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elbstbestimmt sterben: Einblick in die Praxis der
Freitodbegleitung (mit RA Wigbert Rudolph)

Shownotes / Episodenbeschreibung:

Plaintext   Das Thema Sterbehilfe bewegt die Gesellschaft:
Wo verläuft die Grenze zwischen Selbstbestimmung, medizinischer
Verantwortung und ethischer Pflicht? Heinrich Schimpf empfängt in
dieser Episode den Rechtsanwalt Wigbert Rudolph, der seit vielen
Jahren bei der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)
als juristischer Freitodbegleiter tätig ist. Gemeinsam sprechen sie
sachlich und unvoreingenommen über die juristische Entwicklung seit
dem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahr 2020, die
Motive der Antragsteller sowie die einzuhaltenden
Sicherheitsmechanismen. Die Kernfragen der Folge: • Wer nimmt
Freitodbegleitung in Anspruch? Der Unterschied zwischen schwerer
Krankheit, Multimorbidität und sogenannter Lebenssattheit im
höheren Alter. • Wie schützt man vor Missbrauch? Das
„Vier-Augen-Prinzip“ (medizinischer und juristischer Begleiter)
sowie die strengen Prüfkriterien für die Entscheidungs- und
Urteilsfähigkeit. • Der praktische Ablauf: Von der Antragstellung
über Gutachten bis zur konkreten Durchführung. • Schwellenbereich
Depression: Warum die Abgrenzung von depressiven Phasen rechtlich
wie medizinisch äußerst komplex ist. • Sterbekultur in Deutschland:
Was sich gesellschaftlich ändern sollte – und warum Vorbeugung
gegen Einsamkeit eine zentrale Aufgabe bleibt. Ein tiefgründiges
Gespräch über ein vielschichtiges Thema, das uns alle betrifft. ---
Wichtiger Hinweis: Sollten Sie sich selbst in einer seelischen
Krise befinden, wenden Sie
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„Sterbehilfe, wie geht das?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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