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Die 11 goldenen Regeln der Baufinanzierung: So finanzierst du sicher dein Eigenheim

Die 11 goldenen Regeln der Baufinanzierung: So finanzierst du sicher dein Eigenheim

Miete & Vermögen vor 1 Jahr
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Worum geht es in dieser Folge?

In dieser Folge von Miete und Vermögen richten wir uns heute mal
weniger an Vermieter, sondern eher an diejenigen, die den Traum
vom Eigenheim verfolgen. Die Baufinanzierung ist für viele
Eigennutzer eine der größten Herausforderungen – mit diesen elf
goldenen Regeln der Baufinanzierung von CE Baufinanz bieten wir
dir einen umfassenden Fahrplan, um dich sicher und gut informiert
auf diesen Weg zu machen.

Von der wichtigen Frage des Eigenkapitals – wie viel du
mitbringen solltest und welche Vorteile das bringt – über die
richtigen Zinssätze und Tilgungsraten bis hin zur Wahl der
optimalen Zinsbindung klären wir die essenziellen Grundlagen der
Finanzierung. Auch die oft übersehenen Erwerbsnebenkosten wie
Grunderwerbsteuer, Notargebühren und Maklercourtage kommen zur
Sprache – Kosten, die schnell 10 bis 15 % des Kaufpreises
ausmachen können.

Du erfährst, wie du Rücklagen für unvorhergesehene Ausgaben
bildest und warum Fördermittel des Staates eine echte
Unterstützung sein können, um die Belastung zu reduzieren. Wir
zeigen dir, wie wichtig Flexibilität im Darlehensvertrag sein
kann – oder eben nicht, denn manchmal ist weniger mehr. Und nicht
zuletzt: wie du die laufenden Kosten wie Nebenkosten und Wohngeld
richtig einplanst, damit du im Alltag finanziell entspannt
bleibst.

Eine stabile Baufinanzierung für dein Eigenheim ruht auf
mehreren Säulen

Diese Episode bietet dir das nötige Wissen, um die beste
Finanzierung für deine persönliche Wohnsituation zu finden – ohne
den Überblick im „Finanzierungsdschungel“ zu verlieren. Wir geben
dir wertvolle Tipps zur Auswahl eines unabhängigen Beraters und
erklären, warum einfache Finanzierungsmodelle oft die sicherere
Wahl sind.

Mit dieser Folge bist du bestens gerüstet, um deinen Weg ins
Eigenheim zu starten. Hol dir das nötige Wissen, um Fehler zu
vermeiden und finanziell sicher durchzustarten – ideal für alle,
die sich langfristig ein Eigenheim aufbauen wollen!

Quelle: 11 goldene Regeln der Baufinanzierung (CE-Baufinanz)

Inhalt der Folge

Herzlich willkommen zurück zu Miete und Vermögen. Schön,
dass du wieder dabei bist. Heute geht’s um ein Thema, das
wahrscheinlich viele von euch brennend interessiert:
Baufinanzierung.

Ja, das ist ja wirklich für viele ein riesengroßes Thema, wenn es
ums Eigenheim geht.

Absolut. Und deswegen tauchen wir heute tief ein in die
elf goldenen Regeln der Baufinanzierung von CE Baufinanz. Die
geben ja quasi so eine Art Fahrplan für alle, die den Traum von
den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen.

Genau. So ein bisschen Orientierung im Finanzierungsdschungel. Da
kann man ja schnell mal den Überblick verlieren.

Ja, absolut. Deswegen fangen wir am besten gleich mal mit
Regel Nummer 1 an: Ausreichend Eigenkapital einbringen. CE
Baufinanz nennt das den Trumpf beim Hauskauf.

Ja, und das ist auch wirklich so. Mindestens 10 bis 20 %
Eigenkapital zusätzlich zu den Nebenkosten sollte man schon
mitbringen. Das ist so die Empfehlung.

Wow, das ist ja eine ganze Menge. Aber warum ist denn
Eigenkapital so wichtig?

Na ja, je mehr Eigenkapital du hast, desto weniger musst du dich
verschulden und das bedeutet geringeres Risiko für die Bank.

Aha. Und das heißt dann für mich bessere Konditionen,
niedrigere Zinsen und am Ende des Tages sparst du einfach bares
Geld.

Klingt logisch. Aber was ist, wenn man jetzt nicht so viel auf
der hohen Kante hat? Muss man dann den Traum vom Eigenheim gleich
begraben?

Auf keinen Fall. Es gibt da natürlich auch Möglichkeiten,
mit weniger Eigenkapital zu finanzieren.

Echt? Wie denn zum Beispiel?

Zum Beispiel, wenn du ein sehr gutes und sicheres
Einkommen hast oder wenn du zusätzliche Sicherheiten bieten
kannst, eine Lebensversicherung vielleicht oder sogar eine andere
Immobilie.

Okay. Also auch mit weniger Eigenkapital ist der Traum vom
Eigenheim nicht gleich geplatzt, aber je mehr, desto besser. Das
ist klar. Kommen wir zur Regel Nummer 2: Zinsen und Tilgung
kalkulieren. CE Baufinanz gibt da ja eine Faustregel vor:
Nominalzins plus mindestens 1,5 % Tilgung geteilt durch 12
Monate. Puh, ganz schön kompliziert. Kannst du das mal für uns
mit einem Beispiel durchrechnen?

Klar, gerne. Nehmen wir mal an, der Nominalzins für
deinen Kredit liegt bei 3 % und du tilgst mit 1,5 %. Das macht
zusammen 4,5 %. Bei einer Darlehenssumme von 100.000 € wären das
dann 4500 € im Jahr, die du zurückzahlen musst. Teilst du das
durch 12 Monate, landest du bei einer monatlichen Belastung von
375 €.

Aha, jetzt wird’s klarer. Aber warum eigentlich mindestens 1,5 %
Tilgung? Könnte man nicht auch weniger tilgen? Dann hätte man ja
mehr Geld im Monat zur Verfügung.

Könnte man schon, aber gerade bei den aktuellen niedrigen
Zinsen ist eine höhere Tilgung wirklich sinnvoll.

Warum?

Ganz einfach: Du zahlst dein Kredit schneller ab und
sparst auf lange Sicht richtig viel Geld an Zinsen.

Stimmt, da hast du natürlich recht. Lieber ein bisschen mehr
tilgen und dafür schneller schuldenfrei sein. Klingt nach einem
guten Plan.

Aber Moment mal, es gibt doch auch noch Fördermittel vom
Staat, oder? Die sollten wir bei der Finanzierungsplanung nicht
vergessen.

Absolut richtig. Und damit sind wir auch schon bei Regel Nummer
3: Öffentliche Fördermittel berücksichtigen. CE Baufinanz sagt ja
sogar: Keine Finanzierung ohne öffentliche Fördermittel. Wow, das
klingt ja erstmal krass.

Ja, aber es macht Sinn, denn Fördermittel können ja
wirklich eine Menge Geld sparen.

Ich muss aber ehrlich sagen, ich habe da absolut keinen
Durchblick. Wo finde ich denn diese Fördermittel überhaupt und
wie kann ich die beantragen?

Keine Sorge, das ist gar nicht so kompliziert, wie es
vielleicht klingt. Die wichtigste Anlaufstelle ist die KfW-Bank.
Die bietet zinsgünstige Darlehen an, die dir den Traum vom
Eigenheim deutlich erleichtern können.

KfW-Bank. Okay. Und was muss ich da tun? Einfach hingehen und
nach Fördermitteln fragen?

Na ja, so einfach ist es dann doch nicht. Aber am besten
sprichst du das Thema einfach mal mit deinem
Baufinanzierungsberater an.

Ach so, okay. Der kennt sich dann mit den Fördermöglichkeiten
aus.

Genau. Der kann dir sagen, welche Programme für dich in
Frage kommen und wie du die am besten beantragst.

Super. Das ist gut zu wissen. Also: Fördermittel nicht vergessen,
da kann man ja wirklich eine Menge Geld sparen.

Aber bevor wir uns jetzt zu früh freuen, sollten wir
vielleicht auch über die weniger spaßigen Themen sprechen:
Kostenfallen und Rücklagen zum Beispiel.

Richtig. Regel Nummer 4: Erwerbsnebenkosten nicht vergessen – und
die haben es leider oft in sich.

Oh ja, da kann ich ein Lied von singen:
Grunderwerbsteuer, Notargebühren, Maklercourtage. Da kommt
schnell ein ordentlicher Batzen Geld zusammen.

Ja, da hast du recht. Rechne lieber mal mit 12 bis 15 % des
Kaufpreises.

Was, so viel? Ja, leider. Das kann bei einem Hauskauf
schnell mehrere Zehntausend Euro ausmachen.

Ganz schön heftig. Da kann man ja fast einen Kleinwagen von
kaufen.

Ja, die Nebenkosten werden echt oft unterschätzt.
Deswegen ist es so wichtig, diese Kosten von Anfang an in deine
Finanzierungsplanung mit einzubeziehen, sonst erlebst du am Ende
eine böse Überraschung.

Und damit kommen wir auch schon zu Regel Nummer 5: Rücklagen
einkalkulieren.

Das heißt, ich sollte nicht mein ganzes Erspartes in die
Finanzierung stecken?

Genau. Es ist immer ratsam, eine finanzielle Reserve zu haben.
Gerade beim Hauskauf oder Hausbau können immer mal unerwartete
Kosten auftauchen.

Zum Beispiel?

Stell dir vor, die Heizung geht kaputt oder das Dach muss
repariert werden. Solche unvorhergesehenen Ausgaben können
schnell ein Loch in dein Budget reißen, wenn du nicht ausreichend
Rücklagen gebildet hast.

Okay, also Rücklagen sind wichtig, um finanziell flexibel
zu bleiben. Gibt es denn noch weitere Kostenfallen, die man im
Blick haben sollte?

Ja, da wären noch die laufenden Kosten für dein Haus oder deine
Wohnung. Regel Nummer 6: Nebenkosten und Wohngeld
berücksichtigen. Das sind Kosten, die jeden Monat anfallen. Die
musst du bei deiner Finanzierungsplanung unbedingt mit
einbeziehen.

Nebenkosten und Wohngeld? Was genau fällt denn da
drunter?

Beim Hauskauf fallen zum Beispiel Kosten für die Müllabfuhr an,
die Grundsteuer oder die Straßenreinigung. Bei einer
Eigentumswohnung kommt noch das Wohngeld dazu, das deckt Kosten
ab, die für die Gemeinschaft anfallen, wie die Hausverwaltung,
die Reinigung des Treppenhauses oder die Gartenpflege.

Und wie hoch sind diese Nebenkosten ungefähr? Kann man da
irgendwie eine Faustregel aufstellen?

Als grobe Orientierung kannst du mit etwa 2 bis 3 € pro
Quadratmeter Wohnfläche im Monat rechnen.

Okay, das klingt ja erstmal machbar. Aber hängt die Höhe
der Nebenkosten nicht auch von verschiedenen Faktoren
ab?

Klar, die Lage der Immobilie spielt eine Rolle, ebenso wie die
Ausstattung und natürlich auch der Zustand des Hauses.

Okay, also Nebenkosten und Wohngeld immer im Blick
behalten, so vermeidet man böse Überraschungen im
Haushaltsbudget. Kommen wir jetzt zu einem Thema, das viele
angehende Hausbesitzer wahrscheinlich besonders interessiert:
Flexibilität im Darlehensvertrag. Ist das nicht immer von
Vorteil?

Nicht unbedingt. Regel Nummer 7 lautet: Flexibilität im
Darlehensvertrag ist nicht immer ratsam. Manchmal kann zu viel
Flexibilität sogar nach hinten losgehen.

Echt? Das klingt ja spannend. Erzähl mal
genauer.

Ja, Sondertilgungsrechte oder die Möglichkeit, das Darlehen
vorzeitig abzulösen, klingen natürlich erstmal verlockend. Aber
die Banken lassen sich diese Flexibilität oft mit einem
Zinsaufschlag bezahlen.

Ach so, verstehe. Das heißt, mehr Flexibilität kann am
Ende teurer werden. Das hätte ich jetzt nicht gedacht.

Genau. Und wenn du die Flexibilität dann gar nicht nutzt, hast du
am Ende draufgezahlt. Deswegen ist es so wichtig, deine
finanzielle Situation realistisch einzuschätzen und zu überlegen,
welche Flexibilität du wirklich brauchst. Manchmal ist es klüger,
auf bestimmte Optionen zu verzichten und dafür von günstigeren
Zinsen zu profitieren.

Das klingt nach einem guten Tipp. Also lieber genau
überlegen, welche Flexibilität man wirklich braucht. Aber was
ist, wenn plötzlich etwas Unerwartetes passiert? Krankheit,
Jobverlust – da kann es ja schnell eng werden mit der
Finanzierung. Gibt es da Möglichkeiten, sich
abzusichern?

Auf jeden Fall. Und deshalb ist Regel Nummer 8 so wichtig:
Einkommen absichern. Denn im Ernstfall willst du ja nicht dein
Haus verlieren.

Okay. Aber wie kann ich mein Einkommen dann
absichern?

In diesem Fall sind eine Berufsunfähigkeitsversicherung und eine
Risikolebensversicherung unverzichtbar.

Berufsunfähigkeitsversicherung und
Risikolebensversicherung? Und was genau machen die?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung springt ein, wenn du aufgrund
von Krankheit oder Unfall deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst
und kein Einkommen mehr hast. Die Risikolebensversicherung
sichert deine Familie finanziell ab, falls du versterben
solltest.

Das heißt, meine Familie kann das Haus behalten, auch
wenn mir etwas passiert.

Genau. Es wird sichergestellt, dass deine Lieben das Haus
behalten können und nicht in finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Klingt vernünftig. Lieber einmal mehr absichern als
später in Schwierigkeiten stecken. Aber mal ehrlich, beim Thema
Baufinanzierung blickt man doch eh kaum durch. Da gibt’s ja so
viele Modelle und Kombinationsmöglichkeiten, da kann man ja
schnell den Überblick verlieren. Gibt’s da einen Tipp, wie man
das Ganze etwas einfacher gestalten kann?

Ja, den gibt es. Regel Nummer 9 besagt: Einfach muss nicht
schlecht sein. Oft sind simple Finanzierungsmodelle die beste
Wahl.

Erklär mal genauer, was meinst du mit simplen
Finanzierungsmodellen?

Klar, Angebote mit Bausparverträgen oder Versicherungen klingen
vielleicht erstmal verlockend, aber da lauern oft versteckte
Kosten und Risiken. Manchmal ist es besser, auf Nummer sicher zu
gehen und die klassische Baufinanzierung zu wählen.

Die ist dann transparenter?

Genau. Du weißt genau, woran du bist.

Einfachheit statt Komplexität – das klingt nach einem
guten Motto für die Baufinanzierung. Aber was ist mit der
Zinsbindung? Sollte man lieber kurz oder lang binden?

Gute Frage. Regel Nummer 10 lautet: Die richtige Zinsbindung
heißt heute häufig Kombination zweier Zinsbindungen.

Zwei Zinsbindungen? Das klingt ja spannend. Erzähl mal
genauer.

Gerne. CE Baufinanz empfiehlt oft, die Darlehenssumme auf zwei
verschiedene Laufzeiten aufzuteilen, zum Beispiel 15 Jahre und 25
Jahre. So profitierst du von den aktuell niedrigeren Zinsen bei
der kürzeren Laufzeit und hast gleichzeitig die Sicherheit einer
längeren Zinsbindung für einen Teil deines Kredits.

Oha, das ist ja clever. So sichert man sich quasi das
Beste aus beiden Welten – niedrigere Zinsen und gleichzeitig
langfristige Planungssicherheit.

Genau. Aber bei all den Regeln und Tipps: Wen soll man da
eigentlich fragen? Wer kann mir bei der Baufinanzierung wirklich
helfen?

Ganz wichtig ist Regel Nummer 11: den richtigen Berater
finden und auf Unabhängigkeit achten. Der richtige Berater ist
Gold wert.

Stimmt. Aber was macht denn einen guten Berater aus? Worauf
sollte ich bei der Suche achten?

Ein guter Berater ist unabhängig und an keine bestimmte
Bank gebunden. Er vergleicht verschiedene Angebote und findet die
optimale Finanzierung für dich. Er nimmt sich Zeit, erklärt dir
alles verständlich und beantwortet geduldig deine Fragen. Denn am
Ende geht’s ja um deine finanzielle Zukunft.

Das heißt, ich sollte mich nicht einfach an meine Hausbank
wenden?

Kannst du natürlich machen, aber du solltest dich nicht
nur auf ein Angebot verlassen. Vergleiche verschiedene Banken und
lass dich unabhängig beraten. Nur so findest du die wirklich
beste Finanzierung für dein Traumhaus.

Super Tipp. Also lieber mehrere Angebote einholen und
vergleichen. Aber wo finde ich denn einen unabhängigen Berater?
Wo kann ich mich da informieren?

Im Internet gibt es Vergleichsportale, da findest du
unabhängige Berater in deiner Nähe. Oder du fragst Freunde und
Bekannte, die schon gebaut haben. Meistens hat man ja jemanden im
Bekanntenkreis, der gute Erfahrungen mit einem bestimmten Berater
gemacht hat.

Stimmt. Mundpropaganda ist immer noch die beste Werbung.

Okay, bevor wir jetzt zum Ende kommen, lass uns noch mal
kurz alle elf Regeln zusammenfassen.

Regel Nummer 1: Ausreichend Eigenkapital einbringen. Je mehr,
desto besser.

Genau.

Und Regel Nummer 2: Zinsen und Tilgung kalkulieren. Lieber etwas
mehr tilgen und schneller schuldenfrei sein.

Regel Nummer 3: Öffentliche Fördermittel berücksichtigen,
da lässt sich richtig Geld sparen.

Stimmt. Und Regel Nummer 4: Erwerbsnebenkosten nicht vergessen.
Die können ganz schön ins Geld gehen.

Regel Nummer 5: Rücklagen einkalkulieren für
unvorhergesehene Ausgaben und Reparaturen.

Ganz wichtig. Regel Nummer 6: Nebenkosten und Wohngeld
berücksichtigen. Die laufenden Kosten nicht vergessen.

Regel Nummer 7: Flexibilität im Darlehensvertrag nicht
immer ratsam. Kann teuer werden, wenn man sie nicht
braucht.

Richtig. Regel Nummer 8: Einkommen absichern mit
Berufsunfähigkeits- und Risikolebensversicherung.

Regel Nummer 9: Einfach muss nicht schlecht sein. Eine
Finanzierung, die man versteht.

Genau. Regel Nummer 10: Richtige Zinsbindung heißt heute häufig
Kombination zweier Zinsbindungen. So sichert man sich niedrige
Zinsen und langfristige Planungssicherheit.

Und zu guter Letzt, Regel Nummer 11: den richtigen
Berater finden und auf Unabhängigkeit achten. Ein guter Berater
ist Gold wert.

Super zusammengefasst. Mit diesen elf goldenen Regeln bist du
bestens gerüstet für die Finanzierung deines Traumhauses.

Absolut. Du siehst, beim Thema Baufinanzierung gibt es
einiges zu beachten, aber keine Sorge, mit der richtigen
Vorbereitung und Beratung klappt es bestimmt. Informiere dich
gut, vergleiche Angebote und lass dich von einem unabhängigen
Experten beraten.

Genau. Dann steht dem Traum vom Eigenheim nichts mehr im Wege.

In diesem Sinne, viel Erfolg bei der Verwirklichung
deines Wohntraums. Und das war’s für heute von Miete und
Vermögen. Wir hoffen, du konntest einige hilfreiche Tipps und
Informationen für deine Baufinanzierung mitnehmen. Bis zum
nächsten Mal.

Tschüss.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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