ein Album und einige Singles veröffentlicht, unter anderem eine gemeinsame Neuaúfnahme von "Wahre Liebe". Daneben gibt es einige neue Solo-Songs von Simone. Im letzten Jahr veröffentlichte sie "So schön Gaga", Und ganz frisch veröffentlicht wurde ihre Single "Das ist Liebe". Und zwar so frisch veröffentlicht, dass das Video zum Song noch gar nicht erschienen ist, wenn unser Podcast erscheint.
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58 Minuten
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Paenda war der allererste Eurovision-Act, der in unserem Podcast zu Gast war. Seit dem Eurovision Song Contest 2019 hat die Sängerin viele Songs herausgebracht und vor kurzem ihre EP "POV". Sie erzählt von neuen Songs, ihre Erfahrungen in Tel Aviv, und ihre berufliche und private Liaison mit Lukas Plöchl.
Der Aufreger in den Tagen nach Eurovision sind wohl die anscheinend geschobenen Jury-Votes des zweiten Semifinales. Die EBU hat im Nachhinein ein Statement bezüglich der Unregelmäßigkeiten veröffentlicht.
Kalush Orchestra haben ihre Siegestrophäe, das gläserne Mikrofon, an den Höchstspendenden für die Ukrainische Armee gespendet. Die Auktion hat rund 900.000 Dollar eingebracht und auch der rosa Hut, das Markenzeichen des Rappers Oleh Psiuk, fand bei der Auktion einen neuen Besitzer.
Mittlerweile fanden auch viele Acts in den internationalen und vor allem nationalen Charts einen Platz, teilweise sehr weit oben.
Und es gibt neue Musik: Vincent Bueno veröffentlichte das berührende „Rays On A Shell“, kurz nachdem er bekannt gab dass er sich wegen Depressionen und Burn-Out zurückzieht. Auch Maro (mit Salvador Sobral), Måns Zelmerlöw und viele andere haben tolle neue Songs veröffentlicht. Besonders witzig aber die Videos von Subwoolfer. Zuletzt coverten sie ja Jolene von Dolly Parton als „Turin“ und das Mika-Cover müsst ihr auch anschauen!
Alkis und Marco sind bei PAENDA zu Gast, und sie erzählt von ihren neuen Veröffentlichungen: Die EP "P.O.V." wurde soeben veröffentlicht. Sie in den letzten drei Jahren fast ununterbrochen neue Songs produziert, ein eigenes Label gegründet und 23 Singles und mehrere EPs unter die Leute gebracht. Anspieltipps: "Upset", der Opener der neuen EP, die frisch veröffentlichte Single "Say It" und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen KTEE & Vida Noa bei "Boys Fort Breakfast". Sie erzählt, was hinter diesen Songs steckt und ihre private und berufliche Beziehung zu Lukas Plöchl (siehe Episode #0116). Welchen Song sie selbst den Zuhörern besonders ans Herz legen würde? "I Don't Wanna Know" aus der neuen EP "P.O.V." Natürlich gibt es auch einen Blick auf das für sie eher untypische "Limits" und ihre Zeit in Tel Aviv im Jahr 2019.
Natürlich muss sie auch die Fragen am Schluss beantworten: Welche Eurovision-Songs aus dem Jahr 2022 auf der Playlist bleiben? Keine. Feiern tut sie aber Gjon's Tears und Måneskin aus dem Jahr 2021, wo sie auch in der Jury saß. Und ihr Lieblings-Eurovision-Song aller Zeiten? Zu "Euphoria" von Loreen hat sich "Arcade" von Duncan Laurence gesellt.
PAENDA wird ihre neue EP bei einem kleinen Bandcouch-Konzert im Phil (1060, Gumpendorferstraße 10-12) am 5. Juni 2022 vorstellen. Beginn ist 20 Uhr.
Die Kleine Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis und bringt Marco dazu, sich "Mama Corsica" von Patrick Fiori aus dem Jahr 1993 zu wünschen.
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Der Aufreger in den Tagen nach Eurovision sind wohl die anscheinend geschobenen Jury-Votes des zweiten Semifinales. Die EBU hat im Nachhinein ein Statement bezüglich der Unregelmäßigkeiten veröffentlicht.
Kalush Orchestra haben ihre Siegestrophäe, das gläserne Mikrofon, an den Höchstspendenden für die Ukrainische Armee gespendet. Die Auktion hat rund 900.000 Dollar eingebracht und auch der rosa Hut, das Markenzeichen des Rappers Oleh Psiuk, fand bei der Auktion einen neuen Besitzer.
Mittlerweile fanden auch viele Acts in den internationalen und vor allem nationalen Charts einen Platz, teilweise sehr weit oben.
Und es gibt neue Musik: Vincent Bueno veröffentlichte das berührende „Rays On A Shell“, kurz nachdem er bekannt gab dass er sich wegen Depressionen und Burn-Out zurückzieht. Auch Maro (mit Salvador Sobral), Måns Zelmerlöw und viele andere haben tolle neue Songs veröffentlicht. Besonders witzig aber die Videos von Subwoolfer. Zuletzt coverten sie ja Jolene von Dolly Parton als „Turin“ und das Mika-Cover müsst ihr auch anschauen!
Alkis und Marco sind bei PAENDA zu Gast, und sie erzählt von ihren neuen Veröffentlichungen: Die EP "P.O.V." wurde soeben veröffentlicht. Sie in den letzten drei Jahren fast ununterbrochen neue Songs produziert, ein eigenes Label gegründet und 23 Singles und mehrere EPs unter die Leute gebracht. Anspieltipps: "Upset", der Opener der neuen EP, die frisch veröffentlichte Single "Say It" und die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen KTEE & Vida Noa bei "Boys Fort Breakfast". Sie erzählt, was hinter diesen Songs steckt und ihre private und berufliche Beziehung zu Lukas Plöchl (siehe Episode #0116). Welchen Song sie selbst den Zuhörern besonders ans Herz legen würde? "I Don't Wanna Know" aus der neuen EP "P.O.V." Natürlich gibt es auch einen Blick auf das für sie eher untypische "Limits" und ihre Zeit in Tel Aviv im Jahr 2019.
Natürlich muss sie auch die Fragen am Schluss beantworten: Welche Eurovision-Songs aus dem Jahr 2022 auf der Playlist bleiben? Keine. Feiern tut sie aber Gjon's Tears und Måneskin aus dem Jahr 2021, wo sie auch in der Jury saß. Und ihr Lieblings-Eurovision-Song aller Zeiten? Zu "Euphoria" von Loreen hat sich "Arcade" von Duncan Laurence gesellt.
PAENDA wird ihre neue EP bei einem kleinen Bandcouch-Konzert im Phil (1060, Gumpendorferstraße 10-12) am 5. Juni 2022 vorstellen. Beginn ist 20 Uhr.
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52 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
In dieser besonderen Episode blicken wir auf das Finale in Turin 2022 zurück, und haben dafür viele Statements eingeholt. Als Gast steht Bettina Soriat im Zentrum dieser Episode, die 1997 beim Eurovision Song Contest in Dublin mit "One Step" auftrat.
Das Kalush Orchestra hat den Eurovision Song Contest mit "Stefania" gewonnen. Einen Tag später veröffentlichten sie ein bedrückendes Musikvideo.
Marco und Alkis haben Statements von Menschen eingeholt: Muhamed Fazlagic musste 1993 am Flughafen von Sarajevo vor Heckenschützen fliehen, um im irischen Millstreet der erste Repräsentant von Bosnien & Herzegovina zu sein. Ein ausführliches Interview mit Fazla könnt ihr in der Merci, Chérie-Episode 02.16 nachhören.
Außerdem sprach Marco mit zwei Mitgliedern der ukrainischen Delegation. Zu Wort kommen auch der Journalist Imre Grimm (dessen Analyse zum deutschen Beitrag ihr hier nachlesen könnt), der Wiwiblogger William Lee Adams (ein Porträt über ihn schrieb Marco im Online-Standard 2018), der in Russland geborene Andreas Brenner von der Deutschen Welle und unser Podcast-Kollege Ewan Spence von "ESC Insight".
Für eine kleine Rückschau zu Gast ist die Sängerin und Schauspielerin Bettina Soriat, die nicht nur George Nussbaumer begleitet hat, sondern 1997 auch Solo im irischen Dublin beim Song Contest aufgetreten ist. Sie erzählt, wie es zu ihrem, auch für sie selbst, überraschenden Auftritt kam und was sie beim ersten Anhören des damaligen Siegertitels "Love Shine A Light" von Katrina & The Waves gedacht hat. Im Sommer wird sie bei den Sommerfestspielen Melk in "Glory Days" zu sehen und vor allem zu hören sein.
Natürlich muss auch sie die Fragen am Schluss beantworten: Welchen Song aus dem Jahr 2022 wird weiter in der Playlist sein? Österreich, sagt sie spontan LUM!X & Pia Maria findet sie großartig. Und dann: Portugals Maro und den Bear aus der Schweiz.
Ihr Lieblingssong? Eine Erinnerung aus der Kindheit ist es: Teach-In mit Ding-a-Dong, der Gewinnersong aus dem Jahr 1975.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erinnern Marco und Alkis an einen kleinen Podcast, der gerade seine einhundertste Episode feiert. Er heißt "Merci, Chérie".
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Das Kalush Orchestra hat den Eurovision Song Contest mit "Stefania" gewonnen. Einen Tag später veröffentlichten sie ein bedrückendes Musikvideo.
Marco und Alkis haben Statements von Menschen eingeholt: Muhamed Fazlagic musste 1993 am Flughafen von Sarajevo vor Heckenschützen fliehen, um im irischen Millstreet der erste Repräsentant von Bosnien & Herzegovina zu sein. Ein ausführliches Interview mit Fazla könnt ihr in der Merci, Chérie-Episode 02.16 nachhören.
Außerdem sprach Marco mit zwei Mitgliedern der ukrainischen Delegation. Zu Wort kommen auch der Journalist Imre Grimm (dessen Analyse zum deutschen Beitrag ihr hier nachlesen könnt), der Wiwiblogger William Lee Adams (ein Porträt über ihn schrieb Marco im Online-Standard 2018), der in Russland geborene Andreas Brenner von der Deutschen Welle und unser Podcast-Kollege Ewan Spence von "ESC Insight".
Für eine kleine Rückschau zu Gast ist die Sängerin und Schauspielerin Bettina Soriat, die nicht nur George Nussbaumer begleitet hat, sondern 1997 auch Solo im irischen Dublin beim Song Contest aufgetreten ist. Sie erzählt, wie es zu ihrem, auch für sie selbst, überraschenden Auftritt kam und was sie beim ersten Anhören des damaligen Siegertitels "Love Shine A Light" von Katrina & The Waves gedacht hat. Im Sommer wird sie bei den Sommerfestspielen Melk in "Glory Days" zu sehen und vor allem zu hören sein.
Natürlich muss auch sie die Fragen am Schluss beantworten: Welchen Song aus dem Jahr 2022 wird weiter in der Playlist sein? Österreich, sagt sie spontan LUM!X & Pia Maria findet sie großartig. Und dann: Portugals Maro und den Bear aus der Schweiz.
Ihr Lieblingssong? Eine Erinnerung aus der Kindheit ist es: Teach-In mit Ding-a-Dong, der Gewinnersong aus dem Jahr 1975.
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44 Minuten
Irving Benoît Wolther ist unser dritter Moderator in der Ausgabe vor dem Grand Final. Die zwei Semifinals sind vorbei und wir blicken zurück, aber auch nach vorne. Wie glauben wir, wie der Eurovision Song Contest 2022 ausgehen wird?
Zu Gast haben wir Diodato. Er gewann Sanremo 2020 mit "Fai Rumore". Beim ESC in Rotterdam konnte er nicht auftreten, weil er abgesagt wurde. Wer erzählt auch von seinen Gefühlen, als im allerersten Lockdown 2020 Menschen seinen Song von den Balkonen sangen.
Zudem trafen wir direkt nach dem Ersten Semifinale LUM!X und Pia Maria, die ihr Ausscheiden tapfer kommentieren.
In der Song Contest-Geschichte am Schluss räumt unser Dr. Eurovision mit einem Mythos rund um den zurückgezogenen griechischen Beitrag 1982 auf, der viel mit der damaligen Kulturministerin Melina Mercouri zu tun hat.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Zudem trafen wir direkt nach dem Ersten Semifinale LUM!X und Pia Maria, die ihr Ausscheiden tapfer kommentieren.
In der Song Contest-Geschichte am Schluss räumt unser Dr. Eurovision mit einem Mythos rund um den zurückgezogenen griechischen Beitrag 1982 auf, der viel mit der damaligen Kulturministerin Melina Mercouri zu tun hat.
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1 Stunde 2 Minuten
Ganz zu Beginn hört ihr eine Wienerische Stimme. Erkannt? Hier ein Hinweis.
Alkis und Marco sagen euch, was euch im Zweiten Semifinale des Eurovision Song Contest 2022 in Turin erwartet, der am 12. Mai in der Pala Olimpico über die Bühne gehen wird. 18 Songs kämpfen um 10 Finalplätze.
Drei Semifinalisten haben wir auch gesprochen:
The Rasmus aus Finnland eröffnen das Semifinale, und Alkis sprach mit Frontman Lauri Ylönen.
Konstrakta aus Serbien traf Dr. Eurovision Irving Wolther und Marco im Pressezentrum.
Und in der Kabine nebenan empfing die Schwedin Cornelia Jakobs Marco zum Interview.
Dhana Insara ist Italienerin aus Südtirol und lebt in Brüssel. Sie war schon einige Male im Podcast zu hören. Als wir sie ganz zufällig trafen all wir S10 interviewten, gingen wir auf einen Kaffee und sie sprach uns gleich eine Song Contest-Geschichte am Schluss ein - natürlich mit Sanremo-Bezug.
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The Rasmus aus Finnland eröffnen das Semifinale, und Alkis sprach mit Frontman Lauri Ylönen.
Konstrakta aus Serbien traf Dr. Eurovision Irving Wolther und Marco im Pressezentrum.
Und in der Kabine nebenan empfing die Schwedin Cornelia Jakobs Marco zum Interview.
Dhana Insara ist Italienerin aus Südtirol und lebt in Brüssel. Sie war schon einige Male im Podcast zu hören. Als wir sie ganz zufällig trafen all wir S10 interviewten, gingen wir auf einen Kaffee und sie sprach uns gleich eine Song Contest-Geschichte am Schluss ein - natürlich mit Sanremo-Bezug.
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1 Stunde 10 Minuten
News? Es ist Eurovision Song Contest, da gibt es keine anderen News. Alkis und Marco schauen in die Glaskugel und schätzen das Semifinale 1 des Eurovision Song Contest 2022 in Turin ein. Zudem haben sie drei Acts aus diesem Semi zu Gast: S10 aus der Niederlande, Zdob și Zdub & Frații Advahov aus Moldau und LUM!X & Pia Maria aus Österreich.
S10, die niederländische Vertreterin, trafen Alkis und Marco im Garten des Palazzo Reale im Herzen Turins. Sie erzählt, wie aus einem launigen Tweet eine Teilnahme beim Song Contest wurde und wie aus einem Schreibblock der Beitrag "De Diepte" entstand. Gefragt, ob sie denn einen Lieblingssong bei Eurovision hat, verwies sie auf einen Beitrag beim Junior Eurovision
Ein kleines persönliches Konzert und ein Interview brachte Marco aus dem Pressezentrum mit, als er Zdob și Zdub & Frații Advahov aus Moldau traf. Sie erzählen, dass Goran Bregović sie ursprünglich für ein Konzert zusammen gebracht hat. Außerdem geht es um Fische, Lume Lume und das kleine Land zwischen Rumänien und der Ukraine.
Am Schluss traf Marco LUM!X und Pia Maria und lässt sich von den beiden ein Update geben. Es geht um auch das Styling, das Staging und die Stimmung Backstage.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis vom Trenulețul und einem König.
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Am Schluss traf Marco LUM!X und Pia Maria und lässt sich von den beiden ein Update geben. Es geht um auch das Styling, das Staging und die Stimmung Backstage.
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53 Minuten
Der Krieg in der Ukraine ist auch bei Eurovision präsent. Die Vertreter der Ukraine, das Kalush Orchestra, gilt mit dem Song "Stefania" bei den Buchmachern als haushoher Favorit. Marco und Alkis haben mit dem Politikwissenschaftler Gerhard Mangott und Menschen aus der Ukraine gesprochen und die Pressekonferenz des Kalush Orchestra besucht.
Der Russlandexperte Gerhard Mangott wurde in den letzten Wochen und Monaten immer wieder um Statements zum Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine gebeten. Merci, Chérie hatte den Professor für internationale Beziehungen an der Universität Innsbruck bereits 2020 in der Episode #0203 Postsowjetische Hoffnungen und Turbulenzen beim ESC zu Gast, wo er über das Verhältnis der ehemaligen sowjetischen Staaten, und da vor allem über das Verhältnis zwischen Russland und der Ukraine berichtete. Kurz vor der Abfahrt nach Turin sprachen Alkis und Marco mit ihm über die aktuellen Geschehnisse und warum die Teilnahme am Song Contest für die Ukraine so wichtig ist.
In Turin angekommen haben die Proben auch schon begonnen. Im Pressezentrum hat Marco mit Irina und Vitali gesprochen, zwei Journalisten, die in New York leben, aber auch Mitglieder des Fanclubs OGAE Ukraine sind. Sie erzählten Marco ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage und zur Zukunft und Hoffnung der Ukraine.
Szymon Stelmaszyk stammt aus Polen und arbeitete lange Jahre im Europäischen Parlament. Seiner Einschätzung nach ist ein Sieg der Ukraine auch in künstlerischer Hinsicht gerechtfertigt.
Im Pressezentrum war Marco bei der Pressekonferenz des Kalush Orchestras. Kalush erzählt, was nach dem Song Contest passieren wird: Die Band geht zurück in die Ukraine und wird das tun, was sie vor der Anreise gemacht haben. Kalush selbst z.B. arbeitet in einer Organisation, die Beherbergung, Transport oder Medizin organisiert.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von Schlagobers (Schlagsahne heißt das wohl in Deutschland).
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In Turin angekommen haben die Proben auch schon begonnen. Im Pressezentrum hat Marco mit Irina und Vitali gesprochen, zwei Journalisten, die in New York leben, aber auch Mitglieder des Fanclubs OGAE Ukraine sind. Sie erzählten Marco ihre Einschätzungen zur aktuellen Lage und zur Zukunft und Hoffnung der Ukraine.
Szymon Stelmaszyk stammt aus Polen und arbeitete lange Jahre im Europäischen Parlament. Seiner Einschätzung nach ist ein Sieg der Ukraine auch in künstlerischer Hinsicht gerechtfertigt.
Im Pressezentrum war Marco bei der Pressekonferenz des Kalush Orchestras. Kalush erzählt, was nach dem Song Contest passieren wird: Die Band geht zurück in die Ukraine und wird das tun, was sie vor der Anreise gemacht haben. Kalush selbst z.B. arbeitet in einer Organisation, die Beherbergung, Transport oder Medizin organisiert.
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