Stress ist schlecht für uns. Das sagen fast alle, und kaum jemand
stellt es infrage. Aber was, wenn unsere Überzeugung über Stress
mitentscheidet, wie er auf uns wirkt? In dieser Folge stellt Alex
die Forschung der Stanford-Psychologin Alia Crum vor. Ihr Team hat
untersucht, was passiert, wenn Menschen mitten in einer echten
Krise einen neuen Blick auf Stress angeboten bekommen. Gemeinsam
mit Ursula überlegt er, wie sich das therapeutisch nutzen lässt,
ohne Belastung schönzureden oder den Stress zur reinen Kopfsache zu
machen. Es geht um innere Volumenregler, um Stress als Hinweisgeber
für Bedürfnisse und um eine einfache Schreibübung für den Abend.
www.jaegerwaldau.at www.hypnowriting.at Crum, A. J., Salovey, P.,
& Achor, S. (2013). Rethinking stress: The role of mindsets in
determining the stress response. Journal of Personality and Social
Psychology, 104(4), 716–733. Crum, A. J., Santoro, E.,
Handley-Miner, I., Smith, E. N., Evans, K., Moraveji, N., Achor,
S., & Salovey, P. (2023). Evaluation of the “Rethink Stress”
mindset intervention: A metacognitive approach to changing
mindsets. Journal of Experimental Psychology: General, 152(9),
2603–2622. https://doi.org/10.1037/xge0001396
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