Merci, Chérie - Der Eurovision Podcast Archiv
244 Episoden
45 Minuten
Der 24-jährige Malik Harris hat den deutschen Vorentscheid "Germany 12 Points" mit seinem Titel "Rockstars" für sich entscheiden können. Merci, Chérie sprach mit dem sympathischen Mann aus Landsberg am Lech über Pflanzen, Musik und Betonungen.
In der ersten Folge aus Turin geht es aber nicht nur um den Vertreter Deutschlands, sondern auch um Proben, Probleme und Reiseansichten. Und wir erinnern uns an Willi Resetarits.
Am Tag des Finales noch nichts vor? In Wien gibt es ein Public Viewing im Votiv Kino, organisiert von der OGAE Austria.
Malik Harris macht Musik, seit er 13 Jahre alt ist und hat seit 2018 zahlreiche Songs veröffentlicht. Malik erzählt, dass es in seinem Song um das Erwachsenwerden und das Reflektieren über die Jugend geht und wie es ihm beim Schreiben des Songs ging. Und er gibt uns ein paar Ideen, wie der Song auf der Eurovision-Bühne umgesetzt werden soll. Musik wurde ihm auch ein bisschen in die Wiege gelegt, sein Vater ist der musikalische TV-Moderator Ricky Harris, sein Großvater Opernsänger und seine Großmutter klassische Pianistin. Malik Harris war Opener für zahlreiche Stars, zum Beispiel James Blunt oder Alex Clare.
Malik Harris is nicht nur Musiker, er nutzt seine Stimme auch dafür, den Fokus auf soziale und politische Probleme zu richten. In der Doku "Time For Wonder" wird er von einem Kamera-Team begleitet. Sie zeigt strukturellen Rassismus auf und warum die Black Lives Matter-Bewegung auch bei uns in Europa wichtig ist.
Kurz vor seiner Abfahrt nach Turin wurde sein Album "Anonymous Colonist" in einer Rockstars-Edition neu aufgelegt. Anspieltipps daraus: "Say The Name", "Crawling" und "Faith".
Bei den traditionellen Fragen am Schluss gibt es keine Überraschungen: "Zitti e buoni" von Måneskin war am längsten auf der Playlist von all den Eurovision-Songs aus dem Jahr 2021.
Sein Eurovision-Lieblingssong? Die reduzierte Schönheit des Songs "Arcade" von Duncan Laurence
In der Kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss erzählt Alkis von vermuteten subversiven Handlungen.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
In der ersten Folge aus Turin geht es aber nicht nur um den Vertreter Deutschlands, sondern auch um Proben, Probleme und Reiseansichten. Und wir erinnern uns an Willi Resetarits.
Am Tag des Finales noch nichts vor? In Wien gibt es ein Public Viewing im Votiv Kino, organisiert von der OGAE Austria.
Malik Harris macht Musik, seit er 13 Jahre alt ist und hat seit 2018 zahlreiche Songs veröffentlicht. Malik erzählt, dass es in seinem Song um das Erwachsenwerden und das Reflektieren über die Jugend geht und wie es ihm beim Schreiben des Songs ging. Und er gibt uns ein paar Ideen, wie der Song auf der Eurovision-Bühne umgesetzt werden soll. Musik wurde ihm auch ein bisschen in die Wiege gelegt, sein Vater ist der musikalische TV-Moderator Ricky Harris, sein Großvater Opernsänger und seine Großmutter klassische Pianistin. Malik Harris war Opener für zahlreiche Stars, zum Beispiel James Blunt oder Alex Clare.
Malik Harris is nicht nur Musiker, er nutzt seine Stimme auch dafür, den Fokus auf soziale und politische Probleme zu richten. In der Doku "Time For Wonder" wird er von einem Kamera-Team begleitet. Sie zeigt strukturellen Rassismus auf und warum die Black Lives Matter-Bewegung auch bei uns in Europa wichtig ist.
Kurz vor seiner Abfahrt nach Turin wurde sein Album "Anonymous Colonist" in einer Rockstars-Edition neu aufgelegt. Anspieltipps daraus: "Say The Name", "Crawling" und "Faith".
Bei den traditionellen Fragen am Schluss gibt es keine Überraschungen: "Zitti e buoni" von Måneskin war am längsten auf der Playlist von all den Eurovision-Songs aus dem Jahr 2021.
Sein Eurovision-Lieblingssong? Die reduzierte Schönheit des Songs "Arcade" von Duncan Laurence
In der Kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss erzählt Alkis von vermuteten subversiven Handlungen.
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26 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Marius Bear ist der Schweizer Vertreter beim Eurovision Song Contest 2022 in Turin. Er wird sein Land mit dem Song "Boys Do Cry" vertreten. Er erzählt Alkis und Marco wie es dazu kam, ob er nicht doch lieber einen Rocksong geschickt hätte, und wie er Musiker wurde.
Marius Bear ist - erst, wie der 29-Jährige betont - mit 22 in seiner Militärzeit zur Musik gekommen, seine kräftige Stimme fiel einem Kollegen auf. Ein paar Jahre später ist der 1,90-Meter-Hüne auf Tour in der Schweiz, von der er direkt nach Turin reist. Im Herbst ist Marius Bear in Deutschland auf Tour. Mit im Gepäck: Sein neues Album "Boys Do Cry", auf dem noch ein paar ganz andere Töne zu hören sind. Das Album ist in der Corona-Zeit (von Bear "Große Pause" genannt) entstanden. Er ist dabei nachdenklich geworden, was man in vielen Textteilen hören kann.
Gefragt, welchen Song wir denn spielen sollten, antwortete Bear "Good Love", eine Ode an die Lebensfreude. Noch ein weiterer Anspieltipp: Die Uptempo-Nummer "Easy".
Die traditionellen Fragen am Schluss? Auf die hat er eine eindeutige Antwort: der Beitrag aus der Ukraine 2021, Go_A mit "Shum", ist noch immer auf seiner Playlist. Und sein Lieblingssong? Das Gewinnerlied aus Irland aus dem Jahr 1987: Johnny Logan mit "Hold Me Now".
In der Kleinen Song Geschichte am Schluss schaut Marco auf ein Land mit vielen Sprachen.
In diesem Sommer wollen wir endlich auch dich, liebe Zuhörerin und Zuhörer, zu einem Blind Date einladen. Hast du Lust Gast bei uns zu sein, und einen Song mitzunehmen, der irgendwie mit dem Song Contest zu tun hat? Dann schicke uns eine E_Mail an marco@mercicherie.at oder an alkis@mercicherie.at. Aber bitte nicht den Song schon verraten!
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Marius Bear ist - erst, wie der 29-Jährige betont - mit 22 in seiner Militärzeit zur Musik gekommen, seine kräftige Stimme fiel einem Kollegen auf. Ein paar Jahre später ist der 1,90-Meter-Hüne auf Tour in der Schweiz, von der er direkt nach Turin reist. Im Herbst ist Marius Bear in Deutschland auf Tour. Mit im Gepäck: Sein neues Album "Boys Do Cry", auf dem noch ein paar ganz andere Töne zu hören sind. Das Album ist in der Corona-Zeit (von Bear "Große Pause" genannt) entstanden. Er ist dabei nachdenklich geworden, was man in vielen Textteilen hören kann.
Gefragt, welchen Song wir denn spielen sollten, antwortete Bear "Good Love", eine Ode an die Lebensfreude. Noch ein weiterer Anspieltipp: Die Uptempo-Nummer "Easy".
Die traditionellen Fragen am Schluss? Auf die hat er eine eindeutige Antwort: der Beitrag aus der Ukraine 2021, Go_A mit "Shum", ist noch immer auf seiner Playlist. Und sein Lieblingssong? Das Gewinnerlied aus Irland aus dem Jahr 1987: Johnny Logan mit "Hold Me Now".
In der Kleinen Song Geschichte am Schluss schaut Marco auf ein Land mit vielen Sprachen.
In diesem Sommer wollen wir endlich auch dich, liebe Zuhörerin und Zuhörer, zu einem Blind Date einladen. Hast du Lust Gast bei uns zu sein, und einen Song mitzunehmen, der irgendwie mit dem Song Contest zu tun hat? Dann schicke uns eine E_Mail an marco@mercicherie.at oder an alkis@mercicherie.at. Aber bitte nicht den Song schon verraten!
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53 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Merci Jury! Zuerst bedanken sich Marco und Alkis aber bei den Juries der Folgen I-IV. Doch jetzt sind die Hörerinnen und Hörer am Zug. 194 Votes wurden gezählt und zu den Jurywertungen addiert. Hier ist das Resultat der Merci Jury 2022 mit den Top 10 in voller Länge.
Wie haben wir die Punkte ermittelt? Die Top-Ten-Wertung im Eurovision-Format (das müssen wir wohl nicht wirklich erklären) des Publikums wurden zusammen gezählt. Die Jury-Punkte wurden anschließend einfach dazu addiert. Bei Gleichstand hat das Publiumsvoting natürlich vorrang gehabt
Und um es abzurunden, haben wir einige Statements eingeholt. Wir danken allen, die fleißig gevoted haben, mit Sprachnachrichten mit 27 sehr unterschiedlichen Top-Wertungen.
Wer hat gewonnen? Wer ist in den Top Ten? Hört rein.
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Wie haben wir die Punkte ermittelt? Die Top-Ten-Wertung im Eurovision-Format (das müssen wir wohl nicht wirklich erklären) des Publikums wurden zusammen gezählt. Die Jury-Punkte wurden anschließend einfach dazu addiert. Bei Gleichstand hat das Publiumsvoting natürlich vorrang gehabt
Und um es abzurunden, haben wir einige Statements eingeholt. Wir danken allen, die fleißig gevoted haben, mit Sprachnachrichten mit 27 sehr unterschiedlichen Top-Wertungen.
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1 Stunde 43 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Marco und Alkis haben Eberhard Forcher eingeladen, kurz zu den ersten Live-Auftritten von LUM!X feat. Pia Maria zu sprechen, da gab es ja viele, viele Kommentare im Netz. Dann gibt es einen Nachtrag: Bei Merci Jury II ist doch tatsächlich die Bewertung von Dänemark (Reddi mit "The Show") vergessen worden.Glücklicherweise haben die legendäre Song Contest-Vertreterin Simone ("Keine Mauern mehr" 1990) und der alleswissende Christian Ude von der Kleinen Zeitung uns aus Berlin bzw. Tel Aviv ihre Wertungen geschickt.
In der vierten Merci Jury zu Gast: TAY-LAH überzeugt mit ihrem aktuellen Debüt-Album „Journey Into Colours" und ihrer neuen Single "Love Somebody" mit internationalem Pop-Flair. Slomo hat dieses Jahr einen Song für Österreichs Eurovision-Auswahl eingereicht. Er ist Singer/Songwriter, schreibt viel für sich, aber auch für andere und veröffentlichte aktuell die EP "…oder geht es nur mir so?". Sie bewerten mit Alkis und Marco 10 Songs in unserer Merci Jury.
Die letzten Songs der diesjährigen "Mercy Jury" sind:
Jérémie Makiese: "Miss You" (Belgien)
Stefan: "Hope" (Estland)
Brooke: "That's Rich" (Irland)
Vladana: "Breathe" (Montenegro)
Andrea: "Circles" (Nord-Mazedonien)
Ochman: "The River" (Polen)
wrs: "Llámame" (Rumänien)
Cornelia Jacobs: "Hold Me Closer" (Schweden)
We Are Domi: "Lights Off" (Tschechien)
Chanel: "SloMo" (Spanien)
Wir hören auch Musik, zum Beispiel Davis Slomos "Papa" und "Waluigi" aus seinem aktueller EP. Und TAY-LAHs sensationelles Video zu ihrem Song "Madila" und ihrer letzten Single "Petty Lova". Aber es geht auch um kroatische und nigerianische Wurzeln, übers Songschreiben, um Kindheitserinnerungen und Slomos Balkan-Blog bei "Heute".
Und natürlich gibt es die berühmten Fragen am Schluss:
Bei TAY-LAH ist Go_A "Shum" von der Ukraine von 2021 auf der Playlist. David Slomo geht ein bisschen weiter zurück, er hat "Arcade" von Duncan Laurence aus dem Jahr 2019 noch immer auf der Liste.
Der Lieblingssong aller Zeiten? Da mag TAY-LAH sowohl Conchitas Sieg mit "Rise Like A Phoenix" als auch Alexander Rybaks "Fairytale" mit dem er für Norwegen 2009 gewann. Unvergessen ist für Slomo der griechische Latino-Song "Shake It", mit dem Sakis Rouvas 2004 in Istanbul antrat. Aber sein absolutes Lieblingslied ist eindeutig "Love In Rewind" von Dino Merlin, mit dem der Star vom Balkan 2011 für Bosnien antrat.
Unser Dank gilt Peter Schreiber, dem Host der Austrozone (und dem Merci Jury-Juroren aus dem Jahr 2021), der uns mit TAY-LAH und Slomo zusammen gebracht hat.
Und natürlich heißt es auch bei unserem Panel wieder: "You cannot vote for your own country": Seine Punkte für den Österreichischen Beitrag gibt deswegen der Berliner Sascha Osmialowski, seines Zeichens Student für tanzbare Schönheit am Berghain Institut für Bewegung (oder auch Autor, DJ im SchwuZ und KitKat Club und TV-Redakteur).
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In der vierten Merci Jury zu Gast: TAY-LAH überzeugt mit ihrem aktuellen Debüt-Album „Journey Into Colours" und ihrer neuen Single "Love Somebody" mit internationalem Pop-Flair. Slomo hat dieses Jahr einen Song für Österreichs Eurovision-Auswahl eingereicht. Er ist Singer/Songwriter, schreibt viel für sich, aber auch für andere und veröffentlichte aktuell die EP "…oder geht es nur mir so?". Sie bewerten mit Alkis und Marco 10 Songs in unserer Merci Jury.
Die letzten Songs der diesjährigen "Mercy Jury" sind:
Jérémie Makiese: "Miss You" (Belgien)
Stefan: "Hope" (Estland)
Brooke: "That's Rich" (Irland)
Vladana: "Breathe" (Montenegro)
Andrea: "Circles" (Nord-Mazedonien)
Ochman: "The River" (Polen)
wrs: "Llámame" (Rumänien)
Cornelia Jacobs: "Hold Me Closer" (Schweden)
We Are Domi: "Lights Off" (Tschechien)
Chanel: "SloMo" (Spanien)
Wir hören auch Musik, zum Beispiel Davis Slomos "Papa" und "Waluigi" aus seinem aktueller EP. Und TAY-LAHs sensationelles Video zu ihrem Song "Madila" und ihrer letzten Single "Petty Lova". Aber es geht auch um kroatische und nigerianische Wurzeln, übers Songschreiben, um Kindheitserinnerungen und Slomos Balkan-Blog bei "Heute".
Und natürlich gibt es die berühmten Fragen am Schluss:
Bei TAY-LAH ist Go_A "Shum" von der Ukraine von 2021 auf der Playlist. David Slomo geht ein bisschen weiter zurück, er hat "Arcade" von Duncan Laurence aus dem Jahr 2019 noch immer auf der Liste.
Der Lieblingssong aller Zeiten? Da mag TAY-LAH sowohl Conchitas Sieg mit "Rise Like A Phoenix" als auch Alexander Rybaks "Fairytale" mit dem er für Norwegen 2009 gewann. Unvergessen ist für Slomo der griechische Latino-Song "Shake It", mit dem Sakis Rouvas 2004 in Istanbul antrat. Aber sein absolutes Lieblingslied ist eindeutig "Love In Rewind" von Dino Merlin, mit dem der Star vom Balkan 2011 für Bosnien antrat.
Unser Dank gilt Peter Schreiber, dem Host der Austrozone (und dem Merci Jury-Juroren aus dem Jahr 2021), der uns mit TAY-LAH und Slomo zusammen gebracht hat.
Und natürlich heißt es auch bei unserem Panel wieder: "You cannot vote for your own country": Seine Punkte für den Österreichischen Beitrag gibt deswegen der Berliner Sascha Osmialowski, seines Zeichens Student für tanzbare Schönheit am Berghain Institut für Bewegung (oder auch Autor, DJ im SchwuZ und KitKat Club und TV-Redakteur).
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1 Stunde 48 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Endspurt für eure Wertungen für die Merci, Jury V: Schickt uns eure Top Ten per Mail an marco@mercicherie.at oder per Kommentar oder Message über die sozialen Medien. Am 10. April 2022 um Mitternacht ist Einsendeschluss.
Für Merci Jury III haben wir zwei italienische Künstler getroffen, die mittlerweile in Wien daheim sind. Michela Ghisetti ist bildende Künstlerin. Die Malerin und Bildhauerin hat kürzlich eine beeindruckende Ausstellung in der Albertina gehabt. Marino Formenti ist Pianist und Komponist, der vor allem auf Neue Musik spezialisiert ist, der sich aber auch mit Liszt und Scarlatti auskennt. Beide haben wenig Erfahrungen mit dem Eurovision Song Contest - und sind damit natürlich prädestiniert für eine Merci Jury.
Die Songs, die es heute zu bewerten gilt, sind:
Nadir Rustamli: "Fade To Black" (Aserbaidschan)
Sheldon Riley: "Not The Same" (Australien)
The Rasmus: "Jezebel" (Finnland)
Circus Mircus: "Lock Me In" (Georgien)
Michael Ben David: "I.M" (Israel)
Achille Lauro: "Stripper" (San Marino)
Konstrakta: "In Corpore Sano" (Serbien)
Andromache: "Ela" (Zypern)
Malik Harris: "Rockstars" (Deutschland)
Und natürlich heißt es bei unserer Jury "You cannot vote for your own country", auch wenn niemand unserer Gäste aus Österreich stammt. Und deswegen haben wir Gast-Juroren im Ausland gesucht: Dhana Irsara lebt und arbeitet in Brüssel und kommt aus Italien, bzw. Südtirol und gibt ihre Bewertung für DJ LUM!X feat. Pia Maria ab.
Ansonsten unterhalten wir uns über den in Turin geborenen Fred Buscaglione und was eines seiner Lieder mit dem Werk von Michela Ghisetti zu tun hat. Und über die unvergessene Mia Martini, an die wir in der Episode 02.12 erinnert haben.
Die traditionellen Fragen am Schluss haben natürlich unsere Gäste ebenfalls zu beantworten. Michela hat natürlich noch die Sanremo-Sieger Måneskin mit "Zitti e buoni" auf ihrer Playlist. Marino hat keine Playlist - entsprechend ist da auch kein Song drauf.
Das absolute Lieblingslied von Sanremo? Für Michela ist es Jovanotti mit "A te" aus dem Jahr 2008. Für Marino ist es das Gesangs-Urgestein Massimo Ranieri mit "Erba di casa mia" aus dem Jahr 1972.
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Für Merci Jury III haben wir zwei italienische Künstler getroffen, die mittlerweile in Wien daheim sind. Michela Ghisetti ist bildende Künstlerin. Die Malerin und Bildhauerin hat kürzlich eine beeindruckende Ausstellung in der Albertina gehabt. Marino Formenti ist Pianist und Komponist, der vor allem auf Neue Musik spezialisiert ist, der sich aber auch mit Liszt und Scarlatti auskennt. Beide haben wenig Erfahrungen mit dem Eurovision Song Contest - und sind damit natürlich prädestiniert für eine Merci Jury.
Die Songs, die es heute zu bewerten gilt, sind:
Nadir Rustamli: "Fade To Black" (Aserbaidschan)
Sheldon Riley: "Not The Same" (Australien)
The Rasmus: "Jezebel" (Finnland)
Circus Mircus: "Lock Me In" (Georgien)
Michael Ben David: "I.M" (Israel)
Achille Lauro: "Stripper" (San Marino)
Konstrakta: "In Corpore Sano" (Serbien)
Andromache: "Ela" (Zypern)
Malik Harris: "Rockstars" (Deutschland)
Und natürlich heißt es bei unserer Jury "You cannot vote for your own country", auch wenn niemand unserer Gäste aus Österreich stammt. Und deswegen haben wir Gast-Juroren im Ausland gesucht: Dhana Irsara lebt und arbeitet in Brüssel und kommt aus Italien, bzw. Südtirol und gibt ihre Bewertung für DJ LUM!X feat. Pia Maria ab.
Ansonsten unterhalten wir uns über den in Turin geborenen Fred Buscaglione und was eines seiner Lieder mit dem Werk von Michela Ghisetti zu tun hat. Und über die unvergessene Mia Martini, an die wir in der Episode 02.12 erinnert haben.
Die traditionellen Fragen am Schluss haben natürlich unsere Gäste ebenfalls zu beantworten. Michela hat natürlich noch die Sanremo-Sieger Måneskin mit "Zitti e buoni" auf ihrer Playlist. Marino hat keine Playlist - entsprechend ist da auch kein Song drauf.
Das absolute Lieblingslied von Sanremo? Für Michela ist es Jovanotti mit "A te" aus dem Jahr 2008. Für Marino ist es das Gesangs-Urgestein Massimo Ranieri mit "Erba di casa mia" aus dem Jahr 1972.
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1 Stunde 19 Minuten
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In der Merci Jury II haben wir zwei Gäste in Graz getroffen: Simone vertrat Österreich 1990 beim Eurovision Song Contest in Zagreb mit "Keine Mauern mehr". Christian Ude ist Redakteur der "Kleinen Zeitung" und berichtet seit Jahrzehnten fachkundig vom Song Contest.
Doch zuerst wollen Marco und Alkis euch zwei Neuerscheinungen ans Herz legen: Bis zuletzt gab es beim ORF-internen Entscheidungsprozes ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen LUM!X ft. Pia Maria mit "Halo" und Anger mit "Das Meer". Jetzt ist "Das Meer" als Single und Video erschienen. Entscheidet selbst, was euch besser gefällt.
Die letztjährigen Vertreter der Ukraine, Go_A, haben mit "Kalyna" eine neue Single veröffentlicht. Alle Einnahmen gehen an Hilfsprojekte in der UKraine. Bitte kauft, streamt und unterstützt. Die Links zu euren Liebslings-Streamern dazu findet ihr hier.
Marco und Alkis machen weiter mit der Merci, Jury Teil II. Die Regeln? Zwei Gäste bewerten mit den Merci, Chérie-Hosts einen Teil der Songs und vergeben von 0 bis 9, 10 und 12 Punkte. Diese dürfen auch mehrmals vergeben werden.
Die Gäste bei Mercy, Jury II sind Simone und Christian Ude. Simone kennt man natürlich, nicht nur weil sie mit "Keine Mauern mehr" 1990 Österreich in Zagreb würdig vertreten hat, sondern weil sie uns Evergreens wie "Wahre Liebe" spendiert hat. Ihr Terminkalender ist für gewöhnlich gut gefüllt mit Auftritten. Mehr von Simone gibt es in einer zukünftigen "Merci, Cherie"-Folge zu hören.
Die Songs heute:
Alvan & Ahez: "Fulenn" (Frankreich)
Rosa Linn: "Snap" (Armenien)
Amanda Georgiadi Tenfjord: "Die Together" (Griechenland)
Systur: "Með Hækkandi Sól" (Island)
Mia Dimšić: "Guilty Pleasure" (Kroatien)
Subwoolfer: "Give That Wolf a Banana" (Norwegen)
Maro: "Saudade Saudade" (Portugal)
Sam Ryder: "Spaceman" (UK)
Als Gast-Juror hat sich Monty Montcrief vom Second Cherrie-Podcast aus London dazu geschaltet und gibt seine Punkte für den Österreichischen Beitrag "Halo" von LUM!X ft. Pia Maria.
Und natürlich gibt es die traditionellen Fragen am Schluss:
Für Simone sind Måneskin mit "Zitti E Buoni" aus dem Jahr 2021 noch immer auf der Playlist. Für Christian ist es Barbara Pravi mit "Voila" und "El Diablo" von Eleni Tsagrinou aus Zypern.
In den Anekdoten rund um ihre liebste Erinnerung gibt es eine Geschichte von verschwundenen Künstlern und Strumpfhosen.
Der Lieblingssong aller Zeiten? Für Christian ist es einerseits "Euphoria", aber auch ein österreichischer Klassiker: Timna Brauers "Die Zeit ist einsam" aus dem Jahr 1986. Für Simone erzeugt Conchitas "Rise Like A Phoenix" Gänsehaut. It's not a secret anymore.
Wollt ihr Teil der Merci, Jury sein? Schickt uns eure Top Ten (oder einen Screenshot eurer MyEurovisionApp) an marco@mercicherie.at oder über unsere Social Media Kanäle. Ihr findet uns auf Twitter (@_Merci_Cherie), auf Instagram (@merci_cherie_podcast), Facebook (MerciCheriePodcast) und natürlich auf unserer Webseite.
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Doch zuerst wollen Marco und Alkis euch zwei Neuerscheinungen ans Herz legen: Bis zuletzt gab es beim ORF-internen Entscheidungsprozes ein Kopf an Kopf-Rennen zwischen LUM!X ft. Pia Maria mit "Halo" und Anger mit "Das Meer". Jetzt ist "Das Meer" als Single und Video erschienen. Entscheidet selbst, was euch besser gefällt.
Die letztjährigen Vertreter der Ukraine, Go_A, haben mit "Kalyna" eine neue Single veröffentlicht. Alle Einnahmen gehen an Hilfsprojekte in der UKraine. Bitte kauft, streamt und unterstützt. Die Links zu euren Liebslings-Streamern dazu findet ihr hier.
Marco und Alkis machen weiter mit der Merci, Jury Teil II. Die Regeln? Zwei Gäste bewerten mit den Merci, Chérie-Hosts einen Teil der Songs und vergeben von 0 bis 9, 10 und 12 Punkte. Diese dürfen auch mehrmals vergeben werden.
Die Gäste bei Mercy, Jury II sind Simone und Christian Ude. Simone kennt man natürlich, nicht nur weil sie mit "Keine Mauern mehr" 1990 Österreich in Zagreb würdig vertreten hat, sondern weil sie uns Evergreens wie "Wahre Liebe" spendiert hat. Ihr Terminkalender ist für gewöhnlich gut gefüllt mit Auftritten. Mehr von Simone gibt es in einer zukünftigen "Merci, Cherie"-Folge zu hören.
Die Songs heute:
Alvan & Ahez: "Fulenn" (Frankreich)
Rosa Linn: "Snap" (Armenien)
Amanda Georgiadi Tenfjord: "Die Together" (Griechenland)
Systur: "Með Hækkandi Sól" (Island)
Mia Dimšić: "Guilty Pleasure" (Kroatien)
Subwoolfer: "Give That Wolf a Banana" (Norwegen)
Maro: "Saudade Saudade" (Portugal)
Sam Ryder: "Spaceman" (UK)
Als Gast-Juror hat sich Monty Montcrief vom Second Cherrie-Podcast aus London dazu geschaltet und gibt seine Punkte für den Österreichischen Beitrag "Halo" von LUM!X ft. Pia Maria.
Und natürlich gibt es die traditionellen Fragen am Schluss:
Für Simone sind Måneskin mit "Zitti E Buoni" aus dem Jahr 2021 noch immer auf der Playlist. Für Christian ist es Barbara Pravi mit "Voila" und "El Diablo" von Eleni Tsagrinou aus Zypern.
In den Anekdoten rund um ihre liebste Erinnerung gibt es eine Geschichte von verschwundenen Künstlern und Strumpfhosen.
Der Lieblingssong aller Zeiten? Für Christian ist es einerseits "Euphoria", aber auch ein österreichischer Klassiker: Timna Brauers "Die Zeit ist einsam" aus dem Jahr 1986. Für Simone erzeugt Conchitas "Rise Like A Phoenix" Gänsehaut. It's not a secret anymore.
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1 Stunde 29 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Hurra, die Merci Jury ist da! Die erste Jury 2022 bespricht Songs vom Gastgeber Italien bis zur Ukraine. Manuela Tiefnig ist stellvertretende Chefredakteurin von Madonna und OGAE-Vorstand. Ralf Strobl war für die österreichischen Acts 2011 und 2013 mitverantwortlich und ist Unternehmer.
Doch zuerst einmal die News: Die Ukraine wird teilnehmen, von Seiten der EBU bemühe man sich derzeit, ein Back Up-Video vorzubereiten, falls die Jungs vom Kalush Orchestra nicht nach Turin kommen können. Madame Monsieur, die Vertreter Frankreichs aus dem Jahr 2018, haben ihrem größten Fan aus der Ukraine, Tania, ein musikalisches Denkmal gesetzt. In "Des nouvelles de Tania" beschreiben sie ihre täglichen Nachrichten mit der in der Ukraine ausharrenden Frau.
The Roop haben eine neue Single veröffentlicht und die Einnahmen aus "Love Is All We Got" kommen komplett den Flüchtlingen in der Ukraine zugute. Sie sind auch Teil des Line Ups der Londoner Eurovision Pre-Party.
Ja, es gibt sie wieder, wenn auch an einem neuen Ort. Im Hard Rock Hotel hat die London Eurovision Party ihr neues Zuhause gefunden und geht am 3. April 2022 über die Bühne. Die Pre-Party in Barcelona ist komplett neu und schon ausverkauft. Ihr könnt also am 26. März 2022 daheim bleiben. Am 9. April 2022 findet traditionell Eurovsion in Concert in Amsterdam statt, diesmal im AFAS Live.
Marco und Alkis beginnen mit der Merci, Jury. Die Regeln? Zwei Gäste bewerten mit den Merci, Chérie-Hosts einen Teil der Songs und vergeben von 0 bis 9, 10 und 12 Punkte. Diese dürfen auch mehrmals vergeben werden.
Die ersten Gäste sind Manuela Tiefnig und Ralf Strobl, beide Song Contest-Fans.
Die Songs heute:
Mahmood & BLANCO: "Brividi" (Italien)
Ronela Hajati: "Sekret" (Albanien)
Intelligent Music Project: "Intention" (Bulgarien)
Citi Zēni: "Eat Your Salat" (Lettland)
Monika Liu: "Sentmentai" (Litauen)
Zdob și Zdub & Frații Advahov: "Trenulețul" (Moldau)
S10: "De Diepte!" (Niederlande)
Marius Bear: "Boys Do Cry" (Schweiz)
LPS: "Disko" (Slowenien)
Kalush Orchestra; "Stefanija" (Ukraine)
Und natürlich gibt es die traditionellen Fragen am Schluss:
Für Manu sind Fyr Og Flamme mit "Øve Os På Hinanden" und Go_A mit "Shum" aus dem Jahr 2021 noch immer auf der Playlist. Für Ralf ist es The Roop mit "Discoteque".
In den Anekdoten rund um ihre liebste Erinnerung geht es um schlaflose Nächte, falsche Kleider und unvergessliche Interviews.
Der Lieblingssong aller Zeiten? Neben dem unvermeidlichen Kracher namens "Euphoria" ist es für Manuela Loïc Nottets "Rhythm Inside", mit dem der Belgier 2015 das Publikum verblüffte. Für Ralf ist es ein absoluter Klassiker: Die Gruppe "Pan", die die Türkei 1989 mit "Bana Bana" vertrat. Wahrlich ein Klassiker.
Wollt ihr Teil der Merci, Jury sein? Schickt uns eure Top Ten (oder einen Screenshot eurer MyEurovisionApp) an marco@mercicherie.at oder über unsere Social Media Kanäle. Ihr findet uns auf Twitter (@_Merci_Cherie), auf Instagram (@merci_cherie_podcast), Facebook (MerciCheriePodcast) und natürlich auf unserer Webseite.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
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Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Hurra, die Merci Jury ist da! Die erste Jury 2022 bespricht Songs vom Gastgeber Italien bis zur Ukraine. Manuela Tiefnig ist stellvertretende Chefredakteurin von Madonna und OGAE-Vorstand. Ralf Strobl war für die österreichischen Acts 2011 und 2013 mitverantwortlich und ist Unternehmer.
Doch zuerst einmal die News: Die Ukraine wird teilnehmen, von Seiten der EBU bemühe man sich derzeit, ein Back Up-Video vorzubereiten, falls die Jungs vom Kalush Orchestra nicht nach Turin kommen können. Madame Monsieur, die Vertreter Frankreichs aus dem Jahr 2018, haben ihrem größten Fan aus der Ukraine, Tania, ein musikalisches Denkmal gesetzt. In "Des nouvelles de Tania" beschreiben sie ihre täglichen Nachrichten mit der in der Ukraine ausharrenden Frau.
The Roop haben eine neue Single veröffentlicht und die Einnahmen aus "Love Is All We Got" kommen komplett den Flüchtlingen in der Ukraine zugute. Sie sind auch Teil des Line Ups der Londoner Eurovision Pre-Party.
Ja, es gibt sie wieder, wenn auch an einem neuen Ort. Im Hard Rock Hotel hat die London Eurovision Party ihr neues Zuhause gefunden und geht am 3. April 2022 über die Bühne. Die Pre-Party in Barcelona ist komplett neu und schon ausverkauft. Ihr könnt also am 26. März 2022 daheim bleiben. Am 9. April 2022 findet traditionell Eurovsion in Concert in Amsterdam statt, diesmal im AFAS Live.
Marco und Alkis beginnen mit der Merci, Jury. Die Regeln? Zwei Gäste bewerten mit den Merci, Chérie-Hosts einen Teil der Songs und vergeben von 0 bis 9, 10 und 12 Punkte. Diese dürfen auch mehrmals vergeben werden.
Die ersten Gäste sind Manuela Tiefnig und Ralf Strobl, beide Song Contest-Fans.
Die Songs heute:
Mahmood & BLANCO: "Brividi" (Italien)
Ronela Hajati: "Sekret" (Albanien)
Intelligent Music Project: "Intention" (Bulgarien)
Citi Zēni: "Eat Your Salat" (Lettland)
Monika Liu: "Sentmentai" (Litauen)
Zdob și Zdub & Frații Advahov: "Trenulețul" (Moldau)
S10: "De Diepte!" (Niederlande)
Marius Bear: "Boys Do Cry" (Schweiz)
LPS: "Disko" (Slowenien)
Kalush Orchestra; "Stefanija" (Ukraine)
Und natürlich gibt es die traditionellen Fragen am Schluss:
Für Manu sind Fyr Og Flamme mit "Øve Os På Hinanden" und Go_A mit "Shum" aus dem Jahr 2021 noch immer auf der Playlist. Für Ralf ist es The Roop mit "Discoteque".
In den Anekdoten rund um ihre liebste Erinnerung geht es um schlaflose Nächte, falsche Kleider und unvergessliche Interviews.
Der Lieblingssong aller Zeiten? Neben dem unvermeidlichen Kracher namens "Euphoria" ist es für Manuela Loïc Nottets "Rhythm Inside", mit dem der Belgier 2015 das Publikum verblüffte. Für Ralf ist es ein absoluter Klassiker: Die Gruppe "Pan", die die Türkei 1989 mit "Bana Bana" vertrat. Wahrlich ein Klassiker.
Wollt ihr Teil der Merci, Jury sein? Schickt uns eure Top Ten (oder einen Screenshot eurer MyEurovisionApp) an marco@mercicherie.at oder über unsere Social Media Kanäle. Ihr findet uns auf Twitter (@_Merci_Cherie), auf Instagram (@merci_cherie_podcast), Facebook (MerciCheriePodcast) und natürlich auf unserer Webseite.
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39 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Hallo Halo! Die österreichischen Vertreter beim Eurovision Song Contest 2022 in Turin sind DJ und Produzent LUM!X und Sängerin Pia Maria. Alkis und Marco haben die beiden eingeladen und präsentieren in dieser Episode ihren Beitrag "Halo".
Doch zuerst schauen Marco und Alkis auf die anderen beiden Beiträge der deutschsprachigen Teilnehmerländer: Für die Schweiz startet der sympathische Marius Bear mit "Boys Do Cry" und Malik Harris für Deutschland mit "Rockstars".
Für Österreich starten LUM!X feat. Pia Maria mit "Halo". Pia Maria ist 18 Jahre alt, stammt aus Innsbruck und schreibt selbst Musik seit sie 15 ist. Luca ist 19 und produziert seit acht Jahren Musik. Anfangs noch daheim im eigenen Zimmer im Mühlviertel, seit über einem Jahr lebt er aber im Heimatland seiner Mutter, in Italien. Der Song Contest ist ein bisschen ein Heimspiel für ihn, denn er lebte Anfangs in Turin, jetzt allerdings residiert er in Mailand. Als LUM!X legte er in den vergangenen Jahren einen rasanten musikalischen Start hin. Mit 16 nahm ihn Gabry Ponte (Eiffel 65) unter seine Fittiche und das niederländische Dancefloor-Label Spinnin' Records unter Vertrag. Mit "Monsters" gelang dem Team ein Erfolg, der Seinesgleichen sucht. Millionen Streams und Downloads jedes Monat seitdem und mehrere Nachfolge-Projekte - unter anderem die Zusammenarbeit von Gabry ponte, LUM!X und Prezioso mit "Thunder" - und jetzt, wenn Parties wieder erlaubt sind, werden es wohl noch sehr viel mehr davon. Im Interview erzählen Pia Maria und LUM!X von den Plänen für Turin, von musikalischen Inspirationen und den Gedanken hinter dem Song.
Die Fragen am Schluss müssen sie natürlich auch beantworten: Der Eurovision-Song aus dem Jahr 2021, der bei beiden noch auf der Playlist ist, ist Måneskin mit "Zitti E Buoni".
Der Lieblingssongs? Für LUM!X ist es "Waterloo" von ABBA und für Pia Maria ist es "Satellite", mit dem Lena 2010 für Deutschland gewann.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Eurovision Song Contest, der auch von einem Krieg überschattet wurde.
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Doch zuerst schauen Marco und Alkis auf die anderen beiden Beiträge der deutschsprachigen Teilnehmerländer: Für die Schweiz startet der sympathische Marius Bear mit "Boys Do Cry" und Malik Harris für Deutschland mit "Rockstars".
Für Österreich starten LUM!X feat. Pia Maria mit "Halo". Pia Maria ist 18 Jahre alt, stammt aus Innsbruck und schreibt selbst Musik seit sie 15 ist. Luca ist 19 und produziert seit acht Jahren Musik. Anfangs noch daheim im eigenen Zimmer im Mühlviertel, seit über einem Jahr lebt er aber im Heimatland seiner Mutter, in Italien. Der Song Contest ist ein bisschen ein Heimspiel für ihn, denn er lebte Anfangs in Turin, jetzt allerdings residiert er in Mailand. Als LUM!X legte er in den vergangenen Jahren einen rasanten musikalischen Start hin. Mit 16 nahm ihn Gabry Ponte (Eiffel 65) unter seine Fittiche und das niederländische Dancefloor-Label Spinnin' Records unter Vertrag. Mit "Monsters" gelang dem Team ein Erfolg, der Seinesgleichen sucht. Millionen Streams und Downloads jedes Monat seitdem und mehrere Nachfolge-Projekte - unter anderem die Zusammenarbeit von Gabry ponte, LUM!X und Prezioso mit "Thunder" - und jetzt, wenn Parties wieder erlaubt sind, werden es wohl noch sehr viel mehr davon. Im Interview erzählen Pia Maria und LUM!X von den Plänen für Turin, von musikalischen Inspirationen und den Gedanken hinter dem Song.
Die Fragen am Schluss müssen sie natürlich auch beantworten: Der Eurovision-Song aus dem Jahr 2021, der bei beiden noch auf der Playlist ist, ist Måneskin mit "Zitti E Buoni".
Der Lieblingssongs? Für LUM!X ist es "Waterloo" von ABBA und für Pia Maria ist es "Satellite", mit dem Lena 2010 für Deutschland gewann.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von einem Eurovision Song Contest, der auch von einem Krieg überschattet wurde.
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1 Stunde 27 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
Das war eigentlich ganz anders geplant, aber der Krieg in der Ukraine geht auch an uns nicht spurlos vorbei. Aber etwas Eskapismus vorweg: In Berlin, genauer im Tipi am Kanzleramt, läuft noch bis Ende März die Show "Mein Grand Prix" mit dem bekannten Schweizer Schauspieler und Sänger Pasquale Aleardi ("Ich war noch niemals in New York"). Wir empfehlen euch einen Besuch, denn wo man Paolas "Bonjour, Bonjour" spielt, kann es nur schön sein.
Zu Gast sind unsere Kieler Podcast-Kolleg:innen vom ESC Schnack. Dani und Christoph haben ein Blind Date mit Alkis und Marco. Nachdem der brutale Überfall in der Ukraine passierte, luden wir spontan Bohdan Shutka dazu. Er ist Musiker aus der Ukraine und lebt in Wien.
Er erzählt uns, wie wichtig die Unterstützung der Zivilgesellschaft Europas für die Bewohnerinnen und Bewohner der Ukraine ist. Sowohl die symbolische als auch die materielle Hilfe. Die Bilder der in den ukrainischen Farben angestrahlten Gebäuden und die Fotos von den Demonstrierenden zeigen den Menschen in den betroffenen Gebieten, dass sie nicht vergessen sind. Wer Geld und Sachspenden geben will, der Online-Standard hat eine Liste zusammen gestellt und auch in den Pfarren der Griechisch-Ukrakinischen Katholischen Kirche (In Wien die St. Barbara-Kirche) wird gesammelt. Hier wird besonders medizinisches Zubehör benötigt. Auf https://www.mercicherie.at/hilfe-fuer-die-ukraine/ findet ihr eine detaillierte Liste, die uns Bohdan weiter geleitet hat.
Bohdan Shutka ist auch Musiker, er hat gemeinsam mit der Niederländischen Sängerin Klaske de Wal ein Lied in ihrer westfriesischen Sprache aufgenommen und sie haben es vor einigen Jahren für den Vorentscheid in Holland eingereicht.
Für das Blind Date zu Gast sind Daniela und Christoph vom mittlerweile dienstältesten deutschsprachigen Podcast. Seit sechs Jahren unterhalten sich die beiden aus Kiel über den Song Contest. Und so heißt der Podcast auch: "ESC Schnack", denn was im Norddeutschen "schnacken" heißt, ist bei uns "plaudern". Zu Gast bei uns erzählen sie von den Anfängen und von ihren Leidenschaften bei Eurovision. Über andere Musik reden wir übrigens auch.
Und es gibt die berüchtigten Fragen am Schluss: Noch immer auf der Playlist aus dem Jahr 2021 ist für Dani Go-A mit "Shum". Und für Christoph Måneskin mit "Zitti E Buoni".
Bei der Andekdote vom Song Contest erinnern sich die beiden an ein Trinkspiel mit Freunden im Jahr 2010.
Und die Lieblingssongs aller Zeiten? Für Dani ist es der von Amir: "J'ai cherché" aus 2016. Für Christoph ist es Johnny Logan mit "Hold Me Now".
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluß erzählt Marco von der Fantasanremo. Was das ist? Das erklärt Raphael Mair in seinem Blog auf Sanremo-Festival.de
Spoiler - das sind die Songs: Daniela, Christoph, Marco und Alkis
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Er erzählt uns, wie wichtig die Unterstützung der Zivilgesellschaft Europas für die Bewohnerinnen und Bewohner der Ukraine ist. Sowohl die symbolische als auch die materielle Hilfe. Die Bilder der in den ukrainischen Farben angestrahlten Gebäuden und die Fotos von den Demonstrierenden zeigen den Menschen in den betroffenen Gebieten, dass sie nicht vergessen sind. Wer Geld und Sachspenden geben will, der Online-Standard hat eine Liste zusammen gestellt und auch in den Pfarren der Griechisch-Ukrakinischen Katholischen Kirche (In Wien die St. Barbara-Kirche) wird gesammelt. Hier wird besonders medizinisches Zubehör benötigt. Auf https://www.mercicherie.at/hilfe-fuer-die-ukraine/ findet ihr eine detaillierte Liste, die uns Bohdan weiter geleitet hat.
Bohdan Shutka ist auch Musiker, er hat gemeinsam mit der Niederländischen Sängerin Klaske de Wal ein Lied in ihrer westfriesischen Sprache aufgenommen und sie haben es vor einigen Jahren für den Vorentscheid in Holland eingereicht.
Für das Blind Date zu Gast sind Daniela und Christoph vom mittlerweile dienstältesten deutschsprachigen Podcast. Seit sechs Jahren unterhalten sich die beiden aus Kiel über den Song Contest. Und so heißt der Podcast auch: "ESC Schnack", denn was im Norddeutschen "schnacken" heißt, ist bei uns "plaudern". Zu Gast bei uns erzählen sie von den Anfängen und von ihren Leidenschaften bei Eurovision. Über andere Musik reden wir übrigens auch.
Und es gibt die berüchtigten Fragen am Schluss: Noch immer auf der Playlist aus dem Jahr 2021 ist für Dani Go-A mit "Shum". Und für Christoph Måneskin mit "Zitti E Buoni".
Bei der Andekdote vom Song Contest erinnern sich die beiden an ein Trinkspiel mit Freunden im Jahr 2010.
Und die Lieblingssongs aller Zeiten? Für Dani ist es der von Amir: "J'ai cherché" aus 2016. Für Christoph ist es Johnny Logan mit "Hold Me Now".
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluß erzählt Marco von der Fantasanremo. Was das ist? Das erklärt Raphael Mair in seinem Blog auf Sanremo-Festival.de
Spoiler - das sind die Songs: Daniela, Christoph, Marco und Alkis
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45 Minuten
UPDATE 2023: Aus Linzengründe ist diese Episode ohne Musik.
In den letzten Wochen sind viele Entscheidungen gefallen. Das gesamte Baltikum hat gewählt: Estland schickt Stefan mit "Hope", Monika Liu tritt mit "Sentimentai" für Litauen und Citi Zēni mit "Eat Your Salad" für Lettland an.
Die Ukraine hat sich für Alina Pash entschieden. Ihr Lied "Shadows Of Forgotten Ancestors" hat Alkis gleich an den ersten großen Erfolg des Meister-Regisseurs Sergey Paradjanov erinnert, dessen gleichnamiger Film 1965 in der Ukraine entstand und von einem Dorf in den Karpathen erzählt, genau wie das Lied von Alina Pash. Den Film kann man auf AppleTV und auf AmazonPrime ausleihen. Kostenlos ist der Konzertmitschnitt aus den Niederlanden, bei dem andere Songs von Alina zu hören sind. Noch ein paar Wochen in der Arte-Mediathek abrufbar.
Marco erzählt natürlich auch von seinen Abenden mit dem Festival di Sanremo und dem Siegertitel von Mahmood und Blanco, die Italien mit Brividi in Turin vertreten werden.
Ein Scoreboard ist für den Eurovision Song Contest-Fan wesentlicher Bestandteil. Eine App fehlte aber, dachte sich Alexandru Enache, ebenfalls Fan aus Rumänien. Also kreierte er die My Eurovision Scoreboard-App. Anfangs mit technischen Problemen ist die App mittlerweile die beliebteste App der ESC-Community. Grund genug den Mann hinter der App kennenzulernen.
Im Interview erzählt der in Paris lebende Alexandru über die Idee hinter der App, über den Zeitaufwand des Ein-Personen-Projekts und über den Unterschied zwischen den Ergebnissen zwischen den Fans in der App und den Wettquoten.
Und wir haben ihm natürlich auch die berühmten Fragen am Schluss gestellt: Vom Jahr 2021 hat er keines der Lieder mehr in seiner Playlist. Seine Lieblingserinnerung an den Song Contest ist sein erster Eurovision vor Ort in Athen 2006. Sein Lieblingslied aller Zeiten? Der rumänische Beitrag aus dem Jahr 2005 zum einen, Luminita Angel mit "Let Me Try" und Natalia Barbu - aus Moldova mit "Fight" aus dem Jahr 2007.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Alkis von der britisch-niederländischen Solidarität.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Die Ukraine hat sich für Alina Pash entschieden. Ihr Lied "Shadows Of Forgotten Ancestors" hat Alkis gleich an den ersten großen Erfolg des Meister-Regisseurs Sergey Paradjanov erinnert, dessen gleichnamiger Film 1965 in der Ukraine entstand und von einem Dorf in den Karpathen erzählt, genau wie das Lied von Alina Pash. Den Film kann man auf AppleTV und auf AmazonPrime ausleihen. Kostenlos ist der Konzertmitschnitt aus den Niederlanden, bei dem andere Songs von Alina zu hören sind. Noch ein paar Wochen in der Arte-Mediathek abrufbar.
Marco erzählt natürlich auch von seinen Abenden mit dem Festival di Sanremo und dem Siegertitel von Mahmood und Blanco, die Italien mit Brividi in Turin vertreten werden.
Ein Scoreboard ist für den Eurovision Song Contest-Fan wesentlicher Bestandteil. Eine App fehlte aber, dachte sich Alexandru Enache, ebenfalls Fan aus Rumänien. Also kreierte er die My Eurovision Scoreboard-App. Anfangs mit technischen Problemen ist die App mittlerweile die beliebteste App der ESC-Community. Grund genug den Mann hinter der App kennenzulernen.
Im Interview erzählt der in Paris lebende Alexandru über die Idee hinter der App, über den Zeitaufwand des Ein-Personen-Projekts und über den Unterschied zwischen den Ergebnissen zwischen den Fans in der App und den Wettquoten.
Und wir haben ihm natürlich auch die berühmten Fragen am Schluss gestellt: Vom Jahr 2021 hat er keines der Lieder mehr in seiner Playlist. Seine Lieblingserinnerung an den Song Contest ist sein erster Eurovision vor Ort in Athen 2006. Sein Lieblingslied aller Zeiten? Der rumänische Beitrag aus dem Jahr 2005 zum einen, Luminita Angel mit "Let Me Try" und Natalia Barbu - aus Moldova mit "Fight" aus dem Jahr 2007.
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42 Minuten
UPDATE 2023: Aus lizenzrechtlichen Gründen sind alle Musik-Beiträge entfernt!
1997 gewann Jalisse das Festival von Sanremo, um dann im selben Jahr als Vertreter Italiens Vierte beim Eurovision Song Contest in Dublin zu werden. Alessandra und Fabio erinnern sich mit uns an ihren damaligen Erfolg und präsentieren ihre aktuelle Musik. Zudem haben wir unser Korrespondenten-Netzwerk angerufen und machen einen Rundruf um die Saison 2022 zu starten.
Doch zuerst zu einer traurigen Nachricht: Am 15. Jänner 2022 verstarb Carmela Corren, die Österreich 1963 mit "Vielleicht geschieht ein Wunder" vertrat. Sie war die erste Israelin, die beim Song Contest antrat, nur wenige Minuten vor Esther Ofarim damals. Sie lebte in Florida und Marco besuchte sie im am letzten Tag des Jahres 2019. In der Episode Merci, Chérie #02.01 könnt ihr die Begegnung nach hören.
Zu den Neuigkeiten: Nach Tschechien, Bulgarien und Albanien haben jetzt auch Moldau und Spanien Songs und Interpreten. Fun fact: 12 Prozent aller Lieder für Eurovision sind damit veröffentlicht. Über alle Songs werden wir natürlich in unseren Sonderfolgen "Merci, Jury" mit sehr speziellen Gästen reden.
Welche Neueigkeiten gibt es aus der Schweiz, aus Deutschland, Italien und natürlich aus Österreich? Wann werden wir was sehen/hören können? Dazu haben wir mit vier 'Korrespondenten' über die sehr unterschiedlichen Auswahlprozesse unterhalten.
Dr. Eurovision aka Irving Benoît Wolther aus Hannover ist ein gern gesehener Gast und kennt natürlich die Interna des Deutschen Vorentscheids. Er erklärt die speziellen Kriterien, die heuer gelten. Die Radiostationen der ARD-Sendeanstalten werden im Auswahlverfahren involviert, eine Show des Vorentscheids wird am 4. März 2022 in den 3. TV-Programmen der ARD augestrahlt. Dr. Eurovision klärt über die Hintergründe dieser Entscheidung auf.
Über Österreich informiert der langjährige Scout des ORFs Eberhard Forcher mit dem wir einstmals unsere allererste Episode aufgenommen haben. Wie auch in Deutschland gab es auch in Österreich einen Wechsel bei den Verantwortlichen, mittlerweile sind nur mehr zwei, in der Presse bereits geleakten, Acts übrig geblieben. Die Entscheidung soll, laut Presseberichten, zwischen dem in Wien lebenden Duo Anger (ursprünglich aus dem Südtiroler Brixen) und dem Mühlviertler DJ LUM!X fallen, allerdings ist mit der Präsentation des eigentlichen Songs nicht vor Ende des Monats zu rechnen sein, so Forcher.
Der in Rotterdam lebende Raphael Mair, den wir bereits in der Episode #03.19 zu Gast hatten, betreibt den deutschsprachigen Blog über das Festival di Sanremo. Wer, wenn nicht er, kann uns mehr über das Line Up und über die Hintergründe erzählen. Denn es ist nicht gesagt, dass die Gewinner von Sanremo auch Italien beim Song Contest in Turin vertreten werden. Bereits in der Vergangenheit sind nicht die Erstplatzierten zum Song Contest gefahren, aber es kann natürlich ein Act bei der RAI intern ausgewählt werden können.
Über die Auswahl der Schweiz berichtet uns Florian Tusi, den aufmerksame Zuhörer bereits aus der Merci, Jury-Episode #03.06. Er ist Vizepräsident der OGAE Switzerland und saß bereits in der Auswahljury für den Schweizer Rundfunk. Er berichtet, dass die Auswahl, wie auch schon bei Luca Hänni und Gjon's Tears, intern statt finden wird und die Präsentation in der zweiten März-Woche zu erwarten ist.
Unsere Interviewgäste ist das Duo Jalisse, das 1997 mit dem Song "Fiumi di Parole" sowohl Sanremo gewonnen haben, als auch Italien beim Eurovision Song Contest in Dublin vertraten. Alessandra Drusian und Fabio Ricci formten dieses Duo Anfang der 90er Jahre und kamen sich auch privat näher. Sie sind noch immer miteinander verheiratet und produzieren Musik. Sie betreiben außerdem einen eigenen Videokanal bei Youtube (Jalisse Official), bei dem sie sich auch mit anderen Musiker:innen austauschen, aber natürlich auch neue (eigene) Musik präsentieren. Das Paar lebt im beschaulichen Oderzo im Veneto und hat zwei Kinder. Vor kurzem haben sie eine neue Single veröffentlicht. Im Text von "E' proprio questo quello che ci manca" geht es um den positiven Blick, um den Aufbau der Gesellschaft nach einer Katastrophe wie der Pandemie. Auf die Frage, welchen Song Jalisse uns empfehlen würden, suchten sie einen doch recht ungewöhnlichen Song aus: "Non Aver Paura di Chiamarlo Amore", sie haben dabei nämlich mit der Metal-Band Teodasia zusammen gerabeitet. Wem der Song zu hart ist, der kann auch auf eine Home-Version zurück greifen.
Wir haben den Beiden natürlich auch die traditionellen Fragen am Schluss gestellt - allerdings in der Sanremo Version.
Die erste Frage, die nach dem Sanremo-Song von 2021, der noch auf ihrer Playlist ist, ist für sie einfach zu beantworten: Måneskin mit "Zitti e Buoni"
Was sie 1997 in der letzten Minute vor ihrem Auftritt gemacht haben? Ein Toilettenbesuch.
Und der Lieblingssong von Sanremo? Darf man den eigenen Song nennen?
in der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss beleuchtet Marco die Umstände, warum Italien zwischen 1994 und 2011 bei Eurovision ausgesetzt hat - außer 1997, bei dem Jalisse teilnahm.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
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1997 gewann Jalisse das Festival von Sanremo, um dann im selben Jahr als Vertreter Italiens Vierte beim Eurovision Song Contest in Dublin zu werden. Alessandra und Fabio erinnern sich mit uns an ihren damaligen Erfolg und präsentieren ihre aktuelle Musik. Zudem haben wir unser Korrespondenten-Netzwerk angerufen und machen einen Rundruf um die Saison 2022 zu starten.
Doch zuerst zu einer traurigen Nachricht: Am 15. Jänner 2022 verstarb Carmela Corren, die Österreich 1963 mit "Vielleicht geschieht ein Wunder" vertrat. Sie war die erste Israelin, die beim Song Contest antrat, nur wenige Minuten vor Esther Ofarim damals. Sie lebte in Florida und Marco besuchte sie im am letzten Tag des Jahres 2019. In der Episode Merci, Chérie #02.01 könnt ihr die Begegnung nach hören.
Zu den Neuigkeiten: Nach Tschechien, Bulgarien und Albanien haben jetzt auch Moldau und Spanien Songs und Interpreten. Fun fact: 12 Prozent aller Lieder für Eurovision sind damit veröffentlicht. Über alle Songs werden wir natürlich in unseren Sonderfolgen "Merci, Jury" mit sehr speziellen Gästen reden.
Welche Neueigkeiten gibt es aus der Schweiz, aus Deutschland, Italien und natürlich aus Österreich? Wann werden wir was sehen/hören können? Dazu haben wir mit vier 'Korrespondenten' über die sehr unterschiedlichen Auswahlprozesse unterhalten.
Dr. Eurovision aka Irving Benoît Wolther aus Hannover ist ein gern gesehener Gast und kennt natürlich die Interna des Deutschen Vorentscheids. Er erklärt die speziellen Kriterien, die heuer gelten. Die Radiostationen der ARD-Sendeanstalten werden im Auswahlverfahren involviert, eine Show des Vorentscheids wird am 4. März 2022 in den 3. TV-Programmen der ARD augestrahlt. Dr. Eurovision klärt über die Hintergründe dieser Entscheidung auf.
Über Österreich informiert der langjährige Scout des ORFs Eberhard Forcher mit dem wir einstmals unsere allererste Episode aufgenommen haben. Wie auch in Deutschland gab es auch in Österreich einen Wechsel bei den Verantwortlichen, mittlerweile sind nur mehr zwei, in der Presse bereits geleakten, Acts übrig geblieben. Die Entscheidung soll, laut Presseberichten, zwischen dem in Wien lebenden Duo Anger (ursprünglich aus dem Südtiroler Brixen) und dem Mühlviertler DJ LUM!X fallen, allerdings ist mit der Präsentation des eigentlichen Songs nicht vor Ende des Monats zu rechnen sein, so Forcher.
Der in Rotterdam lebende Raphael Mair, den wir bereits in der Episode #03.19 zu Gast hatten, betreibt den deutschsprachigen Blog über das Festival di Sanremo. Wer, wenn nicht er, kann uns mehr über das Line Up und über die Hintergründe erzählen. Denn es ist nicht gesagt, dass die Gewinner von Sanremo auch Italien beim Song Contest in Turin vertreten werden. Bereits in der Vergangenheit sind nicht die Erstplatzierten zum Song Contest gefahren, aber es kann natürlich ein Act bei der RAI intern ausgewählt werden können.
Über die Auswahl der Schweiz berichtet uns Florian Tusi, den aufmerksame Zuhörer bereits aus der Merci, Jury-Episode #03.06. Er ist Vizepräsident der OGAE Switzerland und saß bereits in der Auswahljury für den Schweizer Rundfunk. Er berichtet, dass die Auswahl, wie auch schon bei Luca Hänni und Gjon's Tears, intern statt finden wird und die Präsentation in der zweiten März-Woche zu erwarten ist.
Unsere Interviewgäste ist das Duo Jalisse, das 1997 mit dem Song "Fiumi di Parole" sowohl Sanremo gewonnen haben, als auch Italien beim Eurovision Song Contest in Dublin vertraten. Alessandra Drusian und Fabio Ricci formten dieses Duo Anfang der 90er Jahre und kamen sich auch privat näher. Sie sind noch immer miteinander verheiratet und produzieren Musik. Sie betreiben außerdem einen eigenen Videokanal bei Youtube (Jalisse Official), bei dem sie sich auch mit anderen Musiker:innen austauschen, aber natürlich auch neue (eigene) Musik präsentieren. Das Paar lebt im beschaulichen Oderzo im Veneto und hat zwei Kinder. Vor kurzem haben sie eine neue Single veröffentlicht. Im Text von "E' proprio questo quello che ci manca" geht es um den positiven Blick, um den Aufbau der Gesellschaft nach einer Katastrophe wie der Pandemie. Auf die Frage, welchen Song Jalisse uns empfehlen würden, suchten sie einen doch recht ungewöhnlichen Song aus: "Non Aver Paura di Chiamarlo Amore", sie haben dabei nämlich mit der Metal-Band Teodasia zusammen gerabeitet. Wem der Song zu hart ist, der kann auch auf eine Home-Version zurück greifen.
Wir haben den Beiden natürlich auch die traditionellen Fragen am Schluss gestellt - allerdings in der Sanremo Version.
Die erste Frage, die nach dem Sanremo-Song von 2021, der noch auf ihrer Playlist ist, ist für sie einfach zu beantworten: Måneskin mit "Zitti e Buoni"
Was sie 1997 in der letzten Minute vor ihrem Auftritt gemacht haben? Ein Toilettenbesuch.
Und der Lieblingssong von Sanremo? Darf man den eigenen Song nennen?
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1 Stunde 36 Minuten
UPDATE 2022: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik entfernt.
Im Staffelfinale und als Abschluss der Weihnachtssaison 2021 noch ein Blind Date! Unsere vierte Ausgabe dieses Formats hat Benny und DJ Douze Points von der wichtigsten privaten deutschsprachigen ESC-Seite "ESC Kompakt" zu Gast. Welche Songs haben wir euch unterm Weihnachtsbaum gelegt? Lasst euch überraschen.
Doch zuerst, bitte überschüttet uns mit Sternen bei Spotify. Man darf auch Podcasts dort bewerten, tut das doch und fangt bei unserem am Besten an. Und natürlich auch gerne bei Google und Apple Podcasts, falls ihr das noch nicht gemacht habt.
Der Junior Eurovision Song Contest ist vorbei, gewonnen hat Maléna aus Armenien. Viele schöne Acts, auch schön zum Nachschauen. Und auch ein Herzschlagfinale ist dabei.
Es gibt mehr Namen: Griechenland schickt die junge Amanda Klara Georgiadis Tenfjord aus Norwegen, die Niederlande S10 (we see a pattern there). Letztere singt wohl auf niederländisch.
In der Tschechischen Republik ist der Vorentscheid geschlagen. Das Online-Voting brachte ein äußerst interessantes Ergebnis: We Are Domi geht mit "Lights Off" in Turin an den Start.
Positives aus Deutschland: Der NDR bringt den Song Check wieder. Das war immer höchst unterhaltsam und fiel letztes Jahr leider aus.
Und bevor Marco und Alkis sich in die Winterpause verabschieden, gibt es noch ein Blind Date. Dazu haben wir Benny und DJ Douze Points von ESC Kompakt eingeladen. Die Regeln beim Blind Date? Ganz einfach: Jeder Gast bringt einen Song mit, der im weitesten Sinn mit dem Eurovision Song Contest zu tun hat. Die anderen hören zu und alle unterhalten sich darüber.
Benny Hertlein und Lars alias DJ Douze Points sind Mitbegründer einer der wenigen (einzigen?) verbliebenen, unabhängigen und deutschsprachigen ESC-News-Seite, ESC Kompakt. Entstanden ist ESC Kompakt 2019 aus dem mittlerweile eingestellten legendären Prinz-Blog. DJ Douze Points ist - neben seinem Zivilberuf bei einem Streaming-Anbieter - vor allem als DJ bei vielen, vielen Eurovision-Parties, sowohl bei den Fan-Parties vor Ort, aber auch international und daheim in Deutschland. Und sein mitgebrachter Beitrag führt die anderen drei ordentlich aufs Glatteis.
Benny und DJ Douze Points erzählen von der Entstehungszeit und auch von der Alltagsarbeit bei ESC Kompakt. Mittlerweile ist das Team von ESC Kompakt sieben Leute groß. Wir unterhalten uns aber auch über journalistische Fragen beim Song Contest: Wie geht man mit Song-Leaks um, wie mit der überbordenden Gerüchteküche, vor allem kurz vor dem Song Contest.
Dann ist Marco dran mit seinem Blind Date-Song. Er bringt Altbekanntes in ungewöhnlichem Gewand. Den Song erkennen alle recht schnell. Die Interpretin allerdings ist uns allen unbekannt.
Nachdem drei der Blind-Dater ja auch im Eurovision-Nachtleben aktiv sind, Marco und Lars als DJs (manche von beiden mehr, manche weniger häufig) und Alkis als VJ, stellen wir natürlich auch die Frage, welche Songs am Dance Floor auf jeden Fall funktionieren.
Alkis geht mit seinem Blind-Date-Beitrag weit zurück... ans Ende der 50er Jahre. Und spielt eine Legende, die so gar nichts mit dem Song Contest zu tun hat.
Und Benny? Der geht "nur" fast 22 Jahre zurück und macht blau.
Am Schluss gibt es natürlich wie immer die Standard-Fragen:
Welche Eurovision-Songs vom Jahr 2021 finden sich noch auf der Playlist der Gäste. Benny hat aktuell keinen Song auf der Playlist, aber Måneskin kommt und geht, aber als längstes hielt sich James Newmans "Embers" auf seiner Playlist dieses Jahr. Alkis nickt zustimmend.
Lars aka DJ Douze Points hat natürlich eine professionelle Playlist, aber privat freut er sich immer, wenn ihm sein Player Fyr Og Flamme mit "Øve Os På Hinanden" aus Dänemark vorschlägt, da kriegt er gute Laune.
Die Frage nach der Anekdote oder dem prägensten Erlebnis bringt bei DJ Douze Points eine Erinnerung an Baku 2012 zurück. Er spielte im Euroclub Eva Rivas "Apricot Stone" und wurde vom Manager bedroht. Zum Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien haben wir in der Folge #0223 eine Episode mit Ralph Janik aufgenommen.
Für Benny war es ein unvergessliches Erlebnis, als er 2010 das erste Mal vor Ort in Olso war. Wie manche sich erinnern, hat Lena damals mit Satellite gewonnen. Die Liebe und die Freude bleiben ihm noch in guter Erinnerung. Und der lustige Abend mit Georg Uecker im Grand Hotel.
Und der Eurovision-Lieblingssong aller Jahre?
Für Lars ist es ein Beitrag aus seinem Geburtsjahr: 1973 trat Israel in Luxembourg zum ersten Mal beim Song Contest an. Ilanit vertrat das Land mit "Ey sham" und das Orchester wurde das erste Mal in der Song-Contest-Geschichte von einer Frau dirigiert.
Für Benny ist "Euphoria" von Loreen der ESC-Song aus dem Jahr 2021 schlechthin.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erinnert Alkis an seinen berührensten (und weihnachtlichsten) Moment vom abgesagten Eurovision Song Contest 2020 und erzählt, warum man so einen Moment wohl kaum auf der Song Contest-Bühne im Wettbewerb sehen wird. Und Marco spielt ein "A Little Love" von César Sampsons neuer Weihnachts-EP: "A Lovely Little Christmas".
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
Merci Chérie Online:
www.MerciCherie.at
Facebook: MerciCheriePodcast
Instagram: mercicherie.at
TikTok: @merci_cherie_podcast
bluesky: @mercicherie.at
Bitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Im Staffelfinale und als Abschluss der Weihnachtssaison 2021 noch ein Blind Date! Unsere vierte Ausgabe dieses Formats hat Benny und DJ Douze Points von der wichtigsten privaten deutschsprachigen ESC-Seite "ESC Kompakt" zu Gast. Welche Songs haben wir euch unterm Weihnachtsbaum gelegt? Lasst euch überraschen.
Doch zuerst, bitte überschüttet uns mit Sternen bei Spotify. Man darf auch Podcasts dort bewerten, tut das doch und fangt bei unserem am Besten an. Und natürlich auch gerne bei Google und Apple Podcasts, falls ihr das noch nicht gemacht habt.
Der Junior Eurovision Song Contest ist vorbei, gewonnen hat Maléna aus Armenien. Viele schöne Acts, auch schön zum Nachschauen. Und auch ein Herzschlagfinale ist dabei.
Es gibt mehr Namen: Griechenland schickt die junge Amanda Klara Georgiadis Tenfjord aus Norwegen, die Niederlande S10 (we see a pattern there). Letztere singt wohl auf niederländisch.
In der Tschechischen Republik ist der Vorentscheid geschlagen. Das Online-Voting brachte ein äußerst interessantes Ergebnis: We Are Domi geht mit "Lights Off" in Turin an den Start.
Positives aus Deutschland: Der NDR bringt den Song Check wieder. Das war immer höchst unterhaltsam und fiel letztes Jahr leider aus.
Und bevor Marco und Alkis sich in die Winterpause verabschieden, gibt es noch ein Blind Date. Dazu haben wir Benny und DJ Douze Points von ESC Kompakt eingeladen. Die Regeln beim Blind Date? Ganz einfach: Jeder Gast bringt einen Song mit, der im weitesten Sinn mit dem Eurovision Song Contest zu tun hat. Die anderen hören zu und alle unterhalten sich darüber.
Benny Hertlein und Lars alias DJ Douze Points sind Mitbegründer einer der wenigen (einzigen?) verbliebenen, unabhängigen und deutschsprachigen ESC-News-Seite, ESC Kompakt. Entstanden ist ESC Kompakt 2019 aus dem mittlerweile eingestellten legendären Prinz-Blog. DJ Douze Points ist - neben seinem Zivilberuf bei einem Streaming-Anbieter - vor allem als DJ bei vielen, vielen Eurovision-Parties, sowohl bei den Fan-Parties vor Ort, aber auch international und daheim in Deutschland. Und sein mitgebrachter Beitrag führt die anderen drei ordentlich aufs Glatteis.
Benny und DJ Douze Points erzählen von der Entstehungszeit und auch von der Alltagsarbeit bei ESC Kompakt. Mittlerweile ist das Team von ESC Kompakt sieben Leute groß. Wir unterhalten uns aber auch über journalistische Fragen beim Song Contest: Wie geht man mit Song-Leaks um, wie mit der überbordenden Gerüchteküche, vor allem kurz vor dem Song Contest.
Dann ist Marco dran mit seinem Blind Date-Song. Er bringt Altbekanntes in ungewöhnlichem Gewand. Den Song erkennen alle recht schnell. Die Interpretin allerdings ist uns allen unbekannt.
Nachdem drei der Blind-Dater ja auch im Eurovision-Nachtleben aktiv sind, Marco und Lars als DJs (manche von beiden mehr, manche weniger häufig) und Alkis als VJ, stellen wir natürlich auch die Frage, welche Songs am Dance Floor auf jeden Fall funktionieren.
Alkis geht mit seinem Blind-Date-Beitrag weit zurück... ans Ende der 50er Jahre. Und spielt eine Legende, die so gar nichts mit dem Song Contest zu tun hat.
Und Benny? Der geht "nur" fast 22 Jahre zurück und macht blau.
Am Schluss gibt es natürlich wie immer die Standard-Fragen:
Welche Eurovision-Songs vom Jahr 2021 finden sich noch auf der Playlist der Gäste. Benny hat aktuell keinen Song auf der Playlist, aber Måneskin kommt und geht, aber als längstes hielt sich James Newmans "Embers" auf seiner Playlist dieses Jahr. Alkis nickt zustimmend.
Lars aka DJ Douze Points hat natürlich eine professionelle Playlist, aber privat freut er sich immer, wenn ihm sein Player Fyr Og Flamme mit "Øve Os På Hinanden" aus Dänemark vorschlägt, da kriegt er gute Laune.
Die Frage nach der Anekdote oder dem prägensten Erlebnis bringt bei DJ Douze Points eine Erinnerung an Baku 2012 zurück. Er spielte im Euroclub Eva Rivas "Apricot Stone" und wurde vom Manager bedroht. Zum Konflikt zwischen Aserbaidschan und Armenien haben wir in der Folge #0223 eine Episode mit Ralph Janik aufgenommen.
Für Benny war es ein unvergessliches Erlebnis, als er 2010 das erste Mal vor Ort in Olso war. Wie manche sich erinnern, hat Lena damals mit Satellite gewonnen. Die Liebe und die Freude bleiben ihm noch in guter Erinnerung. Und der lustige Abend mit Georg Uecker im Grand Hotel.
Und der Eurovision-Lieblingssong aller Jahre?
Für Lars ist es ein Beitrag aus seinem Geburtsjahr: 1973 trat Israel in Luxembourg zum ersten Mal beim Song Contest an. Ilanit vertrat das Land mit "Ey sham" und das Orchester wurde das erste Mal in der Song-Contest-Geschichte von einer Frau dirigiert.
Für Benny ist "Euphoria" von Loreen der ESC-Song aus dem Jahr 2021 schlechthin.
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erinnert Alkis an seinen berührensten (und weihnachtlichsten) Moment vom abgesagten Eurovision Song Contest 2020 und erzählt, warum man so einen Moment wohl kaum auf der Song Contest-Bühne im Wettbewerb sehen wird. Und Marco spielt ein "A Little Love" von César Sampsons neuer Weihnachts-EP: "A Lovely Little Christmas".
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36 Minuten
UPDATE 2022: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik entfernt.
Wer bekam Null Punkte zu unrecht? Und wer bekam die Null Punkte völlig gerechtfertigt? Gemeinsam mit der OGAE Austria haben wir euch gefragt und hier sind die Ergebnisse.
Doch zuerst die News: Der erste Song für den Eurovision Song Contest 2022 in Turin ist veröffentlicht worden. Bulgarien schickt die Band Intelligent Music Project mit "Intention".
Und auch die Starter für die beiden wichtigsten Vorentscheide stehen fest. Beim Melodifestivalen 2022 sind viele bekannte Namen dabei, sowohl bei den Songschreiber:innen als auch bei den Interpret:innen. Neben ehemaligen Song-Contest-Teilnehmer:innen wie John Lundvik, Anna Bergendahl und Robin Bengtsson, sind auch andere Dauergäste des Melfest-Hotels dabei, wie Linda Bengtzing und Shirley Clamp. Mehr davon gibt es bei den Kollegen von ESC-Kompakt.
Und auch für das Sanremo-Festival ist das Starterfeld veröffentlicht worden. Neben erwartbaren aktuellen Künstlern gibt es auch eine Rückkehr von Sanremo- und Eurovision-Legenden wie Iva Zanicchi, Gianni Morandi, Emma, Fabrizio Moro und Mahmood. Mehr Infos gibt es auf der Seite Sanremo-Festival.de von Sanremo-Blogger (und Merci, Chérie-Gast) Raphael Mair.
Vom albanischen Festivali i Këngës, der bekanntlich auch der Vorentscheid ist, gibt es bereits alle Songs online. Auf der Playlist Festivali #60 RTSH kann man sich alle Songs anhören und die Videos ansehen. Viel Vergnügen.
Am 19. November geht in Paris der Junior Eurovision Song Contest über die Bühne. Die Kollegen von ESC Kompakt haben einen schönen Überblick über alle Acts zusammen gestellt.
Und wie immer gilt: Support Your Eurovision Artists: Nach zehn Jahren Musiker-Pension meldet sich der Vertreter Griechenlands von 2010 mit neuem Material zurück. Giorgos Alkaios, der in Oslo mit "Opa" für Aufsehen sorgte, meldete sich mit einem TV-Special und der Ankündigung von neuem Material zurück.
Daði Freyr hat mit "Something Magical" eine Weihnachtssingle online gestellt. Großartig, wie immer.
Auch THE ROOP haben einen neuen Song: "Ohmygodable" ist da. Und nein, allen Gerüchten zum Trotz werden sie nicht damit beim litauischen Vorentscheid antreten.
Aline wuchs im kanadischen Québec der 1960er Jahre auf und wollte eine berühmte Sängerin werden. Sie gewann dann auch 1988 den Eurovision Song Contest und eroberte die Welt. Kommt euch das bekannt vor? Regisseurin Valerie Lemercier hat mit "Aline - The Voice of Love" die Lebensgeschichte von Céline Dion verfilmt, Kinostart ist am 23.12.2021. Wir verlosen 2x2 Tickets für eine Aufführung in einem österreichischen Kino. Wer teilnehmen möchte, schickt bis zum 12. Dezember 2021 bitte ein Mail mit den Kontaktdaten an marco@mercicherie.at. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Wer bekam Null Punkte zu unrecht? Und wer bekam die Null Punkte völlig gerechtfertigt. Gemeinsam mit der OGAE Austria haben wir euch gefragt und in dieser Folge hört ihr die Ergebnisse. Ihr durftet eure Top Ten der Null-Punkter abgeben, aber auch, welche drei Songs für euch die Null Punkte verdient haben. Auf der Seite der OGAE Austria könnt ihr alles nochmals nachlesen und auf dieser Playlist könnt ihr alle Songs nochmals anhören. Und hört im Podcast, wer auf welchem Platz gelandet ist.
In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einem Ausraster eines Song Contest-Künstlers in der Schweiz. Details hatte damals das Boulevardblatt "Blick" aus erster Hand.
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Doch zuerst die News: Der erste Song für den Eurovision Song Contest 2022 in Turin ist veröffentlicht worden. Bulgarien schickt die Band Intelligent Music Project mit "Intention".
Und auch die Starter für die beiden wichtigsten Vorentscheide stehen fest. Beim Melodifestivalen 2022 sind viele bekannte Namen dabei, sowohl bei den Songschreiber:innen als auch bei den Interpret:innen. Neben ehemaligen Song-Contest-Teilnehmer:innen wie John Lundvik, Anna Bergendahl und Robin Bengtsson, sind auch andere Dauergäste des Melfest-Hotels dabei, wie Linda Bengtzing und Shirley Clamp. Mehr davon gibt es bei den Kollegen von ESC-Kompakt.
Und auch für das Sanremo-Festival ist das Starterfeld veröffentlicht worden. Neben erwartbaren aktuellen Künstlern gibt es auch eine Rückkehr von Sanremo- und Eurovision-Legenden wie Iva Zanicchi, Gianni Morandi, Emma, Fabrizio Moro und Mahmood. Mehr Infos gibt es auf der Seite Sanremo-Festival.de von Sanremo-Blogger (und Merci, Chérie-Gast) Raphael Mair.
Vom albanischen Festivali i Këngës, der bekanntlich auch der Vorentscheid ist, gibt es bereits alle Songs online. Auf der Playlist Festivali #60 RTSH kann man sich alle Songs anhören und die Videos ansehen. Viel Vergnügen.
Am 19. November geht in Paris der Junior Eurovision Song Contest über die Bühne. Die Kollegen von ESC Kompakt haben einen schönen Überblick über alle Acts zusammen gestellt.
Und wie immer gilt: Support Your Eurovision Artists: Nach zehn Jahren Musiker-Pension meldet sich der Vertreter Griechenlands von 2010 mit neuem Material zurück. Giorgos Alkaios, der in Oslo mit "Opa" für Aufsehen sorgte, meldete sich mit einem TV-Special und der Ankündigung von neuem Material zurück.
Daði Freyr hat mit "Something Magical" eine Weihnachtssingle online gestellt. Großartig, wie immer.
Auch THE ROOP haben einen neuen Song: "Ohmygodable" ist da. Und nein, allen Gerüchten zum Trotz werden sie nicht damit beim litauischen Vorentscheid antreten.
Aline wuchs im kanadischen Québec der 1960er Jahre auf und wollte eine berühmte Sängerin werden. Sie gewann dann auch 1988 den Eurovision Song Contest und eroberte die Welt. Kommt euch das bekannt vor? Regisseurin Valerie Lemercier hat mit "Aline - The Voice of Love" die Lebensgeschichte von Céline Dion verfilmt, Kinostart ist am 23.12.2021. Wir verlosen 2x2 Tickets für eine Aufführung in einem österreichischen Kino. Wer teilnehmen möchte, schickt bis zum 12. Dezember 2021 bitte ein Mail mit den Kontaktdaten an marco@mercicherie.at. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
Wer bekam Null Punkte zu unrecht? Und wer bekam die Null Punkte völlig gerechtfertigt. Gemeinsam mit der OGAE Austria haben wir euch gefragt und in dieser Folge hört ihr die Ergebnisse. Ihr durftet eure Top Ten der Null-Punkter abgeben, aber auch, welche drei Songs für euch die Null Punkte verdient haben. Auf der Seite der OGAE Austria könnt ihr alles nochmals nachlesen und auf dieser Playlist könnt ihr alle Songs nochmals anhören. Und hört im Podcast, wer auf welchem Platz gelandet ist.
In der kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erzählt Marco von einem Ausraster eines Song Contest-Künstlers in der Schweiz. Details hatte damals das Boulevardblatt "Blick" aus erster Hand.
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1 Stunde 3 Minuten
UPDATE 2022: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik entfernt.
Nicht vergessen: Ihr dürft noch die besten - und schlechtesten - Nullpunkter wählen. Auf OGAE-austria.at und Mercicherie.at dürft ihr jenen Nullpunktern eine zweite Chance geben, von denen ihr glaubt, dass sie zu Unrecht letzte wurden. Und jenen, die wirklich, wirklich nicht gut waren, dürft ihr wieder eure Negativpunkte geben.
Und wir haben gewonnen: "Merci, Chérie - Der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien" ist der k.at Podcast des Jahres in der Kategorie Popkultur. Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern.
Die ersten Kandidaten tauchen auf: Circus Mircus aus Georgien werden das Land 2022 in Turin vertreten. Hinter der aberwitzigen, aber anonymen Truppe steht - so vermuten wir - Georgian Nika Kotscharow und die Young Georgian Lolitaz, die Georgien 2016 in Stockholm vertreten haben, dahinter. Schaut euch die Videos an.
Keine Folge ohne News über Måneskin: Sie sind bei den MTVs Europe Music Awards als bester Rock ausgezeichnet worden.
Und wir bitten euch: Lasst euch impfen, damit wir alle auch aus dem Lockdown kommen.
Zu Gast bei Merci, Chérie ist Thomas Spitzer von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, den Marco getroffen hat, als Alkis gerade in Rumänien unterwegs war.
Die Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV) rund um Hirn, Herz und Seele der Band, Thomas Spitzer, gehört zu den erfolgreichsten österreichischen Bands im deutschsprachigen Raum. 1993 schrieb der Texter, Sänger und Cartoonist Spitzer "Maria Magdalena" für Tony Wegas und dem ESC. Er erinnert sich mit Marco und stellt das neue Weihnachtsalbum aus dem Jenseits "Ihr Sünderlein kommet" vor. Auf dem lang geplanten und jahrzehntelang aufgeschobenen Weihnachtsalbum versammelt er und die EAV Größen des österreichischen Liedgutes, zu Gast sind unter anderem Ostbahn Kurti, HORST und Paul Pizzera. Die Songs stammen aus der Anarcho-Phase der späte Siebziger Jahre und lagen lange Jahre im Archiv.
Zu den ehemaligen Mitgliedern der EAV gehören auch Wilfried, der mit "Lisa, Mona Lisa" beim Song Contest grandios gescheitert ist und der spätere Sänger von STS Gert Steinbäcker. Spitzer erzählt davon, wie schockiert er war, dass die Schmetterlinge (damals mit Willi Resetarits) mit dem wohl intelligentesten österreichischen Beitrag "Boom Boom Boomerang" 1977 nur den vorletzten Platz belegten. Es gab Bemühungen der Plattenfirmen, die EAV auf Grund ihres Erfolges in den 80ern zum Song Contest zu schicken, aber Spitzers persönlicher Freund Udo Jürgens warnte ihn damals vor einer Teilnahme.
Er erzählt auch, wie es zur Zusammenarbeit mit Tony Wegas kam. Es fehlte ein Text und Spitzer hat sich hingesetzt und einen "ernsten" Text geschrieben. Aus sieben Songs von Tony Wegas wurde 1993 von den Zuhörern von Ö3 dann dieser Song ausgewählt, die Musik schrieb damals Christian Kolonovits, der auch in Millstreet, dem irischen Austragungsort, dirigierte. Spitzer hat die Zeit in Millstreet noch gut in Erinnerung: Die Iren feiern gerne mit viel Whiskey und Wegas feierte mit. Gewonnen hat damals - trotz der inständigen Bitten des irischen Rundfunks, weil sie sich eine nochmalige Austragung nicht leisten konnten - Irland.
Bei den berühmten drei Fragen am Schluss muss Thomas schon einmal passen: Den heurigen Song Contest hat er nicht verfolgt.
Seine Lieblingserinnerung als Kind an den Song Contest... ach, Dominique.
Und sein Lieblings-Song-Contest-Beitrag? Timna Brauer sang 1986 "Die Zeit ist einsam", es landete auf dem vorletzten Platz. Und im Herzen von Thomas Spitzer.
In der Kleinen Geschichte am Schluss erinnert Alkis an die erste Teilnahme von Tony Wegas, der 1992 mit einem Dieter-Bohlen-Song in Malmö antrat und Zehnter wurde. Bohlen mochte seinen Song aber und hat ihn dann doch noch auf die Nummer 1 gehoben.
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Nicht vergessen: Ihr dürft noch die besten - und schlechtesten - Nullpunkter wählen. Auf OGAE-austria.at und Mercicherie.at dürft ihr jenen Nullpunktern eine zweite Chance geben, von denen ihr glaubt, dass sie zu Unrecht letzte wurden. Und jenen, die wirklich, wirklich nicht gut waren, dürft ihr wieder eure Negativpunkte geben.
Und wir haben gewonnen: "Merci, Chérie - Der Eurovision Song Contest Podcast aus Wien" ist der k.at Podcast des Jahres in der Kategorie Popkultur. Wir danken allen Unterstützerinnen und Unterstützern.
Die ersten Kandidaten tauchen auf: Circus Mircus aus Georgien werden das Land 2022 in Turin vertreten. Hinter der aberwitzigen, aber anonymen Truppe steht - so vermuten wir - Georgian Nika Kotscharow und die Young Georgian Lolitaz, die Georgien 2016 in Stockholm vertreten haben, dahinter. Schaut euch die Videos an.
Keine Folge ohne News über Måneskin: Sie sind bei den MTVs Europe Music Awards als bester Rock ausgezeichnet worden.
Und wir bitten euch: Lasst euch impfen, damit wir alle auch aus dem Lockdown kommen.
Zu Gast bei Merci, Chérie ist Thomas Spitzer von der Ersten Allgemeinen Verunsicherung, den Marco getroffen hat, als Alkis gerade in Rumänien unterwegs war.
Die Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV) rund um Hirn, Herz und Seele der Band, Thomas Spitzer, gehört zu den erfolgreichsten österreichischen Bands im deutschsprachigen Raum. 1993 schrieb der Texter, Sänger und Cartoonist Spitzer "Maria Magdalena" für Tony Wegas und dem ESC. Er erinnert sich mit Marco und stellt das neue Weihnachtsalbum aus dem Jenseits "Ihr Sünderlein kommet" vor. Auf dem lang geplanten und jahrzehntelang aufgeschobenen Weihnachtsalbum versammelt er und die EAV Größen des österreichischen Liedgutes, zu Gast sind unter anderem Ostbahn Kurti, HORST und Paul Pizzera. Die Songs stammen aus der Anarcho-Phase der späte Siebziger Jahre und lagen lange Jahre im Archiv.
Zu den ehemaligen Mitgliedern der EAV gehören auch Wilfried, der mit "Lisa, Mona Lisa" beim Song Contest grandios gescheitert ist und der spätere Sänger von STS Gert Steinbäcker. Spitzer erzählt davon, wie schockiert er war, dass die Schmetterlinge (damals mit Willi Resetarits) mit dem wohl intelligentesten österreichischen Beitrag "Boom Boom Boomerang" 1977 nur den vorletzten Platz belegten. Es gab Bemühungen der Plattenfirmen, die EAV auf Grund ihres Erfolges in den 80ern zum Song Contest zu schicken, aber Spitzers persönlicher Freund Udo Jürgens warnte ihn damals vor einer Teilnahme.
Er erzählt auch, wie es zur Zusammenarbeit mit Tony Wegas kam. Es fehlte ein Text und Spitzer hat sich hingesetzt und einen "ernsten" Text geschrieben. Aus sieben Songs von Tony Wegas wurde 1993 von den Zuhörern von Ö3 dann dieser Song ausgewählt, die Musik schrieb damals Christian Kolonovits, der auch in Millstreet, dem irischen Austragungsort, dirigierte. Spitzer hat die Zeit in Millstreet noch gut in Erinnerung: Die Iren feiern gerne mit viel Whiskey und Wegas feierte mit. Gewonnen hat damals - trotz der inständigen Bitten des irischen Rundfunks, weil sie sich eine nochmalige Austragung nicht leisten konnten - Irland.
Bei den berühmten drei Fragen am Schluss muss Thomas schon einmal passen: Den heurigen Song Contest hat er nicht verfolgt.
Seine Lieblingserinnerung als Kind an den Song Contest... ach, Dominique.
Und sein Lieblings-Song-Contest-Beitrag? Timna Brauer sang 1986 "Die Zeit ist einsam", es landete auf dem vorletzten Platz. Und im Herzen von Thomas Spitzer.
In der Kleinen Geschichte am Schluss erinnert Alkis an die erste Teilnahme von Tony Wegas, der 1992 mit einem Dieter-Bohlen-Song in Malmö antrat und Zehnter wurde. Bohlen mochte seinen Song aber und hat ihn dann doch noch auf die Nummer 1 gehoben.
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39 Minuten
UPDATE 2022: Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Musik entfernt.
Als Gast begrüßen Alkis und Marco die Gewinnerin von 2018 aus Israel, Netta. Sie erzählt von ihren neuen Songs, die sie im Lockdown schrieb, erzählt und warum sie Little Big Fan. Davor berichtet Eberhard Forcher über den aktuellen Stand der Dinge für den österreichischen Beitrag für Turin 2022.
Wer bekam in der ESC-Geschichte null Punkte zu unrecht? Und wer bekam die Nul Points zurecht? Das wollen wir von euch wissen! Macht mit beim großen Merci Cherie und OGAE Austria Voting. Playlist und Link zum Voting-Formular auf mercicherie.at und ogae-austria.at
Doch zuallererst die News: Falls es wer noch nicht gemerkt hat, ABBA haben ein neues Album rausgebracht und es ist ein echtes ABBA-Album. Nicht modern, sondern zeitlos und wie immer sehr persönlich. Treue Hörer haben unsere drei ABBA-Episoden sicher noch gut im Ohr. Falls nicht: Hier kann man die Merci, Chérie-Episoden #0320, #0321 und #0322 mit Carl Magnus Palm nachhören.
Viele, viele Neuerscheinungen gibt es vor Weihnachten ja regelmäßig - auch und gerade von Eurovision-Artists. Zwei sehr persönliche Empfehlungen: Die Urmutter des türkischen Pops, Ajda Pekkan, ist mittlerweile auch im Alter der Mitglieder von ABBA, auf ihrer neuen EP „Ajda“ lässt sie allerdings Cher alt aussehen - im wahrsten Sinne des Wortes. Und auch musikalisch gibt es da einiges zu entdecken. Unvergessen ist ihr Auftritt beim Song Contest 1980, bei der sie das Erdöl „Petr’Oil“ besungen hat. Es reichte damals nur zum 15. Platz, aber die Nummer wurde ein Klassiker.
Und der ach so unterbewertete Jeangu Macrooy (NL 2021) hat auch eine neue Single draußen. Bei „A Little Greener“ lohnt das Reinhören.
In Deutschland wird es einen Vorentscheid geben. Diverse Pop-Radios der ARD werden in die Entscheidungsfindung eingebunden, im März gibt es dann einen Vorentscheid. Auf eurovision.de kann man noch bis zum 30. November 2021 seinen Song einreichen.
Und in Österreich? Wir haben Eberhard Forcher, den Radio-DJ und Scout des ORFs, mal gefragt. Er hat uns ja bei der ersten Merci, Chérie Episode überhaupt damals erklärt, wie man den perfekten Eurovision-Song findet. Nachhören kann man die damalige Episode #0101 hier. Jetzt gibt es ein Update über den aktuellen Stand der Österreichischen Suche.
Es gibt auch News über Måneskin (nona). Sie waren bei Jimmy Fallon in der Tonight Show und werden demnächst mit den Rolling Stones in San Francisco spielen. Die Stones waren nie bei Eurovision.
Wir haben Netta per Zoom getroffen, leider war die Verbindung nicht die beste. Wir haben in dem kurzen Interview mit ihr über ihre Anfänge und über ihre Songs gesprochen. Und wie Corona und der Lockdown ihr Leben verändert hat.
Gerade hat sie zwei neue Songs herausgebracht. „CEO“ und „Dum“ handeln von Kontrolle und dem Aufgeben der selbigen. Früher im Jahr erschien ihre Zusammenarbeit mit den russischen Fast-Teilnehmern aus dem Jahr 2020, Little Big. Im Gespräch waren sie schon länger, doch bevor es zu den eigentlichen Aufnahmen kam, kam der Lockdown und alles lief nurmehr über Telegram. Die Tracks wurden hin und her geschickt und erst zum Video-Dreh von „Moustache“ trafen sie sich endlich persönlich.
Wir haben sie auch gefragt, wie es um die Zusammenarbeit mit anderen Musikern steht. Als Alkis im Anfang März 2018 mit dem Kibbutz Klub in Tel Aviv gespielt hat, wurde ihm von vielen Leuten gesagt, dass Netta sehr viel mit anderen Musikern gejamt und improvisiert hat. Entsprechend haben wir sie gefragt, ob sie lieber alleine an Songs bastelt oder mit Anderen arbeitet.
Sie bevorzugt es, im Studio mit Menschen zusammen zu arbeiten. Sie sagt, sie braucht die Reaktion, jemanden, der ihr Feedback gibt. Ihr musikalischer Wegbegleiter Avshalom Ariel ist ihr dabei auch nah.
Ihre Videos der Castingshow Rising Star/Next Star to Eurovision waren bereits vielversprechend, da die Frau mit dem Looper herausstach.
Nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest 2018 mit „Toy“ veröffentlichte sie diverse Singles, darunter „Bassa Sababa“ und „Cuckoo“. Im September 2020 veröffentlichte sie auf ihrer „Goody Bag“-EP einen Remix von „Toy“ - den (#NotYourToy Remix).
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erinnert sich Marco an die Eröffnung des Song Contest 2018 mit den Sängerinnen Mariza und Anna Moura. Mariza tourt derzeit durch Europa: https://www.songkick.com/artists/3253-mariza, sie ist am 19. November in St. Pölten.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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Als Gast begrüßen Alkis und Marco die Gewinnerin von 2018 aus Israel, Netta. Sie erzählt von ihren neuen Songs, die sie im Lockdown schrieb, erzählt und warum sie Little Big Fan. Davor berichtet Eberhard Forcher über den aktuellen Stand der Dinge für den österreichischen Beitrag für Turin 2022.
Wer bekam in der ESC-Geschichte null Punkte zu unrecht? Und wer bekam die Nul Points zurecht? Das wollen wir von euch wissen! Macht mit beim großen Merci Cherie und OGAE Austria Voting. Playlist und Link zum Voting-Formular auf mercicherie.at und ogae-austria.at
Doch zuallererst die News: Falls es wer noch nicht gemerkt hat, ABBA haben ein neues Album rausgebracht und es ist ein echtes ABBA-Album. Nicht modern, sondern zeitlos und wie immer sehr persönlich. Treue Hörer haben unsere drei ABBA-Episoden sicher noch gut im Ohr. Falls nicht: Hier kann man die Merci, Chérie-Episoden #0320, #0321 und #0322 mit Carl Magnus Palm nachhören.
Viele, viele Neuerscheinungen gibt es vor Weihnachten ja regelmäßig - auch und gerade von Eurovision-Artists. Zwei sehr persönliche Empfehlungen: Die Urmutter des türkischen Pops, Ajda Pekkan, ist mittlerweile auch im Alter der Mitglieder von ABBA, auf ihrer neuen EP „Ajda“ lässt sie allerdings Cher alt aussehen - im wahrsten Sinne des Wortes. Und auch musikalisch gibt es da einiges zu entdecken. Unvergessen ist ihr Auftritt beim Song Contest 1980, bei der sie das Erdöl „Petr’Oil“ besungen hat. Es reichte damals nur zum 15. Platz, aber die Nummer wurde ein Klassiker.
Und der ach so unterbewertete Jeangu Macrooy (NL 2021) hat auch eine neue Single draußen. Bei „A Little Greener“ lohnt das Reinhören.
In Deutschland wird es einen Vorentscheid geben. Diverse Pop-Radios der ARD werden in die Entscheidungsfindung eingebunden, im März gibt es dann einen Vorentscheid. Auf eurovision.de kann man noch bis zum 30. November 2021 seinen Song einreichen.
Und in Österreich? Wir haben Eberhard Forcher, den Radio-DJ und Scout des ORFs, mal gefragt. Er hat uns ja bei der ersten Merci, Chérie Episode überhaupt damals erklärt, wie man den perfekten Eurovision-Song findet. Nachhören kann man die damalige Episode #0101 hier. Jetzt gibt es ein Update über den aktuellen Stand der Österreichischen Suche.
Es gibt auch News über Måneskin (nona). Sie waren bei Jimmy Fallon in der Tonight Show und werden demnächst mit den Rolling Stones in San Francisco spielen. Die Stones waren nie bei Eurovision.
Wir haben Netta per Zoom getroffen, leider war die Verbindung nicht die beste. Wir haben in dem kurzen Interview mit ihr über ihre Anfänge und über ihre Songs gesprochen. Und wie Corona und der Lockdown ihr Leben verändert hat.
Gerade hat sie zwei neue Songs herausgebracht. „CEO“ und „Dum“ handeln von Kontrolle und dem Aufgeben der selbigen. Früher im Jahr erschien ihre Zusammenarbeit mit den russischen Fast-Teilnehmern aus dem Jahr 2020, Little Big. Im Gespräch waren sie schon länger, doch bevor es zu den eigentlichen Aufnahmen kam, kam der Lockdown und alles lief nurmehr über Telegram. Die Tracks wurden hin und her geschickt und erst zum Video-Dreh von „Moustache“ trafen sie sich endlich persönlich.
Wir haben sie auch gefragt, wie es um die Zusammenarbeit mit anderen Musikern steht. Als Alkis im Anfang März 2018 mit dem Kibbutz Klub in Tel Aviv gespielt hat, wurde ihm von vielen Leuten gesagt, dass Netta sehr viel mit anderen Musikern gejamt und improvisiert hat. Entsprechend haben wir sie gefragt, ob sie lieber alleine an Songs bastelt oder mit Anderen arbeitet.
Sie bevorzugt es, im Studio mit Menschen zusammen zu arbeiten. Sie sagt, sie braucht die Reaktion, jemanden, der ihr Feedback gibt. Ihr musikalischer Wegbegleiter Avshalom Ariel ist ihr dabei auch nah.
Ihre Videos der Castingshow Rising Star/Next Star to Eurovision waren bereits vielversprechend, da die Frau mit dem Looper herausstach.
Nach ihrem Sieg beim Eurovision Song Contest 2018 mit „Toy“ veröffentlichte sie diverse Singles, darunter „Bassa Sababa“ und „Cuckoo“. Im September 2020 veröffentlichte sie auf ihrer „Goody Bag“-EP einen Remix von „Toy“ - den (#NotYourToy Remix).
In der Kleinen Song Contest Geschichte am Schluss erinnert sich Marco an die Eröffnung des Song Contest 2018 mit den Sängerinnen Mariza und Anna Moura. Mariza tourt derzeit durch Europa: https://www.songkick.com/artists/3253-mariza, sie ist am 19. November in St. Pölten.
Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon Graser
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